DE20302733U1 - Individueller Rettungsaufbau - Google Patents
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B1/00—Devices for lowering persons from buildings or the like
- A62B1/06—Devices for lowering persons from buildings or the like by making use of rope-lowering devices
- A62B1/08—Devices for lowering persons from buildings or the like by making use of rope-lowering devices with brake mechanisms for the winches or pulleys
- A62B1/10—Devices for lowering persons from buildings or the like by making use of rope-lowering devices with brake mechanisms for the winches or pulleys mechanically operated
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Abstract
Der individuelle Rettungsbau, der aus zwei Kettenzweige mit einem Verbindungstab, an dem die Hängewiege hängt, aus zwei Seilscheiben, die an die Kragsteine angestellt und zum obenliegenden Balkon durch die Konsolen gefestigt sind, aus zwei Walzen, die mit der Gelenkvorrichtung gebunden sind, die mit der Schraube, die den Handrad hat, mit Schraubenmutter, kurze Röhre und mit der Bogen, die den Ring hat, ausgerüstet ist, aus Spanntrommel mir klappbare Leisten besteht, gekennzeichnet dadurch, dass
– die Kettenzweige unbewegungfähig sind und an den Seilscheiben hängen,
– die nahegelegende Kettenzweig geht den Bogenring durch, der wie eine Seilklemme funktioniert,
– die entfernte Kettenzweig geht zwischen den Walzen, die per der Gelenkvorrichtung mit Hilfe von den Schraube und Schraubenmutter zusammengepresst können sein
– und die Spanntrommel befindet sich auf dem unteren Teil der Kettenzweigen.
– die Kettenzweige unbewegungfähig sind und an den Seilscheiben hängen,
– die nahegelegende Kettenzweig geht den Bogenring durch, der wie eine Seilklemme funktioniert,
– die entfernte Kettenzweig geht zwischen den Walzen, die per der Gelenkvorrichtung mit Hilfe von den Schraube und Schraubenmutter zusammengepresst können sein
– und die Spanntrommel befindet sich auf dem unteren Teil der Kettenzweigen.
Description
- Der individuelle Rettungsaufbau betrifft eine Notfall-Fluchtvorrichtung zu Aufstellen an einem Gebäude, um in einem Notfall (z.B. während dem Brand) den Insassen zu helfen, aus dem Gebäude herauszukommen.
- Es ist „Emergency escape device" nach dem US Patent 4442918 bekannt, das von dem Satz der Seile mit Antrieb besteht, die auf verschiedene Stocken und auf der Erde fixiert sind
- Nachteil ist die Komplexität, es wird die nebensächliche Hilfe gefordert.
- Eine derartige Vorrichtung ist grungsätztlich aus dem Deutschen Gebrauchsmuster 7619930 „Ein Fassadenaufzug einsetzbares Rettungsgerät" bekannt, der noch mehr kompleziert ist.
- Weiterhin wurde es aus der nachveröffentlichten Gebrauchsmusterschrift
DE 201 10 642 U1 „Notfall-Vorrichtung für Gebäude" bekannt, der von Ramenkörper, mehrere Kettenwellen und Endlosketten mit Motorantriebe und Bremse besteht. Diese Vorrichtung ist wie ein Prototyp betrachtet. - Sein Mangel besteht nicht nur in seine Komplexität, aber auch und darin, dass cr sich auf dem Gebäude ständig befinden muss, was die Fassadenaußenseiteansicht verdirbt. Außerdem muss er die Elektrostromversorgung haben, dass während des Brandes unwahrscheinlich ist.
- Die Hauptaufgabe der vorliegender Erfindung besteht darin, um jede Wohnung mit einer Rettungsvorrichtung für 2–3 Menschen zu versorgen, dass im Schrank man bewahren kann und während des Brandes leicht und schnell manuell ausgestellt werden kann, und für das eigene Funktionieren keine Elektroversorgung braucht. Die vorliegende Erfindung löst diese Aufgabe mit besonders einfache Mitteln.
- Man betrachtet den Individueller Rettungsaufbau, das auf folgenden Anteilen besteht
-
- 1
- nahe Seilscheibe
- 2
- entfernte Seilschebe
- 3
- nahegelegende Kettenzweig
- 4
- entfernte Kettenzweig
- 5
- der Verbindungstab
- 6
- die Hängewiege
- 7
- der Kragsteine
- 8
- die Konsole
- 9
- obenliegender Balkon
- 10
- der Setzbalkon
- 11
- die Walze
- 12
- die Gelenkvorrichtung
- 13
- die Schraube
- 14
- die Schraubenmutter
- 15
- die Röhre
- 16
- der Bogen mit dem Ring
- 17
- die Spanntrommel
- Individueller Rettungsaufbau besteht aus den nahen
1 und entfernten2 Seilscheiben, aus der endlosen Kette, die die nahegelegenden3 und entfernten4 Zweige entschließt, aus dem Verbindungstab5 und die Hängewiege6 , die auf den Haken an Verbindungstab aufgehängt wird. - Die beide Seilscheiben sind auf die Kragsteine
7 aufgesetzt eben werden auf die Achse des Kragsteines mit klappbarem Schnappen festgelegt, und die Kragsteine sind zur Konsolen8 befestigt. Die Konsolen sind in die Konstruktion des obenliegenden Balkons9 zugemacht. Auf dem Setzbalkon10 befindet sich der Insasse, der vom Brand gerettet soll. Das Bremsgerät besteht von den zwei Walzen11 aus, dessen Achsen die Gelenkvorrichtung12 bilden. Die Walzen erfassen den entfernten Zweig der endlosen Kette. Das Einklemmen der Walzen geschieht infolge des Zuschraubenes der Schraube13 in die Schraubenmutter14 mit dem Handrad, dabei das Handrad wie der Kopf der Schraube stützt sich in die Röhre15 . Zu der Gelenkvorrichtung ist der erfassende Bogen16 mit dem Ring sich befestigt und der Bogen aus den nahegelegenden Zweig der endlosen Kette aufgesetzt. Der Ring funktioniert wie eine Seilklemme. - Im unteren Teil der endlosen Kette ist die Spanntrommel
17 angeordnet. - Der Abstand vom Unterteil der Spanntrommel bis zum Erdboden „h" ist genug für das Freihängen des Individueller Rettungsaufbau und übertritt nicht die Höhe, die für bequemen Abspringen des Insassers aus den Erdboden notwendig ist. Die Spanntrommel nur entfaltet die Kettenzweigen und hält sie fest in der senkrechten Lage bei den Stößen des Windes oder gegen kleine zufällige Stöße (zum Beispiel, von den Asten des nebenbeistehenden Baumes). Bei der Senkung der Hängewiege in die untere Lage die Spanntrommel wird zur Seite unter seinem Druck verschoben.
- Den Diameter der Spanntrommel wählt man aus der Bedingung damit die Kettenzweige untereinander nicht umdrehen. Die Kettenzweigen liegen in der Rille der Spanntrommel.
- Individueller Rettungsaufbau funktioniert auf folgende Weise.
- Ein Insasse zieht die Seilscheiben
1 und2 auf die Kragsteine7 , demnach die endlose Kette auf die Seilscheibe manuell an. Falls notwendig benutzt er die Anstelleiter. Das Bremsgerät darf auf beide Zweige der endlosen Kette in voraus aufgesetzt sein oder wird direkt im Laute der Montage aufgestellt. Demnach wirst man die endlose Kette mit der Spanntrommel hinunter von dem Setzbalkon10 . Die Montage ist beendet und der Insasse kann auf die aufhängbare Wiege6 treffen. Denn knöpft er sich zu dem Verbindungstab an, um die Möglichkeit auszuschließen, aus der Wiege auszufallen. - Im Zeitpunkt der Belastung sollen die Walzen unbedingt zusammengepresst sein. Die Lage des Bogens ändert sich im Laufe der Belastung der aufhängbarer Wiege. Solange, bis auf sie nicht ein Insasse tritt, hat sie die horizontale oder an ihr nahe Lage (sehe
1 ). Nachdem als ein Insasse auf die aufhängbare Wiege übergegangen ist, wirft sie unvermeidlich und einnimmt die Lage, die auf3 aufgezeigt ist. - Die Biegesteifgkeit des Kettenseile wählt man so aus, dass er dem großen Biegungen entgegenstand und bei vollständig entlassen (d.h. auseinandergerückten) Walzen der Bogen mit dem Ring den Seilschlupf hat und nach unten dem nahen Zweig entlang glitt.
- Um die Seilklemme mit Hilfe der Bremsgerät zu schaffen, muss man den Handrad zuschrauben, dann bleibt die Hängewiege in irgendwelche Position die Höhe entlang zu stehen.
- Danach fängt der Abstieg an. Er geht unter dem Einfluss von der Schwerkraft des Insassen, wofür der Insasse das Einklemmen schwächer machen muss, losschraubend allmählich die Schraube manuell: die aufhängbare Wiege beginnt dann, nach unten zu gleiten. Der Ring hat den Diameter etwas größeren als Diameter des Kettenzweigs, wobei wählt man diese Differenz der Diameter und das Material der Kette so aus, dass infolge der Biegung des Kettenzweigs in der Zone des Ringes wegen ihrer gegenseitigen Reibung volle Sperrung entstand und den Ring verhältnismäßig des Kettenzweigs blebt bewegungsunfähig heraus. Die Bewegung der Hängewiege nach unten geschieht nur für die Rechnung gegenseitiges Seilschlupfs des entfernte Kettenzweigs verhältnismäßig der Walzen.
- Wie die Variante, der Ring ist mit dem Einklemmen versorgt, das ihn bewegungsunfähig verhältnismäßig des nahegelegenden Kettenzweigs fixiert.
- Falls nicht alle Insassen für einen Mal geflogen haben, kann man diese Hängewiege rückwärts manuell festziehen und nochmalig benutzen.
- Die Erfindung ist mittels 6 Zeichnungen näher erläutert. Sie zeigen:
-
1 – eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßigen Individuellen Rettungsaufbaues im Seitenansicht -
2 – Ansicht nach Pfeile A in1 -
3 – Fragment B in1 . -
4 – Schnitt 1–1 in1 -
5 – Fragment C in2 -
6 – Schnitt 2–2 in2
Claims (2)
- Der individuelle Rettungsbau, der aus zwei Kettenzweige mit einem Verbindungstab, an dem die Hängewiege hängt, aus zwei Seilscheiben, die an die Kragsteine angestellt und zum obenliegenden Balkon durch die Konsolen gefestigt sind, aus zwei Walzen, die mit der Gelenkvorrichtung gebunden sind, die mit der Schraube, die den Handrad hat, mit Schraubenmutter, kurze Röhre und mit der Bogen, die den Ring hat, ausgerüstet ist, aus Spanntrommel mir klappbare Leisten besteht, gekennzeichnet dadurch, dass – die Kettenzweige unbewegungfähig sind und an den Seilscheiben hängen, – die nahegelegende Kettenzweig geht den Bogenring durch, der wie eine Seilklemme funktioniert, – die entfernte Kettenzweig geht zwischen den Walzen, die per der Gelenkvorrichtung mit Hilfe von den Schraube und Schraubenmutter zusammengepresst können sein – und die Spanntrommel befindet sich auf dem unteren Teil der Kettenzweigen.
- Der individuelle Rettungsbau nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass der Ring mit dem Einklemmen versorgt ist, das ihn bewegungsunfähig verhältnismäßig des nahegelegenden Kettenzweigs fixiert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20302733U DE20302733U1 (de) | 2003-02-20 | 2003-02-20 | Individueller Rettungsaufbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20302733U DE20302733U1 (de) | 2003-02-20 | 2003-02-20 | Individueller Rettungsaufbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20302733U1 true DE20302733U1 (de) | 2004-07-08 |
Family
ID=32695282
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20302733U Expired - Lifetime DE20302733U1 (de) | 2003-02-20 | 2003-02-20 | Individueller Rettungsaufbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20302733U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2410137C1 (ru) * | 2009-08-31 | 2011-01-27 | Государственное образовательное учреждение высшего профессионального образования "Уральский государственный университет путей сообщения" (УрГУПС) | Способ спасения людей из высотных зданий и устройство для его осуществления |
| CN111111025A (zh) * | 2019-01-26 | 2020-05-08 | 贾守富 | 火灾自救缓降舱 |
-
2003
- 2003-02-20 DE DE20302733U patent/DE20302733U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2410137C1 (ru) * | 2009-08-31 | 2011-01-27 | Государственное образовательное учреждение высшего профессионального образования "Уральский государственный университет путей сообщения" (УрГУПС) | Способ спасения людей из высотных зданий и устройство для его осуществления |
| CN111111025A (zh) * | 2019-01-26 | 2020-05-08 | 贾守富 | 火灾自救缓降舱 |
| CN111111025B (zh) * | 2019-01-26 | 2021-04-13 | 贾守富 | 火灾自救缓降舱 |
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