DE20302153U1 - Inkontinenz-Slip - Google Patents
Inkontinenz-SlipInfo
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Description
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Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Inkontinenz-Slip nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Unterhosen ohne Bein, auch Slip genannt, werden von Personen getragen, die unter einer Harn- oder Stuhlinkontinenz leiden und damit unter einem Unvermögen, Harn oder Stuhl willkürlich im Körper zurückzuhalten. Inkontinenz-Slips sind als Einweg- oder Mehrwegslips bekannt. Bei dem gattungsgemäßen Inkontinenz-Slip handelt es sich um einen solchen für die mehrfache Verwendung. Er ist waschbar und kann dank einer Saugeinlage ohne zusätzliche Vorlage oder Windel getragen werden. Die aus dem Körper austretende Flüssigkeit wird von der Saugeinlage aufgenommen und gespeichert. Die Saugeinlage ist lösbar am Slip angeordnet und kann zum Waschen aus dem Slip herausgenommen werden.
Aus dem Stand der Technik der DE 101 19 487 A1 ist eine Inkontinenz-Unterhose bekannt, bei der der Schrittabschnitt die Form einer Tasche aufweist. In diese Tasche kann eine Saugeinlage gelegt und die Tasche anschließend über eine Lasche verschlossen werden. Als nachteilig erweist sich hierbei, dass das häufige Waschen der Hose nicht umgangen werden
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kann, da der Urin oder Stuhl die Oberseite der Tasche durchdringt, um von der Saugeinlage aufgenommen zu werden. Darüber hinaus ist der Bereich, in welchem eine Saugeinlage an der Hose angeordnet werden kann, durch die Tasche vorgegeben. Der Benutzer hat keine Möglichkeit, die Saugeinlage in die eine oder andere Richtung zu verschieben.
Dem gegenüber hat der erfindungsgemäße Inkontinenz-Slip mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 den Vorteil, dass der austretende Urin oder Stuhl von der Saugeinlage und nicht von dem Slip oder Teilen des Slips aufgenommen werden. Es reicht daher häufig aus, die verschmutzte Saugeinlage aus dem Slip herauszunehmen, zu reinigen und gegen eine gereinigte Saugeinlage auszutauschen. Das häufige Waschen des Slips ist damit nicht notwendig.
Dank des grossen Abschnitts aus einem Velour-, Flausch- oder Vliesmaterial im Schrittbereich des Slips und den Befestigungsabschnitt an der Saugeinlage ist das Befestigen und Lösen der Saugeinlage schnell und einfach möglich. Hierzu muss der Slip nicht vollständig ausgezogen werden. Da die Größe des Abschnitts aus Velour-, Flausch- oder Vliesmaterial mit der Größe der Saugeinlage übereinstimmt, kann der Benutzer die Position der Saugeinlage im Slip variieren. Je nach Bedarf kann die Saugeinlage weiter in den Gesäßbereich oder in den Schambereich verschoben werden. Auch ein seitliches Verschieben ist möglich.
Die Befestigung nach Art eines Klettverschlusses sorgt dafür, dass die Saugeinlage nach dem Einlegen und Positionieren an dem Slip haftet und seine Position während des Tragens nicht verändert. Die Qualität der Befestigung wird durch das Waschen von Slip und Saugeinlage nicht beeinträchtigt.
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Die Befestigungsabschnitte können zum Beispiel als rechteckige Streifen oder als runde Abschnitte ausgebildet sein. Darüber hinaus sind beliebige andere geometrische Formen möglich. Die Abschnitte haben eine gewisse Größe, so dass die Saugeinlage nicht nur punktuell sondern in einem Bereich an dem Slip haftet. Vorteilhafterweise sind zwei Befestigungsabschnitte vorgesehen. Dabei ist beispielsweise ein Befestigungsabschnitt an dem im Gesäßbereich anliegenden Ende der Saugeinlage und der andere an dem im Schambereich anliegenden Ende angeordnet. Die Befestigungsabschnitte sind nicht so angeordnet, dass die an der Kante der Slipeinlage abschließen. Zwischen dem Befestigungsabschnitt und der Kante der Saugeinlage ist ein Abstand vorgegeben. Auf diese Weise wird verhindert, dass die Befestigungsabschnitte beim Tragen des Inkontinenz-Slips die Haut der Person berühren und aufgrund ihrer rauen Oberfläche zu Verletzungen führen können. Außerdem ist durch diese Position der Befestigungsabschnitte ein gegenüber dem Abschnitt aus einem Velour-, Flausch- oder Vliesmaterial im Schrittbereich des Slips versetztes Anbringen erleichtert.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der Inkontinenz-Slip in der Mitte runde Beinausschnitte an den Seiten auf. An denen dem Gesäßbereich und dem Schambereich zugeordneten Enden ist die Saugeinlage breiter. Dank dieser Form legt sich die an dem Slip befestigte Saugeinlage an den Körper der Person insbesondere im Schrittbereich an. An den Beinausschnitten des Slips sind elastische Bändchen vorgesehen, welche den Schrittbereich des Slips an den Rändern nach oben ziehen. Durch die Kräfte, die der Slip auf die Saugeinlage ausübt und die Körperform der Person, insbesondere im Schrittbereich, werden die den Beinen zugewandten Bereiche der Saugeinlage im Schrittbereich stärker nach oben gezogen als der mittlere Bereich. Es kann sich im Schrittbereich eine Wanne ausbilden, in der sich die durch die Saugeinlage gespeicherte
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Flüssigkeit sammelt. Die Flüssigkeit kann damit nicht aus dem Inkontinenz-Slip austreten.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die für Herren vorgesehene Saugeinlage im Schambereich verlängert. Damit deckt sie den Penis eines den Inkontinenz-Slip tragenden Herren vollständig ab und kann den austretenden Urin aufnehmen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besteht der Slip aus Baumwolle, einem Baumwollgemisch oder einem elastischen Kunstfasermaterial. Derartige Stoffe sind angenehm im Tragen und können mehrfach bei hohen Temperaturen, beispielsweise 95° C, gewaschen werden.
Nach weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besteht die Suageinlage einer oder mehreren Schichten Mikrofaser. Als Schichtfolge eignet sich z.B. eine Schicht aus Mikrofaser, welche Feuchtigkeit rasch verteilt, mehrere Schichten im Anschluß an diese Schicht, welche aus einem Mikrofasermaterial mit hoher Flüssigkeitsspeicherkapazität bestehen und als äußere Schicht eine atmungsaktive Polyurethanschicht. Eine derartige Saugeinlage sorgt für eine gute Verteilung der Feuchtigkeit, ein hohes Saugvolumen und einen optimalen Schutz der Kleidung der Person. Als Mikrofasern mit hoher Flüssigkeitsspeicherkapazität eignen sich beispielsweise solche mit einer großen Oberfläche. Dies wird durch einen sternförmigen Faserquerschnitt erreicht.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen zu entnehmen.
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Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 perspektivische Ansicht eines Inkontinenz-Slips für Damen,
Figur 2 perspektivische Ansicht des Slips gemäß Figur 1 ohne
Figur 2 perspektivische Ansicht des Slips gemäß Figur 1 ohne
Saugeinlage,
Figur 3 Saugeinlage des Inkontinenz-Slips gemäß Figur 1 in einer Ansicht
Figur 3 Saugeinlage des Inkontinenz-Slips gemäß Figur 1 in einer Ansicht
von oben,
Figur 4 Saugeinlage des Inkontinenz-Slips gemäß Figur 1 in einer Ansicht von unten,.
Figur 4 Saugeinlage des Inkontinenz-Slips gemäß Figur 1 in einer Ansicht von unten,.
Figur 5 perspektivische Ansicht eines Inkontinenz-Slips für Herren,
Figur 6 perspektivische Ansicht des Slips gemäß Figur 5 ohne
Figur 6 perspektivische Ansicht des Slips gemäß Figur 5 ohne
Saugeinlage,
Figur 7 Saugeinlage des Inkontinenz-Slips gemäß Figur 5 in einer Ansicht
Figur 7 Saugeinlage des Inkontinenz-Slips gemäß Figur 5 in einer Ansicht
von oben,
Figur 8 Saugeinlage des Inkontinenz-Slips gemäß Figur 5 in einer Ansicht von unten.
Figur 8 Saugeinlage des Inkontinenz-Slips gemäß Figur 5 in einer Ansicht von unten.
In Figur 1 ist ein Inkontinenz-Slip 1 für Damen in perspektivischer Darstellung gezeigt. Er besteht im wesentlichen aus einem Slip 2 und einer Saugeinlage 3.
Die Saugeinlage 3 erstreckt sich vom Schambereich 4 über den Schrittbereich 5 bis in den Gesäßbereich 6. Der Slip 2 weist runde Beinausschnitte 4 auf, die mit einem elastischen Bändchen 5 eingefaßt sind.
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Figur 2 zeigt den Slip 2 ohne Saugeinlage 3. In dieser Darstellung ist im Schrittbereich, Schambereich und Gesäßbereich der Abschnitt 6 aus einem Velourmaterial mit an der Oberfläche vorstehenden Fasern erkennbar. Dieser Abschnitt 6 hat dieselbe Größe wie die Saugeinlage 3. Der Abschnitt 6 ist über Nähte 7 an dem Slip 2 befestigt. An den Beinausschnitten 4 wird der Abschnitt 6 durch die elastischen Bändchen 5 gehalten.
Figur 3 zeigt die Saugeinlage 3 aus Figur 1 in einer Ansicht von oben. An den Seiten sind runde Beinausschnitte 8 vorgesehen. Im Schambereich 9 ist die Saugeinlage etwas breiter ausgebildet als an den Beinausschnitten 8. Außerdem ist die Saugeinlage an diesem Ende durch einen Naht 10 eingefasst und damit flach ausgebildet. Dies sorgt dafür, dass die Saugeinlage 3 beim Tragen nicht aufträgt. Im Gesäßbereich 11 hat die Saugeinlage 3 ihre größte Breite. Die Saugeinlage 3 besteht aus mehreren Schichten. Bei der obersten Schicht 12 handelt es sich um eine Verteilschicht aus einem Mikrofasermaterial. Die Naht 13 dient der Befestigung.
In Figur 4 ist die Saugeinlage 3 aus Figur 3 in einer Ansicht von unten dargestellt. An den beiden dem Schambereich und dem Gesäßbereich zugeordneten Enden der Saugeinlage 3 sind die beiden streifenförmigen Befestigungsabschnitte 14 und 15 mit einem Abstand zum Rand angeordnet. Sie weisen an ihrer Oberfläche eine Struktur mit kleinen Häkchen auf, die sich in dem Abschnitt 6 des Slips verhaken können.
Figur 5 zeigt einen Inkontinenz-Slip 21 für Herren in perspektivischer Darstellung. Im Unterschied zu dem Inkontinenz-Slip 1 für Damen weist der Slip 22 einen Schlitz 36 für den seitlichen Eingriff auf. Die Saugeinlage 23 erstreckt sich vorne bis zum Bund 37 des Slips 22. Der Schambereich ist damit gegenüber der Saugeinlage 23 für Damen verlängert. Bei dem in Figur 5 und 6 abgebildeten Slip 22 reicht daher auch der Abschnitt 26 aus
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einem Velourmaterial ebenfalls vorne bis zum Bund 37. Durch die Naht 27, den Bund 37 und die elastischen Bändchen 25 ist der Abschnitt 26 aus Velourmaterial an dem Slip 22 befestigt. Hinsichtlich der Beinausschnitte 24 und der elatischen Bändchen 25 stimmen der Slip 2 für Damen und der Slip 22 für Herren überein.
Die in den Figuren 7 und 8 in einer Ansicht von oben und von unten dargestellte Saugeinlage 23 ist wesentlich länger als die Saugeinlage 3 für Damen. Auch hinsichtlich der Form bestehen Unterschiede. Im Gesäßbereich 31 ist die Saugeinlage 23 nur wenig breiter als an den Beinausschnitten 28. Die breiteste Stelle ist der vordere Bereich der Beinausschnitte 28. Der Schambereich 29 ist schmaler ausgebildet. Das hintere Ende ist durch eine Naht 30 eingefaßt und damit abgeflacht. Hinsichtlich der obersten Schicht 32, der Naht 33 und den Befestigungsabschnitten stimmen die Saugeinlage 3 für Damen und die Saugeinlage 23 für Herren überein.
Sämtliche Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
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| 10.02.2003Lu 8 |
Slip |
| Bezugszahlen | Saugeinlage |
| 1 | Beinausschnitt des Slips |
| 2 | Elastisches Bändchen |
| 3 | Abschnitt aus einem Velourmaterial |
| 4 | Naht |
| 5 | Beinausschnitt der Saugeinlage |
| 6 | Schambereich der Saugeinlage |
| 7 | Naht |
| 8 | Gesäßbereich der Saugeinlage |
| 9 | Oberste Schicht der Saugeinlage |
| 10 | Naht |
| 11 | Befestigungsabschnitt |
| 12 | Befestigungsabschnitt |
| 13 | Inkontinenz-Slip für Herren |
| 14 | Slip |
| 15 | Saugeinlage |
| 21 | Beinausschnitt des Slips |
| 22 | Elastisches Bändchen |
| 23 | Abschnitt aus einem Velourmaterial |
| 24 | Naht |
| 25 | Beinauschnitt der Saugeinlage |
| 26 | Schambereich |
| 27 | Naht |
| 28 | Gesäßbereich der Saugeinlage |
| 29 | Oberste Schicht der Saugeinlage |
| 30 | Naht |
| 31 | Befestigungsabschnitt |
| 32 | Befestigungsabschnitt |
| 33 | Schlitz |
| 34 | Bund |
| 35 | |
| 36 | |
| 37 |
Claims (10)
1. Inkontinenz-Slip für Damen und Herren bestehend aus einem Slip (2, 22) und einer an dem Slip lösbar angeordneten Saugeinlage (3, 23), dadurch gekennzeichnet,
dass der Slip (2, 22) an seiner Innenseite im Schrittbereich, Gesäßbereich und Schambereich einen Abschnitt (6, 26) aus einem Velour-, Flausch- oder Vliesmaterial mit vorstehenden Fasern aufweist, der in seiner Größe mit der Größe der Saugeinlage (3, 23) übereinstimmt,
dass die Saugeinlage (3, 23) waschbar ist und aus mehreren Schichten eines textilen Materials und einer wasserundurchlässigen Schicht besteht,
dass die Saugeinlage (3, 23) an ihrer Unterseite Befestigungsabschnitte (14, 15, 34, 35) aus einem Material mit einer Vielzahl kleiner Häkchen nach Art eines Klettverschlusses aufweist.
dass der Slip (2, 22) an seiner Innenseite im Schrittbereich, Gesäßbereich und Schambereich einen Abschnitt (6, 26) aus einem Velour-, Flausch- oder Vliesmaterial mit vorstehenden Fasern aufweist, der in seiner Größe mit der Größe der Saugeinlage (3, 23) übereinstimmt,
dass die Saugeinlage (3, 23) waschbar ist und aus mehreren Schichten eines textilen Materials und einer wasserundurchlässigen Schicht besteht,
dass die Saugeinlage (3, 23) an ihrer Unterseite Befestigungsabschnitte (14, 15, 34, 35) aus einem Material mit einer Vielzahl kleiner Häkchen nach Art eines Klettverschlusses aufweist.
2. Inkontinenz-Slip nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsabschnitte (14, 15, 34, 35) als Streifen ausgebildet sind.
3. Inkontinenz-Slip nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die streifenförmigen Befestigungsabschnitte (14, 15, 34, 35) an den gegenüberliegenden Enden der Saugeinlage (3, 23) angeordnet sind.
4. Inkontinenz-Slip nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsabschnitte (3, 23) mit einem Abstand zu den Enden der Saugeinlage angeordnet sind.
5. Inkontinenz-Slip nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage an den Enden (3) breiter ist als in der Mitte, und dass in der Mitte für die Beine runde Beinausschnitte (4) vorgesehen sind.
6. Inkontinenz-Slip nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugeinlage (3) im Gesäßbereich (11) breiter ist als zwischen den Beinausschnitten (4) und im Schambereich (9).
7. Inkontinenz-Slip nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der für Herren vorgesehenen Saugeinlage (23) der Schambereich (29) verlängert ist.
8. Inkontinenz-Slip nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugeinlage (23) und der Abschnitt (26) aus einem Velour-, Flausch- oder Vliesmaterial an dem Slip (22) bis zum Bund (37) des Slips (22) reichen.
9. Inkontinenz-Slip nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Slip (2, 22) aus Baumwolle, einem Baumwollgemisch oder einem elastischen Kunstfasermaterial besteht.
10. Inkontinenz-Slip nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugeinlage (3, 23) aus einer oder mehreren Schichten Mikrofaser besteht.
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