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DE20303360U1 - Sauger für Säuglinge und Kleinkinder - Google Patents

Sauger für Säuglinge und Kleinkinder

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DE20303360U1
DE20303360U1 DE20303360U DE20303360U DE20303360U1 DE 20303360 U1 DE20303360 U1 DE 20303360U1 DE 20303360 U DE20303360 U DE 20303360U DE 20303360 U DE20303360 U DE 20303360U DE 20303360 U1 DE20303360 U1 DE 20303360U1
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DE
Germany
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light
teat
mouthpiece
pacifier
switch
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DE20303360U
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English (en)
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Individual
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    • A61J17/10Details; Accessories therefor
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Description

EUROPEAN PATENT ATTORNEYS0 · PATENTANWÄLTE
EUROPEAN TRADEMARK & DESIGN ATTORNEYS
HAMBURG · BERLIN · MÜNCHEN
DIPL-ING. (CHEM.)JOACHIM RICHTER" · BERLIN
DIPL-ING. HANNES GERBAULET0 · HiVWBURG
DIPL-ING. FRANZ WERDERMANN" · -1986
DIPL-GEOL MAlTHIAS RICHTER · MÜNCHEN
DIPL-PHYS. DR. /VNDREAS HOFMANN0 · MÜNCHEN
Neuer WaU 10/11 · 20354 HAMBURG 8 +49/(0)40/34 00 45 / 34 00 56 Telefax +49/(0)40/35 24 15 eMail: ham@rwgh.de
URL: http://www.rwgh.de
Ihr Zeichen Your File
Unser Zeichen Our File
B 03090 III 5436i
HAMBURG
28. Februar 2003
Anmelder:
BENKHARDT, Axel Willhöden 23 D-22587 Hamburg (DE)
Titel:
Sauger für Säuglinge und Kleinkinder
Die Erfindung betrifft einen Sauger (Schnuller) für Säuglinge und Kleinkinder gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche 1, 2, 3 und 4.
Aufgabe der Erfindung ist es einen Sauger (Schnuller) gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche 1 bis 4 zu schaffen, der nicht nur zu einer Verbesserung des Saug- und Nuckeleffektes beiträgt, sondern auch ein Aufzeichnen der Stimme des Säuglinges oder des Kleinkindes für eine eventuelle spätere Archivierung ermöglicht. Darüber hinaus soll das Auffinden des Saugers bei Dunkelheit erleichtert werden.
Diese Aufgabe wird bei einem Sauger (Schnuller) für Säuglinge und Kleinkinder, bestehend aus einer Mundscheibe, einem an dieser befestigten
lutscherartigen Mundstück aus Gummi oder gleichem und mit oder ohne einem Befestigungsring oder einer Befestigungskette durch die in den Ansprüchen 1 bis 4 angegebenen Merkmale gelöst.
Hiernach besteht die Erfindung nach Anspruch 1 darin, dass an oder in der Mundscheibe oder in dem Mundstück des Saugers oder in dem Befestigungsring oder in einem Glied der Befestigungskette ein den Saug- und Nuckeleffekt nicht beeinträchtigendes programmierbares oder vorprogrammiertes Sprach- und/oder Musikmodul mit einer Stromquelle und mit einem mechanischen, licht-optischen, druckgesteuerten oder sensorgesteuerten Ein- und Ausschalter angeordnet ist, wobei die Anordnung des Sprach- und/oder Musikmoduls derart ist, dass über die mechanische licht-optische, oder druckbeaufschlagte bzw. vermittels Handbetätigung oder Bewegung ausgelöste oder vermittels des Sensors erfolgte Steuerung die In- und Außerbetriebnahme des Sprach- oder Musikmoduls durch Wiedergabe der Sprach- und/oder Musikaufzeichnung ausgelöst wird.
Besonders vorteilhaft ist dabei, wenn zusätzlich ein Mikrocomputer vorgesehen ist, der mit dem Ein- und Ausschalter sowie dem Sprach- und/oder Musikmodul verbunden ist und die Aktivierung des Sprach- und/oder Musikmoduls in Abhängigkeit von Eingangssignalen des Ein- und Ausschalters steuert.
Das Sprach- und/oder Musikmodul umfaumfasstt eine Stromquelle, bevorzugterweise eine Batterie, einen Lautsprecher bzw. eine Aufnahme und Wiedergabe mit einem Mikrofon-Lautsprechereinheit und einem mechanischen oder vermittels einer licht-optischen Zelle oder sensorgesteuerten Ein- und Ausschalter.
Die Anordnung eines Sprach- und/oder Musikmoduls insbesondere mit einer Aufnahmemöglichkeit an oder in einem Sauger erbringt den Vorteil, dass während des Gebrauchs des Saugers die Stimme des Säuglings
oder des Kleinkindes aufgenommen werden kann. Der Sauger mit der so aufgenommenen Stimme kann dann archiviert oder auch gesammelt werden, um z. B. über die Entwicklung des Kindes Aufzeichnungen zu haben. Außerdem kann über das Sprach- und/oder Musikmodul der Säugling beim Saugen oder Berühren des Saugers mit leiser, sanfter Musik versorgt werden. Dadurch wird das Einschlafen des Säuglings verbessert.
Anspruch 2 der Erfindung sieht vor, dass an oder in der Mundscheibe oder in dem Mundstück des Saugers oder in dem Befestigungsring oder in einem Glied der Befestigungskette mindestens eine Leuchtdiode mit einer Stromquelle und mit einem mechanischen, licht-optischen, druckgesteuerten oder sensorgesteuerten Ein- und Ausschalter angeordnet ist, wobei die Anordnung der Leuchtdiode derart ist, dass über die mechanische, licht-optische oder druckbeaufschlagte bwz. vermittels Handbetätigung oder Bewegung ausgelöste oder vermittels des Sensors erfolgte Steuerung die In- und Außerbetriebnahme der Leuchtdiode ausgelöst wird.
Auch bei dieser Ausgestaltung kann zusätzlich ein Mikrocomputer vorgesehen sein, der mit dem Ein- und Ausschalter sowie mit der Leuchtdiode verbunden ist und die Aktivierung der Leuchtdiode in Abhängigkeit von Eingangssignalen des Ein- und Ausschalters steuert.
Die Anzahl der eingesetzten Leuchtdioden kann beliebig gewählt sein. Die Lichtausstrahlung der Leuchtdioden trägt zu einem verbesserten Einschlafen des Kleinkindes bei und wirkt beruhigend auf das Kleinkind. Hinzukommt, dass in der Dunkelheit ein Auffinden des Saugers bei eingeschalteter Leuchtdiode erleichtert wird. Es besteht die Möglichkeit, Leuchtdioden einzusetzen, die weißes Licht oder farbiges Licht ausstrahlen.
Die Leuchtdiode bzw. die Leuchtdioden stehen mit einer Stromquelle, bevorzugterweise einer Batterie in Verbindung. Als Stromquelle können auch
an der M und scheibe des Saugers vorgesehene Solarzellen eingesetzt werden. Anstelle von Leuchtdioden können auch anderweitig ausgebildete Leuchtmittel eingesetzt werden.
Die Erfindung nach Anspruch 3 umfasst ebenfalls einen Sauger, bei dem an oder in der Mundscheibe oder in dem Mundstück oder in dem Befestigungsring oder in einem Glied der Befestigungskette ein elektrisches Gerät zur Erzeugung mechanischer und/oder akustisch wahrnehmbarer Schwingungen angeordnet ist. Dieses elektrische Gerät steht mit einer Stromquelle und mit einem Ein- und Ausschalter in Verbindung, wobei dieser Ein- und Ausschalter mechanisch, licht-optisch, druckgesteuert oder sensorgesteuert sein kann. Auch in diesem Falle ist die Anordnung des elektrischen Gerätes an oder in dem Sauger derart, dass der Saug- und Nuckeleffekt bei Gebrauch des Saugers in keiner Weise beeinträchtigt wird. Als Schwingungserzeugung kann jede an sich bekannte Art ausgebildete Einrichtung (Vibrator) eingesetzt werden. Auch bei dieser Ausführungsform kann die Steuerung des elektrischen Gerätes über einen zusätzlich vorgesehenen Mikrocomputer erfolgen, der mit dem Ein- und Ausschalter sowie mit dem elektrischen Gerät verbunden ist und der die Aktivierung des elektrischen Gerätes in Abhängigkeit von Eingangssignalen des Ein- und Ausschalters steuert.
Die Erfindung sieht nach Anspruch 4 ferner vor, dass an oder in der Mundscheibe oder in dem Mundstück des Saugers oder in dem Befestigungsring oder in einem Glied der Befestigungskette ohne Beeinträchtigung des Saug- und Nuckeleffektes ein Sprach- und/oder Musikmodul und/oder mindestens eine Leuchtdiode und/oder eine elektrisches Gerät zur mechanischer und/oder akustisch wahrnehmbarer Schwingungen angeordnet sind, wobei das Sprach- und/oder Musikmodul, die Leuchtdiode und das elektrische Gerät mit einer Stromquelle verbunden sind und über einen Ein- und Ausschalter steuerbar sind, wobei dieser Ein- und Aus-
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schalter mechanisch, licht-optisch druckbeaufschlagt, durch Bewegung oder sensorisch betätigbar ist.
Vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werde nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in einer schaubildlichen Ansicht den Sauger mit einem Sprach- und/oder Musikmodul,
Fig. 2 eine schaubildliche Explosionsdarstellung des Saugers gemäß Fig. 1
Fig. 3 in einer schaubildlichen Ansicht einen Sauger mit einer Leuchtdiode,
Fig. 4 eine schaubildliche Explosionsdarstellung des Saugers gemäß Fig. 3,
Fig. 5 in einer schaubildlichen Ansicht den Sauger mit einem elektrischen Gerät zur Erzeugung mechanischer und/oder akustisch wahrnehmbarer Schwingungen,
Fig. 6 eine schaubildliche Explosionsdarstellung des Saugers Fig. 5, und
Fig. 7 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform mit einem Mikroprozessor.
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Der in Fig. 1 bis 6 dargestellte und mit 10 bezeichnete Sauger (Schnuller) für Säuglinge und Kleinkinder besteht aus einer Mundscheibe 11 und einem an dieser fest oder lösbar befestigten Mundstück 12, das den Saug- und Lutschteil des Saugers 10 darstellt. Die Mundscheibe 11 stellt gleichzeitig eine Mundsperre dar und kann anatomisch geformt sein. Diese Mundscheibe 11 besteht aus Kunststoff oder anderen geeigneten Werkstoffen. Auf der dem Mundstück 12 abgekehrten Seite trägt das Mundstück 12 einen Ring 14, um den Sauger 10 vermittels eines Bandes oder einer Kette 19 (Fig. 2) in der Nähe des Säuglings befestigen zu können. Die Befestigung des Ringes 14 an der Mundscheibe 11 kann fest oder lösbar sein. Im letzteren Fall ist der Ring 14 an einem schleifenförmigen Tragkörper 114 befestigt, der vermittels einer Schraubverbindung 115 in einer Durchbohrung 116 in der Mundscheibe 11 befestigt ist (Fig. 2). Das Mundstück 12 des Saugers 10 besteht ebenfalls aus Gummi oder gummiartigen Kunststoffen; dieser Lutsch- und Saugteil des Saugers 10 ist flexibel. Auch glasklare oder transparente Kunststoffe können zur Herstellung des Mundstückes 12 herangezogen werden. Die das Mundstück 12 bildende Wand ist mit 13 bezeichnet; der vom Mundstück 12 umschlossene Innenraum mit 18.
Gemäß Fig. 1 und 2 ist der Sauger 10 mit einem vorprogrammierten oder programmierbaren Sprach- und/oder Musikmodul 20 versehen. Dieses Sprach- und/oder Musikmodul 20 kann an der Mundscheibe 11 des Saugers 10 angeordnet sein; ist die Mundscheibe 11 als Hohlkörper ausgebildet, dann kann die Anordnung des Sprach- und/oder Musikmoduls 20 im Innenraum der Mundscheibe erfolgen. Die Wandung der Mundscheibe 11 ist dann mit Schalldurchtrittsschlitzen versehen. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit das Sprach- und/oder Musikmodul 20 im Innenraum 18 des Mundstückes 12 des Saugers 10 anzuordnen, wobei hier die Anordnung derart ist, dass in keiner Weise der Saug- und Nuckeleffekt bei Benutzung des Saugers beeinträchtigt wird. Vorteilhafter Weise ist dann das Sprach- und/oder Musikmodul 20 an der dem Mundstück 12 züge-
kehrten Wand der Mundscheibe 11 angeordnet. Dieses Sprach- und/oder Musikmodul 20 steht mit einer Stromquelle 22 und mit einem Ein- und Ausschalter 25 in Verbindung. Die Anordnung des Sprach- und/oder Musikmoduls 20 ist dabei derart, dass über eine mechanische, licht-optische vermittels Handbetätigung oder Bewegung ausgelöste Steuerung die In- und Außerbetriebnahme des Sprach- und/oder Musikmoduls 20 durch Wiedergabe der Sprach- und/oder Musikaufzeichnung ausgelöst wird, wobei auch die Betätigung des Ein- und Ausschalters 25 sensorgesteuert sein kann.
Vorteilhafter Weise ist das programmierbare oder vorprogrammierte Sprach- und/oder Musikmodul 20 mit einer Sprach- bzw. Musikaufzeichnung vermittels eines Gehäuses an der Mundscheibe 11 befestigt. Dieses in an sich bekannter Weise ausgebildete Sprach- und/oder Musikmodul 20 ist mit einem mechanisch oder licht-optisch gesteuerten Ein- und Ausschalter derart verbunden, dass bei einer äußeren Einwirkung die Inbetriebnahme des Sprach- und/oder Musikmoduls durch Wiedergabe der Sprach- bzw. Musikaufzeichnung ausgelöst wird. Das Sprach- und/oder Musikmodul 20 steht mit einer Stromquelle, bevorzugterweise mit einer Batterie 22 in Verbindung. Ferner weist das Sprach- und/oder Musikmodul ein bei 23 angedeuteten Lautsprecher bzw. zur Aufnahme und Wiedergabe eine Mikrofon-Lautsprechereinheit 24 auf, wobei der Ein- und Ausschalter für die Inbetriebnahme des Sprach- und/oder Musikmoduls entweder über eine mechanische Steuerung, wie z. B. Hebel oder über eine licht-optische Zelle/Sensor 25 erfolgt, die bei Lichteinfall oder Lichtstrahlunterbrechung wirksam wird und Steuerströme für die Inbetriebnahme des Sprachmoduls auslöst.
Ein Auslösen des Sprach- und/oder Musikmoduls 25 über Schallwellen ist ebenso möglich wie vermittels einer Berührungstastatur. Auch in Verbindung mit einem in an sich bekannter Weise ausgebildeten Bewegungsmelder ist das Sprach- und/oder Musikmodul 20 ein- und ausschaltbar.
Die Betätigung des Sprach- und/oder Musikmoduls 20 für die Wiedergabe einer Sprach- und/oder Musikaufzeichnung ist immer derart, dass bei äußeren mechanischen, optischen, insbesondere licht-optischen oder Schallwellen-Einflüssen das Sprach- und/oder Musikmodul in Betrieb gesetzt wird. Auch ein Auslösen oder in Betrieb setzen des Sprach- und/oder Musikmoduls 20 über einen Druckschalter ist möglich. Jede Art von Schalter ist einsetzbar.
Fig. 7 zeigt eine alternative bevorzugte Ausführungsform, die einen Mikrocomputer 50, beispielsweise in Form eines Mikroprozessors, als zentrale Steuereinheit aufweist. Alle ggf. vorhandenen Komponenten, wie Ein-/Ausschalter 25, das Sprach- und/oder Musikmodul 20 sind mit dem Mikrocomputer 50 verbunden. Dieser nimmt entsprechende Signale, der Sensoren 125, 125a, 125b, 125c auf und aktiviert und steuert dementsprechend das Sprach- und/oder Musikmodul 20. Optimal weist der Mikrocomputer 50 einen Sprachwortschatz-Speicher auf, aus dem ggf. Sprachdaten an das Sprach- und/oder Musikmodul 20 zur Ausgabe über Lautsprecher 23 übertragen werden. Auf diese Weise sind verschiedenste Sprachausgaben darstellbar, ohne dass das Sprach- und/oder Musikmodul 20 neu programmiert werden muss.
In einer bevorzugten Weiterbildung ist zusätzlich ein Kommunikationsgerät wie beispielsweise eine Infrarot-Schnittstelle (IR-Schnittstelle) 212 vorgesehen, welche ebenfalls vom Mikrocomputer 50 angesteuert und ausgelesen wird. Über diese IR-Schnittstelle kann der Mikrocomputer 50 mit externen Geräten kommunizieren. So ist es beispielsweise möglich, die Speicher für Sprachwortschatz des Mikrocomputers 50 zu beschreiben, externe Sensoren zum Auslösen einer Sprachausgabe, wie Bewegungsmelder oder Lichtschranken, mit dem Mikrocomputer 50 zu verbinden oder über eine Kommunikation zwischen IR-Schnittstellen verschiedener Trägerelemente eine entsprechend synchronisierte Animation von entsprechenden Elementen der beiden Trägerelemente zu steuern.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 und 4 ist an oder in der Mundscheibe 11 oder in dem Mundstück 12 des Saugers 10 mindestens eine Leuchtdiode 30 mit einer Stromquelle 22 und mit einem mechanischen, licht-optischen, druckgesteuerten oder sensorgesteuerten Ein- und Ausschalter 25 angeordnet, wobei auch bei dieser Ausführungsform die Anordnung der Leuchtdiode derart ist, dass über die mechanische, lichtoptische oder druckbeaufschlagte bzw. vermittels Handbetätigung oder Bewegung ausgelöste oder vermittels des Sensors erfolgte Steuerung die In- und Außerbetriebnahme der Leuchtdiode 30 eine Lichtausstrahlung ausgelöst wird. Die Anzahl der Leuchtdioden kann beliebig gewählt sein. Die Anordnung der Leuchtdioden 30 kann an der Außenwand der Mundscheibe 11 des Saugers 10 vorgesehen sein; besteht die Mundscheibe aus glasklaren oder transparenten Kunststoffen dann kann die Leuchtdiode 30 bzw. die Leuchtdioden zusammen mit der Stromquelle 22 und dem Ein- und Ausschalter 25 in das Material der Mundscheibe 11 eingelassen sein. Ist die Mundscheibe 11 als Hohlkörper ausgebildet, dann erfolgt die Anordnung der Leuchtdiode 30 bzw. der Leuchtdioden, der Stromquelle 22 und des Ein- und Ausschalters 25 im Innenraum der Mundscheibe 11 es besteht darüber hinaus auch die Möglichkeit die Leuchtdiode 30 bzw. die Leuchtdioden zusammen mit der Stromquelle 22 und dem Ein- und Ausschalter 25 an der Wandfläche der Mundscheibe 11 anzuordnen, die dem Mundstück 12 zugeordnet ist, so dass die Gesamtanordnung innerhalb des Innenraumes 18 des Mundstückes 12 erfolgt. Auch in diesem Falle ist die Anordnung derart, dass in keiner Weise der Saug- und Nuckeleffekt bei Benutzung des Saugers beeinträchtigt wird.
Die Steuerung des Ein- und Ausschalters 25 für die Leuchtdiode 30 bzw. die Leuchtdioden erfolgt in gleicherweise wie vorangehend zum Sprach- und/oder Musikmodul beschrieben.
Eine weitere Ausführungsform der Anordnung für die Leuchtdioden 30 ist in Fig. 1 dargestellt. Hier ist der Sauger 20 mit einer Befestigungskette 19 versehen, deren Kettenglieder oder einige der Kettenglieder bevorzugterweise aus glasklaren oder transparenten Kunststoffen bestehen. Diese Kettenglieder sind als Hohlkörper ausgebildet und nehmen in ihrem Innenraum Leuchtdioden 30 auf, die über Stromzuführungsleitung mit einer Stromquelle 22 verbunden sind, auch ein Ein- und Ausschalter 25 ist vorgesehen. Die Stromquelle und der Ein- und Ausschalter sind dann in einem der Kettenglieder der Kette 19 untergebracht und stehen über Stromleitungen mit den Leuchtdioden 30 in den einzelnen Kettengliedern in Verbindung.
Fig. 5 und 6 zeigen eine Ausführungsform eines Saugers 10, der an oder in seiner Mundscheibe 11 oder in seinem Mundstück 12 ein elektrisches Gerät 40 zur Erzeugung mechanischer und/oder akustisch wahrnehmbarer Schwingungen aufweist. Dieses elektrische Gerät 40 ist in an sich bekannter Weise als elektrischer Vibrator ausgebildet. Hierbei steht ein elektrischer Motor mit einer Schwingplatte in Kontakt die in Schwingung versetzt wird. Bevorzugterweise ist dieses elektrische Gerät 40 zur Erzeugung von Schwingungen in der Mundscheibe 11 des Saugers 10 angeordnet. Die Stromzuführung erfolgt über eine Stromquelle 22. Das Ein- und Ausschalten bewirkt ein Schalter 25 der in gleicher Weise gesteuert wird, wie das vorangehend beschrieben Sprach- und/oder Musikmodul 20.
Das Sprach- und/oder Musikmodul 20 und/oder mindestens eine Leuchtdiode 30 und/oder ein elektrisches Gerät 40 zur Erzeugung mechanischer und/oder akustisch wahrnehmbarer Schwingungen können an oder in der Mundscheibe 11 oder in dem Mundstück 12 des Saugers 10 oder in dem Befestigungsring 14 oder in einem oder mehreren Glieder der Befestigungskette 19 angeordnet sein. Auch besteht die Möglichkeit, das Sprach- und/oder Musikmodul 20 und/oder mindestens eine Leuchtdiode 30 und/oder ein elektrisches Gerät 40 zur Erzeugung mechanischer und/oder
akustisch wahrnehmbarer Schwingungen in dem mit der Mundscheibe verbundenen Tragkörper 114 für den Ring 14 bzw. die Befestigungskette 19 anzuordnen.
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Claims (17)

1. Sauger (Schnuller) für Säuglinge und Kleinkinder, bestehend aus einer Mundscheibe (11) einem an dieser befestigten den Saug- und Lutschteil bildenden Mundstück (12) aus Gummi oder gleichem und mit oder ohne einem Befestigungsring (14) oder einer Befestigungskette (19), dadurch gekennzeichnet, dass an oder in der Mundscheibe (11) oder in dem Mundstück (12) des Saugers (10) oder in dem Befestigungsring (14) oder in einem Glied der Befestigungskette (19) ein den Saug- und Nuckeleffekt nicht beeinträchtigendes programmierbares oder vorprogrammiertes Sprach- und/oder Musikmodul (20) mit einer Stromquelle (22) und mit einem mechanischen, licht-optischen, druckgesteuerten oder sensorgesteuerten Ein- oder Ausschalter (25) angeordnet ist, wobei die Anordnung des Sprach- und/oder Musikmoduls (20) derart ist, dass über die mechanische, licht-optische oder druckbeaufschlagte bzw. vermittels Handbetätigung oder Bewegung ausgelöste oder vermittels des Sensors erfolgte Steuerung die In- und Außerbetriebnahme des Sprach- oder Musikmoduls (20) durch Wiedergabe der Sprach- und/oder Musikaufzeichnung ausgelöst wird.
2. Sauger (Schnuller) für Säuglinge und Kleinkinder bestehend aus einer Mundscheibe (11), einem an dieser befestigten den Saug- und Lutschteil bildenden Mundstück (12) aus Gummi oder dergleichen und mit oder ohne einem Befestigungsring (14) oder einer Befestigungskette (19), dadurch gekennzeichnet, dass an oder in der Mundscheibe (11) oder in dem Mundstück (12) des Saugers (10) oder in dem Befestigungsring (14) oder in einem Glied der Befestigungskette (19) mindestens eine den Saug- und Nuckeleffekt nicht beeinträchtigende Leuchtdiode (30) mit einer Stromquelle (22) mit einem mechanischen, licht-optischen, druckgesteuerten oder sensorgesteuerten Ein- und Ausschalter (25) angeordnet ist, wobei die Anordnung der Leuchtdiode (30) derart ist, dass über die mechanische licht-optische oder druckbeaufschlagte vermittels Handbetätigung oder Bewegung ausgelöste oder vermittels des Sensors erfolgte Steuerung die In- und Außerbetriebnahme der Leuchtdiode (30) und eine Lichtausstrahlung ausgelöst wird.
3. Sauger (Schnuller) für Säuglinge und Kleinkinder, bestehend aus einer Mundscheibe (11) einem an dieser befestigten den Saug- und Lutschteil bildenden (12) aus Gummi oder dergleichen und oder ohne einem Befestigungsring (14) oder einer Befestigungskette (19), dadurch gekennzeichnet, dass an oder in der Mundscheibe (11) oder in dem Mundstück (12) des Saugers (10) oder in dem Befestigungsring (14) oder in einem Glied der Befestigungskette (19) ein den Saug- und Nuckeleffekt nicht beeinträchtigendes elektrisches Gerät (40) zur Erzeugung mechanischer und/oder akustisch wahrnehmbarer Schwingungen mit einer Stromquelle (22) und mit einem mechanischen, licht- optischen, druckgesteuerten oder sensorgesteuerten Ein- oder Ausschalter (25) angeordnet ist, wobei die Anordnung des elektrischen Gerätes (40) derart ist, dass über die mechanische lichtoptische oder druckbeaufschlagte bzw. vermittels Handbetätigung oder Bewegung ausgelöste oder vermittels des Sensors erfolgte Steuerung die In- und Außerbetriebnahme des elektrischen Gerätes (40) ausgelöst wird.
4. Sauger (Schnuller) für Säuglinge und Kleinkinder, bestehend aus einer Mundscheibe (11) einem an dieser befestigten den Saug- und Lutschteil bildenden Mundstück (12) aus Gummi oder dergleichen und mit oder ohne einem Befestigungsring (14) oder einer Befestigungskette (19), dadurch gekennzeichnet, dass an oder in der Mundscheibe (11) oder in dem Mundstück (12) des Saugers (10) oder in dem Befestigungsring (14) oder mindestens in einem Glied der Befestigungskette (19) ein den Saug- und Nuckeleffekt nicht beeinträchtigendes
- Sprach- und/oder Musikmodul (20), und/oder
- mindestens eine Leuchtdiode (30), und/oder
- ein elektrisches Gerät (40) zur Erzeugung mechanischer und/oder akustisch wahrnehmbarer Schwingungen,
angeordnet sind, wobei das Sprach- und/oder Musikmodul (20), die Leuchtdiode (30) und das elektrische Gerät (40) mit mindestens einer Stromquelle (22) und mit mindestens einem mechanischen, licht-optischen, druckgesteuerten oder sensorgesteuerten Ein- und Ausschalter (25) in Verbindung stehen.
5. Sauger (Schnuller) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich ein Mikrocomputer (50) vorgesehen ist, der mit dem Ein- und Ausschalter (25) sowie dem Sprach- und/oder Musikmodul (20) bzw. Leuchtdioden (30) bzw. dem elektrischen Gerät (40) verbunden ist und die Aktivierung des Sprach- und/oder Musikmoduls (20) bzw. der Leuchtdioden (30) oder des elektrischen Gerätes (40) in Abhängigkeit von Eingangssignalen des Ein- und Ausschalters (25) steuert.
6. Sauger (Schnuller) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Sprach- und/oder Musikmodul (20), mindestens eine Leuchtdiode (30) und das elektrische Gerät (40) zur Erzeugung von Schwingungen zusammen mit mindestens einer Stromquelle (22) und mit mindestens einem Ein- und Ausschalter (25) in dem Innenraum (18) des Mundstückes (12) des Saugers (10) an der dem Mundstück (12) zugekehrten Wandfläche der Mundscheibe (11) angeordnet sind.
7. Sauger (Schnuller) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Sprach- und/oder Musikmodul (20) mit einer Stromquelle (22) bevorzugterweise einer Batterie, einem Lautsprecher (23) bzw. einer Aufnahme- und Wiedergabe mit einer Mikrofon-Lautsprecher- Einheit (24) und einem mechanischen oder vermittels einer lichtoptischen Zelle oder sensorgesteuerten Ein- und Ausschalter (25) besteht.
8. Sauger (Schnuller) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Mikrocomputer (50) einen Speicher für einen Sprachwortschatz für das Sprach- und/oder Musikmodul (20) bzw. für eine oder mehrere Leuchtdioden (30) oder ein aus den Leuchtdioden gebildetes Leuchtmuster aufweist.
9. Sauger (Schnuller) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Mundscheibe (11) des Saugers (10) mit einer Befestigungskette (19) versehen ist, wobei mindestens eines der Kettenglieder aus einem glasklaren oder transparenten Kunststoff besteht und mit mindestens einer Leuchtdiode (30) versehen ist, die mit einer Stromquelle (22) und einem Ein- und Ausschalter (25) in Verbindung steht.
10. Sauger (Schnuller) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Kettenglieder der Befestigungskette (19) mit Leuchtdioden (30) versehen sind.
11. Sauger (Schnuller) nach einem der Ansprüche 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenglieder der Befestigungskette (19) als Hohlkörper ausgebildet sind und dass im Innenraum der Hohlkörper Leuchtdioden (30) angeordnet sind, die über stromführende Leitung mit einer zentralen Stromquelle (22) und einem zentralen Ein- und Ausschalter (25) in Verbindung stehen.
12. Sauger (Schnuller) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Mundscheibe (11) des Saugers (10) aus glasklaren oder transparenten Kunststoffen besteht.
13. Sauger (Schnuller) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Mundscheibe (11) des Saugers (10) als Hohlkörper ausgebildet ist.
14. Sauger (Schnuller) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsring (14) fest mit der Mundscheibe (11) unlösbar verbunden ist.
15. Sauger (Schnuller) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsring (14) mit der Mundscheibe (11) lösbar verbunden ist.
16. Sauger (Schnuller) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsring (14) und/oder die Befestigungskette (19) an einem scheibenförmigen Tragkörper (114) befestigt sind, der vermittels einer Schraubverbindung (115) in einer Durchbohrung (116) oder Sackbohrung in der Mundscheibe (11) gehalten ist.
17. Sauger (Schnuller) nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Trägerkörper (114) für den Befestigungsring (14) und/oder für die Befestigungskette (19) ein den Saug- und Nuckeleffekt nicht beeinträchtigendes
- Sprach- und/oder Musikmodul (20), und/oder
- mindestens eine Leuchtdiode (30), und/oder ein elektrisches Gerät (40) zur Erzeugung mechanischer und/oder akustisch wahrnehmbarer Schwingungen,
angeordnet sind, wobei das Sprach- und/oder Musikmodul (20) die Leuchtdiode (30) und das elektrische Gerät (40) mit mindestens einer Stromquelle (22) und mit mindestens einem mechanischen, lichtoptischen, druckgesteuerten oder sensorgesteuerten Ein- und Ausschalter (25) in Verbindung stehen.
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