DE20108512U1 - Karabinerhaken - Google Patents
KarabinerhakenInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B45/00—Hooks; Eyes
- F16B45/04—Hooks with sliding closing member
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C11/00—Accessories for skiing or snowboarding
- A63C11/16—Special devices on boots for fastening skis thereto
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
Description
Die. Erfindung betrifft einen Karabinerhaken gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Zur Sicherung eines Ski vor Verlust, insbesondere beim Tourenskifahren oder Tiefschneefahren sind Fangbänder seit langem bekannt. Ein Fangband wird mit einem Ende am Ski oder an der Skibindung und mit seinem anderen Ende am Skischuh befestigt. Sollte infolge eines Sturzes die Skibindung auslösen, bleibt der Ski am Skischuh durch das Fangband hängen und kann auf diese Weise nicht verlorengehen. Normalerweise ist das Fangband am Ski oder einer Skibindung unlösbar befestigt. Zum Fixieren des Bandes am Skischuh ist oftmals ein Karabinerhaken vorgesehen.
Herkömmliche Karabinerhaken aus Metall weisen jedoch den Nachteil auf, daß sie vereisen können und dadurch schwer lösbar sind. Zudem sind beim Bergsteigen verwendete Karabinerhaken aufgrund der hohen Sicherheitsanforderung konstruktiv aufwendig und entsprechend teuer. Wünschenswert wäre daher ein konstruktiv einfacher Karabinerhaken zur Sicherung eines Fangbandes an einem Skischuh, der produktionstechnisch einfach herstellbar und daher entsprechend kostengünstig ist. Desweiteren soll der Karabinerhaken auch bei Schnee und tiefen Temperaturen funktionssicheiT'ssjIn. ·**::**:
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Diese Anforderung erfüllt ein Karabinerhaken mit den Merkmalen nach Anspruch 1. Bevorzugte Ausgestaltungen dieses Karabinerhakens ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen. 5
Kern der Erfindung ist eine zweiteilige Konstruktion, welche einfach und dennoch funktionssicher ist. Diese zweiteilige Konstruktion zeichnet sich dadurch aus, daß eine Einhaköffnung des Karabinerhakens durch ein federelastisch vorgespanntes . Schließelement verschließbar ist, das integraler Teil eines aus Kunststoff hergestellten und an der Innenseite des Karabinerhakens befestigten Einsatzes bzw. Inlays ist. Bei einem derar- ■ tigen Karabinerhaken ist die Gefahr der Vereisung deutlich geringer als bei einem vollständig aus Metall hergestellten Karabinerhaken herkömmlicher Art. Das Kunststoff-Inlay läßt sich produktionstechnisch einfach herstellen und auch montieren. Zur Montage wird das Inlay lediglich an der -Innenseite des Karabinerhakens befestigt, vorzugsweise form- und kraftschlüssig eingeklemmt.
Zu diesem Zweck erstreckt sich das Inlay bei einer bevorzugten Ausführungsform über einen an die Einhaköffnung anschließenden Bogenabschnitt, wodurch ein besonders sicherer Halt des Inlays am Karabinerhaken, nämlich unter Vorspannung bewirkt wird.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist das Inlay . außenseitig eine Nut zur formschlüssigen Aufnahme des zugeordneten Bogenabschnitts des Karabinerhakens auf. Dies gestaltet die Montage besonders einfach: das Inlay muß zur Befestigung am Karabinerhaken lediglich in diesen eingeklemmt werden. Zusätzlich kann in die Nut beispielsweise Klebstoff eingebracht sein, der die Verbindung zwischen Inlay und Karabinerhaken zusätzlich unterstützt.
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Vorzugsweise ist das Schließelement durch die Eigenelastizität des Inlays in Schließstellung vorgespannt. Zur Öffnung der Einhaköffnung des Karabinerhakens ist das Schließelement in diese hineinbewegbar. Hierzu genügt die Ausübung von Druck auf das Schließelement in die Einhaköffnung hinein.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Inlay im Profil zumindest teilweise an einen Schließhaken des Karabinerhakens angepaßt. Hierzu weist es zwei gegenüberliegende Schenkel und einen dazwischen angeordneten Bogenabschnitt auf, der vorzugsweise elastisch ist. Vorzugsweise befindet sich das Schließelement an einem Ende eines Schenkels.
Die Handhabung des Schließelements, also das Anfassen und Ausüben von Druck kann dadurch erleichtert werden, daß an dem Schließelement an seinen beiden äußeren Längsseiten jeweils ein knopf- oder leistenförmiges Griffelement-vorgesehen ist. Hierdurch läßt sich das Schließelement auch mit Handschuhen leicht bedienen.
An einem der Schenkel des Inlays kann innenseitig ein Vorsprung derart vorgesehen sein, daß dieser zusammen mit dem Bogenabschnitt eine Öse bildet. Diese dient zur Aufnahme einer Schlaufe des Fangbandes. Sie verhindert, daß die Schlaufe aus dem geöffneten Karabinerhaken herausgleiten kann. Der Vorsprung kann ferner derart ausgebildet sein, daß er als Anschlag für das Schließelement dient. Hierdurch wird vermieden, daß das Schließelement zu weit in den Karabinerhaken hineingedrückt und unter Umständen beschädigt wird, beispielsweise abbricht.
Für eine besonders stabile Ausführungsform des Karabinerhakens besteht dessen Schließhaken aus einem rostfreien Metall. In Verbindung mit einem Seil aus Stahllitzen als Fangband ergibt dies eine äuße>r.st bela^thare.. Verbindung .zwischen Skischuh und
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-A-
Der erfindungsgemäße Karabinerhaken wird vorzugsweise zur
Sicherung eines Skischuhs an einem Touren- oder Telemarkski
eingesetzt.
Sicherung eines Skischuhs an einem Touren- oder Telemarkski
eingesetzt.
Das Kunststoff-Inlay hat im übrigen insbesondere in Verbindung mit einem Stahlfangseil noch eine dämpfende Wirkung bei Ausübung
einer hohen Zugspannung auf das Fangseil bei einem .Sturz und Öffnung der Bindung.
einer hohen Zugspannung auf das Fangseil bei einem .Sturz und Öffnung der Bindung.
Nachfolgend werden zwei Ausführungsbeispiele eines erfindungsgmäßen Karabinerhakens anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert.
Diese zeigen in
Diese zeigen in
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Karabinerhakens, an dem ein Fangband befestigt ist, in perspektivischer Ansicht;
Karabinerhakens, an dem ein Fangband befestigt ist, in perspektivischer Ansicht;
Fig. 2 einen Schnitt durch den Karabinerhaken gemäß Fig. 1
längs Linie II-II in Fig. 1;
längs Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3a einen Schließhaken des in Fig. 1. dargestellten Karabinerhakens in schematischer ^Seitenansicht;
Fig. 3b ein Inlay für den in Fig. 1 dargestellten Karabinerhaken in Seitenansicht;
Fig. 3c einen Längsschnitt durch das in Fig. 3b dargestellte Inlay;
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Karabinerhakens im geöffneten Zustand in
Seitenansicht;
Karabinerhakens im geöffneten Zustand in
Seitenansicht;
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Fig. 5 der in Fig. 4 dargestellte Karabinerhaken in geschlossenem Zustand, ebenfalls in Seitenansicht, und
Fig. 6 einen Schnitt durch den Karabinerhaken gemäß Fig. 5 längs Linie VI-VI in Fig. 5.
Im folgenden werden gleiche sowie gleich wirkende Elemente mit denselben Bezugszeichen versehen.
In Fig. 1 ist ein Karabinerhaken 10 und ein daran angebrachtes Fangband 14 in perspektivischer Ansicht dargestellt. Das Fangband 14 ist an einem Ende mit einer Schlaufe 12 zur Befestigung an einem Ski, beispielsweise einer Skibindung, versehen.
Der Karabinerhaken 10 umfaßt einen C-förmigen Schließhaken 16 aus Metall, der eine Einhaköffnung 18 begrenzt. Fig. 3 stellt den Schließhaken 16 in Seitenansicht dar-. Er weist eine etwa C-förmige Kontur auf, in der die zwischen den beiden Schenkeln definierte Einhaköffnung 18 zum Einhaken bzw. Einführen von Schlaufen, Seilen, Ösen oder dergleichen Mittel dient. Innenseitig ist am Schließhaken 16 ein Inlay 20 aus Kunststoff eingeklemmt. Das Inlay 20 ist in Fig. 3b in .Seitenansicht dargestellt. Es weist eine etwa U-förmige Kontur auf,, die zumindest teilweise an einen Bogenabschnitt des in Fig. 3a dargestellten Schließhakens 16 angepaßt ist. Das Inlay umfaßt zwei Schenkel 26 und 28, die durch ein zwischen diesen Schenkeln angeordneten Bogenabschnitt 30 verbunden sind. Der Bogenabschnitt 30 besitzt vorzugsweise elastische Eigenschaften. Hierdurch sind die beiden Schenkel 26 und 28 federnd miteinander verbunden. Im nicht montierten Zustand - wie in Fig. 3b dargestellt -, in dem keinerlei Druck auf das Inlay 20 ausgeübt wird, sind die beiden Schenkel 26 und 28 etwas mehr auseinander gespreizt als in dem gemäß Fig. 1 innerhalb des Schließhakens 16 eingeklemmten Zustand. DemqivtSBreckend, w^rd.das. Inlaye innerhalb des Schließ-. hakens klenSm&Sid getialten: : : :": ***; : .·* : ; ·
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Zur Gewährleistung einer belastbaren Verbindung zwischen Inlay 20 und Schließhaken 16 weist das Inlay 20 außenseitig noch eine Nut 24 auf (Fig. 3c), die zur formschlüssigen Aufnahme des zugeordneten Bogenabschnitts 17 und der beiden Längsabschnitte des Schließhakens 16 des Karabinerhakens 10 dient.
Die Einhaköffnung 18 des Schließhakens 16 des Karabinerhakens 10 wird im montierten Zustand durch ein Schließelement 22 verschlossen, welches integraler Teil des aus Kunststoff hergestellten Inlays 20 ist. Das Schließelement 22 befindet sich am Endabschnitt des Schenkels 28 des Inlays 20. Durch die Eigenelastizität des Inlays 20 wird das Schließelement 22 in Schließstellung vorgespannt. Zum Öffnen der Einhaköffnung 18 ist das Schließelement 22 in diese hineinbewegbar, beispielsweise durch Ausübung von Druck auf das Schließelement 22.
Das Inlay 20 weist ferner innenseitig einen Vorsprung 36 auf, der im wesentlichen zwei Funktionen erfüllt:
Einerseits bildet er mit dem Bogenabschnitt 30 eine Öse 38, die zur Aufnahme und Halterung einer Schlaufe. 40 am anderen Ende des Fangbandes 14 dient; zum anderen de'finiert er einen Anschlag für das Schließelement 22, so daß dieses nur bis zum Vorsprung 36 gedrückt werden kann. Je nach Dimensionierung des Anschlags kann dieser verhindern, daß das Schließelement 22 zu weit in die Einhaköffnung 18 hineingedrückt wird, so daß ein Bruch desselben sicher verhindert wird. Auch wird dadurch eine Überdehnung des Inlays vermieden, so daß dieses dauerhaft funktionssicher ist.
Zur leichteren Handhabung des Schließelements 22 ist dieses an den beiden Längsseiten mit leistenförmigen Griffelementen 32 und 34 (Fig„ 2.1. ver.sej}en4 Dadurch läßt sich das Schließelement 22 leichte! |f:eifeif ünti in idi^Einfcikpf £nunjg ·18· zum Öffnen
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hineindrücken. Ein Benutzer kann hierdurch den Karabinerhaken 10 auch mit Handschuhen leicht bedienen.
Fig.4 zeigt einen Karabinerhaken 10, bei welchem der Schließhaken 16 eine von dem in Fig. 3a dargestellten Schließhaken 16 abweichende Form aufweist. Der der Einhaköffnung 18 gegenüberliegende Schenkel des Schließhakens 16 ist mittig eingebuchtet in Richtung zur Einhaköffnung 18 hin. Hierdurch wird die Öffnungsweite des Karabinerhakens 10, genauer gesagt die Eindrückweite des mit dem Inlay integralen Schließelements 22 in die Einhaköffnung 18 hinein begrenzt, wie anhand von Fig. 4 und dem in den Karabinerhaken 16 hineingedrückten Schließelement 22 erkennbar ist. In diesem Fall bildet der der Einhaköffnung 18 ■ gegenüberliegende Schenkel 26 des Inlays 20 bzw. dessen Endabschnitt den inneren Anschlag für das Schließelement 22. Der
. Vorsprung 36 dient im wesentlichen nur zur Definition·der Öse 38 zur Aufnahme der Schlaufe 40 des Fangbandes 14.
Fig. 5 zeigt den Karabinerhaken 10 aus Fig. 4 in geschlossenem Zustand. Ein Schnitt längs Linie IV-IV durch den in Fig. 5 dargestellten Karabinerhaken 10 ist in Fig. 6 dargestellt.
Bezugszeichenliste
.. 10 Karabinerhaken
12 Schlaufe
14 Fangband
16 Schließhaken
18 Einhaköffnung
20 (Kunststoff)-Inlay
22 Schließelement
24 Nut
2 6 Schenki-ej:" .**: i
• ·
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28 Schenkel
30 Bogenabschnit
32 leistenförmiges Griffelement
34 leistenförmiges Griffelement
3 6 Vorsprung
38 Öse
40 Schlaufe
Claims (12)
1. Karabinerhaken (10) für den Anschluß eines mit einem Ski oder einer Skibindung verbundenen Fangbandes (14) an einem Skischuh, mit einer Einhaköffnung (18), die durch ein federelastisch vorgespanntes Schließelement (22) verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließelement (22) integraler Teil eines aus Kunststoff hergestellten und an der Innenseite des Karabinerhakens (10) befestigten, insbesondere federelastisch eingerasteten Inlays (20) ist.
2. Karabinerhaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Inlay (20) sich über einen an die Einhaköffnung (18) anschließenden Bogenabschnitt (17) erstreckt.
3. Karabinerhaken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Inlay (20) außenseitig eine Nut (24) zur formschlüssigen Aufnahme des zugeordneten Bogenabschnitts (17) des Karabinerhakens (10) aufweist.
4. Karabinerhaken nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließelement (22) durch die Eigenelastizität des Inlays (20) in Schließstellung vorgespannt und zur Öffnung der Einhaköffnung (18) in diese hinein bewegbar ist.
5. Karabinerhaken nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Inlay (20) etwa U-förmig mit zwei gegenüberliegenden Schenkeln (26, 28) und einem dazwischen angeordneten Bogenabschnitt (30) ausgebildet ist.
6. Karabinerhaken nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Schließelement (22) an einem Ende eines (28) der beiden Schenkel (26, 28) des Inlays (20) anschließt.
7. Karabinerhaken nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließelement (22) an wenigstens einer seiner beiden Längsseiten ein leistenförmiges Griffelement (32, 34) umfaßt.
8. Karabinerhaken nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der beiden Schenkel (26) des Inlays (20) innenseitig ein Vorsprung (36) derart angeformt ist, daß dieser zusammen mit dem Bogenabschnitt (30) des Inlays (20) eine Art Öse (38) zur Aufnahme einer Schlaufe (40) des Fangbandes (14) bildet.
9. Karabinerhaken nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der innenseitige Vorsprung (36) zugleich als Anschlag für das Schließelement (22) dient.
10. Karabinerhaken nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er einen aus rostfreiem Metall hergestellten, an einer Seite offenen (Einhaköffnung 18) Schließhaken (16) umfaßt, der etwa C- oder ovalförmig gebogen ist, und in den das Inlay (20) form- und kraftschlüssig einklemmbar ist.
11. Karabinerhaken nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fangband (14) einen Stahlseilabschnitt umfaßt.
12. Verwendung eines Karabinerhakens nach einem der vorhergehenden Ansprüche zur Sicherung eines Skischuhs an einem Ski.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20108512U DE20108512U1 (de) | 2001-05-21 | 2001-05-21 | Karabinerhaken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20108512U DE20108512U1 (de) | 2001-05-21 | 2001-05-21 | Karabinerhaken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20108512U1 true DE20108512U1 (de) | 2001-12-13 |
Family
ID=7957147
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20108512U Expired - Lifetime DE20108512U1 (de) | 2001-05-21 | 2001-05-21 | Karabinerhaken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20108512U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2860562A1 (fr) * | 2003-10-06 | 2005-04-08 | Zedel | Mousqueton porte-accessoires |
| US9861839B2 (en) | 2014-02-19 | 2018-01-09 | D B Industries, Llc | Connector |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2945831A1 (de) | 1978-11-17 | 1980-05-29 | Bibollet Jean Claude | Karabinerhaken, insbesondere fuer den alpinismus |
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| DE29618749U1 (de) | 1995-10-30 | 1996-12-19 | Pérez de Larraya y Sagües, D. Carmelo, Pamplona, Navarra | Karabinerhaken |
-
2001
- 2001-05-21 DE DE20108512U patent/DE20108512U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020124 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20020311 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20041201 |