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DE20306749U1 - Beetschutz - Google Patents

Beetschutz

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Publication number
DE20306749U1
DE20306749U1 DE20306749U DE20306749U DE20306749U1 DE 20306749 U1 DE20306749 U1 DE 20306749U1 DE 20306749 U DE20306749 U DE 20306749U DE 20306749 U DE20306749 U DE 20306749U DE 20306749 U1 DE20306749 U1 DE 20306749U1
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DE
Germany
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bed
legs
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cover
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DE20306749U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protection of plants
    • A01G13/20Protective coverings for plants
    • A01G13/26Cloches
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/20Forcing-frames; Lights, i.e. glass panels covering the forcing-frames

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

Beschreibung
Beetschutz
Die Erfindung betrifft einen Beetschutz nach dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1.
Beetschutze stellen einen künstlichen Schutz für Beete da und sollen sowohl die Saat bzw. Pflanzen der Beete vor z.B. Vögel, Schnecken und Unwettern schützen, als auch ein Wachstumsförderndes Klima für ein schnelleres Wachstum der
Pflanzen schaffen.
Bekannte Lösungen von Beetschutzen sind begehbare Gewächshäuser. Nachteilig an den Gewächshäusern ist jedoch, daß diese fest im Garten installiert sind und einen großen Raum beanspruchen.
Eine bekannte Lösung eines demontierbaren Beetschutzes sieht einen Folientunnel mit einer Vielzahl von Halbbögen vor. Die Haibögen sind voneinander beabstandet und von einer Folie überspannt.
An dieser Lösung ist nachteilig, daß die Halbbögen sehr lang sind und somit beim Lagern des demontierten Beetschutzes viel Platz benötigen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen 0 Beetschutz zu schaffen, der einen geringen Platzbedarf bei einer Lagerung hat und einfach in der Handhabung ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Beetschutz mit den Merkmalen nach dem Schutzanspruch 1.
35
Der erfindungsgemäße Beetschutz hat eine Abdeckung zum Abdecken eines Beetes und ein Gestell zum Tragen der
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[File:ANM\SA4701K1.DOC] 30.04.03 Beetschutz SCHEUER Andreas, Vilshofen
Abdeckung. Erfindungsgemäß ist das Gestell aus zumindest zwei Schenkeln gebildet, die gelenkig miteinander verbunden sind.
Vorteilhaft an der erfindungsgemäßen Lösung ist, daß durch die gelenkige Verbindung der Schenkel diese im demontierbaren Zustand zusammenklappbar sind und somit nur wenig Lagerraum benötigen. Des Weiteren ist vorteilhaft, daß durch die gelenkige Verbindung das Gestell an beliebige Grundflächen der Beete anpaßbar ist, so daß der erfindungsgemäße Beetschutz für eine Vielzahl von verschiedene Beeten verwendbar ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Schenkel stabförmig und aus einem wetterbeständigen Kunststoff oder einem vorzugsweise verzinkten Metall hergestellt. Das Gestell weist eine Vielzahl von benachbarten Schenkeln auf, die über Querträger gegeneinander abgestützt sind, so daß diese nicht umkippen können. Vorzugsweise erstrecken sich 0 die Querträger durch Durchgangsbohrungen der Schenkel. Die Abdeckung ist als durchsichtige Kunststofffolie ausgeführt, die zur besseren Luftzirkulation mit Belüftungslöchern versehen ist.
Um die Länge der Schenkel frei wählen zu können, ist es vorteilhaft, wenn die Schenkel teleskopartige ausgeführt sind.
Zum Abstützen der Schenkel auf dem Boden kann jeweils 0 endseitig an den Schenkeln eine Stützeinrichtung vorgesehen
sein.
Eine Ausführungsform der Stützeinrichtung
Erdspieße vor, die in den Boden steckbar sind.
sieht
Eine weitere Ausführungsform der Stut&zgr;einrichtung sieht U-Profile vor, die abschnittsweise eine Beeteinfassung
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Beetschutz
SCHEUER Andreas, Vilshofen
umgreifen können. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn Seitenwangen der U-Prolile als Zähne ausgebildet sind, die in den Boden steckbar sind.
Eine andere Ausführungsform der Stützeinrichtung sieht Winkel vor, die sich auf dem Boden abstützen und über Stifte an dem Boden befestigbar sind.
Sonstige vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
Im Folgenden erfolgt eine ausführliche Erläuterung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung anhand schematischer Darstellungen. Es zeigen
Figur 1 eine 3D-Ansicht einer Ausführungsform der Erfindung,
Figur 2 Seitenansicht zweier miteinander verbundener Schenkeln aus Figur 1,
Figur 3 eine Seitenansicht einer ersten 0 Stut&zgr;einrichtung,
Figur 4 eine 3D-Ansicht einer zweiten Stut&zgr;einrichtung, und
Figur 5 eine Seitenansicht einer dritten Stützeinrichtung.
25
Figur 1 zeigt eine Aus führungs form eines
erfindungsgemäßen Beetschutzes 2 zum Abdecken eines Beetes 4 und zur Bildung eines Schutzraumes 6 zum Schutz des Beetes 4 vor Vögeln, Ungeziefer oder zur Bildung eines wachsturnsfördernden Klimas.
Der Beetschutz 2 hat ein Gestell 8 zum Tragen einer
nicht dargestellten Abdeckung. Die Abdeckung ist
vorzugsweise eine dursichtige wetterbeständige
5 Kunststofffolie mit Belüftungslöchern zur verbesserten
Luftzirkulation.
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Beetschutz SCHEUER Andreas, Vilshofen
Das Gestell 8 hat eine Vielzahl von Schenkeln 10, 12, die jeweils paarweise im Kopfbereich 14 gelenkig miteinander verbunden sind. Die somit gebildeten Schenkelpaare 16 sind voneinander beabstandet und über Querträger 18 in ihrer Relativposition zueinander gesichert.
Die Schenkel 10, 12 sind stabförmige bzw. rohrförmige kunststoffartige oder metallische Körper und stützen sich über endseitige Stützseinrichtungen (Figuren 2, 3, 4 und 5) auf dem Boden 24 ab. Um bei der Verwendung von metallischen Schenkeln 10, 12 diese korrosionsfest auszuführen, sind diese vorzugsweise verzinkt oder mit einem Kunststoffmantel überzogen.
Es ist jedoch auch vorstellbar, die Schenkel als ein Flachmaterial auszuführen, vorzugsweise mit einem t-artigem Querschnitt, so daß die Abdeckung sicher getargen werden kann.
Die Querträger 18 erstrecken sich durch Durchgangsbohrungen 20, 22 der Schenkel 10,· 12, wobei sie sich mit ihren Endabschnitten 54, 56 in den Durchgangsbohrungen 20, 22 abstützen. Somit entspricht etwa eine Querträgerlänge dem Abstand zwischen zwei Schenkelpaaren 16. Wie die Schenkel 10, 12, so sind auch die Querträger stab- bzw. rohrförmig aus Kunststoff oder Metall hergestellt und unempfindlich gegen Wettereinflüsse ausgeführt. Die Durchgangsbohrungen 20, 22 sind als 0 Zwillingsbohrungen ausgeführt, so daß das Gestell einfach durch neue Schenkelpaare 16 verlängerbar ist. Vorzugsweise hat jeder Schenkel 10, 12 drei Zwillingsbohrungen, wodurch die Schenkel 10, 12 über jeweils drei Querträger 18 gegeneinander abgestützt sind.
Durch die gelenkig miteinander verbundenen Schenkel 10, 12 ergibt sich ein dreieckförmiger Querschnitt des
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k * · 1
Beetschutzes 2, so daß der erfindungsgemäße Beetschutz 2 sehr stabil ist. Des Weiteren ist der Beetschutz 2 aufgrund der gelenkigen Verbindung 26 der Schenkel an verschiedene Grundflächen von Beeten 4 sowie die Pflanzenhöhe anpaßbar und leicht zu handhaben. Ferner sind die Schenkel 10, 12 im demontierten Zustand im wesentlichen übereinander legbar, so daß nur wenig Lagerraum beansprucht wird.
Die Flexibilität des erfindungsgemäßen Beetschutzes 2 ist ferner erhöhbar, wenn die Schenkel 10, 12 teleskopartig ausgeführt sind, so daß deren Axiallänge veränderbar ist.
Figur 2 zeigt ein Schenkelpaar 16 aus Figur 1 mit zwei im Kopfbereich 14 gelenkig miteinander verbundenen Schenkel 10, 12. Die gelenkige Verbindung 26 ist so ausgeführt, daß diese leicht nachstellbar, z.B. mittels einer Flügelmutter, ist. Ferner kann die gelenkige Verbindung 26 eine Rasteinrichtung aufweisen, so daß die Schenkel 10, 12 selbsttätig in bestimmten vorgewählten Raststellungen 0 arretierbar sind.
Endseitig im Fußbereich 2 8 ist jeweils an einem Schenkel 10, 12 eine Stützeinrichtung 30, 32 zum Stützen der Schenkel 10, 12 auf dem Boden 24 vorgesehen. Bei dieser Ausführungsform sind die Stützeinrichtungen 30, 32 als Erdspieße ausgebildet, die sich vorzugsweise senkrecht zum Boden 24 und somit schräg zur Längsachse der Schenkel 10, 12 erstrecken.
0 Figur 3 zeigt eine weitere Ausführungsform einer bevorzugten Stützeinrichtung v0. Bei dieser Ausführungsform ist die Stützeinrichtung 30 als U-Profil 34 ausgebildet, deren Seitenwangen 36, 3 8 sich in Richtung des Bodens erstrecken. Das U-Profil 34 kann beispielsweise eine Beeteinfassung 40 abschnittsweise umgreifen.
3—5-
[File:ANM\SA4701K1.DOC] 30.04.03 Beetschutz SCHEUER Andreas, Vilshofen
r n *
Figur 4 zeigt eine Ausführungsform einer bevorzugten
Stützeinrichtung 30, die eine Kombination der Ausführungsform gemäß Figur 2 mit der Ausführungsform gemäß Figur 3 darstellt. Dabei ist die Stut&zgr;einrichtung grundsätzlich ein U-Profil 34, dessen Seitenwangen 36, 38 jedoch als jeweils zwei Zähne 42, 44 ausgebildet sind.
Somit ist es sowohl möglich, den Beetschutz durch ein abschnittsweises Umgreifen einer Beeteinfassung 40, als auch durch das Eintreiben der Zähne 42, 44 in den Boden 24 zu sichern.
Figur 5 zeigt eine Aus führungs form einer Stut &zgr;einrichtung 30, bei dem ein Winkel 4 6 an die Schenkel 10, 12 im Fußbereich 28 angeflanscht ist, der sich mit einem Arm 46 abschnittsweise an dem Boden 24 abstützt. Zur zusätzlichen Sicherung kann der Arm 46 über Stifte 50 die sich durch Bohrungen 52 des Arms 46 und in den Boden 24 erstrecken, lagefixiert sein.
Sämtliche Stut&zgr;einrichtungen 30, 32 können einstückig mit den Schenkeln 10, 12 ausgebildet sein oder fest bzw. lösbar mit diesen verbunden sein. Des Weiteren können die Stut&zgr;einrichtungen gelenkig mit den Schenkeln 10, 12 verbunden sein, so daß sie an die jeweilige Schrägstellung der Schenkel 10, 12 anpaßbar sind und eine optimale Abstützung an bzw. in dem Boden 24 ermöglichen.
Offenbart ist ein Beetschutz für Beete mit einer Abdeckung zum Abdecken des Beetes und mit einem Gestell zum 0 Tragen der Abdeckung, wobei das Gestell zumindest zwei y-elenkig miteinander verbundene Schenkel aufweist.
&igr;6 :
[File:ANM\SA4701K1.DOC] 30.04.03 Beetschutz SCHEUER Andreas, Vilshofen
Bezugszeichenliste
2 Beetschutz
4 Beet
6 Schutzraum
8 Gestell
10 Schenkel
12 Schenkel
14 Kopfbereich
16 Schenkelpaar
18 Querträger
20 Durchgangsbohrung
22 Durchgangsbohrung
24 Boden
26 gelenkige Verbindung
28 Fußbereich
30 Erdspieß
32 Erdspieß
34 ü-Profil
36 Seitenwange
38 Seitenwange
40 Beeteinfassung
42 Zahn
44 Zahn
46 Winkel
48 Arm
50 Stift
52 Bohrung
54 Endabschnitt
56 Endabschnitt

Claims (11)

1. Beetschutz für Beete mit einer Abdeckung zum Abdecken des Beetes (4) und mit einem Gestell (8) zum Tragen der Abdeckung, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (8) zumindest zwei Schenkel (10, 12) aufweist, die gelenkig miteinander verbunden sind.
2. Beetschutz nach Schutzanspruch 1, wobei eine Vielzahl von benachbarten Schenkeln (10, 12) über Querträger (18) miteinander verbindbar sind.
3. Beetschutz nach einem der vorhergehenden Schutzansprüche, wobei die Schenkel (10, 18) metallische oder kunststoffartige stangenartige Körper mit Durchgangsbohrungen (20, 22) zur Aufnahme der Querträger (18) sind.
4. Beetschutz nach Schutzanspruch 1, 2 oder 3, wobei die Schenkel teleskopartig ausgeführt sind.
5. Beetschutz nach einem der vorhergehenden Schutzansprüche, wobei an den Schenkeln (10, 12) jeweils eine Stützeinrichtung (30, 32) zum Abstützen der Schenkel (10, 12) auf dem Boden (24) vorgesehen ist.
6. Beetschutz nach Schutzanspruch 5, wobei die Stützeinrichtung als Erdspieße (30, 32) ausgebildet ist, die in den Boden (24) steckbar sind.
7. Beetschutz nach Schutzanspruch 5, wobei die Stützeinrichtung als U-Profile (34) ausgebildet sind, so daß eine Beeteinfassung (40) abschnittsweise umgreifbar ist.
8. Beetschutz nach Schutzanspruch 7, wobei Seitenwangen der U-Profile (34) mit Zähnen (42, 44) ausgebildet sind, die in den Boden (24) steckbar sind.
9. Beetschutz nach Schutzanspruch 5, wobei die Stützeinrichtung als Winkel (46) ausgebildet ist, die sich auf den Boden (24) abstützen.
10. Beetschutz nach Schutzanspruch 9, wobei die Winkel (46) über Stifte (50) in dem Boden (24) befestigbar sind.
11. Beetschutz nach einem der vorhergehenden Schutzansprüche, wobei die Abdeckung eine durchsichtige Kunststofffolie, vorzugsweise mit Belüftungslöchern, ist.
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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1764860U (de) 1958-02-28 1958-04-10 Huels Chemische Werke Ag Fruehbeetfenster aus glasfaserverstaerktem ungesaettigtem polyesterharz.
DE1801459U (de) 1959-07-25 1959-12-03 Otto Gerber Kasten-spornzange.
DE1820568U (de) 1960-02-06 1960-10-27 Erich Schumm Pflanzenschutzdach.
CH430309A (fr) 1965-10-16 1967-02-15 Schwab Charles Châssis de couche de culture démontable
DE7008679U (de) 1970-03-10 1970-06-25 Hans J Bogon Ortsveraenderliche abdeckung fuer fruehbeete.
DE3214674A1 (de) 1982-04-21 1983-10-27 Alois 4040 Neuss Ferch Treibzeit fuer pflanzen

Patent Citations (6)

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