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DE20301529U1 - Tischtennisschläger - Google Patents

Tischtennisschläger

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DE20301529U1
DE20301529U1 DE20301529U DE20301529U DE20301529U1 DE 20301529 U1 DE20301529 U1 DE 20301529U1 DE 20301529 U DE20301529 U DE 20301529U DE 20301529 U DE20301529 U DE 20301529U DE 20301529 U1 DE20301529 U1 DE 20301529U1
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axis
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Description

SING WO SPORTS LTD.
Chung Kiu Commercial B.L.D.G.
47-51 Shan Tung Street
Hongkong/China
Tischtennisschläger
Die Erfindung betrifft einen Tischtennisschläger mit einem Schlagblatt und einem Griff, der ein dem Schlagblatt zugewandtes und mit diesem fest verbundenes vorderes Griffteil und ein sich axial an das vordere Griffteil anschließendes hinteres Griffteil umfaßt.
Bei bekannten Tischtennisschlägern sind das Schlagblatt und der Griff üblicherweise unlösbar und in der Regel hinsichtlich ihrer gegenseitigen Lage auch unveränderbar miteinander verbunden. Hierzu erstreckt sich der griffseitige Bereich des Schlagblattes mit einem Fortsatz bis in den Bereich des Griffes, wo dieser Fortsatz mit zwei Griffschalen verbunden ist. Der Griff
weist in der Regel eine ovale Form auf, wobei die abgeflachten Seiten sich an der Ebene des Schlagblattes orientieren und parallel zu dieser Ebene ausgerichtet sind.
Es hat sich gezeigt, daß diese vorgegebene Anordnung des Griffes in bezug auf das Schlagblatt sowie die Ausgestaltung des Griffes nicht jedem Spieler eine optimale Griffhaltung erlaubt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Tischtennisschläger anzugeben, welcher dem Spieler eine optimale Griffhaltung ermöglicht und damit eine Handhabung des Schlägers erlaubt, die seinen individuellen Vorlieben und Eigenarten entspricht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere, besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die Unteransprüche.
Die Erfindung beruht im wesentlichen auf dem Gedanken, den Griff um die durch das Griffteil und das Schlagblatt verlaufende Symmetrieachse drehbar und in der jeweils verdrehten Lage fixierbar auszubilden, so daß die abgeflachte Seite des Griffes nicht mehr zwingend exakt parallel zur Ebene des Schlagblattes verlaufen muß.
Dieses wird erfindungsgemäß dadurch realisiert, daß an dem vorderen Griffteil das erste Ende einer sich in Richtung der zentralen Längsachse des Griffes erstreckenden Griffachse befestigt ist und das hintere Griffteil um diese Griffachse herum drehbar angeordnet und in der jeweiligen gegenüber dem vorderen Griffteil verschwenkten Stellung mittels einer Schraubverbindung fixierbar ist.
Bei einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist das hintere Griffteil einteilig ausgebildet und weist eine sich in Richtung seiner Längsachse
erstreckende Ausnehmung auf, durch welche die an dem vorderen Griffteil befestigte Griffachse hindurchgeführt ist. Zur Fixierung des hinteren Griffteiles ist dieses zwischen der Rückseite des vorderen Griffteiles und einem rückseitig an dem hinteren Griffteil angeordneten, z.B. scheibenförmigen, Abstützteil einklemmbar angeordnet.
Um zu vermeiden, daß sich beim Spiel die Schwingungen des Schlagblattes über das Griffteil auf die Hand des Spielers übertragen, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, das hintere Griffteil über vorder- und rückseitig in der Ausnehmung des Griffteiles angeordnete elastische Ringe auf der Griffachse zu lagern. Eine derartige Schwingungsdämpfung wird noch verbessert, wenn zwischen dem vorderen und hinteren Griffteil eine elastische Ringscheibe angeordnet ist.
Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung setzt sich das hintere Griffteil aus mehreren axial hintereinander angeordneten, scheibenförmigen Abschnitten zusammen, die ebenfalls jeweils um die Griffachse drehbar und nach Erreichen ihrer optimalen Stellung fixierbar sind. Ein solcher Aufbau erhöht in erheblichem Maße die Möglichkeit einer individuellen Anpassung des Griffes an die Größe und Haltung der Hand des Spielers.
Die scheibenförmigen Abschnitte können jeweils eine zentrale Bohrung aufweisen, deren Durchmesser geringfügig größer ist als der Außendurchmesser der Griffachse. Es ist aber auch möglich, wenn insbesondere zur Dämpfung der Schwingungen des Schlagblattes auf die Hand des entsprechenden Spielers, die scheibenförmigen Abschnitte jeweils mit einer etwas größeren zentralen Ausnehmung versehen sind, in welcher ein elastischer, mit einer zentralen Bohrung versehener Ring angeordnet ist, wobei in diesem Fall die zentrale Bohrung des elastischen Ringes einen Durchmesser aufweist, der geringfügig größer ist als der Außendurchmesser der Griffachse.
Ein besonders gutes Umgreifen des Griffes läßt sich erreichen, wenn die scheibenförmigen Abschnitte des hinteren Griffteiles durch Abstandscheiben voneinander beabstandet sind, welche einen gegenüber den scheibenförmigen Abschnitten kleineren Außendurchmesser aufweisen.
5
Bei der Griffachse kann es sich beispielsweise um ein Metallrohr oder ein Rohr aus Kohlenstoff handeln.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den folgenden anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
Fig.1 und 2 die Längsschnitte von zwei unterschiedlichen
erfindungsgemäßen Tischtennisschlägern in Seitenansicht, bei denen das hintere Griffteil jeweils einteilig ausgebildet ist;
Fig.3 und 4 Vorderansichten von teilweise im Schnitt dargestellten
Tischtennisschlägern, bei denen das hintere Griffteil sich aus mehreren axial hintereinander angeordneten, scheibenförmigen Abschnitten zusammensetzt und
Fig.5 die Vorderansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles mit
einem aus scheibenförmigen Abschnitten zusammengesetzten hinteren Griffteil.
In Fig.1 ist mit 1 ein erfindungsgemäßer Tischtennisschläger bezeichnet, der im wesentlichen ein Schlagblatt 2 und einem Griff 3 umfaßt. Der Griff 3 besteht aus einem vorderen Griffteil 4, welches mit dem Schlagblatt 2 fest verbunden ist, und einem sich axial an das vordere Griffteil 4 anschließenden hinteren Griffteil 5, welches einteilig ausgebildet ist.
An dem vorderen Griffteil 4 ist das erste Ende 6 einer sich in Richtung der zentralen Längsachse 7 des Griffes 3 erstreckenden, aus einem Metallrohr gebildeten Griffachse 8 befestigt, welche durch eine sich in Längsrichtung erstreckende Ausnehmung 9 des hinteren Griffteiles 5 hindurchgeführt ist.
Das hintere Griffteil 5 ist zwischen der Rückseite 10 des vorderen Griffteiles 4 und einem rückseitig an dem hinteren Griffteil 5 angeordneten, aus einer Unterlegscheibe bestehenden Abstützteil 11 eingeklemmt. Dabei wird die Klemmwirkung durch den Schraubenkopf 12 einer in das zweite Ende 13 der Griffachse 8 eingeschraubten Schraube 14 bewirkt.
Stellt nun ein Spieler fest, daß der Griff 3 nicht optimal an seine körperliche Situation angepaßt ist, so braucht er lediglich die Schraube 14 zu lösen und durch Drehung des hinteren Griffteiles 5 den Griff 3 an die für ihn angenehmste Haltung seiner Hand anzupassen. Dabei ermöglicht die glatte Trennfläche zwischen dem vorderen und dem hinteren Griffteil 4 und 5 eine stufenlose Verdrehung. Anschließend kann der Spieler dann das in der Regel nur leicht verdrehte hintere Griffteil 5 durch Festziehen der Schraube 14 wieder fixieren.
Fig.2 zeigt ein gegenüber Fig.1 etwas abgeändertes Ausführungsbeispiel eines Tischtennisschlägers 1'. Dabei sind die Teile, die denen der Fig.1 im wesentlichen entsprechen, mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Im wesentlichen unterscheidet sich das in Fig.2 dargestellte Ausführungsbeispiel dadurch von dem in Fig.1 dargestellten Ausführungsbeispiel, daß zur Vermeidung der Übertragung von Schwingungen des Schlagblattes 2 auf das hintere Griffteil 5 einerseits zwischen dem vorderen und dem hinteren Griffteil 4 und 5 eine elastische Ringscheibe 15 vorgesehen ist, und daß sich andererseits das hintere Griffteil 5 vorder- und rückseitig über in der Ausnehmung 9 angeordnete elastische Ringe 16, 17 an der Griffachse 8 abstützt.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wird außerdem die Klemmkraft zur Fixierung des hinteren Griffteiles 5 durch eine auf das zweite Ende 13 der Griffachse 8 aufschraubbare Mutter 18 erzeugt.
5
Die Figuren 3 und 4 zeigen Tischtennisschläger 1" und 1'", bei denen das hintere Griffteil 5' bzw. 5" acht axial hintereinander angeordnete, scheibenförmige Abschnitte 20, 20' umfaßt, die auf die jeweilige Griffachse 8 aufgesteckt und zur Fixierung über ein Abstützteil 11 mittels einer Schraube 14 verspannt sind. Benachbarte scheibenförmige Abschnitte 20, 20' sind durch Abstandscheiben 21 voneinander beabstandet, welche einen gegenüber den scheibenförmigen Abschnitten 20, 20' kleineren Außendurchmesser aufweisen.
Wie den Figuren 3 und 4 zu entnehmen ist, sind die Außendurchmesser der scheibenförmigen Abschnitte 20, 20' derart gewählt, daß sie von dem vorderen Griffteil 4 zum Abstützteil 11 hin zunehmen.
Während Fig.3 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt, bei dem die scheibenförmigen Abschnitte 20 jeweils mit einer zentralen Bohrung 22 versehen sind deren Durchmesser geringfügig größer ist als der Außendurchmesser der Griffachse 8, zeigt Fig.4 ein Ausführungsbeispiel, bei dem die scheibenförmigen Abschnitte 20' jeweils mit einer Ausnehmung 23 versehen sind, in welcher ein elastischer mit einer zentralen Bohrung 24 versehener Ring 25 angeordnet ist. Dabei weist die zentrale Bohrung 24 des elastischen Ringes 25, welcher die Schwingungsübertragung vom Schlagblatt 2 über die Griffachse 8 zum hinteren Griffteil 5" vermindern soll, einen Durchmesser auf, der geringfügig größer ist als der Außendurchmesser der Griffachse 8.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So stellt Fig.5 das Ausführungsbeispiel
eines Tischtennisschlägers 1IV mit einem mehrere Abschnitte umfassenden hinteren Griffteil dar, bei dem die Durchmesser der scheibenförmigen Abschnitte 20 " im mittleren Bereich des hinteren Griffteiles 5'" am größten sind und sowohl zum vorderen Griffteil 4 als auch zum Abstützteil 11 hin abnehmen.
Bezugszeichenliste
1-1&igr;&ngr; Tischtennisschläger, Schläger
2 Schlagblatt
3 Griff
4 vorderes Griffteil
5-5'" hinteres Griffteil
6 erste Ende
7 Längsachse, Symmetrieachse
8 Griffachse
9 Ausnehmung
10 Rückseite
11 Abstützteil
12 Schraubenkopf
13 zweite Ende
14 Schraube, Schraubverbindung
15 elastische Ringscheibe
16,17 elastische Ringe
18 Mutter, Schraubverbindung
20-20" scheibenförmige Abschnitte
21 Abstandscheibe
22 Bohrung, Ausnehmung
23 Ausnehmung
24 zentrale Bohrung, Ausnehmung
25 elastischer Ring

Claims (12)

1. Tischtennisschläger mit einem Schlagblatt (2) und einem Griff (3), der ein dem Schlagblatt (2) zugewandtes und mit diesem fest verbundenes vorderes Griffteil (4) und ein sich axial an das vordere Griffteil (4) anschließendes hinteres Griffteil (5-5''') umfaßt, mit den Merkmalen:
a) an dem vorderen Griffteil (4) ist das erste Ende (6) einer sich in Richtung der zentralen Längsachse (7) des Griffes (3) erstreckenden Griffachse (8) befestigt und
b) das hintere Griffteil (5-5''') ist um die Griffachse (8) herum drehbar angeordnet und in der jeweiligen gegenüber dem vorderen Griffteil (4) verschwenkten Stellung mittels einer Schraubverbindung (14, 18) fixierbar.
2. Tischtennisschläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Griffteil (5) einteilig ausgebildet ist und eine sich in Richtung seiner Längsachse (7) erstreckende Ausnehmung (9) aufweist, durch welche die Griffachse (8) hindurchgeführt ist.
3. Tischtennisschläger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fixierung des hinteren Griffteiles (5) dieses zwischen der Rückseite (10) des vorderen Griffteiles (4) und einem rückseitig an dem hinteren Griffteil (5) angeordneten Abstützteil (11) mittels einer mit dem zweiten Ende (13) der Griffachse (8) verbindbaren Schraube (14) oder Mutter (18) einklemmbar ist.
4. Tischtennisschläger nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Griffteil (5) über vorder- und rückseitig in der Ausnehmung (9) des hinteren Griffteiles (5) angeordnete elastische Ringe (16, 17) auf der Griffachse (8) gelagert ist.
5. Tischtennisschläger nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß axial zwischen dem vorderen und hinteren Griffteil (4, 5) eine elastische Ringscheibe (15) angeordnet ist.
6. Tischtennisschläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Griffteil (5'-5''') mehrere axial hintereinander angeordnete, scheibenförmige Abschnitte (20-20") umfaßt, die jeweils mit einer zentralen Ausnehmung (22, 24) versehen sind, so daß die scheibenförmigen Abschnitte (20-20") auf die Griffachse (8) aufsteckbar und zur Fixierung über ein Abstützteil (11) mittels einer Schraube (14) oder einer Mutter verspannbar sind.
7. Tischtennisschläger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die scheibenförmigen Abschnitte (20) jeweils mit einer zentralen Bohrung (22) versehen sind, deren Durchmesser geringfügig größer ist als der Außendurchmesser der Griffachse (8).
8. Tischtennisschläger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die scheibenförmigen Abschnitte (20') jeweils mit einer Ausnehmung (23) versehen sind, in welcher ein elastischer mit einer zentralen Bohrung (24) versehener Ring (25) angeordnet ist, und daß die zentrale Bohrung (24) des elastischen Ringes (25) einen Durchmesser aufweist, der geringfügig größer ist als der Außendurchmesser der Griffachse (8).
9. Tischtennisschläger nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die scheibenförmigen Abschnitte (20-20") des hinteren Griffteiles (5'-5''') durch Abstandscheiben (21) voneinander beabstandet sind, welche einen gegenüber den scheibenförmigen Abschnitten (20-20") kleineren Außendurchmesser aufweisen.
10. Tischtennisschläger nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der scheibenförmigen Abschnitte (20-20") einen unterschiedlichen Außendurchmesser aufweist.
11. Tischtennisschläger nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser der scheibenförmigen Abschnitte (20, 20') von dem vorderen Griffteil (4) zum Abstützteil (11) hin zunimmt.
12. Tischtennisschläger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Griffachse (8) um ein aus einem Metall oder aus Kohlenstoff bestehendes Rohr handelt.
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