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DE20304787U1 - Pneumatischer Probenehmer - Google Patents

Pneumatischer Probenehmer

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DE20304787U1
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DE
Germany
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valve
vacuum container
vacuum
product
riser pipe
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DE20304787U
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English (en)
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MOORE HEINZ DIETER
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MOORE HEINZ DIETER
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/10Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state
    • G01N1/20Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state for flowing or falling materials
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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Description

Beschreibung: G 03 013
Heinz-Dieter Moore 53773 Hennef-Dambroich
Pneumatischer Probenehmer
Die Neuerung bezieht sich auf einen pneumatischen Probenehmer für Flüssigkeiten einschließlich schüttfähige fließfähige Produkte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfach handhabbares Gerät zur chargenweisen Entnahme von Proben insbesondere aus Flüssigkeiten, beispielsweise aus großen Behältern vorzusehen, das möglichst einfach zu bedienen und zu reinigen ist.
Neuerungsgemäß wird hierfür ein pneumatischer Probenehmer vorgeschlagen, der sich durch die Merkmale des Schutzanspruches 1 auszeichnet.
Der erfindungsgemäße pneumatische Probenehmer umfaßt einen Vakuumbehälter mit einem an einer Auslauföffnung des Vakuumbehälters auswechselbar anschließbaren Probenahmegefäß und ein über ein Ventil an dem Vakuumbehälter angeschlossenes Steigrohr für das aus einem Behältnis zu entnehmende Produkt sowie ein weiteres an den Vakuumbehälter angeschlossenes Ventil, dessen Eingangsseite mit einer Unterdruck erzeugenden Vorrichtung zur Erzeugung von Vakuum in dem Vakuumbehälter verbunden ist. Der erfindungsgemäße pneumatische Probenehmer arbeitet mit Druckluft, welche üblicherweise in den entsprechenden Anlagen, wo der Probenehmer eingesetzt werden soll, vorhanden ist. Der pneumatische Probenehmer ist für alle Flüssigkeiten und gegebenenfalls für pulverförmige und granulierte Produkte
einsetzbar, und ermöglicht ein pneumatisches Saugverfahren zur chargenweisen Probenahme eines Produktes.
Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen pneumatischen Probenehmers sind den kennzeichnenden Merkmalen der Unteransprüche entnehmbar.
Ein wesentliches Merkmal ist die Ausbildung eines auswechselbaren austauschbaren Probenahmegefäßes, welches an die an der Unterseite des Vakuumbehälters ausgebildete Auslauföffnung anschließbar ist, wobei der Anschluß unter Abdichtung erfolgt. Jeweils nach einem Befüllvorgang kann das Probenahmegefäß entfernt werden und gegen ein neues ausgetauscht werden oder nach Entleerung und Reinigung erneut angeschlossen werden.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung ist die Erzeugung eines Vakuums in dem Vakuumbehälter mit einer vakuumerzeugenden Vorrichtung, welche gemäß dem Vorschlag der Neuerung bevorzugt aus der Kombination einer Venturi-Düse mit Druckluftbeaufschlagung besteht. Hierfür ist an dem Vakuumbehälter als Eingang ein Ventil vorgesehen, dessen eine Seite über die Anschlußöffnung mit dem Vakuumbehälter verbunden ist und dessen andere Eingangsseite mit einer Venturi-Düse ausgebildet ist. Hier wird nun eine Druckluftbeaufschlagung der Venturi-Düse vorgesehen, so daß die an der Venturi-Düse vorbei geführte Druckluft eine entsprechende Absaugung von Luft aus dem Vakuumbehälter über das Ventil ermöglicht und dadurch Vakuum in dem Vakuumbehälter erzeugbar ist.
Der Vakuumbehälter ist darüber hinaus über ein weiteres Ventil mit einem Steigrohr verbunden, welches zu dem Behältnis mit dem zu entnehmenden Produkt - Probe - führt. Hierbei sind die Anschlußöffnungen für die Ventile, nämlich einerseits für das Steigrohr und andererseits für das Ventil mit Venturi-Düse zur Erzeugung des Vakuums bevorzugt im oberen Teil des Vakuumbehälters ausgebildet. Die Ventile sind mit je einem Verstellhebel ausgerüstet, um entsprechend jeweils einen Befüllvorgang des Probenahmegefäßes chargenweise durchzuführen.
Der pneumatische Probenehmer zeichnet sich des weiteren dadurch aus, daß in den Vakuumbehälter bei geschlossenem in dem Steigrohr angeordneten Ventil und bei geöffnetem mit der Venturi-Düse verbundenen Ventil unter Druckluftbeaufschlagung ein Vakuum erzeugbar ist. Des weiteren ist in den Vakuumbehälter bei offenem mit dem Steigrohr verbundenen Ventil und bei geöffnetem mit der Venturi-Düse verbundenen Ventil unter Druckluftbeaufschlagung über das Steigrohr durch das Ventil Produkt ansaugbar, welches durch den Vakuumbehälter in das angeschlossene Probenahmegefäß eingebracht wird.
10
Die Neuerung wird nachfolgend anhand der Zeichnung und einzigen Figur 1 näher erläutert:
Der pneumatische Probenehmer gemäß Figur 1 weist den Vakuumbehälter 13 auf, der an seiner Unterseite mit der Auslauföffnung 130 ausgebildet ist. An die Auslauföffnung 130 wird das Probenahmegefäß 14 unter Abdichtung angeschlossen. Das Probenahmegefäß 14 kann dann in Pfeilrichtung P3 wieder entnommen werden und gegen ein neues oder das gereinigte Gefäß ausgetauscht werden. Unterseitig kann noch eine Trageplatte 30 für das Probenahmegefäß angeordnet sein.
Im oberen Teil des Vakuumbehälters 13 ist die Anschlußöffnung 132 vorgesehen, an welche das Steigrohr 15 angeschlossen ist. Das Steigrohr 15 ist mit dem Ventil 12 versehen, welches nahe dem Vakuumbehälter angeordnet ist. Das Ventil 12 weist des weiteren den Verstellhebel 120 auf. Das Steigrohr 15 wird zwecks Probenahme mit seinem Ende in einen Behälter 20 oder dergleichen eingeführt, in dem sich das zu entnehmende Produkt 2 befindet.
Der Vakuumbehälter 13 ist des weiteren in seinem oberen Bereich mit einer Anschlußöffnung 131 ausgebildet, an welche das Ventil 11 angeschlossen ist. Auch das Ventil 11 weist einen Verstellhebel 110 auf für die Auf- und Zu-Stellung. An der Eingangsseite 111 des Ventils 11 ist die Venturi-Düse 10 angeschlossen. An der Ausgangsseite der Venturi-Düse 10 ist ein Zufuhrkanal 4 ausgebildet, der
• ·
• ·
• ·
"1
mit Druckluft 1 von einer nicht näher dargestellten Druckluftquelle beaufschlagt wird.
Die Arbeitsweise des pneumatischen Probenehmers ist wie folgt:
5
Bei geschlossenem Ventil 12 und geöffnetem Ventil 11 und Beaufschlagung der Venturi-Düse 10 mit Druckluft, saugt die an der Venturi-Düse 10 vorbei strömende Druckluft Luft aus dem Vakuumbehälter 13 ab und erzeugt ein Vakuum in diesem. Hierbei ist auch Voraussetzung, daß das Probenahmegefäß 14 abgedichtet an der Unterseite an der Auslauföffnung 130 des Vakuumbehälters 13 angeschlossen ist.
Wenn nun das Steigrohr 15 mit seinem Ende in ein Behältnis eingetaucht wird, in welchem sich Produkt 2 befindet, kann anschließend das Ventil 12 geöffnet werden, bei gleichzeitig offenem Ventil 11. Dann wird bei fortlaufender Druckluftbeaufschlagung der Venturi-Düse 1 das Produkt 2 in Pfeilrichtung P1 in das Steigrohr 15 gesaugt und gelangt in den Vakuumbehälter 13 und fällt von diesem durch die Auslauföffnung 130 in Richtung P2 in das Probenahmegefäß 14. Die Befüllung des Probenahmegefäßes kann durch Schließen des Ventils 12 beendet werden. Nach Schließung des Ventils 11 kann das Probenamegefäß entnommen werden und durch ein neues ersetzt werden und dann kann wiederum eine erneute Probeentnahme erfolgen.
Gegebenenfalls kann auch in dem Vakuumbehälter 13 noch ein Leitblech im oberen Bereich angeordnet sein, um das gezielte Einbringen des angesaugten Produktes 2 zu fördern.

Claims (8)

1. Pneumatischer Probenehmer für Flüssigkeiten und schüttfähige fließfähige Produkte, umfassend einen Vakuumbehälter (13) mit einem an eine Auslauföffnung (130) des Vakuumbehälters (13) auswechselbar anschließbaren Probenahmegefäß (14) und einem über ein Ventil (12) an den Vakuumbehälter (13) angeschlossenes Steigrohr (15) für das aus einem Behältnis (20) zu entnehmende Produkt (2) sowie einem weiteren an den Vakuumbehälter (13) angeschlossenem Ventil (11), dessen Eingangsseite (111) mit einer Unterdruck erzeugenden Vorrichtung (10) zur Erzeugung von Vakuum in dem Vakuumbehälter (13) verbunden ist.
2. Probenehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslauföffnung (130) des Vakuumbehälters (13) für den Anschluß des Probenahmegefäßes (14) an der Unterseite des Vakuumbehälters (13) ausgebildet ist.
3. Probenehmer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluss des Probenahmegefäßes (14) unter Abdichtung erfolgt.
4. Probenehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlussöffnung (131) des Vakuumbehälters (13) für den Anschluss des Ventils (11) an welches die Unterdruck erzeugende Vorrichtung (10) angeschlossen ist und die Anschlußöffnung (132) des Vakuumbehälters (13) für das Ventil (12), welches mit dem Steigrohr (15) verbunden ist, im oberen Teil des Vakuumbehälters (13) ausgebildet sind.
5. Probenehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile (11, 12) mit je einem Verstellhebel (110, 120) ausgerüstet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Unterdruck erzeugende Vorrichtung eine Venturi-Düse (10) in der Eingangsseite des Ventils (11) ausgebildet ist, an welche eine Druckluftquelle zur Beaufschlagung mit Druckluft anschließbar ist.
7. Probenehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Vakuumbehälter (13) bei geschlossenem in dem Steigrohr (15) angeordneten Ventil (12) und bei geöffneten mit der Venturi-Düse (10) verbundenem Ventil (11) unter Druckluftbeaufschlagung ein Vakuum erzeugbar ist.
8. Probenehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in den Vakuumbehälter (13) bei offenem mit dem Steigrohr (15) verbundenen Ventil (12) und bei geöffnetem mit der Venturi-Düse (10) verbundenen Ventil (11) unter Druckluftbeaufschlagung über das Steigrohr (15) durch das Ventil (12) Produkt ansaugbar ist, welches durch den Vakuumbehälter (13) in das angeschlossene Probenahmegefäß (14) fällt.
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