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DE19909224B4 - Montagezange mit verstellbarer Maulweite - Google Patents

Montagezange mit verstellbarer Maulweite Download PDF

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DE19909224B4
DE19909224B4 DE1999109224 DE19909224A DE19909224B4 DE 19909224 B4 DE19909224 B4 DE 19909224B4 DE 1999109224 DE1999109224 DE 1999109224 DE 19909224 A DE19909224 A DE 19909224A DE 19909224 B4 DE19909224 B4 DE 19909224B4
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DE
Germany
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pliers
assembly
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slot
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DE1999109224
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Thomas Küll
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Nws Germany Produktion W Noethen E K
Nws Germany Produktion W Nothen Ek
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Nws Germany Produktion W Noethen E K
Nws Germany Produktion W Nothen Ek
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B7/00Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
    • B25B7/06Joints
    • B25B7/10Joints with adjustable fulcrum

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Abstract

Montagezange, deren Maulweite durch Verschieben des beweglichen Zangenteils (1, 2) gegenüber dem festen Zangenteil (1, 2) entlang eines Verstellschlitzes (8) verstellbar ist, wobei der Verstellschlitz (8) an seinen längs verlaufenden Innenflächen jeweils voneinander getrennte Rasten (9) aufweist und in Richtung des Griffteils (6, 7) im festen Zangenteil (1, 2) ausgerichtet ist, wobei die Rasten (9) zur Verstellung der Maulbreite als Stütz- und Drehlager für den Zangengelenkbolzen (3) dienen, welcher den Drehpunkt für den beweglichen Zangenteil (1, 2) bildet, wobei der im flach geprägten Gelenkbereich des Zangenteils (1, 2) ausgebildete Verstellschlitz (8) in seiner länglichen Erstreckung bogenförmig verläuft.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Montagezange in der Art einer Wasserpumpenzange, deren Maulweite durch Verschieben des in dem einen, dem beweglichen Zangenschenkel, festsitzenden, zumeist zylindrischen Zangengelenkbolzens in den im anderen, dem festen Zangenschenkel, angeordneten Verstellschlitz verstellbar ist und bei der der Verstellschlitz in seinen längs verlaufenden Innenflächen jeweils voneinander getrennte Rasten enthält, die im Falle der Verstellung der Maulweite als Stütz- und Drehlager für den Zangengelerikbolzen dienen.
  • Solche Montagezangen sind in vielerlei Gestaltungsvarianten bekannt.
  • Als nachteilig wird dabei empfunden, dass einer Veränderung der Größe des Zangenmaules jeweils durch die Länge des Verstellschlitzes Grenzen gesetzt sind, die wünschenswerterweise, z. B. zum Hantieren an Verschraubungen aus Plaste, eine größere Maulweite ermöglichen sollten, weil dort im allgemeinen auch geringere Schraubkräfte übertragen werden.
  • Zum anderen ist es auch so, dass bei einer an diesen Zangen vorgenommenen Verstellung in den Bereich der größtmöglichen Maulweiten der Finger der Bedienungshand in Bezug zu den Griffschenkeln der Zange in eine solche Nähe zueinander treten, dass der Benutzer seine Finger zwischen den beiden Griffschenkeln einklemmen kann.
  • Aus dem Gebrauchsmuster 298 06 998 U1 ist ein Klemmwerkzeug bekannt, wobei es sich nicht um eine Rohrzange handelt. Diese Zange weist zwei um einen Drehpunkt bewegliche Schenkel auf, wobei einer der beiden Schenkel mit einem quer verlaufenden Längsschlitz ausgestattet ist, der eine Verzahnung und einen bogenförmigen Verlauf aufweist. Der bogenförmige Verlauf erstreckt sich jedoch nur über die Breite des Zangenkopfes und dient in diesem Fall mit der Verrastung nicht zur Verlagerung des beweglichen Schenkels gegenüber dem feststehenden Schenkel, sondern lediglich zum Zusammenwirken eines weiteren Rastelementes, um die Maulweite zu vergrößern.
  • Aus der DE 196 34 082 A1 ist eine Greifzange mit verstellbarer Maulweite bekannt, welche als gattungsbildend angesehen werden kann. Diese Zange besitzt jedoch einen Verstellschlitz, welcher gerade verläuft. Aus der EP 0 528 252 B1 ist ebenfalls eine gattungsbildende Montagezange bekannt, die wiederum mit einem gerade verlaufenden Längsschlitz ausgestattet ist.
  • Aus der britischen Anmeldung GB 2 171 944 A1 ist eine Montagezange bekannt, die eine Verstellmöglichkeit in einem gerade ausgebildeten Längsschlitz offenbart. Zur Verstellung der beiden Zangenschenkel ist in diesem Fall ein Gelenkbolzen vorgesehen, der gegen eine Federkraft zur Entriegelung quer zu dem Zangenschenkel verschieblich gelagert ist.
  • Die aus dem Stand der Technik bekannten Montagezangen ermöglichen zwar eine Verstellung des beweglichen Zangenteils gegenüber dem feststehenden Zangenteil, jedoch ist die Verstellmöglichkeit eingeschränkt und wird durch die Länge des Längsschlitzes begrenzt. Soweit eine Anordnung des Verstellschlitzes quer zur Ausdehnung der Zangenteile erfolgt, ist diese Verstellmöglichkeit nicht bedeutungsvoll.
  • Aus diesen nachteiligen Erscheinungen resultiert der Zweck und die Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
  • Der Zweck besteht darin, die Handlichkeit und Funktionalität dieses Zangentyps zu verbessern.
  • Dabei wird von der Aufgabenstellung ausgegangen an Montagezangen der gattungsgemäßen Art mit einfachen Mitteln eine Vergrößerung der Verstellweite zu schaffen und gleichzeitig geeignete Vorkehrungen zu treffen, um eine leichtere, einfacher zu bewerkstellende Handhabung des Zangengelenkbolzens beim Verstellen der Zange auf eine andere Maulweite, bei Reduzierung der Klemmgefahr an den Fingern, zu erreichen.
  • Diese Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen charakterisierten erfinderischen Merkmale gelöst, wobei die in den Unteransprüchen angegebenen technischen Lösungsmittel den handhaberischen Kombinationseffekt der Zangenkonstruktion vervollkommnen sollen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Die zugehörige Zeichnung stellt in
  • 1 die Vorderansicht des Kopfteils der Montagezange mit nur angedeuteten Handgriffen;
  • 2 die rückwärtige Ansicht der Montagezange gemäß 1;
  • 3 die mit dem Zangengelenkbolzen hergestellte Zangengelenkverbindung im Querschnitt nach Linie I-I in 1 dar.
  • Die Montagezange ist in ihrer Form und Ausführung nach den bekannten Konstruktionsmerkmalen gestaltet.
  • Sie besteht aus den Zangenteilen 1 und 2, die im Kopfbereich nach Art des sogenannten durchgesteckten Zangentyps ausgeführt und durch einen Gelenkbolzen 3 miteinander schwenkbeweglich verbunden sind.
  • An die Zangenteile 1 und 2 schließen sich kopfseitig die Maulteile 4 und 5 und nach dem anderen Zangenende hin die Griffteile 6 und 7 an.
  • Die Maulweite dieser Zange ist durch Verschieben des in dem einen Zangenteil festsitzenden, teilweise in einem Abschnitt abgeflachten Gelenkbolzens 3 in einem im anderen, dem mittleren Zangenteil 1 angeordneten Verstellschlitz 8 verstellbar, der zu diesem Zweck in jeder seiner beiden längsverlaufenden Innenflächen eine Reihe von zylindrisch ausgerundeten Rasten 9 enthält, die jeweils als Drehlager für den Gelenkbolzen 3 dienen.
  • Um die Anzahl der möglichen Rasteneinstellungen des Gelenkbolzens 3 entlang des Verstellschlitzes 8 zu erhöhen und um damit eine größere Verstellweite der Zange zu erreichen, ist der Verstellschlitz 8 längs des überlicherweise flachgeprägtem Gelenkbereichs des Zangenteils 1 bogenförmig ausgebildet und innerhalb dieses Gelenkbereichs bis nahezu an den Grifftreil 6 herangeführt. Dadurch ergibt sich, ohne das Zangenrohteil in seiner Grundform ändern zu müssen, eine Verlängerung des Verstellweges bzw. der Verstellweite, wie sie mit dem vorliegenden Gestaltungsvorschlag angestrebt worden ist.
  • Der Krümmungsradius des Verstellschlitzes 8 ist dabei vorteilhafterweise kreisbogenförmig gewählt, wobei dessen Mittelpunkt auf der Mittelsenkrechten des Verstellschlitzes 8 liegen soll. Die Krümmung kann aber auch eine andere sein. Beispielsweise kann die Krümmungskurve dem Teil einer Spirale entsprechen.
  • Der Verstellschlitz 8 ist, wie 2 und 3 zeigt, gestuft ausgeführt, derart, daß die Tiefe der Profilierung der Rasten 9 etwa der halben Materialdicke des Zangenteils 1 entsprechen, während die andere halbe Materialdicke als landlochförmige, die Rasten 9 umschließende Freimachung 10 ausgeführt ist. Um diese halbe Materialdicke ist der Gelenkbolzen 3 quer in den Zangenteilen 1 und 2 und in sich axial verschiebbar um die jeweils gewünschten Rasterstellungen des Gelenkbolzens 3 in den Rasten 9 des Verstellschlitzes 8 zu bewerkstelligen. Entsprechend der erfindungsgemäßen, gegenüber dem Stand der Technik einfacheren Ausgestaltung der Gelenkverbindung an dieser Montagezange besteht der Gelenkbolzen 3 aus einem eine Daumenmulde 11 aufweisenden bundaritigen Kopfteil 12 sowie einem teilweise hohl ausgebildeten Schaftteil 13, auf den eine Hülse 14 fest, jedoch montagefähig z. B. durch Pressen aufgebracht ist, deren äußerer Durchmesser der Größe der Rasten 9 entspricht und in diese leicht gleitend einzurasten vermag.
  • Durch eine in den Hohlraum 15 des Gelenkbolzens 3 eingesetzte Feder 16, die sich in einer Anbohrung 17 des Zangenteils 2 abstützt, ist der Gelenkbolzen 3 über die ihn fest umschließende Hülse 14 in Verriegelungsstellung bzw. in der Wirkstellung der Rasterung 9 gehalten.
  • Soll die Montagezange in ihrer Maulweite verstellt werden, ist es lediglich erforderlich, den Gelenkbolzen 3 zusammen mit seiner Hülse 14 gegen die Wirkung der Feder 16 axial zu verschieben. Die Hülse 14 gelangt dabei aus ihrer Raststellung und das bis dahin verriegelte Zangenteil 2 kann entlang des Verstellschlitzes 8 auf die gewünschte Maulweite eingestellt werden.
  • Zur weiteren Erleichterung der Handhabung der Zange kann der Kopfteil 12 bzw. die Daumenmulde 11 des Gelenkbolzens 3 mit, die Oberfläche strukturierenden Noppen 18 versehen sein.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Zangenteil
    2
    Zangenteil
    3
    Zangengelenkbolzen
    4
    Maulteil
    5
    Maulteil
    6
    Griffteil
    7
    Griffteil
    8
    Verstellschlitz
    9
    Rasten
    10
    Freimachung
    11
    Daumenmulde
    12
    Kopfteil
    13
    Schaftteil
    14
    Hülse
    15
    Hohlraum
    16
    Feder
    17
    Anbohrung
    18
    Noppen

Claims (7)

  1. Montagezange, deren Maulweite durch Verschieben des beweglichen Zangenteils (1, 2) gegenüber dem festen Zangenteil (1, 2) entlang eines Verstellschlitzes (8) verstellbar ist, wobei der Verstellschlitz (8) an seinen längs verlaufenden Innenflächen jeweils voneinander getrennte Rasten (9) aufweist und in Richtung des Griffteils (6, 7) im festen Zangenteil (1, 2) ausgerichtet ist, wobei die Rasten (9) zur Verstellung der Maulbreite als Stütz- und Drehlager für den Zangengelenkbolzen (3) dienen, welcher den Drehpunkt für den beweglichen Zangenteil (1, 2) bildet, wobei der im flach geprägten Gelenkbereich des Zangenteils (1, 2) ausgebildete Verstellschlitz (8) in seiner länglichen Erstreckung bogenförmig verläuft.
  2. Montagezange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellschlitz (8) gegenüber der sonst üblichen, auf die Zangengröße bemessenen Längserstreckung, etwa um 1/4 verlängert ausgeführt ist.
  3. Montagezange nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Krümmung des Verstellschlitzes (8) eine Kreisbogenform aufweist.
  4. Montagezange nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Verstellschlitz (8) durchdringenden Rasten (9) kreisbogenförmig sind.
  5. Montagezangen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Verstellschlitz (8) durchdringenden Rasten (9) als spitzgezahnte Sägezahnung ausgeführt sind.
  6. Montagezange nach einem oder mehreren der Ansprüche 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zangengelenkbolzen (3) einen hohl ausgebildeten Schaftteil (13) und einen bundartigen Kopfteil (12) aufweist, mit einer ihn fest umschließenden Hülse (14) in Arretierstellung in den Rasten (9) bringbar und gegen eine Feder (16) im Zangenteil (2) federnd abgestützt ist.
  7. Montagezange nach Anspruch 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfteil (12) des Gelenkbolzens (3) eine in seiner Betätigungsrichtung eingearbeitete konkave Daumenmulde (11) aufweist. 8. Montagezangen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1–7, dadurch gekennzeichnet, dass die Daumenmulde (11) an ihrer Oberfläche mit Noppen (18) strukturiert ist.
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