[go: up one dir, main page]

DE20301527U1 - Adventskalender - Google Patents

Adventskalender

Info

Publication number
DE20301527U1
DE20301527U1 DE20301527U DE20301527U DE20301527U1 DE 20301527 U1 DE20301527 U1 DE 20301527U1 DE 20301527 U DE20301527 U DE 20301527U DE 20301527 U DE20301527 U DE 20301527U DE 20301527 U1 DE20301527 U1 DE 20301527U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
advent calendar
particular according
advent
front wall
drawers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20301527U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DAHLMANN YAVE Ltd
Original Assignee
DAHLMANN YAVE Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DAHLMANN YAVE Ltd filed Critical DAHLMANN YAVE Ltd
Priority to DE20301527U priority Critical patent/DE20301527U1/de
Publication of DE20301527U1 publication Critical patent/DE20301527U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D5/00Sheets united without binding to form pads or blocks
    • B42D5/04Calendar blocks
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S4/00Lighting devices or systems using a string or strip of light sources
    • F21S4/10Lighting devices or systems using a string or strip of light sources with light sources attached to loose electric cables, e.g. Christmas tree lights
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S4/00Lighting devices or systems using a string or strip of light sources
    • F21S4/20Lighting devices or systems using a string or strip of light sources with light sources held by or within elongate supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

Gebrauchsmusteranmeldung
Adventskalender
DAHLMANN-Yave Ltd.
Sanlian Village, Buji Town
518112 Shenzhen
China
VGN 265 098 24539N1DE mue/pie/g 29. Tanuar 2003 Adventskalender
Die Erfindung bezieht sich auf einen Adventskalender mit vierundzwanzig offenbaren Aufnahmefächern.
Die klassische, markterhältliche Ausprägung der Adventskalender sieht eine mit Bildern und Motiven bedruckte Vorderwand vor. Hinter der befindet sich eine frontal zugängliche Aufnahmefächer aufweisende Wand. Den Öffnungen der Aufnahmefächer zugewandt, sind in der Vorderwand durch Perforation freigeschnittene, in Form von Türchen ausgebildete Deckel angeordnet, welche sichtseitig die aufgedruckten Kalendertage aufweisen. Die Aufnahmefächer enthalten konsumierbaren Inhalt, Spielzeug etc., stellend die übliche Überraschung.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Adventskalender attraktiv auszugestalten.
Diese Aufgabe ist zunächst und im Wesentlichen bei einem Adventskalender mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, dass, integriert in den Adventskalender, Beleuchtungselemente vorgesehen sind, welche zur Beleuchtung der Aufnahmefächer angeordnet sind.
Zufolge solcher Ausgestaltung ist ein optisch-visuell besonders ansprechender Adventskalender erzielt, der sich sinnvoll in die anderen vorweihnachtlichen Illuminationen (Kerzen, Lichterketten, Leuchtfiguren etc.) einfügt. Die Beleuchtung ist nicht nur wirkungsvoll, wenn sie extern vorgenommen ist, sondern auch als Innenbeleuchtung der Aufnahmefächer. Die entsprechende Unterbringungstiefe für die Beleuchtungselemente liegt schon durch die Kavitäten, respektive Aufnahmefächer vor.
VGN 265 098 24539N1DE mue/pie/g 29. Tanuar 2003
Die Gegenstände der weiteren Ansprüche sind nachstehend in Bezug zu dem Gegenstand des Anspruches 1 erläutert, können aber auch in ihrer unabhängigen Formulierung von Bedeutung sein. So erweist es sich als vorteilhaft, dass der Adventskalender als flächiger Hohlkörper ausgebildet ist. Dies nutzend wird weiter so vorgegangen, dass die Beleuchtungskörper im Inneren des Adventskalenders angeordnet sind. Eine baulich vorteilhafte Lösung ergibt sich ferner dadurch, dass jedenfalls eine Vorderwand des Adventskalenders als Öffnungen aufweisendes Spritzteil ausgebildet ist. Solche kongruent zu den Eingängen der Aufnahmefächer liegende Öffnungen sind der Sicht entzogen zugehalten, so dass sich die Erwartungsspannung für den Öffnenden erhöht. Den entsprechenden Schutzschirm bildet gemäß Grundversion ein abnehmbarer Deckel. Bevorzugt wird ein Türchen ausgebildet. Das lässt sich über ein Filmscharnier schließkorrekt lagern. Ansonsten reicht aber auch ein stopfenartig zuordbarer Deckel. Gemäß einer Variante des Adventskalenders ist dagegen vorgesehen, dass in die Öffnung Schubfächer eingesetzt sind. Der beschriebene Deckel setzt sich praktisch in ein Schächtelchen fort, in welches das Überraschungsgut eingelegt ist. Zur erleichterten Handhabung kann von einer Frontblende der Schubfächer ein Griffteil freiragend ausgehen. Darüber hinaus ist eine Ausgestaltung dahingehend getroffen, dass die Schubfächer durch an die Vorderwand angeformte Führungselemente geführt sind. Betrieblich liegen sie horizontal und nutzen längenmäßig den Raum des flächigen Hohlkörpers des Adventskalenders. Bevorzugt sind die Führungselemente stabförmig ausgebildet. Weiter ist bezüglich der Grundversion vorgesehen, dass die Aufnahmefächer in einem hinter der Vorderwand angeordneten Tiefziehteil ausgebildet sind. Die hierbei gewonnene Polydirektionalität von Wandungsabschnitten erhöht die Festigkeit eines solchen Gebildes, fungiert so als Aussteifungsmittel des als flächiger Hohlkörper gestalteten Adventskalenders. Sodann besteht ein Merkmal der Erfindung darin, dass das Tief ziehteil und/oder die Vorderwand lichtdurchlässig sind. Das kann bis zu einem über die Aufnahmefä-VGN 265 098 24539N1DE mue/pie/g 29. Tanuar 2003
eher hinausgehenden Beleuchtungszustand genutzt werden, so dass der Adventskalender praktisch als Leuchtfigur im Ganzen wirkt. Stabilisatorisch und im Übrigen auch staubschützend wirkt die Maßnahme, dass der Adventskalender eine aus einem Kunststoffspritzteil bestehende Rückwand besitzt. So ergibt sich ein aus mehreren Lagen gebildeter Hohlkörper. Dabei kann auch so vorgegangen werden, dass die Rückwand mit der Vorderwand über ein gegebenenfalls der Rückwand angeformtes Rahmenteil verbunden ist. Hier kann eine reversible Schnappverbindung Anwendung finden. Wiederum die Variante aufgreifend, wird vorgeschlagen, dass die Führungselemente die Vorderwand auf der Rückwand aufständern. Das ergibt eine hochgradige Verwindungsstabilität des äußerst dünnwandig fertigbaren Adventskalenders. Führungsbedingt kommt eine relativ große Anzahl an Führungselementen zusammen. Gleichwohl lässt sich die Anzahl aber auch senken und Material sparen, wenn die Führungselemente so platziert sind, dass sie zugleich die Schubfächer zweier benachbarter Schubfächer abstützen. Das lässt sich sowohl in horizontaler Richtung als auch in vertikaler Richtung anwenden. Die Rahmenschenkel der Öffnungen fallen so entsprechend der Querschnittsdicke der Führungselemente aus. So wird eine sehr raumsparende Verteilung der Öffnungen bzw. Schubfächer erreicht. Trotz der stoppelfeldartigen Struktur lassen sich dabei in einfacher Weise Wege für die Leitungen der Lichterkette bzw. der daran sitzenden Beleuchtungselemente berücksichtigen. Das verkörpert sich darin, dass zwischen benachbarten Öffnungen zugeordneter Führungselemente ein Aufnahmeraum für Beleuchtungselemente belassen ist. Der Aufnahmeraum ist eine Art Graben. Sodann besteht ein Merkmal der Erfindung darin, dass ein Beleuchtungselement in Überdeckung zu einem Schubfach angeordnet ist. Das bedeutet eine im Rücken des Schubfaches stattfindende Unterbringung. Konsequent ist das Schubfach in Führungsrichtung entsprechend längenverkürzt. Hinsichtlich einer guten Verteilung der Beleuchtungselemente ist vorgesehen, dass ein Beleuchtungselement zwischen zwei Schubfächern in eingeschobenem Zustand angeordnet ist und dass ein Beleuchtungselement zwischen einem VGN 265 098 24539N1DE mue/pie/ g 29. Tanuar 2003
Rand der Vorderwand und randnahen Schubfächern in eingeschobenem Zustand angeordnet ist. Zweckmäßig wird eine Grabenstruktur angewandt, die einen vertikalen Aufnahmeraum aufweist, wobei überdies kreuzbalkenartig davon abragende horizontale Aufnahmeräume vorgesehen sind, die an randnahe vertikale Aufnahmeräume anschließen. Die Rückwand kann in ihrer Funktion dahingehend weitergebildet sein, dass die Beleuchtungselemente an der Rückwand innenseitig befestigt sind. Zweckmäßig sind die Beleuchtungselemente in Form einer Lichterkette zusammengeschaltet. Zur entsprechenden Installation und auch Wärmeabführung ist es günstig, dass in der Rückwand und/oder dem Rahmenteil eine oder mehrere Durchgangsöffnungen ausgebildet sind. Weiter erweist es sich als bestückungsvorteilhaft, wenn Aufnahmefächer unterschiedlicher Größe vorgesehen sind. So kann das das Hauptereignis symbolisierende Aufnahmefach, der 24. Dezember, die größte Kavität bieten, bspw. zur Aufnahme eines größeren Gegenstandes. Selbstredend können auch geometrisch unterschiedliche Aufnahmefächer ausgebildet sein. Darüber hinaus ist es günstig, wenn die Randkontur des Adventskalenders figürlich geformt ist, dies im Sinne einer Leuchtfigur. So kann bspw. die Silhouette eines Spitzbaumes (Tannenbaumes) ausgebildet sein. Das kann gestalterisch bis zu einem Flachrelief gehen. Schließlich wird noch vorgeschlagen, dass das Tiefziehteil zwischen der Vorderwand und der Rückwand randgefasst ist. Statt der üblichen Hängung kann ein Adventskalender der beschriebenen Art auch so weitergebildet sein, dass er einen Stellfuß aufweist, so folglich als Standgerät benutzt wird.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispieles in einer Grundversion und in einer Weiterbildungs-Variante näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 den Adventskalender in Vorderansicht gemäß Grundversion, VGN 265 098 24539N1DE mue/pie/ e 29. Tanuar 2003
Fig. 2 den Adventskalender in Rückansicht,
Fig. 3 den Schnitt gemäß Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 eine Herausvergrößerung IV aus Fig. 3,
Fig. 5 eine Herausvergrößerung V aus Fig. 3,
Fig. 6 den Schnitt gemäß Linie VI-VI in Fig. 1,
Fig. 7 den Adventskalender aus der Vogelperspektive bei überwiegend offenen Aufnahmefächern mit einem abnehmbaren Deckel in Einzeldarstellung, einer gesteckt, einer ungesteckt,
Fig. 8 in gestaffelter, schaubildlicher Darstellung die den Adventskalender bildenden Lagen, und zwar von vorne gesehen,
Fig. 9 dasselbe von hinten gesehen,
Fig. 10 eine Rückansicht der Vorderwand des Adventskalenders gemäß Weiterbildungs-Variante,
Fig. 11 den Schnitt gemäß Linie XI-XI in Fig. 10,
Fig. 12 die Unteransicht der Rückwand, gesehen in Richtung Pfeil XII in Fig. 10,
Fig. 13 die Rückansicht gemäß Fig. 10 in perspektivischer Darstellung, VGN 265 098 24539N1DE mue/pie/g 29. Tanuar 2003
Fig. 14 einen Vertikalschnitt durch den oberen Bereich des Adventskalenders gemäß Variante, zeigend die Zuordnung eines Schubfaches,
Fig. 15 eine der Fig. 14 entsprechende Darstellung, jedoch bei verkürzt ausgebildetem Schubfach,
Fig. 16 die Herausvergrößerung XVI in Fig. 14, Fig. 17 die Herausvergrößerung XVII in Fig. 15,
Fig. 18 Fig. 10 in Teildarstellung, veranschaulichend die Führung der Beleuchtungselemente aufweisenden Lichterkette und
Fig. 19 den Adventskalender in schaubildlicher Vorderansicht, bezüglich der Schubfächer in Teilbestückung, partiell vorgezogen, erklärlich hervorhebend die Funktion der Führungselemente.
Der dargestellte Adventskalender 1 ist als Beleuchtungskörper realisiert. Angewandt ist eine Innenbeleuchtung, welche durchscheint.
Entsprechend in den Adventskalender 1 integrierte Beleuchtungselemente 2 sind so gestellt, dass es zur Beleuchtung von Aufnahmefächern 3 kommt. Die Beleuchtungselemente 2 erstrecken sich hinter solchen Aufnahmefächern 3 oder im Umfeld derselben.
Gemäß zeichnerischer Darstellung wird eine Positionierung im Rücken der Aufnahmefächer 3 bevorzugt. Die mit nicht näher dargestellten Überraschungsartikeln bestückten Aufnahmefächer 3, genauer ihre frontalen Öffnungen 4, sind durch einen abnehmbaren Deckel 5 verschließbar. Es kann sich, wie VGN 265 098 24539N1DE mue/pie/ g 29. Tanuar 2003
9·· 9999 999 99 9 99 9 9 9 99
• * 999 9 9 9 · 9 t 9 999 9 9 9 9 9
999 999 9*99 999 999
9 · 9 99999999 99 9 999
999 9999 9999 99 99 99 999 999 9999 9 99 999
dargestellt, um Steckdeckel handeln oder aber auch um Türchen, welche bspw. um eine vertikale Achse schwenkbar am Öffnungsrand gelagert sind.
Die Öffnungen 4 befinden sich in einer Vorderwand 6 des als flächiger Hohlkörper ausgebildeten Adventskalenders 1.
Die Vorderwand 6 ist als Spritzteil ausgebildet, wobei ein Kunststoffmaterial zugrunde liegt, welches durchsichtig, zumindest durchscheinend ist. Es kann überdies eingefärbt sein, und zwar im Kontrast zur Farbgebung der Deckel 5 oder Türchen, welche selbst oder das unmittelbare Umfeld mit nicht näher dargestellten Ordnungszahlen versehen ist, berücksichtigend die Anzahl der Aufnahmefächer 3, welche bei einem Adventskalender 1 in bekannter Weise vierundzwanzig umfassen.
Die vierundzwanzig Aufnahmefächer 3 können an der Vorderwand 6 realisiert sein, sind bevorzugt jedoch in einem hinter der Vorderwand 6 angeordneten Tiefziehteil 7 ausgebildet. Die Eingänge solcher Kavitäten erstrecken sich kongruent zu den zugehörigen Öffnungen 4 der Vorderwand 6.
Auch das Tiefziehteil 7 ist lichtdurchlässig. Die Aufnahmefächer 3 weisen kastige Form auf, so dass nicht nur durch die entsprechende Polydirektionalität eine Stabilisierung des recht dünnwandigen Tiefziehteiles 7 erwächst, sondern auch eine interessante Facettierung mit entsprechenden Lichtbrecheffekten im Sinne einer auffallen Licht-Streuwirkung.
Gemäß Darstellung Fig. 3 nimmt die Rückseite respektive der Boden der Aufnahmefächer 3 tiefenmäßig etwas mehr als die halbe Dicke des Inneren 8 des Adventskalender-Hohlkörpers ein.
VGN 265 098 24539N1DE mue/pie/ g 29. Tanuar 2003
Den rückwärtigen Abschluss des Adventskalenders 1 bildet eine Rückwand 9. Die ist als Kunststoffspritzteil erzeugt.
Das so dreilagige Gebilde kann über ein besonderes Rahmenteil zusammengehalten werden, bspw. in Art einer C-profilierten Randleiste.
Ein rudimentär ausgebildetes Rahmenteil 10 ist gleich der Rückwand 9 angeformt. Das besteht aus einer Art Schalenrand a, der von einem Gegenschalenrand b der Vorderwand 6 übergriffen ist. Es kann sich um eine Klebe- oder Klemmhalterung handeln. Selbstredend können auch Rastmittel Anwendung finden, bspw. um ein defektes Beleuchtungselement 2 durch ein funktionierendes zu ersetzen. Da Kunststoffspritzteile zur Anwendung kommen, ist die entsprechende Ausprägung gleich mitberücksichtigbar.
Der entsprechend schachtelartige Aufbau des flächigen, respektive flachen Hohlkörpers erlaubt es auch, wie den Zeichnungen entnehmbar, das Tiefziehteil 7 zwischen der Vorderwand 6 und der Rückwand 9 randgefaßt zu haltern. Das kann unter ganzflächiger Ausnutzung der Stirnfläche des Schalenrandes a geschehen oder, wie ersichtlich, unter teilflächiger Ausnutzung. Es ist ein Einlegefalz ausgebildet.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Tiefziehteil 7 dem Rücken der Vorderwand 6 gleich klebetechnisch zuzuordnen.
Die Beleuchtungselemente 2 sind zu einer Lichterkette 11 zusammengeschaltet. Diesbezüglich sei auf das DE-Gm 200 09 972 verwiesen. Deren reiskornförmige Glühlampen bzw. Glühbirnen 12 sitzen in je einer Lampenfassung 13. Über diese besteht Kabelanschluss im Sinne der besagten Kette 11.
VGN 265 098 24539N1DE mue/pie/ e 29. Tanuar 2003
* ft
Die Glühlampen 12 können einen hier nicht dargestellten Korb aufweisen, wie er sich detailliert aus dem genannten DE-Gm ergibt. Auch fußseitige Distanzmittel der Lampenfassung sind denkbar.
Zur Fixierung der einzelnen Lampenfassungen 13 dienen von der Lampenfassung 13 ausgehende Haltezapfen 14, von denen einer in einer passenden Bohrung 15 der Rückwand 9 aufgenommen ist und einer sich stecksichernd an der Rückseite 16 der Wandung eines Aufnahmefaches 3 abstützt. So fungiert einer als Steckzapfen und der andere als Stützzapfen. Bezüglich des Steckzapfens wird zweckmäßig Reibschluss angewandt.
Erkennbar besitzt die Rückwand 9 über die Bohrungen 15 hinausgehend noch weitere Durchgangsöffnungen. Solche können auch am Rahmenteil 10 realisiert sein und bspw. als Belüftungsöffnungen zum Abtrag der Wärme dienen.
Konkret sind die besagten weiteren Durchgangsöffnungen ausgeführt als Kabeldurchstecköffnung 17 für die Lichterkette 11 und als Aufhängeöffnung 18 für den Adventskalender 1, falls eine solche Zuordnungsart erwünscht ist. Das äußere Kabelende der Lichterkette weist den üblichen Netzstecker auf.
Die Aufhängeöffnung 18 ist von schlüssellochartigem Profil, so dass unter Nutzung eines Schraubkopfes eines entsprechenden Befestigungselements im Bartbereich eine entsprechend hakenähnliche Positionierung besteht.
Die Kabeldurchstecköffnung 17 befindet sich unten. Von dort ausgehend findet die an der Rückwand 9 innenseitige Befestigung der Beleuchtungselemente 2 statt. Es kann sich um eine Lichterkette 11 entsprechend der Anzahl der Aufnahmefächer 3 handeln. Es können aber auch handelsübliche Lichterketten mit 10 bis 50 Glühlampen bzw. Glühbirnchen 12 zum Einsatz kommen, je nach der gewünschten Leuchtkraft.
VGN 265 098 24539N1DE mue/pie/ g 29. Tanuar 2003
&iacgr;&ogr;
Der Adventskalender 1 kann sodann auch auf die Benutzungsart des Stellens hin ausgebildet sein. In diesem Falle befindet sich unten ein ausreichende Standsicherheit bietender Stellfuß 19. Letzterer erstreckt sich im breiteren Basisbereich des figürlich ausgebildeten Adventskalenders 1, wobei das dargestellte Ausführungsbeispiel einen Spitzbaum zeigt, bevorzugt in der Silhouettengestalt einer Tanne. Die Randkontur 20 des Adventskalenders weist demgemäß über die ansteigenden Dreickeckseiten eine typische Ästebündel wiedergebende "Zahnung" auf.
Erkennbar sind die Aufnahmefächer 3 - wie schon angedeutet - unterschiedlicher Größe. Die dem Stellfuß 19 näherliegende mittige Kavität ist hervorgehoben und datummäßig dem 24. vorbehalten. Hier kann ein die größere Geometrie nutzender Artikel eingelagert werden.
Die Aufnahmefächer 3 respektive ihre Deckel 5 sind in einer spiegelsymmetrischen Anordnung so verteilt, dass sie der schmückenden Behängungsweise eines Weihnachtsbaumes nahe kommen.
Die in den Fig. 10 bis 19 dargestellte Weiterbildungs-Variante des Adventskalenders 1 gleicht in den überwiegenden Merkmalen der Grundversion. Übereinstimmende Merkmale sind übereinstimmend bezeichnet, dies zum Teil ohne textliche Wiederholungen.
Ein wesentliches Weiterbildungsmerkmal besteht darin, dass in jede Öffnung ein Schubfach 21 eingesetzt ist.
Die Schubfächer 21 bilden so ortsveränderliche Aufnahmefächer 3; das Tiefziehteil 7 entfällt demgemäß, wenn die tiefgezogenen Aufnahmefächer 3 nicht selbst als Führungen für die Schubfächer 21 genutzt werden sollen. Realiter VGN 265 098 24539N1DE mue/pie/ g 29. Tanuar 2003
sind hierzu das Tiefziehteil 7 substituierende Führungselemente 22 vorgesehen. Es sei besonders auf die Fig. 19 verwiesen. Erkennbar ist dort, dass die Schubfächer 21 durch an der Innenseite der Vorderwand 6 angeformte Führungselemente 22 geführt sind.
Die Anformung bietet sich insofern an, als die Vorderwand 6 des Adventskalenders 1 als Kunststoff-Spritzteil realisiert ist.
An die Stelle der Deckel 5 tritt praktisch eine am Rand der Öffnung 14 aufsetzende Frontblende 23 des Schubfaches 21. Die weist am unteren Ende ein gut zugängliches Griffteil 24 auf.
Die Führungselemente 22 sind stabförmig ausgebildet. Sie sind von gleicher Länge und ragen senkrecht zur Wandebene der Vorderwand 6 ab, erstrecken sich in der vorgesehenen Gebrauchsstellung also horizontal. Bezüglich der Stabform liegt ein kreisrunder Querschnitt zugrunde. Die entsprechend zylindrische Gestalt ergibt sich aus der Zeichnung. Berücksichtigt ist allerdings die übliche Entformungsverjüngung.
Die Länge der stabf örmigen Führungselemente 22 ist so bemessen, dass die stoppelfeldartig angeordneten Führungselemente 22 die Vorderwand 6 auf der Rückwand 9 des Adventskalenders 1 aufständern.
Die planen Stirnenden 22' der raumparallel ausgerichteten, stabförmigen Führungselemente 22 setzen satt auf der Innenseite 9' der auch hier als Kunststoff-Spritzteil realisierten Rückwand 9 auf. Das begünstigt z. B. auch das Stapeln solcher Kalender 1.
Die Einlagerung der Rückwand 9 geschieht in einer Falznut 25. Die liegt an der Innenrandkante eines kragenartigen Randes 26 der Vorderwand 6 satt ein. Es VGN 265 098 24539N1DE mue/pie/g 29. Tanuar 2003
sei bspw. auf Fig. 14 verwiesen. Die Falznut 25 weist eine in der Verlagerungsrichtung der Schubfächer 21 liegende Tiefe auf, die der planen Rückwand 9 entspricht. Die Stirnenden 22' der Führungselemente 22 fluchten ebenenidentisch mit dem stufebildenden Nutgrund der Falznut 25.
Sowohl die periphere Einlagerung der Rückwand 9 als auch die Aufständerung der Vorderwand 6 über die Führungselemente 22 verleiht dem flächigen Hohlkörper des Adventskalenders 1 eine hohe innere Stabilität, dies trotz erheblich reduzierbarer Wandungsstärken. Selbst wärmebedingte Verwerfungstendenzen werden bestens kompensiert.
Die erläuterte Randfassung der Rückwand 9 im gleichsam schalenförmigen Körper der Vorderwand 6 liegt an drei Seiten vor. Die untere Seite ist offen, dies begünstigend eine erstrebte Luftzirkulation im Hohlkörper-Inneren 8 des Adventskalenders 1.
Was hier die Randkontur 20 angeht, so ist diese bezüglich der figürlichen Ausprägung des Adventskalenders 1 nun von biberschwanzartiger Gestalt. Der Kopfbereich des Adventskalenders ist konvex gerundet, bezüglich des Randes 26 gleichsam ein auf den Kopf gestelltes U stellend.
Die Randfassung der Rückwand 9 lässt sich durch Verklebung sichern, sei es klassischer Art oder im Wege einer thermischen Verbindung. Ist eine reversible Zuordnung der Teile 6, 9 erwünscht, kann eine entsprechende Verrastung angewandt werden. Letzteres ist bspw. sinnvoll, wenn ein Austausch einer defekten Glühlampe 12 erstrebt ist.
Die Anordnung der stabförmigen Führungselemente 22 ist so, dass sie einen die Querschnittsgestalt des Schubfaches 21 umschreibenden Führungsschacht 27 ergeben. Jede Seite ist dabei mit mindestens zwei, jeweils beabstandet VGN 265 098 24539N1DE mue/pie/g 29. Tanuar 2003
zueinander angeordneten Führungselementen 22 bestückt. Das ergibt eine zufriedenstellende Führung, genauer eine ausgewogene bodenseitige Führung, parallele Seitenführungen sowie auch eine oberseitige Führung, so dass ein Verkippen des kastenförmigen Schubfaches 21 selbst bei nur geringer Einschubtiefe ausgeschlossen ist.
Wie der Zeichnung entnehmbar, sind Führungselemente 22 auch so genutzt, dass sie zugleich die Schubfächer 21 jeweils zweier benachbarter Schubfächer 21 führend abstützen. Die Öffnungen 4 sind entsprechend nahe positioniert, so dass die Querschnittsstärke der stabf örmigen Führungselemente 22 mindestens dem Abstand zwischen benachbarten Führungsschächten 27 bzw. im Wesentlichen umrissgleichen Schubfächern 21 entspricht. Es sei auf Fig. 10 verwiesen. Die Rahmenschenkel der Öffnungen 4, soweit sie eng beabstandet sind, weisen eine Dicke auf, die dem Durchmesser der stabf örmigen Führungselemente 22 entspricht. Die mit den Öffnungen 4 zusammenfallenden Führungsschächte 27 sind durchweg rechteckig bis quadratisch und in der Hauptsache in zwei vertikalen Doppelreihen orientiert. Das Gruppieren ist dergestalt, dass noch Verlegewege verbleiben für die die Beleuchtungselemente 2 aufweisende Lichterkette 11.
Neben einem mittigen, vertikalen Verlegeweg bestehen zu den parallelen Bereichen des Randes 26 hin Verlegewege, die im Kopfbereich des Adventskalenders 1 in der dargestellten Bogenform aneinander anschließen. Im oberen Drittel des Adventskalenders 1 bzw. der Vorderwand 6 sind überdies horizontal verlaufende, kreuzbalkenartige Wegabschnitte berücksichtigt, welche die drei vertikalen Wege quer verbinden.
Eine Verlegeweise ist in Fig. 18 bspw. wiedergegeben. Das Ganze verkörpert sich baulich darin, dass zwischen benachbarten Öffnungen 4 zugeordneter Führungselemente 22 jeweils ein Aufnahmeraum 28 belassen ist, der dem Platzbe-VGN 265 098 24539N1DE mue/pie/ g 29. Tanuar 2003
darf für die Unterbringung der Beleuchtungselemente 2 entspricht (vgl. Fig. 18). Das Beleuchtungselement 2 ist dabei zwischen zwei Schubfächern 21 in eingeschobenem Zustand angeordnet, liegt also seitlich neben solchen Schubfächern 21, wobei bezüglich der Schubfächer 21 die gesamte Tiefe des Inneren 8 des Hohlkörpers des Adventskalenders 1 nutzbar wird. Diesbezüglich sei auch auf die Darstellung in Fig. 14 verwiesen. Der Rücken, d. h. die Rückwand 21' des Schubfaches 21 kann satt gegen die korrespondierende Innenseite 9" der Rückwand 9 tretend aufsetzen. Das geht besonders deutlich auch aus Fig. 16 hervor. Ein seitlicher Anordnungsbereich für die Beleuchtungselemente 2 besteht auch in Randnähe. Erkennbar ist dort ein Beleuchtungselement 2 zwischen dem Rand 26 der Vorderwand 6 und den entsprechend randnahen Schubfächern 21 in eingeschobenem Zustand angeordnet. Der diesbezügliche, geometrisch einem U folgende Aufnahmeraum trägt gleichfalls das Bezugszeichen 28.
Sollen die Beleuchtungselemente 2 jedoch angesichts der durchsichtigen oder durchscheinenden Vorderwand 6 mehr in eine Verstecklage gebracht werden, so sieht eine diesbezügliche Platzierung so aus, dass ein Beleuchtungselement 2 in Überdeckung zu einem Schubfach 21 angeordnet ist. Hierdurch ergibt sich eine Art Hintergrundbeleuchtung. Diese Verlegeart ist in Fig. 15 wiedergegeben und in Fig. 17 in Vergrößerung dargestellt.
Der im Rücken des eingeschobenen Schubfaches 21 liegende Aufnahmeraum trägt das Bezugszeichen 29. Zur Erzielung dieses Aufnahmeraumes 29 ist das Schubfach 21 in Führungsrichtung längenverkürzt.
Um für die Lichterkette 11 auch hier einen durch die stabförmigen Führungselemente 22 definierten, stäbefreien Verlegeweg zu bekommen, entspricht der lichte Abstand zwischen zwei benachbarten Führungselementen 22 einer Breite x, welche der lichten Breite des Aufnahmeraumes 28 entspricht.
VGN 265 098 24539N1DE mue/pie/ g 29. Tanuar 2003
Am Boden der Aufnahmeräume 28,29 befinden sich, mittig liegend, Bohrungen 15 in der Rückwand 9, wie das eingangs detailliert geschildert ist. In diese Bohrungen 15 treten auch hier von der Lampenfassung 13 ausgehende Haltezapfen 14 reibschlüssig ein. Der andere Haltezapfen 14 der Lampenfassung 13 endet erkennbar vor der Rückwand 21' des Schubfaches 21, stellend die Einschubbegrenzung für das verkürzte Schubfach 21. Im mit 29 bezeichneten Aufnahmeraum kommen sodann die Leitungsabschnitte der Lichterkette 11 gut unter (vgl. Fig. 15).
Im Falle der Verlegung der Beleuchtungselemente-Lichterkette 11 im nicht von den Schubfächern 21 abgedeckten Bereich liegt die gleiche Befestigungsart vor.
Die durchsichtige bzw. durchscheinende Vorderwand 6 ist mit einer ebensolchen, jedoch eingefärbten Folie 30 hinterlegt. Die Farbe ist wählbar. So kann bezüglich des Teiles 6 stets der gleiche Grundkörper Verwendung finden.
Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.
VGN 265 098 24539N1DE mue/pie/ e 29. Tanuar 2003

Claims (26)

1. Adventskalender (1) mit vierundzwanzig öffenbaren Aufnahmefächern (3), dadurch gekennzeichnet, dass, integriert in den Adventskalender (1), Beleuchtungselemente (2) vorgesehen sind, welche zur Beleuchtung der Aufnahmefächer (3) angeordnet sind.
2. Adventskalender nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Adventskalender (1) als flächiger Hohlkörper ausgebildet ist.
3. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungskörper (2) im Inneren (8) des Adventskalenders (1) angeordnet sind.
4. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass jedenfalls eine Vorderwand (6) des Adventskalenders (1) als Öffnungen (4) aufweisendes Spritzteil ausgebildet ist.
5. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (4) durch abnehmbare Deckel (5) verschließbar sind.
6. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass in die Öffnung (4) Schubfächer (21) eingesetzt sind.
7. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubfächer (21) durch an die Vorderwand (6) angeformte Führungselemente (22) geführt sind.
8. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (22) stabförmig ausgebildet sind.
9. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmefächer (3) in einem hinter der Vorderwand (6) angeordneten Tiefziehteil (7) ausgebildet sind.
10. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Tiefziehteil (7) und/ oder die Vorderwand (6) lichtdurchlässig sind.
11. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Adventskalender (1) eine aus einem Kunststoffspritzteil bestehende Rückwand (9) besitzt.
12. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (9) mit der Vorderwand (6) über ein gegebenenfalls der Rückwand (9) angeformtes Rahmenteil (10) verbunden ist.
13. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (22) die Vorderwand (6) auf der Rückwand (9) aufständern.
14. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass Führungselemente vorgesehen sind, die zugleich die Schubfächer (21) zweier benachbarter Schubfächer (21) abstützen.
15. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungselemente (2) an der Rückwand (9) innenseitig befestigt sind.
16. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungselemente (2) in Form einer Lichterkette (11) zusammengeschaltet sind.
17. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen benachbarten Öffnungen (4) zugeordneter Führungselemente (22) ein Aufnahmeraum (28) für Beleuchtungselemente (2) belassen ist.
18. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass ein Beleuchtungselement (2) in Überdeckung zu einem Schubfach (21) angeordnet ist.
19. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Schubfach (21) in Führungsrichtung längenverkürzt ist.
20. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass ein Beleuchtungselement (2) zwischen zwei Schubfächern (21) in eingeschobenem Zustand angeordnet ist.
21. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass ein Beleuchtungselement (2) zwischen einem Rand (26) der Vorderwand (6) und randnahen Schubfächern (21) in eingeschobenem Zustand angeordnet ist.
22. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass in der Rückwand (9) und/oder dem Rahmenteil (10) eine oder mehrere Durchgangsöffnungen ausgebildet sind.
23. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass Aufnahmefächer (3) unterschiedlicher Größe vorgesehen sind.
24. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Randkontur (20) des Adventskalenders (1) figürlich geformt ist.
25. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Tiefziehteil (7) zwischen der Vorderwand (6) und der Rückwand (9) randgefasst ist.
26. Adventskalender nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Adventskalender (1) einen Stellfuß (19) aufweist.
DE20301527U 2002-07-09 2003-02-01 Adventskalender Expired - Lifetime DE20301527U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20301527U DE20301527U1 (de) 2002-07-09 2003-02-01 Adventskalender

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20210566 2002-07-09
DE20301527U DE20301527U1 (de) 2002-07-09 2003-02-01 Adventskalender

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20301527U1 true DE20301527U1 (de) 2003-11-20

Family

ID=29594681

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20301527U Expired - Lifetime DE20301527U1 (de) 2002-07-09 2003-02-01 Adventskalender

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20301527U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1790495A3 (de) * 2004-07-29 2007-07-04 Milan Krivanek Teekalender

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1790495A3 (de) * 2004-07-29 2007-07-04 Milan Krivanek Teekalender

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10022442B4 (de) Leuchte
DE602004005735T2 (de) Produktauslageregal
DE202010017009U1 (de) Stableuchte
DE3302591A1 (de) Kerzenstaender
DE20301527U1 (de) Adventskalender
EP3527888A1 (de) Leuchte, insbesondere feuchtraumleuchte
EP1467141B1 (de) Leuchte mit geschlossener Lichtabstrahlfläche
DE1511150A1 (de) Vorrichtung zur sichtbaren Anordnung von Darstellungen in einem Klarsichtbehaelter
DE20205753U1 (de) Netz-Dekorleuchte mit Feuerwerkeffekt
DE29921869U1 (de) Laterne
DE29908819U1 (de) Präsentationsanordnung für wenigstens einen Gegenstand
DE29502515U1 (de) Dekorativer Beleuchtungskörper
DE102007061391A1 (de) Tresor
EP2946662B1 (de) Beleuchtungseinrichtung für ein aquarium oder terrarium
DE102007061244A1 (de) Tresor
DE29819751U1 (de) Schwibbogen
DE602004006796T2 (de) Profilkörper, vorzugsweise metallischer Art
DE10122395B4 (de) Zweidimensionaler Tannenbaum in Mehrfachebenenausführung
DE202017003984U1 (de) Windangetriebene, automatische, elektronische Aromatherapiekerze mit schwankender Flamme
EP0714622B1 (de) Schubladenstock mit einem Gehäuse aus Kunststoff
DE202004002583U1 (de) Einsatzkörper für Deckel von Toiletten oder Wandurinalen
DE20306225U1 (de) Deckel für ein Wandurinal sowie Deckel oder Sitzbrett für eine Toilette
DE20112262U1 (de) Beleuchtungvorrichtung
CH365610A (de) Lichtreklamekasten
DE20008363U1 (de) Leuchte

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20031224

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20060901