DE29703813U1 - Mehrteiliger Ring - Google Patents
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C9/00—Finger-rings
- A44C9/0007—Finger-rings made of several rings
- A44C9/0015—Finger-rings made of several rings connected or interlinked to each other
- A44C9/003—Finger-rings made of several rings connected or interlinked to each other in a rotatable way
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- A44C15/00—Other forms of jewellery
- A44C15/0025—Reversible or double face jewellery
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- Finger-Pressure Massage (AREA)
Description
pOfta Patentanwälte
Dipl. Phys. Ulrich Twelmeier Dr. tech &eegr;. Woldemar Leitner
Dr. phil. not. Rudolf Bauer-T Dipl. Ing. Helmut Hubbuch-1991
European Patent Attorneys
PSP1E001DEU/ee97s018/Dr.L./ee/20.02.1997
PSP Philipp Stöhrle, "Philippe d'Arsy" GmbH & Co. KG
Zähringer Allee 25, 75177 Pforzheim
Die Erfindung betrifft einen mehrteiligen Ring, der eine Ringschiene und mindestens
eine daran befestigte Schmuckfläche aufweist.
Es ist ein zweiteiliger Ring bekannt, dessen Ringschiene durch einen Innenring
und einen konzentrisch zum Innenring angeordneten Außenring gebildet ist, wobei der Außenring gegenüber dem Innenring zur Veränderung der gegenseitigen
Lage der beiden Ringe drehbar ist. Diese Drehbarkeit des Innenrings bezüglich
des Außenrings bringt den Vorteil, daß hierdurch das optische Erscheinungsbild des Rings veränderbar ist, zum Beispiel dadurch, daß an mehreren Steilen des
Westliche Karl-Friedrich-Straße 29-31 D-75172 Pforzheim Postbank Karlsruhe 16852-750 (BLZ66010075j
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VAT Registration No. DE 144 180005
Außenrings Schmuckelemente, insbesondere Brillanten oder Schmucksteine,
aufweisende Schmuckflächen angeordnet sind, so daß durch eine entsprechende Drehung des Außenrings auf dem Innenring ein beliebiges der Schmuckelemente
in seine oberste und damit am besten sichtbare Stellung gebracht werden kann.
Um dies zu erreichen, ist bei dem bekannten Ring vorgesehen, daß der Innenring
ein Führungselement und der Außenring ein weiteres Führungselement aufweist, wobei die Innenfläche des Außenrings sowie dessen Führungelement und die
Außenfläche des Innenrings und sein Führungselement derart komplementär aufeinander
abgestimmt sind, daß sich im zusammengesetzten Zustand des Rings die Außenfläche des Innenrings und die Innenfläche des Außenrings zumindest
teilweise berühren und die beiden Führungselemente ineinander eingreifen. Eine derartige Ausgestaltung eines mehrteiligen Rings ist in aufwendig in ihrer
Herstellung.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen mehrteiligen Ring zu schaffen, der bei
einem einfachen Aufbau eine leichte Veränderung seines optischen Erscheinungsbilds
ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der mehrteilige Ring
ein erstes Schienenelement, ein zweites Schienenelement und ein diese beiden die Ringschiene ausbildenden Schienenelemente verbindendes Mittelelement
aufweist, wobei das Mittelelement an seiner einen Fläche die erste Schmuckfläche
und an seiner gegenüberliegenden anderen Fläche eine zweite Schmuckfläche aufweist, und daß die beiden Schienenelemente über Gelenkeiemente am
Mitteielement derart angelenkt sind, daß jedes der beiden Schienenelemente von
der einen Seite des Mitteleiements auf dessen andere Seite schwenkbar ist.
Durch die erfindungsgemäße Maßnahme wird in vorteilhafter Art und Weise erreicht,
daß durch ein einfaches Umklappen der beiden Schienenelemente um die
am Mittelelement der erfindungsgemäßen mehrteiligen Rings angeordneten Gelenkelemente
ermöglicht wird, daß im umgeklappten Zustand der beiden Schienenelemente die andere Seite des Mittelelements - bei einem auf den Finger aufgesteckten
Ring - nach außen zeigt und somit sichtbar ist. Durch die unterschiedliehe
Ausgestaltung der beiden Flächen des Mitteleiements ist es somit möglich,
wahlweise eine der beiden auf dem Mittelelement angebrachten Schmuckflächen optisch sichtbar zu machen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß ein erstes Ende der
beiden Schienenelemente an einer Seitenfläche des Mittelelements und ein zweites
Ende der beiden Schienenelemente an einer der ersten Seitenfläche gegenüberliegenden
zweiten Seitenfläche des Mittelelements angreifen. Durch diese Maßnahme wird ein aus drei separaten Bauteilen bestehender Ring ausgebildet,
welcher sich durch ein besonders transparentes Erscheinungsbild auszeichnet.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das erste
und das zweite Schienenelement als integrale Bestandteile eines zusammenhängenden
Schienenelements ausgebildet sind, daß das erste Ende des ersten Schienenelements an der ersten Seitenfläche des Mittelelements angreift, daß
das zweite Ende des ersten Schieneneiements integral in das erste Ende des
zweiten Schieneneiements übergeht, und daß das zweite Ende des Schienenelements an der zweiten Seitenfläche des Mittelelements angreift. Durch diese Maßnahme
wird ein aus zwei Bauteilen bestehender Ring ausgebildet, dessen Schienenelement
im wesentlichen U-förmig verläuft und das Mittelelement zwischen den beiden freien Enden der U-förmigen Ringschiene drehbar äst.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind den Ausführungsbeispieien
zu entnehmen, die im folgenden anhand der Figuren beschrieben werden. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer
mehrteiligen Rings,
Figur 2 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel der Figur 1 aus deren
Richtung II,
Figuren 3-7 eine schematische Darstellung des Schwenkvorgangs der Schienenelemente
und des Mittelelements,
Figur 8 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispieis eines mehrteiligen
Rings
und
Figur 9 eine weitere Seitenansicht des zweiten Ausführungsbeispiels.
Das in Figur 1-7 dargestellte erste Ausführungsbeispiel eines allgemein mit 1 bezeichneten
mehrteiligen Rings besteht im wesentlichen aus einem ersten Schienenelement 2a, einem zweiten Schienenelement 2b und einem diese beiden
Schienenelementen 2a. 2b verbindenden Mittelelement 3. Durch die beiden Schieneneiemente 2a, 2b wird eine Ringschiene 2 des mehrteiligen Rings 1 ausgebildet.
Das erste Schieneneiement 2a ist am Körper 4 des Mitteleiements 3 über ein an und für sich bekanntes und daher nicht mehr näher beschriebenes
Gelenkelement 5a derart angelenkt, daß ein erstes Ende 2a' des ersten Schienenelements
2a an einer ersten Seitenfläche 4a des Körpers 4 und ein mit dem ersten Ende 2a1 über einen Steg 7 verbundenes zweites Ende 2a" des ersten
Schienenelements 2a an einer der ersten Seitenfläche 4a gegenüberliegende
Seitenfläche 4b des Körpers 4 angreift. In entsprechender Art und Weise sind
über den Steg 7 verbundene Enden 2b', 2b" des zweiten Schienenelements 2b über ein zweites Gelenkelement 5b am Körper 4 des Mittelelements 3 angelenkt.
Das Mittelelement 3 trägt an seiner in den Figuren 1 und 2 oberen Schmuckfläehe
6a seines Körpers 4 ein Schmuckelement 6, welches insbesondere aus einem
oder mehreren Brillanten oder sonstigen Edelsteinen, oder aus einem oder mehreren Schmucksteinen besteht. Es ist aber auch mögiich, daß die Schmuckfläche
6a des Mittelelements als eine einfache Fläche aus Edelmetall ausgebildet ist. An der in den Figuren 1 und 2 unteren Schmuckfläche 6b ist ein weiteres
Schmuckelement 6' angeordnet, das in dem hier gezeigten Fall als einfache Fläche
ausgebildet ist, in die gegebenenfalls Symbole oder Buchstaben eingearbeitet sein können. Das Mittelelement 4 des mehrteiligen Rings 1 weist somit zwei
unterschiedliche ausbildende Schmuckfiächen 6a, 6b auf, von denen jeweils - bei
einem auf einen Finger aufgesteckten Ring - eine der beiden Schmuckflächen 6a, 6b sichtbar ist. in den Figuren 1 und 2 ist dies zum Beispiel die Fläche 6a des
Mittelelements 3.
Soli nun die beim Tragen des mehrteiligen Rings 1 in der in den Figuren 1 und 2
dargestellten Konstellation nicht sichtbare Schmuckfläche 6b in ihre beim Tragen
sichtbare Stellung gebracht werden, so wird der mehrteilige Ring 1 wie anhand der Figuren 3-7 dargestellt verändert: Zuerst wird eines der beiden Schienenelemente
2a, 2b, in dem hier gezeigten Fall das in Figur 3 rechte Schienenelement 2a, um das Gelenkelement 5a der in Figur 3 gezeigten Stellung, in der die beiden
Schienenelemente 2a, 2b im wesentlichen orthogonal zur in diesem Fall nicht sichtbaren Schmuckfläche 6b des Mittelelements 3 verlaufen, vom Benutzer in
die in Figur 4 gezeigten Zwischenstellung bewegt. Nach einer weiteren Schwenkbewegung
des ersten Schienenelements 2a gelangt dieses in seine in Figur 5 dargestellte Stellung, in der das Schienenelement 2a im wesentliche orthogoal zu
der Schmuckfläche 6a des Mittelelements 3 verläuft. Nach einer weiteren Drehung
des Schienenelements 2a und einer gleichzeitiger Drehung des
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Mittelelements 3 um das Gelenkelement 5b gelangt das erste Schienenelement
2a des mehrteiligen Rings 1 schließlich in seine in Figur 7 gezeigten Stellung, bei
der die beiden Schienenelemente 2a, 2b im wesentlichen orthogonal zu der - im aufgesteckten Zustand des mehrteiligen Rings 1 - nun nicht mehr sichtbaren
Schmuckfläche 6a verlaufen.
Es ist aber auch möglich, daß zur Veränderung des optischen Erscheinungbilds
des mehrteiligen Rings 1 das zweite Schienenelement 2b des Rings 1 um das Gelenkelement 5b gedreht wird, bis es parallel zu dem ersten Schienenelement
2a in seiner in Figur 4 gezeigten Stellung ist.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel eines mehrteiligen
Rings 1 ist somit vorgesehen, daß dieser vorteiihafterweise dreiteilig ausgebildet
ist, wobei die beiden Schienenelemente 2a, 2b jeweils an zwei gegenüberliegenden
Seitenflächen 4a, 4b des Mitteielements 3 über entsprechende Geienkelemente
5a, 5b angelenkt sind.
Das in Figuren 8 und 9 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel eines mehrteiligen
Rings unterscheidet sich von den in den Figuren 1 -7 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel dadurch, daß beim zweiteiligen Ring V die beiden Schienenelemente
2a, 2b als integrale Bestandteile einer Ringschiene 21 ausgebildet
sind, und zwar derart, daß das erste Ende 2a1 des ersten Schienenelements 2a
an der Seitenfläche 4a des Körpers 4 des Mitteleiements 3 über ein Gelenkelement
5a' angreift, während das zweite Ende 2a" des ersten Schienenelements 2a der Ringschiene 2' integral in das erste Ende 2b1 des zweiten Schienenelements
übergeht. Das zweite Ende 2b" des zweiten Schienenelements 2 der Ringschiene 21 ist über ein Gelenkelement 5b' an der Seitenfläche 4b des Körpers 4 des Mitte-
!elements 3 angelenkt. Durch diese integrale Ausgestaltung der eine einstückige
Ringschiene 2' ausbildenden Schieneneiemente 2a, 2b wird eine U-förmige Gestaltung
der Ringschiene 21 erreicht, zwischen deren freien Ende 2a1, 2b" das Mittelelement
3 um eine durch die beiden Gelenkelemente 5a1, 5b1 festgelegten
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Achse beweglich ist. Durch eine einfache Drehbewegung des Mittelelements 3
um die Achse der Gelenkelemente 5a', 5b' ist es in vorteilhafter Art und Weise möglich, die Schmuckfläche 6a1 beziehungsweise 6b' von ihrer beim getragenen
Ring 1' sichtbaren Stellung in eine beim Tragen unsichtbare Stellung zu
bewegen.
Abschließend zu dem zweiten Ausführungsbeispiel eines mehrteiligen Rings V ist
auszuführen, daß dem Fachmann klar ersichtlich ist, daß in den Figuren 8 und 9 das Mittelelement in die durch die Ringschiene 2' aufgespannte Ebene geklappt
wurde, um die zeichnerische Darstellung zu vereinfachen.
Claims (7)
1. Mehrteiliger Ring, der eine Ringschiene (2; 2') und mindestens eine daran befestigte
Schmuckfläche (6a, 6b; 6a1, 6b1) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß der mehrteilige Ring (1; 1") ein erstes Schienenelement (2a), ein zweites
Schienenelement (2b) und ein diese beiden die Ringschiene (2; 2') ausbildenden Schienenelemente verbindendes Mittelelement (3) aufweist, wobei das
Mittelelement (3) an seiner einen Fläche die erste Schmuckfläche (6a; 6a1)
und an seiner anderen gegenüberliegenden, anderen Fläche eine zweite Schmuckfläche (6b; 6b') aufweist, und daß die beiden Schienenelemente (2a,
2b; 2a', 2b1) über Gelenkelemente (5a, 5b; 5a1, 5b1) am Mittelelement (3) derart
angelenkt sind, daß jedes der beiden Schienenelemente (2a, 2b; 2a1, 2b1)
von der die eine Schmuckfläche (6a; 6a1) aufweisenden Seite des Mitteleiments
(3) auf dessen die zweite Schmuckfläche (6b; 6b1) aufweisende Seite
des Mitteleiements (3) schwenkbar sind.
2. Mehrteiliger Ring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes
Ende (2a1, 2b1) der beiden Schienenelemente (2a, 2b) der Ringschiene (2)
über die Gelenkelemente (5a, 5b) an einer ersten Seitenfläche (4a) eines die Schmuckflächen (6a, 6b; 6a', 6b') tragenden Körpers (4) des Mittelelements
(3) angelenkt ist, und daß ein zweites Ende (2a", 2b") an einer der ersten Seitenflächen
(4a) des Körpers (4) des Mitteieiements (3) gegenüberliegenden Seitenfläche (4b) angelenkt ist.
3. Ring nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Ende (2a1,
2b1) mindestens eines der Schienenelemente (2a, 2b) der Ringschiene (2)
des Rings (1) mit seinem zweiten Ende (2a", 2b") durch einen Steg (7) verbunden
ist.
4. Ring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die beiden Schienenelemente
(2a, 2b) des Rings (1) eine einstückige Ringschiene (2') ausbilden,
daß das erste Ende (2a1) des ersten Schieneneiements (2a) über das erste
Geienkelement (5a1) mit der ersten Seitenfläche (4a) des Körpers (4) des
Mitteielements (3) beweglich verbunden ist, daß das zweite Ende (2a") des ersten Schienenelements (2a) mit dem ersten Ende (2b1) des zweiten Schienenelements
(2b) verbunden ist, und daß das zweite Ende (2b") des zweiten Schienenelements (2b) der Ringschiene (21) des Rings (1') über das zweite
Geienkelement (5b1) mit der der ersten Seitenfläche (4a) gegenüberliegenden
zweiten Seitenfläche (4b) des Körpers (4) des Mittelelements (3) beweglich verbunden ist.
5. Ring nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine der beiden Schmuckflächen (6a, 6b) des Mittelelements (3) ein Schmuckelement (6, 6') aufweist.
6. Ring nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmuckelement
(6, 6') Edelsteine oder Schmucksteine oder in seiner Fläche aufgenommene
Symbole oder Buchstaben aufweist.
7. Ring nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Mittelelement (3) rund, oval, rechteckig, quadratisch oder polygonal ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29703813U DE29703813U1 (de) | 1997-02-21 | 1997-02-21 | Mehrteiliger Ring |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29703813U DE29703813U1 (de) | 1997-02-21 | 1997-02-21 | Mehrteiliger Ring |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29703813U1 true DE29703813U1 (de) | 1997-08-14 |
Family
ID=8036859
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29703813U Expired - Lifetime DE29703813U1 (de) | 1997-02-21 | 1997-02-21 | Mehrteiliger Ring |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29703813U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008038132A1 (de) | 2008-08-18 | 2010-02-25 | Hans-Joachim Michel | Schmuckstück mit einem Gelenk und ein für ein solches Schmuckstück bestimmtes Gelenk sowie Verfahren zur Herstellung eines derartigen Schmuckstücks |
| FR3158019A1 (fr) * | 2024-01-09 | 2025-07-11 | Cartier International | Article de joaillerie |
-
1997
- 1997-02-21 DE DE29703813U patent/DE29703813U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008038132A1 (de) | 2008-08-18 | 2010-02-25 | Hans-Joachim Michel | Schmuckstück mit einem Gelenk und ein für ein solches Schmuckstück bestimmtes Gelenk sowie Verfahren zur Herstellung eines derartigen Schmuckstücks |
| FR3158019A1 (fr) * | 2024-01-09 | 2025-07-11 | Cartier International | Article de joaillerie |
| EP4585096A1 (de) * | 2024-01-09 | 2025-07-16 | Richemont International S.A. | Schmuck- oder uhrartikel |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970925 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20001201 |