DE20301192U1 - Golfschirmfutteral zur Unterbringung in einer Golftasche - Google Patents
Golfschirmfutteral zur Unterbringung in einer GolftascheInfo
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Description
GOLFSCHIRMFUTTERAL ZUR UNTERBRINGUNG IN EINER GOLFTASCHE
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
In Figur 1 ist eine herkömmlich aufgebaute Golftasche 1 dargestellt. Wie gezeigt, ist die Golftasche 1 an einer Seite nahe einem unteren und einem oberen Abschluss derselben mit einer nach außen vorspringenden Halteplatte 11 bzw. einem Befestigungsriemen 12 ausgestattet. Die Halteplatte 11 ist mit einem Einsteckloch 13 versehen. Ein herkömmlich strukturierter Golfschirm 2 wird an der Golftasche 1 gehalten, indem eine Metallspitze 21 des Golfschirms 2 in das Einsteckloch 13 auf der Halteplatte 11 gesteckt und der Golfschirm 2 an einer Stelle nahe am Griff 22 des Golfschirms mit dem Befestigungsriemen 12 festgemacht wird, so dass der Golfschirm 2 außen an der Golftasche 1 angebracht ist. Folgende Nachteile sind mit der oben beschriebenen Art des Festbindens des Golfschirms 2 an der Golftasche 1 verbunden:
1. Der Golfschirm 2 wird an einer Außenseite der Golftasche 1 gehalten und stört damit die einheitliche Erscheinung der Golftasche bei gleichzeitiger Minderung ihrer hohen Qualität.
2. Der Golfschirm 2 bildet an der Außenseite der Golftasche 1 einen langen, vorstehenden Abschnitt, der zusammen mit der Halteplatte 11 dazu neigt, an anderen Dingen anzustoßen oder sich in anderen Dingen zu verfangen, wodurch diese beschädigt werden oder die Hände anderer Menschen verletzt werden, wenn die Golftasche 1 zusammen mit zahlreichen anderen Gegenständen bei deren Beförderung untergebracht wird.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Figur 1 stellt eine herkömmliche Golftasche dar, die mit Mitteln zur äußeren Anbringung
eines Golfschirms an der Golftasche versehen ist;
eines Golfschirms an der Golftasche versehen ist;
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Figur 2 ist eine perspektivische Ansicht eines Golfschirmfutterals, das für die Unterbringung in einer Golftasche gemäß der vorliegenden Erfindung geeignet ist, versehen mit einem daran angebrachten Lokalisierungsring;
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Figur 3 ist eine auseinandergezogene Querschnittansicht der Figur 2;
Figur 4 ist eine Teilquerschnitt-Seitenansicht einer Golftasche mit dem Golfschirmfutteral und dem darin untergebrachten Lokalisierungsring der Figur 2; 10
Figur 5 ist eine Draufsicht der Figur 4;
Figur 6 ist eine perspektivische Ansicht eines ersten Beispiels eines Golfschirms, der für die Unterbringung im Golfschirmfutteral gemäß der vorliegenden Erfindung geeignet ist; 15
Figur 7 ist eine Darstellung des Golfschirms der Figur 6 in vollständig geschlossenem Zustand;
Figur 8 ist eine Darstellung der Art und Weise, wie der Golfschirm der Figur 7 in das in der Golftasche untergebrachte Golfschirmfutteral eingesteckt wird;
Figur 9 ist eine Teilquerschnitt-Seitenansicht, in der der Golfschirm der Figur 7 voll in das in der Golftasche untergebrachte Golfschirmfutteral eingeführt dargestellt ist;
Figur 10 ist eine perspektivische Ansicht eines zweiten Beispiels eines Golfschirms, der zur Unterbringung im Golfschirmfutteral gemäß der vorliegenden Erfindung geeignet ist; und
Figur 11 ist eine perspektivische Ansicht des Golfschirms der Figur 10 in vollständig geschlossenem Zustand und mit einem Binderiemen festgemacht. 30
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
Wir nehmen Bezug auf Figur 2, eine perspektivische Ansicht eines Golfschirmfutterals 3, das für die Unterbringung in einer Golftasche gemäß der vorliegende Erfindung geeignet und mit einem daran angebrachten Lokalisierungsring 4 versehen ist, und auf Figur 3, bei der es sich um eine auseinandergezogene Querschnittansicht der Figur 2 handelt.
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Wie dargestellt, umfasst das Golfschirmfutteral 3 einen sich nach unten zu verjüngenden Hohlkörper 31 mit einer oberen Öffnung 32 und einer geschlossenen Bodenplatte 33.
Das Golfschirmfutteral 3 kann in einer Golftasche 1 untergebracht werden, wie in Figur 4 dargestellt, bei der es sich um eine Teilquerschnittansicht der Golftasche 1 handelt. Wir nehmen auch Bezug auf Figur 5, eine Draufsicht der Figur 4. Die Golftasche 1 ist im allgemeinen an einer oberen Öffnung 15 mit zwei quer verlaufenden Unterteilungsriemen 16 versehen, die in einem bestimmten Abstand voneinander angeordnet sind, um einen Innenraum der Golftasche 1 in drei kleinere Abteile zu unterteilen. Wie aus Figur 9 zu sehen ist, werden die Golfschläger 17 je nach Länge in unterschiedlichen Abteilen der Golftasche 1 verstaut, so dass die Golfschläger 17 leicht identifizierbar sind und rasch aus der Golftasche 1 entnommen werden können. Die Unterteilungsriemen 16 hindern die Golfschläger 17 auch daran, sich aufgrund einer übergroßen oberen Öffnung 15 der Golftasche 1 zu stark zu neigen. Das Golfschirmfutteral 3 wird in der Golftasche 1 untergebracht, indem es in das mittlere Abteil zwischen den zwei Unterteilungsriemen 16 eingeführt wird, so dass die beiden Unterteilungsriemen 16 das Golfschirmfutteral 3 wunschgemäß einklemmen und damit in der Golftasche 1 an seinem Platz halten.
Der Lokalisierungsring 4 ist so ausgeführt, dass er an der äußeren Umfangsoberfläche des Golfschirmfutterals 3 angebracht werden kann, und er umfasst einen Ringabschnitt 41 und mindestens ein L-förmiges Ansatzstück 42, das von einer Seite des Ringabschnitts 41 nach außen und unten vorspringt. Der Ringabschnitt 41 ist so ausgeführt, dass er auf der äußeren Oberfläche des Golfschirmfutterals 3 so aufgebracht werden kann, dass eine Unterkante auf den Oberkanten der beiden Unterteilungsriemen 16 aufliegt, um das mittlere Abteil zu überbrücken, und das Ansatzstück 42 ist so ausgeführt, dass es auf einem der beiden Unterteilungsriemen 16 aufliegt, um eine Oberkante des Unterteilungsriemens 16 fest zwischen dem Ringabschnitt 41 und dem Ansatzstück 42 einzuklemmen. Anhand dieser
Anordnungen kann das Golfschirmfutteral 3 stabil in der Golftasche 1 zwischen den beiden Unterteilungsriemen 16 untergebracht werden.
Wir nehmen nun Bezug auf Figur 6, eine perspektivische Ansicht eines ersten Beispiels des Golfschirms 5, das für die Unterbringung im Golfschirmfutteral 3 der vorliegenden Erfindung geeignet ist, und auf Figur 7, die den Golfschirm 5 der Figur 6 in vollständig geschlossenem Zustand darstellt.
Wie in Figur 1 dargestellt, umfasst ein gewöhnlicher Golfschirm 2 in der Regel einen Binderiemen 23 mit gleichmäßiger Breite, der an einem Mantel 24 des Golfschirms 2 befestigt ist. Wenn der Binderiemen 23 um den geschlossenen Mantel 24 festgemacht wird, befindet er sich in einer quer verlaufenden Position im rechten Winkel zu einer Mittellinie des Golfschirms 2. Der Binderiemen 23 neigt dazu, den Golfschirm 2 an einem unbehinderten Einführen in ein Golfschirmfutteral zu hindern, wie beispielsweise das Golfschirmfutteral 3 der vorliegenden Erfindung. Anderseits umfasst das erste Beispiel des in Figur 6 dargestellten Golfschirms 5 einen Binderiemen 51, der mit einem distalen Ende 52 eines von mehreren Rippen des Golfschirms 5 verbunden ist. Der an der oben beschriebenen Position vorgesehene Binderiemen 51 hindert den vollständig geschlossenen Golfschirm 5 nicht an einem ungehinderten Einführen in oder Herausnehmen aus dem Golfschirmfutteral
Wir nehmen Bezug auf Figur 8, in der dargestellt ist, wie der Golfschirm 5 in das Golfschirmfutteral 3 eingeschoben wird. Dazu müssen zuerst die Rippen des Golfschirms 5 mit dem Binderiemen 51 zusammengebunden werden. Dann müssen die zusammengefalteten Zwickel des Golfschirms 5 auf herkömmliche Weise aufgewickelt werden, und der Golfschirm 5 wird im Uhrzeigersinn gedreht, wie vom Pfeil A in Figur 8 dargestellt, während der Golfschirm 5 nach unten geschoben wird, wie von Pfeil B angezeigt, so dass der ganze Golfschirm 5 ungehindert in das Golfschirmfutteral 3 eingeschoben wird. Ein in das Golfschirmfutteral 3 eingebrachter Griff 53 des Golfschirms 5 steht aufwärts aus der oberen Öffnung 32 des Golfschirmfutterals 3 heraus, wie in Figur 9 dargestellt. Um den Golfschirm 5 aus der Golftasche 1 heraus zu nehmen, muss nur der Griff 53 mit einer Hand und das Golfschirmfutteral 3 mit der anderen Hand ergriffen werden, um den Golfschirm 5 vom Futteral 3 zu trennen.
Figur 10 ist eine perspektivische Darstellung eines zweiten Beispiels des Golfschirms 6, der für eine Unterbringung im Golfschirmfutteral 3 gemäß der vorliegenden Erfindung geeignet ist; und Figur 11 ist eine perspektivische Darstellung des Golfschirms 6 in einem vollständig geschlossenen Zustand und mit einem Binderiemen festgemacht.
Das zweite Beispiel des Golfschirms 6 umfasst einen an einem Mantel desselben befestigten Binderiemen 61. Der Binderiemen 61 ist mit einer geneigten Vorderkante versehen, wodurch der Binderiemen 61 eine variable Breite erhält, die vom inneren zum äußeren Ende graduell abnimmt. Nachdem der Binderiemen 61 um den Mantel des Golfschirms 6 gewunden wurde, um diesen festzumachen, bildet die geneigte Vorderkante des Binderiemens 61 eine Spirale, die nicht markant vom Mantel absteht und dazu neigt, den Golfschirm 6 spiralförmig in das Golfschirmfutteral 3 zu führen, anstatt eine Behinderung darzustellen, die den Golfschirm 6 an einer ungehinderten Einführung in das Golfschirmfutteral 3 hindert.
Claims (8)
1. Golfschirmfutteral, das zur Unterbringung in einer Golftasche geeignet ist, umfassend einen sich nach unten verjüngenden Hohlkörper mit einer oberen Öffnung und einer geschlossenen Bodenplatte, und so ausgeführt, dass es in die Golftasche eingebracht wird, um einen Golfschirm darin aufzunehmen.
2. Golfschirmfutteral, das zur Unterbringung in einer Golftasche geeignet ist, nach Anspruch 1, wobei die Golftasche eine obere Öffnung mit zwei quer verlaufenden, mit dieser verbundenen Unterteilungsriemen aufweist.
3. Golfschirmfutteral, das zur Unterbringung in einer Golftasche geeignet ist, nach Anspruch 2, des weiteren umfassend einen Lokalisierungsring mit einem Ringabschnitt und einem Ansatzstück, das sich auswärts und abwärts von einer Seite des Ringabschnitts weg erstreckt.
4. Golfschirmfutteral, das zur Unterbringung in einer Golftasche geeignet ist, nach Anspruch 1, wobei der Golfschirm eine Mehrzahl von Rippen und einen Binderiemen umfasst, der mit einem distalen Ende einer der Rippen verbunden ist.
5. Golfschirmfutteral, das zur Unterbringung in einer Golftasche geeignet ist, nach Anspruch 1, wobei der Golfschirm einen an einem Mantel des Golfschirms befestigten Binderiemen umfasst und dieser Binderiemen mit einer geneigten Vorderkante versehen ist, welche dem Binderiemen eine variable Breite verleiht, die vom inneren zum äußeren Ende des Binderiemens graduell abnimmt.
6. Golfschirmfutteral, das zur Unterbringung in einer Golftasche geeignet ist, wobei die Golftasche eine obere Öffnung aufweist, die mit zwei daran befestigten quer verlaufenden Unterteilungsriemen versehen ist, umfassend:
einen sich nach unten zu verjüngenden Hohlkörper mit einer oberen Öffnung und einer geschlossenen Bodenplatte, der so ausgeführt ist, dass er in die Golftasche zwischen den zwei quer verlaufenden Unterteilungsriemen eingeführt werden kann, um einen Golfschirm darin aufzunehmen; und
einen Lokalisierungsring mit einem Ringabschnitt und einem sich von einer Seite des Ringabschnitts auswärts und abwärts erstreckenden Ansatzstück, wobei der Lokalisierungsring so ausgeführt ist, dass er eine äußere Oberfläche des Golfschirmfutterals an einer bestimmten Stelle umfasst.
einen sich nach unten zu verjüngenden Hohlkörper mit einer oberen Öffnung und einer geschlossenen Bodenplatte, der so ausgeführt ist, dass er in die Golftasche zwischen den zwei quer verlaufenden Unterteilungsriemen eingeführt werden kann, um einen Golfschirm darin aufzunehmen; und
einen Lokalisierungsring mit einem Ringabschnitt und einem sich von einer Seite des Ringabschnitts auswärts und abwärts erstreckenden Ansatzstück, wobei der Lokalisierungsring so ausgeführt ist, dass er eine äußere Oberfläche des Golfschirmfutterals an einer bestimmten Stelle umfasst.
7. Golfschirmfutteral, das zur Unterbringung in einer Golftasche geeignet ist, nach Anspruch 6, wobei der Golfschirm eine Mehrzahl von Rippen und einen Binderiemen umfasst, der mit einem distalen Ende einer der Rippen verbunden ist.
8. Golfschirmfutteral, das zur Unterbringung in einer Golftasche geeignet ist, nach Anspruch 6, wobei der Golfschirm einen Binderiemen umfasst, der mit einem Mantel des Golfschirms verbunden ist.
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Applications Claiming Priority (2)
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Effective date: 20030522 |
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Effective date: 20060214 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
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