[go: up one dir, main page]

DE20302173U1 - Bügelverschluss - Google Patents

Bügelverschluss Download PDF

Info

Publication number
DE20302173U1
DE20302173U1 DE20302173U DE20302173U DE20302173U1 DE 20302173 U1 DE20302173 U1 DE 20302173U1 DE 20302173 U DE20302173 U DE 20302173U DE 20302173 U DE20302173 U DE 20302173U DE 20302173 U1 DE20302173 U1 DE 20302173U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
closure
clip
operating
swing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20302173U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EMSA GmbH
Original Assignee
EMSA GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EMSA GmbH filed Critical EMSA GmbH
Priority to DE20302173U priority Critical patent/DE20302173U1/de
Publication of DE20302173U1 publication Critical patent/DE20302173U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/02Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface
    • B65D45/04Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface comprising U-shaped or bifurcated members coacting with containers these members remaining connected with the closure and with the container when the container is open, e.g. pivoted bails
    • B65D45/06Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface comprising U-shaped or bifurcated members coacting with containers these members remaining connected with the closure and with the container when the container is open, e.g. pivoted bails associated with toggle levers, e.g. swing stopper arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Abstract

Bügelverschluss (1, 20) für die Austrittsöffnung (4) eines Behälters (2), wobei an dem Bügelverschluss (1, 20) ein Verschlusskörper (8) zum Verschließen der Austrittsöffnung (4), ein in einem ersten Schwenklager (11) gelagerter Haltebügel (10) zum Halten des Verschlusskörpers (8) und wenigstens ein in einem zweiten Schwenklager (14) gelagerter erster Bedienbügel (13) vorgesehen sind, wobei ferner das erste Schwenklager (11) in einer Öse (12) des Bedienbügels (13) und das zweite Schwenklager (14) in einem ringförmigen, einstückigen, am Behälter anbringbaren Halteelement (15) vorgesehen sind und die Austrittsöffnung (4) einen wenigstens abschnittsweise verdickten Öffnungsrand (7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Halteelement (15) wenigstens ein Stützelement (18) zum Abstützen des Bügelverschlusses an dem verdickten Öffnungsrand (7) vorgesehen ist, und dass ferner am ersten Bedienbügel (13) ein nach außen abstehender Bedienhebel (16) vorgesehen ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Bügelverschluss gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Ein Bügelverschluss ist aus der DE 297 10 458 bekannt. Bei diesem bekannten Bügelverschluss stehen zwei Aufgaben im Vordergrund: Zum einen soll er an verschiedene Flaschen mit unterschiedlichen Halsdurchmessern anpassbar sein, zum anderen soll er von diesen Flaschen wieder abnehmbar sein. Um diese beiden Aufgaben zu erfüllen, ist ein ringförmiges Halteelement vorgesehen, das zunächst in einer geöffneten Stellung an den Flaschenhals angelegt wird und erst dann mittels eines Verschlusses zu einem Ring geschlossen wird. Flexible Elemente auf der Innenseite passen sich unterschiedlichen Halsdurchmessern an.
  • Nachteilig an dem bekannten Bügelverschluss ist seine mangelnde Stabilität. Vor allem durch den Verschluss des Halteelementes, der sich bei zu starker Belastung selbsttätig öffnen kann, wird die Stabilität herabgesetzt. Zudem besteht wegen der flexiblen Innenseite des Halteelementes die Gefahr, dass der gesamte Verschluss über den Flaschenhals nach außen abrutscht und die Austrittsöffnung somit ungewollt geöffnet wird. Darüber hinaus ist der bekannte Bügelverschluss nur unter großem Kraftaufwand zu bedienen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Bügelverschluss dahingehend zu verbessern, dass dieser bei einer einfachen Konstruktion stabil ist, mit geringer Kraft bedienbar ist und ein zuverlässiges Verschließen gewährleistet. Insbesondere soll dieser Bügelverschluss mit Behältern verbindbar sein, ohne dass an dem Behälter arbeitsaufwändig Schwenklager eingearbeitet werden müssen.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Bügelverschluss mit den Merkmalen des Anspruches 1, beziehungsweise durch einen Behälter mit einem solchen Bügelverschluss gemäß Anspruch 15.
  • Vorteilhaft ist dabei insbesondere die einstückige Ausbildung des ringförmigen Halteelementes. Durch den Verzicht auf einen Verschluss wird das Halteelement deutlich stabiler. Es kann so die beim Öffnen oder Verschließen des Bügelverschlusses auftretenden Kräfte besser aufnehmen. Weitere Vorteile bietet das wenigstens eine Stützelement. Indem es sich an dem verdickten Öffnungsrand der Austrittsöffnung abstützt, kann es die Axialkräfte aufnehmen, die beim Verschließen des Bügelverschlusses auftreten. Bei diesem Vorgang wird der Verschlusskörper an die Austrittsöffnung herangezogen. Die daraufhin entstehende Reaktionskraft auf das Halteelement wirkt in Richtung der Austrittsöffnung. Das sich am Öffnungsrand der Austrittsöffnung abstützende Stützelement verhindert ein Abrutschen des Halteelementes über die Austrittsöffnung des Behälters und gewährleistet damit ein sicheres Verschließen der Austrittsöffnung. Der erfindungsgemäße Bügelverschluss wird mit einem Behälter in einfacher Weise dadurch verbunden, dass das ringförmige Halteelement auf den Behälter aufgesteckt wird. Da die Schwenklager, insbesondere die zweiten Schwenklager, bereits in dem ringförmigen Halteelement vorgesehen sind, kann darauf verzichtet werden, den Behälter selbst zum Herstellen von Schwenklagern anzubohren. Dieser Vorgang wäre nicht nur arbeitsaufwändig, sondern er würde vor allem die Stabilität des Behälters beeinträchtigen.
  • Einen großen Vorteil bietet der erfindungsgemäße Bügelverschluss durch den am ersten Bedienbügel vorgesehenenen, nach außen abstehenden Bedienhebel. Der Bedienbügel, mit dem der Bügelverschluss betätigt wird, kann wegen der Hebelwirkung des Bedienhebels mit geringerer Kraft als herkömmliche Bügelverschlüsse bedient werden.
  • Vorzugsweise weist der Behälter einen Hals mit einem zylindrischen Abschnitt auf, und der Innendurchmesser des ringförmigen Halteelementes ist an den zylindrischen Halsabschnitt angepasst. Diese Anpassung der Durchmesser sorgt zum einen für einen besonders guten Sitz des Bügelverschlusses am Behälter. Da dieser Sitz an einem zylindrischen und somit insbesondere rotationssymmetrischen Abschnitt vorliegt, kann der Bügelverschluss zumindest in seiner Öffnungsstellung in Umfangsrichtung des Halses gegenüber dem Behälter gedreht werden. Auf diese Weise kann er in eine beliebige Stellung gebracht werden, um seine Bedienung zu erleichtern.
  • Um die Position des Halteelementes gegenüber dem Behälter weiter festzulegen, ist es günstig, wenn der Hals des Behälters wenigstens einen konischen Abschnitt aufweist und das wenigstens eine Stützelement an diesen konischen Halsabschnitt angepasst ist. Der konische Halsabschnitt kann beispielsweise zur Austrittsöffnung hin konvergieren. Der verdickte Öffnungsrand kann seinerseits einen größeren Durchmesser haben, als der konische Halsabschnitt, um dem wenigstens einen Stützelement eine Angriffsfläche zum Abstützen zu bieten. Zwischen dem verdickten Öffnungsrand und dem konischen Halsabschnitt kann der Bügelverschluss gleichsam mit dem Behälter verrasten.
  • In einer einfach herzustellenden Variante ist das wenigstens eine Stützelement als in Axialrichtung vom ringförmigen Halteelement abstehender Ansatz ausgebildet.
  • Damit der Bügelverschluss die beim Öffnen oder Verschließen auftretenden Kräfte besser aufnehmen kann, sind an dem Halteelement bevorzugt zwei um etwa 180° versetzte Stützelemente vorgesehen.
  • Dies ist dann besonders günstig, wenn die Stützelemente symmetrisch zu den zweiten Schwenklagern am Halteelement angeordnet sind. Diese symmetrische Anordnung bewirkt eine gleichmäßige Verteilung der Kräfte und verhindert so eine Deformation des Bügelverschlusses.
  • Damit der Bügelverschluss einfach herzustellen ist, können das Halteelement und das wenigstens eine Stützelement einstöckig ausgebildet sein. Vorzugsweise werden sie aus einem Kunststoff geformt oder gegossen. Denkbar wären jedoch auch Halteelemente aus Metall, Holz oder anderen Materialien.
  • Zweckmäßig ist es, wenn das wenigstens eine Stützelement in Axialrichtung des Halteelementes weitgehend steif ist. In dieser Richtung muss das Stützelement die größten Kräfte aufnehmen, da der Verschlusskörper in dieser Richtung an die Austrittsöffnung gezogen wird und verhindert werden muss, dass das Halteelement daraufhin in Richtung der Austrittsöffnung rutscht und den Verschluss so freigibt.
  • In Radialrichtung des Halteelementes hingegen könnte das wenigstens eine Stützelement aufspreizbar sein. Erreicht wird dies durch eine gewisse Elastizität des Stützelementes. Sobald das oder die Stützelemente aufgespreizt sind, kann der Bügelverschluss wieder vom Behälter abgenommen werden, beispielsweise zu Reinigungszwe cken. Damit die Stützelemente dennoch möglichst eng am Behälter anliegen, können sie in Radialrichtung des Halteelementes federnd ausgebildet sein. Beim Aufstecken des Bügelverschlusses auf den Behälter legen sie sich eng an den Hals des Behälters an und gelangen insbesondere mit dem verdickten Öffnungsrand in Eingriff, wodurch der Bügelverschluss auf dem Behälter verrastet.
  • Bevorzugt steht der Bedienhebel in einer Schließstellung des Bügelverschlusses vom Behälter ab. Der Benutzer kann den Bügelverschluss dann öffnen, indem er den Bedienhebel untergreift und nach oben bewegt, so dass der Bedienbügel um das zweite Schwenklager verschwenkt.
  • In einer weiteren vorteilhaften Variante des erfindungsgemäßen Bügelverschlusses ist ein zweiter Bedienbügel auf der dem ersten Bedienbügel gegenüberliegenden Seite des Halteelementes vorgesehen. Dieser zweite Bedienbügel kann verschiedene Funktionen erfüllen und insbesondere das Bedienen des Bügelverschlusses erleichtern. Beispielsweise können die beiden Bedienbügel eine Bedienwippe bilden. Dabei müsste zum Verschließen des Verschlusses der erste Bedienbügel niedergedrückt werden, während zum Öffnen der zweite Bedienbügel niedergedrückt werden müsste. Eine solche Bedienung lässt sich besonders leicht durchführen.
  • Um in konstruktiv einfacher Weise am Bügelverschluss angebracht zu werden, kann der zweite Bedienbügel ebenso wie der erste Bedienbügel auch um das zweite Schwenklager schwenkbar gelagert sein.
  • Der Vorteil eines zweiten Bedienbügels wird dann besonders deutlich, wenn mittels des zweiten Bedienbügels die Enden des Haltebügels und/oder der erste Bedienbügel beaufschlagbar sind. Auf diese Weise kann direkt oder indirekt ein Drehmoment auf den ersten Bedienbügel ausgeübt werden, der diesen über seinen Totpunkt hinüberbewegt und so den Bügelverschluss öffnet.
  • Vorzugsweise kann der zweite Bedienbügel als Tragebügel für den Behälter in einer Schließstellung des Bügelverschlusses frei nach oben schwenkbar sein. Er bekommt so eine Doppelfunktion, indem er einerseits zum Öffnen des Verschlusses, andererseits zum Tragen des Behälters dient. Erreicht wird dies, indem der zweite Bedienbügel den ersten Bedienbügel in dessen Öffnungsrichtung kraftschlüssig beaufschlagt, während er in der entgegengesetzten Richtung unabhängig vom ersten Bedienbügel verschwenkbar ist. Damit der zweite Bedienbügel als Tragebügel dienen kann, sollte seine Länge so groß sein, dass er über den Verschlusskörper hinweg verschwenkt werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich nicht nur auf den Bügelverschluss an sich, sondern auch auf einen Behälter mit einem solchen Bügelverschluss. Der Behälter kann dabei insbesondere als Flasche ausgebildet sein.
  • Hinsichtlich des Behälters ist es besonders vorteilhaft, wenn der Außendurchmesser des verdickten Öffnungsrandes der Austrittsöffnung höchstens so groß ist wie der Außendurchmesser des zylindrischen Halsabschnittes. Da der Innendurchmesser des Halteelementes an den zylindrischen Halsabschnitt angepasst ist, ist dieser Innendurchmesser des Halteelementes gleich groß wie oder größer als der Außendurchmesser des Öffnungsrandes. Dies gestattet es, das Halteelement über den verdickten Öffnungsrand auf den Hals des Behälters aufzustecken und so den erfindungsgemäßen Bügelverschluss am Behälter zu befestigen. Sind die Stützelemente aufspreizbar, so kann der Bügelverschluss nach dem Aufspreizen über den verdickten Öffnungsrand wieder vom Behälter abgenommen werden.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung näher beschrieben. Im Einzelnen zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Bügelverschlusses auf einer Flasche,
  • 2 eine Vorderansicht des in 1 dargestellten Bügelverschlusses,
  • 3 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemäßen Bügelverschlusses auf einer Flasche,
  • 4 eine perspektivische Ansicht eines Halteelementes des erfindungsgemäßen Bügelverschlusses,
  • 5 einen ersten Vertikalschnitt durch das in 4 gezeigte Halteelement und,
  • 6 einen zweiten Vertikalschnitt durch das in 4 gezeigte Halteelement, wobei der Schnitt senkrecht zur Schnittebene der 5 ausgeführt ist.
  • Gleiche Bezugszeichen in den Figuren bezeichnen jeweils gleiche Teile.
  • In 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Bügelverschlusses 1 auf einem als Flasche ausgebildeten Behälter 2 dargestellt. Ein Hals 3 des Behälters 2, der in einer Austrittsöffnung 4 mündet, hat einen zylindrischen Abschnitt 5 und einen konischen Abschnitt 6, der sich auf die Austrittsöffnung 4 zu verjüngt. Ein Öffnungsrand 7, der sich ringförmig um die Austrittsöffnung 4 erstreckt, ist auf seinem gesamtem Umfang verdickt beziehungsweise umgebördelt. Sein Außendurchmesser ist jedoch etwas geringer als der Außendurchmesser des zylindrischen Halsabschnittes 5. Der Behälter 2 besteht vorzugsweise aus Aluminium, könnte jedoch ebenso aus einem anderen Metall, Glas oder Kunststoff bestehen.
  • Der Bügelverschluss 1 ist in seiner Schließstellung dargestellt. Dabei ist die Austrittsöffnung 4 des Behälters 2 durch einen Verschlusskörper 8 kraftschlüssig verschlossen. An einem der Austrittsöffnung 4 angepassten Umfang des Verschlusskörpers 8 ist ein ringförmiges, elastisches Dichtelement 9 befestigt, das den Verschlusskörper 8 und die Austrittsöffnung 4 gegeneinander abdichtet. Auf der Oberseite des Verschlusskörpers 8 ist in diesem Ausführungsbeispiel zudem ein Tragering 80 angebracht, mittels dessen der verschlossene Behälter 2 ergriffen und getragen werden kann.
  • Gehalten wird der Verschlusskörper 8 von einem Haltebügel 10. Der Haltebügel 10 ist ein offener Metallbügel, der sich durch den Verschlusskörper 8 hindurch erstreckt und dessen beide Enden jeweils in einem ersten Schwenklager 11 enden. Diese ersten Schwenklager 11 werden durch Ösen 12 eines Bedienbügels 13 gebildet. Der Bedienbügel 13 ist ebenfalls ein offener Metallbügel. Seine beiden Enden befinden sich in zweiten Schwenklagern 14, die seitlich in einem ringförmigen Halteelement 15 ausgebildet sind. Die zweiten Schwenklager 14 befinden sich in Axialrichtung des Behälterhalses 3 zwischen dem Verschlusskörper 8 und den ersten Schwenklagern 11.
  • An der Mitte des Bedienbügels 13 ist ein Bedienhebel 16 angeformt. In der dargestellten Schließstellung des Bügelverschlusses 1 liegt das Mittelstück 17 des Bedienhebels 13 an der Außenwand des Behälters 2 an, während der Bedienhebel 16 vom Behälter 2 absteht.
  • Das Halteelement 15, das in den 4 bis 6 noch einmal in Alleinstellung gezeigt ist, dient zum Befestigen des Bügelverschlusses 1 am Behälter 2. Der Innendurchmesser des ringförmigen Halteelementes 15 ist an den Außendurchmesser des zylindrischen Halsabschnittes 5 angepasst. Einstückig mit dem Halteelement 15 sind zwei um 180° versetzte Stützelemente 18 angeformt, die sich als Ansatz in Axialrichtung vom ringförmigen Halteelement 15 aus erstrecken. Sie sind wenigstens abschnittsweise an den konischen Halsabschnitt 6 angepasst, liegen also eng an diesem an. Auf diese Weise untergreifen sie den verdickten Öffnungsrand 7 und stützen sich an ihm ab. Da die Stützelemente 18 in Axialrichtung steif sind, verhindern sie ein Abrutschen des Halteelementes 15 über den Öffnungsrand 7. Die Stützelemente 18 sind jeweils symmetrisch zu den zweiten Schwenklagern 14 angeordnet, so dass sich diese mittig zu dem über ihnen liegenden Stützelement 18 befinden.
  • 2 zeigt das erste Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Bügelverschlusses 1 in der in 1 mit II bezeichneten Richtung. Zu sehen ist hierbei zunächst, dass sich der Haltebügel 10 quer durch den Verschlusskörper 8 hindurch erstreckt. In der geöffneten Stellung des Bügelverschlusses 1 wäre der Verschlusskörper 8 um den Haltebügel 10 schwenkbar.
  • Die offenen Enden des Bedienbügels 13 sind in Lageröffnungen 19 im Halteelement 15 aufgenommen, die damit die zweiten Schwenklager 14 bilden. Die Lageröffnungen 19 sind blind, damit die Enden des Bedienbügels 13 beim Verschwenken nicht an der Wand des Behälters 2 reiben.
  • In 3 ist ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Bügelverschlusses 20 dargestellt. Ebenso wie das erste Ausführungsbeispiel weist auch der Bügelverschluss 20 einen Verschlusskörper 8, einen Haltebügel 10, einen (ersten) Bedienbügel 13 mit einer Öse 12 als erstes Schwenklager 11 sowie ein Halteelement 15 mit zwei um 180° versetzten Stützelementen 18 auf. Gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel fehlen folglich der Tragering 80 und der Bedienhebel 16 am ersten Bedienbügel 13.
  • Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel weist der in 3 gezeigte Bügelverschluss 20 jedoch einen zweiten Bedienbügel 21 auf. Der zweite Bedienbügel 21 ist ein offener Metallbügel. Seine beiden Enden bilden Ösen 22, die um die im Halteelement 15 gelagerten Enden des ersten Bedienbügels 13 herumgelegt sind. Die Ösen 22 legen die Schwenkachse fest, um die der zweite Bedienbügel 21 schwenkbar ist. Seine Schwenkachse geht durch die beiden zweiten Schwenklager 14 hindurch. Um diese Achse ist der zweite Bedienbügel 21 frei schwenkbar, d.h. unabhängig vom ersten Bedienbügel 13. Der zweite Bedienbügel 21 kann damit insbesondere in die strichliert gezeichnete Stellung verschwenkt werden, in der sich sein Mittelstück 23 direkt oberhalb des Verschlusskörpers 8 befindet. In dieser Stellung befindet sich auch der Schwerpunkt des Behälters 2 unterhalb des Mittelstückes 23. Der zweite Bedienbügel 21 kann in dieser Stellung als Tragebügel für den Behälter 2 dienen.
  • Der zweite Bedienbügel 21 ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel so geknickt, dass er in der Seitenansicht zwei Knie 24 aufweist. Der Abstand zwischen den beiden Knien 24 ist geringer als der Abstand zwischen den beiden Ösen 12 des ersten Bedienbügels 13. Wird der zweite Bedienbügel 21 gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt (d.h. nach unten), so beaufschlagt er im Bereich seiner Knie 24 die durch die Ösen 12 nach innen vorstehenden Enden des Haltebügels 10. Auf diese Weise kann mittels des zweiten Bedienbügels 21 eine Öffnungskraft auf den Haltebügel 10 ausgeübt werden, die den Haltebügel 10 über seinen Totpunkt hinüberbewegt und so den Bügelverschluss 20 öffnet.
  • Die 4 bis 6 zeigen das Halteelement 15 des erfindungsgemäßen Bügelverschlusses 1, 20 noch einmal in Alleinstellung. Das Halteelement 15 ist ringförmig mit einer Innenwand 30, die an die Außenkontur des Behälterhalses 3 angepasst ist. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Innenwand 30 des Halteelementes 15 zylindrisch. Sie passt sich damit dem zylindrischen Abschnitt 5 des Halses 3 an.
  • Auf der Außenseite des Halteelementes 15 sind zwei um 180° versetzte, blinde Lageröffnungen 19 vorgesehen, in denen die Enden des ersten Bedienbügels 13 aufgenommen werden. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist auf der Unterseite der Lageröffnung 19 jeweils eine flexible Lippe 31 vorgesehen, um die Enden des ersten Bedienbügels 13 besser in den Lageröffnungen 19 befestigen zu können.
  • Einstückig mit dem Halteelement 15 sind symmetrisch oberhalb der Lageröffnungen 19 Stützelemente 18 angeformt. Ihre Innenwand 32 verläuft konisch und passt sich damit dem konischen Abschnitt 6 des Behälterhalses 3 an. In Axialrichtung A des Haltelementes 15 sind die Stützelemente 18 weitgehend steif, während sie in Radialrichtung R geringfügig federnd und flexibel sind. Bedingt durch diese Flexibilität können sie in Radialrichtung R aufgespreizt werden, bis die Innenwand 32 der Stützelemente 18 in etwa mit der zylindrischen Innenwand 30 des Halteelementes 15 fluchtet.
  • Im Folgenden wird die Funktionsweise eines erfindungsgemäßen Bügelverschlusses 1, 20 näher beleuchtet. Die Art der Anbringung des Bügelverschlusses am Behälter 2 hängt zunächst davon ab, ob am Öffnungsrand 7 der Austrittsöffnung 4 bereits eine Bördelung oder Verdickung vorgesehen ist oder nicht. Liegt eine Verdickung vor, so wird das Halteelement 15, an dem bereits der Bedienbügel 13, der Haltebügel 10 und der Verschlusskörper 8 befestigt sind, über den verdickten Öffnungsrand 7 auf den Hals 3 des Behälters 2 aufgeschoben. Die Stützelemente 18 werden dabei leicht aufgespreizt.
  • Sobald sie vollständig über den Öffnungsrand 7 hinweggeglitten sind, schnappen die Stützelemente 18 aufgrund ihrer Federwirkung ein. Sie passen sich dem konischen Halsabschnitt 6 an und stützen sich an dem verdickten Öffnungsrand 7 ab. Das Halteelement 15 kann nun nicht mehr in Richtung der Austrittsöffnung 4 rutschen. Der Bügelverschluss 1, 20 kann erst dadurch wieder vom Behälter 2 abgenommen werden, dass die Stützelemente 18 in Radialrichtung R aufgespreizt werden und das Halteelement 15 dann über den verdickten Öffnungsrand 7 abgezogen wird.
  • Liegt beim Behälter 2 noch keine Bördelung des Öffnungsrandes 7 vor, beispielsweise bei einem rein zylindrischen Hals 3 des Behälters 2, so wird der Bügelverschluss 1, 20 zunächst auf den Hals 3 aufgeschoben. Sobald er seine vorbestimmte Position erreicht hat, wird der Öffnungsrand 7 gebördelt, bis er mit dem oberen Rand der Stützelemente 18 in Eingriff gelangt. Die Stützelemente 18 stützen sich nun an dem verdickten Öffnungsrand 7 ab. Der Bügelverschluss 1, 20 wäre nun jedoch nicht mehr vom Behälter 2 abnehmbar, da die Bördelung 7 einen größeren Außendurchmesser hat als der Innendurchmesser des Halteelementes 15. Bei einem solchen Ausführungsbeispiel sollte auch die Innenwand 32 der Stützelemente zylindrisch verlaufen.
  • Ist der Bügelverschluss 1, 20 am Behälter 2 befestigt, so kann der Verschluss geöffnet und geschlossen werden. Zum Schließen wird zunächst der Verschlusskörper 8 auf die Austrittsöffnung 4 aufgelegt. Sodann wird der erste Bedienbügel 13 nach unten gedrückt. Er verschwenkt dabei um die zweiten Schwenklager 14. Nachdem die Öse 12 des Bedienbügels 13 ihren Totpunkt überschritten haben und dabei den Verschlusskörper 8 mit dem Dichtelement 9 an die Austrittsöffnung 4 herangezogen haben, liegt der erste Bedienbügel 13 zumindest abschnittsweise am Behälter 2 an und verhindert so ein weiteres Verschwenken. Der Bügelverschluss 1, 20 befindet sich nun in seiner Schließstellung, in der der Verschlusskörper 8 die Austrittsöffnung 4 verschließt und sie mittels des Dichtelementes 9 abdichtet. Die zum Verschwenken des ersten Bedienbügels 13 aufzuwendende Kraft kann verringert werden, wenn an dem ersten Bedienbügel 13 ein Bedienhebel 16 angeformt ist.
  • Der Bügelverschluss 1, 20 kann in seine Öffnungsstellung zurückgebracht werden, indem die Ösen 12 des ersten Bedienbügels 13 über ihren Totpunkt zurückgefahren wer den. Im ersten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Bügelverschlusses 1 führt der Benutzer dies durch, indem er von unten an den Bedienhebel 16 angreift und den Bedienhebel 16 mit dem verbundenen ersten Bedienbügel 13 nach oben verschwenkt. Der Bedienhebel 16 erleichtert dabei für den Benutzer das Angreifen und das Ausüben der Öffnungskraft.
  • Beim zweiten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Bügelverschlusses 20 führt der Benutzer die Öffnungsbewegung durch, indem er den zweiten Bedienhebel 21 nach unten drückt. Im Bereich seiner Knie 24 beaufschlagt der zweite Bedienbügel 21 die offenen Enden des Haltebügels 10. Wird der zweite Bedienbügel 21 weiter nach unten gedrückt, so übt er auf den Haltebügel 10 eine Kraft aus, die den Haltebügel 10 über dessen Totpunkt hinwegbewegt. Dabei wird der erste Bedienbügel 13 mitgeführt, da seine Ösen 12 die Enden des Haltebügels 10 umgreifen. Die beiden Bedienbügel 13, 21 bilden hier gleichsam eine lose Bedienwippe, bei der der Bügelverschluss durch Niederdrücken des ersten Bedienhebels 13 geschlossen, durch Niederdrücken des zweiten Bedienhebels 21 hingegen geöffnet wird, ohne dass die beiden Bedienhebel starr miteinander verbunden wären.
  • Ausgehend von den dargestellten Ausführungsbeispielen kann der erfindungsgemäße Bügelverschluss 1, 20 in vielfacher Hinsicht abgewandelt werden. Am Halteelement 15 könnte ein einziges, beispielsweise ringförmiges Stützelement 18 vorgesehen sein. Denkbar wären jedoch auch mehr als zwei Stützelemente. Auch beim zweiten Ausführungsbeispiel des Bügelverschlusses 20 könnten ein Bedienhebel 16 und/oder ein Tragering 80 vorgesehen werden. Darüber hinaus könnte der zweite Bedienbügel 21 so geformt werden, dass er stets gemeinsam mit dem ersten Bedienbügel 13 verschwenkt. Da die beiden Bedienbügel auf unterschiedlichen Seiten des Halteelementes 15 angebracht sind, würden sie gleichsam eine feste Bedienwippe bilden, mittels derer der Bügelverschluss 1, 20 geöffnet und geschlossen werden kann. Dazu müsste jeweils lediglich die eine Seite der Bedienwippe hinuntergedrückt werden.

Claims (16)

  1. Bügelverschluss (1, 20) für die Austrittsöffnung (4) eines Behälters (2), wobei an dem Bügelverschluss (1, 20) ein Verschlusskörper (8) zum Verschließen der Austrittsöffnung (4), ein in einem ersten Schwenklager (11) gelagerter Haltebügel (10) zum Halten des Verschlusskörpers (8) und wenigstens ein in einem zweiten Schwenklager (14) gelagerter erster Bedienbügel (13) vorgesehen sind, wobei ferner das erste Schwenklager (11) in einer Öse (12) des Bedienbügels (13) und das zweite Schwenklager (14) in einem ringförmigen, einstückigen, am Behälter anbringbaren Halteelement (15) vorgesehen sind und die Austrittsöffnung (4) einen wenigstens abschnittsweise verdickten Öffnungsrand (7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Halteelement (15) wenigstens ein Stützelement (18) zum Abstützen des Bügelverschlusses an dem verdickten Öffnungsrand (7) vorgesehen ist, und dass ferner am ersten Bedienbügel (13) ein nach außen abstehender Bedienhebel (16) vorgesehen ist.
  2. Bügelverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (2) einen Hals (3) mit einem zylindrischen Abschnitt (5) aufweist und der Innendurchmesser des ringförmigen Halteelementes (15) an den zylindrischen Halsabschnitt (5) angepasst ist.
  3. Bügelverschluss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hals (3) des Behälters (2) wenigstens einen konischen Abschnitt (6) aufweist und das wenigstens eine Stützelement (18) an den konischen Halsabschnitt (6) angepasst ist.
  4. Bügelverschluss nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Stützelement (18) in Axialrichtung (A) vom ringförmigen Halteelement (15) absteht.
  5. Bügelverschluss nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Halteelement (15) zwei um etwa 180° versetzte Stützelemente (18) vorgesehen sind.
  6. Bügelverschluss nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente (18) symmetrisch zu den zweiten Schwenklagern (14) am Halteelement (15) angeordnet sind.
  7. Bügelverschluss nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (15) und das Stützelement (18) einstöckig ausgebildet sind.
  8. Bügelverschluss nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (18) in Axialrichtung (A) des Halteelementes (15) steif ist.
  9. Bügelverschluss nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (18) in Radialrichtung (R) des Halteelementes (15) aufspreizbar ist.
  10. Bügelverschluss nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bedienhebel (16) in einer Schließstellung des Bügelverschlusses (1, 20) vom Behälter (2) absteht.
  11. Bügelverschluss nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen zweiten Bedienbügel (21) auf der dem ersten Bedienbügel (13) gegenüberliegenden Seite des Halteelementes (15).
  12. Bügelverschluss nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Bedienbügel (21) um das zweite Schwenklager (14) schwenkbar gelagert ist.
  13. Bügelverschluss nach wenigstens einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des zweiten Bedienbügels (21) die Enden des Haltebügels (10) und/oder der erste Bedienbügel (13) beaufschlagbar sind.
  14. Bügelverschluss nach wenigstens einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Bedienbügel (21) als Tragebügel für den Behälter (2) zumindest in einer Schließstellung des Bügelverschlusses (1, 20) frei nach oben schwenkbar ist.
  15. Behälter (2), insbesondere Flasche, mit einem Bügelverschluss (1, 20), der nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche ausgebildet ist.
  16. Behälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Außendurchmesser des Öffnungsrandes (7) der Austrittsöffnung (4) höchstens so groß ist, wie der Außendurchmesser des zylindrischen Halsabschnittes.
DE20302173U 2003-02-11 2003-02-11 Bügelverschluss Expired - Lifetime DE20302173U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20302173U DE20302173U1 (de) 2003-02-11 2003-02-11 Bügelverschluss

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20302173U DE20302173U1 (de) 2003-02-11 2003-02-11 Bügelverschluss

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20302173U1 true DE20302173U1 (de) 2004-06-24

Family

ID=32603283

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20302173U Expired - Lifetime DE20302173U1 (de) 2003-02-11 2003-02-11 Bügelverschluss

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20302173U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2143656A1 (de) 2008-07-10 2010-01-13 Saint-Gobain Oberland AG Flasche mit Bügelverschluss
AT522246A5 (de) * 2015-07-29 2020-09-15 Fagerer Josef Bügelverschluss für eine Öffnung einer Flasche

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE67032C (de) * k. hutter in New-York, Cor. 38th St. & Broadway Flaschenverschlufs
DE9962C (de) * O. STEHMANN in Berlin Neuerung an dem durch Patent No. 3141 patentirten FRITZNER'schen Flaschenverschlusse
DE106200C (de) *
DE94616C (de) *
FR687102A (fr) * 1929-12-21 1930-08-05 Dispositif de bouchage mécanique avec collier extensible applicable aux bouteilles d'eaux minérales ou autres
FR708478A (fr) * 1930-11-04 1931-07-24 Dispositif permettant l'adaptation du fermoir à bascule sur toute bouteille à goulot
CH195288A (de) * 1937-04-02 1938-01-31 Jakob Stoessel Flaschenverschluss.
FR1149352A (fr) * 1956-05-04 1957-12-24 Dispositif de fermeture pour bouteilles

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE67032C (de) * k. hutter in New-York, Cor. 38th St. & Broadway Flaschenverschlufs
DE9962C (de) * O. STEHMANN in Berlin Neuerung an dem durch Patent No. 3141 patentirten FRITZNER'schen Flaschenverschlusse
DE106200C (de) *
DE94616C (de) *
FR687102A (fr) * 1929-12-21 1930-08-05 Dispositif de bouchage mécanique avec collier extensible applicable aux bouteilles d'eaux minérales ou autres
FR708478A (fr) * 1930-11-04 1931-07-24 Dispositif permettant l'adaptation du fermoir à bascule sur toute bouteille à goulot
CH195288A (de) * 1937-04-02 1938-01-31 Jakob Stoessel Flaschenverschluss.
FR1149352A (fr) * 1956-05-04 1957-12-24 Dispositif de fermeture pour bouteilles

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2143656A1 (de) 2008-07-10 2010-01-13 Saint-Gobain Oberland AG Flasche mit Bügelverschluss
AT522246A5 (de) * 2015-07-29 2020-09-15 Fagerer Josef Bügelverschluss für eine Öffnung einer Flasche

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE602006000674T2 (de) Selbstverriegelnder Karabinerhaken
CH703979A1 (de) Haltevorrichtung für einen Getränkebehälter.
DE10296414T5 (de) Zange mit Klemm- und Stopmitteln
EP1204559B1 (de) Getränkedose
DE3313490A1 (de) Pumpe mit verriegelung
DE202010000010U1 (de) Verstellbares Hebeleisen
EP1097087A1 (de) Wiederverschliessbarer getränkedosendeckel
DE202008008600U1 (de) Push-Pull-Verschluss für einen Trinkbehälter
EP1267680B1 (de) Dampfdruck-kochtopf
EP0045439A2 (de) Verschluss für mit einem Randwulst versehene Dosen
EP3303162A1 (de) Behälterverschlussvorrichtung und behälter
DE202011103255U1 (de) Karabinerhaken
EP3807161B1 (de) Behälter mit einem bistabilen deckel
EP0824467B1 (de) Deckel für einen behälter
DE20302173U1 (de) Bügelverschluss
EP1688358A1 (de) Verschluss eines Behälters
EP0887277B1 (de) Abnehmbarer Bügelverschluss für Flaschen
DE2452766C3 (de) Flaschenverschluß für Kronenkorkenflaschen
DE2145743A1 (de) Stethoskop
DE2555641C3 (de) Abort
DE102008025430A1 (de) Verschlussvorrichtung für einen Behälter
CH597789A5 (en) Manicure aid with two levers
DE3347713A1 (de) Verschlussanordnung fuer ein gefaess
DE202005005757U1 (de) Springform-Drehverschluß
DE63151C (de) Flaschenverschlufs

Legal Events

Date Code Title Description
R079 Amendment of ipc main class

Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: B65D0045040000

Ipc: B65D0045060000

R163 Identified publications notified
R207 Utility model specification

Effective date: 20040729

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: EMSA GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: EMSA-WERKE WULF GMBH & CO. KG, 48282 EMSDETTEN, DE

Effective date: 20060714

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20060901