DE2030867B2 - Elektrische Alarmbetatigungs vorrichtung - Google Patents
Elektrische Alarmbetatigungs vorrichtungInfo
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- E05B45/06—Electric alarm locks
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Alarmvorrichtung in einer drehzylinderschloßbetätigten Verriegelungsvorrichtung,
bei der ein Alarmkontakt geschlossen wird, wenn eine axial auf das Drehzylinderschloß
aufgebrachte Kraft einen vorbestimmten Wert übersteigt. Eine solche elektrische Alarmvorrichtung
zeigt die USA.-Patentschrift 2 818 475, die eine drehzylinderschloßbetätigte
Verriegelungsvorrichtung mit einem Alarmkontakt offenbart, der so angeordnet ist,
daß er bei einer Verschwenkung des Riegels schließt, wenn die Tür durch eine axial zum Drehzylinder
gerichtete Kraft beaufschlagt wird. Die Anordnung nach der USA.-Patentschrift 2 818 475 sieht jedoch
keinerlei Mittel zum Schließen des Alarmkontaktes vor, wenn der Versuch unternommen wird, das Drehzylinderschloß
entgegen der normalen Türöffnungsrichtung aus der Tür herauszubrechen.
Auch ist ein Drehzylinderschloß bekannt, das mittels
Montageschrauben an einer Montageplatte befestigt ist.
Dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Alarmvorrichtung
in einer drehzylinderschloßbetäligten Verriegelungsvorrichtung der vorausgesetzten Gattung zu
schaffen, bei der die bekannte Montageplatte für das Drehzylinderschloß als Träger für die den Alarm
auslösende Einrichtung dient.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einem bekannten Drehzylinderschloß, das mittels Montageschrauben
an einer Montageplatte befestigt ist, auf der Seite der Montageplatte, auf der sich die Verriegelungsvorrichtung
befindet, eine Halteplatte ange-
ordnet ist, die durch Axialkraft verformbar ist und Abstandshalter in Richtung zur Montageplatte sowie
Montageschraubenbohrungen für die in das Drehzylinderschloß eingeschraubten Montageschrauben aufweist.
Bei der vorliegenden Alarmvorrichtung schließt also der Alarmkontakt, wenn die Halteplatte verformt
wird, um den Alarm auszulösen, wenn auf das Drehzylinderschioß
eine Axialkraft aufgebracht wird, um es entgegen der normalen Türöffnungsrichtung aus
ao der Tür auszubrechen. Zusätzlich dazu wird der
Alarm auch dann ausgelöst, wenn die Tür auf die oben beschriebene bekannte Weise beaufschlagt und
aufgebrochen werden soll.
Die T-förmige Halteplatte kann parallel zur Montageplatle
angeordnet sein, wobei die Montageschraubenbohrungen zwischen den Abstandshaltern liegen
sowie eine öffnung aufweisen, die der Öffnung in der Montageplatte entspricht und mit ihr zum Durchtritt
des Schließbartes ausgerichtet ist, und daß der Abstandshalter sich entlang der einen Endkante der
Halteplatte erstreckt und die beiden anderen Abstandshalter zwischen den beiden gegenüberliegenden
Endkanten angeordnet sind, um einen Momentenarm zwischen den Montageschraubenbohrungen und den
Abstandshaltern zu bilden, durch den die Halteplatte verformt wird, wenn eine einen vorherbestimmten
Wert überschreitende und auf das Drehzylinderschloß zu gerichtete Kraft auf die Montageschrauben einwirkt,
und sich der vorherbestimmte Abstand ändert, um den Alarmkontakt in Anlage mit dem Kontakt
zu bringen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
Es zeigt
F i g. 1 den horizontalen Längsschnitt durch die Schloßeinheit in einer Tür mit der elektrischen
Alarmvorrichtung,
F i g. 2 den horizontalen Längsschnitt, welcher die Schloßeinheit in einer Stellung darstellt, die einen
versuchten unberechtigten Eintritt zeigt, der durch die versuchte Entfernung des Drehzylinderschlosses hervorgerufen
ist,
Fig. 3 die Aufrißansicht der Montageplatte mit Halteplatle,
F i g. 4 die Seitenansicht der Montageplatte mit Halteplatte nach F i g. 3 in ihrer normalen Stellung,
F i g. 5 die Seitenansicht der Montageplatte mit Halteplatte in ihrer deformierten Stellung, und
F i g. 6 die Seitenansicht der Montageplatte mit einer zweiten Ausführung der Halteplatte.
In der Zeichnung ist ein Türrahmen 9 sowie eine bewegbare Tür 10 dargestellt. Der in F i g. 1 gezeigte
horizontale Längsschnitt ist durch eine Schloßeinheit 11 gelegt, die eine Abdeckrosette 12 enthält, in einer
Bohrung 14 in dar Tür 10 ein Drehzylinderschloß 15 mit Stiftzuhaltungen angeordnet ist, wobei das Drehzylinderschloß
einen schlüsselbetätigten Zylinderkern einschließt, der einen nach rückwärts verlaufenden
Schließbart 16 aufweist, um den Türriegel der Ver-
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riegelungsvorrichtung in einer üblichen Weise zu betätigen.
Die Verriegelungsvorrichtung enthält ein Gehäuse 19, welches an der Seite der Tür 10 entgegengesetzt
zu der Abdeckrosette 12 befestigt ist und in welchem ein getrenntes Gehäuse 20 angebracht ist. in
welchem ein Riegel 21 aufgenommen ist, der aus der zurückgezogenen Stellung in dem Gehäuse 19 in eine
Schließstellung bewegbar ist, welche den Spalt zwischen dem Gehäuse 19 und dem Schließblech 25
überbrückt. Der Riegel 21 ist in dem Gehäuse 20 bei Drehung des Zylinderkerns mit Schließbart 16 verschiebbar.
Der Riegel ist auch unabhängig durch eine Drehhandhabe 25 gesteuert, die an dem Gehäuse 19
angebracht ist und sich durch das Gehäuse 20 hindurcherstreckt, um am Innenende des Riegels 21 ::nzugreifen.
Das Gehäuse 20 ist normalerweise in einer ausgerichteten Stellung mit dem Gehäuse 19 gehalten,
derart, daß der Riegel 21 in einer Bahn parallel zu dem Gehäuse 19 und in und aus dem Schließblech 23
bewegbar ist. Das Gehäuse 20 ist jedoch gegen den Druck von Druckfedern 26 in eine geschwenkte Stellung
kippbar, in welcher ein Alarmkontakt 27, welcher mit dem Gehäuse 20 bewegbar ist, in Berührung
mit einem Kontakt 30 kommt, welcher in dem Gehäuse 19 fest angeordnet ist.
Auf diese Weise, wenn eine vorherbestimmte Kraft auf das Gehäuse 20 ausgeübt wird, die dasselbe um
eine Öffnung 31 in dem Gehäuse 19 und gegea den Druck der Druckfedern 26 zu schwenken sucht, wird
der Alarmkontakt 27 an den Kontakt 30 anstoßen, um eine signalerzeugende Einrichtung zu erregen, beispielsweise
durch Schließen eines elektrischen, nichtgezeigten Stromkreises, um einen hörbaren, sichtbaren,
gasförmigen Alarm oder eine andere Signalvorrichtung zu erregen, welche den anormalen Zustand
des Riegels anzeigt.
Der Alarmkontakt 27 könnte auch eine leitfähige Brücke sein, um zwei getrennte Kontakte 30 zu verbinden.
Mit Hilfe von Montierungsplatten, die für die Schloßeinheit 11 vorgesehen sind, soll ein Alarm
erregt werden und zwar bei einem unberechtigten Versuch, das Drehzylinderschloß 15 aus der Tür 10
zu entfernen, an welcher es befestigt ist.
Die Schloßeinheit 11 enthält eine planare Montageplatte 35, welche über die Bohrung 14 durch die Tür
10 an der Seite derselben passen kann, die der Abdeckrosette 12 gegenüberliegt. Die Montageplaüe 35
ist mit einer zentralen Öffnung 36 und zwei kleineren Montageschraubenöffnungen 37 und 39 versehen. Eingestellt
weiter einwärts von der Montageplatte 35 befindet sich eine deformier bare, etwa T-förmige Halteplatte
40, die mit einen zentralen öffnung 41 ausgebildet ist, welche mit der Öffnung 36 ausgerichtet ist
und umgebogene Endkanten hat. Angrenzend an eine Endkante der Halteplatte 40 befindet sich ein Abstandshalter
44, um die Halteplatte 40 in Abstandsbeziehung zu der Montageplatte 35 zu halten. An
den beiden seitlichen Endkanten befinden sich Abstandshalter 45 und 46, welche ebenfalls die deformierbare
Halteplatte 40 im Abstand und planar zu der Montageplatte 35 halten. Montageschraubenbohrungen
47 und 49, die vertieft sind, um die Köpfe von Montageschrauben 50 aufzunehmen, haben eine
Biegungsfestigkeit, um eine genügende Kraft aufzunehmen, um die Halteplatte 40 ohne Versagen der
Schrauben zu deformieren. Sie sind in der Halteplatte
«5 40 so vorgesehen, daß sie mit den Montageöffnungen
37 und 39 in der Montageplatte 35 ausgerichtet sind. Die Montageschraubenbohrungen 47, 49 sind zwischen
dem Abstandshalter 44 und den beiden Abstandshaltern 45 und 46 angeordnet.
ao Die Montageschrauben 50 erstrecken sich durch die
Halteplatte 40 und Montageplatte 35 und enden in Gewindebohrungen in dem inneren Ende dos Drchzylinderschlosses
15.
Der gewaltsame Versuch der Entfernung des Dreh-Zylinderschlosses 15 deformiert die Halteplatte 40.
Diese Deformation der Halteplatte 40 in dem Bereich zwischen dem Abstandshalter 44 und den Abstandshaltern
45 und 46 wird dieselbe gegen die Montageplatte 35 bewegen, und das entgegengesetzte Ende
der Halteplatte 40 um Kanten 52 der Abstandshalter 45 und 46 schwenken. Wenn dies geschieht, wird sich
die Halteplatte 40 in der Nähe der Köpfe der Montageschrauben gegen die Montageplatte 35 bewegen,
wobei der normale Abstand dazwischen abnimmt. Die Abstützung der deformierbaren Halteplatte an den
Kanten 52 der Abstandshalter 45 und 46 bewirkt, daß das entge^egesetzte Ende der Halteplatte 40 von
der Montageplatte 35 fortgetrieben wird. Dieses Ende der Halteplalte wird das Gehäuse 20 hin zu dem Ge-
hause 19 gegen den Druck der Druckfedern 26 schwenken, um den Alarmkontakt 27 in Anlage mit
dem Kontakt 30 zu bringen, um eine signalerzcugende Einrichtung zu erregen.
In F i g. 6 ist eine Abwandlung der Montageplatte 35 gezeigt. In dieser F i g. ist die planare Montageplatte
55 mit einem kreisförmigen versetzten Teil 56 versehen, welcher in der Bohrung 14 aufgenommen
werden kann, um die Öffnung für den Schließbart korrekt auszurichten. Die deforn-ierbare Halteplatte
57 hat eine genügende Breite und Länge, um den kreisförmigen, versetzten Teil zu überspannen, wobei
die Abstandshalter an der planaren Innenfläche der
B Montageplatte 55 anliegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Elektrische Alarmvorrichtung in einer drehzylinderschloßbetätigten
Verriegelungsvorrichtung, bei der ein Alarmkontakt geschlossen wird, wenn eine axial auf das Drehzylinderschloß aufgebrachte
Kraft einen vorherbestimmten Wert übersteigt, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einem bekannten Drehzylinderschloß (15), das mittels Montageschrauben (50) an einer Montageplatte
(35) befestigt ist, auf der Seite der Montageplatte, auf der sich die Verriegelungsvorrichtung
befindet, eine Halteplatte (40) angeordnet ist, die durch Axialkr&ft verformbar ist und Abstandshalter
(44, 45, 46) in Richtung zur Montageplatte (35) sowie Montageschraubenbohrungen (47, 49) für die in das Drehzylinderschloß (15)
eingeschraubten Montageschrauben (50) aufweist.
2. Alarmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die T-förmige Halleplatte
(40) parallel zur Montageplatte (35) angeordnet ist, wobei die Montageschraubenbohrungen (47.
49) zwischen den Abstandshaltern (44, 45, 46) liegen, sowie eine Öffnung (41) aufweist, die der
Öffnung (36) in der Montageplatte (35) entspricht und mit ihr zum Durchtritt des Schließbartes (16)
ausgerichtet ist, und daß der Abstandshalter (44) sich entlang der einen Endkante der Halteplatte
(40) erstreckt und die beiden anderen Abstandshalter (45, 46) zwischen den beiden gegenüberliegenden
Endkanlen angeordnet sind, um einen Momenlenarm zwischen den Montageschraubenbohrungen
(47, 49) und den Abstandshaltern (44, 45, 46) zu bilden, durch den die Halteplatte (40)
verformt wird, wenn eine einen vorherbestimmten Wert überschreitende und auf das Drehzylinderschloß
(15) zu gerichtete Kraft auf die Montageschrauben (50) einwirkt, und sich der vorherbestimmte
Abstand ändert, um den Alarmkontakt (27) in Anlage mit dem Kontakt (30) zu bringen.
Applications Claiming Priority (1)
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