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DE4305013A1 - Zahnbürstenaufnahme - Google Patents

Zahnbürstenaufnahme

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DE4305013A1
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DE
Germany
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toothbrush
holder according
housing
toothbrush holder
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DE4305013A
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Bruno Mueller
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    • G04B47/00Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece
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Description

Die Erfindung betrifft eine Zahnbürstenaufnahme, bestehend aus einem Gehäuse mit einer Aufnahme für wenigstens eine Zahn­ bürste und einer Standfläche zum Abstellen desselben auf einer ebenen Fläche, beispielsweise einem Wandbord und/oder einer Wandhalterung.
Üblicherweise werden Zahnbürsten bei deren Nichtgebrauch in einem Zahnputzbecher aufbewahrt, oder die Zahnbürsten werden in eine Wandhalterung eingehängt, die zu diesem Zweck mit wenigstens einer Öffnung versehen sind, deren Öffnungs­ querschnitt so ausreichend bemessen ist, daß der Griff hin­ durchgeführt werden kann und die Borsten oder eine Verdickung des Griffes beim Einführen am Rand der Öffnung zur Anlage kommen. Weiterhin sind auf oder an diesen Wandhalterungen Aufnahmen zum Einsetzen des Zahnputzbechers vorgesehen, so daß dieser mit seiner Öffnung nach unten auf die Wandhalterung gestellt werden kann.
Das vorstehend beschriebene Zahnputzzubehör ist in der Regel auf Badprogramme, d. h. z. B. Handtuchhalter, Wandschränke usw., einzelner Hersteller abgestimmt. Dadurch soll ein optisch einheitlicher Eindruck entstehen. Nun ist es aber bekannt, daß sich Kinder sehr gern der lästigen aber notwendigen Beschäfti­ gung des Zähneputzens zu entziehen versuchen, oder, wenn mög­ lich, das Zähneputzen notfalls nur vortäuschen. Das bedeutet, daß die Eltern, oder andere Bezugspersonen viel Zeit aufwenden müssen, um die Kinder zum ordentlichen Zähneputzen anzuhalten. Mitunter ist es sogar notwendig oder zweckmäßig, die Kinder während des Zähneputzens zu kontrollieren. Aus diesem Grunde wird besonders auffällig und auf die Belange und Anforderungen von Kindern abgestimmtes Zahnputzzubehör angeboten, welches die Kinder durch dessen Formgestaltung oder durch eine besondere Farbgebung zum regelmäßigen und ausreichenden Zähne­ putzen animieren soll. Beispielsweise werden die Zahnputz­ becher besonders bunt gestaltet und mit lustigen Figuren, Comicfiguren oder Aufschriften versehen, die sich auf das Zähneputzen beziehen und somit eine erzieherische Wirkung erzielen sollen. Es wird auch versucht, durch farblich und geschmacklich auf Kinder abgestimmte Zahncreme, die zusätz­ lich beispielsweise auch einen Glitzereffekt aufweisen kann, ein besonderes Interesse am Zähneputzen zu wecken. Es hat sich jedoch gezeigt, daß das Interesse der Kinder sehr schnell nachläßt, d. h. der sogenannte "Neuheitseffekt" wirkt in der Regel nur kurze Zeit. Das würde bedeuten, daß es zweckmäßig erscheint, die Zahnputzgarnituren häufiger auszutauschen, als erforderlich. Daraus entstehen jedoch zusätzliche Kosten, die sich jedoch dann reduzieren würden, wenn diese Zahnputzgarni­ turen maximal genutzt werden würden und wenn gegebenenfalls nur Teile der Zahnputzgarnituren ausgetauscht werden müßten.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Zahnbürstenaufnahme zu schaffen, die mit vertret­ barem Kostenaufwand hergestellt werden kann und mit der Zeit­ punkt und Umfang der Benutzung der Zahnbürste vorgebbar ist.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabenstellung wird bei einer Zahnbürstenaufnahme der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß das Gehäuse mit einer optischen und/oder akusti­ schen Signal- und/oder Hinweiseinrichtung versehen ist und daß der Signal- und/oder Hinweiseinrichtung innerhalb des Gehäuses eine elektronische Steuereinrichtung zugeordnet ist.
Dadurch, daß das Gehäuse mit einer Signal- und/oder Hinweis­ einrichtung versehen ist, wird die Möglichkeit geschaffen, den Zeitpunkt und den Umfang der Benutzung der Zahnbürste vorzuge­ ben. Insbesondere bezieht sich die Signalgebung auf den Anfangszeitpunkt und die Zeitdauer, bzw. den Abschlußzeitpunkt der Benutzung. Die Zeitvorgaben werden dabei durch die im Gehäuse angeordnete Steuereinrichtung bestimmt. Die Form des Gehäuses kann dabei frei gewählt werden, wobei vorzugsweise Tier- oder Comicgestalten als Vorlage gewählt werden, um eine dem Verwendungszweck entsprechende Gestaltung der Zahnbürsten­ aufnahme zu erhalten.
In einer Fortführung der Erfindung besteht die elektronische Steuereinrichtung aus einer Zeitgeberschaltung in Form einer Uhr, der eine Logiksteuerung zur Steuerung der Signal- und/ oder Hinweiseinrichtung nachgeschaltet ist, wobei die Logik­ steuerung und/oder die Zeitgeberschaltung programmierbar aus­ geführt ist. Damit besteht die Möglichkeit einer individuellen Vorgabe aller gewünschten Daten, die sich auf die Benutzung der Zahnbürste beziehen.
Eine weitere Verbesserung der Erfindung wird dadurch erreicht, daß der Logiksteuerung ein Speicher zur Speicherung digitalisierter Sprache und/oder Töne, ein zugehöriger Digi­ tal-/Analogwandler mit einem Verstärker und eine Tonwiedergabeeinrichtung nachgeordnet sind, so daß akustische Hinweise, veranlaßt durch die Logiksteuerung, zur Benutzung der Zahnbürste ausgegeben werden können.
In Fortführung der Erfindung ist die Logiksteuerung mit wenig­ stens einem Sensor versehen, der die Sprach- und/oder Musik­ wiedergabe aus dem Speicher startet, wobei der Sensor aus einem Kontakt besteht, der innerhalb einer Aufnahmeeinrichtung des Gehäuses für eine Zahnbürste angeordnet ist, oder aus einem Bewegungsmelder bestehen kann, der in die Frontseite des Gehäuses eingelassen ist. Dadurch ist es ohne weiteres möglich, den Ablauf aller Funktionen der Zahnbürstenaufnahme nicht nur vom Zeitablauf der Zeitgeberschaltung abhängig zu machen, sondern auch von deren tatsächlichen Benutzung, bzw. dem Beginn der Benutzung.
In einer Variante der Erfindung weist das Gehäuse eine Empfängerschaltung auf, der ein in der Zahnbürste befindlicher Sender zugeordnet ist, der beispielsweise als Bewegungsmelder ausgebildet sein kann. Damit kann durch die Logiksteuerung problemlos erkannt werden, ob die Zahnbürste tatsächlich be­ nutzt wird, so daß beispielsweise bei einer Unterbrechung der Benutzung ein entsprechendes optisches oder akustisches Signal ausgegeben werden kann.
Eine weitere Verbesserung der Erfindung wird erreicht, wenn das Gehäuse mit wenigstens einem frei bewegbaren Element ver­ sehen ist, dem eine Antriebseinheit, vorzugsweise ein Servomo­ tor oder ein elektromagnetischer Antrieb, zugeordnet ist, der über einen Verstärker mit der Logiksteuerung verbunden ist. Wird beispielsweise für die äußere Gestalt des Gehäuses die Form eines Tieres o. dgl. gewählt, so ist es zweckmäßig, das frei bewegbare Element am Gehäuse als Arm auszubilden, an dessen vorderen Ende die Aufnahmeeinrichtung für die Zahnbür­ ste angeordnet ist.
Außerdem ist es vorteilhaft, wenn die Aufnahmeeinrichtung eine Klemme zum Befestigen der Zahnbürste enthält, so daß die Zahn­ bürste sicher befestigt werden kann.
Zur optischen Signalisierung der Betriebsbereitschaft der Zahnbürstenaufnahme, bzw. zur optischen Anzeige eines Zeit­ ablaufes ist es zweckmäßig, wenn in dem Gehäuse Leuchtdioden angeordnet sind, die über einem Taktgeber mit der Logiksteue­ rung verbunden sind.
In einer vorteilhaften Variante der Erfindung ist das Gehäuse als Handgriff ausgebildet und mit einer Befestigungsvorrich­ tung für die Zahnbürste versehen, wobei die Zahnbürste lösbar mit der Befestigungsvorrichtung verbunden ist, oder dieselbe zweiteilig mit einem abnehmbaren Bürstenteil ausgeführt ist. Durch ist es möglich, daß die Zahnbürstenaufnahme durch unterschiedliche Personen benutzt werden kann und daß ver­ schlissene Zahnbürsten bzw. Bürstenteile ohne weiteres ersetzt werden können.
Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung einer erfindungsgemäßen Zahn­ bürstenaufnahme, und
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung zur Steuerung der Zahnbürstenaufnahme.
Aus Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Zahnbürstenaufnahme er­ sichtlich, welche aus einem Gehäuse 1 mit einer Standfläche 2 besteht, an dessen Vorderseite ein Display 3 zur Anzeige der Uhrzeit oder anderer Angaben angeordnet ist. Des weiteren befindet sich auf der Vorderseite des Gehäuses 1 eine Eingabe­ einheit 4 mit zugehörigen Tasten zum Stellen der Uhr oder zur Eingabe von Zeitintervallen, bzw. von Zeitpunkten zu denen einzelne Funktionen ausgelöst werden sollen.
Zur Aufnahme und sicheren Halterung einer Zahnbürste 5 ist an dem Gehäuse 1, welches beispielsweise als Tierkörper ausgebil­ det sein kann, ein in einem Gelenk bewegbarer Arm 6 angeord­ net, an dessen äußerem Ende sich eine Aufnahmeeinrichtung 7 mit einem Kontakt 8 befindet, der ein Signal an die Zahn­ bürstenaufnahme abgibt, wenn eine Zahnbürste 5 in dieser abgelegt ist, oder aus dieser entnommen wird.
Das Display 3 ist mit einer innerhalb des Gehäuses 1 angeord­ neten elektronischen Steuereinrichtung verbunden, die aus einer Zeitgeberschaltung 9 in Form einer Uhr mit dem zugehöri­ gen Display 3 besteht und der eine Logiksteuerung 10 zur Steuerung der unterschiedlichen Funktionen der Zahnbürsten­ aufnahme nachgeschaltet ist. (Fig. 2) Zur Programmierung der Zeitgeberschaltung 9 ist diese mit der Eingabeeinheit 4 ver­ bunden, die auf der Vorderseite des Gehäuses 1 in unmittel­ barer Nähe des Displays 3 angeordnet ist.
Die Logiksteuerung 10 ist weiterhin mit wenigstens einem in die Frontseite des Gehäuses 1 eingelassenen Sensor 11 verse­ hen, der zu den von der Zeitgeberschaltung 9 festgelegten Zeiten die Logiksteuerung 10 aktiviert. Dieser Sensor 11 kann als Bewegungsmelder ausgeführt sein und dann ein Signal aus­ senden, wenn sich eine Person der Zahnbürstenaufnahme nähert. Zusätzlich ist die Logiksteuerung 10 mit einem Kontakt 8 ver­ bunden, der den Ablauf von Zeitfunktionen der Zeitgeberschal­ tung 9 startet.
Weiterhin ist die Logiksteuerung 10 mit einem Bewegungsmelder 12 verbunden, der ebenfalls in die Frontseite des Gehäuses 1 eingelassen ist. Dieser Bewegungsmelder 12 leitet entsprechen­ de Signale an die Logiksteuerung 10 weiter, wenn vor dem Bewe­ gungsmelder 12 eine ununterbrochene Bewegung der Zahnbürste 5 erfolgt. Um eine Fehlmeldung dieser Bewegungen auszuschließen, kann an Stelle des Bewegungsmelders 12 auch eine Empfänger­ schaltung in dem Gehäuse angeordnet werden, die Signale von einem in der Zahnbürste 5 befindlichen Sender empfängt. Dieser Sender kann ebenfalls als Bewegungsmelder ausgeführt sein und zusätzlich mit einer Kennung zur Identifizierung der Zahn­ bürste 5 versehen werden. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, daß der Zahnbürstenhalter von mehreren Personen genutzt werden kann und eine individuelle Programmierung der Zeitgeberschal­ tung 9 und der Logiksteuerung 10 und damit aller Funktionen ermöglicht. Eine ähnliche Möglichkeit ist dann gegeben, wenn die erfindungsgemäße Zahnbürstenaufnahme mit mehreren Aufnah­ meeinrichtungen 7 für Zahnbürsten 5 versehen wird.
Die Logiksteuerung 10 ist ausgangsseitig mit einem Speicher 11 zur Speicherung digitalisierter Sprache und/oder von Tönen verbunden, dem ein zugehöriger Digital-/Analogwandler 14 mit einem Verstärker 15 und eine Tonwiedergabeeinrichtung 16 nach­ geordnet sind. Damit kann nach Ablauf einer mittels der Zeit­ geberschaltung vorgebenen Startzeit ein akustisches Signal ausgesandt werden.
Weiterhin ist die Logiksteuerung 10 ausgangsseitig mit einem Verstärker 18 verbunden, der einen Servomotor 18 oder einen elektromagnetischen Antrieb zur Bewegung des Armes 6 antreibt. Dieser Servomotor 18 kann beispielsweise nach Ablauf einer vorgegebenen Zeit aktiviert werden und eine Auf- und Abbewe­ gung des Armes 6 erzeugen.
Die Logiksteuerung 10 ist weiterhin ausgangsseitig mit einem Taktgeber 19 verbunden, der zusätzlich an die Zeitgeber­ schaltung 9 angeschlossen ist. Ausgangsseitig dient der Takt­ geber 19 zur Ansteuerung von in dem Gehäuse 1 beispielsweise an Stelle von Augen angeordneten Leuchtdioden 20. Es ist selbstverständlich je nach Schaltungsauslegung auch möglich, die Leuchtdioden 20 direkt durch die Zeitgeberschaltung 9 anzusteuern, wobei der Taktausgang der Zeitgeberschaltung 9 beispielsweise mit einem logischen UND-Glied verbunden werden müßte, dessen zweiter Eingang an einem Steuerausgang der Logiksteuerung 10 angeschlossen ist und die Leuchtdioden 20 mit dem Ausgang des UND-Gliedes verbunden sind.
Die Zahnbürstenaufnahme kann nun dergestalt betrieben werden, daß zunächst die Zeitgeberschaltung 9 auf die aktuelle Zeit eingestellt und die geplante Zeit, sowie die Zeitdauer des Zähneputzens über die Eingabeeinheit 4 eingegeben werden. Außerdem ist die Zahnbürste 5 in die Aufnahmeeinrichtung 7 einzuhängen, so daß der Kontakt 8 betätigt wird und die Funktion der Zahnbürstenaufnahme aktiviert wird. Bei Erreichen der Anfangszeit für das vorgesehene Zähneputzen wird dann über die Tonwiedergabeeinrichtung 16 ein akustisches Signal erzeugt und gleichzeitig der Sensor 11 aktiviert. Sobald vor der Zahn­ bürstenaufnahme dann eine Bewegung erkannt wird, werden der Kontakt 8 und der Bewegungsmelder 12 aktiviert, so daß die Zeitgeberschaltung 9 zugeschaltet wird und die einprogram­ mierte Zeit abläuft, wenn die Zahnbürste 5 aus der Aufnahme­ einrichtung 7 entnommen wird. Zusätzlich wird zu diesem Zeit­ punkt der Taktgeber 19 eingeschaltet und die Leuchtdioden 20 angesteuert. Außerdem können über die Logiksteuerung 10 weitere Funktionen, wie das Öffnen oder Schließen der Augen der als Figur ausgebildeten Zahnbürstenaufnahme, veranlaßt werden.
Wird das Zähneputzen unterbrochen, so nimmt der Bewegungsmel­ der 12 kein Signal auf und die Zeitgeberschaltung 9 wird ge­ stoppt und gleichzeitig die Tonwiedergabeeinrichtung 16 zum Aussenden eines akustischen Signales veranlaßt. Das erfolgt auch dann, wenn die Zahnbürste 5 vor dem Erreichen der vor­ gegebenen Endzeit eingehängt wird. Sobald der Bewegungsmelder wieder ein Signal an die Logiksteuerung 10 sendet, wird der Zeitablauf der Zeitgeberschaltung 9 fortgesetzt.
Nach Ablauf der vorgegebenen Zeit werden die Tonwiedergabeein­ richtung 16 und der Servomotor 18 durch die Logiksteuerung angesteuert und der Zeitablauf akustisch und optisch signali­ siert.
Die vorstehend beschriebene Zahnbürstenaufnahme könnte auch dergestalt ausgeführt sein, daß das Gehäuse 1 unmittelbar als Handgriff ausgebildet ist, der mit einer Befestigungsvorrich­ tung für die Zahnbürste 5 versehen ist. Dabei kann die Zahn­ bürste 5 entweder einstückig ausgeführt und mit dem Handgriff lösbar verbunden sein, oder mehrteilig ein abnehmbares Bür­ stenteil aufweisen, wobei im letzteren Fall lediglich das Griffteil der Zahnbürste 5 fest mit dem Handgriff verbunden ist.
Bezugszeichenliste
1 Gehäuse
2 Standfläche
3 Display
4 Eingabeeinheit
5 Zahnbürste
6 Arm
7 Aufnahmeeinrichtung
8 Kontakt
9 Zeitgeberschaltung
10 Logiksteuerung
11 Sensor
12 Bewegungsmelder
13 Speicher
14 Digital-/Analog-Wandler
15 Verstärker
16 Tonwiedergabeeinrichtung
17 Verstärker
18 Servomotor
19 Taktgeber
20 Leuchtdioden.

Claims (17)

1. Zahnbürstenaufnahme, bestehend aus einem Gehäuse mit einer Aufnahme für wenigstens eine Zahnbürste und einer Stand­ fläche zum Abstellen desselben auf einer ebenen Fläche, beispielsweise einem Wandbord und/oder einer Wandhalte­ rung, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) mit einer optischen und/oder akustischen Signal- und/oder Hinweiseinrichtung versehen ist und daß der Signal- und/oder Hinweiseinrichtung innerhalb des Gehäuses (1) eine elektronische Steuereinrichtung zugeord­ net ist.
2. Zahnbürstenaufnahme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Steuer­ einrichtung aus einer Zeitgeberschaltung (9) in Form einer Uhr besteht, der eine Logiksteuerung (10) zur Steuerung der Signal- und/oder Hinweiseinrichtung nachgeschaltet ist.
3. Zahnbürstenaufnahme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Logiksteuerung (10) und/oder die Zeitgeberschaltung (9) programmierbar sind.
4. Zahnbürstenaufnahme nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Logik­ steuerung (10) ein Speicher (13) zur Speicherung digitalisierter Sprache und/oder Töne, ein zugehöriger Digital-/Analogwandler (14) mit einem Verstärker (15) und eine Tonwiedergabeeinrichtung (16) nachgeordnet sind.
5. Zahnbürstenaufnahme nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Logik­ steuerung (10) mit wenigstens einem Sensor (11) versehen ist, der die Sprach- und/oder Tonwiedergabe aus dem Spei­ cher (13) startet.
6. Zahnbürstenaufnahme nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (11) aus einem Kontakt besteht, der innerhalb einer Aufnahmeeinrichtung (7) des Gehäuses (1) für eine Zahnbürste (5) angeordnet ist.
7. Zahnbürstenaufnahme nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (11) ein Bewegungsmelder (12) ist, der in die Frontseite des Gehäu­ ses (1) eingelassen ist.
8. Zahnbürstenaufnahme nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) eine Empfängerschaltung aufweist, der ein in der Zahnbürste (5) befindlicher Sender zugeordnet ist.
9. Zahnbürstenaufnahme nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender ein Bewegungs­ melder ist.
10. Zahnbürstenaufnahme nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) mit wenigstens einem frei bewegbaren Element versehen ist, dem eine Antriebseinheit, vorzugsweise ein Servomotor (18) oder ein elektromagnetischer Antrieb, zu­ geordnet ist, der über einen Verstärker (17) mit der Logiksteuerung (10) verbunden ist.
11. Zahnbürstenaufnahme nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das frei bewegbare Element am Gehäuse (1) als Arm (6) ausgebildet ist.
12. Zahnbürstenaufnahme nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung (7) für die Zahnbürste (5) am vorderen Ende des Armes (6) angeordnet ist.
13. Zahnbürstenaufnahme nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung (7) eine Klemme zum Befestigen der Zahnbürste (5) enthält.
14. Zahnbürstenaufnahme nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (1) Leuchtdioden (20) angeordnet sind, die über einen Taktgeber (19) mit der Logiksteuerung (10) verbunden sind.
15. Zahnbürstenaufnahme nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) als Handgriff ausgebildet und mit einer Befe­ stigungsvorrichtung für die Zahnbürste (5) versehen ist.
16. Zahnbürstenaufnahme nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnbürste (5) lös­ bar mit der Befestigungsvorrichtung verbunden ist.
17. Zahnbürstenaufnahme nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnbürste (5) zwei­ teilig mit einem abnehmbaren Bürstenteil ausgeführt ist.
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