DE20303606U1 - Hammer-Hefter mit Magazin - Google Patents
Hammer-Hefter mit MagazinInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Hammer-Hefter mit Magazin und insbesondere ein manuell betätigtes, an Bauwerken eingesetztes, Heftklammern-Eintreibgerät zum Eintreiben und zum Befestigen von Heftklammern in Werkstücke, wie beispielsweise Holzplatten, Wandverkleidungen oder Bitumendachbahnen.
Die Verwendung von Heftklammern an Bauwerk ist bekannt. Ein Hammer-Hefter wird gewöhnlich an Stellen am Bauwerk ohne Stromversorgung benötig, wie zum Beispiel im Freien.
Der bekannten Stand der Technik wird von dem US Patent Nr. 3.113.317 und dem US Patent Nr. 6.012.623 offenbart.
Im Folgenden werden zwei Hammer-Hefter-Typen des Stands der Technik beschrieben. Figur 1 zeigt einen ersten Stand-der-Technik-Hammer-Hefter-Typ. Durch Haltens des Griffs 1001 und unter führen des Hefters wird die Eintreibsteil-Führungsvorrichtung 2001 veranlasst ein Zielstück zu treffen. Wegen der Trägheitskraft wird sich das Eintreibteil 1101 in einer Bogenlinie, mit dem Stift 1002 (bezüglich Figur 2) als Drehstelle, bewegen. Das Eintreibteil 1101 wird die erste Heftklammer 2002 in das Zielstück einschlagen.
Das Eintreibteil 1101 schlägt die Heftklammern jedoch nicht in einer Vertikal-Linie ein. Dies erhöht die Möglichkeit 0 einer Ladehemmung (d. h. die Heftklammer ist in der Eintreibteil-Führungsvorrichtung 2001 verklemmt) aufgrund der dazu quer gerichteten Kraft. Zum Beheben einer Ladehemmung ist zuerst der Hakensatz 3002 am Ende des Gehäuses 100 zu
entfernen. Als zweites ist der Andrückfedersatz 300 herauszunehmen und dann der Stift 1002 herauszudrücken. Als letztes ist der Heftklammern-Behältersatz 200 aus dem Vorderabschnitt des Gehäuses 1 herauszunehmen. Nachdem Entfernen der eingeklemmten Heftklammer sind all die Elemente in umgekehrter Reihenfolge zusammenzubauen. Dazu sind sehr viele Schritte notwendig und es ist sehr kompliziert. Beim Zusammenbauen in umgekehrter Reihenfolge kann leicht ein Element verloren gehen, besonders dann, wenn im Freien gearbeitet wird.
Figur 3 zeigt einen zweite Stand-der-Technik-Hammer-Hefter-Typ. Durch Halten des Griffs 400 und unter führen des Hammersatzes 500, der vorn einzuschlagen ist, wird ein Zielstück getroffen. Wegen der Reaktionskraft wird sich der nach unten vorstehende Auslösehebel 600 entlang dem Führungskanal 6001 des Auslösehebels 600 aufwärts bewegen und einen Steuerstift 5001 drücken. In Figuren 4 bis 5 sind Teilansichten des zuschlagenden Hammersatzes des Stands der Technik gezeigt. Da der Steuerstift 5001 am Heftklammern-Eindrücker 5003 befestigt ist, bewirkt dann der Steuerzapfen 5001 unter Anwendung des Hebelgesetzes, dass der Heftklammern-Eindrücker 5003 sich gemäß Figur 5 gegen den Uhrzeigersinn, um einen von einer Niete 5002 ausgebildeten Drehpunkt dreht. Ein an der Vorderseite des Heftklammern-Eindrückers 5003 ausgebildeter Vorsprung 5004 drückt ein Eintreibteil 700 in einer Bogenbahn abwärts, wodurch das Eintreibteil 700 eine Heftklammer 701 in ein Zielstück einschlägt. Eine Elastikplatte 5005 drückt den Heftklammern-Eindrücker 5003 in die ursprüngliche Position zurück.
Der Heftklammern-Eindrücker des zweiten Hammer-Hefter-Typs bewegt sich ebenfalls nicht rein vertikal. Falls andererseits
eine Ladehemmung auftreten sollte, ist in den Figuren 6A bis 6D die Behebung der Ladehemmung des zweiten Stand-der-Technik-Hammer-Hefter-Typs gezeigt. Als erstes ist, wie in Figur 6A gezeigt, der Gehäusedeckel 4001 anzuheben, dann sind die Heftklammern-Zuführfeder 4002 und der Schieber 4003 zum Hinteren des Werkzeugs zu drücken und außer Eingriff zu bringen und alle unbenutzten Heftklammern sind zu entfernen, um zu verhindern, dass beim Beheben der Ladehemmung die Heftklammern ausgeschossen werden. Im zweiten Schritt, wie in Figur 6B gezeigt, ist die Backenauslösefeder 800 zu demontieren. Dann hält die rechte Hand, wie in Figur 6C gezeigt, den Steuerstift 5001 fest, während die linke Hand gleichzeitig den Auslösehebel 600 festhält und den Steuerstift 5001 beiseite nimmt. Zuletzt ist die Vorderbacke 900, wie in Figur 6D gezeigt, unter Abwärts- und Wegschwenkens vom Hinterende abzuschieben. Dann ist jede verklemmte Heftklammer zu entfernen und das Werkzeug vorsichtig zu reinigen.
Dieser Hefter-Typ weist die versteckte Gefahr auf, wenn die Ladehemmung behoben wird, Heftklammern verschossen werden können und andererseits zum Beheben der Ladehemmung mehrere Arbeitsschritte erforderlich sind. Zusätzlich wurden die Elemente freigelegt und weisen viele Fugen auf, sodass sich 5 Sand an ihren Fugen während der Beseitigung der Ladehemmung ablagern kann.
Zusammenfassend weisen die Stand-der-Technik-Hefter die
folgenden Nachteile auf:
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1. Die Bewegung des Eintreibteils der Stand-der-Technik-Hef ter verläuft in einer Bogenbahn und nicht in einer Vertikalrichtung. Neben der Vertikalkraft wird
eine Querkraft erzeugt, die leicht zu einer Heftklammer-Ladehemmung führt.
2. Wenn die verklemmten Heftklammern der Hefter des Stands der Technik entfernt werden, ist eine zeitaufwendige Reinigungsprozedur notwendig, wodurch die Arbeitseffektivität reduziert wird.
3. Die Stand-der-Technik-Hefter weisen viele
Metallelemente und viele Montageanschlüsse unter diesen Elementen auf. Viel Zeit und hohe Kosten sind für ihre Produktion notwendig.
4. Die Stand-der-Technik-Hefter sind auf die Anwendung von Heftklammern spezieller Größe oder Art beschränkt und können keine Heftklammern anderer Größen anwenden. Aufgrund der unterschiedlichen Fabrikmarken unterscheiden sich diese Heftklammern in der Breite um bis zu 5 mm, was zu einer Ladehemmung oder sogar zur Werkzeugbeschädigung und zu schwerer Verletzung des Benutzers oder anderen im Arbeitsgebiet durch Heftklammer-Bruchteilen führen kann.
Durch die Erfindung wird ein neuartiger Hammer-Hefter mit Magazin geschaffen, welcher eine Vorrichtung aufweist, der die Heftklammer vertikal eintreibt, um zur Reduzierung von Ladehemmungen die Einschlagkraft auf die Heftklammern ohne Nicht-Vertikalanteil effektiver zu führen.
0 Eine andere Aufgabe der Erfindung ist, eine Ausführung eines auswechselbaren Magazins bereitzustellen. Derartige auswechselbare Magazine können die Heftklammern-Ladeschritte
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und die Beseitigung verklemmter Heftklammern vereinfachen, wobei dies außerdem sicher und schnell ist.
Die Erfindung wird hauptsächlich aus Kunststoffmaterial hergestellt und vereinfacht die Herstellungsschritte zur schnellen Montierbarkeit und zur Senkung der Herstellungskosten. Zudem stellt die Erfindung ein geschlossenes Modul bereit, in dem sich kein Sand absetzten kann, was die nutzbare Lebensdauer verlängert.
Mit der Erfindung kann der gleiche Hefter zum Aufnehmen unterschiedlich breiter Heftklammern benutzt werden, unter anwenden einer anderen Ausführungsform des Magazins, welches unterschiedlich breite Heftklammern aufnehmen kann.
Mit Hinblick auf die oben erläuterten Nachteile, die den bekannten Hefter-Typen eigen sind, wird zusätzlich für ungenau eingetriebene Heftklammern ein Hammer benötigt, wobei die Erfindung eine zusätzliche Hammerfunktion vorsieht, indem eine Metallhammerplatte am Oberteil des Hefters montiert ist.
Um die oben erwähnten Aufgaben zu erreichen weist der erfindungsgemäße Hammer-Hefter mit Magazin zum Heftklammer-Eintreiben in ein Zielstück auf: ein Gehäuse mit einem 5 Vorderabschnitt und einem am Ende des Vorderabschnitts angeschlossenen Griff, ein Hohlhammergehäuse, das sich vom Griff abgewandten Ende des Vorderabschnitts erstreckt, eine im Hammergehäuse vertikal montierte Eintreibvorrichtung zum Eintreiben der Heftklammer mit einer Vertikalwirkung, ein auswechselbares Magazin, welches im Vorderabschnitt installiert ist, eine Andrückvorrichtung, die zum Anschieben der Heftklammern im Magazin zu einer Eintreibposition verschiebbar im Griff montiert ist, und eine
Metallhammerplatte, die am Oberteil des Hammergehäuses montiert ist, wodurch der Hefter zusätzlich als Hammer funktioniert.
Die Erfindung wird anhand bevorzugter Ausführungsformen mit Bezug auf die Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Seitendarstellung eines ersten Hammer-Hefter-Typs des Stands der Technik,
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Figur 2 eine Seitendarstellung des ersten Hammer-Hefter-Typs des Stands der Technik, beim Ausschießen einer Heftklammer,
Figur 3 eine schematische Seitenansicht eines zweiten Hammer-Hefter-Typs,
Figur 4 eine Teildarstellung.des zweiten Hammer-Hefter-Typs des Stands der Technik beim Einschlagen,
Figur 5 eine Teildarstellung des zweiten Hammer-Hefter-Typs des Stands der Technik beim Einschlagen,
Figuren 6A bis 6D Darstellungen der Abfolge zur Beseitigung der Ladehemmung des zweiten Hefter-Typs des Stands der Technik,
Figur 7 eine Explosionsdarstellung des erfindungsgemäßen Hammer-Hefters mit Magazin,
Figur 8 eine Explosionsdarstellung der erfindungsgemäßen Andrückvorrichtung,
Figur 9 einen Längsschnitt entlang Schnittlinie 9-9 aus Figur 8 des Andrückvorrichtungs-Gehäuses,
Figur 10 eine perspektivische Darstellung des zusammengebauten, erfindungsgemäßen Hammer-Hefters,
Figur 11 eine Explosionsdarstellung des erfindungsgemäßen Magazins für unterschiedlich breite Heftklammern,
Figur 12 eine perspektivische Teilansicht des Heftklammernhalters der zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform,
Figur 13 eine perspektivische Teilansicht der Vertikalwand des Hammergehäuses der zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform, und
Figur 14A bis Figur 14G schematische Darstellungen des Auswechselns des Magazins des erfindungsgemäßen Hammer-Hefters.
Nun mit Bezug auf die Zeichnungen und insbesondere auf Figur 7, in der eine Explosionsdarstellung eines erfindungsgemäßen Hammer-Hefters mit Magazin dargestellt ist, welcher aufweist: 5 ein Gehäuse 1, eine Eintreibvorrichtung 2, ein Magazin 3 und eine Andrückvorrichtung 4. Das Gehäuse 1 ist ein einstückiges Gehäuse mit einem Vorderabschnitt 12 und einem Griff 13, der an einem Ende des Vorderabschnitts angeschlossen ist, einem Hohlhammergehäuse 11, welches sich von dem Griff 13 0 abgewandten Ende des Vorderabschnitts 12 erstreckt. Eine Eintreibvorrichtung 2 ist im Hammergehäuse 11 vertikal montiert. Das Hammergehäuse 11 weist eine Vorderwand 112 und eine Rückwand 113, zwei gegenüberliegende Seitenwände 114 und
eine obere Öffnung 111 auf. Eine Mehrzahl von Vorsprüngen 1140 ist an jeder Innenseite der gegenüberliegenden Seitenwände 114 ausgebildet. Der Vorderabschnitt 12 weist eine obere Wand 121, zwei gegenüberliegende Seitenwände 122 und eine untere Öffnung 123 auf. Die obere Wand 121 schließt an die Rückwand 113 des Hammergehäuses 11 an und bildet dort zum Reduzieren der Vibrationen, die sich beim Arbeiten ergeben, eine horizontale Schockabsorptions-Ausnehmung 115 aus. Die Seitenwände 122 des Vorderabschnitts 12 schließen an die Seitenwände 114 des Hammergehäuses 11 an und formen dort eine Magazin-Einsteckausnehmung 124 aus, die zur Öffnung 123 zum herkömmlichen Entfernen des Magazins 3 angrenzend ist. Der Griff 13 kann mit einem Mantel eines weichen Materials zum komfortablen Halten und zur Vibrationsabsorption ummantelt sein und weist eine obere Wand 131, eine untere Wand 132 und zwei gegenüberliegende Seitenwände 133 auf. Das dem Vorderabschnitt 12 abgewandte Ende des Griffs 13 bildet eine Distalöffnung 14 aus, um darin die Andrückvorrichtung 4 verschiebbar zu montieren. Das Magazin 3 wird in den 0 Vorderabschnitt 12 von der Distalöffnung 14 aus eingebaut. Die Andrückvorrichtung 4 dringt in das Magazin 3 vor und stützt es ab und drückt auch die Heftklammern darin vorwärts. Eine aus Metall hergestellte Hammerplatte 20 ist an der oberen Öffnung 111 des Hammergehäuses 11 eingebaut, wodurch der Hefterfunktion eine zusätzliche Funktion als Hammer aufweist.
Die Eintreibvorrichtung 2 weist einen U-förmigen Sitz 21 als Gewichtsfassung auf, der eine obere Wand 211 und zwei gegenüberliegenden Seitenwänden 212 aufweist und einen Konkavraum bildet, wobei die obere Wand 211 am Boden der Hammerplatte 20 angeschlossen ist und mindestens ein Anschlussloch ausbildet, wobei die hierin erläuterte
Ausführungsform ein Paar Anschlusslöcher 210 zum Anschließen mindestens einer Gewichtsführungs-Vorrichtung aufweist. Die Gewichtsführungs-Vorrichtung kann eine Metallplatte oder ein Metallgehäuse (nicht gezeigt) sein, wobei in dieser Ausführungsform ein Paar Gewichtsführungs-Stifte 24 an die Anschlusslöcher 210 des U-förmigen Sitzes 21 angeschlossen ist, wobei Gewichtsführungs-Vorrichtung aufweist: einen Puffer 22, der verschiebbar mit seinen Löchern 221 an die Gewichtsführungs-Stifte 24 eingebaut ist und an die obere Wand 211 des U-förmigen Sitzes 21 angrenzt, ein Gewicht 23, welches verschiebbar auf den Gewichtsführungs-Stiften 24 mit seinem Paar Durchgangslöchern 231 eingebaut ist, ein Elastikelement, welches in dieser Ausführungsform ein Paar Rückschnellfedern 25 ist, das unter dem Gewicht 23 und verschiebbar auf den Gewichtsführungs-Stiften 24 eingebaut ist, eine Bodenplatte, welche in dieser Ausführungsform eine Führungsstift-Befestigungsplatte 26 ist, die an einem Ende der Gewichtsführungs-Stifte 24 angeschweißt ist, und ein Eintreibteil 27, welches an das Gewicht 23 mit Schrauben 28 angeschraubt ist. Die Rückschnellfedern 25 sind zum Bereitstellen einer Rückstellkraft für das Gewicht 23 zwischen dem Gewicht 23 und der Führungsstift-Befestigungsplatte 26 angeordnet. Die Seitenwände 212 des U-förmigen Sitzes 21 bilden zum Ineingriffbringen mit den Vorsprüngen 1140 des Hammergehäuses 11 eine Mehrzahl von Sacklöchern 213 aus, sodass die Eintreibvorrichtung 2 am Hammergehäuse 11 in Eingriff gebracht werden kann. Einer an dem Eintreibteil 27 angrenzender Halter 30 zum Halten des Magazins 3, weist zwei vertikale Seitenplatten auf, die jeweils an einem der gegenüberliegenden Enden des Halters zum Anschließen an die Seitenwände 114 des Hammergehäuses ausgebildet sind.
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Das Magazin 3 setzt sich aus zwei symmetrischen oberen und unteren Heftklammerbehältern 31 zusammen, die gegensinnig sind und jeweils überstehende Abschnitte an ihren entgegengesetzten Enden aufweisen. An den einander abgewandten Innenflächen der Heftklammernbehälter 31 stehen jeweils zwei zueinander parallele Schienen 311 vor, die eine E-förmige Rille 312 definieren, in denen Heftklammern 32 und ein Heftklammernschieber 33 gleiten können. Zum Verhindern, dass der Heftklammernschieber 3 3 aus dem Heftklammernbehälter 31 rutscht, ist ein Verschluss 313 an einem Ende des Heftklammernbehälters 31 mit einem Werkzeug, wie beispielsweise einem erhitzten Lötkolben, ausgebildet. Der Heftklammernschieber 33 weist eine Heftklammernähnliche-Schale 331 und einen Block 332 auf, der von der Innenbodenflache der Heftklammernähnlichen-Schale 331 hervorsteht. Der Block 332 wird mittels der Andrückvorrichtung 4, welche die Heftklammern 32 vorwärts schiebt, geschoben. Das anderes Ende des Heftklammernbehälters 31 weist einen Heftklammernauslass 34 auf, an den ein Stahlschutz 35 zum Schutz des Magazins 3 gegen Einschneiden und Abrieb durch Eintreibteil 27 eingebaut ist. Die Länge des Blocks 332 und des Stahlschutzes 35 ist so aufeinander abgestimmt, dass der Heftklammernschieber 33 nicht aus dem Heftklammernauslass 34 hervorsteht.
Als Anschlag für die beiden Enden des Magazins ist eine Magazinanschlageinheit, im Ausführungsbeispiel eine Führungsplatte 29, für das Eintreibteil 27 an die Innenfläche der Vorderwand 112 des Hammergehäuses 11 zum reibungslosen Auf- und Abwärtsführen des Eintreibteils 27 angefügt, wobei an der zum Hammergehäuse zugewandten Fläche der Führungsplatte 2 9 zwei Vertikalfuhrungsschienen 2 91 zum Führen des Eintreibteils 27 vorgesehen sind.
Die Andrückvorrichtung 4 weist ein Andruckvorrichtungs-Gehäuse 41, das mit einer Sicherungseinheit 44 an seinem Ende eingebaut ist, eine Andrück-Federeinheit 43, die im Andruckvorrichtungs-Gehäuse 41 mit einem Stift 45 befestigt ist, und einen Magazinhalter 42 auf, der verschiebbar in der Andrückvorrichtung 4 eingebaut ist. Eine Horizontalnut 411 ist an einer Seitenfläche des Andruckvorrichtungs-Gehäuses 41 mit einem Ende 4111 so ausgebildet, um sich nicht über die Seitenfläche hinaus zu erstrecken. Ein Stift 412 ist in eine Seitenfläche des Griffs 13 korrespondierend zu der Horizontalnut 411 so eingesetzt, dass die Andrückvorrichtung 4 im Griff 13 mit dem befestigten Stift 412 gleiten kann und sich nicht vom Gehäuse 1 trennt. Der Magazinhalter 42 gleitet zum Abstützen des Magazins 3 in dem Gehäuse 1 mit einem Stift 420.
Bezugnehmend auf Figuren 8 und 9, wobei in Figur 8 eine Explosionsdarstellung der Andrückvorrichtung 4 und in Figur 9 ein Längsschnitt gemäß Schnittlinie 9-9 aus Figur 8 gezeigt ist, wobei am Ende des Andruckvorrichtungs-Gehäuses 41 eine Querausnehmung 416 zwischen einem oberen Ausleger 417 und einem unteren Ausleger 418 ausgebildet ist. Der obere Ausleger 417 weist ein Verriegelungsloch 4170 in seiner Quermitte auf, in welches ein Verriegelungsstift 4171 einsetzbar ist, wobei im Verriegelungsstift 4171 eine Seitenausnehmung 4173 ausgebildet ist, durch welche sich ein Stift 4172 hindurch erstreckt, welcher den oberen Ausleger 417 so durchquert, dass der Verriegelungsstift 4171 im oberen Ausleger 417 befestigt ist. Eine Feder 4174 ist unter dem Verriegelungsstift 4171 und am unteren Ausleger 418 eingebaut. An den oberen Ausleger 417 schließt eine obere Drückvorrichtung 441 an, an den unteren Ausleger 418 schließt
eine untere Andrückvorrichtung 442 an und eine Feder 4175 ist zwischen der oberen Andrückvorrichtung 441 und der unteren Andrückvorrichtung 442 eingebaut. Ein Verriegelungsloch 4176 ist korrespondierend zum Verriegelungsstift 4171 an der Innenfläche der oberen Wand 131 des Griffs 13 so ausgebildet, dass, wenn die Andrückvorrichtung in Richtung zum Boden des Griffs 13 gedrückt ist, der Verriegelungsstift 4171 in das Verriegelungsloch 4176 eingreifen kann, sodass die Andrückvorrichtung 4 im Griff 13 verriegelbar ist. In das der Querausnehmung 416 abgewandte Ende des Andrückvorrichtungs-Gehäuses 41 ist zum Aufnehmen der Andrück-Federeinheit 43 eine Federkammer 414 und über der Federkammer 414 ein Sackloch 415 zum Reduzieren des Gewichts ausgebildet.
Der Magazinhalter 42 weist einen Halteflansch 421, der sich in Horizontalrichtung vom Boden des Magazinhalters erstreckt, ein im Magazinhalter ausgebildetes Durchgangsloch 422, durch das sich die Andrück-Federeinheit 43 erstreckt, und einen von einem Stift 420 durchdrungenen Gleitkanal 423 auf, der zum Durchgangsloch 422 quer ausgenommen und höhenversetzt ist, so sodass der Magazinhalter 42 zwischen den Seitenwänden 122, die sich hinter der Magazin-Einsteckausnehmung 124 befinden, verschiebbar ist.
Die Andrück-Federeinheit 43 weist eine Feder 431, einen Vorderstab 432 und einen Hinterstab 433 auf. Der Vorderstab 432 weist zum Anschieben des Heftklammernschiebers 33 im Magazin 3 ein Anschiebende 434 am Hinterstab abgewandten Ende und ein am anderen Ende ausgebildetes Blockierende 435 auf.
Der Hinterstab 433 weist am Vorderstab zugewandten Ende einen Führungsring 436 auf, der zum Blockieren des Führungsrings einen kleineren Durchmesser als das Blockierende 435 hat. Der Vorderstab 432 ist im Führungsring 436 verschiebbar
eingesteckt, wodurch ein verstellbarer Führungsstab ausgebildet ist. Der Hinterstab 433 weist eine am anderen Ende ausgebildete Verriegelungsöse 437 auf, welche mit einem Stift 45 am Boden der Federkammer 414 im Andrückvorrichtungs-Gehäuses 41 befestigt ist. Die Feder 431 ist zusammengedrückt zwischen dem Anschiebende 434 und der Verriegelungsöse 437 eingebaut.
In Figur 10 ist eine zusammengebaute Ausführungsform der Erfindung schematisch gezeigt. Außerdem können wir uns der mikrozellulären Schäumstoff-Spritzguss-Bearbeitungstechnologie des erfindungsgemäßen Gehäuses widmen. Das Verfahren verwendet Schaumbildner oder inerte Gase, typischerweise Stickstoff, oder Kohlenstoffdioxid zum Erzeugen gleichmäßig verteilter und einheitlich großer mikroskopischer Zellen im gesamten Polymer. Das Gas wird in die Polymerschmelze injiziert und im überkritischen Zustand vermischt. Das Kunststoffgasgemisch wird in das Spritzgusswerkzeug injiziert, wo es kleine, fein verteilte Gasbläschen wie eine zellulare Struktur über die Luftdiffusionswirkung des Kunststoffmaterials bildet. Die Eigenschaften, die dadurch erreicht werden können sind die Folgenden:
1. Reduzierung des Gewichts der Endprodukte und verstärken der Festigkeit je Volumeneinheit oder Gewicht.
2. Die mikroskopischen Gasbläschen können die Vibration des Hefters beim Einschlagen absorbieren, wobei die Vibration die zum Handgriff geleitet wird, stark reduziert ist, wodurch die Ermüdung der Hand verringert wird.
Angesichts der vorhergehenden Nachteile, die mit den bekannten Heftertypen einhergehen, die nur genau eine Heftklammerngröße verwenden können, schafft die Erfindung ein Magazin für unterschiedlich breite Heftklammern, wie in Figur 11 gezeigt. Das Magazin 3' für unterschiedlich breite Heftklammern ist aus zwei identischen, oberen und unteren Heftklammernbehältern 31' zusammengesetzt, welche oben und unten sowie links und rechts gegensinnig sind. An den einander abgewandten Innenflächen der Heftklammernbehälter 31' stehen jeweils zwei zueinander parallele Schienen 311' vor, die eine E-förmige Rille 312' definieren, in denen die Heftklammern 32' und der Heftklammernschieber 33 gleiten können. Der Heftklammernschieber 33 ist in beiden Ausführungsformen des Magazins der gleiche, der ebenfalls die Heftklammernähnliche-Schale 331 und den Block 332 aufweist. Um zu verhindern, dass der Heftklammernschieber 33' aus dem Heftklammernbehälter 31' geschoben wird, ist am Ende des Heftklammernbehälters 31'ein Verschluss 313' mit einem Werkzeug, wie beispielsweise einem erhitzten Lötkolben, ausgebildet. Der Block 332 wird von der Andrückvorrichtung angedrückt, welche die Heftklammern 32' vorwärts drückt. Ein anderes Ende des Heftklammernbehälters 31' weist einen Heftklammernauslass 34' auf, an den zum Schutz des Magazins 3' gegen Einschneiden und Abrieb durch Eintreibteil 27 ein Stahlschutz 35' eingebaut ist. Die Länge des Blocks 332 und des Stahlschutzes 35' ist so aufeinander abgestimmt, dass der Heftklammernschieber 33 nicht aus dem Heftklammernauslass 34' hervorsteht. Die Heftklammern 32' sind ins Magazin 3' durch den Heftklammernauslass 34' ladbar. Ein an den unteren Teil des Heftklammernauslasses 34' schwenkbar angeordneter Metallschnabel 36' weist zwei gegenüberliegende Seitenflächen 361', die jeweils durch umbiegen eines Seitenabschnittes des
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Metallschnabels 36' ausgebildet sind, eine zwischen den beiden Seitenflächen 361' ausgebildeten Vorderhaube 362', welche dem Heftklammernauslass 34' angrenzend ist und eine vor der Vorderhaube 362' ausgebildeten oberen Öffnung 363' auf, wodurch das Eintreibteil 27 zum Eintreiben der Festklammern exakt geführt wird, und verhindert wird, das Heftklammern 32' aus dem Heftklammernauslass 34' herausrutschen. Die Vorderhaube 362' weist zwei vorstehende Zapfen 364' auf, die jeweils zum konventionellen Öffnen der Metallabdeckung 36' am Ende der Seitenflächen 361' ausgebildet sind.
Wie eine Analyse aller Heftklammerarten verschiedener Firmen ergeben hat, unterscheiden sich die Heftklammern in der Breite um ungefähr 5 mm, und durch Anpassen der Breite der Seitenflächen 361' an unterschiedliche Heftklammern kann das Magazin 3' für unterschiedlich breite Heftklammern Heftklammern unterschiedlicher Breite aufnehmen. Daher kann der erfindungsgemäße Hammer-Hefter unterschiedliche Heftklammern unter Anwendung eines anderen Magazins 3' laden.
Bezüglich Figur 12 ist eine andere Ausführungsform, gemäß dem Magazin 3' für unterschiedlich breite Heftklammern, des Magazinhalters 42' gezeigt. Der Magazinhalter 42' weist einen an seiner Bodenfläche befestigten Halteflansch, der auch als Metallplatte 424' ausgeführt sein kann und sich, gemäß Figur 12, in Horizontalrichtung erstreckt und zum Halten des Magazins 3' dient, ein im Magazinhalter 42' ausgebildetes Durchgangsloch 422', durch das sich die Andrück-Federeinheit 43 erstreckt, und einen von einem Stift 420 durchdrungenen Gleitkanal 423' auf, der so zum Durchgangsloch 422' quer ausgenommen und höhenversetzt ist, dass der Magazinhalter 42'
zwischen den Seitenwänden 122, die sich hinter der Magazin-Einsteckausnehmung 124 befinden, gleiten kann.
Bezüglich Figur 13 ist eine zum Vorderabschnitt des Magazins 3' für unterschiedlich breite Heftklammern korrespondierende Magazinanschlageinheit mit einer Ausnehmung 1121 an der Innenfläche der Vorderseite 112 des Hammergehäuses 11 ausgebildet. Die Ausnehmung 1121 ist ungefähr U-förmig und ihre Tiefe entspricht ungefähr der Dicke des Metallschnabels 36', sodass sie die Metallabdeckung 36' aufnehmen und das Eintreibteil 27 vorn entlang der Vorderwand 112 führen kann, sodass das Eintreibteil in die Metallabdeckung 36' hinein gleiten kann.
In Figuren 14A bis 14G wird gezeigt, wie das Magazin der Erfindung zu wechseln ist. Die Sicherungseinheit 44 ist, wie in Figur 14A gezeigt, zu drücken. Das Andrückvorrichtungs-Gehäuse 41 ist, wie in Figur 14B gezeigt, herauszuziehen. Das Magazin ist, wie in Figur 14B gezeigt, aus der Magazin-Einsteckausnehmung 124 herauszuziehen. Das Magazin ist abwärts, wie in Figur 14D gezeigt, herauszuholen. Falls während eines Eintreibschlages eine Heftklammer verklemmt ist, kann sie jetzt entfernt werden. Das Magazin ist, wie in Figur 14E gezeigt, herumzudrehen. Durch die untere Öffnung 123 des Gehäuses 1 ist das Magazin, wie in Figur 14F gezeigt, schräg in das Hammergehäuse 11 einzustecken und in den Vorderabschnitt 12 der Magazin-Einsteckausnehmung 124 zu drücken. Das Anschiebvorrichtungs-Gehäuse 41 ist, wie in Figur 14G gezeigt, in den Griff 43 hineinzudrücken, bis es mit dem Griff verriegelt ist.
Zusammenfassend weist der erfindungsgemäßen Hammer-Hefter folgende Charakteristika und Vorteile auf:
1. Durch die Erfindung ist eine Vorrichtung geschaffen, welche Heftklammern vertikal eintreiben kann, um die Einschlagkraft auf die Heftklammern effektiver ohne andere Nicht-Vertikalkräfte zur Reduzierung der Wahrscheinlichkeit einer Ladehemmung zu führen.
2. Das hauptsächlich verwendete Material aus dem der erfindungsgemäße Hefter hergestellt ist, ist Kunststoff, wodurch die Herstellungsschritte vereinfacht werden und eine schnelle Montage ermöglicht wird und die Kosten gesenkt werden. Außerdem weist er ein geschlossenes Modul auf, indem kaum Staub angelagert wird, wodurch die verwendbare Lebensdauer verlängert wird.
3. Durch die Erfindung ist das Magazin für unterschiedlich breite Heftklammern geschaffen, welches unterschiedlich breite Heftklammern laden kann, sodass derselbe Hefter verwendet werden kann unterschiedlich breite Heftklammern mit austauschbaren Magazinen zu laden. Die Anwendbarkeit ist verbessert.
4. Durch Erfindung ist mit einer eingebauten
Metallhammerplatte am Oberteil des Hammergehäuses eine zusätzliche Funktion als ein Hammer vorgesehen, wodurch es nicht mehr notwendig ist zum Einschlagen von Heftklammern, welche nicht korrekt eingetrieben worden sind, ein weiteres Hammerwerkzeug mitzunehmen. 30
Während die bevorzugten Ausführungsformen zum Zwecke der Offenbarung dargelegt wurden, können dem Fachmann Modifikationen der offenbarten Ausführungsformen gemäß der
Erfindung sowie andere Ausfuhrungsformen davon ersichtlich sein. Folglich sind die angehängten Ansprüche bestimmt, alle Ausführungsformen, welche nicht vom Geist und vom Geltungsbereich der Erfindung abweichen, zu schützen.
Claims (21)
1. Hammer-Hefter mit Magazin zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück, mit
einem Gehäuse (1), das einen Vorderabschnitt (12) und einen Griff (13) aufweist, wobei der Griff mit einem Ende am Vorderabschnitt (12) angeschlossen ist,
einem auswechselbaren Magazin (3), das im Vorderabschnitt (12) installierbar ist,
einer Andrückvorrichtung (4), die verschiebbar in den Griff (13) eingebaut ist,
einem Hohlhammergehäuse (11), das sich von einem entgegengesetzten Ende des Vorderabschnitts (12) erstreckt, wobei das Hammergehäuse (11) eine Vorderwand (112), eine Rückwand (113), ein Paar gegenüberliegende Seitenwände (114) und eine obere Öffnung (111) aufweist,
einer Eintreibvorrichtung (2), die zwischen den Seitenwänden (114) des Hammergehäuses (11) angefügt ist, wobei der Vorderabschnitt (12) eine obere Wand (121), ein Paar gegenüberliegende Seitenwände (122) und eine untere Öffnung (123) aufweist, wobei sich die untere Öffnung (123) zur Vorderwand (112) des Hammergehäuses (11) erstreckt, die obere Wand (121) des Vorderabschnitts (12) an die Hinterwand (133) des Hammergehäuses (11) angeschlossen ist, die Seitenwände (122) des Vorderabschnitts (12) mit den Seitenwänden (114) des Hammergehäuses (11) angeschlossen sind und die Seitenwände (122) jeweils eine Magazin- Einsteckausnehmung (124) ausbilden, die angrenzend zu der unteren Öffnung (123) ist,
einer an der Innenfläche der Vorderwand (112) des Hammergehäuses (11) installierte Magazinanschlageinheit zum reibungslosen Auf- und Abwärtsbewegen der Eintreibvorrichtung (2), und
einem Halter (30) zum Halten des Magazins (3), der zwei Enden aufweist, die jeweils an der entsprechenden Seitenwand (114) des Hammergehäuses (11) angrenzend zu der Magazinanschlageinheit befestigt sind,
wobei der Griff (13) eine obere Wand (131) eine untere Wand (132) und ein Paar gegenüberliegende Seitenwände (133) mit einer am Ende des Griffs ausgebildeten Distalöffnung (14) aufweist, wobei in der oberen Wand (131) des Griffs (13) ein Verriegelungsloch (4176) benachbart zur Distalöffnung (14) ausgebildet ist, wobei ein Verriegelungsstift (4171) in der Anschiebvorrichtung (4) installiert und in dem Verriegelungsloch (4176) eingesteckt ist, und
das Magazin (3) zwei identischen oberen und unteren gegensinnigen Heftklammerbehältern (31), wobei jeweils von den einander abgewandten Innenfläche der Heftklammernbehälter (31) ein Paar zueinander parallele Schienen (311) vorsteht, einen Heftklammernschieber (33), der mit den Heftklammern (32) verschiebbar auf den Schienen (311) installiert ist und mittels der Andrückvorrichtung (4) gedrückt ist, zwei Heftklammernauslässe (34), die jeweils an den Heftklammernbehältern (31) ausgebildet sind, und
zwei Stahlschütze (35), die jeweils an den Heftklammernauslässen (34) zum Schutz des Magazins (3) gegen Einschneiden und Abrieb durch das Eintreibteil (27) eingebaut sind.
einem Gehäuse (1), das einen Vorderabschnitt (12) und einen Griff (13) aufweist, wobei der Griff mit einem Ende am Vorderabschnitt (12) angeschlossen ist,
einem auswechselbaren Magazin (3), das im Vorderabschnitt (12) installierbar ist,
einer Andrückvorrichtung (4), die verschiebbar in den Griff (13) eingebaut ist,
einem Hohlhammergehäuse (11), das sich von einem entgegengesetzten Ende des Vorderabschnitts (12) erstreckt, wobei das Hammergehäuse (11) eine Vorderwand (112), eine Rückwand (113), ein Paar gegenüberliegende Seitenwände (114) und eine obere Öffnung (111) aufweist,
einer Eintreibvorrichtung (2), die zwischen den Seitenwänden (114) des Hammergehäuses (11) angefügt ist, wobei der Vorderabschnitt (12) eine obere Wand (121), ein Paar gegenüberliegende Seitenwände (122) und eine untere Öffnung (123) aufweist, wobei sich die untere Öffnung (123) zur Vorderwand (112) des Hammergehäuses (11) erstreckt, die obere Wand (121) des Vorderabschnitts (12) an die Hinterwand (133) des Hammergehäuses (11) angeschlossen ist, die Seitenwände (122) des Vorderabschnitts (12) mit den Seitenwänden (114) des Hammergehäuses (11) angeschlossen sind und die Seitenwände (122) jeweils eine Magazin- Einsteckausnehmung (124) ausbilden, die angrenzend zu der unteren Öffnung (123) ist,
einer an der Innenfläche der Vorderwand (112) des Hammergehäuses (11) installierte Magazinanschlageinheit zum reibungslosen Auf- und Abwärtsbewegen der Eintreibvorrichtung (2), und
einem Halter (30) zum Halten des Magazins (3), der zwei Enden aufweist, die jeweils an der entsprechenden Seitenwand (114) des Hammergehäuses (11) angrenzend zu der Magazinanschlageinheit befestigt sind,
wobei der Griff (13) eine obere Wand (131) eine untere Wand (132) und ein Paar gegenüberliegende Seitenwände (133) mit einer am Ende des Griffs ausgebildeten Distalöffnung (14) aufweist, wobei in der oberen Wand (131) des Griffs (13) ein Verriegelungsloch (4176) benachbart zur Distalöffnung (14) ausgebildet ist, wobei ein Verriegelungsstift (4171) in der Anschiebvorrichtung (4) installiert und in dem Verriegelungsloch (4176) eingesteckt ist, und
das Magazin (3) zwei identischen oberen und unteren gegensinnigen Heftklammerbehältern (31), wobei jeweils von den einander abgewandten Innenfläche der Heftklammernbehälter (31) ein Paar zueinander parallele Schienen (311) vorsteht, einen Heftklammernschieber (33), der mit den Heftklammern (32) verschiebbar auf den Schienen (311) installiert ist und mittels der Andrückvorrichtung (4) gedrückt ist, zwei Heftklammernauslässe (34), die jeweils an den Heftklammernbehältern (31) ausgebildet sind, und
zwei Stahlschütze (35), die jeweils an den Heftklammernauslässen (34) zum Schutz des Magazins (3) gegen Einschneiden und Abrieb durch das Eintreibteil (27) eingebaut sind.
2. Hammer-Hefter mit Magazin zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück gemäß Anspruch 1, wobei eine Stoßadsorptionsausnehmung (115) im Anschlussabschnitt der oberen Wand (121) des Vorderabschnitts (12) und der Rückwand (113) des Hammergehäuses (11) ausgebildet ist.
3. Hammer-Hefter mit Magazin zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei zum komfortablen Halten und zur Vibrationsabsorption eine Ummantelung aus weichem Material am Griff (13) aufgebracht ist.
4. Hammer-Hefter mit Magazin zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Eintreibvorrichtung (2) aufweist:
einen U-förmigen Sitz (21), der einen Konkavraum aufweist, mit einer obere Wand (211) und zwei gegenüberliegende Seitenwände (212), eine im Konkavraum eingebaute und an die obere Wand (211) angeschlossen Gewichtsführungsvorrichtung,
ein an der Gewichtsführungsvorrichtung verschiebbar eingebautes Gewicht (23),
ein Polster (22), das zur Reduzierung der Einschlagkraft des aufschlagenden Gewichts (23) zwischen der Gewichtsführungsvorrichtung und dem U-förmigen Sitz (22) installiert ist,
eine am Ende der Gewichtsführungsvorrichtung (24) angeschlossenen Bodenplatte (26),
ein Elastikelement (25), das zwischen dem Gewicht (23) und der Bodenplatte (26) installiert ist und an der Gewichtsführungsvorrichtung zum Bereitstellen einer Rückstellkraft für das Gewicht (23) eingebaut ist, und ein Eintreibteil (27), welches an dem Gewicht (23) befestigt ist und ein Eingriffsmittel, das jeweils an den Seitenwänden (212) des U-förmigen Sitzes (21) und den Seitenwänden (114) des Hammergehäuses (11) ausgebildet ist, wobei zum Eintreiben der Heftklammern (32) in ein Zielstück die Eintreibvorrichtung (2) in Eingriff mit dem Hammergehäuse (11) und dem Eintreibteil (27) angrenzend zu der Vorderwand (112) des Hammergehäuses (11) sein kann.
einen U-förmigen Sitz (21), der einen Konkavraum aufweist, mit einer obere Wand (211) und zwei gegenüberliegende Seitenwände (212), eine im Konkavraum eingebaute und an die obere Wand (211) angeschlossen Gewichtsführungsvorrichtung,
ein an der Gewichtsführungsvorrichtung verschiebbar eingebautes Gewicht (23),
ein Polster (22), das zur Reduzierung der Einschlagkraft des aufschlagenden Gewichts (23) zwischen der Gewichtsführungsvorrichtung und dem U-förmigen Sitz (22) installiert ist,
eine am Ende der Gewichtsführungsvorrichtung (24) angeschlossenen Bodenplatte (26),
ein Elastikelement (25), das zwischen dem Gewicht (23) und der Bodenplatte (26) installiert ist und an der Gewichtsführungsvorrichtung zum Bereitstellen einer Rückstellkraft für das Gewicht (23) eingebaut ist, und ein Eintreibteil (27), welches an dem Gewicht (23) befestigt ist und ein Eingriffsmittel, das jeweils an den Seitenwänden (212) des U-förmigen Sitzes (21) und den Seitenwänden (114) des Hammergehäuses (11) ausgebildet ist, wobei zum Eintreiben der Heftklammern (32) in ein Zielstück die Eintreibvorrichtung (2) in Eingriff mit dem Hammergehäuse (11) und dem Eintreibteil (27) angrenzend zu der Vorderwand (112) des Hammergehäuses (11) sein kann.
5. Hammer-Hefter mit Magazin zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Andrückvorrichtung (4) aufweist:
ein Andrückvorrichtungs-Gehäuse (41), eine Andrück- Federeinheit (43), die in den Andrückvorrichtungs-Gehäuse (41) befestigt ist und einen Magazinhalter (42), der verschiebbar an der Andrück-Federeinheit (43) eingebaut ist,
wobei das Andrückvorrichtungs-Gehäuse (41)
eine an seinem Ende ausgebildete Querausnehmung (416), die einen oberen Träger (417) und einen unteren Träger (418) definiert, wobei der obere Träger (417) eine obere Andrückvorrichtung (441) am Ende aufweist, wobei der untere Träger eine untere Andrückvorrichtung (442) am Ende aufweist,
ein Elastikelement (4174), dass zwischen dem oberen Träger (417) und dem unteren Träger (418) installiert ist, eine Federkammer (414) zum Aufnehmen der Andrück- Federeinheit (43), die an dem der Querausnehmung (416) abgewandten Ende ausgebildet ist,
ein Sackloch (415), das zur Reduzierung des Gesamtgewichts über der Federkammer (414) ausgebildet ist,
eine Horizontalnut (411), die an ihrer Seitenfläche mit einem abschließenden Ende (4111), die sich nicht über die Seitenfläche hinaus erstreckt, ausgebildet ist, und
einen Stift (412) aufweist, der in eine Seitenfläche des Griffs (13) korrespondierend zu der Horizontalnut (411) eingesteckt ist, wodurch sich die Andrückvorrichtung (4) nicht aus dem Gehäuse (41) tritt ist, wenn sie gespannt ist, wobei der Magazinhalter (42) einen Halteflansch (421) aufweist, der sich zum Aufnehmen der beiden Enden des Magazins (3) und zum Halten des Magazins (3) im Gehäuse (1) horizontal erstreckt, wobei im Halteflansch (421) ein Durchgangsloch (422) durch das sich die Andrück-Federeinheit (43) erstreckt, und einen von einem Stift (420) durchdrungenen Gleitkanal (423) aufweist, der zum Durchgangsloch (422) quer ausgenommen und höhenversetzt ist, wodurch der Magazinhalter (42) zwischen den Seitenwänden (122), die sich hinter der Magazin-Einsteckausnehmung (124) befinden, verschiebbar ist,
wobei die Andrück-Federeinheit (43) eine Feder (431), einen Vorderstab (432) und einen Hinterstab (433) aufweist, wobei die Feder (431) auf den Vorderstab (432) und den Hinterstab (433) aufgezogen ist und einen einstellbaren Führungsstab bildet, wobei der Führungsstab mit dem einen Ende den Heftklammernschieber (33) anschiebt und mit dem anderen Ende am Boden der Federkammer (414) befestigt ist.
ein Andrückvorrichtungs-Gehäuse (41), eine Andrück- Federeinheit (43), die in den Andrückvorrichtungs-Gehäuse (41) befestigt ist und einen Magazinhalter (42), der verschiebbar an der Andrück-Federeinheit (43) eingebaut ist,
wobei das Andrückvorrichtungs-Gehäuse (41)
eine an seinem Ende ausgebildete Querausnehmung (416), die einen oberen Träger (417) und einen unteren Träger (418) definiert, wobei der obere Träger (417) eine obere Andrückvorrichtung (441) am Ende aufweist, wobei der untere Träger eine untere Andrückvorrichtung (442) am Ende aufweist,
ein Elastikelement (4174), dass zwischen dem oberen Träger (417) und dem unteren Träger (418) installiert ist, eine Federkammer (414) zum Aufnehmen der Andrück- Federeinheit (43), die an dem der Querausnehmung (416) abgewandten Ende ausgebildet ist,
ein Sackloch (415), das zur Reduzierung des Gesamtgewichts über der Federkammer (414) ausgebildet ist,
eine Horizontalnut (411), die an ihrer Seitenfläche mit einem abschließenden Ende (4111), die sich nicht über die Seitenfläche hinaus erstreckt, ausgebildet ist, und
einen Stift (412) aufweist, der in eine Seitenfläche des Griffs (13) korrespondierend zu der Horizontalnut (411) eingesteckt ist, wodurch sich die Andrückvorrichtung (4) nicht aus dem Gehäuse (41) tritt ist, wenn sie gespannt ist, wobei der Magazinhalter (42) einen Halteflansch (421) aufweist, der sich zum Aufnehmen der beiden Enden des Magazins (3) und zum Halten des Magazins (3) im Gehäuse (1) horizontal erstreckt, wobei im Halteflansch (421) ein Durchgangsloch (422) durch das sich die Andrück-Federeinheit (43) erstreckt, und einen von einem Stift (420) durchdrungenen Gleitkanal (423) aufweist, der zum Durchgangsloch (422) quer ausgenommen und höhenversetzt ist, wodurch der Magazinhalter (42) zwischen den Seitenwänden (122), die sich hinter der Magazin-Einsteckausnehmung (124) befinden, verschiebbar ist,
wobei die Andrück-Federeinheit (43) eine Feder (431), einen Vorderstab (432) und einen Hinterstab (433) aufweist, wobei die Feder (431) auf den Vorderstab (432) und den Hinterstab (433) aufgezogen ist und einen einstellbaren Führungsstab bildet, wobei der Führungsstab mit dem einen Ende den Heftklammernschieber (33) anschiebt und mit dem anderen Ende am Boden der Federkammer (414) befestigt ist.
6. Hammer-Hefter mit Magazin zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei an den Heftklammernbehälter (31) des Magazins (3) jeweils ein Abschnitt in Richtung zum Heftklammernauslass (34) übersteht, wobei der Heftklammernschieber (33) des Magazins (3) zusätzlich aufweist:
eine Heftklammernähnliche-Schale (331) und einen Block (332), der von der Innenfläche der Heftklammernähnlichen- Schale (331) vorsteht, einen Verschluss (313) der zum Verhindern, dass der Heftklammernschieber (33) herausrutscht an dem einem Ende des Heftklammernbehälters (31) ausgebildet ist, wobei das andere Ende des Heftklammernbehälters (31) einen Heftklammernauslass (34) bildet,
wobei die Länge des Blocks (332) so zum Stahlschutz (35) angepasst ist, dass der Heftklammernschieber (33) zum Vermeiden durch das Eintreibteil (27) getroffen zu werden nicht aus den Heftklammernauslass (34) hervorsteht.
eine Heftklammernähnliche-Schale (331) und einen Block (332), der von der Innenfläche der Heftklammernähnlichen- Schale (331) vorsteht, einen Verschluss (313) der zum Verhindern, dass der Heftklammernschieber (33) herausrutscht an dem einem Ende des Heftklammernbehälters (31) ausgebildet ist, wobei das andere Ende des Heftklammernbehälters (31) einen Heftklammernauslass (34) bildet,
wobei die Länge des Blocks (332) so zum Stahlschutz (35) angepasst ist, dass der Heftklammernschieber (33) zum Vermeiden durch das Eintreibteil (27) getroffen zu werden nicht aus den Heftklammernauslass (34) hervorsteht.
7. Hammer-Hefter mit Magazin zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die an einer Innenfläche der Vorderwand (12) des Hammergehäuses (11) angefügte Magazinanschlageinheit zum reibungslosen Auf- und Abwärtsführen des Eintreibteils (27) eine Führungsplatte (29) mit zwei daran ausgebildeten Vertikalführungsschienen (291) aufweist.
8. Hammer-Hefter mit Magazin zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei ein fertiges Polymer des Gehäuses (1) mikroskopische Gasblasen überall in sich aufweist, wodurch das Gehäusegewicht reduziert ist und die Ermüdung der Hand während dem Betätigen herabgesetzt ist.
9. Magazin (3') für unterschiedlich breite Heftklammern, das in dem Hammer-Hefter mit Magazin verwendbar ist und mit unterschiedlichen breiten Heftklammern beladbar ist, aufweisend:
ein Paar von zwei identischen oberen und unteren Heftklammerbehältern (31'), die gegensinnig zueinander ausgebildet sind und jeweils einen darin eingebauten Heftklammernschieber (33) aufweisen, wobei die Heftklammernbehälter (31') jeweils ein Paar zueinander paralleler Schienen (311') aufweisen, das an den einander abgewandten Innenflächen der Heftklammernbehälter (31') vorsteht und eine E-förmige Rille (312') definiert, und einen Heftklammernschieber (33), der zum Anschieben der auf den Schienen (311') geladen Heftklammern verschiebbar eingebaut ist, wobei der Heftklammernschieber (33) eine Heftklammernähnliche-Schale (331) und einen Block (332) aufweist,
wobei der Heftklammernbehälter (31') jeweils an seinem einem Ende einen Verschluss (313') zum Verhindern, dass der Heftklammernschieber (33) herausrutscht, wobei jeweils an seinem anderen Enden ein Heftklammernauslass (34') ausgebildet ist, einen Stahlschutz (35), der an den Heftklammernauslässen (34') montiert ist, wobei der Block (332) so an den Stahlschutz (35') angepasst ist, dass der Heftklammernschieber (33) nicht aus dem Heftklammernauslass (34') vorsteht, und zwei Metallschnäbel (36') aufweist, die jeweils drehbar an einem Ende des Magazins 3' befestigt sind,
wobei der Metallschnabel (36') zwei gegenüberliegende Seitenflächen (361'), die jeweils durch umbiegen eines Seitenabschnittes des Metallschnabels (36') ausgebildet sind,
eine Vorderhaube (362'), die zwischen den beiden Seitenflächen (361') angrenzend zum Heftklammernauslass (34') ausgebildet ist, und eine obere Öffnung (363') aufweist, die vor der Vorderhaube (362') ausgebildet ist,
wobei die Vorderhaube (362') zwei vorstehende Zapfen (364') aufweisen kann, die jeweils an beiden Enden der Seitenfläche (361) ausgebildet sind,
wodurch das Eintreibteil (27) zum Eintreiben der Heftklammern (32') exakt geführt ist und wodurch verhindert wird, dass Heftklammern (32') aus dem Heftklammernauslass (34') herausrutschen, sodass durch Anpassen der Breite der Seitenflächen (361') an unterschiedliche Heftklammern, das Magazin (3') für unterschiedlich breite Heftklammern Heftklammern unterschiedlicher Breite aufnehmen kann.
ein Paar von zwei identischen oberen und unteren Heftklammerbehältern (31'), die gegensinnig zueinander ausgebildet sind und jeweils einen darin eingebauten Heftklammernschieber (33) aufweisen, wobei die Heftklammernbehälter (31') jeweils ein Paar zueinander paralleler Schienen (311') aufweisen, das an den einander abgewandten Innenflächen der Heftklammernbehälter (31') vorsteht und eine E-förmige Rille (312') definiert, und einen Heftklammernschieber (33), der zum Anschieben der auf den Schienen (311') geladen Heftklammern verschiebbar eingebaut ist, wobei der Heftklammernschieber (33) eine Heftklammernähnliche-Schale (331) und einen Block (332) aufweist,
wobei der Heftklammernbehälter (31') jeweils an seinem einem Ende einen Verschluss (313') zum Verhindern, dass der Heftklammernschieber (33) herausrutscht, wobei jeweils an seinem anderen Enden ein Heftklammernauslass (34') ausgebildet ist, einen Stahlschutz (35), der an den Heftklammernauslässen (34') montiert ist, wobei der Block (332) so an den Stahlschutz (35') angepasst ist, dass der Heftklammernschieber (33) nicht aus dem Heftklammernauslass (34') vorsteht, und zwei Metallschnäbel (36') aufweist, die jeweils drehbar an einem Ende des Magazins 3' befestigt sind,
wobei der Metallschnabel (36') zwei gegenüberliegende Seitenflächen (361'), die jeweils durch umbiegen eines Seitenabschnittes des Metallschnabels (36') ausgebildet sind,
eine Vorderhaube (362'), die zwischen den beiden Seitenflächen (361') angrenzend zum Heftklammernauslass (34') ausgebildet ist, und eine obere Öffnung (363') aufweist, die vor der Vorderhaube (362') ausgebildet ist,
wobei die Vorderhaube (362') zwei vorstehende Zapfen (364') aufweisen kann, die jeweils an beiden Enden der Seitenfläche (361) ausgebildet sind,
wodurch das Eintreibteil (27) zum Eintreiben der Heftklammern (32') exakt geführt ist und wodurch verhindert wird, dass Heftklammern (32') aus dem Heftklammernauslass (34') herausrutschen, sodass durch Anpassen der Breite der Seitenflächen (361') an unterschiedliche Heftklammern, das Magazin (3') für unterschiedlich breite Heftklammern Heftklammern unterschiedlicher Breite aufnehmen kann.
10. Magazin (3') für unterschiedlich breite Heftklammern, verwendet in dem Hammer-Hefter mit Magazin gemäß Anspruch 9, wobei der Hammer-Hefter mit Magazin eine Magazinanschlageinheit als eine Ausnehmung (1121) an der Vorderwand (112) des Hammergehäuses (11) mit einer Dicke ungefähr gleich des Metallschnabels (36') zum Anfügen beider Enden des Magazins (3') für unterschiedlich breite Heftklammern aufweist, wodurch das Magazin für unterschiedlich breite Heftklammern (3') seitlich befestigbar ist und die Eintreibvorrichtung (2) reibungslos in dem Metallschnabel (36') bewegbar ist.
11. Magazin (3') für unterschiedliche breite Heftklammern, verwendet in dem Hammer-Hefter mit Magazin gemäß einem der Ansprüche 9 oder 10, wobei der Hammer-Hefter mit Magazin einen Magazinhalter (42') mit einem Halteflansch (421'), der horizontal vom Boden des Magazinhalters vorsteht, ein im Magazinhalter ausgebildetes Durchgangslochs (422'), und einen quer zum Durchgangsloch (422') ausgenommenen und höhenversetzten Gleitkanal (423') aufweist, wobei der Halteflansch (421') als eine dünne Metallscheibe, die am Boden des Magazinhalters (42') zum Halten des Magazins (3, 3') befestigt ist, ausgeführt sein kann.
12. Hammer-Hefter mit Magazin zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück, aufweisend:
ein Gehäuse (1) mit einem Vorderabschnitt (12) und einem Griff (13) der an einem Ende des Vorderabschnitts (12) angeschlossen ist,
ein Hohlhammergehäuse (11), das sich von dem zum Vorderabschnitt (12) entgegengesetzten Ende erstreckt, eine vertikal im Hammergehäuse (11) eingebaute Eintreibvorrichtung (2) zum Eintreiben der Heftklammern (32) mit einer Vertikalwirkung,
ein auswechselbares Magazin (3), das in dem Vorderabschnitt (12) installierbar ist, eine Andrückvorrichtung (4), die zum Anschieben der Heftklammern (32) im Magazin (3) zu einer Einschlagposition unter der Eintreibvorrichtung (2) im Griff (13) verschiebbar eingebaut ist, und
eine Metallhammerplatte (20), die am Oberteil des Hammergehäuses (11) eingebaut ist, wodurch der Hammer-Hefter mit der Funktion eines Hammers versehen ist.
ein Gehäuse (1) mit einem Vorderabschnitt (12) und einem Griff (13) der an einem Ende des Vorderabschnitts (12) angeschlossen ist,
ein Hohlhammergehäuse (11), das sich von dem zum Vorderabschnitt (12) entgegengesetzten Ende erstreckt, eine vertikal im Hammergehäuse (11) eingebaute Eintreibvorrichtung (2) zum Eintreiben der Heftklammern (32) mit einer Vertikalwirkung,
ein auswechselbares Magazin (3), das in dem Vorderabschnitt (12) installierbar ist, eine Andrückvorrichtung (4), die zum Anschieben der Heftklammern (32) im Magazin (3) zu einer Einschlagposition unter der Eintreibvorrichtung (2) im Griff (13) verschiebbar eingebaut ist, und
eine Metallhammerplatte (20), die am Oberteil des Hammergehäuses (11) eingebaut ist, wodurch der Hammer-Hefter mit der Funktion eines Hammers versehen ist.
13. Hammer-Hefter mit Magazin zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück gemäß Anspruch 12, wobei eine Stoßadsorptionsausnehmung (115) im Anschlussabschnitt der oberen Wand (121) des Vorderabschnitts (12) und der Hinterwand (113) des Hammergehäuses (11) ausgebildet ist.
14. Hammer-Hefter mit Magazin zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück gemäß Anspruch 13 oder 14, wobei zum komfortablen Halten und zur Vibrationsabsorption eine Ummantelung aus weichem Material am Griff (13) aufgebracht ist.
15. Hammer-Hefter mit Magazin zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück gemäß einem der Ansprüche 12 bis 14, wobei die Eintreibvorrichtung aufweist:
eine Gewichtsfassung, die im Hammergehäuse (11) mit mindestens einer darin eingebauten Gewichtsführungs- Vorrichtung befestigt ist,
ein Gewicht (23), das verschiebbar an der Gewichtsführungs-Vorrichtung eingebaut ist,
eine Bodenplatte, die am Ende der Gewichtsführungs- Vorrichtung befestigt ist,
mindestens einem Elastikelement (25), das zum Bereitstellen einer Rückstellkraft für das Gewicht (23) zwischen dem Gewicht (23) und der Bodenplatte installiert ist, und
ein Eintreibteil (27), das zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück am Gewicht (23) befestigt ist.
eine Gewichtsfassung, die im Hammergehäuse (11) mit mindestens einer darin eingebauten Gewichtsführungs- Vorrichtung befestigt ist,
ein Gewicht (23), das verschiebbar an der Gewichtsführungs-Vorrichtung eingebaut ist,
eine Bodenplatte, die am Ende der Gewichtsführungs- Vorrichtung befestigt ist,
mindestens einem Elastikelement (25), das zum Bereitstellen einer Rückstellkraft für das Gewicht (23) zwischen dem Gewicht (23) und der Bodenplatte installiert ist, und
ein Eintreibteil (27), das zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück am Gewicht (23) befestigt ist.
16. Hammer-Hefter mit Magazin zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück gemäß Anspruch 15, wobei die Gewichtsführungs-Vorrichtung ein Gewichtsführungs-Stab (24) oder eine Metallplatte oder eine Metallscheibe sein kann.
17. Hammer-Hefter mit Magazin zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück gemäß Anspruch 15 oder 16, wobei die Eintreibvorrichtung (2) einen Puffer (22) aufweist, der zwischen der Gewichtsführungs-Vorrichtung und der Gewichtsfassung zum Reduzieren der Einschlagkraft des aufschlagenden Gewichts (23) befestigt ist.
18. Hammer-Hefter mit Magazin zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück gemäß einem der Ansprüche 12 bis 17, wobei die Andrückvorrichtung (4) aufweist:
ein Andrückvorrichtungs-Gehäuse (41), eine Andrück- Federeinheit (43), die in dem Andrückvorrichtungs-Gehäuse (41) befestigt ist und einen Magazinhalter (42), der verschiebbar an der Andrück-Federeinheit (43) eingebaut ist,
wobei das Andrückvorrichtungs-Gehäuse (41)eine Sicherungseinheit (44), die an einem Ende des Andrückvorrichtungs-Gehäuses (41) zum darin Verriegeln eingebaut ist, wobei die Sicherungseinheit (44) zum Bereitstellen einer Kraft während dem Entriegeln mindestens ein Elastikelement aufweist,
eine Federkammer (414) zum Aufnehmen der Andrück- Federeinheit (43), die an dem anderen Ende des Andrückvorrichtungs-Gehäuses (41) ausgebildet ist, eine Horizontalnut (411), die an einer Seitenfläche des Andrückvorrichtungs-Gehäuses (41) mit einem sich nicht über die Seitenfläche hinaus erstreckten abschließenden Ende (4111) ausgebildet ist, und
einen Stift (412) aufweist, der in eine Seitenfläche des Griffs (13) korrespondierend zu der Horizontalnut (411) eingesteckt ist, wodurch die Andrückvorrichtung (4) nicht aus dem Gehäuse tritt, wenn sie gespannt ist,
wobei der Magazinhalter (42') ein darin ausgebildetes Durchgangsloch (422') und einen Gleitkanal (423'), der quer ausgenommenen zum Durchgangsloch (422') höhenversetzten ist und zu einem bis zum Gehäuse (1) vorstehenden Stift (420) angepasst ist, und eine dünne Metallplatte (424') aufweist, die am Boden des Magazinhalters angeschlossen ist und sich horizontal zum Magazinhalter über eine passende Länge erstreckt,
wobei die Andrück-Federeinheit (43) eine Feder, einen Vorderstab (432), einen Hinterstab (433) aufweist, die auf den Vorderstab (432) aufgezogen ist und einen verstellbaren Führungsstab bildet, wobei ein Ende des Führungsstabs den Heftklammernschieber andrückt und ein Ende des Hinterstabs (433) am Boden der Federkammer (414) befestigt ist.
ein Andrückvorrichtungs-Gehäuse (41), eine Andrück- Federeinheit (43), die in dem Andrückvorrichtungs-Gehäuse (41) befestigt ist und einen Magazinhalter (42), der verschiebbar an der Andrück-Federeinheit (43) eingebaut ist,
wobei das Andrückvorrichtungs-Gehäuse (41)eine Sicherungseinheit (44), die an einem Ende des Andrückvorrichtungs-Gehäuses (41) zum darin Verriegeln eingebaut ist, wobei die Sicherungseinheit (44) zum Bereitstellen einer Kraft während dem Entriegeln mindestens ein Elastikelement aufweist,
eine Federkammer (414) zum Aufnehmen der Andrück- Federeinheit (43), die an dem anderen Ende des Andrückvorrichtungs-Gehäuses (41) ausgebildet ist, eine Horizontalnut (411), die an einer Seitenfläche des Andrückvorrichtungs-Gehäuses (41) mit einem sich nicht über die Seitenfläche hinaus erstreckten abschließenden Ende (4111) ausgebildet ist, und
einen Stift (412) aufweist, der in eine Seitenfläche des Griffs (13) korrespondierend zu der Horizontalnut (411) eingesteckt ist, wodurch die Andrückvorrichtung (4) nicht aus dem Gehäuse tritt, wenn sie gespannt ist,
wobei der Magazinhalter (42') ein darin ausgebildetes Durchgangsloch (422') und einen Gleitkanal (423'), der quer ausgenommenen zum Durchgangsloch (422') höhenversetzten ist und zu einem bis zum Gehäuse (1) vorstehenden Stift (420) angepasst ist, und eine dünne Metallplatte (424') aufweist, die am Boden des Magazinhalters angeschlossen ist und sich horizontal zum Magazinhalter über eine passende Länge erstreckt,
wobei die Andrück-Federeinheit (43) eine Feder, einen Vorderstab (432), einen Hinterstab (433) aufweist, die auf den Vorderstab (432) aufgezogen ist und einen verstellbaren Führungsstab bildet, wobei ein Ende des Führungsstabs den Heftklammernschieber andrückt und ein Ende des Hinterstabs (433) am Boden der Federkammer (414) befestigt ist.
19. Hammer-Hefter mit Magazin zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück gemäß Anspruch 18, wobei die Sicherungseinheit (44) des Andrückvorrichtungs-Gehäuses (41) aufweist:
eine Querausnehmung (416), die an deren Ende ausgebildet ist und einen oberen Träger (417) und einen unteren Träger (418) definiert,
einen Verriegelungsstift (4171), der verschiebbar im oberen Träger (417) eingebaut ist,
ein Elastikelement (4174), das zwischen dem Verriegelungsstift (4171) und dem unteren Träger (418) eingebaut ist, eine obere Andrückvorrichtung (441), die an einem Ende des oberen Trägers (417) angeschlossen ist,
eine untere Andrückvorrichtung (442), die am Ende des unteren Trägers (418) angeschlossen ist, ein Elastikelement (4175), das zwischen der oberen Andrückvorrichtung (441) und der unteren Andrückvorrichtung (442) eingebaut ist,
eine Federkammer (414), die zum Aufnehmen der Andrück- Federeinheit (43) am anderen Ende entgegengesetzt der Querausnehmung ausgebildet ist,
ein Sackloch (415), das zur Reduzierung des Gesamtgewichts über der Federkammer (414) ausgebildet ist,
eine Horizontalnut (411), die an einer Seitenfläche des Andrückvorrichtungs-Gehäuses (41) mit einem abschließenden Ende (4111) ausgebildet ist, das sich nicht über die Seitenfläche hinaus erstreckt, und
einen Stift (412), der in eine Seitenfläche des Griffs (13) korrespondierend zu der Horizontalnut (411) eingesteckt ist, wobei die Andrückvorrichtung (4) nicht aus dem Gehäuse (1) tritt, wenn sie gespannt ist.
eine Querausnehmung (416), die an deren Ende ausgebildet ist und einen oberen Träger (417) und einen unteren Träger (418) definiert,
einen Verriegelungsstift (4171), der verschiebbar im oberen Träger (417) eingebaut ist,
ein Elastikelement (4174), das zwischen dem Verriegelungsstift (4171) und dem unteren Träger (418) eingebaut ist, eine obere Andrückvorrichtung (441), die an einem Ende des oberen Trägers (417) angeschlossen ist,
eine untere Andrückvorrichtung (442), die am Ende des unteren Trägers (418) angeschlossen ist, ein Elastikelement (4175), das zwischen der oberen Andrückvorrichtung (441) und der unteren Andrückvorrichtung (442) eingebaut ist,
eine Federkammer (414), die zum Aufnehmen der Andrück- Federeinheit (43) am anderen Ende entgegengesetzt der Querausnehmung ausgebildet ist,
ein Sackloch (415), das zur Reduzierung des Gesamtgewichts über der Federkammer (414) ausgebildet ist,
eine Horizontalnut (411), die an einer Seitenfläche des Andrückvorrichtungs-Gehäuses (41) mit einem abschließenden Ende (4111) ausgebildet ist, das sich nicht über die Seitenfläche hinaus erstreckt, und
einen Stift (412), der in eine Seitenfläche des Griffs (13) korrespondierend zu der Horizontalnut (411) eingesteckt ist, wobei die Andrückvorrichtung (4) nicht aus dem Gehäuse (1) tritt, wenn sie gespannt ist.
20. Hammer-Hefter mit Magazin zum Eintreiben von Heftklammern gemäß Anspruch 12, wobei das Hammergehäuse (11) eine Magazinanschlageinheit, die zum Aufnehmen beider Enden des Magazins ausgebildet ist, wodurch die Eintreibvorrichtung (2) reibungslos Heftklammern vertikal eintreiben kann, und an einem unteren Abschnitt des Hammergehäuses einen Halter (30) aufweist, der angrenzend zu der Magazinanschlag-Einheit zum Halten des Magazins (3, 3') befestigt ist.
21. Hammer-Hefter mit Magazin zum Eintreiben von Heftklammern in ein Zielstück gemäß einem der Ansprüche 12 bis 20, wobei ein fertiges Polymer des Gehäuses (1) mikroskopische Gasblasen überall in sich aufweist, wodurch das Gehäusegewicht reduziert ist und die Ermüdung der Hand während dem Betätigen herabgesetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20303606U DE20303606U1 (de) | 2003-03-06 | 2003-03-06 | Hammer-Hefter mit Magazin |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20303606U DE20303606U1 (de) | 2003-03-06 | 2003-03-06 | Hammer-Hefter mit Magazin |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20303606U1 true DE20303606U1 (de) | 2003-05-28 |
Family
ID=7980599
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20303606U Expired - Lifetime DE20303606U1 (de) | 2003-03-06 | 2003-03-06 | Hammer-Hefter mit Magazin |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20303606U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| TWI380885B (zh) * | 2010-04-07 | 2013-01-01 | Apex Mfg Co Ltd | 鎚擊式釘槍 |
-
2003
- 2003-03-06 DE DE20303606U patent/DE20303606U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| TWI380885B (zh) * | 2010-04-07 | 2013-01-01 | Apex Mfg Co Ltd | 鎚擊式釘槍 |
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