DE20301568U1 - Fahrzeug - Google Patents
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Description
Schotemeier IngenieurmetalTba«:, Ba'd. B^ath^iai*": 03 G 02 DE
Fahrzeug
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug mit Eigen- oder Fremdantrieb und einer Ladepritsche, insbesondere ein Straßenfahrzeug zum Transport von Lasten, insbesondere flächigen Lasten, wie z.B. Blechen, Tür- oder Fensterrahmen, Scheiben sowie deren Kombination. Diese oder vergleichbare Lasten werden im Folgenden zusammenfassend kurz als Elemente bezeichnet.
Fahrzeuge der o.g. Art sind im Stand der Technik in vielfältiger Ausführung bekannt. Entsprechend ihres Einsatzes vornehmlich im gewerblichen Bereich, z.B. zum Transport von Ladungen (Gütern), werden solche Fahrzeuge unter dem Oberbegriff der Nutzfahrzeuge zusammengefasst. Dieser Begriff erfasst gleichermaßen Lastkraftwagen, also Nutzfahrzeuge mit einer hohen Zuladekapazität, sowie die sogenannten Transporter, also Nutzfahrzeuge mit einer im Vergleich zu Lastkraftwagen geringeren Zuladekapazität. Für die weitere Beschreibung dieser Erfindung wird der Begriff „Fahrzeug" zur Bezeichnung solcher Nutzfahrzeuge unter Einschluss von Anhängern, Ladebrücken oder dergleichen, die von solchen Nutzfahrzeugen oder anderen geeigneten Fahrzeugen bewegt werden können, verwendet.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Fahrzeug der o.g. Art derart weiterzubilden, dass es besonders gut zum gleichzeitigen Transport unterschiedlicher Lasten geeignet ist. Ferner besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein solches Fahrzeug zu schaffen, das leicht zu be- und entladen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Fahrzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Dazu ist bei einem Fahr-
Schotemeier Ingenieurmetailbauj Baö'.BSftthelt» '";03 G 02 DE
zeug, insbesondere einem Nutzfahrzeug der oben genannten Art, mit Eigen- oder Fremdantrieb, also z.B. auch einem Auflieger oder Anhänger, mit einer Ladefläche und einem auf der Ladefläche angeordneten oder anordenbaren, insbesondere kofferartigen Aufbau vorgesehen, dass der Aufbau von mindestens einer Außenkante der Ladefläche zurücktritt und dass auf der sich damit ergebenden freien Fläche der Ladefläche eine Vorrichtung zur Aufnahme von Transportgut in Form von Elementen angeordnet ist.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, dass Spezialfahrzeuge, die ausschließlich zum Transport bestimmter Ladungen vorgesehen sind, häufig, insbesondere für kleine oder mittlere Unternehmen, nicht rentabel sind. Der Fuhrpark solcher Unternehmen besteht damit im wesentlichen aus Standardfahrzeugen, wie z.B. Nutzfahrzeugen mit einer Ladepritsche und einer diese allseitige am äußeren Rand umgebenden Wandung. Solche Standardfahrzeuge haben den Vorteil, dass sie für den Transport unterschiedlichster Güter geeignet sind. Andererseits haben solche Fahrzeuge den Nachteil, dass sich sperrige Lasten nur schlecht oder nur mit erheblichem Zusatzaufwand, z.B. unter Zuhilfenahme von auf oder an der Pritsche befestigbaren Gestellen, transportieren lassen.
Die Erfindung sieht daher vor, dass bei einem Fahrzeug mit einer Ladepritsche (Ladefläche) die durch die Wandung eingeschlossene Fläche der Ladefläche dadurch verkleinert wird, dass zumindest eine Wandung in Richtung auf den Mittelpunkt der Ladefläche verschoben wird - „versetzte Seitenwand". In dem sich dann seitlich, vorn oder hinten auf der Ladefläche ergebenden freien Bereich wird ein Gestell zum Transport von speziellen Gütern in Form von Elementen, wie z.B. den o.g.
Schotemeier Ingenieurmetailtiau; Ba<3*.B,e"n.the,iil} ·*·;03 G 02 DE
Blechen, Tür- oder Fensterrahmen, Scheiben oder Kombinationen solcher Elemente, angebracht.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass sowohl die o.g. Elemente als auch sonstiges Material, wie z.B. Werkzeug, Kleinmaterial, also z.B. Schrauben, Muttern und dergleichen, mit dem selben Fahrzeug sicher und effizient transportiert werden können.
Bei einem gleichzeitigen Transport der o.g. Elemente zusammen mit weiterem Material auf einem bekannten Pritschenfahrzeug werden entweder die Elemente horizontal, also flach auf der Ladefläche aufliegend, abgelegt, was die Möglichkeit der Zuladung weiteren Materials verringert. Wenn die Elemente dagegen auf einem separaten, auf der Pritsche montierbaren Gestell transportiert werden, ermöglicht dies zwar die gleichzeitige Zuladung weiteren Materials neben dem Gestell. Allerdings erfordert das Montieren des Gestells häufig einen erheblichen Aufwand, weil es zunächst vom Boden auf die Pritschenoberflache gehoben werden muss. Dies erfordert häufig den Einsatz mehrerer Arbeitskräfte und ist damit kostenintensiv. Alternativ kann das Gestell natürlich auch mittels eines Kettenzuges, Gabelstaplers oder dergleichen auf die Ladefläche gestellt werden. Tatsächlich stehen solche Hilfsmittel jedoch nicht an jedem Ort und zu jeder Zeit zur Verfügung.
Schließlich ist eine sichere Befestigung des Gestells vorzunehmen, wozu häufig nur Zurrpunkte auf oder an der Ladefläche zur Verfügung stehen. Insgesamt ergibt sich also ein erheblicher Aufwand bei der Vorbereitung eines Transports der o.g.
Elemente zusammen mit sonstigem Material.
Bei dem erfindungsgemäßen Fahrzeug dagegen ist das Gestell zum Transport der Elemente fest mit dem Fahrzeug verbunden.
Schotemeier IngenieurmetaLPfc^u,; Ba,d#.B.9n.the,ifli ~**f)3 G 02 DE
D.h. die Elemente können ohne weitere Vorbereitung aufgeladen werden. Zudem ergibt sich noch eine Vereinfachung des Ladevorgangs, weil die Elemente zum einen nicht über eine Wandung der Ladefläche gehoben und zum anderen nicht auf der Ladefläehe, z.B. in Richtung auf ein in der Mitte der Ladefläche stehendes Gestell bewegt werden müssen.
Zweckmäßige Weiterbildungen des Fahrzeugs sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bevorzugt ist die Fläche zur Anordnung der Vorrichtung eine in Bezug auf eine Fahrtrichtung des Fahrzeugs sich parallel zur Fahrrichtung seitlich auf der Ladefläche erstreckende Fläche. Dann kann die gesamte Länge des Fahrzeugs für den Transport von Elementen ausgenutzt werden, so dass z.B. auch größere Rahmenkonstruktionen, z.B. für eine mehrflüglige Eingangstür, ein Sektional- oder Garagentor oder dergleichen, transportiert werden können.
Vorteilhaft nimmt die Fläche nicht mehr als ein Drittel der Ladefläche ein. Nachdem die Elemente in einer aufrechten Position auf der Vorrichtung angeordnet werden, benötigen diese bzw. die zu deren Halterung vorgesehene Vorrichtung nur eine vergleichsweise geringe Grundfläche. Der größte Teil der Ladefläche bleibt damit für den Transport sonstiger Güter und Lasten erhalten.
Weiter vorteilhaft weist die Vorrichtung eine L-fömige Grundkontur mit einem kurzen und einem langen Schenkel auf, wobei der kurze Schenkel der Ladefläche und der lange Schenkel dem Aufbau zugewandt ist, wobei der kurze Schenkel sich bis in den Bereich der Außenkante der Ladefläche erstreckt ohne über diese hinauszuragen und wobei der lange Schenkel sich bis in
Schotemeier IngenieurmetaLißaui BajA*p&nth<*±r<i «·03 G 02 DE
den Bereich einer Oberseite des Aufbaus erstreckt. Die Vorrichtung bildet damit mit ihren kurzen Schenkeln eine Auflage für die zu transportierenden Elemente. Ein Aufsetzen der Elemente direkt auf die Ladefläche ist häufig ungünstig, weil dabei Kanten oder Seitenprofile der Elemente beschädigt werden oder verkratzen können. Zudem lassen sich die Elemente leichter be- und entladen, wenn die Unterkante der Elemente direkt zugänglich ist ohne dass das Element erst auf einer Seite angehoben werden muss. Die Zugänglichkeit der Unterkante der Elemente ist aber stets gewährleistet, weil durch die Stärke des oder jedes unteren Schenkel sowie des ggf. darauf angeordneten Belags immer ein Abstand zwischen Ladefläche und Unterkante der Elemente verbleibt. Mit den langen Schenkeln bildet die Vorrichtung eine Stütze für die Elemente. Diese können an die langen Schenkel während des Be- oder Entladens angelehnt werden ohne dass ein Herunterfallen der Elemente befürchtet werden muss. Beim Transport werden die Elemente dann an den langen Schenkeln festgelegt, z.B. mit Hilfe von Zurrgurten oder dergleichen.
Wenn der oder jeder lange Schenkel am Aufbau befestigt ist, ergibt sich eine besonders günstige Situation hinsichtlich der Stabilität der Vorrichtung. Der kofferartige Aufbau hat selbst eine erhebliche Stabilität. Dies gilt insbesondere dann, wenn es sich um einen nicht ohne weiteres entfernbaren Aufbau, also nicht um ein mit Plane oder Persenning überzogenes Gestell handelt. Die Vorrichtung, insbesondere deren lange Schenkel, kann bzw. können dann am Aufbau montiert werden. Die Vorrichtung kann dann insgesamt einfacher und damit kostengünstiger ausgeführt werden, als dies z.B. bei einer bekannten Vorrichtung, die auf die Ladefläche eines Nutzfahrzeuges gestellt wird, der Fall ist.
Schotemeier IngenieurmetaUISau.,: Ba£·££«{:h&egr;^&igr;&eegr;, «·$3 G 02 DE
Wenn mindestens eine an die die freie Fläche freigebende versetzte Seitenwand des Aufbaus angrenzende Seitenwand derart ausgeführt ist, dass sie über eine Außenkontur des geschlossenen Teils des Aufbaus hinausragt und sich entlang der gesamten Länge der jeweiligen Außenkante der Ladefläche erstreckt, ist der die freie Fläche und damit die Vorrichtung zur Aufnahme der Elemente einschließende Abschnitt dieser Seitenwand zum Schutz der Elemente bei Transport vor geschwindigkeits- und witterungsbedingten Einflüssen wirksam.
Wenn es sich bei der verlängerten Seitenwand um die in Fahrrichtung gesehen vordere Seitenwand handelt, hält diese zumindest einen Teil des Fahrwindes von den Elementen ab. Bewegungen der Elemente, die ansonsten durch den Fahrwind hervorgerufen werden und ein Verrutschen oder gar Herunterfallen der Elemente auslösen können, können somit minimiert werden. Des weiteren sind die Elemente durch den abschirmenden Abschnitt der Seitenwand zumindest teilweise vor Feuchtigkeit in Form von Spritzwasser oder Regen geschützt.
Wenn beide an die versetzte Seitenwand angrenzenden Seitenwände derart ausgeführt sind, dass sie sich entlang der gesamten Länge der jeweiligen Außenkante der Ladefläche erstrecken, ergibt sich in Bezug auf eine in Fahrrichtung vorne liegende Seitenwand der oben beschriebene Schutz gegen geschwindigkeits- und witterungsbezogene Einflüsse, während eine in Bezug auf die Fahrrichtung hintere Seitenwand zur Fixierung der Elemente z.B. beim Beschleunigen nützlich ist. Die vordere dieser Seitenwände ist entsprechend genau so zur Fixierung der Elemente beim Bremsen nützlich.
Wenn einer oder beide Seitenwände, die neben der versetzen Seitenwand an die frei Fläche angrenzen, in der oben beschriebenen Weise ausgeführt sind, ist besonders bevorzugt
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Schotemeier IngenieurmetalJtJau.,: Ba^TBeM the^riii, "·£3 G 02 DE
die Vorrichtung und ggf. die auf dieser gelagerten Elemente mittels einer Abdeckung abdeckbar. Diese Abdeckung ist einerseits am Aufbau im Bereich der versetzen Seitenwand sowie andererseits an einer oder an beiden an diese versetzen Seitenwand angrenzenden Seitenwand bzw. Seitenwände geführt. Bei der Abdeckung kann es sich um eine Plane oder Persenning handeln. Alternativ ist auch denkbar, dass die Abdeckung aus glenkig miteinander verbundenen Lamellen besteht, die die Vorrichtung und ggf. die Elemente wie eine Jalousie abdeckt.
Der Vorteil der Erfindung und ihrer Ausgestaltungen besteht insbesondere darin, dass herkömmliche Nutzfahrzeuge leicht zu einem Nutzfahrzeug gemäß der Erfindung umgebaut werden können. Es muss nämlich dazu nur der Aufbau angepasst werden, indem eine oder mehrere Seitenwände versetzt werden.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Darin zeigt
FIG 1 ein Nutzfahrzeug mit einer Ladefläche und einer Vorrichtung zum Transport von insbesondere flächigen Elementen.
FIG 1 zeigt ein Nutzfahrzeug 1 mit einer Ladefläche 2. Im Ausführungsbeispiel ist auf der Ladefläche 2 ein kofferartiger, also quaderförmiger Aufbau 3 angeordnet. Der Aufbau 3 kann feste Seitenwände mit einer oder mehreren Türen in zumindest einer der Seitenwände aufweisen. Alternativ kann der Aufbau anstelle der festen Seitenwände ein mit einer Plane bedecktes oder bedeckbares, mit einer, die Grundfläche des Aufbaus festlegenden, umlaufenden Wandung kombinierbares Ge-
Schotemeier Ingenieurmetalj-I^u«,; Ba^i#Be«J:he.im# «·&bgr;3 G 02 DE
stell aufweisen. Ein solches Gestell kann im Allgemeinen entfernt werden, so dass nur noch die Wandung oder die Befestigungspunkte derselben oder des Gestells auf der Ladefläche 2 verbleiben. Wenn im folgenden vom Aufbau 3 die Rede ist, ist damit bei einem entfernbaren Aufbau 3, wie z.B. dem beschriebenen Gestell, die Grundfläche gemeint, die der Aufbau 3 in montiertem Zustand einnehmen würde.
Der Aufbau 3 reicht auf drei Seiten 4, 5, 6 bis zur Außenkante der Ladefläche 2. Auf der verbliebenen vierten Seite 7 tritt der Aufbau 3 von der Außenkante der Ladefläche 2 zurück. Dadurch ergibt sich eine freie Fläche 8 auf der Ladefläche 2. Auf dieser Fläche 8 ist eine Vorrichtung 9 zum Anbringen von Elementen der oben genannten Art angeordnet. Die Vorrichtung 9 umfasst im dargestellten Ausführungsbeispiel eine Mehrzahl von L-förmigen Tragelementen 10, deren kurzer Schenkel 11 auf der Ladefläche 2 aufliegt und deren langer Schenkel 12 der Aussenseite des Aufbaus 3 zugewandt ist. Der oder jeder lange Schenkel 12 schließt vorzugsweise mit der Oberkante des Aufbaus 3 ab oder reicht geringfügig über diese hinaus. Der kurze Schenkel 11 schließt vorzugsweise mit der Außenkante der Ladefläche 2 ab. Beide Schenkel 11, 12 sind vorzugsweise auf ihrer nach oben oder nach außen weisenden Seite mit Gummi, Kunststoff oder dergleichen belegt um einem Verrutschen oder Verkratzen der Elemente vorzubeugen. Die einzelnen Tragelemente 10 sind vorzugsweise in an sich bekannter Art mittels horizontaler Streben 13 verbunden. Derartige Gestelle sind allgemein, z.B. als Gestelle zum Transport von Fensterscheiben, bekannt.
Der Aufbau 3 umfasst vier Seitenwände 14, 15, 16, 17. Jede Seitenwand 14-17 ist mit ihrer Fläche einer der Seiten 4-1 der Ladefläche 2 zugewandt. Diejenige Seitenwand 17, die mit
Schotemeier Ingenieurmetalltfau*: Baii"Ber?the.L*m. «·|)3 G 02 DE
ihrer gesamten Fläche an die freie Fläche 8 angrenzt, wird im folgenden zur Unterscheidung als versetzte Seitenwand 17 bezeichnet. Die versetzte Seitenwand 17 wird von zwei weiteren Seitenwänden 14, 16 eingeschlossen. Diese beiden weiteren Seitenwände 14, 16 ragen im Ausführungsbeispiel über die Außenkontur des geschlossenen Teils des Aufbaus 3 hinaus. Sie reichen auch im Bereich der freien Fläche 8 bis an die Außenkante der Ladefläche 2. Auf diese Weise lassen sich transportierte Elemente vor geschwindigkeits- oder witterungsbedingten Einflüssen schützen, indem eine Abdeckung, wie z.B. eine Plane oder Persenning (nicht dargestellt) am Aufbau 3 und einer oder beiden Seitenwänden 14, 16 geführt wird.
Schotemeier Ingenieurmet al i-t?auTJ Bad'^Betr^he^wm^ *·*83 G 02 DE
13
Bezugszeichenliste
4, 5,
14, 15, 16,
Fahrzeug Ladefläche Aufbau
Seite (des Aufbaus oder der Ladefläche) vierte Seite freie Fläche Vorrichtung Tragelement
kurzer Schenkel (des Tragelements) langer Schenkel (des Tragelements) horizontale Strebe (zwischen den Tragelementen) Seitenwand (des Aufbaus)
Claims (8)
1. Fahrzeug, insbesondere Nutzfahrzeug (1), mit Eigen- oder Fremdantrieb, einer Ladefläche (2) und einem auf der Ladefläche (2) angeordneten, insbesondere kofferartigen Aufbau (3), dadurch gekennzeichnet, dass der Aufbau (3) von mindestens einer Außenkante der Ladefläche (2) zurücktritt und dass auf der sich damit ergebenden freien Fläche (8) der Ladefläche (2) eine Vorrichtung (9) zur Aufnahme von Transportgut in Form von Elementen angeordnet ist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, wobei die Fläche (8) eine in Bezug auf eine Fahrtrichtung des Fahrzeugs sich parallel zur Fahrrichtung seitlich auf der Ladefläche (2) erstreckende Fläche (8) ist.
3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Fläche (8) nicht mehr als ein Drittel der Ladefläche (2) einnimmt.
4. Fahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Vorrichtung eine L-fömige Grundkontur mit einem kurzen und einem langen Schenkel (11, 12) aufweist, wobei der kurze Schenkel (11) der Ladefläche (2) und der lange Schenkel (12) dem Aufbau (3) zugewandt ist, wobei der kurze Schenkel (11) sich bis in den Bereich der Außenkante der Ladefläche (2) erstreckt ohne über diese hinauszuragen und wobei der lange Schenkel (12) sich bis in den Bereich einer Oberseite des Aufbaus (3) erstreckt.
5. Fahrzeug nach Anspruch 4, wobei der oder jeder lange Schenkel (12) am Aufbau (3) befestigt ist.
6. Fahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei mindestens eine an eine die freie Fläche (8) freigebende versetzte Seitenwand (17) des Aufbaus (11) angrenzende Seitenwand (14, 16) derart ausgeführt ist, dass sie über eine Außenkontur des geschlossenen Teils des Aufbaus (3) hinausragt und sich entlang der gesamten Länge der jeweiligen Außenkante der Ladefläche (2) erstreckt.
7. Fahrzeug nach Anspruch 6, wobei beide an die versetzte Seitenwand (17) angrenzenden Seitenwände (14, 16) derart ausgeführt sind, dass sie sich entlang der gesamten Länge der jeweiligen Außenkante der Ladefläche (2) erstrecken.
8. Fahrzeug nach Anspruch 6 oder 7, wobei die Vorrichtung und ggf. die auf dieser gelagerten Elemente mittels einer Abdeckung abdeckbar sind, die am Aufbau (3) im Bereich der versetzen Seitenwand (17) sowie einer oder beiden an diese angrenzenden Seitenwand (14) bzw. Seitenwände (14, 16) geführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20301568U DE20301568U1 (de) | 2003-01-31 | 2003-01-31 | Fahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20301568U DE20301568U1 (de) | 2003-01-31 | 2003-01-31 | Fahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20301568U1 true DE20301568U1 (de) | 2003-04-30 |
Family
ID=7979630
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20301568U Expired - Lifetime DE20301568U1 (de) | 2003-01-31 | 2003-01-31 | Fahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20301568U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107284345A (zh) * | 2017-05-10 | 2017-10-24 | 广西南宁东能科技有限责任公司 | 一种箱式物流运输装置 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2653278A1 (de) | 1976-11-24 | 1978-06-01 | Langendorf Fahrzeugbau | Tieflader, insbesondere auflieger fuer den strassentransport von sperrigen lasten, z.b. von glasscheiben in aufrechter stellung |
| GB2186239A (en) | 1986-01-17 | 1987-08-12 | Super Trucks Limited | Securing device |
| DE29618259U1 (de) | 1995-10-31 | 1997-01-23 | Supertrucks Ltd., St. Helens, Merseyside | Haltevorrichtung zum Halten einer Ladung auf einem Traggerüst |
| DE4301283C2 (de) | 1992-01-21 | 1998-12-24 | Marcus Van Den Philippus Born | Glas-Stützbock |
-
2003
- 2003-01-31 DE DE20301568U patent/DE20301568U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030605 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20040205 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060220 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20090310 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20110802 |