DE20303538U1 - Gefässsystem zur Bearbeitung und/oder Aufbewahrung von Flüssigkeiten - Google Patents
Gefässsystem zur Bearbeitung und/oder Aufbewahrung von FlüssigkeitenInfo
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Description
• ·
I:.
GEFÄSSSYSTEM ZUR BEARBEITUNG UND/ODER AUFBEWAHRUNG VON FLÜSSIGKEITEN
Die Erfindung betrifft ein Gefässsystem zur Bearbeitung und/oder Aufbewahrung von Flüssigkeiten.
Die Erfindung betrifft ferner ein System zur Aufbewahrung und/oder Bearbeitung von Flüssigkeiten mit einem erfindungsgemässen Gefässsystem.
Insbesondere im Bereich der Bearbeitung van Nukleinsäureproben werden Gefässe benötigt, die so in den Bohrungen eines Metallblockinkubators gehaltert werden können, dass ein effizienter Wärmeübergang vom Inkubator auf die Flüssigkeiten erfolgt. Hierfür werden üblicherweise dünnwandige Kunststoffgefässe eingesetzt. Beim Einsetzen von Anordnungen, die mehrere Gefässe umfassen, können Verkantungen auftreten, welche zu einer Verschlechterung des Wärmeübertrittes führen. Andererseits ist es für eine einfachere Handhabbarkeit wichtig, keine Einzelgefässe handhaben zu müssen.
Aus dem Dokument EP 0 642 828 Al ist eine Gefässanordnung bekannt, bei der die Gefässe entlang eines Kreises angeordnet und über flexible Verbindungsstege miteinander verbunden sind, so dass ein Eindrücken der Gefässe in die Bohrungen eines Inkubators ermöglicht wird, auch wenn herstellungstechnisch oder temperaturbedingt die Gefässposition nicht ganz den Positionen der Bohrungen im Inkubator entsprechen. Die Zahl der auf diese Weise flexible verbindbaren Gefässe ist jedoch limitiert bzw. eine Erhöhung der Gefässzahl hat eine starke Erhöhung des Raumbedarfs zur Folge.
Eine zweidimensionale Anordnung von Gefässen ist aus der EP 0 836 884 A2 bekannt.
Insbesondere zur Durchführung van Polymerase Kettenreaktionen aber auch für andere Inkubation und Thermocyclierungsvorgänge ist es zur Vermeidung einer Kontamination wichtig, die Gefässe zu verschliessen. Hierbei hat es sich als schwierig herausgestellt eine zweidimensionale Deckelanordnung herzustellen, die functionsmässig in etwa der in dem Dokument EP 0 642 828 Al dargestellte Deckelanordnung entsprechen würde.
In dem Dokument WO 01/17682 Al ist bereits eine zweidimensionale Anordnung von Verschlusselementen in Form einer durchgehenden Matte beschrieben. Die Verbindung der Verschlusselemente über eine flexible Matte hat sich jedoch für die erfindungsgemässe Gefässanordnung als unvorteilhaft erwiesen. Dies liegt insbesondere daran, dass die Flexibilität zwischen zwei benachbarten Verschlüssen nicht ausreichend ist, um ein separates Verschliessen einzelner Gefässe zu ermöglichen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde ein Gefässsystem der oben erwähnten Art zur Verfügung zu stellen, welches mit möglichst geringen Kosten herstellbar ist und die oben erwähnten Nachteile bekannter Gefässsysteme bzw. deren Verschlüsse nicht aufweist.
Gemäss einem ersten Aspekt der Erfindung wird diese Aufgabe mit einem Gefässsystem gelöst, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass es
eine zweidimensionale Gefässanordnung mit einer Mehrzahl von nach oben geöffneten Gefässen, die miteinander zu einer Einheit verbunden sind,
wobei jedes Gefäss der Anordnung mit mindestens einem anderen Gefäss der Anordnung über ein vorzugsweise flexibles Verbindungsstück verbunden ist,
sowie eine zweidimensionale Verschlussanordnung umfasst, welche eine mit der Gefässanordnung korrespondierende Anordnung von Verschlusselementen
aufweist, mit denen die Öffnungen der Gefässe verschlossen werden können,
wobei jedes der Verschlusselemente mit mindestens einem anderen Verschlusselement der Anordnung über ein flexibles Verbindungsstück verbunden ist, welche eine Änderung des Abstandes zwischen den Verschlusselementen zulässt.
Die Anordung der Gefässe ist vorzugsweise quadratisch.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Gefässanordnung weist das Verbindungsstück zwischen zwei Verschlusselementen einen Querteil auf, der quer zu der Verbindungslinie zwischen den Verschlusselementen verläuft und Abstandsänderungen zwischen den Verschlusselementen zulässt.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Verschlusselemente weisen diese eine nach oben offene, zylindrische Ausnehmung aufweisen, in die ein Stift zum Verschliessen eingedrückt werden kann.
Gemäss einem zweiten Aspekt der Erfindung wird die oben erwähnte Aufgabe mit einem System zur Aufbewahrung und/oder Bearbeitung von Flüssigkeiten gelöst, welches ein Gefässsystem umfasst, bei dem die Verschlusselemente eine nach oben offene, zylindrische Ausnehmung aufweisen, in die ein Stift zum Verschliessen eingedrückt werden kann, und durch eine Schliessvorrichtung gekennzeichnet ist, welche einen Griff sowie eine Stift zum Einführen in die zylindrische Ausnehmung zum Eindrücken der Verschlusselemente in die Gefässöffnungen aufweist.
Gemäss einem dritten Aspekt der Erfindung wird das erfindungsgemässe Gefässsystem zum Durchführen von Temperaturzyklen verwendet.
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Die wesentlichen Vorteile der Erfindung liegen darin, dass die erfindungsgemässen Gefässanordnung und
Verschlussanordnung für eine kompakte Bauweise und denoch mit relativ Zahlreichen Gefässe geeignet und mit niedrigen Kosten herstellbar sind. Die erfindungsgemässen Gefässanordnung und Verschlussanordnung sind daher dazu geeignet, als wegwerfteile verwendet zu werden. Die
flexiblen Verbindungen zwischen den Verschlusselementen ermöglichen zudem eine bequeme und sichere Handhabung, wobei benachbarte Gefässe ohne Schwierigkeiten einzeln mit je einem Verschluss geschlossen werden können. 10 Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemässes Gefässsystem im Schnitt 15
Fig. 2 eine Verschlussanordnung des Gefässsystems nach
Fig.
Fig. 3 und 4 axonometrische Darstellungen der Gefässanordnung und der Verschlussanordnung
Fig. 5 ein Detail der Verschlussanordnung nach Fig.
1 Gefässanordnung
2 Gefässe
3 Verbindungsstück
4 Verschlussanordnung
5 Verschlusselement 6 Verbindungsstück
7 zylindrische Ausnehmung
8 Querteil von
BEISPIEL EINES ERFINDUNGSGEMÄSSEN GEFÄSSSYSTEMS 35 Das in Fig. 1 dargestelltes erfindungsgemässes Gefässsystem umfasst eine zweidimensionale Gefässanordnung 1 mit einer
Mehrzahl von nach oben geöffneten Gefässen 2, die miteinander zu einer Einheit verbunden sind und eine zweidimensional Verschlussanordnung 4, welche eine mit der Gefässanordnung 1 korrespondierende Anordnung von Verschlusselementen 5 aufweist, mit denen die Öffnungen der Gefässe 2 verschlossen werden können.
Die Gefässanordnung 1 hat in ihrer Mittelposition kein Gefäss 2. Der Platz in dieser Position wird für ein automatisiertes Handling der Gefässanordnung 1 gebraucht.
Die Verschlussanordnung 4 hat in ihrer Mittelposition kein Verschlusselement 5. Der Platz in dieser Position wird für ein automatisiertes Handling der Verschlussanordnung 4 gebraucht.
Wie in den Figuren 1 und 3 dargestellt, ist jedes Gefäss 2 der Gefässanordnung 1 mit mindestens einem anderen Gefäss der Anordnung 1 über ein vorzugsweise flexibles Verbindungsstück 3 verbunden.
Wie in der Figur 3 gezeigt, ist die Gefässanordnung 1 von Gefässen 2 vorzugsweise quadratisch. Wie in der Figur 3 dargestellt, sind die Gefässe 2 zum Beispiel matrixartig angeordnet.
Wie in den Figuren 2, 4 und 5 dargestellt, ist jedes der Verschlusselemente 5 mit mindestens einem anderen Verschlusselement 5 der Gefässanordnung 1 über ein flexibles Verbindungsstück 6 verbunden, welches als Federelement dient und eine Änderung des Abstandes zwischen den Verschlusselementen 5 zulässt.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist das Verbindungsstück 6 zwischen zwei Verschlusselementen 5 einen Querteil 8 auf, der quer zu der Verbindungslinie zwischen
-&bgr;&aacgr;&thgr;&eegr;
Verschlusselementen 5 verläuft und Abstandsänderungen zwischen den Verschlusselementen 5 zulässt.
Verschlusselementen 5 verläuft und Abstandsänderungen zwischen den Verschlusselementen 5 zulässt.
Wie aus Figuren 2 und 5 ersichtlich, weist jedees der Verbindungsstücke 6 vorzugsweise eine Z-Struktur auf, wobei die Verbindungsstücke einen Querteil 8 besitzen, der quer zur Verbindungslinie zwischen den Gefässen 2 verlauft. Muss der Abstand zweier verbundener Gefässe 2 zum Einpassen in einen Inkubator verändert werden, so ist dies aufgrund des Querteiles 8 einfach möglich.
Die erfindungsgemässe Verschlussanordnung 4 ermöglicht, dass der Benutzer jedes der Gefässe 2 einzeln verschliessen kann, um sicher zu stellen, dass keines der Gefässe 2 unverschlossenen bleibt. Hierbei ist es von Bedeutung, dass ein Verbindungsstück jeweils nur eine Halterung des Verschlusses in einer Raumrichtung bewirkt und nicht in vier Raumrichtungen, so wie dies bei der Verschlussmatte der WO 01/17682 Al der Fall ist.
Wie in der Figur 4 gezeigt, weisen die Verschlusselemente 5 eine nach oben offene, zylindrische Ausnehmung 7 auf, in die ein Stift zum Verschliessen eingedrückt werden kann.
Die Gefässe 2 der Gefässanordnung 1 und Verschlusselemente der Verschlussanordnung 4 werden vorzugsweise aus einem Material hergestellt, das für die Durchführung von PCR-Prozesse geeignet ist, zum Beispiel aus Polypropylen.
Sowohl die Gefässanordnung 1 als auch die Verschlussanordnung 4 sind mit einem 1-Komponenten-Werkzeug mittels eines Spritzgussverfahrens kostengünstig herstellbar.
— 7 —
BEISPIEL EINES ERFINDUNGSGEMÄSSEN SYSTEMS
Ein erfindungsgemässes System zur Aufbewahrung und/oder Bearbeitung von Flüssigkeiten umfasst ein Gefässsystem 1 der oben beschriebenen Art, bei dem die Verschlusselemente 5 eine nach oben offene, zylindrische Ausnehmung 7 aufweisen, in die ein Stift zum Verschliessen eines Gefässes 2 mit einem Verschlusselement 5 eingedrückt werden kann, und
eine Schliessvorrichtung, welche einen Griff sowie eine Stift zum Einführen in die zylindrische Ausnehmung 7 zum Eindrücken der Verschlusselemente in die Gefässöffnungen aufweist.
Die Schliessvorrichtung verwendet hat vorzugsweise einen Griff mit einem an der Vorderseite des Griffes befestigen Stift.
BEISPIEL EINER ERFINDUNGSGEMÄSSEN VERWENDUNG DES OBEN 0 BESCHRIEBENEN GEFÄSSSYSTEMS BZW. SYSTEMS
Ein Gefässsystem 1 bzw. ein System der oben beschriebenen Art ist insbesondere zum Durchführen von Temperaturzyklen verwendbar, wie z.B. diejenigen, die im Bereich der Bearbeitung van Nukleinsäureproben durchgeführt werden.
Änderungen und Varianten des oben beschriebenen Ausführungsbeispiels sind für den Fachmann erkennbar. Die obige Beschreibung von einem Ausführungsbeispiel ist deshalb darauf angelegt, einen bevorzugte Ausführungsform zu beschreiben. Einzelheiten des beschriebenen Gefässsystems bzw. des beschriebenen Systems zur Aufbewahrung und/oder Bearbeitung von Flüssigkeiten können daher geändert werden, ohne den von der Erfindung vorgesehenen Lösungsweg zu verlassen.
Claims (6)
1. Gefässsystem zur Bearbeitung und/oder Aufbewahrung von Flüssigkeiten, gekennzeichnet durch
eine zweidimensionale Gefässanordnung (1) mit einer Mehrzahl von nach oben geöffneten Gefässen (2), die miteinander zu einer Einheit verbunden sind,
wobei jedes Gefäss (2) der Gefässanordnung (1) mit mindestens einem anderen Gefäss (2) der Gefässanordnung (1) über ein vorzugsweise flexibles Verbindungsstück (3) verbunden ist,
sowie eine zweidimensionale Verschlussanordnung (4), welche eine mit der Gefässanordnung (1) korrespondierende Anordnung von Verschlusselementen (5) aufweist, mit denen die Öffnungen der Gefässe (2) verschlossen werden können,
wobei jedes der Verschlusselemente (5) mit mindestens einem anderen Verschlusselement (5) der Verschlussanordnung (4) über ein flexibles Verbindungsstück (6) verbunden ist, welche eine Änderung des Abstandes zwischen den Verschlusselementen (5) zulässt.
eine zweidimensionale Gefässanordnung (1) mit einer Mehrzahl von nach oben geöffneten Gefässen (2), die miteinander zu einer Einheit verbunden sind,
wobei jedes Gefäss (2) der Gefässanordnung (1) mit mindestens einem anderen Gefäss (2) der Gefässanordnung (1) über ein vorzugsweise flexibles Verbindungsstück (3) verbunden ist,
sowie eine zweidimensionale Verschlussanordnung (4), welche eine mit der Gefässanordnung (1) korrespondierende Anordnung von Verschlusselementen (5) aufweist, mit denen die Öffnungen der Gefässe (2) verschlossen werden können,
wobei jedes der Verschlusselemente (5) mit mindestens einem anderen Verschlusselement (5) der Verschlussanordnung (4) über ein flexibles Verbindungsstück (6) verbunden ist, welche eine Änderung des Abstandes zwischen den Verschlusselementen (5) zulässt.
2. Gefässsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gefässanordnung (1) von Gefässen (2) quadratisch ist.
3. Gefässsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (6) zwischen zwei Verschlusselementen (5) einen Querteil (8) aufweist, der quer zu der Verbindungslinie zwischen den Verschlusselementen (5) verläuft und Abstandsänderungen zwischen den Verschlusselementen (5) zulässt.
4. Gefässsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusselemente (5) eine nach oben offene, zylindrische Ausnehmung (7) aufweisen, in die ein Stift zum Verschliessen eingedrückt werden kann.
5. System zur Aufbewahrung und/oder Bearbeitung von Flüssigkeiten mit einem Gefässsystem gemäss Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Schliessvorrichtung, die einen Griff sowie eine Stift zum Einführen in die zylindrische Ausnehmung (7) zum Eindrücken der Verschlusselemente (5) in die Gefässöffnungen aufweist.
6. Verwendung eines Gefässsystems gemäss Anspruch 1 zum Durchführen von Temperaturzyklen.
Priority Applications (2)
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| DE20303538U DE20303538U1 (de) | 2003-03-05 | 2003-03-05 | Gefässsystem zur Bearbeitung und/oder Aufbewahrung von Flüssigkeiten |
| US10/657,308 US7550291B2 (en) | 2003-03-05 | 2003-09-08 | Vessel system for the treatment and/or storage of liquids |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20303538U DE20303538U1 (de) | 2003-03-05 | 2003-03-05 | Gefässsystem zur Bearbeitung und/oder Aufbewahrung von Flüssigkeiten |
Publications (1)
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ID=7980568
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|---|---|---|---|
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| R071 | Expiry of right |