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DE20111744U1 - Aufbau für Dächer von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Aufbau für Dächer von Kraftfahrzeugen

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DE20111744U1
DE20111744U1 DE20111744U DE20111744U DE20111744U1 DE 20111744 U1 DE20111744 U1 DE 20111744U1 DE 20111744 U DE20111744 U DE 20111744U DE 20111744 U DE20111744 U DE 20111744U DE 20111744 U1 DE20111744 U1 DE 20111744U1
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DE
Germany
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roof
frame
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vehicle
cover
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DE20111744U
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Individual
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/32Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles
    • B60P3/34Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles the living accommodation being expansible, collapsible or capable of rearrangement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • B60R9/055Enclosure-type carriers, e.g. containers, boxes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

Aufbau für Dächer von Kraftfahrzeugen
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Aufbau für Dächer von Kraftfahrzeugen.
Im Stand der Technik sind verschiedene Aufbauten für Fahrzeugdächer wie Aufstelldächer, Dachzelte und Dachkoffer bekannt, die alle dazu dienen, zusätzlichen Bewegungs-, Schlaf- oder Stauraum zu schaffen.
Bei den bislang bekannten Aufstelldächem, die nachträglich in ein bereits vorhandenes Fahrzeug, insbesondere Geländewagen, Wohnmobile oder Busse, eingebaut werden, wird der einen Rahmen und einen Deckel umfassende Aufbau nach wenigstens teilweisen Entfernen des Fahrzeugdaches entweder direkt aufgeklebt oder es werden gar spezielle Hilfsrahmen auf dem Fahrzeugdach zur Befestigung des Aufstelldaches aufgeschweißt.
Diese Aufstelldächer sind zwar hinreichend stabil, doch die aufwendige Montage dieser Aufstelldächer ist mit einer bleibenden Veränderung des Fahrzeugs, nämlich der meist nahezu vollständigen Entfernung des Daches bis auf das Führerhaus verbunden, die nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Nachteilig an den bekannten Aufstelldächern sind auch die hohen Kosten, die durch die Beauftragung einer Fachwerkstatt anfallen.
Weiterhin sind im Stand der Technik Dachzelte bekannt. Diese sind in sich geschlossene Aufbauten, die wie Dachgepäck an den Querträgern von Dachgepäckträgern befestigt werden. Dachzelte werden in verschiedenen Standardgrößen angeboten und sind nicht auf spezielle Fahrzeugtypen angepaßt, so daß in vielen Fällen bei solchen Dachzelten nicht einmal die gesamte zur Verfügung stehende Dachfläche genutzt wird.
Der Zutritt zu den Dachzelten erfolgt im Allgemeinen über entsprechende Leitern von außen. Sofern ein Zugang von innen durch das Fahrzeug gewünscht ist, kann dieser durch Aufschneiden des Fahrzeugdaches und Überbrückung des Abstandes zwischen der herzustellenden Dachöffnung und dem auf dem Dachträger befindlichen, von der Dachöffnung beabstandeten Dachzelt erreicht werden, was jedoch außerordentlich aufwendig und kostenintensiv ist. Ein weiterer Nachteil der Verwendung der
bekannten Dachzelte besteht darin, daß die mit diesen Dachzelten ausgerüsteten Fahrzeuge wegen der Überschreitung der Gesamthöhe (die Höhe Gepäckträger plus Dachzelt beträgt im geschlossenen Zustand etwa 30 bis 50 cm ) häufig nicht mehr mit Fähren zu Normalpreis befördert werden.
Weiterhin sind Dachkoffer (Skiboxen, Gepäckboxen) bekannt, die - wie die Dachzelte - auf dem Dachträger verschraubt werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Aufbau für Fahrzeugdächer bereitzustellen, der variabel einsetzbar und einfach zu montieren ist.
Diese Aufgabe wird durch einen Aufbau gemäß Anspruch 1 gelöst.
Der Rahmen des erfindungsgemäßen Aufbaus wird direkt an der Regenrinne oder der Dachträgeraufnahme des Fahrzeugs lösbar befestigt, beispielsweise mit Kiemmund Spannvorrichtungen. Der Rahmen wird der Dachkontur des Fahrzeuges angepaßt und mit Dichtmitteln gegen Zugluft, Staub und Wasser abgedichtet. Der Fahrzeughalter kann den Aufbau somit selbst auf dem Fahrzeugdach auf einfache Weise befestigen, ohne daß die Beauftragung einer Werkstatt mit Schweißarbeiten oder einer Dauerverklebung erforderlich wäre. Das Fahrzeug kann somit jederzeit wieder in den Originalzustand gebracht werden (z.B. für den Verkauf des Fahrzeuges).
Wird der erfindungsgemäße Aufbau als Dachzelt verwendet, so wird gegenüber den bekannten Dachzelten eine Verringerung der Gesamtfahrzeughöhe erreicht, da der Aufbau direkt an dem Dach des Fahrzeugs befestigt wird und die zusätzliche bei den aus dem Stand der Technik bekannten Dachzelten und Dachkoffern erforderlichen Bauhöhe des Gepäckträgers fortfällt. Durch die Verringerung der Gesamtfahrzeughöhe können die mit dem erfindungsgemäßen Aufbau ausgerüsteten Fahrzeuge auch mit Fähren transportiert werden.
Der erfindungsgemäße Aufbau eignet sich jedoch auch als Aufstelldach. Zu diesem Zweck wird in das Fahrzeugdach eine Öffnung geschnitten, wobei diese Öffnung vorzugsweise die Standardmaße von üblichen nachträglich einbaubaren Dachfenstern oder Faltschiebedächem aufweisen sollte, damit die Öffnung bei ggf. späterem Verkauf des Fahrzeugs oder anderem Einsatzzweck wieder dauerhaft verschlossen
werden kann. Im Gegensatz zu den bislang bekannten Aufstelldächern kann der Kunde den Einbau des erfindungsgemäßen Aufbaus als Aufstelldach im Allgemeinen auch selbst vornehmen.
Der erfindungsgemäße Aufbau kann zudem auch als Dachkoffer eingesetzt werden, indem das Transportgut auf den in dem Aufbau befindlichen Brettern gelagert wird. Der erfindungsgemäße Aufbau zeichnet sich gegenüber bekannten Dachkoffern durch eine geringere Bauhöhe aus.
Der erfindungsgemäße Aufbau ist nicht an die zur Verfügung stehende Dachfläche gebunden, er kann an den jeweiligen Seiten einen Überstand aufweisen. Ein weiterer Vorteil ist die Gewichtserspamis, da der Gepäckträger entfällt. Aerodynamisch ist der Widerstand und somit der Benzinverbrauch geringer als bei sonstigen abnehmbaren Dachaufbauten. Der Deckel des Dachaufbaus ist zur Aufnahme von Dachiast geeignet.
Der erfindungsgemäße Aufbau ist prinzipiell auf sämtlichen Fahrzeugen einsetzbar. Vorzugsweise wird der Aufbau jedoch bei Geländewagen und Kleinbussen sowie Wohnmobiien eingesetzt, um zusatzlichen Wohn- oder Schlafraum zu bekommen. Beispielsweise bei Landrover Defender ,Toyota Landcruiser, Mercedes G, VW-Bus usw...
Die nachfolgende Beschreibung und die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel.
Es zeigt:
Fig. 1: eine Übersichtsansicht des erfindungsgemäßen Aufbaus auf einem schematisch dargestellten Fahrzeug im geschlossenen Zustand
Fig. 2: eine Übersichtsansicht des erfindungsgemäßen Aufbaus auf einem schematisch dargestellten Fahrzeug im geöffneten Zustand
Fig. 3: eine vergrößerte schematische Seitenansicht des Rahmens und des Deckels
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Fig.4: eine Ansicht des Aufstellers (Befestigungspunkte der Gasfedern und Wirkungsweise)
Der Aufbau (10) bestehend aus Rahmen (12) und Deckel (13). Das Unterteil des Rahmens (12) ist der Dachkontur angepaßt. Der Rahmen (12) wird lösbar mit dem Fahrzeug verbunden.
Die Verbindung wird mittels Spannelementen (17), die an den langen Seiten am Rahmen (12) im unteren Teil befestigt sind mit der Regenrinne oder der Dachträgeraufnahme (16) hergestellt. Ein Teil des Spannelements (17) ist am Rahmen (12) befestigt. Das zweite Teil stellt die Verbindung zur Dachträgeraufnahme, Regenrinne (16) her. Bei Fahrzeugen ohne Regenrinne oder Dachträgeraufnahme kann die Rahmenbefestigung lösbar mittels spezieller Befestigungsschienen (14), die auf dem Fahrzeug angebracht werden, erfolgen, z.B. bei Wohnmobilen. Bei Fahrzeugen mit einem belastbaren Dach ist es möglich, nur den Deckel (13) lösbar mit einem Scharnier (27) mit dem Fahrzeug zu verbinden. In diesem Fall reicht es aus, zur Befestigung der drei Seitenverkleidungen einen Hilfsrahmen auf dem Fahrzeugdach anzubringen.
Die Abdichtung zum Fahrzeugdach (20) erfolgt mit Dichtmitteln (21), vorzugsweise Kantenschutzprofilen mit Dichtlippe, die umlaufend mit der nach unten weisenden Kante (19) des Rahmens (12) verbunden werden. Spritzbare, lösbare Dichtmittel können ebenfalls verwendet werden. Somit dichten die Dichtmittel (21) ringsherum den Aufbau (10) zum Fahrzeugdach (20) ab.
Der Aufbau (10) wird im Wesentlichen, um die aerodynamische Güte des Fahrzeuges nicht mehr als nötig zu beeinträchtigen, der Karosserieform und somit der Neigung des Frontscheibenbereiches und der Seiten des Fahrzeuges, sowie der Karosserie, angepaßt.
Zur Aufnahme der Einlageböden (26) sind an der Rahmeninnenseite (24) Winkel (25) angebracht. Die Anzahl der Einlageböden (26) beträgt vorzugsweise 2, es können aber auch 3 oder mehr sein. Die Einlageböden können übereinandergeschoben werden, damit im Wohnbereich des Fahrzeuges Stehhöhe erreicht werden kann. Die Fixierung der Einlageböden (26) erfolgt mittels Führung in U-ProfiJen. Sie können
jedoch auch mit den Aufnahmewinkeln verschraubt oder nur aufgelegt werden. Das Ausmaß der Auflageböden (26) beträgt in der Länge im Regelfall 2 Meter (Bettlänge), kann aber auch länger oder kürzer gewählt werden. Die Breite der Auflageböden wird dem jeweiligen Fahrzeug und somit dem Rahmen (12) angepaßt. Der Abstand der Auflageböden (26) beträgt in der Regel ca. 1 bis 3 cm zum verbleibenden Dach des Fahrzeuges.
Der Dachausschnitt (23) kann so gewählt werden, daß der Bereich, in dem Stehhöhe gewünscht ist, aus dem Fahrzeugdach ausgeschnitten wird. Die Größe und Fläche des Aufbaus wird dem jeweiligen zur Anwendung kommenden Fahrzeug (der Dachfläche) angepaßt. Der Rahmen (12) und der Deckel (13) werden an einer Stirnseite am Fahrzeug vorne oder hinten, je nachdem in welche Richtung der Deckel (13) aufgestellt werden soll, mit einem Scharnier (27) verbunden. Die Deckelunterkante ist mit einer Dichtung (21) ausgestattet, die im geschlossenen Zustand mit dem Rahmen (12) eine dichte Verbindung zwischen Deckel (13) und Rahmen (12) ergibt.
Die Materialien für den Rahmen (12) und den Deckel (13) sind vorzugsweise Aluminium. Es können aber auch Edelstahl, Stahlblech oder Kunststoffe zum Einsatz kommen.
Bei aufgestelltem Deckel (13) sind drei Seiten verkleidet. Diese Verkleidung ist vorzugsweise aus Stoff oder einem festen ineinander verschiebbaren, klappbaren Material (Kunststoff, Metall, Aluminium, PVC-Plane).
Der Aufbau weist darüber hinaus innerhalb des Rahmens (12) an der dem Scharnier (27) gegenüberliegenden Seite einen Aufsteller (29) auf. Vorzugsweise ist der Aufsteller eine Stahlrohrkonstruktion, die mit 6 Scharnieren, einem Querverbindungsrohr und 4 Aufnahmen für 2 Gasfedern versehen ist. Die Gasfedern sind so angebracht, daß sie in der Aufstellphase das Gewicht des Deckeis (13) heben. Ist der Aufsteller arretiert (geöffneter Zustand), haben die Gasfedern keine Last zu tragen. Im geschlossenen Zustand wirken die Kräfte der Gasfeder nicht auf den Rahmen (12) und nicht auf die Fahrzeugkarosserie ein. Die Kraft der Gasfeder wirkt nur innerhalb des Aufstellers. Ein solcher Aufsteller kann auch in anderen Hebefunktionen eingesetzt werden.
10. Aufbau 37. 69.
11. 38. 70.
12. Rahmen 39. 71.
13. Deckel 40. 72.
14. Befestigungsschiene 41. 73.
15. Befestigungselement 42. 74.
entsprechend der 43. 75.
Dachträgeraufnahme
des KFZ 44. 76.
16. Regenrinne, 45. 77.
Dachträgeraufnahme 46. 78.
17. Befestigungsmittel &Lgr; ™7
Spannelement 47. 79.
18. lange Seite Rahmen 48. 80.
19. Kantenach unten 49. 81.
20. Fahrzeugdach 50. 82.
21. Dichtmittel 51. 83.
22. kurze Seite Rahmen 52. 84.
23. Dachausschnitt 53. 85.
24. Innenseite Rahmen 54. 86.
25. Befestigung für Bret 55. 87.
ter 56. 88.
26. Böden 57. 89.
27. Scharnier, Deckel, 58. 90.
Rahmen
59. 91.
28. Verkleidung
60. 92.
29. Aufsteller
61. 93.
30. Gasfeder
62. 94.
31.
63. 95.
32.
64. 96.
33.
65. 97.
34.
66. 98.
35.
67. 99.
36.
68. 100.
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Claims (13)

1. Aufbau (10) für Fahrzeugdächer, welcher Aufbau (10) einen Rahmen (12) sowie einen Deckel (13) umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (12) lösbar an der Regenrinne (16), der Dachträgeraufnahme (16a) oder an speziellen Schienen des Fahrzeugdaches befestigbar ist.
2. Aufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen(12) im unteren Bereich verschiedene lösbare Befestigungsmittel (17), vorzugsweise Spannelemente für eine lösbare Verbindung zwischen dem Aufbau und der Regenrinne (16) bzw. der Dachträgeraufnahme (16a) oder der Befestigungsschienen des Daches aufweist.
3. Aufbau nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder der beiden langen Seiten (18) des Rahmens jeweils wenigstens zwei, vorzugsweise wenigstens drei Befestigungsmittel (17) vorgesehen sind.
4. Aufbau nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Dichtmittel (21), vorzugsweise Kantenschutzprofile mit Dichtlippe oder spritzbare, lösbare Dichtmittel zwischen der umlaufenden nach unten weisenden Kante (19) des Aufbaus und dem Dach vorgesehen sind.
5. Aufbau nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die langen (18) und kurzen (22) Seiten des Rahmens (12) im Wesentlichen entsprechend der Neigung der Karosserie des Fahrzeugs verlaufen.
6. Aufbau nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die nach unten weisende Kante (19) des Rahmens (12) entsprechend der Kontur des Daches des betreffenden Fahrzeugs verläuft.
7. Aufbau nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen auf seinen Innenseiten (24) Mittel (25), insbesondere Träger zur Befestigung von Böden (26), aufweist.
8. Aufbau nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (13) auf einer Seite des Aufbaus mit dem Rahmen (12) mittels eines Scharniers (27) verbunden ist und sich zwischen den verbleibenden Seiten des Rahmens und dem Deckel eine Verkleidung (28) befindet.
9. Aufbau nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkleidung (28) aus Stoff oder einem festen ineinander verschiebbaren oder klappbaren Material wie Kunststoff, Metall, Aluminium oder PVC Plane besteht.
10. Aufbau nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufbau nachträglich in ein Fahrzeug einbaubar ist.
11. Aufbau nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich Einlegeböden (26) vorgesehen sind.
12. Aufbau nach Anspruch 11, daß die Einlegeböden (26) übereinander schiebbar sind.
13. Aufbau nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich ein Aufsteller (29) vorgesehen ist, wobei der Aufsteller an dem Schanier (27) gegenüberliegenden Seite innerhalb des Rahmens (12) angeordnet ist, die andere Seite des Aufstellers (29) an dem Deckel (13) befestigt ist und der Aufsteller (29) eine Rohrkonstruktion mit einer Gasfeder (30) ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2847213A1 (fr) * 2002-11-14 2004-05-21 Christophe Bloch Coffre de voiture incorpore
DE102007047035A1 (de) * 2007-10-01 2009-04-02 Volkswagen Ag Kraftfahrzeug mit einem Dachabschnitt

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