[go: up one dir, main page]

DE202023104562U9 - Stabförmiges Haltesystem - Google Patents

Stabförmiges Haltesystem Download PDF

Info

Publication number
DE202023104562U9
DE202023104562U9 DE202023104562.6U DE202023104562U DE202023104562U9 DE 202023104562 U9 DE202023104562 U9 DE 202023104562U9 DE 202023104562 U DE202023104562 U DE 202023104562U DE 202023104562 U9 DE202023104562 U9 DE 202023104562U9
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
connector part
ground anchor
holding system
shaped holding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DE202023104562.6U
Other languages
English (en)
Other versions
DE202023104562U1 (de
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FLUEGEL GmbH
Original Assignee
FLUEGEL GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FLUEGEL GmbH filed Critical FLUEGEL GmbH
Publication of DE202023104562U1 publication Critical patent/DE202023104562U1/de
Publication of DE202023104562U9 publication Critical patent/DE202023104562U9/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/12Supports for plants; Trellis for strawberries or the like
    • A01G9/122Stakes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protection of plants
    • A01G13/20Protective coverings for plants
    • A01G13/28Protective coverings for plants protecting young plants

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)

Abstract

Stabförmiges Haltesystem (1) zur Verwendung im Pflanzenschutz und als Pflanzstab, wobei das stabförmige Haltesystem (1) mehrteilig ist und einen Bodenankerteil (2) und einen Haltestabteil (4) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Verbinderteil (3) vorgesehen ist zum Verbinden des Bodenankerteils (2) und des Haltestabteils (4) miteinander, wobei der zumindest eine Verbinderteil (3) und der Bodenankerteil (2) aus sich im Erdreich unterschiedlich schnell zersetzenden Materialien bestehen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein stabförmiges Haltesystem zur Verwendung im Pflanzenschutz und als Pflanzstab, wobei das stabförmige Haltesystem mehrteilig ist und einen Bodenankerteil und einen Haltestabteil umfasst, sowie einen Verbinderteil für ein solches stabförmiges Haltesystem.
  • Stabförmige Haltesysteme sind im Stand der Technik bekannt. Diese dienen im Bereich des Pflanzenschutzes beispielsweise zum Halten von Wuchs- oder Schutzhüllen, die gegen Wildverbiss oder als Fegeschutz dienen, oder sie werden als Pflanzstab verwendet. Zum Schutz junger Bäume gegen Verbiss- und Fegeschäden ist es bekannt, diese mit entsprechenden Schutzüberzügen zu versehen, teilweise Netze um die jeweiligen jungen Bäume herum anzuordnen, entweder direkt an deren Außenseite anliegend oder mit Abstand zu dieser. Gehalten werden die Schutzüberzüge und Netze durch Haltestäbe. Ferner ist es bekannt, als Schutz gegen Verbiss Laubbäume während der Wintermonate mit Kalk und Nadelbäume mit Teer zu bestreichen. Als Fegeschutz sind ferner Kunststoffummantelungen nach Art einer flexiblen Kabelumhüllung, die um die Bäume herumgewickelt werden, bekannt. Ferner können Draht- oder Gitterhosen bzw. Gittergestelle gegen Verbiss, aber auch gegen Fegen, um die einzelnen Pflanzen herum gebaut werden, wobei sie an einem oder mehreren Haltestäben gehalten werden. Unter Verbiss von Pflanzen werden insbesondere die abgebissenen Gipfeltriebe der Pflanzen, vorallem Bäume, verstanden, was zu verkümmerten Bäumen führt, als Fegeschaden wird das Abschälen der Baumrinde an jungen Bäumen aufgrund des Abreibens des Geweihbastes, beispielsweise von Rehböcken, bezeichnet. Das Abfegen der Rinde führt zum Absterben der Bäume, wobei nicht nur junge, sondern auch ältere Bäume davon betroffen sein können.
  • Pflanzstäbe sind beispielsweise aus der DE 10 2014 017 766 A1 , die einen Pflanz- und Gemüse-Haltestab mit Verlängerungsmöglichkeiten offenbart, und aus der DE 10 2011 014 862 A1 bekannt, die eine Halte-, Verlängerungs- und Verbindungsmöglichkeit zum Abgrenzen und Halten von Pflanzen in unterschiedlichen Höhen mit Befestigungsmöglichkeiten offenbart, wobei zum Halten von Kletterpflanzen Haltegitter, die an Haltestangen angeordnet sind, vorgesehen sind. Aus der DE 20 2014 009 526 U1 ist ein weiterer Pflanzen- und Gemüsehaltestab mit Verlängerungsmöglichkeit bekannt.
  • Ein weiterer Pflanzstab ist aus der DE 10 2007 040 257 A1 bekannt. Dieser weist einen länglichen Schaft auf, der am unteren Ende zu einer kegelförmigen Spitze ausgebildet ist. Der Schaft besteht aus einem Mantel, der einen von der Spitze bis zu dem von der Spitze abgewandten Ende reichenden Hohlraum umgibt. An der der Stirnseite des Schaftes abgewandten Seite ist eine Einlassöffnung vorgesehen. Der Pflanzstab weist ferner einen ersten, die Spitze enthaltenden Abschnitt auf, welcher geschlossen ist. Ein zweiter, sich an den ersten Abschnitt anschließender Abschnitt ist mit Auslassöffnungen versehen, ein dritter, sich an den zweiten anschließender Abschnitt enthält die Einlassöffnung. Bis auf die Einlassöffnung ist der dritte Abschnitt geschlossen.
  • Die bekannten Haltestäbe sind einerseits einteilig und bestehen durchgängig aus einem Material, wie beispielsweise aus Metall, Bambus, Robinie, Fieberglas oder Kunststoff. Ferner sind zweiteilige Haltestäbe aus unterschiedlichen Materialien bekannt, wobei ein Bodenankerteil und ein Haltestabteil einen solchen zweiteiligen Haltestab bilden. Der Bodenankerteil wird in den Erdboden eingerammt und besteht daher aus einem Material, das gegenüber Umwelteinflüssen im Erdboden stabil bleibt. Der Haltestabteil wird in den Bodenankerteil eingefügt und ragt dementsprechend über diesem und somit über dem Erdboden hinaus auf.
  • Aus der DE 297 15 064 U1 ist ein Haltestab für Zimmerpflanzen bekannt, der zum Befestigen von Zweigen, Ausläufern, Luftwurzeln oder Leitästen und Leitstämmen von Zimmerpflanzen, Bindedraht und ähnlichen Bindeprodukten dient. Der Haltestab ist als Teleskopstab ausgebildet, der mit Kopf- und Fußplatten versehen ist und durch eine Druckfeder zwischen zwei Punkten geklemmt werden kann. An dem ausgezogenen Teleskopteil können mehrere Befestigungseinrichtungen angebracht werden.
  • Aus der DE 94 12 657 U1 ist ein zweiteiliger Haltestab für Pflanzen, hier insbesondere für Tomaten- oder Gurkenpflanzen, bekannt. Dieser weist einen wendelförmigen oberen Abschnitt, der den Haupttrieb der Pflanze umfangen und an den Achseln der Seitentriebe unterstützen soll, und einen zum Einstecken in die Erde bestimmten, im Wesentlichen geraden unteren Abschnitt auf, wobei im Übergangsbereich vom oberen in den unteren Abschnitt eine quer verlaufende Fußstütze vorgesehen ist.
  • Die US 6,216,387 B1 offenbart ein Verfahren zum Halten und Düngen von Pflanzen, bei dem ein Basiselement mit Wandungen vorgesehen ist, die einen Hohlraum zum Halten eines freisetzbaren Düngers in diesem definieren. Die Wandungen sind hierfür mit Öffnungen versehen. Das Basiselement wird ins Erdreich eingefügt. Mit dem Basiselement kann ein Pfahl verbunden oder einteilig mit diesem ausgebildet werden. Eine Einrichtung zum Ineinandergreifen mit einer Pflanze ist an dem Pfahl befestigt oder mit diesem einteilig ausgebildet, wobei die Länge dieser Einrichtung so gewählt ist, dass ein Ende dieser Einrichtung weniger als 50 cm von dem Pfahl entfernt angeordnet ist, um ein effizientes Düngen der Pflanze durch den freisetzbaren Dünger zu ermöglichen.
  • Aus der US 5,901,497 A ist ein Bewässerungspfosten bekannt, der ein zylindrisches Rohr mit einem offenen oberen Ende und einem offenen unteren Ende aufweist. Das untere Ende ist abgeschrägt, so dass die untere Öffnung einen oberen Bogen und einen unteren Bogen umfasst, wobei der untere Bogen als scharfe Kante ausgebildet ist. Eine Anzahl von linear ausgerichteten kreisförmigen Öffnungen ist in dem Rohr ausgebildet. Außenseitig sind an dem Rohr L-förmige Pflanzenhalterungen angeordnet.
  • Eine ähnliche Halteanordnung zum Bewässern und Düngen von Pflanzen, ist aus der US 4,745,706 A bekannt. Auch diese ist rohrförmig ausgebildet und kann in einen Erdboden eingesteckt werden. Das Rohr weist in diesem Bereich, der in den Erdboden eingesteckt wird, eine Anzahl von Durchgangsöffnungen auf. Hier werden auf der Außenseite auf das Rohr Pflanzenhalterungen aufgeklemmt.
  • Die DE 20 2004 007 215 U1 offenbart einen weiteren einteiligen Pflanzstab, der aus einem hohlen, langgestreckten Stabkörper besteht, wobei der Pflanzstab aus einer Gitterstruktur gebildet ist. Aus der DE 10 2005 022 067 A1 ist ein Verbiss- und Fegeschutz für junge Forstpflanzen bekannt, der aus einem dünnen Pfahl und daran sternförmig angeordneten Federstahldrähten besteht.
  • Ferner ist aus der DE 87 15 051 U1 ein einteiliger Pflanzstab mit aufgeschrumpfter Markierung bekannt. Der Pflanzstab besteht aus einem Stabkörper, der zumindest an einem Ende eine Spitze sowie auf seiner Außenseite eine Vielzahl von länglichen, in Längsrichtung des Stabkörpers verlaufenden Erhebungen aufweist. Ferner ist eine den Stabkörper durch Aufschrumpfen umschließende, schlauchförmige Schrumpffolie vorgesehen, die aus einem transparenten, unter Wärmeeinfluss schrumpfenden Kunststoff besteht, wobei zwischen der Außenfläche des Stabkörpers und der Schrumpffolie die das Material der Schrumpffolie durchscheinende Markierung angeordnet ist.
  • Die Haltestäbe bzw. Pflanzstäbe des Standes der Technik sind somit einteilig oder zweiteilig, unter Vorsehen eines Bodenankerteils und eines Haltestabteils, üblicherweise aus einem Material, z.B. aus Holz oder Metall oder Kunststoff, ausgebildet. Dies führt dazu, dass aufgrund der unterschiedlichen Umgebungsbedingungen im, auf dem und über dem Erdboden, insbesondere Waldboden, gerade die Haltestäbe und Pflanzstäbe, die aus einem einzigen Material bestehen, entweder sich zu schnell oder zu langsam im Erdreich bzw. Erdboden zersetzen, so dass sie entweder nicht ausreichend lange ihre Haltefunktion erfüllen oder nicht schnell genug zersetzt werden können, wenn ihre Gebrauchsdauer abgelaufen ist, sie somit keine Haltefunktion mehr ausüben müssen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein mehrteiliges stabförmiges Haltesystem, das einen Bodenankerteil und einen Haltestabteil umfasst, dahingehend fortzubilden, dass bei der Verwendung im Pflanzenschutz, vorallem zum Halten von Schutz- und Wuchshüllen, und als Pflanzstab die genannte Problematik der unterschiedlichen Haltbarkeit und somit des zu schnellen oder langsamen Zersetzens von Materialien im Erdreich, auf dem Erdreich, und über dem Erdreich gelöst werden kann.
  • Die Aufgabe wird für ein stabförmiges Haltesystem nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass zumindest ein Verbinderteil vorgesehen ist zum Verbinden des Bodenankerteils und des Haltestabteils miteinander, wobei der zumindest eine Verbinderteil und der Bodenankerteil aus sich im Erdreich unterschiedlich schnell zersetzenden Materialien bestehen. Für einen Verbinderteil für ein solches stabförmiges Haltesystem nach Anspruch 13 wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass der Verbinderteil zumindest zwei Aufnahmeabschnitte aufweist, wobei zumindest ein erster Aufnahmeabschnitt zum Aufnehmen eines Endes des Bodenankerteils und zumindest ein zweiter Aufnahmeabschnitt zum Aufnehmen eines Endes des Haltestabteils dient. Weiterbildungen der Erfindungen sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Dadurch wird ein stabförmiges Haltesystem zur Verwendung im Pflanzenschutz, vor allem zum Halten von Schutz- und Wuchshüllen, und als Pflanzstab geschaffen, wobei das stabförmige Haltesystem mehrteilig ist und außer einem Bodenankerteil und einem Haltestabteil zusätzlich zumindest ein Verbinderteil umfasst. Der zumindest eine Verbinderteil dient zum Verbinden des Bodenankerteils und des Haltestabteils miteinander. Der zumindest eine Verbinderteil und der Bodenankerteil bestehen aus Materialien, die sich im Erdreich unterschiedlich schnell zersetzen. Die durch Bioorganismen bedingte Zersetzungsdauer der Materialien für den Bodenankerteil und den zumindest einen Verbinderteil ist somit unterschiedlich lang. Der Bodenankerteil wird in das Erdreich eingesteckt oder eingerammt. Er befindet sich somit zumindest zum Teil oder zum größten Teil im Erdreich, insbesondere in einem Waldboden, wenn durch das stabförmige Haltesystem junge Bäume gehalten und/oder Schutz- oder Wuchshüllen zu deren Schutz aufgestellt und gehalten werden sollen. Der zumindest eine Verbinderteil wird mit dem Bodenankerteil verbunden und befindet sich im Gebrauchs- oder Betriebsmodus auf und über dem Erdreich, insbesondere Waldboden, kommt mit diesem somit zunächst einmal wenig bis gar nicht in Berührung. Der Haltestabteil wird ebenfalls mit dem zumindest einen Verbinderteil verbunden und befindet sich im Gebrauchs- oder Betriebsmodus des stabförmigen Haltesystems über dem Erdreich, insbesondere Waldboden, kommt mit diesem somit in der üblichen Gebrauchsposition zunächst einmal nicht in Berührung. Der Bodenankerteil und der Haltestabteil werden insbesondere an einander gegenüberliegenden Enden mit dem Verbinderteil verbunden.
  • Zumindest der Bodenankerteil und der zumindest eine Verbinderteil bestehen aus im Erdreich sich unterschiedlich schnell zersetzenden Materialien. Vorteilhaft besteht der Bodenankerteil aus zumindest einem Material, das im Erdreich, insbesondere Waldboden, über eine vorgebbare Zeitspanne hinweg gegen Zersetzen durch Bioorganismen stabil bleibt und nach Ende dieser Zeitspanne im Erdreich, insbesondere Waldboden, vollständig durch Bioorganismen zersetzbar ist oder zersetzt wird. Die vorbestimmbare Zeitspanne ist insbesondere die Zeitspanne, in der die jeweiligen Pflanzen geschützt werden sollen, somit die sogenannte Pflanzenschutzzeit. Über diese Zeitspanne hinweg kann somit sichergestellt werden, dass der Bodenankerteil sich nicht vollständig durch Bioorganismen im Erdreich zersetzt, sondern diesen gegenüber gegen Zersetzen stabil bleibt. Hierdurch kann ein ungewolltes Umkippen des stabförmigen Haltesystems verhindert werden, so dass weder der Verbinderteil noch der über den zumindest einen Verbinderteil mit dem Bodenankerteil verbundene Haltestabteil mit Erdreich vorzeitig in Verbindung kommt. Er bleibt somit stabil stehen und kann für die zu schützenden Pflanzen als Haltestab bzw. als Pflanzstab zuverlässig dienen. Der zumindest eine Verbinderteil kann weiter vorteilhaft aus zumindest einem durch Bioorganismen zersetzbaren stabilen Material bestehen. Insbesondere ist es möglich, dass das Material bei Bodenkontakt, also Kontakt mit Erdreich, insbesondere Waldboden, durch die darin angesiedelten Bioorganismen zersetzt wird. Da der zumindest eine Verbinderteil im Gebrauchsmodus des stabförmigen Haltesystems auf dem Bodenankerteil aufgesteckt über dem Erdreich mit Abstand zu diesem angeordnet ist, kommt der zumindest eine Verbinderteil im normalen Gebrauchsmodus des stabförmigen Haltesystems nicht mit dem Erdreich und somit auch nicht mit den darin enthaltenen Bioorganismen in Kontakt, so dass der zumindest eine Verbinderteil ein stabiles Halten des Haltestabteils sicherstellen kann.
  • Der Haltestabteil kann weiter vorteilhaft aus zumindest einem Material bestehen, das ohne Kontakt mit Erdreich, insbesondere Waldboden, über eine vorbestimmbare Zeitspanne hinweg gegen Zersetzen durch Bioorganismen stabil bleibt und bei Kontakt mit Erdreich, insbesondere Waldboden, vollständig durch Bioorganismen zersetzbar ist oder zersetzt wird. Auch diese vorbestimmbare Zeitspanne kann wiederum die Pflanzenschutzzeit sein, somit die Zeitspanne, innerhalb derer die jeweils zu schützenden Pflanzen durch das stabförmige Haltesystem gehalten werden sollen bzw. die Schutzeinrichtungen, wie Schutz- und Wuchshüllen, zum Schützen der Pflanzen durch das stabförmige Haltesystem gehalten werden sollen. Im Vergleich zum Bodenankerteil besteht somit der Haltestabteil vorteilhaft aus einem weniger lange gegen Zersetzen durch Bioorganismen stabilen Material. Insbesondere können alle drei Komponenten des stabförmigen Haltesystems, somit der Bodenankerteil, der zumindest eine Verbinderteil und der Haltestabteil, aus unterschiedlich lange gegen ein Zersetzen durch Bioorganismen im Erdreich, insbesondere Waldboden, stabilen Materialien bestehen. Der Bodenankerteil, der im Erdreich, insbesondere Waldboden, für die angestrebte Pflanzenschutzzeit der Pflanzen in Schutz- und/oder Wuchshüllen, die an dem stabförmigen Haltesystem befestigt werden, oder Haltedauer der Pflanzen am Haltestabteil als Pflanzstab stabil bleibt und sich erst nach Ablauf dieser Zeit vollständig unter den im Erdreich, insbesondere Waldboden, herrschenden Bedingungen durch die dort angesiedelten Bioorganismen zersetzt, kann beispielsweise aus Holz, wie Robinie, bestehen, das im Erdreich, insbesondere Waldboden, eine solche Haltbarkeit aufweist, dass es über eine längere Zeitspanne hinweg gegen Zersetzen durch Bioorganismen stabil bleibt. Der Haltestabteil, der ohne Kontakt mit Erdreich, insbesondere Waldboden, über eine angestrebte Pflanzenschutzzeit der Pflanzen stabil bleibt und sich bei Kontakt mit Erdreich, insbesondere Waldboden, durch die dort angesiedelten Bioorganismen schnell zersetzt, kann beispielsweise aus heimischen Hölzern, wie Fichte, bestehen. Der zumindest eine Verbinderteil kann weiter vorteilhaft aus zumindest einem durch Bioorganismen zersetzbaren Kunststoffmaterial bestehen, insbesondere aus zumindest einem durch Bioorganismen zersetzbaren naturfaserverstärkten Biopolymermaterial bzw. Biopolymerverbundwerkstoff. Der zumindest eine Verbinderteil, der auf den Bodenankerteil aufgefügt wird, kann somit eine beliebige geeignete Formgebung erhalten aufgrund des Ausbildens aus Kunststoffmaterial und dennoch aus einem Material bestehen, das ohne Kontakt mit Erdreich, insbesondere Waldboden, über die Pflanzenschutzzeit hinweg stabil gegen ein Zersetzen durch Bioorganismen bleibt und sich bei Kontakt mit Erdreich, insbesondere Waldboden, durch die darin angesiedelten Bioorganismen schnell zersetzt. Alle für die drei Komponenten des stabförmigen Haltesystems eingesetzten Materialien setzen vorteilhaft bei ihrer Zersetzung durch Bioorganismen ausschließlich Stoffe frei, die in der Umwelt natürlich vorkommen.
  • Der zumindest eine Verbinderteil umfasst weiter vorteilhaft zumindest einen ersten Aufnahmeabschnitt zum Aufnehmen eines Ende des Bodenankerteils und zumindest einen zweiten Aufnahmeabschnitt zum Aufnehmen eines Endes des Haltestabteils. Insbesondere kann der zumindest eine Verbinderteil zumindest teilweise hülsenförmig ausgebildet sein, so dass aufgrund der Hülsenform ein einfaches Ausbilden des zumindest einen ersten Aufnahmeabschnitts und des zumindest einen zweiten Aufnahmeabschnitts problemlos möglich ist. Vorteilhaft ist im Innern eines solchen hülsenförmigen Verbinderteils zumindest eine Trennwandung angeordnet, um einen direkten Kontakt zwischen dem Bodenankerteil und dem Haltestabteil zu vermeiden, so dass insbesondere ein frühzeitiges Zersetzen des Haltestabteils durch Bioorganismen, die über den Bodenankerteil ansonsten zu dem Haltestabteil gelangen könnten, zu vermeiden. Zudem ist ein stabileres Halten des Bodenankerteils einerseits und des Haltestabteils andererseits in den jeweiligen Aufnahmeabschnitten des zumindest einen Verbinderteils hierdurch möglich, da sich beide an der Trennwandung abstützen können.
  • Der zumindest eine Verbinderteil kann ferner aus zumindest einem stranggepressten Material bestehen, insbesondere aus stranggepresstem durch Bioorganismen zersetzbaren Kunststoffmaterial. Hierdurch ist eine einfache und zugleich kostengünstige Herstellung möglich, insbesondere in Form einer Hülse mit zwei einander gegenüberliegenden Aufnahmeabschnitten zum Aufnehmen eines Endes des Bodenankerteils und eines Endes des Haltestabteils.
  • Durch die Wahl der Materialkombinationen für den Bodenankerteil, den zumindest einen Verbinderteil und den Haltestabteil kann weiter vorteilhaft die Pflanzenschutzzeit eingestellt werden, also die Zeitspanne, die zum Schutz einer jeweiligen Pflanze vorgesehen werden soll, insbesondere durch Halten einer Schutz- oder Wuchshülle oder einer ähnlichen Schutzeinrichtung für die Pflanze durch das stabförmige Haltesystem oder in Form eines Pflanzstabs. Durch die Wahl der Materialkombinationen für den Bodenankerteil, den zumindest einen Verbinderteil und den Haltestabteil kann die Gebrauchsdauer des stabförmigen Haltesystems eingestellt bzw. vorgegeben werden, also die Zeitspanne eingestellt werden, für die eine Widerstandsfähigkeit gegen Zersetzen durch Bioorganismen im Erdreich, insbesondere Waldboden, für die einzelnen Komponenten des Bodenankerteils, des zumindest einen Verbinderteils und des Haltestabteils besteht.
  • Weiter vorteilhaft kann der Bodenankerteil und/oder der Haltestabteil und/oder der zumindest eine Verbinderteil mit zumindest einer Schwächungsstelle versehen sein oder werden zum gezielten Bewirken eines Umfallens des stabförmigen Haltesystems. Die zumindest eine Schwächungsstelle kann insbesondere lediglich auf einer Seite des Bodenankerteils und/oder des Haltestabteils und/oder des zumindest einen Verbinderteils angeordnet sein. Über diese Schwächungsstelle kann ebenfalls die Pflanzenschutzzeit eingestellt werden, somit die Zeitspanne, innerhalb derer das stabförmige Haltesystem sicher die Pflanze hält, wenn das stabförmige Haltesystem als Pflanzstab dient, bzw. eine Schutz- oder Wuchshülle für die Pflanze sicher durch das stabförmige Haltesystem gehalten werden kann, so dass die Pflanze über diese für die vorgebbare Zeitspanne gegen Verbiss und Fegen geschützt wird.
  • Der Bodenankerteil, der zumindest eine Verbinderteil und der Haltestabteil können als separate Bauteile bzw. Komponenten des stabförmigen Haltesystems ausgebildet und einzeln aufeinander gefügt, insbesondere gesteckt, werden. Ebenfalls ist es möglich, dass der Haltestabteil und der zumindest eine Verbinderteil oder der Bodenankerteil und der zumindest eine Verbinderteil miteinander zu einem Bauteil fest verbunden werden oder sind. Der jeweils weitere Teil, also bei einem festen Verbinden von Haltestabteil und dem zumindest einen Verbinderteil der Bodenankerteil bzw. bei festem Verbinden des Bodenankerteils und des zumindest einen Verbinderteils der Haltestabteil nachfolgend mit der festen Einheit aus Haltestabteil und Verbinderteil bzw. der festen Einheit aus Bodenankerteil und Verbinderteil zusammengefügt wird. Zum festen Verbinden von Haltestabteil und Verbinderteil bzw. von Bodenankerteil und Verbinderteil kann jeweils ein Umspritzen des Haltestabteils bzw. des Bodenankerteils mit dem Verbinderteil erfolgen. Durch das endseitige Umspritzen des Haltestabteils mit dem Verbinderteil bzw. des Bodenankerteils mit dem Verbinderteil werden somit der Haltestabteil mit dem Verbinderteil bzw. der Bodenankerteil mit dem Verbinderteil fest verbunden und bilden nachfolgend eine Einheit. Haltestabteil und Verbinderteil bzw. Bodenankerteil und Verbinderteil bestehen vorteilhaft weiterhin aus unterschiedlichen Materialien.
  • Bei Ausbilden des zumindest einen Verbinderteils aus zumindest einem durch Bioorganismen zersetzbaren naturfaserverstärkten Biopolymermaterial bzw. Biopolymerverbundwerkstoff können unterschiedliche Fasern bzw. Naturfasern zum Faserverstärken des Biopolymermaterials in dieses eingebracht werden. Beispielsweise können auch Sägeabfälle oder Agrarabfälle als Fasern in das Biopolymermaterial eingebracht werden. Die in das Biopolymer eingebrachten Naturfasern können außer dem Verstärken auch dem Einstellen der Zersetzungsdauer dienen.
  • Das stabförmige Haltesystem kann weiter vorteilhaft ergänzt werden durch eine Bodenrammeinrichtung zum Einbringen des Bodenankerteils in das Erdreich, insbesondere den Waldboden, in einer definierten Tiefe, um einen vorgebbaren Abschnitt des Bodenankerteils aus dem Erdreich herausragen und über diesen aufragen lassen zu können. Das stabförmige Haltesystem kann als Verpackungs- oder Verkaufseinheit mit einer solchen Bodenrammeinrichtung angeboten werden.
  • Das stabförmige Haltesystem kann insbesondere im Pflanzenschutz zum Halten von Wuchs- und Schutzhüllen gegen Wildverbiss oder Fegen verwendet werden. Ebenfalls ist es möglich, das stabförmige Haltesystem direkt als Pflanzstab zu verwenden.
  • Im Unterschied zu vollständig aus Holz ausgebildeten Haltestäben, insbesondere aus Robinienholz ausgebildeten Haltestäben, die als solches aufgrund der Holzeigenschaften eine hohe Haltbarkeit aufweisen, wird bei dem vorliegenden stabförmigen Haltesystem lediglich der Bodenankerteil z.B. aus einem solchen hohe Haltbarkeit aufweisenden Holz ausgebildet. Da diese Holzart, also insbesondere Robinienholz, aus dem Ausland importiert werden muss, da sie in Deutschland nicht vorkommt, sie einen invasiven Neophyten darstellt, zudem Robinienholz derzeit knapp ist und teuer, erweist sich das Ausbilden lediglich des Bodenankerteils aus einem solchen Holz gegenüber dem Stand der Technik ebenfalls als vorteilhaft.
  • Im Stand der Technik werden Haltestäbe aus Robinienholz mit einer Länge von 1,2 m bis 2,2 m verwendet, die zudem gerade ausgebildet sein sollen. Dies führt zu großen Verschnittmengen und der Nichtnutzung von Astmaterial und dementsprechend zu hohen Kosten. Der Bodenankerteil weist vorteilhaft lediglich beispielsweise eine Länge von 30 cm bis 50 cm auf, so dass eine größere Rohstoffmenge an insbesondere Robinienholz zu dementsprechend geringeren Herstellungskosten zur Verfügung steht. Da Robinienholz eine hohe Dichte aufweist und dementsprechend ein hohes Gewicht, erweist es sich zusätzlich auch im Hinblick auf das Transportgewicht als vorteilhaft, wenn lediglich kürzere Abschnitte für die Herstellung des Bodenankerteils des stabförmigen Haltesystems verwendet bzw. benötigt werden. Das für den Haltestabteil verwendete Material, insbesondere Fichtenholz, weist eine geringere Dichte als beispielsweise Robinienholz auf und somit auch ein deutlich geringeres Gewicht, was sich ebenfalls beim Transport der Haltestabteile aus vorteilhaft erweist. Durch Verwenden heimischer Hölzer für den Haltestabteil des stabförmigen Haltesystems sind die Transportwege bei der Holzbeschaffung vorteilhaft vergleichsweise kurz und dementsprechend auch die für die Herstellung der Haltestabteile sich ergebenden Kosten. Ferner ist auch die Montage des stabförmigen Haltesystems insbesondere im Wald durch die Aufteilung in einen Bodenankerteil, einen Verbinderteil und einen Haltestabteil aus ergonomischer Sicht als vorteilhaft gegenüber den Lösungen des Standes der Technik, da der Bodenankerteil in einer ergonomischen Höhe in den Waldboden eingerammt werden kann und nachfolgend auf diesem der Verbinderteil und der Haltestabteil problemlos aufgesetzt bzw. aufgefügt werden können.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird im Folgenden ein Ausführungsbeispiel von dieser näher anhand der Zeichnungen beschrieben. Diese zeigen in:
    • 1 eine perspektivische Explosionsansicht eines erfindungsgemäßen stabförmigen Haltesystems, umfassend einen Bodenankerteil, einen Verbinderteil und einen Haltestabteil,
    • 2 eine perspektivische Detailansicht des zwischen Bodenankerteil und Haltestabteil angeordneten Verbinderteils des stabförmigen Haltesystems gemäß 1,
    • 3 eine Seitenansicht des stabförmigen Haltesystems gemäß 1,
    • 4 eine Längsschnittansicht des stabförmigen Haltesystems gemäß 3 entlang der Linie A-A.
  • In den Figuren ist ein stabförmiges Haltesystem 1 gezeigt, das einen Bodenankerteil 2, einen Verbinderteil 3 und einen Haltestabteil 4 umfasst. Der Bodenankerteil 2 dient zum Verankern des stabförmigen Haltesystems 1 im Erdreich, insbesondere im Waldboden, und wird dementsprechend in dieses bzw. diesen eingerammt oder eingefügt. Zu diesem Zweck weist er ein spitz zulaufendes erstes Ende 20 auf. Das gegenüberliegende zweite Ende 21 des Bodenankerteils 2 ist stumpf bzw. flach ausgebildet und kann in den hülsenförmigen Verbinderteil 3 in dessen ersten Aufnahmeabschnitt 30 eingefügt werden. Der erste Aufnahmeabschnitt 30 ist besonders gut der Schnittansicht in 4 zu entnehmen. Der Bodenankerteil 2 ist im Querschnitt etwa rechteckig ausgebildet, insbesondere auch im Bereich seines zweiten Endes 21. Um ein Verdrehen im Inneren des hülsenförmigen Verbinderteils 3, insbesondere dessen ersten Aufnahmeabschnitt 30, zu vermeiden, weist der hülsenförmige Verbinderteil 3 ebenfalls ein im Wesentlichen rechteckiges Querschnittsprofil auf mit jeweils in dessen Eckbereichen 32, 33, 34, 35 vorgesehenen Längsnuten 36. Die vier außenseitigen Längskanten 22, 23, 24, 25 des Bodenankerteils 2 greifen in die auf der Innenseite 37 des hülsenförmigen Verbinderteils 3 angeordneten Längsnuten 36 in den jeweiligen Eckbereichen 32, 33, 34, 35 des Verbinderteils 3 ein und halten den Bodenankerteil 2 in dem Verbinderteil 3 verdrehsicher fest. Die vier Außenwandungen 38 zwischen den jeweiligen Eckbereichen 32, 33, 34, 35 des hülsenförmigen Verbinderteils 3 sind gewellt ausgebildet, um einen noch besseren Halt des Bodenankerteils 2 mit seinem zweiten Ende 21 im ersten Aufnahmeabschnitt 30 des Verbinderteils 3 zu ermöglichen. Insbesondere können durch die Wellenformen der Außenwandungen 38 des Verbinderteils 3 auch Fertigungstoleranzen des Bodenankerteils 2 und des Verbinderteils 3 sehr gut ausgeglichen werden, so dass stets ein fester Sitz des Bodenankerteils 2 mit seinem zweiten Ende 21 in dem ersten Aufnahmeabschnitt 30 des Verbinderteils 3 gewährleistet werden kann.
  • Mit seiner Stirnseite 26 kann der Bodenankerteil 2 mit einer innenliegenden Trennwandung 39 des hülsenförmigen Verbinderteils 3 in Kontakt treten, wobei diese Trennwandung 39 zwischen den beiden Aufnahmeabschnitten 30, 31 des Verbinderteils 3 angeordnet ist, wie insbesondere 4 besonders gut entnommen werden kann. Durch Vorsehen der Trennwandung 39, die sich auf der Stirnseite 26 des Bodenankerteils 2 aufliegen kann, nachdem der Bodenankerteil 2 mit seinem zweiten Ende 21 vollständig in den ersten Aufnahmeabschnitt 30 des hülsenförmigen Verbinderteils 3 eingefügt ist, dient nicht nur zum Stabilisieren des hülsenförmigen Verbinderteils 3 und Abgrenzen des ersten Aufnahmeabschnitts 30 von dem zweiten Aufnahmeabschnitt 31, sondern auch dazu, im Innern des Verbinderteils 3 den Bodenankerteil 2 von dem Haltestabteil 4, der in den zweiten Aufnahmeabschnitt 31 des Verbinderteils 3 eingefügt wird, räumlich zu trennen. Bodenankerteil 2 und Haltestabteil 4 kommen somit nicht direkt miteinander in Berührung.
  • Der Bodenankerteil 2, der Verbinderteil 3 und der Haltestabteil 4 bestehen jeweils aus unterschiedlichen Materialien, die sich unterschiedlich schnell im Erdreich, vorallem im Waldboden, durch die dort angesiedelten Bioorganismen zersetzen können. Der Bodenankerteil 2 besteht aus einem Material, das gegenüber einem Zersetzen durch Bioorganismen vergleichsweise stabil ist, wie beispielsweise aus einem Holz mit langer Haltbarkeit, z.B. aus Robinie. Der Haltestabteil 4 dient einerseits als Pflanzstab, um Jungpflanzen zu stützen, andererseits zum Halten von Schutz- und Wuchshüllen für junge Pflanzen, wie junge Bäume, wobei die Schutzhüllen bzw. Wuchshüllen mit in diesem verbunden werden können. Der Haltestabteil kann, da er in der normalen Gebrauchsposition nicht mit Erdreich und somit auch nicht direkt mit zersetzenden Bioorganismen insbesondere im Waldboden in Berührung kommt, aus einem weniger haltbaren Material bestehen, das vergleichsweise schnell durch Bioorganismen im Erdreich, insbesondere Waldboden, zersetzt wird bzw. zersetzt werden kann. Beispielsweise kann für den Haltestabteil 4 daher Fichtenholz verwendet werden. Der den Haltestabteil 4 mit dem Bodenankerteil 2 verbindende Verbinderteil 3 besteht insbesondere aus einem stranggepressten Material, wie naturfaserverstärktem Biopolymermaterial. Das für den Verbinderteil 3 verwendete Material weist ohne Kontakt mit Erdreich, insbesondere Waldboden, und somit darin angesiedelte Bioorganismen eine vergleichsweise lange Haltbarkeit auf, zersetzt sich bei Kontakt mit Erdreich, insbesondere Waldboden, durch die darin angesiedelten Bioorganismen jedoch sehr schnell. Dies kann durch Ausbilden des Verbinderteils 3 aus naturfaserverstärktem Biopolymermaterial sehr gut erzielt werden.
  • Der Haltestabteil 4 wird mit seinem ersten Ende 40 in den zweiten Aufnahmeabschnitt 31 des Verbinderteils 3 eingefügt, während sein gegenüberliegendes zweites Ende 41, das bei fertig montiertem, also zusammengestecktem, stabförmigen Haltesystem 1 dem spitz zulaufenden ersten Ende 20 des Bodenankerteils 2 somit diametral gegenüberliegt, ist in den in den Figuren gezeigten Ausführungsvarianten jeweils im Wesentlichen identisch zu seinem ersten Ende 40 des Haltestabteils 4 ausgebildet. Der Haltestabteil 4 kann somit wahlweise sowohl mit seinem ersten Ende 40 als auch mit seinem zweiten Ende 41 in den zweiten Aufnahmeabschnitt 31 des Verbinderteils 3 eingefügt werden. Auch der Haltestabteil 4 weist einen etwa rechteckigen Querschnitt auf, so dass sich auch seine außenseitigen Längskanten 43, 44, 45, 46 in die auf der Innenseite 37 des Verbinderteils 3 in dessen jeweiligen Eckbereichen 32, 33, 34, 35 angeordneten Längsnuten 36 eingreifend darin festhalten können. Auch hierüber wird eine Verdrehsicherung gegen ein Verdrehen des Haltestabteils 4 in dem zweiten Aufnahmeabschnitt 31 des hülsenförmigen Verbinderteils 3 geschaffen. Über die gewellten Außenwandungen 38 zwischen den jeweiligen Eckbereichen 32, 33, 34, 35 des Verbinderteils 3 ist wiederum ein Toleranzausgleich im Hinblick auf Fertigungstoleranzen des Haltestabteils 4 und/oder des Verbinderteils 3 im Bereich von dessen zweitem Aufnahmeabschnitt 31 möglich. Dies ist beispielweise auch aus 2 ersichtlich.
  • Der Haltestabteil 4 stützt sich im Innern des hülsenförmigen Verbinderteils 3 in dessen zweiten Aufnahmeabschnitt 31 ebenfalls auf der Trennwandung 39 des Verbinderteils 3 ab, so dass die Stirnseite 47 insbesondere des ersten Endes 40 des Haltestabteils 4 auf der Trennwandung 39 aufliegt und auf der gegenüberliegenden Seite das zweite Ende 21 des Bodenankerteils 2 an dieser Trennwandung 39 des Verbinderteils 3 anliegt. Es kann somit durch Vorsehen des Verbinderteils 3 bei in diesem eingefügten Bodenankerteil 2 und Haltestabteil 3 ein stabiles stabförmiges Haltesystem 1 geschaffen und im Wald aufgestellt werden, an dem Schutzhüllen bzw. Wuchshüllen für junge Pflanzen, wie junge Bäume, oder direkt junge Bäume sicher befestigt werden können, insbesondere im Bereich von dessen Haltestabteil 4.
  • Die Pflanzenschutzzeit, also die Zeitspanne, innerhalb derer die jungen Pflanzen durch das stabförmige Haltesystem geschützt oder gestützt werden sollen, kann über die Materialkombination, die für den Bodenankerteil, den Verbinderteil und den Haltestabteil verwendet wird, eingestellt werden. Dies bedeutet, dass die jeweiligen Materialien nach Ablauf dieser einstellbaren Pflanzenschutzzeit durch die insbesondere im Waldboden angesiedelten Bioorganismen zersetzt werden, somit das stabförmige Haltesystem 1 sich nach und nach vollständig zersetzt und somit nicht mehr als Stütze bzw. als Haltestab für Wuchs- bzw. Schutzhüllen und junge Bäume zur Verfügung steht. Zusätzlich kann beispielsweise entlang dem Haltestabteil 4 eine Schwächungsstelle 42, die in 1 und 3 angedeutet ist, vorgesehen werden, um den Haltestabteil 4 in diesem Bereich abknicken und nachfolgend umfallen lassen zu können. Dieser tritt dadurch mit dem Erdreich, insbesondere Waldboden, und somit den darin angesiedelten Bioorganismen in Kontakt, um durch die Bioorganismen zersetzt werden zu können. Eine Schwächungsstelle kann auch im Bereich des Verbinderteils 3 vorgesehen werden, was in den Figuren jedoch nicht gezeigt ist. Grundsätzlich ist es ebenfalls möglich, im Bereich des Bodenankerteils 2 eine solche Schwächungsstelle vorzusehen, so dass nachfolgend alle Komponenten, die sich über der Schwächungsstelle befinden, abknicken, umfallen und mit dem Erdreich bzw. Waldboden in Kontakt treten, um dort durch Bioorganismen zersetzt werden zu können.
  • Außer dem Ausbilden von drei ineinandersteckbaren Komponenten des stabförmigen Haltesystems, also von Bodenankerteil 2, Verbinderteil 3 und Haltestabteil 4, ist es ebenfalls möglich, zwei dieser Komponenten miteinander fest zu verbinden und lediglich mit der dritten zu fügen, insbesondere ineinander zu stecken. Beispielsweise kann der Verbinderteil 3 durch Umspritzen des ersten Endes 40 des Haltestabteils 4 fest mit diesem verbunden werden, so dass der mit dem Haltestabteil 4 fest verbundene Verbinderteil 3 mit seinem ersten Aufnahmeabschnitt 30 auf das zweite Ende 21 des Bodenankerteils 2 aufgefügt bzw. aufgesteckt werden kann. Verbinderteil 3 und Bodenankerteil 2 sind somit lösbar miteinander verbunden, während der Haltestabteil 4 und der Verbinderteil 3 eine Einheit bilden, somit unlösbar miteinander verbunden sind. Ebenfalls ist es möglich, den Verbinderteil 3 am zweiten Ende 21 des Bodenankerteils 2 durch dessen Umspritzen unlösbar zu befestigen, so dass eine Einheit aus Verbinderteil 3 und Bodenankerteil 2 gebildet wird, wobei nachfolgend der Haltestabteil 4 mit seinem ersten Ende 40 in den zweiten Aufnahmeabschnitt 31 eingefügt werden kann, um das stabförmige Haltesystem 4 zu komplettieren. Haltestabteil 4 und Verbinderteil 3 sind dabei somit lösbar miteinander verbunden.
  • Neben den im Vorstehenden beschriebenen und in den Figuren gezeigten Ausführungsvarianten von stabförmigen Haltesystemen und Verbinderteilen für diese können noch zahlreiche weitere gebildet werden, insbesondere auch beliebige Kombinationen der vorstehend beschriebenen Merkmale von diesen, wobei das stabförmige Haltesystem jeweils zumindest einen Verbinderteil umfasst, der zum Verbinden von Bodenankerteil und Haltestabteil dient, wobei Verbinderteil, Bodenankerteil und Haltestabteil jeweils aus sich unterschiedlich schnell durch Bioorganismen im Erdreich, wie Waldboden, zersetzenden Materialien bestehen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    stabförmiges Haltesystem
    2
    Bodenankerteil
    3
    Verbinderteil
    4
    Haltestabteil
    20
    spitz zulaufendes erstes Ende
    21
    zweites Ende
    22
    Längskante
    23
    Längskante
    24
    Längskante
    25
    Längskante
    26
    Stirnseite
    30
    erster Aufnahmeabschnitt
    31
    zweiter Aufnahmeabschnitt
    32
    Eckbereich
    33
    Eckbereich
    34
    Eckbereich
    35
    Eckbereich
    36
    Längsnut
    37
    Innenseite
    38
    Außenwandung
    39
    Trennwandung
    40
    erstes Ende
    41
    zweites Ende
    42
    Schwächungsstelle
    43
    Längskante
    44
    Längskante
    45
    Längskante
    46
    Längskante
    47
    Stirnseite
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 10 2014 017 766 A1 [0003]
    • DE 10 2011 014 862 A1 [0003]
    • DE 20 2014 009 526 U1 [0003]
    • DE 10 2007 040 257 A1 [0004]
    • DE 297 15 064 U1 [0006]
    • DE 94 12 657 U1 [0007]
    • US 6,216,387 B1 [0008]
    • US 5,901,497 A [0009]
    • US 4,745,706 A [0010]
    • DE 20 2004 007 215 U1 [0011]
    • DE 10 2005 022 067 A1 [0011]
    • DE 87 15 051 U1 [0012]

Claims (15)

  1. Stabförmiges Haltesystem (1) zur Verwendung im Pflanzenschutz und als Pflanzstab, wobei das stabförmige Haltesystem (1) mehrteilig ist und einen Bodenankerteil (2) und einen Haltestabteil (4) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Verbinderteil (3) vorgesehen ist zum Verbinden des Bodenankerteils (2) und des Haltestabteils (4) miteinander, wobei der zumindest eine Verbinderteil (3) und der Bodenankerteil (2) aus sich im Erdreich unterschiedlich schnell zersetzenden Materialien bestehen.
  2. Stabförmiges Haltesystem (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Verbinderteil (3) zumindest einen ersten Aufnahmeabschnitt (30) zum Aufnehmen eines Endes (21) des Bodenankerteils (2) und zumindest einen zweiten Aufnahmeabschnitt (31) zum Aufnehmen eines Endes (40) des Haltestabteils (4) umfasst.
  3. Stabförmiges Haltesystem (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Verbinderteil (3) zumindest teilweise hülsenförmig ist.
  4. Stabförmiges Haltesystem (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Verbinderteil (3) aus zumindest einem durch Bioorganismen zersetzbaren stabilen Material besteht.
  5. Stabförmiges Haltesystem (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Verbinderteil (3) aus zumindest einem stranggepressten Material besteht.
  6. Stabförmiges Haltesystem (1) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Verbinderteil (3) aus zumindest einem durch Bioorganismen zersetzbaren Kunststoffmaterial besteht, insbesondere aus zumindest einem durch Bioorganismen zersetzbaren naturfaserverstärkten Biopolymermaterial bzw. Biopolymerverbundwerkstoff.
  7. Stabförmiges Haltesystem (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenankerteil (2) aus zumindest einem Material besteht, das im Erdreich, insbesondere Waldboden, über eine vorbestimmbare Zeitspanne hinweg gegen Zersetzen durch Bioorganismen stabil bleibt und nach Ende der Pflanzenschutzzeit im Erdreich, insbesondere Waldboden, vollständig durch Bioorganismen zersetzbar ist.
  8. Stabförmiges Haltesystem (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltestabteil (4) aus zumindest einem Material besteht, das ohne Kontakt mit Erdreich, insbesondere Waldboden, über eine vorbestimmbare Zeitspanne hinweg gegen Zersetzen durch Bioorganismen stabil bleibt und bei Kontakt mit Erdreich, insbesondere Waldboden, vollständig durch Bioorganismen zersetzbar ist.
  9. Stabförmiges Haltesystem (1) nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Pflanzenschutzzeit durch die Wahl der Materialkombinationen für den Bodenankerteil (2), den zumindest einen Verbinderteil (3) und den Haltestabteil (4) einstellbar ist.
  10. Stabförmiges Haltesystem (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenankerteil (2) und/oder der Haltestabteil (4) und/oder der zumindest eine Verbinderteil (3) mit zumindest einer Schwächungsstelle (42) versehbar oder versehen ist/sind zum gezielten Bewirken eines Umfallens des stabförmigen Haltesystems (1).
  11. Stabförmiges Haltesystem (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltestabteil (4) und der zumindest eine Verbinderteil (3) oder der Bodenankerteil (2) und der zumindest eine Verbinderteil (3) miteinander zu einem Bauteil fest verbindbar oder verbunden sind.
  12. Stabförmiges Haltesystem (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltestabteil (4) und der zumindest eine Verbinderteil (3) durch Umspritzen eines Endes (40) des Haltestabteils (4) mit dem zumindest einen Verbinderteil (3) fest miteinander verbunden sind oder der Bodenankerteil (2) und der zumindest eine Verbinderteil (3) durch Umspritzen eines Endes (21) des Bodenankerteils (2) mit dem zumindest einen Verbinderteil (3) fest miteinander verbunden sind.
  13. Verbinderteil (3) für ein stabförmiges Haltesystem (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei das stabförmige Haltesystem (1) einen Bodenankerteil (2) und einen Haltestabteil (4) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinderteil (3) zumindest zwei Aufnahmeabschnitte (30, 31) aufweist, wobei zumindest ein erster Aufnahmeabschnitt (30) zum Aufnehmen eines Endes (21) des Bodenankerteils (2) und zumindest ein zweiter Aufnahmeabschnitt (31) zum Aufnehmen eines Endes (40) des Haltestabteils (4) dient.
  14. Verbinderteil (3) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinderteil (3) aus zumindest einem durch Bioorganismen zersetzbaren Kunststoffmaterial besteht.
  15. Verbinderteil (3) nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinderteil (3) aus zumindest einem durch Bioorganismen zersetzbaren naturfaserverstärkten Biopolymermaterial besteht.
DE202023104562.6U 2023-03-03 2023-08-11 Stabförmiges Haltesystem Active DE202023104562U1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202023000505 2023-03-03
DE202023000505.1 2023-03-03

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE202023104562U1 DE202023104562U1 (de) 2024-06-04
DE202023104562U9 true DE202023104562U9 (de) 2025-01-02

Family

ID=91582189

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE202023104562.6U Active DE202023104562U1 (de) 2023-03-03 2023-08-11 Stabförmiges Haltesystem

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE202023104562U1 (de)

Citations (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8715051U1 (de) 1987-11-12 1988-02-11 E. Schmitz KG & Schoeller Kunststoff-Zentrale GmbH, 5000 Köln Pflanzstab mit aufgeschrumpfter Markierung
US4745706A (en) 1986-10-14 1988-05-24 Robert Muza Plant watering and feeding stake
DE9412657U1 (de) 1994-06-16 1994-11-10 Haas, Daniel, 88214 Ravensburg Haltestab für Pflanzen, insbesondere für Tomaten- oder Gurkenpflanzen
DE29715064U1 (de) 1997-08-22 1998-02-12 Müller, Manfred, 65520 Bad Camberg Haltestab für Zimmerpflanzen
US5901497A (en) 1996-08-14 1999-05-11 Bulvin; Robert B. Water stake
US6216387B1 (en) 1999-05-21 2001-04-17 Nahum Stoller Device for and method of plant support and fertilizer delivery
DE202004007215U1 (de) 2004-05-06 2004-08-26 Gamma Gmbh Pflanzstab
DE102005022067A1 (de) 2005-05-12 2006-11-16 Siegfried Kolb Verbiß und Fegeschutz für junge Forstpflanzen
DE102007040257A1 (de) 2007-08-24 2009-02-26 Trenkle Maschinenbau Gmbh Pflanzstab
DE102011014862A1 (de) 2011-03-24 2013-05-02 Friedrich Helge Naffin Halte-und Verlängerungsteile und deren Verbindungsteilen für Pflanzen,sowie deren Flächen-Schutzabdeckungen mit variablen Höheneinstellungen.
DE202014009526U1 (de) 2014-12-02 2015-01-27 Friedrich Helge Naffin Pflanzen-und Gemüse-Haltestab mit Verlängerungs-Möglichkeiten
DE102014017766A1 (de) 2014-12-02 2016-07-07 Friedrich Helge Naffin -Pflanzen-und Gemüse-Haltestab mit Verlängerungs-Möglichkeiten-

Patent Citations (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4745706A (en) 1986-10-14 1988-05-24 Robert Muza Plant watering and feeding stake
DE8715051U1 (de) 1987-11-12 1988-02-11 E. Schmitz KG & Schoeller Kunststoff-Zentrale GmbH, 5000 Köln Pflanzstab mit aufgeschrumpfter Markierung
DE9412657U1 (de) 1994-06-16 1994-11-10 Haas, Daniel, 88214 Ravensburg Haltestab für Pflanzen, insbesondere für Tomaten- oder Gurkenpflanzen
US5901497A (en) 1996-08-14 1999-05-11 Bulvin; Robert B. Water stake
DE29715064U1 (de) 1997-08-22 1998-02-12 Müller, Manfred, 65520 Bad Camberg Haltestab für Zimmerpflanzen
US6216387B1 (en) 1999-05-21 2001-04-17 Nahum Stoller Device for and method of plant support and fertilizer delivery
DE202004007215U1 (de) 2004-05-06 2004-08-26 Gamma Gmbh Pflanzstab
DE102005022067A1 (de) 2005-05-12 2006-11-16 Siegfried Kolb Verbiß und Fegeschutz für junge Forstpflanzen
DE102007040257A1 (de) 2007-08-24 2009-02-26 Trenkle Maschinenbau Gmbh Pflanzstab
DE102011014862A1 (de) 2011-03-24 2013-05-02 Friedrich Helge Naffin Halte-und Verlängerungsteile und deren Verbindungsteilen für Pflanzen,sowie deren Flächen-Schutzabdeckungen mit variablen Höheneinstellungen.
DE202014009526U1 (de) 2014-12-02 2015-01-27 Friedrich Helge Naffin Pflanzen-und Gemüse-Haltestab mit Verlängerungs-Möglichkeiten
DE102014017766A1 (de) 2014-12-02 2016-07-07 Friedrich Helge Naffin -Pflanzen-und Gemüse-Haltestab mit Verlängerungs-Möglichkeiten-

Also Published As

Publication number Publication date
DE202023104562U1 (de) 2024-06-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69118689T2 (de) Baumschutz
DE4134678A1 (de) Vorrichtung zur aufnahme von giftigen koedern fuer schaedliche nagetiere
DE202023104562U9 (de) Stabförmiges Haltesystem
DE69921717T2 (de) Pfahl zur Freiluftbenutzung und Herstellungsverfahren dafür
EP3893628B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum schutz von buchsbäumen vor dem buchsbaumzünsler
DE202012003153U1 (de) Vorrichtung zur Stabilisierung von Pflanzen mit insbesondere schweren Fruchtständen
DE102022104353A1 (de) Schutzelement
DE102008024741A1 (de) Pflanzgefäß, sowie Kombination mit Stütze und Verfahren
DE10025679A1 (de) Verbissschutz
DE202017006761U1 (de) Vorrichtung zur Anzucht und zum Schutz von Forst- und/oder Kulturpflanzen sowie Pflanzvorrichtung
DE202021100029U1 (de) Vorrichtung zur Anzucht und zum Schutz von Forst- und/oder Kulturpflanzen, sowie Einrichtung zur Herstellung der Vorrichtung zur Anzucht und zum Schutz von Forst- und/oder Kulturpflanzen
DE102021100066A1 (de) Vorrichtung zur Anzucht und zum Schutz von Forst- und/oder Kulturpflanzen, deren Verwendung sowie Verfahren zur Herstellung der Vorrichtung zur Anzucht und zum Schutz von Forst- und/oder Kulturpflanzen
DE202018106171U1 (de) Vorrichtung zum Schutz und zur Bewässerung einer Pflanze
DE202024103326U1 (de) Wuchshülle
DE19937223A1 (de) Fertigrasen
DE202018100318U1 (de) Gärtnerische Stütze
DE19949790A1 (de) Schutzvorrichtung vor Wildverbiss- und Fegeschäden bei Bäumen
DE102017113863B3 (de) Pflanzcontainer und Verfahren zur Herstellung eines Pflanzcontainers
AT18575U1 (de) Schneckenfalle
AT394924B (de) Wildtierfuetterungsanlage
WO2021023703A1 (de) Pflanzen- und bodenschutzvorrichtung
DE1241344B (de) Pflanzentopf zum Versand von lebenden Pflanzen
DE1582847A1 (de) Stuetzpfahl fuer rankende oder einer Stuetzung beduerfender Pflanzen und Bewaesserungssystem unter Verwendung solcher Pfaehle
DE202018004510U1 (de) Vorrichtung zum Verschließen von Schadnagerbauten
EP3162193A1 (de) Pflanzenschutzvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification