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DE20307614U1 - Siebboden für eine Siebmaschine - Google Patents

Siebboden für eine Siebmaschine

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DE20307614U1
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DE
Germany
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sieve
frame
bars
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DE20307614U
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Haver and Boecker OHG
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Haver and Boecker OHG
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Publication date
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    • B07B2201/02Fastening means for fastening screens to their frames which do not stretch or sag the screening surfaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTZ
PATENTANWÄLTE
EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Haver & Boecker Dr· Ott0 Loesenbeck (1931-1980)
Dipl.-Ing. A. Stracke
Carl-Haver-Platz Dipl.-Ing. K.-O. Loesenbeck
59302 Oelde Dipl.-Phys. P. Specht
Dipl.-Ing. J. Dantz
Jöllenbecker Straße 164 D-33613 Bielefeld Telefon: +49(0521)98 618-0 Telefax: +49(0521)890405 E-mail: mail@pa-loesenbeck.de Internet: www.pa-loesenbeck.de
24829DE 18/12
14. Mai 2003
Siebboden für eine Siebmaschine
Die Erfindung betrifft einen Siebboden für eine Siebmaschine mit einem Siebrahmen, dessen Holme aus Hohlprofilen gefertigt sind, und der mit mehreren parallel und im Abstand zueinander stehenden Querstreben ausgestattet ist, die an den einander zugewandt liegenden Schenkeln von zwei parallelen Holmen des Siebrahmens festgelegt sind, und mit einer aus einem Siebgewebe und einem dieses stützende Lochblech gebildete Siebeinheit, welche fest mit dem Siebrahmen verbunden ist.
Der in Rede stehende Siebboden ist in vielen Ausführungen bekannt. Üblicherweise bestehen die Holme des Siebrahmens aus Aluminiumprofilen. Die Querstreben dienen der Versteifung des Siebrahmens. Sie sind so an den einander zugewandten Stegen von zwei parallelen Holmen festgelegt, so daß sich die Siebeinheit darauf abstützt. Die Holme des Siebrahmens werden durch Schweißung zusammengefügt. Dabei hängt die Steifigkeit des Siebrahmens von der Güte der Schweißnähte und von den Querschnitten der Hohlprofile ab. Die Güte der Schweißnähte zur Verbindung der Querstreben mit den Holmen hängt von den Querschnitten der Querstreben ab. Da die Stoßstellen zwischen den Stirnenden der Querstreben und den Stegen der parallelen Holme des Siebrahmens nicht rundum zugänglich sind, werden bislang
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Anmeldungstext vom 14.05.2003 Seite
nur die der Siebeinheit abgewandten Stege der Querstreben mit den Stegen der Holme des Siebrahmens verschweißt.
Das Siebgewebe wird an dem Lochblech befestigt, damit es verstärkt wird. In der Regel besteht das Lochblech aus Stahlblech, da dieses eine höhere Steifigkeit besitzt und auch gegenüber einem Lochblech aus Aluminium kostengünstiger ist. Die aus dem Lochblech und dem Siebgewebe gebildete Einheit wird mit dem Rahmen durch Klebung und durch Niete befestigt. Es ist auch bekannt, daß mehrere Lagen eines Siebgewebes auf dem Lochblech befestigt werden.
Üblicherweise ist die Länge eines Siebbodens größer als die Breite. Die Anfordemngen an einen in Rede stehenden Siebboden sind Langlebigkeit, ein möglichst geringes Gewicht und eine äußerst hohe Stabilität. Die bislang bekannten Siebböden haben sich zwar in der Praxis bewährt, sind jedoch verbesserungsfähig.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Siebboden der eingangs näher beschriebenen Art so auszubilden, daß die Eigenstabilität gegenüber den bekannten Ausführungen erhöht wird, daß ein möglichst geringes Gewicht erreicht wird, daß jedoch dennoch eine ausreichend hohe Standzeit gegeben ist. Außerdem soll sichergestellt sein, daß unterschiedlich große Siebböden gefertigt werden können. Ferner soll vermieden werden, daß aufgrund der erwähnten, unterschiedlichen Materialien sich die Siebeinheit verzieht.
Die gestellte Aufgabe wird gelöst, indem die aus dem Lochblech und dem Siebge-Avebe gebildete Siebeinheit ausschließlich durch Klebung mit dem Siebrahmen verbunden ist und daß zumindest in den die Siebeinheit kontaktierenden Stegen der Holme des Siebrahmens nach innen gerichtete Profilierungen eingeformt sind.
Da nunmehr die Verbindung der Siebeinheit mit den sie abstützenden Stegen der Holme des Siebrahmens ausschließlich durch Klebung erfolgt, entfallen die ansonsten üblichen Löcher für die Niete, so daß allein durch diese Maßnahme die Steifigkeit des Siebrahmens schon erhöht wird. Es werden jedoch noch weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Steifigkeit aufgeführt. Das zeitaufwendige und somit auch kostenintensive Einbringen der Niete entfällt nunmehr, so daß der Siebboden wirt-
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schaftlicher herzustellen ist. Da die die Siebeinheit abstützenden Stege mit den nach innen gerichteten Profilierungen versehen ist, wird die Klebefläche vergrößert, wodurch sichergestellt ist, daß die Klebeverbindung den auftretenden Belastungen standhält.
5
Die Profilierungen können die unterschiedlichsten Formen annehmen. Bevorzugt ist jedoch vorgesehen, daß die Profilierungen durch Rillen gebildet sind. Sie verlaufen bevorzugt in Längsrichtung der Holme des Siebrahmens, da dadurch die Möglichkeit besteht, daß sie bei der Fertigung der Hohlprofile durch geeignete Werkzeuge mit in die Hohlprofile eingeformt werden. In weiterer Ausgestaltung ist noch vorgesehen, daß die inneren, einander zugewandten Stege der Holme des Siebrahmens gegenüber den Siebeinheit einen spitzen Winkel einschließen. Durch diese Schrägstellung der inneren Stege ergibt sich in vorteilhafter Weise, daß das Siebgut nicht an dem Siebrahmen gestaut wird, da es nunmehr direkt abfließen kann. Ein weiterer Vorteil ist noch darin zu sehen, daß die Stirnflächen der Querstreben vergrößert werden, so daß die Verbindungsbereiche gut zugänglich sind, so daß die Schweißnähte gegenüber den bekannten Ausführungen verlängert sind, wodurch wiederum die Steifigkeit des Siebrahmens erhöht wird.
In besonders vorteilhafter Weise sind die Holme des Siebrahmens aus Hohlprofilabschnitten mit mindestens einer Kammer gebildet. Ein Hohlprofilabschnitt bietet den Vorteil, daß durch eine optimale Gestaltung des Querschnittes eine maximale Steifigkeit erreicht wird. Außerdem wird das Gewicht minimal gehalten. In der üblichen Ausführungsform sind drei Holme aus einem Hohlprofilabschnitt mit einer Kammer gefertigt, während der vierte und parallel zu den Querstreben verlaufende Holm aus einem Zweikammerprofil gebildet ist. Die äußere Kammer kann einen viereckigen Querschnitt haben und dient als Distanzhalter für eine weitere Siebeinheit der Siebanlage. Die innere Kammer hat zur Bildung des schräg zur Vertikalen stehenden Steges einen dreieckigen oder trapezförmigen Querschnitt. Auch die Querstreben sind aus Hohlprofilabschnitten mit dreieck- oder trapezförmigen Querschnitten gebildet, wobei die Stirnenden durch umlaufende oder annähern umlaufende Schweißnähte mit den Holmen des Siebrahmens verbunden sind. Besonders vorteilhaft ist, wenn die Holme des Siebrahmens sowie die Querstreben aus einem Leichtmetall, beispielsweise aus Aluminium bzw. einer Aluminiumlegierung bestehen und das
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Anmeldungstext vom 14.05.2003 Seite 4
Lochblech der Siebeinheit aus einem Stahlblech gefertigt ist. Da der Siebrahmen dann komplett aus dem Leichtmetall gefertigt ist, ist das Gewicht minimiert. Das Lochblech zur Unterstützung des Gewebes aus Stahl bietet jedoch den Vorteil einer höheren Festigkeit. Damit es nicht zum Verzug kommt, ist vorgesehen, daß zur Kompensation materialbedingter Verspannungen in dem Lochblech Dehnungsfugen vorgesehen sind. Diese Dehnungsfugen können Schlitze sein.
Alternativ ist es auch möglich, daß die Holme des Siebrahmens und die Querstreben aus Kunststoffhohlprofilen bestehen.
10
Anhang der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung noch näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 einen erfindungsgemäßen Siebboden in einer Draufsicht,
Figur 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Figur 1,
Figur 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Figur 2 und
Figur 4 und 5 Einzelheiten IV und V in Figur 2.
Der in der Figur 1 dargestellte Siebboden 10 hat, in der Projektion gesehen, eine rechteckige Form, d.h. die Länge ist deutlich größer als die Breite. Der Siebboden 10 hat einen äußeren Siebrahmen 11, der aus vier im rechten Winkel zueinander stehenden Holmen zusammengesetzt ist. Die Stirnflächen der Holme sind auf Gehrung geschnitten und durch Schweißung miteinander verbunden.
Aus den Figuren ergibt sich, daß im dargestellten Ausführungsbeispiel drei Holme aus einem Hohlprofil mit dreieckigem Querschnitt gefertigt sind, während der in der Figur 2 rechte Holm aus einem Zweikammerhohlprofil gebildet ist, wobei die äußere viereckige Kammer als Distanzhalter für eine weitere Siebeinheit der Siebanlage füngiert.
Auf dem Siebrahmen 11 ist in nicht näher dargestellter Weise eine Siebeinheit 12 mittels Klebung festgelegt. Die Siebeinheit 12 besteht aus einem unteren, d.h. dem
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Anmeldungstext vom 14.05.2003 Seite 5
Siebrahmen 11 zugewandten Lochblech 12a und einem sich darauf abstützenden Siebgewebe 12b. Das Siebgewebe 12b ist in nicht näher dargestellter Weise mit dem Lochblech 12a verbunden. Wie insbesondere die Figur 1 zeigt, besteht das Lochblech aus sich kreuzenden Stäben 13, 14, die diagonal verlaufen. Die Breiten der Stäbe 13, 14 sind deutlich geringer als die Breiten der quadratischen Öffnungen.
Dadurch wird das Aussieben des Siebgutes nicht behindert.
Sowohl durch die diagonal verlaufenden Stäbe als auch durch die geringe Breite wird die Fließgeschwindigkeit des Siebgutes nicht wesentlich verringert, wie es bei rechtwinklig zu den Holmen des Siebrahmens 11 stehenden Stäben der Fall wäre.
In nicht dargestellter Weise sind an den oberen Stegen der Holme des Siebrahmens 11 Rillen vorgesehen, um die Klebefläche zu vergrößern. Die Holme des Siebrahmens 11 sind aus Aluminium gefertigt. Die längeren, parallel zueinander stehenden Holme des Siebrahmens 11 sind durch im Abstand zueinander stehende Querstreben 15 zur Verstärkung des Siebrahmens 11 miteinander verbunden. Die Querstreben 15 haben einen trapezförmigen Querschnitt, so daß an den schmaleren Seiten noch Auflageflächen für die Siebeinheit 12 gebildet werden. Die Figur 2 zeigt, daß die Stirnendbereiche der Querstreben 15 umlaufend an dem zugewandten Schenkel des jeweiligen Holmes des Siebrahmens 11 verschweißt sind. Die Querstreben 15 sind ebenfalls aus Aluminium gefertigt, während das Lochblech 12a aus Stahl hergestellt ist. Zur Kompensation von materialbedingten Spannungen ist das Lochblech 12a mit nicht dargestellten Dehnungsfugen, beispielsweise auch in Form von Schlitzen ausgestattet. Es ist auch möglich, daß der Siebrahmen 11 und die Querstreben 15 aus einem geeigneten Kunststoff hergestellt werden.
Jede innere Kammer ist im Querschnitt dreieckförmig oder trapezförmig gestaltet, wobei die einander zugewandten Schenkel der den Siebrahmen 11 bildenden Holme 2:ur Siebeinheit einen spitzen Winkel einschließen, so daß ein Stau des Siebgutes am Siebrahmen 11 vermieden wird. Die äußere Kammer eines Holmes des Siebrahmens 11 ist im Querschnitt viereckig ausgebildet, wobei die Breite größer ist als die Höhe. Außerdem verspringen die abgewandt liegenden Stege der viereckigen Kammer gegenüber den zugehörigen Stegen der dreieckigen Kammer in Richtung zur Siebeinheit 12. Außerdem sind die den Siebrahmen 11 bildenden Holme an den äußeren
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Anmeldungstext vom 14.05.2003 Seite
Seiten noch mit einem Flansch 12c versehen, auf den sich die Siebeinheit 12 abstützt. An der in der Darstellung gemäß der Figur 2 linken Aufgabeseite für das Siebgut ist auf das Siebgewebe 12b noch ein Streifen 16 festgelegt, der aus einem elastisch verformbaren Material, beispielsweise aus Gummi oder einem gummiähnliehen Kunststoff, wie z.B. Polyurethan besteht. Dieser Streifen 16 dient als Dichtstreifen zu der Unterseite einer weiteren Siebeinheit oder zu einer weiteren Siebmaschine.
Es sei noch erwähnt, daß für die verschiedenen Größen des Siebbodens 10 die gleichen Profile verwendet werden.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Wesentlich ist, daß die Verbindung des Siebrahmens 11 mit der Siebeinheit 12 ohne Verwendung von mechanischen Verbindungselementen ausschließlich durch KIebung erfolgt. Dabei ist wesentlich, daß zur Vergrößerung der Klebeflächen die den Siebrahmen 11 bildenden Holme mit vorzugsweise als Rillen ausgebildeten Profilierungen versehen sind, die nach innen gerichtet sind.

Claims (9)

1. Siebboden für eine Siebmaschine, mit einem Siebrahmen, dessen Holme aus Hohlprofilabschnitten gefertigt sind, und mit mehreren parallel und im Abstand zueinander stehenden Querstreben, die an den einander zugewandt liegenden Schenkeln von zwei parallelen Holmen des Siebrahmens (11) festgelegt sind, und mit einer aus einem Siebgewebe (12b) und einem dieses stützende Lochblech gebildete Siebeinheit (12), welche fest mit dem Siebrahmen (11) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem Lochblech (12) und dem Siebgewebe (12b) gebildete Siebeinheit (12) ausschließlich durch Klebung mit dem Siebrahmen (11) verbunden ist, und daß zumindest in den die Siebeinheit kontaktierenden Stegen der Holme des Siebrahmens (11) nach innen gerichtete Profilierungen eingeformt sind.
2. Siebboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierungen durch Rillen gebildet sind.
3. Siebboden nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillen in Längsrichtung der den Siebrahmen (11) bildenden Holme verlaufen.
4. Siebboden nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren einander zugewandten Stege der den Siebrahmen (11) bildenden Holme einen spitzen Winkel zur Siebeinheit (12) einschließen.
5. Siebboden nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Siebrahmen (11) bildenden Holme aus Hohlprofilabschnitten mit mindestens einer Kammer gebildet sind, und daß die Querstreben (15) aus Hohlprofilabschnitten mit dreieck- oder trapezförmigen Querschnitten gebildet sind, und daß die Stirnenden durch umlaufende oder annähern umlaufende Schweißnähte mit den den Siebrahmen (11) bildenden Holmen verbunden sind.
6. Siebboden nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die den Siebrahmen (11) bildenden Holme sowie die Querstreben aus einem Leichtmetall, beispielsweise aus Aluminium oder aus einem Kunststoff bestehen, und daß das Lochblech (12a) aus einem Stahlblech gefertigt ist.
7. Siebboden nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kompensation von materialbedingten Spannungen in dem Lochblech (12a) der Siebeinheit (12) Dehnungsfugen oder Ausgleichsschlitze vorgesehen sind.
8. Siebboden nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Kammern der den Siebrahmen (11) bildenden Holme im Querschnitt viereckig und die inneren Kammern einen dreieckigen oder einen trapezförmigen Querschnitt derart aufweisen, daß die einander zugewandten inneren Stege den spitzen Winkel zur Siebeinheit (12) einschließen.
9. Siebboden nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die den Siebrahmen (11) bildenden Holme an den äußeren Seiten umlaufend mit einem Flansch (12c) versehen sind, auf den sich die Randbereiche der Siebeinheit (12) abstützt.
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Legal Events

Date Code Title Description
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Effective date: 20060505

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20090622

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years
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