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DE20303686U1 - Zugeinrichtung - Google Patents

Zugeinrichtung

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Publication number
DE20303686U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holes
designed
chain
elements
beams
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20303686U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl F GmbH
Original Assignee
Karl F GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl F GmbH filed Critical Karl F GmbH
Priority to DE20303686U priority Critical patent/DE20303686U1/de
Publication of DE20303686U1 publication Critical patent/DE20303686U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/18Chains having special overall characteristics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)

Description

F. Karl GmbH S22.662 G DE
(06.03.2003/sä/st)
Zugeinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Zugeinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs, nämlich eine solche aus einzelnen, jeweils gleich ausgebildeten Elementen, die an ihren beiden Enden um eine Achse schwenkbar miteinander verbunden sind.
Solche Zugeinrichtungen sind in einer Vielzahl von Ausführungsformen, beispielsweise in Form einer Kette mit einzelnen Kettengliedern als Elementen bekannt.
Von Nachteil bei diesen bekannten Zugeinrichtungen ist, dass Kräfte nur in einer, nicht aber in der entgegengesetzten Schubrichtung aufbringbar sind.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Zugeinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs so weiterzubilden, dass sie auch als Schubeinrichtung mit zu der Zugrichtung entgegengesetzten Richtung Kräfte übertragen kann.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Zugeinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs erfindungsgemäß durch dessen kennzeichnende Merkmale, nämlich dadurch gelöst, dass die Elemente an ihren beiden Enden jeweils senkrecht
zu der Zugrichtung sowie zueinander parallele Durchgangslöcher aufweisen, wobei jeweils zwei zueinander benachbarte Elemente mittels eines durch je eines ihrer Durchgangslöcher hindurchgeführten, die Achse aufweisenden Bolzens miteinander verbunden und um diesen schwenkbar gelagert sind, dass zwecks Ausbildung als Schubeinrichtung jedes das eine der beiden Durchgangslöcher aufweisende Element als sich in Schubrichtung erstreckendes Langloch ausgebildet ist, dass in Schublage das vordere Ende des einen Elements aufgrund des Langlochs formschlüssig mit dem hinteren Ende des in Schubrichtung dahinter angeordneten Elements unter Sperrung der Drehbarkeit um den Bolzen zur Anlage kommt und dass die zumindest beiden formschlüssig miteinander verbundenen Elemente nur einen Freiheitsgrad in Schubrichtung senkrecht zu der Achse und innerhalb der durch die beiden zueinander parallelen Durchgangslöcher jedes Elements aufgespannten Ebene.
Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt:
Figur 1 eine Zug- und Schubeinrichtung gemäß der
Erfindung, in perspektivischer Darstellung und Zuglage;
Figur 2 die Ausführungsform gemäß Figur 1, in
schematischer Seitenansicht;
Figur 3 die Ausführungsform gemäß Figur 1, in
schematischer, perspektivischer Darstellung
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und Schublage und
In Figur 1 ist schematisch die kettengliedartige Anordnung der einzelnen Elemente 5 gezeigt, die auf eine insgesamt mit 6 bezeichnete Trommel, an der sie mittels eines Haltebolzens 7 festgelegt sind, in Richtung des Pfeiles 8 als Zugeinrichtung aufgewickelt werden. Jedes der hintereinander angeordneten Elemente 5 weist zwei zueiander parallele Durchgangslöcher 10, 11 auf, durch die ein nicht gezeigter Bolzen 12 (Figur 2) bei zueinander fluchtenden Durchgangslöchern 10, 11 hindurchgesteckt wird, wodurch die beiden Elemente 5 gelenkig miteinander verbunden sind.
Jedes Element ist im Schnitt durch die beiden Durchgangslöcher 10, 11 U-förmig ausgebildet mit einem an die beiden zueinander parallelen U-Balken 13, 14 verbindenden Verbindungssteg, wobei sich an den Verbindungssteg ein sich auf der den beiden U-Balken 13, 14 abgewandten Seite des Verbindungsstegs 15 sich hin erstreckender Einzelbalken 16 vorgesehen ist. Jeder Einzelbalken 16 wird von den beiden U-Balken 13, 14 des benachbarten Elementes 5 so geführt, dass nur eine Drehbewegung um den Bolzen 12 (Figur 2) möglich ist.
In den Darstellungen gemäß Figur 1 und 2 können sich die Einzelelemente 5, wie eine an sich bekannte Kette auf der Oberseite der insgesamt mit 6 bezeichneten Trommel aufwickeln. Diese ist vorzugsweise mit einer nicht gezeigten mantelförmigen Abdeckung versehen.
Wenn diese Trommel 6 in zur Drehrichtung 8 umgedrehten Drehrichtung 17 (Figur 3) angetrieben wird, so verhindert die Abdeckung, dass sich die einzelnen Elemente 5 vom Boden der Trommel in radialer Richtung nach außen abheben können. Hinzu kommt, dass infolge des an dem Einzelbalken 16 angeordnete Langloch 11 eine Verschiebung des (in Figur 3 nicht gezeigten) Bolzens 12 in dem Langloch zuläßt, und zwar dergestalt, dass nunmehr das als Vorsprung 2 0 ausgebildete vordere Ende des einen Elementes 5 in den als Ausnehmungen 21 ausgebildeten rückwärtigen Enden des in Schubrichtung 17 davor angeordneten Elements formschlüssig so eingreifen, dass eine Drehbewegung um die Bolzen 12 nicht mehr möglich und nur noch eine Schubbewegung in Druckrichtung gemäß Richtunspfeil 22 möglich ist. Mit einer solchen Ausbildung ist es möglich, eine Druckbewegung auf ein Werkzeug, beispielsweise einen Stift an einem pistolenartigen Klebewerkzeug zu bewegen. Die Einsatzmöglichkeiten sind relativ umfassend.

Claims (6)

1. Zugeinrichtung aus einzelnen, jeweils gleich ausgebildeten Elementen, die an ihren beiden Enden um eine Achse schwenkbar miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente an ihren beiden Enden jeweils senkrecht zu der Zugrichtung sowie zueinander parallele Durchgangslöcher aufweisen, wobei jeweils zwei zueinander benachbarte Elemente mittels eines durch je eines ihrer Durchgangslöcher hindurchgeführten, die Achse aufweisenden Bolzens miteinander verbunden und um diesen schwenkbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Ausbildung als Schubeinrichtung das eine der beiden Durchgangslöcher jedes Elements als sich in Schubrichtung erstreckendes Langloch ausgebildet ist, dass in Schublage das vordere Ende des einen Elements aufgrund des Langlochs formschlüssig mit dem hinteren Ende des in Schubrichtung dahinter angeordneten Elements unter Sperrung der Drehbarkeit um den Bolzen zur Anlage kommt und dass die zumindest beiden formschlüssig miteinander verbundenen Elemente nur einen Freiheitsgrad in Schubrichtung senkrecht zu der Achse und innerhalb der durch die beiden zueinander parallelen Durchgangslöcher jedes Elements aufgespannten Ebene aufweisen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Element im Schnitt durch die beiden Durchgangslöchter U-förmig mit einem an die beiden zueinander parallelen U-Balken verbindenden Verbindungssteg ausgebildet ist, wobei sich an diesen eine sich auf die den beiden U-Balken abgewandten Seiten hin erstreckenden Einzelbalken anschließt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Einzelbalken von den U-Balken so geführt ist, dass nur eine Drehbewegung um den Bolzen möglich ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Ende des einen Elements zwecks formschlüssiger Anlage an dem hinteren Ende des in Schubrichtung dahinter angeordneten Elements als Vorsprung und das hintere Ende als Ausnehmung - oder umgekehrt - ausgebildet sind, wobei der in die Ausnehmung eingesteckte Vorsprung eine formschlüssige Verbindung bildet.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge an den freien Enden der beiden U-Balken und die Ausnehmung an deren rückseitigen Enden im Bereich des U-Stegs angeordnet sind.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Einzelbalken das als Langloch ausgebildete Durchgangsloch aufweist, welches sich in der durch die beiden Durchgangslöcher jedes Elements aufgespannten Ebene erstreckt.
DE20303686U 2003-03-07 2003-03-07 Zugeinrichtung Expired - Lifetime DE20303686U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013220493B4 (de) * 2012-10-18 2021-03-11 Tsubakimoto Chain Co. Zwei-Wege-Druck-Zug-Kette und sich hin- und herbewegender Stellantrieb
CN115916544A (zh) * 2020-06-23 2023-04-04 京瓷办公信息系统株式会社 线性运动伸缩装置、维护装置及图像形成装置

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013220493B4 (de) * 2012-10-18 2021-03-11 Tsubakimoto Chain Co. Zwei-Wege-Druck-Zug-Kette und sich hin- und herbewegender Stellantrieb
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