DE20305646U1 - Trainingswand für Fußballspieler - Google Patents
Trainingswand für FußballspielerInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B69/00—Training appliances or apparatus for special sports
- A63B69/0097—Ball rebound walls
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B69/00—Training appliances or apparatus for special sports
- A63B69/0053—Apparatus generating random stimulus signals for reaction-time training involving a substantial physical effort
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Toys (AREA)
Description
Dipl. Phys. H. Seidel
Patentanwältin
Siedlungsstr. 3 Datum: 070403
Patentanwältin
Siedlungsstr. 3 Datum: 070403
84494 Lohkirchen MeinZeichen: 1049-4
Tel. 08637/883
Firma
Stangl AG
Niederndorf 16-19
84478 Waldkraiburg
Stangl AG
Niederndorf 16-19
84478 Waldkraiburg
Trainingswand für Fußballspieler
Die Erfindung betrifft eine Trainingswand für Fußballspieler, die durch mindestens zwei
rechtwinklige, viereckige, nebeneinander miteinander verbindbare, auf einem Spielfeld zu
errichtende Wandteile gekennzeichnet ist, die von einem Bereich A vor den Flächen der
Wandteile ausgesehen, jeweils stumpfwinklig miteinander verbunden sind.
rechtwinklige, viereckige, nebeneinander miteinander verbindbare, auf einem Spielfeld zu
errichtende Wandteile gekennzeichnet ist, die von einem Bereich A vor den Flächen der
Wandteile ausgesehen, jeweils stumpfwinklig miteinander verbunden sind.
Die erfindungsgemäße Trainingswand hat die Aufgabe, einzelnen Fußballspielern oder auch einer Mannschaft ein Balltraining gegen die Trainingswand, d.h. ohne das Erfordernis einer gegnerischen Mannschaft zu ermöglichen. Entsprechend den in den Unteransprüchen aufgeführten Merkmalen lässt sich durch vorzugsweise Ausgestaltungen der Trainingswand ermöglichen, dass gleichzeitig mehrere Spieler in verschiedenen durch die Wand definierten Feldern üben können. Ferner wird durch die unterschiedliche Ausbildung der Wandflächen erreicht, dass zahlreiche unvorhersehbare Reflexionen des auf die Wand auftreffenden Balles erzeugt werden, durch die das Reaktionsvermögen der Spieler geschult wird.
Einzelheiten der erfindungsgemäßen Trainingswand ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung.
Hierin zeigen
Hierin zeigen
Fig. 1 in schematischer Darstellung den Grundriss einer erfindungsgemäßen
Trainingswand mit „n" Wandteilen;
Trainingswand mit „n" Wandteilen;
Fig. 2 einen Horizontalschnitt mit Blick auf das Spielfeld einer
Ausführungsform einer Trainingswand mit vier Spielfeldern, Fig. 3 ein Vertikalschnittbild längs der Linie 2...2 der Fig. 2 , Fig. 4 ein Vertikalschnittbild längs der Linie 3...3 der Fig. 2, Fig. 5 ein Vertikalschnittbild längs der Linie 4....4 der Fig. 2 Fig. 6 ein Vertikalschnittbild längs der Linie 5...5Fig. 2, Fig. 7 eine Ansicht auf die Wandflächen der Fig. 2 von dem Bereich A
aus gesehen, mit tropfenförmigen, kegellängsschnittförmigen, kegel-
stumpflängsschnittförmigen Reflexionskörpern, Fig. 8 eine Ansicht auf die Wandflächen der Fig. 2 von dem Bereich B aus
gesehen, mit tropfenförmigen Reflexionskörpern und Winkelkörpern, Fig. 9 in perspektivischer Darstellung ein Eckbereich der Trainingswand
aus vertikaler- und Schrägwand mit zusätzlich geneigten Flächen, Fig. 10 in perspektivischer Darstellung ein Eckbereich der Trainingswand
aus vertikaler und Schrägwand mit zusätzlichen geneigten
Schrägflächen und Prallkörpern und Fig. 11 in perspektivischer Darstellung ein Eckbereich der Trainingswand
aus vertikaler und Schrägwand mit zusätzlichen geneigten
Schrägflächen und Winkelkörpern.
Aus der in Fig. 1 gezeigten Strichzeichnung ergibt sich der prinzipielle Aufbau der erfindungsgemäßen Trainingswand 1. Rechteckige oder quadratische Wandteile ai, a2,... an sind längs ihrer lotrechten Seitenkanten miteinander so verbunden, dass sie aus der Blickrichtung A stumpfe Winkel &agr;&idigr;, OC2..., an miteinander einschließen. Hierdurch ergibt sich aus der Blickrichtung A ein im wesentlichen konkav begrenztes Spielfeld A.
Die Außenkanten der außenliegenden Wandteile ai und a„ sind mit weiteren Wandteilen ei bzw. C2 verbunden. Diese Wandteile Cj bzw. C2 schließen mit den Wandteilen ai bzw. a„ aus der Blickrichtung B gesehen stumpfe Winkel ßi bzw. p2 miteinander ein. Hierdurch wird ein dem Spielfeld A gegenüberliegendes Feld B definiert, welches durch die Wandteile gi, g2..., gn die von den Verbindungsstellen der Wandteile ai; a2, a^t.... an-i, an in den Bereich B hineinragen, unterteilt wird. Hierdurch ergeben sich auf der Rückseite der Wandteile ai, ..a„ weitere Spielfelder bi^^-.bn, die durch die Wandteile ei, ai, gi oder gi, a2, g2 usw. begrenzt sind.
Aus dieser Konstruktion ist ersichtlich, dass durch die Errichtung der erfindungsgemäßen Trainingswand auf einem Spielfeld, dieses in zahlreiche Unterspielfelder unterteilt wird, in denen entweder eine Mannschaft, z.B. im Spielfeld begrenzt von den Wandflächen ai,
a2, an oder einzelne Spieler z.B. in einem der Spielfelder bi^.,.... b„ trainieren können.
Die Ausgestaltung der Trainingswand 1 mit den nachstehend erläuterten konstruktiven Besonderheiten ist aus der in Fig. 2 in Draufsicht dargestellten Ausführungsform zu erkennen.
Die hier gezeigte Trainingswand 2 besteht aus insgesamt 7 rechteckigen, bzw. quadratischen Wandteilen. Die Wandteile 3 und 4 bzw. 4 und 5 sind längs ihrer lotrechten Seitenkanten aus der Blickrichtung A gesehen stumpfwinklig miteinander verbunden. An ihre freien Seitenkanten schließen sich die Wandteile 6 und 7 an. Der zwischen den Wandteilen 6 und 3 bzw. 5 und 7 gebildete Winkel ist aus der Blickrichtung B gesehen ebenfalls stumpfwinklig. Von den Winkelverbindungen der Wandteile 3 und 4 bzw. 4 und 5 ausgehend, ragt jeweils ein rechtwinkliges lotrechtes Wandteil 8 bzw. 9 in den hinteren Raum B. Durch diesen speziellen Aufbau der Trainingswand 2 ergeben sich ein großes Spielfeld 10 im Bereich A und drei weitere Spielfelder 11,12 und 13 im Raum B.
Die erfindungsgemäße Trainingswand hat aber nicht nur die Aufgabe, auf einem größeren Spielfeld eine Vielzahl von einzelnen Trainingsfeldern zu ermöglichen, sondern sie soll durch ihre spezielle Ausgestaltung die Möglichkeit schaffen, gegen die Wand gespielte Bälle in alle möglichen unvorhersehbaren Richtungen zu reflektieren, um hierdurch das Reaktionsvermögen der Spieler zu schulen.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die Wandteile 1 bis 9 mit unregelmäßig auf den Wandflächen verteilt angeordneten, über die Oberfläche der Wandteile hinausragenden Prallkörpern 15a,b,16a,b,17,18 zu versehen. Die Prallkörper 15a,b und 16a,b weisen eine tropfenförmige Gestalt auf, das heißt, eine Form, die sich entweder von oben nach unten oder von unten nach oben verjüngt. Die Prallkörper 17 sind kegelstumpfförmig.
In Fig. 7 ist die Vorderansicht der Wandfläche 4 aus Blickrichtung A gezeigt, auf der drei solche tropfenförmigen Prallkörper 15a,16a,b angeordnet sind. Ferner zeigt Fig. 7 die Wandfläche 5 mit Prallkörper 17 in Gestalt eines Kegellängsschnittes. Die Gestalt der Prallkörper ist aber nicht auf diese beiden Ausführungsformen beschränkt. Alle Flächen, die eine Veränderung des Reflexionswinkels der "Wand für einen aufprallenden Ball
liefern, sind ebenso gut hierfür geeignet. Die Fig. 8 zeigt die Wandfläche 4 aus Blickrichtung B. ^
Eine weitere Möglichkeit zur Variation des Reflexionswinkels, gleichzeitig aber auch zur Vergrößerung der Standfestigkeit der Trainingswand, bilden Schrägflächen in Form von Standfußflächen, bzw. Standfußkörper 14a.... 14i. Wie aus Fig. 7 in Kombination mit Fig. 3, einem Schnittbild längs der Linie 2...2 der Fig. 2 zu ersehen ist, verläuft die Oberfläche der Standfußkörper 14c, 14g von einer quer und parallel zur Oberkante über die Wandfläche verlaufenden Geraden schräg nach außen und unten und endet auf dem Spielfeld. Im dargestellten Beispiel sind bei den Wandflächen 6 und 7 die Standfußkörper 14f bzw. 14i längs einer schräg nach unten über die Oberfläche der Wandteile 6 und 7 verlaufenden Geraden angesetzt. Siehe hierzu Fig. 12.
Als weitere reflektierende Flächen können in den Eckbereichen der oberen Seitenkanten der Wandteile 6 und 3, 3 und 8, 4 und 8, 4 und 9, 5 und 9, 5 und 7 Winkelkörper z.B. 18a,b angeordnet sein, deren Flächen schräg nach unten verlaufen , die die Funktion haben, den auffallenden Ball nach unten in das Spielfeld hinein zu reflektieren. Die Anordnung solcher Körper 18a,b ist hier willkürlich gewählt und kann entweder nur in wenigen ausgewählten Ecken oder auch in sämtlichen Eckverbindungen vorliegen.
Im Beispiel ist bei dem Wandteil 4 eine weitere Besonderheit zur Änderung und Verbesserung der Reflektion des Wandteiles vorgesehen, die aber auch an jedem der übrigen Wandteile vorliegen könnte.Wie aus dem Schnittbild längs der Linien 2...2 bzw. 4...4 der Fig. 2 in Fig. 3 und Fig. 5 gezeigt ist, ist der obere Bereich des Wandteils 4 stumpfwinklig im Winkel &ggr; zum Bereich A hin ausgerichtet.
Auch diese Maßnahme dient dazu, den auftreffenden Ball zurück ins Spielfeld zu reflektieren.
Die Trainingswand kann aus Ortbeton gegossen oder vorzugsweise aus Betonfertigteilen hergestellt sein. Es ist aber auch möglich, andere für den jeweiligen Zweck geeignete Materialien zu verwenden, die miteinander verbunden werden können, um die gewünschte Trainingswand zu fertigen. Um zu verhindern, dass der Ball einer Mannschaft in das
• ··
Trainingsfeld einer anderen Mannschaft fliegt, ist längs der Oberkante der Wandteile 3 bis 7, zwischen lotrecht nach oben ragenden Pfosten, ein Fangnetz gespannt (nicht dargestellt).
Claims (9)
1. Trainingswand für Fußballspieler, gekennzeichnet durch mindestens zwei rechtwinklige, viereckige, nebeneinander miteinander verbindbare, auf einem Spielfeld lotrecht zu errichtende Wandteile (a1, a2, . . . an), die von einem Bereich A vor den Flächen der Wandteile aus gesehen, jeweils stumpfwinklig (a1, a2, . . . an) miteinander verbunden sind.
2. Trainingswand für Fußballspieler, dadurch gekennzeichnet, dass mit der lotrecht verlaufenden freien Außenkante des ersten und/oder des letzten der miteinander verbundenen Wandteile (a1, a2,) ein weiteres Wandteil (C1, C2) verbunden ist, das mit einem der genannten Wandteile (a1, a2,) einen, von dem Feldbereich A gegenüberliegenden, hinter den Wandteilen (a1, a2, . . . an) liegenden Bereich B aus gesehen, stumpfen Winkel (β1, β2), einschließt.
3. Trainingswand für Fußballspieler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit mindestens einer Verbindungskante der nebeneinander angeordneten und miteinander verbundenen Wandteile (a1, a2, . . . an), ein weiteres lotrechtes rechtwinkliges Wandteil (8, 9) verbunden ist, das in den Bereich B hineinragt.
4. Trainingswand für Fußballspieler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei mindestens einem der Wandteile (4) der obere Bereich zur Bodenfläche stumpfwinklig (y) verläuft.
5. Trainingswand für Fußballspieler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei mindestens einem der Wandteile längs einer horizontalen oder schräg über die Wandfläche zu deren Unterkante hin verlaufenden Geraden eine Basiswandfläche (14a . . . 14a,) angeordnet ist, die von den Geraden ausgehend, stumpfwinklig in den Bereich A und/oder in den Bereich B ragt, und dass der freie Rand der Basiswand mit der Auflagefläche der Wandteile - (a1 . . . an) auf gleicher Höhe liegt.
6. Trainingswand für Fußballspieler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandteile auf ihrer Oberfläche unregelmäßig verteilte über die Oberfläche hinausragende Flächenbereiche (15a, b, 16a, b, 17) aufweisen.
7. Trainingswand für Fußballspieler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die über die Oberfläche hinausragenden Flächenbereiche etwa tropfenförmige (15a, b, 16a, b) oder kegellängsschnittförmige (17) Gestalt aufweisen.
8. Trainingswand für Fußballspieler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in den oberen Kantender Winkelverbindungsbereiche der Wandteile (3, 4, 5, 6, 7) Winkelflächenstücke (18) angeordnet sind.
9. Trainingswand für Fußballspieler, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandteile und/oder die über die Oberfläche der Wandteile hinausragenden Flächenbereiche (15a, b, 16a b, 17, 18) als Einzelteile hergestellt und durch Steckverbindungen miteinander verbindbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20305646U DE20305646U1 (de) | 2003-04-08 | 2003-04-08 | Trainingswand für Fußballspieler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20305646U DE20305646U1 (de) | 2003-04-08 | 2003-04-08 | Trainingswand für Fußballspieler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20305646U1 true DE20305646U1 (de) | 2003-11-20 |
Family
ID=29594736
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20305646U Expired - Lifetime DE20305646U1 (de) | 2003-04-08 | 2003-04-08 | Trainingswand für Fußballspieler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20305646U1 (de) |
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Effective date: 20031224 |
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Effective date: 20061101 |