DE20300966U1 - Kronkorkenöffner - Google Patents
KronkorkenöffnerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kronkorkenöffner mit einem Handgriff und einem daran sich anschließenden flachen Öffnungsteil gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Derartige Kronkorkenöffner sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt, nach dem die Erfindung des Kronkorkens schon mehr als hundert Jahre zurückliegt und seither der Kronkorken in seiner Verwendung als Flaschenverschluss ständig zugenommen hat. Insbesondere Bier- und Saftflaschen sind vielfach mit Kronkorken verschlossen, weswegen übliche Kronkorkenöffner bzw. Kapselheber beliebt und weit verbreitet sind.
Die vorliegende Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, einen Kronkorkenöffner vorzuschlagen, der neben seiner eigentlichen Funktion als Flaschenöffner noch weitere praktische Funktionen, wie als austauschbarer Werbeträger oder Schlüsselanhänger, umfassen soll, wobei die hierdurch erforderlichen konstruktiven Maßnahmen die ureigene Aufgabe des Kronkorkenöffhers nicht nachteilig beeinflussen darf.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in einfacher Weise durch die im kennzeichnenden Teil des Schutzanspruchs 1 enthaltenen Merkmale gelöst, wobei zweckmäßige Weiterbildungen durch die jeweiligen Unteransprüche gekennzeichnet sind.
Durch die erfindungsgemäßen Merkmale des kennzeichnenden Teils des Schutzanspruchs 1, nach denen das flache Öffnungsteil des Kronkorkenöffners auf seiner oberen Seite eine Ausnehmung zum Einsetzen eines vorzugsweise ungebrauchten Kronkorkens als Werbeträger besitzen soll, wurde eine Möglichkeit geschaffen, z.B. für verschiedene Brauereien ein Werbegeschenk vorzulegen, das bei jeweils großer Stückzahl mit den Kronkorken der jeweiligen Brauerei in einfacher Weise hergestellt und dann gleichzeitig als Werbeträger eingesetzt werden kann.
Hierzu ist es zweckmäßig, dass die Ausnehmung zum Einsetzen des ungebrauchten, d.h. des Originalkronkorkens als rillenartiger Ringraum ausgebildet ist, wobei dies aus Gründen der Platzeinsparung weiterhin zweckmäßig ist, dass der rillenartige Ringraum mittig eine Wölbung aufweist, über die dann der für Werbezwecke dienende Kronkorken gesteckt werden kann.
Auf der unteren Seite des erfmdungsgemäßen Kronkorkenöffners befindet sich im flachen Öffhungsteil eine Vertiefung mit einer Öffnungsnase zur Aufnahme und zum Anheben eines Kronkorkens, wenn dieser von einem Flaschenhals entfernt werden soll. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn die mit einer Öffnungsnase versehene Vertiefung als Mulde ausgebildet ist, deren Krümmung mit der der Wölbung der Ausnehmung für die Aufnahme eines Originalkronkorkens etwa parallel verläuft, wodurch wiederum eine besonders flache Bauweise des erfindungsgemäßen Kronkorkenöffners erreicht wird.
Der als Werbeträger dienende Kronkorken wird dann in einfacher Weise lediglich in den rillenartigen Ringraum mit seinem Rand nach unten eingelegt und in diesem befestigt, was durch einen transparenten Kunstharzüberzug erfolgen kann. Dadurch ist der üblicherweise mit einem Brauereilabel bzw. Brauereinamen oder dgl. dekorierte Kronkorken gegenüber Kratzbeschädigungen und dgl. geschützt.
Als weiterer Gag kann am freien Ende des Handgriffes ein Spaltring für die Aufnahme von Schlüsseln vorgesehen sein, der wiederum über ein Wirbelgelenk mit dem Handgriff verbunden sein kann.
Aus Festigkeitsgründen besteht der erfindungsgemäße Kronkorkenöffher zweckmäßigerweise aus Metall, wobei dieser zwecks eines besseren Aussehens verchromt, vernickelt oder sogar versilbert sein kann, wenn er als exklusives Werbegeschenk verteilt werden soll.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend durch ein Ausführungsbeispiel anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert und beschrieben. Darin zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen schematisch dargestellten Kronkorkenöffher,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Kronkorkenöffher nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Unteransicht des Kronkorkenöffners nach Fig. 1,
Fig. 3a einen vergrößert dargestellten Schnitt gemäß der Linie III in Fig. 3 und
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines Kronkorkenöffhers mit eingelegten
Kronkorken als Werbeträger mit Kunstharzüberzug eingegossen.
Der in Fig. 1 im Längsschnitt schematisch dargestellte Kronkorkenöffner besitzt einen Handgriff 1 der in ein flaches Öffhungsteil 2 übergeht, sowie einen Spaltring 3, der über ein Wirbelgelenk 4 mit dem freien Ende des Handgriffs 1 verbunden ist.
Das Öffhungsteil 2 des Kronkorkenöffhers gemäß Fig. 1 und Fig. 3 bzw. 3a weist auf seiner unteren Seite mittig eine Vertiefung 5 mit einer Öffnungsnase 6 auf, und zwar zur Aufnahme und zum Anheben eines Kronkorkens von einem Flaschenhals.
Im Gegensatz zur Darstellung in Fig. 1, wo die Vertiefung 5 einen ebenen Boden aufweist, zeigt der Schnitt in Fig. 3a eine Vertiefung 5', bei der diese als Mulde 7 ausgebildet ist.
Auf der gegenüberliegenden Seite der Vertiefung 5 befindet sich eine Ausnehmung 8 zum Einsetzen eines vorzugsweise ungebrauchten, d.h. eines Originalkronkorkens - gestrichelt in Fig. 1 dargestellt -, wozu die Ausnehmung 8 als rillenartiger Ringraum 9 ausgebildet ist, damit der Kronkorken mit seinem unteren Rand nach unten zeigend quasi versenkt in den oberen Abschnitt des Öffnungsteils 2 eingelegt werden kann.
Der Ringraum 9 besitzt mittig einen in Fig. 1 dargestellten flachen Vorsprung 10, über dem der gestrichelt dargestellte Kronkorken gesteckt ist. Um jedoch eine flachere Bauweise des Kronkorkenöffners zu bekommen, kann es zweckmäßig sein, wenn der rillenartige Ringraum 9 mittig eine Wölbung 11 aufweist, , wie in Fig. 3a dargestellt, wobei dann die Krümmung der Mulde 7 und die der Wölbung 11 etwa parallel verläuft.
In Fig. 3 a ist ein in den Ringraum 9 eingesteckter Original-Kronkorken mit 12 bezeichnet und gestrichelt dargestellt, der wiederum in Fig. 4 bereits durch einen transparenten Kunstharzüberzug 13 in dem rillenartigen Ringraum 9 versiegelt und befestigt ist.
Der erfindungsgemäße Kronkorkenöffner besteht aus Metall und ist verchromt ausgeführt, wobei auch andere Materialien und eine andere Beschaffenheit der Oberfläche möglich sind. Beispielsweise kann dieser auch versilbert sein, womit man ein mehr wertvolles Werbegeschenk erhält.
Durch die konstruktive Ausbildung gemäß der vorliegenden Erfindung ist es vorteilhaft möglich, den Kronkorkenöffner praktisch jedem Logo einer Brauerei anzupassen, die den entsprechenden Kronkorkenöffner als Werbegeschenk verteilen möchte, und zwar indem in den rillenartigen Ringspalt 9 jeweils ein Originalkronkorken der entsprechenden Brauerei eingesetzt und versiegelt wird. Üblicherweise sind die Kronkorken jeder Brauerei mit dem jeweiligen Brauereilabel bzw. Brauereinamen dekoriert, sodass diese durch den transparenten Kunstharzüberzug 13 zum einen für den Betrachter gut sichtbar und zum anderen gegen Kratzbeschädigungen geschützt sind.
Claims (10)
1. Kronkorkenöffner mit einem Handgriff und einem daran sich anschließenden flachen Öffnungsteil, welches auf einer seiner Flachseiten eine Vertiefung mit einer Öffnungsnase zur Aufnahme und zum Anheben eines Kronkorkens aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Öffnungsteil (2) auf seiner der Vertiefung (5) gegenüberliegenden Seite eine Ausnehmung (8) zum Einsetzen eines vorzugsweise ungebrauchten Kronkorkens (12) als Werbeträger besitzt.
2. Kronkorkenöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (8) zum Einsetzen des ungebrauchten Kronkorkens als rillenartiger Ringraum (9) ausgebildet ist.
3. Kronkorkenöffner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einer Öffnungsnase (6) versehene Vertiefung (5') als Mulde (7) ausgebildet ist.
4. Kronkorkenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der der Vertiefung (5) gegenüberliegende rillenartige Ringraum (9) mittig eine Wölbung (11) aufweist, über die der ungebrauchte Kronkorken (12) steckbar ist.
5. Kronkorkenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Krümmung der Mulde (7) und die der Wölbung (11) etwa parallel verläuft.
6. Kronkorkenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in den rillenartigen Ringraum (9) ein ungebrauchter Kronkorken (12) mit seinem nach unten gerichteten Rand eingelegt und befestigt ist.
7. Kronkorkenöffner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der in den rillenartigen Ringraum (9) eingelegte Kronkorken (12) durch einen transparenten Kunstharzüberzug (13) versiegelt und befestigt ist.
8. Kronkorkenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am freien Ende des Handgriffs (1) mindestens ein Spaltring (3) für die Aufnahme von Schlüsseln vorgesehen ist.
9. Kronkorkenöffner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Spaltring (3) über ein Wirbelgelenk (4) mit dem Handgriff (1) verbunden ist.
10. Kronkorkenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dieser aus Metall besteht und verchromt oder versilbert ist.
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Publications (1)
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| Country | Link |
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Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE102007058273A1 (de) | 2006-12-29 | 2009-01-08 | Sebastian Markus Noppinger | Mehrzweckschlüsselanhänger |
| DE102010053649A1 (de) * | 2010-12-06 | 2012-06-06 | Tobias Schnur | Kapselheber |
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2003
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Cited By (4)
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| DE102007058273A1 (de) | 2006-12-29 | 2009-01-08 | Sebastian Markus Noppinger | Mehrzweckschlüsselanhänger |
| DE102010053649A1 (de) * | 2010-12-06 | 2012-06-06 | Tobias Schnur | Kapselheber |
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| DE202023002387U1 (de) | 2023-11-15 | 2024-01-11 | ants & friends GmbH | Schlüsselanhänger mit Zusatzfunktion |
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