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DE20305621U1 - Abfahrtsski, insbesondere Carvingski oder Snowboard - Google Patents

Abfahrtsski, insbesondere Carvingski oder Snowboard Download PDF

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DE20305621U1
DE20305621U1 DE20305621U DE20305621U DE20305621U1 DE 20305621 U1 DE20305621 U1 DE 20305621U1 DE 20305621 U DE20305621 U DE 20305621U DE 20305621 U DE20305621 U DE 20305621U DE 20305621 U1 DE20305621 U1 DE 20305621U1
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ski
snow ski
downhill
keels
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DE20305621U
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Huber Kunststoff and Technik GmbH
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Huber Kunststoff and Technik GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/04Structure of the surface thereof
    • A63C5/0422Longitudinal guiding grooves

Landscapes

  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Abstract

Abfahrtsski, insbesondere Carvingski oder Snowboard, mit Kanten und einer Lauffläche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Lauffläche (2, 102) zumindest am vorderen Ende (4) wenigstens eine Schneide (10, 11, 20, 30, 40, 41, 42, 50, 60, 70, 80, 90, 110, 120) vorgesehen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Abfahrtsski gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Herkömmliche Abfahrts- und auch Langlaufskier weisen auf ihrer Unterseite mehr oder weniger über die gesamte Länge eine flache Rille auf, d. h. eine Austiefung, mit der die Führungseigenschaften der Skier verbessert werden sollen. Im Stand der Technik sind zahlreiche weitere Versuche unternommen, die Führungseigenschaften diverser Skier zu verbessern. So sind aus den DE 36 02 492 und DE 41 19 816 Langlaufskier bekannt, die auf der Unterseite Rillen bzw. Rippen aufweisen, welche nun nicht mehr mittig angebracht sind, sondern an den Innenseiten der Laufflächen. Diese Ausgestaltung soll die Führung der Langlaufskier bei der sogenannten Skatingtechnik verbessern. Aus der US 4,986,561 ist eine Vorrichtung bekannt, bei der im Bereich der Bindung ein ausfahrbarer Stift angeordnet ist, in der Art eines Stoppers, der mit Hilfe des Fußes betätigbar ist. Der Stift kann aus- und eingefahren werden, je nach Wunsch des Skifahrers. Im ausgefahrenen Zustand soll mit Hilfe dieser Vorrichtung ebenfalls die Führung verbessert werden. Einfluss soll dabei auf die Führung der Skier in den Kurven genommen werden.
  • Aus der WO 99/54004 ist ein Abfahrtsski bekannt, bei dem neben den Kanten eine Austiefung vorgesehen ist. Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel sieht überdies vor, dass die Kanten über die Lauffläche überstehen. Mit dieser Maßnahme soll die Führung der Skier bei der Kurvenfahrt verbessert werden. Da beim Fahren einer Kurve vor allem der mittlere Bereich des Skis belastet wird, d. h. der Bereich, der sich unter der Bindung befindet, sind die genannten Ausgestaltungen überwiegend im mittleren Bereich vorgesehen. Die aus der US-Schrift und der WO-Schrift bekannten Vorrichtungen dienen der Verbesserung der Führung des Skis bei der Kurvenfahrt. Dies wird auch mit einem taillierten Ski, dem sogenannten Carvingski, erreicht. Durch die mittige Taillierung, sind Kurven leichter zu fahren und die Radien enger zu halten. Vor allem bei Carvingski gestaltet sich jedoch die Führung der Skier bei der Geradeausfahrt vergleichsweise schwierig. Auf Grund der Taillierung und auch bedingt durch die kurze Skilänge neigen Carvingski bei Geradeausfahrten, beispielsweise bei Schussfahrt, dazu, aus der Bahn auszubrechen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Abfahrtsski bereitzustellen, der bei Geradeausfahrt verbesserte Führungseigenschaften aufweist.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Abfahrtsski nach Anspruch 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Der erfindungsgemäße Abfahrtsski weist, wie aus dem Stand der Technik bekannt, Kanten und eine Lauffläche auf. Der Ski gleitet über die Lauffläche. Auf der Lauffläche ist nun erfindungsgemäß zumindest am vorderen Ende des Skis zumindest eine Schneide vorgesehen. Unter dem Begriff Schneide wird ein Vorsprung verstanden, der wesentlich höher ist als breit. Durch die schmale Ausgestaltung schneidet der erfindungsgemäße Vorsprung sich in den Untergrund ein. Da beim Geradeausfahren überwiegend der vordere Bereich des Skis belastet wird, greift die Schneide nur in diesem Fall in den Untergrund ein. Bei der Kurvenfahrt wird überwiegend der mittlere Skibereich belastet, wodurch die Schneide frei wird und nicht in Eingriff mit dem Untergrund steht. Somit behindert die erfindungsgemäße Schneide auch nicht die Führungseigenschaften des Skis bei der Kurvenfahrt. Infolgedessen weist der Ski sowohl gute Führungseigenschaften bei Kurvenfahrten als auch bei Geradeausfahrten auf. Die erfindungsgemäße Ausgestaltung ist bevorzugt bei Carvingskis oder Snowboards vorgesehen, kann aber auch bei sog. Monoski angewendet werden.
  • Vorzugsweise ist weiter vorgesehen, dass die Schneide abnehmbar ist. Hierzu kann eine Öse oder ein Bajonettverschluss vorgesehen sein. Auch mit Hilfe speziell ausgebildeter Befestigungsmittel kann die Schneide abnehmbar befestigt sein. Diese Ausgestaltung erwies sich als besonders vorteilhaft, da in Abhängigkeit von dem Gelände und von der gewünschten Aktivität entschieden werden kann, ob vor allem gute Geradeausfahreigenschaften gewünscht sind oder ob überwiegend die guten Kurveneigenschaften genutzt werden sollen. Zudem kann die Schneidenhöhe dadurch auf unterschiedliche Schneeverhältnisse angepasst werden. Bei eisiger Piste ragt die Schneide z.B. nur 1 mm aus der Lauffläche heraus, während dies bei Tiefschnee z.B. 5 mm sein können.
  • Die Schneide ragt somit ungefähr 1 – 5 mm aus der Lauffläche heraus. Sie ist etwa 0,5 – 1 mm breit. Bei der Länge der Schneide sind Größenordnungen von etwa 5 – 25 cm vorgesehen.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert und beschrieben. Es zeigen:
  • 1 schematische Unteransichten verschiedener Ausgestaltungen (A – D) eines erfindungsgemäßen Carvingskis;
  • 2 einen schematischen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Abfahrtsski;
  • 3 verschiedene Ausgestaltungen (A – C) an Schneiden;
  • 4 zwei Ausführungsformen (A, B) an erfindungsgemäßen Schneiden in Seitenansicht; und
  • 5 eine perspektivische Darstellung einer weiteren Schneide.
  • In 1 sind verschiedene Ausgestaltungen eines Abfahrtsskis 1 in Unteransicht dargestellt. Die verschiedenen Abfahrtsskier 1 weisen dieselben Grundbestandteile auf, die dementsprechend mit identischen Bezugszeichen bezeichnet worden sind. Jeder Abfahrtsski 1 weist eine Lauffläche 2 auf, über die der Ski gleitet. Weiterhin sind Kanten 3 vorgesehen, die unter anderem der Führung der Skier in den Kurven dienen. Jeder Abfahrtsski 1a weist ein vorderes Ende 4 und ein hinteres Ende 5 auf. Die Abfahrtsskier der 1 sind Carvingski und sind dementsprechend im mittleren Bereich 8 tailliert. Jeder Abfahrtsski 1 weist zumindest am vorderen Ende 4 zumindest eine Schneide auf. Der Abfahrtsski 1a in 1A weist an seinem vorderen Ende 4 eine Schneide 10 und an seinem hinteren Ende 5 eine Schneide 11 auf. Die Schneiden 10 und 11 sind annähernd gleich lang und erstrecken sich im Wesentlichen über größere Bereiche des vorderen Endes 4 und des hinteren Endes 5.
  • In 1B ist ein Abfahrtsski 1b dargestellt, der an seinem vorderen Ende 4 drei Schneiden 20 aufweist. Die Schneiden 20 sind relativ kurz. Sie können beispielsweise die anhand der 5 genauer beschriebene Form aufweisen. Die drei Schneiden 20 sind symmetrisch zueinander angeordnet. Eine der Schneiden 20, nämlich die, die der Spitze 7 des Skis 1 am nächsten ist, ist mittig angeordnet, ebenso wie die Schneiden 10 und 11 der 1A. Die beiden anderen Schneiden 20 sind seitlich davon angeordnet und etwas weiter in Richtung des hinteren Endes 5. Der Abfahrtsski 1c (1C) weist zwei Schneiden 30 auf, die parallel zueinander angeordnet sind. Die Schneiden 30 sind außermittig vorgesehen. Die 1D zeigt schließlich eine Kombination an Schneiden 40, 41 und 42 eines Abfahrtsskis 1d. Die Schneiden 40 und 41 sind am vorderen Ende 4 und die Schneide 42 am hinteren Ende 5 vorgesehen. Die Schneiden 40 und 42 sind etwas länger als die Schneiden 41. Die Schneiden 40 und 42 sind überdies mittig angeordnet, wohingegen die Schneiden 41 außermittig angeordnet sind.
  • Anhand der 1 wird deutlich, dass es für die Anordnung der Schneiden auf der Lauffläche 2 des Abfahrtsskis 1 wichtig ist, dass diese zumindest am vorderen Ende 4 vorgesehen sind. Sie erstrecken sich nicht über den mittleren Bereich 8 hinweg. Die Gestalt der Schneide ist vergleichsweise variabel. Ähnliches trifft auf die Anordnung zu. Bei Anordnung von nur einer Schneide ist diese vorzugsweise mittig angeordnet. Sind mehrere Schneiden am vorderen Ende 4 vorgesehen, so sind vor allem symmetrische Anordnungen bevorzugt. Bei Befestigung von einer zusätzlichen Schneide am hinteren Ende 5 sind noch weitere Verbesserungen der Führungseigenschaften möglich.
  • 2 zeigt einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Abfahrtsski 100. Der Schnitt wurde durch den vorderen Bereich mit der Spitze 107 eines Abfahrtsskis 100 geführt. Der Abfahrtsski 100 weist ebenfalls eine Lauffläche auf, die mit dem Bezugszeichen 102 gekennzeichnet ist. Die Lauffläche 102 wird durch die Kanten 103 begrenzt. Auf der Oberseite 106 ist eine Bindung montiert (nicht dargestellt). In der Darstellung der 2 ist überdies die Spitze 107 zu sehen. In die Lauffläche 102 ist nun eine Schneide 110 eingelassen. Hierfür ist eine Vertiefung 101 vorgesehen. Die Schneide 110 kann sowohl die Form eines Stiftes aufweisen als auch die in 5 dargestellte Finnen- oder langgestreckte Schneidenformen, entsprechend den in 4 dargestellten. Zumindest in der Lauffläche 102 ist eine Ausnehmung 101 vorgesehen, in der die Schneide 110 angeordnet ist. Die Ausnehmung 101 erstreckt sich vorzugsweise bis in den Kern 109 hinein. Die Schneide 110 kann sowohl fest in dem Abfahrtsski 100 montiert sein, beispielsweise eingeklebt sein, als auch demontierbar angebracht sein. Im letzteren Fall sind im Inneren des Skis 100 entsprechende Befestigungen in Form von Schnellverschlüssen vorgesehen.
  • 3 zeigt schematisch vergrößerte Querschnitte durch erfindungsgemäße Schneiden 50, 60 und 70. Die Spitzen 51, 61 und 71 sind unterschiedlich gestaltet. Die Spitze 51 der Schneide 50 (3A) ist entsprechend der Schneide eines Messers auslaufend gestaltet. Sie ist mehr oder weniger zugespitzt. Die Spitze 61 der Schneide 60 (3B) ist dagegen im mittleren Bereich vertieft, so dass zwei seitliche Kanten entstehen. Die Spitze 71 der Schneide 70 (3C) ist schließlich etwas abgerundet gestaltet.
  • 4 zeigt zwei Ausgestaltungen abnehmbarer Schneiden 80 (4A) und 90 (4B) in Seitenansicht. Die Schneiden 80 und 90 sind vergleichsweise langgestreckt, ähnlich den in 1A, 1 C und 1 D dargestellten. Die Schneide 80 weist zwei hakenförmig gestaltete Enden 81 und 82 auf. Diese greifen zur Befestigung in entsprechende Ausnehmungen im Inneren des Abfahrtsskis ein. Der Bereich 83 steht aus der Lauffläche 2 heraus, welche in der 4 mit der gestrichelten Linie angedeutet ist. Die Schneide 90 weist ebenfalls ein hakenförmiges Ende 92 auf. Das Ende 91 weist eine Öffnung 94 auf, durch die ein Befestigungsmittel, insbesondere eine Schnellspannklemme hindurchführbar ist. Der Bereich 93 steht wiederum über die Lauffläche 2 über.
  • 5 zeigt schließlich eine Schneide 120 in perspektivischer Darstellung. Die Schneide 120 hat die Form einer Finne, d. h. ähnlich der Rückenflosse eines Haifisches. Dementsprechend ist das Blatt 121 der Schneide gebogen zugespitzt. Die Schneide 120 weist Fortsätze 122 auf, die der Verankerung der Schneide 120 im Abfahrtsski dienen. Bevorzugt sind Schnellverschlüsse vorgesehen, mit denen die Schneide schnell und einfach montiert und demontiert werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Schneide, die auf der Lauffläche des Abfahrtskis, insbesondere des Carvingskis oder Snowboards vorgesehen ist, ist aus einem widerstandsfähigen Material gefertigt, vorzugsweise aus Metall. Das Material soll möglichst stabil und bruchfest sein, da erhebliche Kräfte auf die Schneide einwirken können.

Claims (7)

  1. Abfahrtsski, insbesondere Carvingski oder Snowboard, mit Kanten und einer Lauffläche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Lauffläche (2, 102) zumindest am vorderen Ende (4) wenigstens eine Schneide (10, 11, 20, 30, 40, 41, 42, 50, 60, 70, 80, 90, 110, 120) vorgesehen ist.
  2. Abfahrtsski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide (10, 11, 20, 30, 40, 41, 42, 50, 60, 70, 80, 90, 110, 120) abnehmbar ist, insbesondere über einen Bajonettverschluss, ein Befestigungsmittel oder Ösen.
  3. Abfahrtsski nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide (10, 11, 20, 30, 40, 41, 42, 50, 60, 70, 80, 90, 110, 120) eine Länge von 5 – 25 cm und eine Breite von 0,3 – 1 mm aufweist und ungefähr 1 – 5 mm aus der Lauffläche (2, 102) herausragt.
  4. Abfahrtsski nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze (51, 61, 71) der Schneide (10, 11, 20, 30, 40, 41, 42, 50, 60, 70, 80, 90, 110, 120) zugespitzt, gerundet oder ausgetieft ist.
  5. Abfahrtsski nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide (120) die Form einer Finne aufweist.
  6. Abfahrtsski nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abfahrtsski (1, 100) ein Carvingski ist.
  7. Abfahrtsski nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide (10, 11, 20, 30, 40, 41, 42, 50, 60, 70, 80, 90, 110, 120) aus Metall besteht, insbesondere Federstahl.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1477385A3 (de) * 2003-05-16 2008-06-25 Arctic Cat Inc. Gestufte Skistruktur

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DE3405987A1 (de) * 1984-02-20 1985-08-22 Norbert Dipl.-Ing. 8013 Haar Sadler Laufsohlenbelag fuer ski

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