DE20303329U1 - Dose für Flüssigkeiten, Gewürze, Pulver u.ä. - Google Patents
Dose für Flüssigkeiten, Gewürze, Pulver u.ä.Info
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Description
Georg Meyer
Höhlersleite 10
95326 Kulmbach
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Es wird eine Getränkedose vorgestellt, bei der unabsichtliches Auslaufen beim Trinken sicher vermieden werden kann. Auch beim Ausschütten wird durch eine gewisse Trichterform (durch eine Schräge (1) entstanden) das Schüttgut oder die Flüssigkeit optimal aus der Dose geleitet. Die Dose hat eine schräge, ausgebuchtete Deckfläche. In der schrägen Deckfläche (1) ist im flachen Teil die Sollbruchkontur (4) mit der Aufreißlasche. Die Öffnung der aufgerissenen Dose erstreckt sich von der Mitte aus bis zum spitzen Teil der schrägen Fläche bzw. zum Rand hin. Die Lippen des Trinkenden können sich jetzt ohne Rinnenbildung an den Dosendeckel anschmiegen, so dass seitlich keine Flüssigkeit mehr weglaufen kann. Die Dosen sind, bei einer dementsprechenden Einbuchtung im Bodenbereich (3) und einer ebenen Ringfläche (5), ebenfalls stapelbar.
Die Erfindung betrifft eine Getränkedose, wie sie zum Abfüllen trinkbarer Flüssigkeiten wie Milch, Wasser, Limonade, Bier oder aber auch Öle, Gewürze, Pulver oder dergleichen verwendet wird.
Solche Dosen sind zylindrisch und haben auf der schrägen Deckelfläche eine eingeprägte, geschlossene Sollbruchkontur innerhalb der eine Aufreißlasche verpreßt ist. Beim Hochziehen der Lasche entsteht die Dosenöffnung, durch die die Flüssigkeit entnommen wird. Der Bodendeckel hat eine schmale ringförmige Kontur, so dass die Dose auf ebenem Untergrund sicher gestellt oder aber auf eine gleichartige Dose stabil aufgesetzt werden kann. Durch letzteres kann man einige Dosen stapeln und damit auch ein Verpackungs- und Transportproblem vereinfachen. Es ist überwiegend üblich, die Dose direkt als Trinkgefäß zu nutzen. Das ist einerseits ein hygienisches Problem und vor allem ein Geschicklichkeitsproblem, da die Ringberandung der Dose am Mund angesetzt wird, in der sich häufig schon nicht leicht zu entfernender Schmutz abgelegt hat, z.B. aufgrund der Lagerung, oder aber einfach die in der Dose vorhandene Flüssigkeit beim Neigen an der Ringkontur des Deckels seitlich zu den Lippen herausläuft, weil ein Dichtigkeitsschluß nur mit Mühe zu erreichen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, aus einer Getränkedose, nachdem die Aufreißlasche hochgezogen wurde, auch ohne unangenehme Leckage trinken und ausschütten zu können und weiterhin mehrere solche Dosen in bekannter Weise koaxial stapeln zu können, ohne das das Volumen der Dose deswegen vergrößert werden muß oder eine grundlegend andere Form gewählt werden muß. Die Aufgabe wird durch eine Getränkedose mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Georg Meyer
Höhlersleite 10
95326 Kulmbach
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Im Gegensatz zu den heute üblichen Getränkedosen mit Aufreißlasche, die einen nahezu ebenen oder allenfalls aufgrund des Überdrucks im Innern einen leicht nach außen gewölbten Deckel haben, besitzt die erfindungsgemäße Getränkedose als Deckel eine Art zur Dosenachse schrägen Dom bzw Kuppel, der die Form einer Rampe (1) darstellt. Die Sollbruchkontur (4) mit in der davon umschlossenen Fläche hat weiterhin die Aufreißlasche eingepreßt und befindet auf der ebenen schrägen Fläche der Ausbuchtung. Von dieser Stirnseite zieht sich die Mantelkontur der Schräge hinunter zu dem Dosenrand. Dadurch kann die Dose unmittelbar an die Lippe geführt werden, ohne daß der Dosenrand überbrückt werden muß. Die Ringkontur des Mundes kann sich problemlos an dem Berührungsring des Domes anschmiegen. Ein Trinken ohne unangenehmes Überschwappen ist nach dem Aufreisen der Dosenöffnung auch ohne Übung möglich und die Luft kann beim Trinken problemlos in die Dose an der ausströmenden Flüssigkeit vorbei in die sich leerende Dose einströmen.
Damit das Stapeln in gewohnter Form beibehalten werden kann, ist bei der Getränkedose der Bodendeckel rotationssymmetrisch zur Dosenachse entsprechend der Form des domartigen Deckels (3) eingebuchtet, so dass weiterhin einige gleichartige Dosen stabil und koaxial gestapelt werden können. In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Getränkedose gekennzeichnet. So kennzeichnet Anspruch 2 die ringförmige Strukturierung der Dose an ihrer Bodenfläche derart, dass mehrere Dosen gewissermaßen ineinandergreifend, koaxial aufeinander gestapelt werden können. Anspruch 3 und 4 kennzeichnet Materialien die lebensmitteltauglich zur Aufbewahrung trinkbarer Substanzen sind. Das ist einerseits ein metallisches, tiefziehbares Material wie Aluminium und Weißblech mit gegebenenfalls lebensmitteltauglicher Beschichtung oder andererseits ein leicht form- oder preßbarer und ebenfalls lebensmitteltaugliches Papier oder Kunststoff. Beiden Materialarten gemeinsam ist
darüber hinaus ein gewisses Maß an Zähigkeit, so dass einem durch überhöhte Temperatur entstandenen Überdruck wegen geringer Gaslösigkeit in der Flüssigkeit von der geschlossenen Dose widerstanden wird.
Anspruch 5 kennzeichnet die Verwendung dieser Dose, die nicht nur für Flüssigkeiten dienen kann, sondern auch für Pulver, Gewürze oder ähnliches Schüttgut, dass durch die Form des Deckels bzw. die Form eines Trichters optimal ausgeschüttet werden kann. Auch Öl (Öle für Kraftfahrzeuge) könnte hier optimal ausgeschüttet werden.
Anspruch 5 kennzeichnet die Verwendung dieser Dose, die nicht nur für Flüssigkeiten dienen kann, sondern auch für Pulver, Gewürze oder ähnliches Schüttgut, dass durch die Form des Deckels bzw. die Form eines Trichters optimal ausgeschüttet werden kann. Auch Öl (Öle für Kraftfahrzeuge) könnte hier optimal ausgeschüttet werden.
Anspruch 6 kennzeichnet einen gewissen Rand der Schräge an der Deckfläche der Dose, der das Verschließen mittels eines Schiebers ermöglicht bzw. erleichtern kann.
Georg Meyer
Höhlersleite 10
95326 Kulmbach
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Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform näher erläutert.
Die Figuren der Zeichnung zeigen die Getränkedose in perspektivischer Ansicht, sowie in drei Tafelansichten.
Ihr Durchmesser entspricht dem bekannter Dosen, in denen trinkbare Flüssigkeiten abgefüllt sind.
Die Deckfläche der Getränkedose besteht aus der sich einseitig spitz zulaufenden Deckel, der nach dem Abfüllen der Dose in bekannter Technik flüssigkeitsdicht und bis zu dem üblichen Grad druckfest mit dem zylindrischen Dosenrand verbunden wird. Die Höhe der Schräge bewegt sich im Bereich von etwa drei Zentimeter, so dass einerseits die eventuelle Berührfläche für die Lippen oder die Anlegefläche an ein zu füllendes Gefäß leicht abgewischt werden kann und andererseits sich die Unterlippe und je nach individueller Trinkgewohnheit eventuell auch die Oberlippe ohne Leckagemöglichkeit anlegen kann.
Die Stirnfläche des Deckels ist eben und bei unter Druck stehenden Dose allenfalls leicht nach außen gekrümmt. Die Mantellinie des Deckels zieht sich seitlich abfallend nach unten zum Dosenrand. In die Stirnfläche ist die geschlossene Kontur der Sollbruchlinie eingeprägt. In der Sollbruchlinie umschlossenen Fläche ist die Aufreißlasche eingepreßt. Mit ihr wird in bekannter Weise durch Hochziehen derselben die Öffnung in die Dose gebrochen.
Die Dose hat beim Übergang des Deckels auf den Dosenzylindern einen ringförmigen Rand, der durch die Verschlußtechnik erzeugt wird. Bei der Formung des zylindrischen Gefäßes wird dem Bodendeckel beim Tiefziehen oder Pressen neben der komplementären Form zum Deckel ebenfalls eine ringförmige Kontur mitgegeben, mit der die Dose stabil aufgestellt werden kann. Der Außendurchmesser ist geringfügig kleiner als der Innendurchmesser des Ringes am Deckel, so dass der Deckel- und Bodenring beim Aufeinanderstellen zweier Dosen koaxial ineinander zu liegen kommen. Dadurch haben die beiden Dosen eine stabile Lage zueinander. Für die Lagerung und den Transport bewährte sich diese Formgebung, da eine koaxiale, stabile Stapelung mehrerer Dosen aufeinander auch bei dieser trinkfähige Formgebung des Deckels und der komplementären des Dosenbodens vorgenommen werden kann.
Claims (6)
1. Getränkedose, mit Sollbruchkontur und eingepreßter Aufreißlasche in der Deckfläche, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckfläche sich schräg und zur Dosenachse, in Form einer Schräge oder einer Rampe(1) erhebt und sich die Sollbruchkontur samt Aufreißlasche (4) im sich verflachenden Teil der Deckfläche befindet, die Bodenfläche der Dose eine der Deckfläche mit entsprechender rotationssymmetrische Einbuchtung (3) aufweist, so dass gleichartige Dosen koaxial stapelbar sind.
2. Getränkedose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenfläche eine ringförmige, ebene Kontur (5) aufweist, so dass die Dose einerseits stabil auf einer Ebene abgestellt werden kann und andererseits auf einer gleichen andern stabil aufgestellt werden kann.
3. Getränkedose nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dose samt Deckel aus einem lebensmitteltauglichen Metallblech oder Papier oder Kunststoff besteht oder ihr Inneres eine lebensmitteltaugliche Beschichtung hat.
4. Getränkedose nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dose mechanisch so ausgelegt ist, dass sie ein durch in der Flüssigkeit gelöstes Gas entstehende Überdruck nicht deformiert oder zerreißt.
5. Dose nach Anspruch 4 auch andere Verwendungen findet als Getränkeaufbewahrung. Hier sind Gewürzdosen, Milchdosen, Öldosen und dergleichen denkbar.
6. Dose nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass am Rand der Schräge am Deckel ein gewisser Rand angebracht sein kann, der das Verschließen mittels eines Schiebers ermöglichen kann, der wiederrum den Eintritt von Insekten verhindert.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE20303329U1 true DE20303329U1 (de) | 2003-04-30 |
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ID=7980474
Family Applications (1)
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| DE20303329U Expired - Lifetime DE20303329U1 (de) | 2003-03-01 | 2003-03-01 | Dose für Flüssigkeiten, Gewürze, Pulver u.ä. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20303329U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10340169A1 (de) * | 2003-09-01 | 2005-04-21 | Atec Pharmatechnik Gmbh | Behandlungs- und Transportbehälter |
| DE202015106064U1 (de) * | 2015-11-11 | 2017-02-15 | Christian Bandura | Getränkedose |
-
2003
- 2003-03-01 DE DE20303329U patent/DE20303329U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
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| DE10340169A1 (de) * | 2003-09-01 | 2005-04-21 | Atec Pharmatechnik Gmbh | Behandlungs- und Transportbehälter |
| DE202015106064U1 (de) * | 2015-11-11 | 2017-02-15 | Christian Bandura | Getränkedose |
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