DE20304835U1 - Abstellbehältnis für Mülltonnen - Google Patents
Abstellbehältnis für MülltonnenInfo
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Description
Kodron & Mackert Patentanwälte
Hindenburgplatz 3 B · D-55118 Mainz Tel. (+49) 06131 /960 660 Fax (+49) 06131 / 960 666
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Mozartstr. 12
55294 Bodenheim
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Abstellbehältnis für Mülltonnen
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Mülltonnenschrank gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die Erfindung bezieht sich auf großräumige Mülltonnen, wie diese in jedem Haushalt Verwendung finden. Diese Mülltonnen weisen in der Regel einen rechteckigen Querschnitt, einen gelenkig an der Oberseite befestigten Deckel sowie Transporträder auf. In der Regel werden diese großräumigen Mülltonnen in Hausnähe aufgestellt, was zum einen einen unschönen Anblick bietet, zum anderen auch hygienische und geruchliche Probleme mit sich bringt.
Insbesondere die hygienischen und geruchlichen Probleme haben durch die großflächige Einführung der sogenannten Biotonnen für organischen Abfall stark zugenommen. Gerade in den Sommermonaten kommt es neben der durch Fäulnis hervorgerufenen geruchlichen Beeinträchtigung zusätzlich zu einer Anreicherung von Insekten in den Mülltonnen. Insbesondere Fliegen nutzen den organischen Abfall als Brutstätte und stellen, wie
auch die Fliegenmaden im Abfall, eine erhebliche Belästigung dar.
Es ist bekannt, Mülltonnen in dafür vorgesehene Ab-Stellbehältnisse, sogenannte Mülltonnenschränke oder -häuschen, unterzustellen. Diese Aufbewahrungsschränke dienen hierbei in erster Linie dem Verstecken der Mülltonnen, da diese in der Regel keinen erfreulichen Anblick darstellen. Bekannte Mülltonnenschränke sind hierbei aus einem Betongehäuse mit mindestens einer daran gelenkig befestigten Stahltür gebildet. Die Mülltonnen können hierbei an der Stahltür aufgehängt sein. Es kann ebenfalls ein schwenkbarer Deckel auf den Mülltonnenschränken angeordnet sein, der einen Zugriff auf die Mülltonnen ermöglicht.
Diese bekannten Mülltonnenschränke haben allerdings mehrere Nachteile. Zum einen sind die bekannten Mülltonnenschränke ästhetisch anspruchslos gestaltet. Sie stellen wuchtige Fremdkörper an den Wohnhäusern beziehungsweise in den Vorgarten der Haushalte dar, und bewirken somit lediglich eine geringfügige Verbesserung.
Zum anderen sind sie nicht geeignet, durch Haus- und insbesondere Biomüll entstehende Geruchsprobleme zu lösen und den Anforderungen aus Sicht der Hygiene gerecht zu werden. Die in herkömmlichen Mülltonnenschränken abgestellten Mülltonnen müssen zur Befüllung mit Abfall geöffnet werden. Es ist hierfür erst der Deckel des Mülltonnenschrankes zu öffnen, und dann der Deckel der Mülltonne anzuheben. Der Deckel des Mülltonnenschrankes muss demnach in einer geöffneten Position arretierbar sein, um das Entsorgen des Abfalls mit einer freien Hand durchführen zu können. Bei diesem Vorgang bleibt die Mülltonne für einen relativ langen Zeitraum geöffnet, wodurch zum einen Fäulnisgerüche und Insekten aus der Mülltonne in die Umgebung austreten und zum anderen weitere Insekten in die Mülltonne gelangen können.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es vor diesem Hintergrund, einen Mülltonnenschrank zu schaffen, der in ästhetisch anspruchsvoller Form eine geruchshemmende und hygienische Unterbringung von Mülltonnen bei guter Bedienbarkeit ermöglicht.
Erreicht wird dies durch einen Mülltonnenschrank entsprechend den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1.
Eine geruchshemmende und hygienische Unterbringung der Mülltonnen bei gleichzeitig guter Bedienbarkeit wird dadurch erreicht, dass auf der Oberseite des Mülltonnenschrankes mindestens eine Öffnung zu den Mülltonnen beziehungsweise der Mülltonne mit mindestens einer sich selbsttätig öffnenden und wieder schließenden Verschlussvorrichtung angeordnet ist. Hierdurch wird erreicht, dass beim Einführen beispielsweise eines Müllbeutels durch die oberseitige Öffnung in eine in den erfindungsgemäßen Mülltonnenschrank eingestellte Mülltonne die Verschlussvorrichtung die Öffnung zur Mülltonne für einen minimalen Zeitraum freigibt, da die Verschlussvorrichtung erst unmittelbar beim Einführen des Müllbeutels öffnet und direkt nach der Aufnahme des Müllbeutels wieder schließt.
Auf diese Weise wird zum einen erreicht, dass die in dem Mülltonnenschrank untergestellte Mülltonne nur für den zwingend notwendigen Moment der Müllaufnahme gegenüber der Umgebung geöffnet wird. Dies verhinderte zum einen ein Eindringen von Insekten in die Mülltonne somit die Vermehrung von Insekten insbesondere die Bildung von Maden. Zum anderen verhindert es das Austreten unerwünschter Gerüche aus der Mülltonne. Die Mülltonne kann hierbei bei geöffnetem Deckel in den Mülltonnenschrank untergestellt werden.
Auch die Handhabung ist denkbar einfach, da die Entsorgung mit einer Hand vorgenommen werden kann.
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Letztlich wird auch der Kontakt mit dem bereits in der Mülltonne befindlichen Müll vermieden, was aus hygienischer Sicht vorteilhaft ist. Auch der Anblick des Mülls bleibt dem Anwender erspart.
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In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung besteht die Verschlussvorrichtung aus mindestens einer schwenkbar gelagerten Verschlussplatte, die nach unten schwenkbar in der oberseitigen Öffnung des Mülltonnenschrankes angeordnet ist. Diese Verschlussplatte beziehungsweise Verschlussplatten sind derart aufgehängt, dass sie bereits bei einer geringen Gewichtsbelastung nach unten weg klappen und somit die Öffnung der Mülltonne freigeben. Nach der Entlastung der Verschlussplatten schwenken diese beispielsweise auf Grund einer Rückstellfeder in ihre Ausgangsposition zurück und verschließen somit die Öffnung zur Mülltonne.
Als weitere Absicherung gegen das Eindringen von Insekten ist die Verschlussvorrichtung in einer Bauform der Erfindung durch einen Abschlussdeckel oberseitig abgedeckt.
Die schwenkbar am Gehäuse angeordneten Türen des Mülltonnenschrankes sind in einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung luftdurchlässig ausgebildet, beispielsweise aus einem feinen Lochblech gefertigt. Auf Grund dieser Maßnahme wird der Mülltonnenschrank kann Luft im erfindungsgemäßen Mülltonnenschrank zirkulieren, wodurch die unerwünschte Geruchsbildung vermieden wird.
Zudem wird durch diese Maßnahme erreicht, dass der organische Müll in der Mülltonne abtrocknen kann, was ebenfalls zu einer Reduzierung der Geruchs- und Schimmelbildung sowie der Insektenvermehrung beiträgt. Die Verwendung von eines feinen Lochbleches für die Türen bewirkt zudem eine besonders leichte Bauweise des erfindungsgemäßen Mülltonnenschrankes .
Die leichte Bauweise des erfindungsgemäßen Mülltonnenschrankes wird ebenfalls durch eine Ausführungsform basierend auf einem Eisenrahmen mit daran befestigten Aluminiumplatten unterstützt. Bedingt durch diese Bauweise ist der erfindungsgemäße Mülltonnenschrank wesentlich leichter als herkömmliche Modelle aus Waschbeton. Er ist zerlegbar und in Selbstmontage aufzubauen. Zudem ermöglicht diese Bauweise zusätzliche Vertriebswege. Ein weiterer Vorteil ist, dass ein Fundament für die Aufstellung dieses Mülltonnenschrankes nicht zwingend erforderlich ist.
Die verwendeten Aluminiumplatten haben zudem den Vorteil, dass sie in ihrer äußeren Erscheinung dem jeweiligen Geschmack beziehungsweise dem Umfeld des Aufstellungsortes anzupassen sind. So sind in zweckmäßigen Ausführungsformen der Erfindung die Aluminiumplatten einbrennlackiert beziehungsweise mit Kunststoff beschichtet. Dieses ermöglicht den Einsatz in jeglicher gewünschter äußerer Gestaltung.
Letztlich weist eine vorteilhafte Bauform der Erfindung eine geneigte Oberseite des Mülltonnenschrankes auf, wodurch bei Regen der Niederschlag vom Mülltonnenschrank abfließen kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand von Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 den erfindungsgemäßen Mülltonnenschrank in einer seitlichen Ansicht mit einen ge
schlossenen und einem geöffneten Abschlussdeckel (6) und
Fig. 2 den erfindungsgemäßen Mülltonnenschrank in einer Draufsicht ebenfalls mit einem ge-
schlossenen und einem geöffneten Abschlussdeckel (6).
In Fig. 1 ist der Mülltonnenschrank in seitlicher Ansicht dargestellt mit Blick auf die geschlossenen Türen 2. Die Türen 2 sind hierbei aus feinen Lochblech 7 gefertigt.
Das Gehäuse 1 des Mülltonnenschrankes besteht aus einem Eisenrahinen 9, an dem Aluminiumplatten 10 befestigt sind. Auf der Oberseite des Mülltonnenschrankes sind zwei Abschlussdeckel &bgr; gelenkig befestigt. Es handelt sich bei dem abgebildeten Mülltonnenschrank für eine Ausführungsform für zwei Mülltonnen. Die Abschlussdeckel 6 werden hierbei vor dem Einführen von Abfall in den Mülltonnenschrank angehoben wie auf der linken Seite dargestellt.
In Fig. 2 ist nun der Blick auf den Mülltonnenschrank dargestellt, wobei ebenfalls der linke Abschlussdeckel 6 geöffnet ist. Hierdurch wird der Zugang frei zu der unter dem Abschlussdeckel 6 in einer oberseitigen Öffnung 3 des Mülltonnenschrankes angeordneten Verschlußvorrichtung 4.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht diese Verschlussvorrichtung aus zwei identisch ausgebildeten nach unten schwenkbaren Verschlussplatten 5. Unterhalb der Verschlussplatten befindet sich eine geöffnete Mülltonne, so dass ein durch die Verschlussvorrichtung eingeführter Müllbeutel direkt in die Mülltonne gelangt.
Bei der in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellten Ausführungsform der Erfindung handelt es sich lediglich um eine beispielhafte Darstellung. Es sind neben in dieser Ausführungsform viele weiterer Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung auf der Basis der Ansprüche möglich. Die beschriebene Ausführungsform beschreibt somit die Erfindung nicht abschließend.
Claims (9)
1. Mülltonnenschrank bestehend aus einem Gehäuse (1), mindestens einer schwenkbar an dem Gehäuse (1) befestigten Türe (2) sowie mindestens einer oberseitigen Öffnung (3), dadurch gekennzeichnet, dass die oberseitige Öffnung (3) mit einer bei Einführen des Abfalls sich öffnenden und sofort wieder schließenden Verschlussvorrichtung (4) versehen ist.
2. Mülltonnenschrank gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussvorrichtungen (4) mindestens eine schwenkbar gelagerte Verschlussplatte (5) beinhaltet, die nach unten schwenkbar in der oberseitigen Öffnung (3) angeordnet ist.
3. Mülltonnenschrank nach mindestens einen der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass über der Verschlussvorrichtung (4) ein Abschlussdeckel (6) angeordnet ist.
4. Mülltonnenschrank nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die schwenkbar am Gehäuse (1) angeordnete Türe (2) luftdurchlässig ausgebildet ist.
5. Mülltonnenschrank nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Türe (2) aus feinem Lochblech (7) gefertigt ist.
6. Mülltonnenschrank nach mindestens einen der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite (8) des Mülltonnenschrankes geneigt ausgebildet ist.
7. Mülltonnenschrank nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) aus einem Eisenrahmen (9) und daran befestigten Aluminiumplatten (10) gebildet ist.
8. Mülltonnenschrank nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aluminiumplatten (10) einbrennlackiert ausgebildet sind.
9. Mülltonnenschrank nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aluminiumplatten (10) mit Kunststoff beschichtet ausgebildet sind.
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