DE20305269U1 - Einlaufbecken für Rinnen - Google Patents
Einlaufbecken für RinnenInfo
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Entwicklung und Verwertung
Düsseldorfer Str. 85
41541 Dormagen
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Anwaltsakte: Dn-2837
Düsseldorf, den 28 . 03.2003
Die vorliegende Neuerung betrifft ein Einlaufbecken für Rinnen, die sich aus einer Vielzahl von Rinnenelementen zusammensetzen, welche jeweils zwei entlang einer senkrecht zur Rinnenachse verlaufenden Achse angeordnete äußere Steinabschnitte und einen hierzu in Rinnenachsenrichtung versetzt angeordneten mittleren Steinabschnitt aufweisen.
Derartige Rinnen bzw. Rinnenelemente sind beispielsweise aus der DE-GM 202 03 627 bekannt. Diese Rinnenelemente ermöglichen die vereinfachte Herstellung von Rinnen, da hierbei mehrere Steinabschnitte zu einem Gesamtelement zusammengefaßt sind, so daß beträchtliche Verlegearbeit eingespart wird. Die drei Steinabschnitte weisen vorzugsweise zwischen sich angedeutete Fugen auf, so daß für den Betrachter der Eindruck von drei Einzelsteinen entsteht, obwohl die Steinabschnitte von einem Element gebildet sind. Dadurch, daß der mittlere Steinabschnitt gegenüber den beiden äußeren Steinabschnitten versetzt angeordnet ist, ergibt sich beim Aneinandersetzen der Elemente eine Verzahnungswirkung, die ein Verschieben der Elemente senkrecht zur Rinnen- bzw. Streifenachse unmöglich macht.
Derartige bekannte Rinnenelemente können mit geeigneten Abstandshaltern versehen sein, die einen direkten unerwünsch-
ten Kontakt der Rinnenelemente verhindern und als Verlegehilfe dienen, um eine gleichmäßige Fuge zwischen den Rinnenelementen zu erhalten.
Solche Rinnenelemente können so ausgebildet sein, daß die beiden äußeren Steinabschnitte gegenüber dem mittleren Steinabschnitt einseitig vorstehen, wobei dies links oder rechts einer senkrecht zur Rinnenachse verlaufenden Mittelachse der Fall sein kann. Es können jedoch auch solche Ausführungsformen zur Anwendung gelangen, bei denen die beiden äußeren Steinabschnitte gegenüber dem mittleren Steinabschnitt beidseitig vorstehen, oder bei denen der mittlere Steinabschnitt gegenüber beiden äußeren Steinabschnitten beidseitig vorsteht.
Einlaufbecken für Rinnen dienen dazu, beispielsweise das aus Fallrohren austretende Regenwasser aufzufangen und in die Rinne einzuleiten. Die Einlaufbecken weisen daher mehr oder weniger geneigte oder vertikale Begrenzungen auf, die einen mit einem Boden versehenen inneren Bereich einfassen, der das Wasser auffängt und in die benachbarte Rinne einleitet.
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein 5 Einlaufbecken zu schaffen, das von der Verlegung und Optik her für Rinnen der vorstehend beschriebenen Art geeignet ist.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß bei einem Einlaufbecken 0 der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß es an einer Anschlußfläche für die Rinne einen vorstehenden/zurückspringenden Abschnitt aufweist, der in seiner Länge und Breite der Länge und Breite des durch den Versatz der Steinabschnitte gebildeten mittleren Freiraumes oder vorstehenden Bereiches des mittleren Steinabschnittes eines an
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die Anschlußfläche anzulegenden Rinnenelementes entspricht.
Das neuerungsgemäß ausgebildete Einlaufbecken ist somit durch den vorstehenden/zurückspringenden Abschnitt an der Rinnenanschlußflache an die anzuschließenden Rinnenelemente derart angepaßt, daß sich zwischen dem Einlaufbecken und dem benachbarten Rinnenelement der gleiche Verzahnungseffekt ergibt wie zwischen benachbarten Rinnenelementen. Darüber hinaus kann das zum Einlaufbecken benachbarte Rinnenelement unmittelbar angelegt werden, so daß sich eine wesentliche Vereinfachung beim Verlegen ergibt, da Zusatz bzw. Ergänzungssteine entfallen können.
Optisch ergibt sich ein ästhetischer Übergang zwischen Einlaufbecken und Rinne, da der Eindruck entsteht, daß das Einlaufbecken in die Rinne integriert ist.
Je nach Ausführungsform des benachbarten Rinnenelementes kann das Einlaufbecken an der Anschlußfläche einen vorstehenden oder einen zurückspringenden Abschnitt aufweisen. Besonders bevorzugt ist eine Lösung, bei der das Einlauf becken einen vorstehenden Abschnitt besitzt. Diese Ausführungsform gelangt mit Rinnenelementen zum Einsatz, bei denen die äußeren Steinabschnitte zur Anschlußfläche des Einlaufbeckens hin vorstehen, d.h. hierbei füllt der vorstehende Abschnitt des Einlaufbeckens den durch den Versatz der Steinabschnitte gebildeten mittleren Freiraum des benachbarten Rinnenelementes aus.
Die Neuerung umfaßt natürlich auch eine Ausführungsform, bei der das Einlaufbecken einen zurückspringenden Abschnitt besitzt, der von dem vorstehenden mittleren Steinabschnitt eines benachbarten Rinnenelementes ausgefüllt wird.
Das Einlaufbecken hat die Form eines Beckens mit einer
äußeren Erhöhung und einer mittleren Vertiefung, wobei die Erhöhung zur Anschlußfläche für die Rinne hin offen ist. Insbesondere weist das Einlaufbecken den äußeren Steinabschnitten der Rinnenelemente entsprechende seitliche Abschnitte und einen dem mittleren Steinabschnitt der Rinnenelemente entsprechenden Bodenabschnitt auf. Da die beiden äußeren Steinabschnitte der Rinnenelemente vorzugsweise zum mittleren Steinabschnitt hin geneigt sind, sind vorzugsweise auch die seitlichen Abschnitte des Einlaufbeckens zum Bodenabschnitt hin geneigt ausgebildet, wobei zweckmäßigerweise die Neigung der der äußeren Steinabschnitte der Rinnenelemente entspricht, um den Eindruck eines in die Rinne integrierten Einlaufbeckens zu erwecken.
Das Einlaufbecken besitzt vorzugsweise auch einen den äußeren Steinabschnitten der Rinnenelemente entsprechenden Stirnabschnitt, der zweckmäßigerweise die gleiche Neigung wie die seitlichen Abschnitte des Einlaufbeckens aufweist.
0 Bei einer weiteren Ausführungsform der Neuerung verengt sich der Bodenabschnitt zur Rinnenanschlußflache hin auf die Breite des mittleren Steinabschnittes eines Rinnenelementes. Die Verengung erfolgt dabei vorzugsweise kontinuierlich, so daß sich schräg verlaufende Bodenbegrenzungs-5 kanten ergeben.
Eine weitere Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß der Bodenabschnitt zur Rinnenanschlußflache hin geneigt ist, d.h. ein gewisses Gefälle aufweist, das beispielsweise wenige Prozent betragen kann. Dieses Gefälle kann dem Gefälle der verlegten Rinne entsprechen.
Vorzugsweise ist auch die Höhe des vorstehenden/zurückspringenden Abschnittes des Einlaufbeckens an die des mittleren Steinabschnittes des benachbarten Rinnenelementes
angepaßt. Bei dieser Ausführungsform geht daher der Boden des Einlaufbeckens kontinuierlich in den Rinnenboden über, ohne daß eine Stufe zwischen Einlaufbecken und Rinne gebildet wird. Eine andere Ausführungsform der Neuerung sieht allerdings vor, daß das Einlaufbecken einen gegenüber der Höhe des mittleren Steinabschnittes eines anzulegenden Rinnenelementes vertieften Boden aufweist. Bei dieser Ausführungsform hat das Einlaufbecken einen größeren Wasseraufnahmeraum, der zur Strömungsberuhigung des aus dem Fallrohr austretenden Regenwassers bzw. zu Speicherzwecken bei großem Wasseranfall dienen kann.
In Weiterbildung der Neuerung besitzt das Einlaufbecken eine das Becken auf seiner Außenseite mit Ausnahme der Rinnenanschlußflache umgebende Einfassung. Diese Einfassung ist vorzugsweise höher ausgebildet als der höchste Punkt der schräg ausgebildeten seitlichen Abschnitte und/oder des schräg ausgebildeten Stirnabschnittes des Einlaufbeckens, um ein Überfließen des Beckens durch das zugeführte Wasser 0 weitgehend zu verhindern.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist das Einlaufbecken in der Draufsicht etwa Rechteckform auf.
5 Die Neuerung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Draufsicht auf ein Einlaufbecken mit einer sich hieran anschließenden Rinne;
Figur 2 einen Längsschnitt durch das Einlaufbecken mit Rinne gemäß Figur 1 entlang der Rinnenachse ; und
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Figur 3 einen Querschnitt durch das Einlaufbecken der Figuren 1 und 2 senkrecht zur Rinnenachse in Beckenmitte.
Das in den Figuren dargestellte Einlaufbecken 1 für eine Rinne dient zum Auffangen des von einem Fallrohr (nicht gezeigt) kommenden Regenwassers und zum Einleiten desselben in die sich an das Einlaufbecken anschließende Rinne. Das Becken 1 bildet daher einen Rinneneinlauf. Es hat in der Draufsicht etwa quadratische Form und besitzt einen mittleren Boden 2 sowie zwei gegenüberliegende, sich an den Boden anschließende seitliche Abschnitte 4, die zum Boden hin geneigt sind, und einen sich an den Boden anschließenden Stirnabschnitt 5, der ebenfalls zum Boden hin geneigt ist und die gleiche Neigung besitzt wie die seitlichen Abschnitte. An die seitlichen Abschnitte 4 und den Stirnabschnitt 5 grenzt außen eine geeignete, gegenüber den seitlichen Abschnitten 4 und dem Stirnabschnitt 5 erhöhte Einfassung 6, die sich vertikal nach oben erstreckt und ein Austreten des eingeleiteten Wassers aus dem Einlaufbecken verhindert.
Das Einlaufbecken 1 weist ferner eine senkrecht zur Zeichnungsebene verlaufende Rinnenanschlußflache 10 auf. Auf der Seite der Rinnenanschlußflache 10 ist das Einlaufbecken 1 offen, d.h. weist dort nicht die Einfassung 6 auf. Im mittleren Bereich der Rinnenanschlußflache 10 ist ein eine Verlängerung des Bodens 2 bildender vorstehender Abschnitt 3 vorgesehen, dessen seitliche Begrenzungsflächen senkrecht zur Rinnenanschlußflache 10 verlaufen und dessen vordere Begrenzungsfläche sich parallel zur Rinnenanschlußflache erstreckt. Die Oberseite des vorstehenden Abschnittes 3 bildet eine Verlängerung des Bodens 2 des Einlaufbeckens und ist wie dieser geringfügig in Figur 1 nach rechts geneigt, hier mit einem Gefälle von 0,5 %, um ein Abfließen
des Wassers aus dem Einlaufbecken in die sich hieran anschließende Rinne zu ermöglichen.
Die Figuren zeigen ferner eine an das Einlaufbecken 1 angeschlossene Rinne, die sich aus einer Vielzahl von identischen aneinandergesetzten Rinnenelementen 7 zusammensetzt. Jedes Rinnenelement 7 hat jeweils zwei entlang einer senkrecht zur Rinnenachse verlaufenden Achse angeordnete äußere Steinabschnitte 8 und einen hierzu in Rinnenachsenrichtung versetzt angeordneten mittleren Steinabschnitt 9. Der mittlere Steinabschnitt 9 ist gegenüber den beiden äußeren Steinabschnitten 8 in Figur 1 nach rechts versetzt. Der hierdurch gebildete Freiraum wird von dem vorstehenden Abschnitt 3 des Einlaufbeckens ausgefüllt, so daß sich hierdurch eine gewünschte Verzahnungswirkung zwischen Einlaufbecken und Rinne ergibt. Darüber hinaus dient der Vorsprung 3 als Verlegehilfe beim Anlegen des ersten Rinnenelementes an das Einlaufbecken. Ferner wird hierdurch ein guter optischer Übergang zwischen Einlaufbecken und Rinne erreicht, so daß der Eindruck entsteht, daß das Einlaufbecken in die Rinne integriert ist. Durch Aneinandersetzen der einzelnen Rinnenelemente 7 mit entsprechenden Fugen wird die sich an das Einlaufbecken anschließende Rinne gebildet, wobei deren, durch die mittleren Steinabschnitte der Rinnenelemente gebildeter Boden die Fortsetzung des sich in Figur 1 nach links erweiternden Bodens des Einlaufbeckens mit gleichem Gefälle bildet. Die äußeren Steinabschnitte 8 der Rinnenelemente 7 weisen die gleiche Neigung zum mittleren Steinabschnitt 9 hin auf wie die seitliehen Abschnitte 4 und der Stirnabschnitt 5 des Einlaufbeckens zum Boden 2.
Das Einlaufbecken ist vorzugsweise aus dem gleichen Beton hergestellt wie die einzelnen Rinnenelemente. 35
Claims (9)
1. Einlaufbecken für Rinnen, die sich aus einer Vielzahl von Rinnenelementen zusammensetzen, welche jeweils zwei entlang einer senkrecht zur Rinnenachse verlaufenden Achse angeordnete äußere Steinabschnitte und einen hierzu in Rinnenachsenrichtung versetzt angeordneten mittleren Steinabschnitt aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß es an einer Anschlußfläche (10) für die Rinne einen vorstehenden/zurückspringenden Abschnitt (3) aufweist, der in seiner Länge und Breite der Länge und Breite des durch den Versatz der Steinabschnitte (8, 9) gebildeten mittleren Freiraumes oder vorstehenden Bereiches des mittleren Steinabschnittes (9) eines an die Anschlußfläche (10) anzulegenden Rinnenelementes (7) entspricht.
2. Einlaufbecken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es den äußeren Steinabschnitten (8) der Rinnenelemente (7) entsprechende seitliche Abschnitte (4) und einen den mittleren Steinabschnitt (9) der Rinnenelemente (7) entsprechenden Bodenabschnitt (2) aufweist.
3. Einlaufbecken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es einen den äußeren Steinabschnitten (8) der Rinnenelemente (7) entsprechenden Stirnabschnitt (5) besitzt.
4. Einlaufbecken nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Abschnitte (4) und/oder der Stirnabschnitt (5) in Anpassung an die Neigung der äußeren Steinabschnitte (8) der Rinnenelemente (7) zum Bodenabschnitt (2) hin geneigt sind.
5. Einlaufbecken nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Bodenabschnitt (2) zur Rinnenanschlußfläche (10) hin auf die Breite des mittleren Steinabschnittes (9) eines Rinnenelementes (7) verengt.
6. Einlaufbecken nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenabschnitt (2) zur Rinnenanschlußfläche (10) hin geneigt ist.
7. Einlaufbecken nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es einen gegenüber der Höhe des mittleren Steinabschnittes eines anzulegenden Rinnenelementes vertieften Boden aufweist.
8. Einlaufbecken nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es eine das Becken auf seiner Außenseite mit Ausnahme der Rinnenanschlußfläche (10) umgebende Einfassung (6) besitzt.
9. Einlaufbecken nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es in der Draufsicht etwa Rechteckform besitzt.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN106012722A (zh) * | 2016-06-06 | 2016-10-12 | 陈俞任 | 海绵街道 |
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2003
- 2003-04-02 DE DE20305269U patent/DE20305269U1/de not_active Expired - Lifetime
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