DE20305342U1 - Thermisch entkoppelter Metallaufsatzkranz - Google Patents
Thermisch entkoppelter MetallaufsatzkranzInfo
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Description
Titel: thermisch entkoppelter Metallaufsatzkranz
Anmelder: Heinrich Strunz GmbH
Unser Zeichen: 20916
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Aufsatzkranz für verschließende Elemente im Dachbereich, insbesondere Lichtkuppeln, wie durch den Oberbegriff des unabhängigen Anspruches definiert.
Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Aufsatzkränze bekannt. Grundsätzlich stellt sich bei jeder Konzeption eines Aufsatzkranzes einerseits die Problematik, eine den meist hohen Anforderungen im Oberlichtbereich genügenden Stabilität, die meist nur durch metallische Strukturen bereitgestellt werden kann, bereitzustellen und andererseits dem hierzu diametral entgegenstehenden Problem der ausreichenden Isolation eines Innenbereichs von einem Außenbereich.
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Prinzipiell haben die Anforderungen an die Stabilität aus Sicherheitsgründen Vorrang und eine ungenügende Isolation ist demgegenüber hinzunehmen. Daher werden die meisten Aufsatzkränze als zusammengeschweißte Metallkörper ausgebildet, die zwar eine hohe Stabilität bereitstellen, jedoch eine nur geringe thermische Isolation aufweisen.
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Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Aufsatzkranz bereitzustellen, der sowohl den hohen Anforderungen an die Stabilität genügt, als auch eine hohe thermische Isolation des Innenbereichs vom Außenbereich bereitstellt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des unabhängigen Schutzanspruches gelöst, wobei zweckmäßige Weiterbildungen durch die Merkmale der abhängigen Ansprüche beschrieben sind.
Insbesondere stellt die vorliegende Erfindung einen Aufsatzkranz für verschließende EIemente von Öffnungen im Dachbereich, insbesondere Lichtkuppeln, bereit, wobei der Aufsatz-
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kranz ein Außenprofil und ein Innenprofil mit jeweils hoher thermischer Leitfähigkeit umfaßt, die durch zumindest ein Profil mit niedriger thermischer Leitfähigkeit entkoppelt sind.
In der bevorzugten Ausfuhrungsform werden zur thermischen Enkoppelung zwei Profile mit niedriger thermischer Leitfähigkeit verwendet, die jeweils im Bereich zwischen dem Außenprofil und dem Innenprofil derart angeordnet sind, daß auf diese nur geringe Scherkräfte wirken, so daß an die zwei Profile nur geringe Stabilitätsanforderungen gestellt werden können. Ein Durchschnittsfachmann kann die zwei Profile durch entsprechende geometrische Ausgestaltung auf einfache Art und Weise durch lediglich ein Profil und umgekehrt ersetzen.
Das Außenprofil und das Innenprofil sind durch die Profile bzw. durch das Profil physikalisch voneinander getrennt. Die Profile unterbrechen dabei Aufgrund der unterschiedlichen Temperaturleitfähigkeitskoeffizienten die sonst vorhandenen Wärmebrücken, dadurch kann eine optimale Wärmeisolation erreicht werden. Zudem wird die Bildung von Kondensationswasser verhindert bzw. erheblich reduziert.
Somit kann durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung eine verbesserte Wärmedämmung und Isolierung insbesondere in der kalten Jahreszeit bereitgestellt und zusätzlich Kosten gespart werden, ohne dabei die Stabilität des Aufsatzkranzes zu beeinträchtigen.
Vorteilhafterweise ist das Innenprofil und das Außenprofil jeweils aus metallischen Werkstoffen, "insbesondere aus Aluminium, ausgebildet. Auf den Aufsatzkranz wird beispielsweise eine Lichtkuppel mit Betätigungsmechanismus befestigt. Dabei wirken auf das Innenprofil und das Außenprofil hohe Kräfte, so dass enorme Anforderungen an die Stabilität und Festigkeit der Innen- und Außenprofile gestellt werden, die durch metallische Werkstoffe bereitgestellt werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist das zumindest eine Profil aus Kunststoff ausgebildet. Durch die Verwendung von Kunststoffen kann auf besonders einfache und kostengünstige Weise eine thermische Entkoppelung erreicht werden.
Weiterhin ist es bevorzugt, wenn das Innen- und Außenprofil montiert einen Hohlraum begrenzen. Dadurch kann die Isolationseigenschaft des Aufsatzkranzes auf einfach Art und
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Weise weiter erhöht werden, da Gase bzw. Luft einen niedrigen Temperaturleitwert aufweisen.
Vorteilhafterweise ist in dem Hohlraum ein Isolationsmaterial vorgesehen. Wiederum kann dadurch auf einfache Art und Weise die thermische Dämmwirkung erhöht werden.
Ferner ist es von Vorteil, daß an dem zumindest einem Profil ein Anschlag für das benachbart vorsehbare verschließende Element vorgesehen ist. Dadurch besteht die Möglichkeit bereits bei der Montage des Aufsatzkranzes eine einfachere und genauere Positionierung des verschließenden Elementes zu erreichen und damit den weiteren Montageaufwand beispielsweise einer Lichtkuppel zu verringern. Zudem kann das verschließende Element an dem Anschlag mit dem Aufsatzkranz, beispielsweise durch Verschraubung oder Verklebung verbunden werden.
Vorteilhafterweise ist in einem Bereich zwischen dem zumindest einem Profil und dem Innenprofil eine Feuchtesperre vorgesehen. Damit soll verhindert werden, daß Dampf bzw. Feuchtigkeit bis zum Außenprofil eindiffundiert und an diesem Kondensiert.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlicher beim Lesen der folgenden, lediglich beispielhaften und nicht einschränkend angeführten Beschreibung, welche unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung erfolgt.
Figur 1 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Ausschnitts einer derzeit-bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Aufsatzkranzes 1.
Der erfindungsgemäße Aufsatzkranz 1 umfaßt ein benachbart zu einem Innenbereich angeordnetes Innenprofil 2 und ein benachbart zu einem Außenbereich angeordnetes Außenprofil 3. Die Profile 2, 3 weisen einen im wesentlichen u-förmigen Querschnitt auf, wobei dem Außenprofil 3 zusätzlich eine Vorkragung 4 angeformt ist. Die Vorkragung 4 dient zur Kaschierung und zur Bereitstellung eines Abschnitts, der ein gebäudesei ti ges Verbinden des Aufsatzkranzes 1 ermöglicht. Die Profile 2, 3 sind Aufgrund der hohen Anforderungen an die Stabilität aus einem Metall, insbesondere aus Aluminium ausgebildet.
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Bei der derzeitig bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Aufsatzkranzes 1 sind zwischen den Profilen 2, 3 zwei Kunststoffprofile 5, 6 vorgesehen, wobei ein Kunststoffprofil 5 im unteren Bereich des Aufsatzkranzes 1 und ein Kunststoffprofil 6 im oberen Bereich des Aufsatzkranzes 1 angeordnet ist. Die Kunststoffprofile 5, 6 verhindern dabei einen Kontakt von Innenprofil 2 und Außenprofil 3.
Im oberen Bereich des Aufsatzkranzes 1 ergibt sich ein sandwichartiger Aufbau der Profile 2, 3 und des oberen Kunststoffpro files 5. Eine Fixierung des Sandwichaufbaus von Profilen 2, 3 und dem Kunststoffprofil 6 wird durch beabstandete Vernietungen 7 erreicht.
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Das obere Kunststoffprofil 6 erstreckt sich dabei in einem weitergehend abgewinkelten Verlauf über die Profile 2, 3 hinaus und bildet eine Anschlagkante 8, beispielsweise für eine in Figur 1 nicht dargestellte Lichtkuppel oder für einen entsprechenden Einfassrahmen aus.
Die sich zwischen dem oberen Kunststoffprofil 6 und dem Innenprofil 2 bildende Fuge wird mit einem Dichtmittel 9 abgedichtet, so daß keine Feuchtigkeit zwischen die Profile 2, 3 eindringen kann.
Das im unteren Bereich des Aufsatzkranzes 1 vorgesehene Kunststoffprofil 5 überlappt jeweils einen Abschnitt des Innenprofils 2 und des Außenprofils 3. Eine Fixierung wird durch eine Vernietung 10 des Kunststoffprofils 5 mit dem jeweiligen Abschnitt der Profile 2, 3 erreicht. Der Aufsatzkranz 1 wird auf einer nicht dargestellten gebäudeseitigen Fläche aufgelegt und mit dieser in Eingriff gebracht.
Wie in Figur 1 gut zu erkennen wird durch die Profile 2, 3 ein Hohlraum 11 begrenzt, der mit einem in Figur 1 nicht dargestellten Isolationsmaterial ausgefüllt wird.
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass das erfindungsgemäße Konzept darauf beruht, eine notwendige Stabilität des Aufsatzkranzes 1 durch die Verwendung zweier hochfester Profile 2, 3 bereitzustellen, die inhärent über ungenügende thermische Isolationseigenschaften verfügen, wobei diese jedoch durch zwei weitere mit Kraft beaufschlagbare Profile 5, 6 mit jeweils geringer thermischer Leitfähigkeit entkoppelt werden, so daß im wesentlichen keine uner-
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wünschten Wärmebrücken entstehen können und insgesamt eine bessere Isolierung des Innenbereichs vom Außenbereich bereitgestellt werden kann.
Obwohl die vorliegende Erfindung vorangehend unter Bezugnahme auf eine bevorzugte Ausfühmngsform vollständig beschrieben wurde, sollte der Fachmann erkennen, dass verschiedene Veränderungsmöglichkeiten im Rahmen der beiliegenden Ansprüche möglich sind, ohne von dem erfindungsgemäßen Konzept und dem beanspruchten Schutz abzuweichen.
Claims (7)
1. Aufsatzkranz (1) für verschließende Elemente von Öffnungen im Dachbereich, insbesondere Lichtkuppeln, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsatzkranz (1) ein Außenprofil (3) und ein Innenprofil (2) mit jeweils hoher thermischer Leitfähigkeit umfaßt, die durch zumindest ein Profil (5, 6) mit niedriger Temperaturleitfähigkeit entkoppelt sind.
2. Aufsatzkranz (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Innen- (2) und Außenprofil (3) jeweils aus Metall ausgebildet ist.
3. Aufsatzkranz (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zumindest eine Profil (5, 6) aus Kunststoff ausgebildet ist.
4. Aufsatzkranz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Innen- (2) und Außenprofil (3) montiert einen Hohlraum (11) begrenzen.
5. Aufsatzkranz (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Hohlraum (11) ein Isolationsmaterial vorgesehen ist.
6. Aufsatzkranz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zumindest eine Profil (5, 6) einen Anschlag (8) für das benachbart vorsehbare verschließende Element ausbildet.
7. Aufsatzkranz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Bereich zwischen dem zumindest einem Profil (5) und dem Innenprofil (2) eine Feuchtesperre (9) vorgesehen ist.
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE20305342U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202009000031U1 (de) | 2009-01-15 | 2009-04-02 | Brüggemann, Manfred | Oberlichteinheit für Flachdächer oder schwach geneigte Dächer |
| DE202016101133U1 (de) | 2016-03-02 | 2017-06-06 | Essmann Gmbh | Aufsatzkranz |
| GB2575773A (en) * | 2018-06-06 | 2020-01-29 | Nicholson Sts Llp | Roof aperture surrounds |
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2003
- 2003-04-02 DE DE20305342U patent/DE20305342U1/de not_active Expired - Lifetime
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|---|---|---|---|---|
| DE202009000031U1 (de) | 2009-01-15 | 2009-04-02 | Brüggemann, Manfred | Oberlichteinheit für Flachdächer oder schwach geneigte Dächer |
| DE202016101133U1 (de) | 2016-03-02 | 2017-06-06 | Essmann Gmbh | Aufsatzkranz |
| GB2575773A (en) * | 2018-06-06 | 2020-01-29 | Nicholson Sts Llp | Roof aperture surrounds |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030904 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20090709 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20110517 |
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| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |