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DE20301937U1 - Windschutz für Sonnenbadende - Google Patents

Windschutz für Sonnenbadende

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Publication number
DE20301937U1
DE20301937U1 DE20301937U DE20301937U DE20301937U1 DE 20301937 U1 DE20301937 U1 DE 20301937U1 DE 20301937 U DE20301937 U DE 20301937U DE 20301937 U DE20301937 U DE 20301937U DE 20301937 U1 DE20301937 U1 DE 20301937U1
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DE
Germany
Prior art keywords
tarpaulin
wind protection
wind
ground
triangular
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20301937U
Other languages
English (en)
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Individual
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Publication of DE20301937U1 publication Critical patent/DE20301937U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/003Bathing or beach cabins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Dietmar Zerres, Friedrichstraße 14 a, 57639 Rodenbach-Udert
Windschutz für Sonnenbadende
Die Neuerung bezieht sich auf einen Windschutz für Sonnenbadende, bestehend aus einer senkrechten, zwischen zwei auf dem Untergrund gesicherten Streben gespannten Plane aus zumindest weitgehend windundurchlässigem, insbesondere textilem Werkstoff.
Insbesondere an etwas kühleren Tagen wird der Wind von Sonnenbadenden an einem Strand als äußerst störend empfunden. Während an den Stränden der Nord- und Ostsee Strandkörbe zur Verfügung stehen, gibt es an anderen Stränden, insbesondere im Bereich des Mittelmeeres und der kanarischen Inseln keine Strandkörbe. Insbesondere an den Stränden der kanarischen Inseln werden sogenannte Steinburgen errichtet, die den störenden Wind zumindest teilweise abhalten.
Es ist bereits ein paraventartiger Windschutz bekannt, der aus einer senkrecht gespannten Plane besteht, die mittels senkrechten Streben auf den Untergrund gesichert wird. Um auch seitlichen Wind auszuschließen, wird die Plane etwa U-förmig aufgespannt, was zur Folge hat, daß mindestens vier senkrechte Streben erforderlich sind. Um die Lage der senkrechten Streben zu sichern, sind zumindest für die jeweils an den Enden der Plane befindlichen Streben jeweils zwei Spannschnüre erforderlich, die mittels besonderer Haken, beispielsweise Heringe, auf den Boden, insbesondere im Sand des Strandes verankert werden. Durch die Streben, die verhältnis-
mäßig stabil ausgebildet sein müssen, und die Vielzahl der Spannschnüre mit den Haken weist ein solcher Windschutz ein verhältnismäßig hohes Gewicht auf, durch das das begrenzte Gewicht des Urlaubs- bzw. Reisegepäcks erheblich beeinträchtigt wird. Ein Nachteil eines derartigen, paraventartigen Windschutzes wird auch darin gesehen, daß sich Sonnenbadende mit ihren Bade- bzw. Strandtüchern direkt auf den Sand legen müssen, der insbesondere in den Vormittagsstunden, aber auch in den späten Nachmittagsstunden noch feucht sein kann bzw. schon wieder feucht ist. Der vorbekannte Windschutz schließt es darüber hinaus nicht aus, daß bei verhältnismäßig starkem Wind unterhalb der gespannten Plane noch Sand hindurchgeblasen wird, der ein Sonnenbad erheblich beeinträchtigen kann.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Windschutz für Sonnenbadende zu schaffen, der ausschließt, daß an der Unterseite der gespannten Plane Wind, insbesondere aber Sand, hindurchtreten kann und der zu seiner Aufstellung mit zwei Streben, zwei Spannschnüren und vier Befestigungshaken auskommt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Windschutz der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, daß sich an der unteren Kante der Plane eine rechteckige, an ihren der Plane abgewandten Ecken ebenfalls auf dem Untergrund gesicherte Liegeunterlage anschließt, die an ihren Seiten über dreieckige, textile und weitgehend windundurchlässige Zwischenstücke mit den senkrechten Kanten der Plane verbunden ist.
Ein derartiger Windschutz ist sehr leicht aufzustellen. Er benötigt nur zwei senkrechte Streben, die um einen gewissen Betrag in das Erdreich bzw. den Sand eingesteckt und mittels jeweils einer Spannschnur gesichert werden. An dem der Plane ge-
gegenüberliegenden Ende des Windschutzes bzw. der Liegeunterlage sind nur zwei Befestigungshaken erforderlich. Ein solcher Windschutz benötigt verhältnismäßig wenig Platz und weist ein äußerst geringes Gewicht auf, so daß er gut im Reise- bzw. Strandgepäck untergebracht werden kann.
Weitere Merkmale eines Windschutzes gemäß der Neuerung sind in den Ansprüchen 2-6 offenbart.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
In dieser Zeichnung ist ein Windschutz 1 für Sonnenbadende im aufgestellten bzw. aufgespannten Zustand dargestellt, der aus einem zumindest weitgehend windundurchlässigem, textlien Werkstoff hergestellt ist. Dieser Windschutz 1 besteht zunächst aus einer Liegeunterlage 2 mit rechteckiger Grundfläche, die eine Größe von etwa 2,0 &khgr; 2,0 m aufweisen kann. Diese Liegeunterlage 2 kann bedarfsweise an ihrer Unterseite mit einer feuchtigkeitsundurchlässigen Schicht aus einer Kunststoffolie kaschiert sein. An der rückwärtigen Seitenkante 3 der Liegeunterlage 2 schließt sich eine senkrecht dazu verlaufende Plane 4 bzw. Rückwand an, die mit der Liegeunterlage 2 einstückig, beispielsweise durch eine Naht, verbunden ist. Die Höhe dieser Plane 4 sollte mindestens 1,0 m betragen. An die beiden Seitenkanten 5 der Plane 4 und die Seitenkanten 6 der Liegeunterlage 2 ist jeweils ein dreieckiges Zwischenstück 7, beispielsweise durch eine Naht, angeschlossen, welche dem Windschutz 1 bereits die in der Zeichnung dargestellte Grundform geben.
An den Seitenkanten 5 der Plane 4 sind schlauchartige Taschen 8 vorgesehen, die zur Aufnahme einer vorzugsweise aus einem
metallischen Rohr gebildeten und zusammensteckbaren Strebe 9 dienen. Diese Streben 9 sind so lang ausgebildet, daß sie unten aus der Tasche 8 um ein gewisses Maß herausragen und beispielsweise in den Sand gesteckt werden können. Im oberen Bereich der Streben 9 ist jeweils eine Spannschnur 10 befestigt, die mittels Haken 11 im Sand bzw. Boden gesichert sind. An den der Plane 4 abgewandten Ecken der Liegeunterlage 2 sind Ringösen 12 vorgesehen, die zum Einstecken von Befestigungshaken 11 dienen. An der der Liegeunterlage 2 zugewandten Seite der Plane 4 kann eine Tasche 13 aufgenäht sein.
Ein derartiger Windschutz 1 besitzt trotz verhältnismäßig weniger Befestigungsmitteln eine äußerst stabile Lage und kann in kürzester Zeit aufgebaut werden. Das Eindringen von Sand im rückwärtigen Bereich und in den Seitenbereichen ist fast vollständig ausgeschlossen. In Abänderung des erläuterten Ausführungsbeispieles ist es möglich, die Liegeunterlage 2, die Plane 4 und die beiden dreieckigen Zwischenstücke 7 lösbar, beispielsweise durch Reißverschlüsse, Klettbänder oder Druckknöpfe, miteinander zu verbinden.

Claims (6)

1. Windschutz für Sonnenbadende, bestehend aus einer senkrechten, zwischen zwei auf dem Untergrund gesicherten Streben gespannten Plane aus zumindest weitgehend wind- undurchlässigem, insbesondere textilem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß sich an der unteren Kante (3) der Plane (4) eine rechteckige, an ihren der Plane (4) abgewandten Ecken ebenfalls auf dem Untergrund gesicherte Liegeunterlage (2) anschließt, die an ihren Seiten (6) über dreieckige, textile und weitgehend windundurchlässige Zwischenstücke (7) mit den senkrechten Kanten (5) der Plane (4) verbunden ist.
2. Windschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plane (4), die Liegeunterlage (2) und die beiden dreieckigen Zwischenstücke (7) einstückig miteinander verbunden sind.
3. Windschutz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Plane (4), die Liegeunterlage (2) und die beiden dreieckigen Zwischenstücke (7) lösbar, beispielsweise durch Reißverschlüsse, Klettbänder oder Drucknöpfe, miteinander verbunden sind.
4. Windschutz nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Liegeunterlage (2) an ihrer Unterseite mit einer zumindest feuchtigkeitsundurchlässigen Schicht kaschiert ist.
5. Windschutz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die feuchtigkeitsundurchlässige Schicht aus einer Folie aus Kunststoff oder Gummi gebildet ist.
6. Windschutz nach mindestens einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Plane (4) und/oder zumindest ein dreieckiges Zwischenstück (7) mit einer Tasche (13) ausgerüstet ist.
DE20301937U 2003-02-07 2003-02-07 Windschutz für Sonnenbadende Expired - Lifetime DE20301937U1 (de)

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