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DE20302197U1 - Schmuckring mit mindestens zwei konzentrischen Ringelementen - Google Patents

Schmuckring mit mindestens zwei konzentrischen Ringelementen

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Publication number
DE20302197U1
DE20302197U1 DE20302197U DE20302197U DE20302197U1 DE 20302197 U1 DE20302197 U1 DE 20302197U1 DE 20302197 U DE20302197 U DE 20302197U DE 20302197 U DE20302197 U DE 20302197U DE 20302197 U1 DE20302197 U1 DE 20302197U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
section
cross
jewellery
ring element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20302197U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rowi Rodi and Wienenberger GmbH
Original Assignee
Rowi Rodi and Wienenberger GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rowi Rodi and Wienenberger GmbH filed Critical Rowi Rodi and Wienenberger GmbH
Priority to DE20302197U priority Critical patent/DE20302197U1/de
Publication of DE20302197U1 publication Critical patent/DE20302197U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C9/00Finger-rings
    • A44C9/0007Finger-rings made of several rings
    • A44C9/0015Finger-rings made of several rings connected or interlinked to each other
    • A44C9/003Finger-rings made of several rings connected or interlinked to each other in a rotatable way

Landscapes

  • Adornments (AREA)

Description

Schmuckring mit mindestens zwei konzentrischen Ringelementen
Technischer Hintergrund der Erfindung
Schmuckringe mit mindestens zwei konzentrischen Ringelementen sind seit längerer Zeit bekannt, sie dienen verschiedenen Zwecken, beispielsweise der Schaffung ästhetischer Möglichkeiten durch Zusammenbringen mehrerer Materialien und/oder Oberflächengestaltungen oder auch zur Erzielung technischen Vorteile, die sich aus vereinfachter Lagerhaltung und entsprechend reduzierten Kosten ergeben. Von besonderer Bedeutung hierbei ist die Art und Weise der Zusammenfügung bzw. Verbindung der Ringelemente.
Stand der Technik
Die EP 0 589 078 A1 zeigt einen Schmuckring, dessen Aussehen durch Auswechseln einzelner Elemente im oben genannten Sinne grundlegend verändert werden kann. Hier besteht der Ring aus einem ringförmigen Grundelement, an welchem ringförmige Seitenteile lösbar befestigt werden können, wobei die lösbare Verbindung mittels eines Gewindes zwischen Grundelement und den beiden Seitenteilen erreicht wird.
Diese Lösung ist fertigungstechnisch aufwendig, insbesondere bei Berücksichtigung verschiedenartiger Materialien für Grundelement und Seitenteile, zumal eine relativ hohe Präzision einer derartigen Gewindeverbindung erforderlich ist, was die Kosten dieser Herstellungsweise belastet.
Die Lösung nach dem DE 295 11 130 U1 bedient sich des einfachen Zusammensteckens aufgrund von Reibschluss, diese Lösung ist jedoch erkennbar nur im niederpreisigen Schmuckbereich, also beispielsweise beim Einsatz von Kunststoffmaterialien empfehlenswert und sinnvoll.
Beschreibunq der Erfindung
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Schmuckring der gattungsgemäßen Art so weiterzubilden, dass eine dauerhafte Verbindung zwischen mindestens zwei Ringelementen auf einfache Weise herstellbar ist, die bei Bedarf aber auch ohne Werkzeuge lösbar ist, und die sich insbesondere auch für die Verwendung zusammen mit verschiedensten Ringmaterialien eignet.
&iacgr;&ogr; Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gemäß den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst.
Der Grundgedanke der erfindungsgemäßen Verbindung besteht in einem gummielastischen Ring, der vorteilhafterweise in zwei korrespondierenden Ringnuten der Ringelemente einrastet, so dass eine einfache Schnappverbindung anstelle aufwendiger Schraubverbindungen oder unzuverlässiger Formschlussverbindungen mittels Reibschluss tritt.
Diese Lösung ermöglicht durch entsprechende Querschnittgestaltung zwischen innerem Ringelement und äußerem Ringelement auch die Aufnahme zusätzlicher weiterer Ringelemente, die entweder fest auf dem inneren Ringelement gehalten bzw. geklemmt sind, ggf. aber auch beweglich/drehbar zwischen Ringschultern gehalten sein können.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Die Erfindung stellt eine Möglichkeit zur Verfügung, die technisch einfach ist und gestalterische Möglichkeiten in sehr weitgehendem Umfang eröffnet.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die Erfindung wird nun anhand von zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert, es zeigen: ·
Figur 1: Das erste Ausführungsbeispiel in einer Explosionsdarstellung, bestehend aus einem inneren und einem äußeren Ringelement,
Figur 2: der Schmuckring nach Figur 1 in zusammengesetztem Zustand,
Figur 3: das Detail X1 in Figur 2 in Schnittdarstellung,
Figur 4: eine Explosionsdarstellung des zweiten Ausführungsbeispiels eines Schmuckrings mit drei Ringelementen,
Figur 5: eine Schnittdarstellung des Schmuckrings nach Figur 4 in zusammengesetztem Zustand, und
&iacgr;&ogr; Figur 6: eine Querschnittsdarstellung des Detail X2 in Figur 5.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Das erste Ausführungsbeispiel (Figuren 1 bis 3) zeigt einen zweiteiligen Schmuckring, bestehend aus einem ersten, inneren Ringelement 10A und einem mit diesem verbindbaren äußeren Ringelement 2OA (unter "innerem Ringelement" ist das Ringelement zu verstehen, das auf dem Finger des Trägers aufliegt).
Das innere Ringelement 10A weist eine erste Ringschulter 12 auf, so dass ein äußerer Ringabschnitt 13 mit einem Außenquerschnitt Q4 gebildet wird. Etwa mittig auf diesem äußeren Abschnitt 13 verläuft eine erste Ringnut 11A, in die ein elastischer Ring 15, beispielsweise ein Gummiring/O-Ring, unverlierbar eingepasst ist.
Das äußere Ringelement 2OA weist auf seiner Innenseite, deren Querschnitt Q1 im wesentlichen dem Querschnitt Q4 entspricht, eine zweite Ringnut 11B auf, die so positioniert ist, dass beim Zusammensetzen der beiden Ringelemente (Figur 2 und 3) die innere Stirnseite des äußeren Ringelementes 2OA an die Schulter 12 des inneren Ringelementes 10A anliegt und in dieser Position der elastische Ring 15 in die zweite Ringnut 11B des äußeren Ringelements 2OA eingreift, wodurch beide Ringelemente miteinander verrasten.
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Die Querschnittform der Nuten 11A bzw. 11B ist so wählbar, dass einerseits eine feste Halterung ermöglicht wird, andererseits aber auch eine leichte Montage/Demontage, wozu beim dargestellten Ausführungsbeispiel die zweite Ringnut 11B den dargestellten tropfen- oder wannenförmigen Querschnitt aufweist.
Das zweite Ausführungsbeispiel (Figuren 4 bis 6) entspricht in seinem Grundaufbau bezüglich des inneren Ringelementes 1OB und des äußeren Ringelementes 2OB und dem betreffenden Verrastungsmechanismus weitgehend dem &iacgr;&ogr; ersten Ausführungsbeispiel, so dass im folgenden noch die Unterschiede erläutert werden:
Der äußere Ringabschnitt 23 ist nochmals unterteilt durch eine zweite Ringschulter 24, wobei der elastische Ring 25 im äußeren Bereich des Ringabschnittes 23 angeordnet ist, so dass beim Zusammensetzen mit dem äußeren Ringelement 2OB zwischen dessen innerer Stirnseite und der Ringschulter 22 eine ringförmige Vertiefung verbleibt, in der ein drittes Ringelement 3OB haltbar ist. Zu diesem Zweck sind die einzelnen Querschnitte bzw. Durchmesser der Ringelemente so aufeinander angepasst, dass der Außenquerschnitt Q2 des inneren Ringelements 10B dem Innenquerschnitt Q3 des dritten Ringelementes 3OB entspricht und der äußere Querschnitt Q4 im Bereich des elastischen Rings 25 dem Innenquerschnitt U1 des äußeren Ringelementes 2OB. Dadurch ist gewährleistet, dass das dritte Ringelemente 3OB ohne Behinderung durch den elastischen Ring 25 auf den Mittelteil des äußeren Ringabschnitts 23 aufschiebbar ist und dort, wie gewünscht, zwischen den Ringelementen 10B und 2OB entweder fest geklemmt oder eventuell auch drehbar gehalten ist,.
Bei den Ausführungsbeispielen sind konzentrische Ringelemente dargestellt, es versteht sich von selbst, dass die Außenkonturen der Ringelemente nicht zwangsläufig ringförmig sein müssen, sondern jeweiligen Designanforderungen genügen können, so sind beispielsweise auch umfangsmäßig profilierte Strukturen und Absetzungen zusammen mit unterschiedlichen Oberflächengestaltungen und Materialwirkungen ohne weiteres realisierbar.

Claims (10)

1. Schmuckring mit mindestens zwei konzentrischen Ringelementen, die axial zusammensetzbar sind, mit einem ersten inneren Ringelement und mindestens einem zweiten äußeren Ringelement, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem inneren Ringelement (10A, 10B) und mindestens einem äußeren Ringelement (20A, 20B) eine lösbare Verbindung mittels eines elastischen Rings (15, 25) herstellbar ist, der in einer Ringnut (11A, 21A; 11B, 21B) zumindest eines der Ringelemente im wesentlichen formschlüssig gehalten ist.
2. Schmuckring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Ringelement (10A, 10B) mindestens eine erste Ringschulter (12, 22) aufweist, an die sich ein äußerer Ringabschnitt (13, 23) anschließt, auf dem der elastische Ring (15, 25) gehalten ist, um ein äußeres Ringelement (20A, 20B) rastbar aufzunehmen.
3. Schmuckring nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in beiden Ringelementen (10A, 10B; 20A, 20B) je eine Ringnut (11A, 21A; 11B, 21B) eingebracht ist, die einen elastischen Ring (15, 25) etwa zur Hälfte seines Querschnitts aufnimmt.
4. Schmuckring nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Ringnuten rechteckig ist.
5. Schmuckring nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Ringnuten oval ist.
6. Schmuckring nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Ringnuten halbkreisförmig ist.
7. Schmuckring nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Ringnuten wannenförmig ist.
8. Schmuckring nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Ringelement (10A, 10B) eine zweite Ringschulter (24) aufweist, über die ein mindestens ein drittes Ringelement (30B) schiebbar und zwischen dem inneren Ringelement (10B) und dem äußeren Ringelement (20B) haltbar ist.
9. Schmuckring nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenquerschnitt (Q1) des äußeren Ringelements (20A, 20B) gleich dem Außenquerschnitt (Q4) des äußeren Ringabschnitts (13, 23) des ersten Ringelements (10A, 10B) ist.
10. Schmuckring nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenquerschnitt (Q3) des dritten Ringelements (30B) dem Außenquerschnitt (Q2) des inneren Ringelements (10B) zwischen den beiden Ringschultern (22, 24) entspricht.
DE20302197U 2003-02-12 2003-02-12 Schmuckring mit mindestens zwei konzentrischen Ringelementen Expired - Lifetime DE20302197U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005102094A1 (fr) * 2004-04-23 2005-11-03 Chevalley Cedric Bague
WO2007022632A1 (en) 2005-08-26 2007-03-01 Smith Robert D Interchangeable jewellery insert and item for receiving the insert
DE102007032369A1 (de) 2007-07-05 2009-01-08 Ilias Iliadis Schmuckstücke und Zeitmesser bestehend aus mindestens zwei in axialer Richtung miteinander verbundenen, Schmuckelemente bzw. Zeitmesserteile

Cited By (4)

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EP1916921A4 (de) * 2005-08-26 2009-07-01 Robert Smith Austauschbarer schmuckeinsatz und artikel zur aufnahme des einsatzes
DE102007032369A1 (de) 2007-07-05 2009-01-08 Ilias Iliadis Schmuckstücke und Zeitmesser bestehend aus mindestens zwei in axialer Richtung miteinander verbundenen, Schmuckelemente bzw. Zeitmesserteile

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