[go: up one dir, main page]

DE20112262U1 - Beleuchtungvorrichtung - Google Patents

Beleuchtungvorrichtung

Info

Publication number
DE20112262U1
DE20112262U1 DE20112262U DE20112262U DE20112262U1 DE 20112262 U1 DE20112262 U1 DE 20112262U1 DE 20112262 U DE20112262 U DE 20112262U DE 20112262 U DE20112262 U DE 20112262U DE 20112262 U1 DE20112262 U1 DE 20112262U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lighting device
cover plate
plate
fastening
lighting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20112262U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huhn Gabriela De
Original Assignee
LOEW GABRIELE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LOEW GABRIELE filed Critical LOEW GABRIELE
Priority to DE20112262U priority Critical patent/DE20112262U1/de
Publication of DE20112262U1 publication Critical patent/DE20112262U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V33/00Structural combinations of lighting devices with other articles, not otherwise provided for
    • F21V33/0004Personal or domestic articles
    • F21V33/0024Household or table equipment
    • F21V33/0028Decorative household equipment, e.g. plant holders or food dummies
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V15/00Protecting lighting devices from damage
    • F21V15/01Housings, e.g. material or assembling of housing parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/06Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being coupling devices, e.g. connectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)

Description

• ·
Beleuchtungsvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsvorrichtung, mit welcher Objekte, vorzugsweise Pflanzen, beleuchtet werden können. Insbesondere sollen die Objekte dabei von unten beleuchtet werden, um sie in besonders ansprechender Weise hervorzuheben.
Aus der Praxis sind Beleuchtungsvorrichtungen für Pflanzen bekannt. Beispielsweise werden einzelne, von einem Gehäuse umfasste Beleuchtmittel in Blumentöpfen angeordnet, um die Blumen oder Pflanzen zu beleuchten. Die Beleuchtungsvorrichtungen werden dabei in die Blumenerde gesteckt und durch separate Zuleitungen mit einer Spannungsquelle verbunden.
Diese bekannten Vorrichtungen haben jedoch den Nachteil, dass sie beim Einstecken in die Blumenerde die Wurzeln der Pflanzen verletzen können. Außerdem fallen sie auf durch ihre relativ hohe Bauweise, so dass ein Platzsparender und kompakter Einsatz nicht möglich ist. Schließlich ist der Einsatz von mehreren solcher Beleuchtungsvorrichtungen zur Beleuchtung eines Objektes oder einer Pflanze mit dem Nachteil verbunden, dass jedes Leuchtmittel separat in den Topf eingesetzt und ausgerichtet werden muss. Auch die separate Kabelzuleitung zu jeder einzelnen Beleuchtungsvorrichtung dieser Art wirkt sich nachteilig auf die Handhabung und den optischen Eindruck aus. Die schnelle und einfache Installation einer Beleuchtung, gegebenenfalls mit mehreren Leuchtmitteln, ist mit solchen separaten Beleuchtungsvorrichtungen nicht zufriedenstellend möglich.
Aufgabe der Erfindung war es daher, eine Beleuchtungsvorrichtung zu schaffen, mit welcher auf einfacher Weise ein oder mehrere Leuchtmittel zur Beleuchtung eines Objektes, insbesondere einer Pflanze, um dieses Objekt angeordnet werden können bei
gleichzeitig geringer Bauhöhe und mit einer Befestigungsmöglichkeit, welche die Schädigung von Pflanzenwurzeln sicher ausschließt.
Die Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung nach Anspruch 1.
5
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass es vorteilhaft ist, ein oder mehrere Leuchtmittel auf einer Befestigungsplatte anzubringen, welche so unterhalb des Objektes bzw. der Pflanze angeordnet wird, dass dieses Objekt von unten beleuchtet werden kann. Die Beleuchtungsvorrichtung wird dabei ergänzt durch eine Abdeckplatte, welche mit der Befestigungsplatte so verbunden ist, dass sich die Leuchtmittel im Wesentlichen zwischen der Befestigungsplatte und Abdeckplatte erstrecken und je nach Ausführungsform von der Abdeckplatte umfasst bzw. geführt werden können. Die Leuchtmittel sind auf diese Weise vor Beschädigung besser geschützt und bilden im Abschluss mit der Abdeckplatte eine harmonisch gestaltete Einheit.
Der besondere Vorteil dieser Erfindung liegt auch darin, dass die Beleuchtungseinrichtung durch den Einsatz geeigneter Leuchtmittel eine flache Bauart aufweist. Gleichzeitig kann die Installation der Beleuchtung durch mehrere Leuchtmittel in einem Arbeitsgang realisiert werden, da die Leuchtmittel gemeinsam auf der Befestigungsplatte angeordnet sind, so dass durch entsprechende Anordnung der Beleuchtungsvorrichtung unterhalb des zu beleuchtenden Objektes eine einfache und schnelle Montage durchgeführt werden kann.
Die Beleuchtungsvorrichtung kann auf verschiedene Weise unterhalb eines Objektes angeordnet werden. In einer Ausführungsform, bei der die Abdeckplatte eine Öffnung aufweist, kann das Objekt in diese Öffnung eingestellt und beispielsweise auf der einstückig und durchgehend ausgeführten Befestigungsplatte aufgestellt werden. Die gegenüber der Befestigungsplatte erhöht angeordnete Abdeckplatte umfasst dann das zu beleuchtende Objekt. Beispielsweise könnte ein Blumentopf in die Öffnung der Abdeckplatte einer solchen Beleuchtungsvorrichtung eingestellt werden, welche im ein-
• · t ·
• · • «
fachsten Fall auf dem Boden ruht. Die Beleuchtung würde in diesem Fall Teile des Blumentopfes und der Pflanze erfassen.
Die Befestigungsplatte, welche erfmdungsgemäß im Wesentlichen parallel zu der Abdeckplatte angeordnet ist, kann gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ebenfalls mit einer Öffnung versehen sein, welche im Wesentlichen derjenigen der Abdeckplatte in Funktion und Form entspricht. Diese Ausgestaltung ermöglicht es, die Beleuchtungsvorrichtung in einer beliebig wählbaren Höhe um das zu beleuchtende Objekt anzuordnen, da dieses Objekt die beiden übereinander angeordneten Öffnungen gemeinsam durchragt.
Besonders vorteilhaft kann eine derart ausgeführte Beleuchtungsvorrichtung für den Einsatz innerhalb von Übertöpfen für Pflanzen verwendet werden. In vorteilhafter Weise ruht dabei die Befestigungsplatte mit den darauf angeordneten Leuchtmitteln und der diese abdeckenden Abdeckplatte auf dem eigentlichen Pflanzentopf, wobei ein Übertopf die Beleuchtungsvorrichtung dabei teilweise oder vollständig umfassen kann.
Bei geeigneter Wahl der Durchmesser und der Höhen des verwendeten Topfes bzw. Übertopfes kann die Beleuchtungsvorrichtung dann vorteilhafterweise so in den Übertopf eingesetzt werden, dass sie mit der Befestigungsplatte auf dem Pflanzentopf oder mit der Abdeckplatte auf dem Übertopf aufliegt und mit der Oberkante des Übertopfes harmonisch abschließt.
Die Öffnung, durch welche sich das zu beleuchtende Objekt erstreckt, kann erfindungsgemäß beispielsweise kreisförmig, oval oder auch in Form eines Vielecks ausgebildet sein. Eben so gut ist es möglich, diese Öffnung in der Abdeck- und/oder Befestigungsplatte als Aussparung auszuführen, so dass die Abdeck- und/oder Befestigungsplatte die jeweilige Öffnung nicht vollständig umschließt. Insbesondere kann die Beleuchtungsvorrichtung dabei die Form eines Hufeisens oder eines unterbrochenen Ringes, aber auch jede andere, die Öffnung nicht vollständig umschließende Form haben.
• ·
4 ·
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Befestigungs- und/oder Abdeckplatte mehrteilig ausgebildet. Die einzelnen Bestandteile der Platten sind dabei über wenigstens eine Steckverbindung miteinander verbindbar. Der Vorteil in dieser Ausführungsform besteht darin, dass die Beleuchtungsvorrichtung um das zu beleuchtende Objekt herum zusammengesetzt werden kann, ohne das Objekt explizit durch die Öffnung in der Abdeckplatte oder gegebenenfalls in der Befestigungsplatte hindurch stecken zu müssen.
In einer solchen einfachen Ausführungsform könnte die Beleuchtungsvorrichtung beispielsweise zweiteilig ausgeführt sein, wobei das erste Teil aus einem halbkreisförmig ausgebildeten Ringelement als eine Hälfte der Abdeckplatte und einem mit diesem Ringelement verbundenen ebenfalls halbkreisförmigen Ringelement als eine Hälfte der Befestigungsplatte ausgebildet sein. Das entsprechende zweite Teil der Beleuchtungsvorrichtung entspricht sinngemäß spiegelbildlich dem ersten Teil und kann nun mit diesem über eine Steckverbindung verbunden werden. Dabei kann sich die Steckverbindung nur auf die Verbindung der beiden Teile der Befestigungsplatte oder auf die Verbindung ausschließlich der beiden Teile der Abdeckplatte beschränken. Selbstverständlich ist auch eine Steckverbindung an allen, im zusammengesetzten Zustand aneinandergrenzenden Teilen der Beleuchtungsvorrichtung denkbar.
Die Steckverbindung kann dabei vorzugsweise auch zur Verbindung von elektrischen Leitungen ausgebildet sein, so dass die Stromversorgung einzelner oder mehrerer Leuchtmittel über die Steckverbindung hergestellt werden kann.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung besteht die Beleuchtungsvorrichtung ebenfalls aus mehreren Teilen, wobei jedes Teil vorzugsweise aus einem Abschnitt der Befestigungsplatte und einem oberhalb diesen Abschnitts angeordneten Abschnitt der Abdeckplatte besteht. Im einfachsten Fall könnten dies zwei übereinandergeordnete Ausschnitte eines Kreisrings sein. Zwischen diesen übereinanderge-
ordneten Elementen kann sich dabei -je nach Anzahl der vorgesehenen Leuchtmittel, eines oder mehrere Leuchtmittel befinden. Die einzelnen Elemente einer derart ausgebildeten Beleuchtungsvorrichtung sind dabei über Gelenkmechanismen schwenkbar miteinander verbunden. Dadurch besteht vorteilhafterweise die Möglichkeit, die an sich bereits miteinander durch solche Schwenkmechanismen verbunden Elemente so um ein zu beleuchtendes Objekt, beispielsweise um eine Pflanze herum, zu schwenken, dass die Beleuchtungsvorrichtung die Form zweier übereinanderangeordneter Kreisringe annimmt.
Der Ring kann dabei vollständig geschlossen sein, wobei die aufeinander treffenden freien Elemente der Beleuchtungsvorrichtung beispielsweise über eine Steckverbindung nach vorstehend beschriebener Art verbunden werden können.
Grundsätzlich kann die Beleuchtungsvorrichtung jedoch auch aus anderen, jeweils über Schwenkmechanismen miteinander verbundenen Elementen gebildet werden. Beispielsweise kann aus drei Elementen, von denen eines über jeweils einen Schwenkmechanismus mit jeweils einem anderen Element verbunden ist, eine Beleuchtungsvorrichtung gebildet werden, welche sich in Form eines Dreiecks oder allgemein in Form eines Vielecks um ein zu beleuchtendes Element, beispielsweise eine Pflanze, anordnen lässt.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist neben der Abdeckplatte auch die Befestigungsplatte mit einer Öffnung für das zu beleuchtende Objekt versehen. Vorteilhafterweise bietet diese Öffnung der Befestigungsplatte gemeinsam mit der Öffnung der Abdeckplatte die Möglichkeit, dass die Beleuchtungsvorrichtung in vertikaler Richtung entlang des zu beleuchtenden Objektes bewegt und in einer weitgehend beliebigen Lage befestigt werden kann. Die Vorrichtung umfasst dabei das Objekt, welches sich nun sowohl unterhalb als auch oberhalb der Beleuchtungsvorrichtung erstrecken kann.
Besonders vorteilhaft kann diese Vorrichtung beispielsweise zur Beleuchtung einer Pflanze eingesetzt werden. Dabei wird die Vorrichtung entweder von oben über die (gegebenenfalls vorübergehend zusammengeschnürte) Pflanze geführt oder von unten über den Topf der Pflanze gezogen, um sie dann beispielsweise auf Höhe des Topfrandes, zu befestigen.
Besonders vorteilhaft wirkt die Beleuchtungsvorrichtung in Verbindung mit einem Übertopf. Dabei kann die Vorrichtung zunächst über den eigentlichen Topf der Pflanze geführt werden, wonach die Pflanze mit ihrem Pflanzentopf und der Vorrichtung in einen Übertopf eingestellt würde. Mit geeigneter Abstimmung der jeweiligen Durchmesser käme die Beleuchtungsvorrichtung dann auf dem Pflanzentopf zu liegen, und würde durch den Übertopf nachträglich etwas verdeckt. Die Leuchtmittel an sich wären dabei aus der Richtung seitlich zum Übertopf nicht zu sehen, ihr Licht würden sie jedoch ungehindert nach oben gegen die Pflanze abgeben können.
Bei geeigneter Wahl der Abmessungen der Beleuchtungsvorrichtung bzw. der Abdeckplatte und der Befestigungsplatte kann sich die Vorrichtung statt auf dem Pflanzentopf auch auf dem Übertopf abstützen, und zwar entweder mit der Befestigungs- oder vorteilhafterweise mit der Abdeckplatte.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Beleuchtungsvorrichtung hat eine im Wesentlichen kreisförmige, ovale oder vieleckige Form. Damit kann den individuellen Anforderungen an die Ausdehnung der Beleuchtungsvorrichtung Rechnung getragen werden.
In einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind mehrere Leuchtmittel so angeordnet, dass sie ihr Licht weitgehend parallel abgeben. Im einfachsten Falle werden die Leuchtmittel, welche vorteilhafterweise als Reflektorlampen ausgebildet sind, senkrecht auf der Befestigungsplatte so angeordnet und befestigt, dass sie ihr Licht alle in die gleiche Richtung und zwar in Richtung zur Abdeckplatte, abgeben.
Dadurch wird in vorteilhafter Weise eine gezielte Beleuchtung des Objektes erreicht
« ■
und unerwünschter Lichtaustritt schräg oder quer zur Längsachse des Objektes weitgehend vermieden.
Die parallele Ausrichtung der Leuchtmittel bzw. ihrer Lichtstrahlen bewirkt weiterhin ein originalgetreues Schattenabbild des Objekts vorzugsweise an der Decke oberhalb dieses Objekts.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind drei Leuchtmittel eingesetzt, beispielsweise als Halogenlampen. Alternativ sind ebenso gut andere Anzahlen oder auch verschiedene Typen von Leuchtmitteln einsetzbar. Beispielsweise könnten spezielle Pflanzenlampen oder auch Leuchtmittel unterschiedlicher Farbe eingesetzt werden, um das Objekt wunschgemäß zu beleuchten. So können beispielsweise grüne Leuchtmittel die natürliche Färbung von Pflanzen in positiver Weise hervorheben.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Beleuchtungsvorrichtung zumindest teilweise aus Kunststoff, insbesondere Makroion, oder aus anderen Werkstoffen, wie beispielsweise Metall, Holz oder Glas angefertigt. Bei dieser Art der Gestaltung kann auf vorteilhafter Weise die Verarbeitbarkeit und die Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit oder Hitze nach Wunsch berücksichtigt werden. Die Verwendung von Edelstahl oder Aluminium, beispielsweise als Material für die Abdeckplatte verleiht der Beleuchtungsvorrichtung neben einem optisch ansprechenden Äußeren auch eine Korrosionsbeständigkeit gegenüber Wasser.
In vorteilhafter Weise können in der Beleuchtungsvorrichtung Materialien eingesetzt werden, welche eine Temperaturbeständigkeit für Temperaturen bis mindestens 120° C aufweisen. Durch eine solche Werkstoffwahl kann der Einfluss von Temperaturen, wie sie insbesondere durch Leuchtmittel hervorgerufen werden, vermindert werden.
In einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Abdeckplatte oder die Befestigungsplatte mit Stützelementen versehen. Diese Stützelemente können sich von den Platten zum Zentrum der Beleuchtungsvorrichtung oder vom diesem weg erstrecken. Die Stützelemente, die im einfachsten Fall als Stege oder stabförmige EIemente ausgebildet sind, ermöglichen in vorteilhafter Weise den Einsatz der Beleuchtungsvorrichtung für Töpfe unterschiedlichster Durchmesser.
Eine beispielsweise kreisringförmige Befestigungsplatte, deren Außendurchmesser geringer ist als beispielsweise der eines vorgesehenen Pflanzentopfes, kann dann unter Nutzung der Stützelemente, welche sich in diesem Fall von der Befestigungsplatte radial nach außen erstrecken würden, trotzdem auf diesen Pflanzentopf aufgesetzt werden.
Analog gilt dies in vorteilhafter Weise ebenso für Befestigungsplatten in Kreisringform, deren Innendurchmesser größer ist als der eines in Frage kommenden Pflanzentopfes.
Die sich in diesem Falle von der Befestigungsplatte zum Zentrum der Beleuchtungsvorrichtung erstreckenden Stützelemente würden auch hier die Auflage der Beleuchtungsvorrichtung auf dem theoretisch zu kleinen Pflanzentopf ermöglichen.
In gleicher Weise und alternativ dazu kann die Beleuchtungsvorrichtung auch auf Stützelemente aufgesetzt werden, welche sich von der Abdeckplatte nach innen oder nach außen erstrecken, um so auf in Frage kommenden Töpfen oder Übertöpfen aufliegen zu können.
In vorteilhafter Weise lässt sich die Erfindung integrieren in einen Pflanzentopf. Der Topf weist dabei an einer Außenseite eine mit ihm verbundene Beleuchtungsvorrichtung auf. Der Topf erstreckt sich somit durch die Öffnung der Abdeckplatte. Ist die Ausführung der Beleuchtungsvorrichtung dabei so gewählt, dass die Befestigungsplatte ohne Objektöffhung ausgebildet ist, steht der Topf mit seinem Boden auf dieser Befestigungsplatte.
Im Falle der Ausführungsform, bei der neben der Abdeckplatte auch die Befestigungsplatte mit einer Objektöffnung versehen ist, ließe sich die Höhe der Anordnung der Beleuchtungsvorrichtung relativ an der Topfaußenwand beliebig anpassen, da der Topf nun durch beide Öffnungen durchragen kann.
In weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäß ausgerüsteten Pflanzentopfes befindet sich die Beleuchtungsvorrichtung im Inneren eines Übertopfs. Auch hier kann die Vorrichtung wieder so ausgebildet sein, dass nur die Abdeckplatte mit einer Objekt-Öffnung versehen ist. Dann käme die Vorrichtung auf dem Boden des Übertopfes zu liegen, wobei der Pfianzentopf sich in die Öffnung der Abdeckplatte einstellen ließe.
Alternativ dazu kann die Beleuchtungsvorrichtung mit zusätzlicher Öffnung in der Befestigungsplatte innerhalb des Übertopfes in variabler Höhe um den Pflanzentopf angeordnet werden.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert.
Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 Eine schematische Schnittdarstellung einer Seitenansicht einer Ausführungsform der Beleuchtungsvorrichtung.
Fig. 2 Eine Draufsicht auf die Beleuchtungsvorrichtung nach Fig. 1.
Fig. 3 Eine Draufsicht auf eine Ausführungsform der Erfindung mit Steck-
Verbindung.
• &bgr;*
* ·
····
•
• · • • · • • • • • · · » ·
• *
• • · · ·
• · ·
• · • · · • • · • • • · · • • · ·
• · • • ·
• ·
• • • · ·
·* · ·
&iacgr;&ogr;
Fig. 4 Eine Draufsicht auf eine Ausführungsform der Erfindung mit Gelenkmechanismus.
Fig. 1 zeigt eine Beleuchtungsvorrichtung 1. Die Beleuchtungsvorrichtung 1 weist eine
Abdeckplatte 2 auf und eine von dieser Abdeckplatte 2 in einem Abstand angeordnete Befestigungsplatte 5. Die Abdeckplatte 2 und die Befestigungsplatte 5 sind über vier Distanzelemente 11 miteinander verbunden. Die Abdeckplatte 2 und die Befestigungsplatte 5 sind in dieser Ausführungsform im Wesentlichen parallel angeordnet.
10
Die Abdeckplatte 2 weist eine Öffnung 14 auf, durch die sich ein zu beleuchtendes Objekt 50 hindurch erstrecken kann.
Die Befestigungsplatte 5 weist ebenfalls eine Öffnung 16 auf, durch die sich das zu beleuchtende Element 50 erstrecken kann. Die beiden Öffnungen 14 und 16 sind in der gewählten Ausführungsform deckungsgleich übereinander angeordnet. Auf diese Weise lässt sich die Beleuchtungsvorrichtung 1 relativ zu dem zu beleuchtenden Objekt 50 in vertikaler Richtung frei anordnen.
In einer hier nicht dargestellten Ausführungsform ist die Befestigungsplatte 5 durchgehend, also ohne eine Öffnung 16, ausgeführt. Bei dieser Vorrichtung kann das zu beleuchtende Objekt 50 beispielsweise durch die Öffnung 14 der Abdeckplatte 2 hindurch auf die geschlossene Befestigungsplatte 5 gestellt werden.
Auf der Befestigungsplatte 5 sind Leuchtmittel 7 befestigt. Die Leuchtmittel erstrecken sich im Wesentlichen zwischen der Befestigungsplatte 5 und der Abdeckplatte 14. Die Leuchtmittel 7 werden von der Abdeckplatte 2 in geeigneten Ausnehmungen geführt bzw. gestützt. Die Leuchtmittel sind dabei so ausgerichtet, dass sie ihr Licht im Wesentlichen senkrecht zur Abdeckplatte 2 zu der der Befestigungsplatte 5 gegenüber liegenden Seite der Abdeckplatte 2 hin abgeben.
Wie auch aus Fig. 2 zu erkennen ist, ist der Außendurchmesser der Abdeckplatte 2 größer als der Außendurchmesser der Befestigungsplatte 5. Diese Differenz kann vorteilhafterweise dazu ausgenutzt werden, die Beleuchtungsvorrichtung 1 so in einen Übertopf einer Pflanze einzusetzen, dass die Abdeckplatte 2 auf den oberen Rand eines Übertopfes aufliegt.
Weiterhin kann die Differenz der Außendurchmesser der Abdeck- bzw. Befestigungsplatte vorteilhaft sein, um die Beleuchtungsvorrichtung 1 in ein konisch geformtes Gefäß einzusetzen.
In Fig. 3 ist die Draufsicht auf eine Beleuchtungsvorrichtung gezeigt, welche im Wesentlichen zweiteilig ausgeführt ist. Die beiden Teile können dabei über Steckverbindungen 17 so zusammengesteckt werden, dass sich eine der Fig. 1 entsprechende Beleuchtungsvorrichtung 1 ergibt. Die Steckverbindung 17 kann dabei so ausgeführt sein, dass sie nur die beiden Abdeckplatten der beiden Teile oder nur die beiden Befestigungsplatten der beiden Teile miteinander verbindet. Selbstverständlich ist auch eine andere Wahl der Steckverbindungen möglich.
Die Steckverbindung kann dabei insbesondere so ausgeführt sein, dass auch elektrische Verbindungen zwischen miteinander zu verbindenden Teilen hergestellt werden können. Auf diese Weise kann beispielsweise die Stromversorgung für die Leuchtmittel der einzelnen Teile sichergestellt werden.
Die Ausführungsform nach Darstellung Fig. 3 ermöglicht das einfache Zusammensetzen der Beleuchtungsvorrichtung 1 zu einem geschlossenen, ringförmigen Element um ein zu beleuchtendes Objekt.
In Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform der Beleuchtungsvorrichtung gezeigt. Hierbei besteht die Vorrichtung im Wesentlichen aus drei Teilen, welche über zwei Ge-
lenkmechanismen 36 miteinander verbunden sind. An den beiden freien Enden der Vorrichtung ist wiederum eine Steckverbindung 17 im Sinne von Fig. 3 vorgesehen. Die Beleuchtungsvorrichtung kann in vorteilhafter Weise um ein zu beleuchtendes Objekt herum geschwenkt und geschlossen werden, so dass sich auch hier eine im Wesentlichen ringförmige Vorrichtung im Sinne der Fig. 1 ergibt.
Die Gelenkmechanismen 36 können dabei so ausgeführt sein, dass sie elektrische Verbindungen zwischen den einzelnen Teilen der Beleuchtungsvorrichtung herstellen bzw. aufweisen. Ebenso kann eine solche elektrische Verbindung aber auch über die Steckverbindung 17 hergestellt werden.
Die einzelnen Teile der Beleuchtungsvorrichtung nach Fig. 4 weisen drei Stützelemente 34 auf. Diese Stützelemente erstrecken sich im Wesentlichen in radialer Richtung in Richtung auf das zu beleuchtende Objekt oder von diesem weg. Durch diese Stützelemente 34 kann die Beleuchtungsvorrichtung 1 in vorteilhafter Weise auf Töpfe unterschiedlicher Durchmesser aufgesetzt werden. So kann die Vorrichtung beispielsweise so auf einen Topf aufgesetzt werden, dass die Stützelemente auf der Oberkante des Topfes zu liegen kommen, wobei der Innen- oder Außendurchmesser der Abdeckplatte 2 oder der Befestigungsplatte 5 größer oder kleiner sein kann als der Durchmesser des Topfes, auf den die Beleuchtungsvorrichtung 1 aufgesetzt werden soll.
Wie in Fig. 2 weiterhin angedeutet ist, kann die Beleuchtungsvorrichtung 1 auch in der Form eines nicht geschlossenen Ringes bzw. eines das zu beleuchtende Objekt 50 nicht vollständig umschließenden Gebildes ausgeformt sein. Eine Aussparung 39 in der umlaufenden Kontur der Beleuchtungsvorrichtung 1, welche in Fig. 2 durch den Bereich zwischen den gestrichelten Linien dargestellt ist, ermöglicht dann die Anordnung des zu beleuchtenden Objekts 50 zentrisch innerhalb der Beleuchtungsvorrichtung 1, ohne dass diese Vorrichtung von oben oder von unten durch die geschlossene Kontur geschoben werden müsste. Weiterhin entfiele dabei auch die Notwendigkeit des Zusammenste-
ckens mehrer Einzelteile einer Beleuchtungsvorrichtung oder auch das Herumschwenken von über Gelenkmechanismen verbundenen Teilen solcher Vorrichtungen.

Claims (16)

1. Beleuchtungsvorrichtung für ein Objekt, insbesondere für Pflanzen, mit
a) einer Befestigungsplatte, an der wenigstens ein Leuchtmittel befestigt ist, und
b) einer Abdeckplatte mit einer Öffnung oder Ausnehmung für das Umfassen des Objekts,
c) wobei die Abdeckplatte und die Befestigungsplatte über wenigstens ein Distanzelement miteinander verbunden sind, wobei
d) das wenigstens eine Leuchtmittel im wesentlichen zwischen der Abdeckplatte und der Befestigungsplatte zur Beleuchtung des Objekts von unten angeordnet ist.
2. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungs- und die Abdeckplatte im wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet sind.
3. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungs- und/oder Abdeckplatte mehrteilig ausgebildet und die mehreren Teile der Befestigungs- und/oder Abdeckplatte durch wenigstens eine Steckverbindung miteinander lösbar verbunden sind.
4. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungs- und/oder Abdeckplatte durch wenigstens zwei über einen Gelenkmechanismus miteinander schwenkbar verbundene Plattenelemente ausgebildet ist.
5. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsplatte eine Öffnung oder Ausnehmung für das Umfassen des Objekts aufweist.
6. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung oder Ausnehmung der Befestigungsplatte und/oder der Abdeckplatte kreisförmig, oval oder vieleckig ausgebildet ist
7. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Leuchtmittel so angeordnet ist, dass es sein Licht im wesentlichen senkrecht zur Befestigungsplatte in Richtung zur Abdeckplatte abgibt
8. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, mit wenigstens zwei Leuchtmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel parallel zueinander ausgerichtet sind.
9. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Leuchtmittel gleich drei ist.
10. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Leuchtmittel eine Halogenlampen ist.
11. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsplatte und/oder Abdeckplatte wenigstens teilweise aus dem Material Kunststoff, insbesondere Makrolon, oder Metall oder Holz oder Glas gefertigt ist.
12. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsplatte und/oder Abdeckplatte wenigstens teilweise aus einem transparenten Material gefertigt ist.
13. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Material wärmebeständig für Temperaturen bis 120°C ist.
14. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsplatte und/oder die Abdeckplatte mit sich im wesentlichen in radialer Richtung erstreckenden Stützelementen so versehen ist, dass die Beleuchtungsvorrichtung auf diesen Stützelementen auf Töpfe unterschiedlicher Durchmesser auflegbar ist.
15. Pflanzentopf mit einer Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Topf durch die Öffnung oder Ausnehmung der Abdeckplatte erstreckt und die Abdeckplatte und/oder die Befestigungsplatte an dem Topf befestigt ist.
16. Pflanzentopf mit einer Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungsvorrichtung im Inneren des Topfes angeordnet und an diesem befestigt ist.
DE20112262U 2001-07-25 2001-07-25 Beleuchtungvorrichtung Expired - Lifetime DE20112262U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20112262U DE20112262U1 (de) 2001-07-25 2001-07-25 Beleuchtungvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20112262U DE20112262U1 (de) 2001-07-25 2001-07-25 Beleuchtungvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20112262U1 true DE20112262U1 (de) 2001-11-29

Family

ID=7959686

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20112262U Expired - Lifetime DE20112262U1 (de) 2001-07-25 2001-07-25 Beleuchtungvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20112262U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102023130097A1 (de) * 2023-10-31 2025-04-30 Gregor Leinweber Begräbnisvorrichtung für Urnengräber

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102023130097A1 (de) * 2023-10-31 2025-04-30 Gregor Leinweber Begräbnisvorrichtung für Urnengräber
DE102023130097B4 (de) * 2023-10-31 2025-11-13 Gregor Leinweber Begräbnisvorrichtung für Urnengräber

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1688662B1 (de) Leuchte
DE3302591A1 (de) Kerzenstaender
EP2392854B1 (de) Leuchte zur Erzeugung einer veränderbaren indirekten Beleuchtung
EP2824380B1 (de) Leuchte
DE202013012464U1 (de) Elektrische Leuchte
DE20112262U1 (de) Beleuchtungvorrichtung
DE2747346C2 (de)
EP0999410B1 (de) Blech-Trägerteil für eine Leuchte
EP3293450B1 (de) Standleuchte
EP0516976A2 (de) Pollerleuchte
DE4447811C2 (de) Deckenluftauslaß mit einem Luftanschlußkasten
EP2176583B1 (de) Leuchte mit raster zur lichtabgabe
AT16514U1 (de) Optisches System zum Beeinflussen der Lichtabgabe einer Lichtquelle
DE9304567U1 (de) Leuchterobjekt
DE202007001078U1 (de) Leuchte
DE102018128127B4 (de) Speisenwärmanordnung, insbesondere Wärmebrücke
AT225790B (de) Leuchte
DE202017003984U1 (de) Windangetriebene, automatische, elektronische Aromatherapiekerze mit schwankender Flamme
DE202025104020U1 (de) Außenleuchte
DE3112503A1 (de) "mastleuchtenanordnung"
DE7815773U1 (de) Beleuchtungs- und stimmungseffekt erzeugende vorrichtung
DE102023113909A1 (de) Bausatz für einen Weihnachtsbaum und Weihnachtsbaum
DE29603175U1 (de) Elektrische Beleuchtung mit einem Behältnis
DE29822249U1 (de) Beleuchtungseinrichtung für einen Schirm
DE2618354A1 (de) Blendanordnung fuer einen stabfoermigen uv-strahler

Legal Events

Date Code Title Description
R409 Internal rectification of the legal status completed
R207 Utility model specification

Effective date: 20020110

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: HUHN, GABRIELA, DE

Free format text: FORMER OWNER: LOEW, GABRIELE, 80634 MUENCHEN, DE

Effective date: 20020912

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20050201

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20050523

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20080201