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DE20306747U1 - Kühlsystem - Google Patents

Kühlsystem

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Publication number
DE20306747U1
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DE
Germany
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cooling
container
cooling system
unit module
passive
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DE20306747U
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Dometic SARL
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Dometic SARL
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D19/00Arrangement or mounting of refrigeration units with respect to devices or objects to be refrigerated, e.g. infrared detectors
    • F25D19/003Arrangement or mounting of refrigeration units with respect to devices or objects to be refrigerated, e.g. infrared detectors with respect to movable containers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D2331/00Details or arrangements of other cooling or freezing apparatus not provided for in other groups of this subclass
    • F25D2331/80Type of cooled receptacles
    • F25D2331/804Boxes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Kühlsystem mit einem passiven Kühlcontainer und einem aktiven Kühlaggregat gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind Kühlsysteme bekannt, die aus einem feststehenden Gehäuse gebildet sind, welches den kälteisolierten Kühlraum bildet und in welchem das Kühlaggregat teilweise integriert angeordnet ist. Teile der aktiven Kühleinrichtung befinden sich dabei auch auf der Rückseite des Gerätes. Im allgemeinen ist der Innenraum solcher Kühlsysteme, in dem vorzugsweise leicht verderbliche, kühlungsbedürftige Gegenstände, insbesondere Nahrungsmittel gelagert werden, über eine verschließbare Zugangsöffhung auf der Frontseite zugänglich. Hierbei handelt es sich um Geräte des alltäglichen Gebrauchs, wobei die Geräte typischerweise verwendungsspezifisch feststehend in der gewünschten Position fixiert und nach einer einmal erfolgten Ausrichtung nicht mehr bewegt werden.
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Bei einer Erweiterung des Verwendungsgebietes, insbesondere hinsichtlich eines mobilen Einsatzes, müssen diese Geräte spezielle Anforderungen erfüllen. Diese umfassen vor allem eine robuste konstruktive Ausgestaltung des Gehäuses des Kühlsystems, um den vielseitigen Belastungen während des Einsatzes, insbesondere durch zahlreiche Transportvorgänge, gerecht zu werden.
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Als wesentlicher Nachteil der durch den Stand der Technik bekannten Kühlsysteme ist daher anzusehen, dass diese Robustheit bei den bisher bekannten Geräten der oben beschriebenen Art nicht gewährleistet ist, da diese überwiegend für den häuslichen, feststehenden Gebrauch gestaltet sind und keinen dynamischen Belastungen, wie sie vor allem während des Transportes auf das Kühlsystem einwirken, ausgesetzt werden. Ebenso sind die Gehäusegröße sowie die konstruktive Ausgestaltung für den mobilen Einsatz des Kühlsystems bei den Geräten der oben beschriebenen Art nicht als geeignet anzusehen. Die konstruktive Ausgestaltung der Gehäuse ist nicht auf eine möglichst platzsparende Staubarkeit während des Transportes ausgerichtet, da die Einbaugröße und damit auch der je nach Verwendung ausreichend zur Verfügung stehende Platz bei herkömmlichen Kühlgeräten nicht als kritisch zu betrachten sind.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die empfindliche Technik des Kühlaggregates von Kühlsystemen der oben beschriebenen Art bei einer Veränderung der Umgebungseinflüsse auf das Gerät nicht ausreichend gegen die auftretenden Belastungen und auftretenden Störgrößen geschützt ist. Sie bedarf vor allem einer nach außen hin geschützten Anordnung in einem ebenfalls robusten Gehäuse ohne externe Bauteile, welche bei Transport- und sonstigen Belastungen beschädigt werden könnten. Zudem muss die Wartungsfreundlichkeit und -zugänglichkeit erhöht bzw. die Einsatzbereitschaft der Kühltechnik, insbesondere in der mobilen Verwendung, jederzeit gewährleistet sein. Bei eventuell auftretenden Defekten vor allem an den elektronischen Bauteilen als auch an den kältetechnischen Bauteilen herkömmlicher Kühlaggregate ist zudem deren Instandsetzung nur unter großem Aufwand durchzuführen, indem das gesamte Gehäuse geöffnet wird. Durch diesen Eingriff in das an sich geschlossene Kühlsystem kann die Aufrechterhaltung der Kühlfünktion und damit die isolierte Aufbewahrung der kühlungsbedürftigen Lagergegenstände nicht gewährleistet werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Kühlsystem vorzuschlagen, welches insbesondere hinsichtlich einer mobilen Verwendung vielseitig und flexibel einsetzbar ist und welches konstruktiv hinsichtlich einer guten Transport- und Staufahigkeit sowie einer besonderen technischen Robustheit des Kühlsystemgehäuses sowie der -technik gestaltet ist.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Kühlsystem von zwei Modulen, einem passiven Kühlcontainer sowie einem aktiven Kühlaggregatmodul, gebildet ist, wobei beide Module funktional miteinander verbindbar bzw. voneinander trennbar sind.
Die Verbindung der beiden Module, dem passiven, die Kühlwirkung aufrechterhaltenden Kühlcontainer sowie dem aktiven, die Kühlwirkung erzeugenden Kühlaggregates, welches den die Kühlwirkung erzeugenden Kompressor beinhaltet, erfolgt über eine dafür geeignete Adaptionsvorrichtung. Hierbei sind entsprechende Gegenstücke der Adaptionsvorrichtung an beiden Modulen des Kühlsystems vorgesehen. Über diese Adaptionsvorrichtung sind die beiden Module funktional miteinander verbindbar beziehungsweise voneinander trennbar, so dass beispielsweise bei ausgeschaltetem Kühlaggregat dieses von dem Kühlcontainer separierbar ist, um die Gesamtgröße des Kühlsystems insbesondere zu Transportzwecken zu reduzieren.
Die Kühlkammer zur Aufnahme der kühlungsbedürftigen Gegenstände, insbesondere leicht verderblicher Nahrungsmittel, wird durch den passiven Kühlcontainer gebildet. Zur Ankopplung des aktiven Kühlaggregates ist dabei an einer Seite der nach außen gerichteten Oberfläche eine entsprechende Adaptionsöffhung vorgesehen, mittels der das Kühlaggregatmodul an den Kühlcontainer angeschlossen wird. Vorzugsweise ist dabei die Adaptionsöffhung des passiven Kühlcontainers auf der der Standseite gegenüberliegenden oberen Gehäuseseite angeordnet. Hierdurch wird eine Ankopplung bzw. Sicherung der Ankopplung des aktiven Kühlaggregates schon durch das eigene Gewicht des Kühlaggregates selbst erreicht, ohne dass zusätzliche Sicherungsmaßnahmen erforderlich sind.
Um eine Isolierung der Kühlkammer nach außen hin sicherzustellen, ist dabei die Adaptionsöffhung durch eine geeignete Verschlussklappe luftdicht und wärmeisolierend hinsichtlich der den Kühlcontainer begrenzenden Systemgrenzen verschließ- und verriegelbar. Insbesondere im passiven Betrieb des Kühlcontainers mit von dem Kühlcontainer separiertem, die Kühlleistung erzeugenden Kühlaggregats ist ein isolierender Verschluss nötig, um ein Entweichen der gekühlten Luft aus der Kühlkammer im Inneren des Kühlcontainers und damit ein Verderben insbesondere der eingelagerten, kühlungsbedürftigen Nahrungsmittel zu verhindern.
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Hinsichtlich einer flexiblen, der jeweiligen Verwendung anpassbaren Kühlraumgestaltung weist der passive Kühlcontainer an den inneren Oberflächen, insbesondere an den Seitenwänden der Kühlkammer spezielle Lagereinrichtungen auf. In diese Lagereinrichtungen können zur flexiblen Kühlraumgestaltung geeignete Ablageelemente eingeführt werden, auf welchen während des Kühlbetriebes die kühlungsbedürftigen Gegenstände abgelegt werden.
An der äußeren Oberfläche des passiven Kühlcontainers sind Tragegriffe bzw. geeignete Tragevorrichtungen insbesondere an den Seitenwänden vorgesehen, um sowohl einen einfachen Transport des Kühlsystems im ganzen mit adaptiertem Kühlaggregat als auch des separierten Kühlcontainers zu erzielen.
Aufgrund der vielseitigen Verwendung des Kühlsystems, insbesondere im mobilen Einsatz, kann ein gleichmäßig ebener Untergrund in der gewünschten Aufstellposition nicht immer gewährleistet werden. Oftmals erfolgt die Verwendung in unebenem Gelände. Um jedoch einen gesicherten Betrieb des Gerätes zu gewährleisten und ein Verrutschen der Gegenstände im Inneren zu verhindern, wird über geeignete Justierelemente, welche auf der Unterseite der Außenoberfläche des Kühlcontainers an allen vier Eckpositionen ausgebildet sind, ein sicherer und stabiler Stand des Kühlsystems realisiert. Die Justierelemente besitzen zu diesem Zweck, ähnlich einer Schraube, ein Gewinde, über welches sie je nach Bedarf in die Unterseite des Kühlcontainers eingeschraubt, also versenkt oder heraus geschraubt werden können, um den Stand des Kühlcontainers den individuellen Bodenunebenheiten anzupassen.
Für den Zugang zur Kühlkammer ist beispielsweise auf der Frontseite des Kühlcontainers eine Zugangsöffhung vorgesehen. Entsprechend der oben beschriebenen Adaptionsöffhung des Kühlcontainers ist diese ebenfalls mittels einer Tür luftdicht und wärmeisolierend verschließbar. Um ein ungewolltes Öffnen der Tür zu verhindern, ist ein entsprechender Verriegelungsmechanismus vorgesehen, mittels welchem die Tür gesichert werden kann. Dies ist insbesondere während des Transportes des Kühlsystems notwendig, um die eingelagerten Gegenstände gegen Herausfallen zu sichern und die Kühlwirkung des Kühlcontainers auch während des Transportes aufrecht zu halten.
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Entsprechend der Adaptionsöffhung des passiven Kühlcontainers weist das aktive Kühlaggregatmodul vorzugsweise auf der Unterseite des Gehäuses eine Adaptionseinrichtung auf, mittels welcher das Kühlaggregatmodul auf die Adaptionsöffnung des Kühlcontainers aufgesetzt und mit diesem verbunden wird. Im Detail sind dabei in der Adaptionseinrichtung des aktiven Kühlaggregatmoduls Luftzirkulationsöffnungen, welche der Kühlluftein- bzw. -ausleitung in bzw. aus dem Kühlcontainer heraus dienen, ausgebildet.
Zur Gewährleistung eines exakten und sicheren Sitzes des Kühlaggregatmoduls auf dem Kühlcontainer, greift bei der Ankopplung des Kühlaggregatmoduls auf dem Kühlcontainer die Adaptionseinrichtung des Kühlaggregatmoduls formschlüssig und dichtend in die Adaptionsöffhung des Kühlcontainers ein. Hiermit wird eine Abdichtung des modularen Kühlsystems hinsichtlich seiner Systemgrenzen sichergestellt und ein Temperaturanstieg in der Kühlkammer vermieden.
Das aktive Kühlaggregatmodul ist in seinen äußeren Abmaßen in der Art gestaltet, dass es nach Trennung von dem Kühlcontainer zu Transportzwecken in die Kühlkammer eingeschoben und werden kann. Dazu sind insbesondere an den seitlichen Außenoberflächen des Kühlaggregates spezielle Einschubnasen ausgebildet, mittels welcher das Kühlaggregatmodul in die entsprechenden Lagereinrichtungen der Kühlkammer des passiven Kühlcontainers einschiebbar ist. Eine Sicherung gegen unkontrolliertes Herausfallen während des Transportes des Kühlsystems erfolgt dabei durch die Tür, welche durch den Verriegelungsmechanismus gesichert wird.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist ein modulares Kühlsystem beschrieben, wobei dass aktive Kühlaggregatmodul insbesondere zu Transportzwecken von dem Kühlcontainer separierbar ist. Um dieses gleichzeitig gegenüber während des Transports auftretenden Belastungen und Schäden zu schützen, ist das Kühlaggregatmodul in seiner konstruktiven Ausgestaltung robust sowie in seinen Ausmaßen vorteilhafterweise der Art gestaltet, dass es in der Kühlkammer des Kühlcontainers untergebracht werden kann. Zugleich bietet sich die Möglichkeit, bei einem Defekt des Kühlaggregatmoduls dieses unproblematisch und in kur-
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zer Zeit gegen ein anderes Kühlaggregatmodul auszutauschen, um eine ununterbrochene Kühlwirkung in der Kühlkammer des Kühlcontainers zu ermöglichen.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden durch die nachfolgende, detaillierte Beschreibung anhand der beigefügten Figuren ersichtlich, bei welchen
Fig. 1 eine Frontansicht des erfindungsgemäßen Kühlsystems zeigt;
Fig. 2 eine geschnittene Seitenansicht des Kühlsystems der Fig. 1 zeigt;
Fig. 3 eine Frontansicht des Kühlaggregatmoduls zeigt;
Fig. 4 eine Seitenansicht des Kühlaggregatmoduls der Fig. 3 zeigt.
Das in Fig. 1 gezeigte modulartig aufgebaute Kühlsystem 1 besteht im einzelnen aus zwei Modulen, einem passiven Kühlcontainer 10 und einem aktiven Kühlaggregatmodul 20, welche in der gezeigten Ausführungsform mittels einer Adaptionsvorrichtung 6 miteinander verbunden sind. Dabei weist der passive Kühlcontainer 10 in dem dargestellten Ausführungsbeispiel auf der Oberseite eine Adaptionsöffiiung 11 zur Ankopplung des aktiven Kühlaggregatmoduls 20 auf, welche jedoch in alternativen, hier nicht weiter gezeigten Ausführungsformen auch an anderen Oberflächen ausgebildet sein kann. Die Adaptionsöffnung 11 des Kühlcontainers 10 ist dabei derart gestaltet, dass eine entsprechende Adaptionseinrichtung 16 des Kühlaggregatmoduls 20 formschlüssig und dichtend zur Ankopplung des Kühlaggregatmoduls 20 in diese eingreift. Wie in Fig. 1 weiter gezeigt, ist die entsprechende Adaptionseinrichtung 16 des Kühlaggregatmoduls 20 auf der Unterseite desselben angeordnet, was jedoch in anderen Ausführungsformen auch variiert werden kann, so dass beispielsweise die Adaptionseinrichtung 16 seitlich ausgebildet ist.
Wie in Fig. 1 ersichtlich, ist das Kühlaggregatmodul 20 in die Adaptionsöffnung 11 des Kühlcontainers 10 formschlüssig eingesteckt. Bei alternativen Ausführungsformen kann eine weitere Sicherung der Verbindung beispielsweise über geeignete Rast- oder Schnappelemente zusätzlich vorgesehen werden. Der Kühlcontainer 10 weist weiterhin an seinen
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seitlichen Wänden Trageeinrichtungen 14 auf, die einen leichten Transport des Kühlsystems 1 ermöglichen. In der vorliegenden Ausführungsform sind diese für den manuellen Transport durch den Menschen ausgestaltet. Denkbar ist hier jedoch in einer alternativen Ausführungsform eine Ausgestaltung der Trageeinrichtungen 14 hinsichtlich eines automatisierten oder maschinellen Transports beispielsweise durch Gabelstapler. Auch die Position der Trageeinrichtung 14 kann auf der Außenoberfläche des Kühlcontainers variiert werden, um diesen an die jeweilige Transportform anzupassen.
Auf der Unterseite des Kühlcontainers 10 befinden sich in der vorliegenden Ausführungsform vier Justierelemente 15, um im unebenen Gelände einen sicheren Stand des Kühlsystems 1 zu gewährleisten. Das einzelne Justierelement 15 besteht dabei aus zwei im funktionalen Eingriff zueinander stehenden Elementen, nämlich einem schraubenartigen Fußteil 17 mit einer Standplatte und einem Gewindeschaft und einem entsprechenden Gegenstück 18 in Form einer Mutter, welches im Boden des Kühlcontainers 10 ausgebildet ist. Zur individuellen Angleichung an Unebenheiten im Gelände kann nun das Fußteil 17 mit dem Gewindeschaft in das Gegenstück 18 im Boden des Kühlcontainers 10 hinein oder heraus geschraubt werden, so dass sich eine Höhenänderung entsprechend der Bodenstruktur ergibt.
Im Inneren des Kühlcontainers 10 ist eine Kühlkammer 3 ausgebildet, welche der Aufnahme der kühlungsbedürftigen Gegenstände dient. Vorzugsweise an den seitlichen Innenwänden sind Lagervorrichtungen 13 vorgesehen, in welche geeignete Ablageelemente beispielsweise Gitter oder Kunststoffplatten eingeführt werden können, um die Kühlkammer 3 anwendungsgerecht zu unterteilen. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind diese Lagervorrichtungen 13 in Form von Leisten ausgebildet, welche sich über die gesamte Breite der Innenseite der Kühlkammer 3 ausdehnen. Die Anzahl sowie die Positionierung der einzelnen Tragevorrichtungen 13 ist dabei variabel und lediglich vom Herstellungsprozess des Kühlcontainers 10 abhängig.
Wie in Fig. 1 gezeigt, sind alternativ zu den Ablageelementen in der Kühlkammer 3 zwei identische Kühlaggregatmodule 20 eingelagert. Die Anzahl der einlagerbaren Kühlaggregatmodule 20 kann dabei in einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung variieren, da diese von eine Veränderung der Baugröße des Kühlcontainers 10 und damit
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zusammenhängend der Kühlkammer 3 abhängt. Dabei sind auf der linken sowie rechten Seitenoberfläche des einzelnen Kühlaggregatmoduls 20 spezielle Einschubnasen 21 ausgebildet, welche den Lagervorrichtungen 13 an den seitlichen Innenwänden des Kühlcontainers 10 entsprechen.
Wie in Fig. 2 dargestellt, wird das Kühlaggregatmodul 20 zum Einführen in die Lagervorrichtungen 13 im Kühlcontainer 10 von der Frontseite des Kühlcontainers 10 in diesen eingeschoben und anschließend gegen Herausfallen durch Verschließen einer auf der Frontseite des Kühlcontainers 10 ausgebildeten Tür 19 gesichert. Dies ist insbesondere während des Transports des modularen Kühlsystems 1 vorteilhaft, da dadurch die empfindliche Technik des Kühlaggregatmoduls 20 gegen Stöße und andere Transporteinwirkungen geschützt wird. Zusätzlich lässt sich damit der benötigte Stauraum für das Kühlsystem 1 reduzieren. Für den Zugang zur Kühlkammer 3 hinsichtlich einer Bestückung des Kühlcontainers 10 mit Gegenständen ist beispielsweise auf der Frontseite des Kühlcontainers 10 die Zugangsöffnung 4 vorgesehen. Entsprechend der oben beschriebenen Adaptionsöffnung 11 des Kühlcontainers 10 ist diese ebenfalls mittels der Tür 19 luftdicht und wärmeisolierend verschließbar. Um ein ungewolltes ein Öffnen der Tür 19 zu verhindern, ist ein entsprechender Verriegelungsmechanismus vorgesehen, mittels welchem die Tür 19 gesichert werden kann. Dies ist insbesondere während des Transportes des Kühlsystems 1 notwendig, um die eingelagerten Gegenstände gegen Herausfallen zu sichern und die Kühlwirkung des Kühlcontainers 10 auch während des Transportes aufrecht zu halten.
Fig. 2 zeigt das Kühlsystem 1 mit den zwei mittels den Lagervorrichtungen 13 eingelagerten Kühlaggregatmodulen 20 entsprechend Fig. 1. Die sichere Fixierung der Kühlaggregatmodule 20 während des Transports im Inneren der Kühlkammer 3 erfolgt dabei wie oben beschrieben durch Verschließen und Verriegeln der Tür 19. Auf der Oberseite des Kühlcontainers 10 ist beispielhaft das Kühlaggregatmodul 20 über die Adaptionsvorrichtung 6 an den Kühlcontainer 10 angekoppelt. Das Kühlaggregatmodul 20 enthält dabei wie in Fig. 2 dargestellt das zur Erzeugung der Kühlwirkung notwendige Kühlaggregat 5. Die Kühlluft zirkuliert durch Luftzirkulationsöffnungen 25, welche in der Adaptionseinrichtung 16 des aktiven Kühlaggregatmoduls 20 ausgebildet sind. Die Adaptionsöffnung 11 des Kühlcontainers 10 ist nach Entfernen des aufgesteckten Kühlaggregatmoduls 20 mittels einer auf der Rück-
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seite des Kühlcontainers 10 vorgesehenen Verschlussklappe 12 luftdicht und wärmeisolierend hinsichtlich der den Kühlcontainer 10 begrenzenden Systemgrenzen verschließbar.
hi den Fig. 3 und 4 ist das rotationsgesinterte Kühlaggregatmodul 20 dargestellt. Auf den seitlichen Außenoberflächen des Kühlaggregatmoduls 20 sind die Einschubnasen 21 ausgebildet. Vorzugsweise auf der Unterseite ist dabei die Adaptionseinrichtung 16 vorgesehen, über welche das Kühlaggregatmodul 20 an den Kühlcontainer 10 ankoppelbar ist. Die Luftversorgung des Kühlaggregatmoduls 20 erfolgt dabei über beispielsweise in der Frontseite eingebrachte Be- und Entlüftungsöffhungen 22. Das gesamte Kühlsystem 1 ist zur Regulierung der Kühlwirkung über Steuerelemente 23, welche vorzugsweise auf der Frontseite des Kühlaggregatmoduls 20 ausgebildet sind, ausgestattet. Das innenliegende Kühlaggregat 5 ist hinsichtlich vorzunehmender Wartungsarbeiten über eine vorzugsweise auf der Oberfläche des Kühlaggregatmoduls 20 ausgebildete, verschließbare Wartungsklappe 24 zugänglich.

Claims (11)

1. Kühlsystem (1) mit einem wärmeisolierenden, durch eine verschließbare Zugangsöffnung (4) zugänglichen Gehäuse, zur Aufbewahrung kühlungsbedürftiger Gegenstände, insbesondere Nahrungsmittel, und einem aktiven Kühlaggregat (5), dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlsystem (1) von zwei Modulen, einem passiven Kühlcontainer (10) sowie einem aktiven Kühlaggregatmodul (20), gebildet ist, wobei beide Module funktional miteinander verbindbar bzw. voneinander trennbar sind.
2. Kühlsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Module (10, 20) mittels einer Adaptionsvorrichtung (6) miteinander verbindbar bzw. voneinander trennbar sind.
3. Kühlsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der passive, die Kühlkammer (3) bildende Kühlcontainer (10) an einer Seite der Oberfläche eine Adaptionsöffnung (11) zur Ankopplung des Kühlaggregatmoduls (20) aufweist.
4. Kühlsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Adaptionsöffnung (11) des Kühlcontainers (10) mittels einer Verschlussklappe (12) luftdicht und wärmeisolierend hinsichtlich der den Kühlcontainer (10) begrenzenden Systemgrenzen verschließbar ist.
5. Kühlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der passive Kühlcontainer (10) an den inneren Oberflächen, insbesondere an den Seitenwänden Lagereinrichtungen (13) aufweist, in welche geeignete Ablageelemente einführbar sind.
6. Kühlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der passive Kühlcontainer (10) Tragegriffe (14) zum einfachen Transport desselben aufweist.
7. Kühlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der passive Kühlcontainer (10) an seiner Außenseite Justierelemente (15) aufweist.
8. Kühlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugangsöffnung (4) des passiven Kühlcontainers luftdicht und wärmeisolierend mittels einer Tür (19) verschließbar ist und diese mit einem Verriegelungsmechanismus gesichert ist.
9. Kühlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das aktive Kühlaggregatmodul (20) eine Adaptionseinrichtung (16) aufweist, in welcher Luftzirkulationsöffnungen (25) für die Kühlluftein- bzw. -ausleitung in bzw. aus dem Kühlcontainer (10) ausgebildet sind.
10. Kühlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlaggregatmodul (20) in die Adaptionsöffnung (11) des Kühlcontainers (10) formschlüssig und dichtend hinsichtlich der Kühlsystemgrenzen einsetzbar ist.
11. Kühlsystem nach einem der Ansprüche 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das aktive Kühlaggregatmodul (20) in seinen äußeren Abmaßen in der Art gestaltet ist und spezielle Einschubnasen (21) aufweist, dass zu Transportzwecken mehrere Kühlaggregatmodule in die entsprechenden Lagereinrichtungen (13) der Kühlkammer (3) des passiven Kühlcontainers (19) einschiebbar ist und diese durch die Tür (19) gegen Herausfallen gesichert sind.
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