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DE20302927U1 - Vorrichtung zum Sichern ein- oder mehrflügliger Türen gegen unberechtigtes Öffnen - Google Patents

Vorrichtung zum Sichern ein- oder mehrflügliger Türen gegen unberechtigtes Öffnen

Info

Publication number
DE20302927U1
DE20302927U1 DE20302927U DE20302927U DE20302927U1 DE 20302927 U1 DE20302927 U1 DE 20302927U1 DE 20302927 U DE20302927 U DE 20302927U DE 20302927 U DE20302927 U DE 20302927U DE 20302927 U1 DE20302927 U1 DE 20302927U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
opening
tab
door
doors
cranked
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20302927U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DB Fernverkehr AG
Original Assignee
DB Reise and Touristik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DB Reise and Touristik AG filed Critical DB Reise and Touristik AG
Priority to DE20302927U priority Critical patent/DE20302927U1/de
Publication of DE20302927U1 publication Critical patent/DE20302927U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C19/00Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
    • E05C19/18Portable devices specially adapted for securing wings
    • E05C19/186Portable devices specially adapted for securing wings with a pair of hooks, which are movable towards each other for grasping of an element on the wing, respectively on the frame, or for grasping of an element on each of the wings forming a double door
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/08Locks or fastenings for special use for sliding wings
    • E05B65/0894Portable or removable locks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B67/00Padlocks; Details thereof
    • E05B67/38Auxiliary or protective devices
    • E05B67/383Staples or the like for padlocks; Lock slings; Arrangements on locks to cooperate with padlocks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C7/00Fastening devices specially adapted for two wings
    • E05C7/04Fastening devices specially adapted for two wings for wings which abut when closed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

Vorrichtung zum Sichern ein- oder mehrflüfliqer Türen gegen unberechtigtes Öffnen
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sichern ein- oder mehrflügliger Türen gegen unberechtigtes Öffnen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung betrifft insbesondere die Sicherung von Schiebetüren in Zügen, die ein Ende eines Wagens gegen ein Ende eines benachbarten Wagens oder innerhalb eines Wagens eine Großraumsektion gegen eine Abteilsektion abgrenzen. Die Schiebetüren bestehen hierbei insbesondere aus Glas und weisen an ihrer unteren Seite ein Lüftungsschiitzgitter aus Metall auf.
Während des Öffnungsvorgangs bewegen sich die zwei Flügel der Schiebetür voneinander weg und während des Schließvorgangs aufeinander zu. Angetrieben werden die Türen durch Elektromotoren, wobei die Öffnung der Tür automatisch durch Bewegungsmelder erfolgt, die oberhalb der Türen befestigt sind. Nach einer bestimmten Zeitspanne werden die Türen automatisch wieder geschlossen. Das automatische Öffnen der Türen kann mit Hilfe eines Schalters, der an den Bewegungsmeldern angebracht ist, unterbunden werden. Trotzdem können die beiden Flügel der Schiebetür noch von Hand bewegt und somit geöffnet werden.
Bestimmte Großraumsektionen eines Hochgeschwindigkeitszuges ICE3 der Deutschen Bahn AG sollen auf der Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main zukünftig zeitweise ausschließlich für die Beförderung von Gütern vorgesehen werden, insbesondere Gepäck von Flugreisenden, die den Zug auf bestimmten Streckenteilen mitbenutzen. Diese Sektionen müssen für Reisende unzugänglich gemacht werden, d.h. die die Sektionen abgrenzenden Schiebetüren müssen zeitweise fest verschlossen werden. Dies ist mit den Schiebetüren direkt jedoch nicht möglich, da die Schiebetüren nicht abschließbar sind. Ebenso können die Schiebetüren nicht nachträglich mit fest installierten Schlössern ausgerüstet werden, da ein Anbohren oder Anritzen des Glases zu einem Platzen des Glases und damit zu einer völligen Zerstörung führen würde. Desweiteren ist es aus Kostengründen nicht möglich, die bisherigen Schiebetüren gegen neue Schiebetüren mit bereits integrierten Schlössern auszutauschen.
Eine Möglichkeit zum Sichern der Schiebetüren gegen unberechtigtes Öffnen ist bei verschlossenen Schiebetüren das Einstecken eines Bolzens in das Lüf-
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tungsschlitzgitter jeder Tür von der Rückseite der Türen. Die beiden Bolzen werden von der Vorderseite der Türen gegenseitig gesichert insbesondere mit einem Vorhängeschloss oder einer abschließbaren Kette. Diese Vorrichtung hat jedoch den Nachteil, dass hierfür zwei Personen erforderlich sind von denen eine Person innerhalb des gesicherten Bereiches verbleiben muss. Die innerhalb des gesicherten Bereiches verbleibende Person steckt die Bolzen nach außen durch das Lüftungsschlitzgitter, die andere Person sichert von außen die Bolzen gegeneinander.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum Sichern einer oder mehrerer Türen gegen unberechtigtes Öffnen anzugeben, bei der die geschilderten Nachteile des Standes der Technik gelöst werden.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1 erfindungsgemäß durch die im Schutzanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat gegenüber dem Stand der Technik die Vorteile:
die Sicherung ist von nur einer Person von einer Seite der Türen aus möglich,
die Vorrichtung kann flexibel an unterschiedlichen Türen und Türarten, insbesondere Schiebetüren, Schwenktüren und/oder Drehtüren verwendet werden,
Türen müssen nicht für die erfindungsgemäße Vorrichtung vorbereitet werden, d.h. insbesondere, dass keine baulichen Änderungen vorgenommen werden müssen.
Nach Anspruch 2 und 3 weist die Vorrichtung Elemente auf, die ein Verdrehen oder vertikales Verschieben der verschiedenen Teile der Vorrichtung gegeneinander verhindern.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von drei Ausführungsbeispielen und drei Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 schematisch ein gekröpftes Element 1 mit einer Lasche 2, in der sich eine Öffnung zur Aufnahme eines an sich bekannten Verschlusselementes befindet. Fig. 1a in Draufsicht, Fig. 1b in Seitenansicht.
Fig. 2 schematisch ein gekröpftes Element 3 mit einer Öffnung 4 zur Aufnahme der Lasche 2, und zwei Fixierlaschen 5, die eine Verdrehung des Elementes 1
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gegenüber dem Element 3 verhindern. Fig. 2a in Draufsicht, Fig. 2b in Seitenansicht.
Fig. 3 schematisch die erfindungsgemäße Vorrichtung an einer zweiflügligen Tür mit den Türelementen 6 und 7, die an ihrer Unterseite jeweils ein Lüftungsschutzgitter 8 aufweisen. Fig. 3a in Draufsicht, Fig. 3b in Seitenansicht.
Ein erstes vorteilhaftes Ausführungsbeispiel betrifft die Sicherung einer zweiflügligen Schiebetür aus Glas eines Hochgeschwindigkeitszuges ICE3 der Deutschen Bahn AG gegen unberechtigtes Öffnen. Eine solche Schiebetür ist schematisch in Fig. 3 dargestellt. In ihrem oberen Teil 6 und 7 besteht die Schiebetür aus Glas, im unteren Teil ist ein Lüftungsschlitzgitter 8 angefügt. Zur Sicherung der Schiebetüren gegen unberechtigtes Öffnen mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden der Reihe nach die folgenden Schritte durchgeführt:
- das automatische Öffnen der Schiebetüren wird mit Hilfe des Schalters, der an dem Bewegungsmelder der entsprechenden Seite angebracht ist, abgeschaltet, die Schiebetüren werden verschlossen,
das gekröpfte Element 1 wird mit der gekröpften Seite in eine Öffnung des Lüftungsschlitzgitters 8 des linken Flügels 6 der Schiebetür eingehängt,
das gekröpfte Element 3 wird mit der gekröpften Seite in eine entsprechende Öffnung des Lüftungsschlitzgitters 8 des rechten Flügels 7 der Schiebetür so eingehängt, dass die Lasche 2 des Elementes 1 in die Öffnung 4 des Elementes 3 gesteckt werden kann,
Element 3 weist mindestens eine Fixierlasche 5 auf, die vorzugsweise seitlich an und/oder auf dem Element 3 angebracht ist, und die ein Verdrehen oder vertikales Verschieben der beiden Elemente 1 und 3 gegeneinander verhindert,
ein Vorhängeschloss 9 wird in die Öffnung der Lasche 2 eingehängt.
Ein zweites vorteilhaftes Ausführungsbeispiel betrifft die Sicherung einer einflügligen Schiebetür, die in ihrer Konstruktion der zweiflügligen Schiebetür des ersten Ausführungsbeispiel im Wesentlichen entspricht. Bei der einflügligen Schiebetür ist jedoch nur ein Flügel 6 der Tür verschiebbar angeordnet gegen einen feststehenden Flügel 7. Die Wirkungsweise und Befestigungsart der erfindungsgemäßen Vorrichtung entspricht dem ersten Ausführungsbeispiel, wobei das Element 1 in eine Öffnung des Lüftungsschlitzgitters 8 des beweglichen
Flügels 6 der Schiebetür sowie Element 3 in eine entsprechende Öffnung des Lüftungsschlitzgitters 8 des unbeweglichen Flügels 7 eingehängt wird.
Ein drittes Ausführungsbeispiel betrifft die Sicherung einer einflügligen Schiebetür, die aus einer Öffnung der Wand herausgefahren wird. Im geöffneten Zustand befindet sich der Türflügel teilweise oder vollständig in der Öffnung der Wand und wird beim Schließen der Tür aus dieser herausgefahren. Zur Sicherung der Schiebetür gegen unberechtigtes Öffnen wird die Schiebetür zunächst geschlossen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird nun entsprechend Ausführungsbeispiel 1 daraufhin am Lüftungsschlitzgitter 8 des Teils der Schiebetür angebracht, an dem die Schiebetür aus der Öffnung der Wand heraustritt. Bei einem Versuch die Schiebetür unberechtigt zu öffnen stützt sich somit die erfindungsgemäße Vorrichtung an der Wand ab, so dass die Tür nicht geöffnet werden kann.
Bezugszeichenliste
1 gekröpftes Element
2 Lasche
5 3 gekröpftes Element
4 Öffnung
5 Fixierlasche
6 Tür
7 Tür
10 8 Lüftungsschlitzgitter
9 Vorhängeschloss

Claims (3)

1. Vorrichtung zum Sichern ein- oder mehrflügliger Türen gegen unberechtigtes Öffnen, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus zwei Elementen (1, 3) besteht und
- das Element (1) eine gekröpfte Form zum Einstecken des gekröpften Teils in eine Öffnung der Tür bzw. des Türflügels (6) aufweist,
- das Element (3) eine gekröpfte Form zum Einstecken des gekröpften Teils in eine weitere Öffnung der Tür bzw. eines benachbarten Türflügels (7) aufweist,
- das Element (3) eine Öffnung (4) zur Aufnahme einer Lasche (2) des Elementes (1) aufweist,
- das Element (1) die Lasche (2) zum Einstecken in die Öffnung (4) des Elementes (3) aufweist,
- die Lasche (2) eine Öffnung zur Aufnahme eines an sich bekannten Verschlusselementes (9) aufweist.
2. Vorrichtung zum Sichern ein- oder mehrflügliger Türen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (3) mindestens eine Fixierlasche (5) aufweist, die Element (1) gegenüber dem Element (3) festhält und ein Verdrehen oder vertikales Verschieben der Elemente (1) und (3) gegeneinander verhindert.
3. Vorrichtung zum Sichern ein- oder mehrflügliger Türen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Element (3) mindestens eine weitere Öffnung zur Aufnahme mindestens einer weiteren Lasche des Elementes (1) aufweist,
- das Element (1) mindestens eine weitere Lasche zum Einstecken in mindestens eine weitere Öffnung des Elementes (3) aufweist, die Element (1) gegenüber Element (3) festhält und ein Verdrehen oder vertikales Verschieben der Elemente (1) und (3) gegeneinander verhindert.
DE20302927U 2003-02-21 2003-02-21 Vorrichtung zum Sichern ein- oder mehrflügliger Türen gegen unberechtigtes Öffnen Expired - Lifetime DE20302927U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110469218A (zh) * 2019-09-12 2019-11-19 武成阁 一种对开门的防盗紧固门销
US20230323712A1 (en) * 2022-03-29 2023-10-12 U-Haul International, Inc Storage Door Locked Open Insert

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CN110469218A (zh) * 2019-09-12 2019-11-19 武成阁 一种对开门的防盗紧固门销
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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20030731

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: DB FERNVERKEHR AG, DE

Free format text: FORMER OWNER: DB REISE & TOURISTIK AG, 10785 BERLIN, DE

Effective date: 20050512

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20060310

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20090325

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20110429

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right