DE20306728U1 - Modularer Transportwagen für Reinigungsartikel - Google Patents
Modularer Transportwagen für ReinigungsartikelInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L13/00—Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
- A47L13/10—Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
- A47L13/50—Auxiliary implements
- A47L13/51—Storing of cleaning tools, e.g. containers therefor
Landscapes
- Handcart (AREA)
Description
Anwaltsakte: 48 057 XV
EUROMOP S.p.A.
Die Erfindung betrifft einen modularen Transportwagen für Remigungsartikel.
Es sind einteilige Transportwägen mit Kunststoffkonstruktion bekannt, die einen Rahmen aufweisen, der mit Rädern versehen ist und einen oder mehrere Eimer haltert, die mit einer Auswringvorrichtung versehen sind.
In anderen Fällen ist der Rahmen ebenfalls mit einem Handhabungsgriff und Zusatzvorrichtungen versehen, wie zum Beispiel Beutelhalteringen.
Diese bekannten Transportwägen haben jedoch bestimmte Nachteile, speziell:
- eine beträchtliche Sperrigkeit, sowohl beim Lagern als auch während des Transportes,
wesentliche Produktionskosten aufgrund der Verwendung von Formen, die große Abmessungen aufweisen.
Um diese Nachteile zu eliminieren, sind Transportwägen vorgeschlagen worden, die aus verschiedenen Bestandteilen gebildet sind, welche durch Schrauben und Bolzen zusammengesetzt werden können.
Diese Lösung hat jedoch sowohl den Nachteil einer großen Anzahl von zusammenzusetzenden Bestandteilen, als auch den des erschöpfenden Arbeitsaufwandes beim Zusammensetzen wegen der Verwendung von Schraubenziehern, Zangen und/oder Spannvorrichtungen.
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Eine Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile dadurch zu eliminieren, dass ein modular er Transportwagen bereitgestellt wird, welcher eine geringe Anzahl von Bestandteilen aufweist und welcher leicht ohne jedes Werkzeug zusammengesetzt werden kann.
Diese und weitere Aufgaben, welche aus der folgenden Beschreibung ersichtlich werden, werden durch einen modularen Transportwagen für Reinigungsartikel gelöst, der dadurch gekennzeichnet ist, das er aufweist:
- zwei im Wesentlichen L-förmige Halb-Basiselemente, deren horizontale Oberflächen im unteren Bereich mit einem Paar auf Laufrädern versehen sind, und deren vertikale Oberflächen mindestens ein Paar teleskopisch eingreifender Hülsen umfassen, wobei die Hülsen Löcher umfassen, welche beim Eingriff einander zugewandt sind, und durch Stifte gehalten werden, die durch sie hindurch eingesetzt werden;
zwei Paare von Absätzen bzw. Schulterstücken, von denen jeder zu den Seiten der horizontalen Oberfläche hin angeordnet ist, wobei die Paare der Absätze an ihren zugewandten Kantenpaare von gelochten Ansätzen umfassen, die sich gegenseitig durchdringen und durch entsprechende Stifte in Eingriff bringbar sind, wobei die oberen Oberflächen der Absätze ebenfalls Öffnungen umfassen,
- einen Querträger, der mit Fortsätzen versehen ist, die in den Öffnungen eingreifen können, welche in den Absätzen vorgesehen sind, und der ebenfalls mit gelochten Fortsätzen versehen ist, welche die Absatz-Ansätze durchdringen und durch dieselben Stifte in Eingriff genommen werden.
Die Erfindung wird im Detail im Weiteren unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
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Figur 1 eine Explosionsansicht eines modularen Transportwagens gemäß der
Erfindung,
Figur 2 diesen im anfänglichen Zusammensetzungsschritt,
Figur 3 diesen in einem drauffolgenden Zusammensetzungsschritt, und
Figur 4 diesen im zusammengesetzten Zustand.
Wie aus den Figuren hervorgeht besteht der modulare Transportwagen gemäß der Erfindung im Wesentlichen aus drei Elementen, und speziell aus zwei identischen, L-förmigen Halb-Basiselementen 2 und einem Querteil 4.
Jedes Halb-Basiselement 2 besteht aus einem Boden 6, der ein geschlitztes Loch 8 umfasst und sich in eine vertikale Wand 10 hineinerstreckt.
Entlang der Längsseite jedes Bodens 6 sind zwei halbbogenförmige Absätze bzw. Schulterstücke 12 vorgesehen, deren unteres Ende mit Laufrädern 14 versehen ist und deren oberes Ende an den vertikalen Kanten der Oberfläche der Wand 10 befestigt ist.
Die Oberfläche der Wand 10, die nicht den Böden zugewandt ist, umfasst zwei Hülsen 16, 18 mit im Wesentlichen rechteckigem Querschnitt, die symmetrisch um die mittlere Vertikalachse der Wand liegen und so geformt sind, dass die Eine 16 in die Andere 18 eingesetzt werden kann.
Jede Hülse zeigt in ihrer vertikalen Seitenoberfläche Löcher 20, deren Funktion später geklärt wird.
Die obere Horizontalkante jedes Halb-Basiselements 12 umfasst T-förmige Öffnungen 22 und erstreckt sich an der vertikalen Kante in Paare von Ansätzen 24, die mit einem Loch 26 versehen sind.
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Das Querteil 4 umfasst im Wesentlichen zwei Absätze 28, deren untere Enden mit einem Paar Fortsätzen 30 versehen sind, die ebenfalls eine T-Form haben, und deren Abstand zwischen ihren Achsen dem Abstand zwischen den T-Öfmungen 22 der beiden Halb-Basiselemente gleicht, wenn diese korrespondierend mit den Wänden 10 in gegenseitigen Kontakt gebracht werden. Jeder T-förmige Fortsatz 30 zeigt einen unterschnittenen Eingriffszahn 32.
In seinem mittleren Abschnitt erstreckt sich jeder Absatz nach unten hin in einen Ansatz 34, der mit einem Loch 36 versehen ist.
Der Transportwagen gemäß der Erfindung wird in der folgenden Weise zusammengebaut:
Die beiden Halb-Basiselemente 2 werden an den Wänden 10 so in gegenseitigen Kontakt gebracht, dass jede Hülse 16 in die Hülse 18 eingesetzt wird, der sie zugewandt ist. Zur selben Zeit durchdringen die Paare der Ansätze 24 eines HaIb-Basiselements die Paare der Ansätze des anderen Halb-Basiselements.
Die Stifte 38 werden durch die zugewandten Löcher der Hülsen 16, 18 eingesetzt, um eine Anfangsverbindung zwischen den beiden Halb-Basiselementen zu erreichen.
Das Querteil 4 wird dann durch das Einsetzen der Fortsätze 30 in die entsprechenden profilierten Öffnungen 22 an die Halb-Basiselemente angesetzt, und durch das Einsetzen der Ansätze 34 zwischen die Paare der Ansätze 24 der beiden Halb-Basiselemente.· Es ist zu bemerken, dass nach dem Einsetzen der Fortsätze 30 in die Öffnungen 22 die Zähne 32 in die Ausnehmungen eingreifen, um eine versehentliche Entfernung des Querteils von den beiden Halb-Basiselementen zu verhindern. Ein Stift 40 wird durch die zugewandten Löcher 36 und 26 der Ansätze eingesetzt, um somit eine noch stabilere Fixierung zwischen den beiden Halb-Basiselementen zu schaffen.
In derselben Weise wird die Verbindung weiter durch den Eingriff der beiden Flansche 42 verstärkt, die entlang dem Oberteil ihrer vertikalen Wand 10 vorgesehen sind, wobei diese Flansche, wenn sie in Kontakt gebracht werden, in einen Schlitz eingreifen, der in einem Querbalken 44 vorgesehen ist, welcher die Absätze 28 des Querteils 4 miteinander verbindet.
Die beiden Halb-Basiselemente können ebenfalls an den äußeren Seiten der beiden Absätze mit zwei Vorsprüngen 46 in Form eines halben Schwalbenschwanzes versehen sein, welche dann, wenn die beiden Halb-Basiselemente miteinander in Kontakt gebracht werden, einen Schwalbenschwanzfortsatz ausbilden, der mit einer Abdeckung abgedeckt werden kann oder den Verbindungssitz für einen zusätzlichen Artikelbehälter bilden kann.
Aus dem Vorhergehenden wird ersichtlich, dass der modulare Transportwagen gemäß der Erfindung vielfältige Vorteile hat, und speziell:
- benötigt er aufgrund seiner modularen Natur wenig Lagerungsplatz,
- kann er leicht und komfortabel ohne die Verwendung jedweden Werkzeugs zusammengesetzt werden,
- benötigt er nur eine geringe Anzahl von Teilen, die gelagert werden müssen, und diese können von unterschiedlicher Form in Hinsicht auf den Boden (Länge, Form) sein, damit unterschiedliche Transportwägen aufgebaut werden können.
Claims (5)
1. Modularer Transportwagen für Reinigungsartikel, dadurch gekennzeichnet, dass er umfasst:
- zwei im Wesentlichen L-förmige Halb-Basiselemente (2), deren horizontale Oberflächen (6) nach unten hin mit einem Paar Laufräder (14) versehen sind, und deren vertikale Oberflächen (10) mindestens ein Paar teleskopartig eingreifende Hülsen (16, 18) umfassen, wobei die Hülsen Löcher (20) umfassen, die beim Eingriff einander zugewandt sind, und durch die Stifte (38) gehalten werden, die durch sie hindurch eingesetzt werden,
- zwei Paare von Absätzen bzw. Schulterstücken (12), von denen jeder zu den Seiten der horizontalen Oberfläche (6) hin angeordnet ist, wobei die Paare der Absätze an ihren einander zugewandten Kantenpaare von gelochten Ansätzen (24) umfassen, die sich gegenseitigen durchdringen und durch entsprechende Stifte (40) in Eingriff bringbar sind, wobei die Oberflächen der Absätze ebenfalls Öffnungen (22) umfassen,
- einen Querträger (4), der mit Fortsätzen (30) versehen ist, die in die Öffnungen (22) eingreifen können, welche in den Absätzen (12) vorgesehen sind, und der ebenfalls mit gelochten Fortsätzen (34) versehen ist, welche die Absatz-Ansätze durchdringen und durch dieselben Stifte (40) in Eingriff genommen werden.
2. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsen (16, 18) einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt haben.
3. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (22) im Wesentlichen einen T-Querschnitt aufweisen.
4. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fortsätze (30) einen Zahn (32) umfassen.
5. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede vertikale Oberfläche (10) sich nach oben hin in einen Flansch (42) erstreckt, welcher in einem Träger (44) des Querteils (4) in Eingriff genommen wird.
Applications Claiming Priority (1)
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