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DE20300915U1 - Selbsthaftende Schutzmatte - Google Patents

Selbsthaftende Schutzmatte

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Publication number
DE20300915U1
DE20300915U1 DE20300915U DE20300915U DE20300915U1 DE 20300915 U1 DE20300915 U1 DE 20300915U1 DE 20300915 U DE20300915 U DE 20300915U DE 20300915 U DE20300915 U DE 20300915U DE 20300915 U1 DE20300915 U1 DE 20300915U1
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DE
Germany
Prior art keywords
mat
self
film
adhesive protective
protective mat
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20300915U
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English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE20300915U1 publication Critical patent/DE20300915U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J11/00Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers
    • B60J11/06Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers for covering only specific parts of the vehicle, e.g. for doors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
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    • B60J11/06Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers for covering only specific parts of the vehicle, e.g. for doors
    • B60J11/08Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers for covering only specific parts of the vehicle, e.g. for doors for windows or windscreens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Norbert Dietrich
Lindenbergstraße 1
39343 Altenhausen
Antrag auf Gebrauchsmusterschutz Gegenstand der Erfindung: „Selbsthaftende Schutzmatte' Beschreibung:
Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsthaftende Schutzmatte für Fahrzeugteile.
Sie ist anwendbar für den Schutz vor Vereisung, Verschmutzung, Niederschlägen und Sonneneinstrahlung von Fahrzeugscheiben, Schlössern, Öffnungen und Übergängen von Türen zur Fahrzeughaut bei Kraftfahrzeugen, Schienenfahrzeugen, Schiffen und Fluggerät.
Bekannt sind Schutzmatten für Kraftfahrzeugscheiben, die mit einigen Saugnäpfen versehen auf den Scheiben befestigt werden. Unter winterlichen Temperaturbedingungen ist die Funktion der Saugnäpfe nicht gesichert. Die beabstandete Anordnung der einzelnen Saugnäpfe erlaubt das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz zwischen Schutzmatte und Fensterscheibe. (DE 28 56 347, DE 33 07 295 Al, DE 28 54 625, DE G 92 00 155.6, DE G 91 03 926.6). Damit wird die beabsichtigte Wirkung nicht erreicht.
Erfindungsgemäß wird der Schutz vor Vereisung, Verschmutzung und Aufheizung durch Sonnen dadurch gelöst, dass die Schutzmatten durch Magnetisierung haften. Sie sind somit ohne Hilfsmittel leicht handhabbar.
Da sie durchgehend anliegen, entsteht ein abgeschlossener Raum zwischen Schutzmatte und Untergrund. Das Eindringen von Stoffen jeglicher Art ist verhindert.
Die Schutzmatten sind im Randbereich magnetisch. Die Breite der Magnetisierung ist der Verwendung entsprechend unterschiedlich. Das magnetische Material kann dabei in die Struktur der Mattenränder eingebracht, oder auf die Ränder aufgebracht sein.
Die Formen können passgerecht, z.B. für PKW-Frontscheiben einschließlich dem Belüftungsspalt des Motorraumes oder der Türscheibe einschließlich Türschloss und dem Türspalt zur Karosse, gefertigt sein. Zur variablen Verwendung sind die Ränder tiefer nach innen, oder vollständig magnetisiert. Damit kann die gewünschte Form individuell durch abtrennen der überschüssigen Bereiche erreicht werden.
Für den Schutz vor Verschmutzung und der Sonnenstrahlung sind leichte Fliese, Gewebe, Verbundmaterial von reißfester Folie oder armierter Folie mit Reflexbeschichtung ausreichend. Vereisung und jegliche Art anderer Beeinträchtigung wird mit Softschaumfolien ,oder ähnlich weichem Material, von ausreichender Dicke mit Reflexbeschichtung verhindert.
Eine industrielle Herstellung als Formteil oder als laufenden Meter ist ohne besonderen Aufwand möglich.
Nachstehend wird das Material in drei Ausführungen beschrieben. In den zugehörigen Zeichnungen sind mit
Fig. 1 Schutzmatten mit aufgetragenem Magnetstreifen
in der Seitenansicht, mit
Fig. 2 Schutzmatten mit Randmagnetisierung des Mattenmaterials
in der Seitenansicht, mit
Fig. 3 Schutzmatten mit Randmagnetisierung des Mattenmaterials
in der Draufsicht und mit
Fig. 4 Schutzmatten mit Magnetisierung tieferer Bereiche der Matte
in der Seitenansicht, mit
Fig. 5 Schutzmatten mit Magnetisierung tieferer Bereiche der Matte in der Draufsicht dargestellt.
Ausführung 1 (Fig. 1)
Die Schutzmatten können aus Softschaumfolien, Plastikfolien, Metallfolien, Verbundmaterial von reißfester Folie oder armierter Folie, Geweben und Mischungen dergleichen bestehen. Sie sind auf der Oberfläche mit einer reflektierender Beschichtung versehen. Am Randbereich sind Streifen magnetischen Materials auf die Matte aufgebracht.
Ausführung 2 (Fig. 2 und Fig. 3)
Die Schutzmatten bestehen aus Softschaumfolien von 3,6 mm Dicke. Die Dicke ist nach Bedarf zu verstärken, oder dünner zu fertigen. Da sie geschäumt ist, hat die Matte bei geringem Gewicht eine hohe Isolierwirkung. Sie ist flexibel und dabei von erheblicher Festigkeit. Die Wirkung bezüglich der Temperaturregelung wird durch eine reflektierende Beschichtung verbessert.
Bei der Fertigung der Matten wird magnetisches Material Teilen der Grundsubstanz zugefügt. Die so behandelte Ausgangsmasse wird an den Rändern verarbeitet.
Ausführung 3 (Fig. 4 und Fig. 5)
Die Schutzmatten entsprechen denen unter Ausführung 2 genannten. Hierbei wurde das magnetische Material aber der gesamten Grundsubstanz beigemischt.
Die Erfindung wird nachstehend an drei Beispielen erläutert.
In den zugehörigen Zeichnungen ist mit
Fig. 6 der Schutz einer PKW-Frontscheibe einschließlich Luftaustrittes der Motorhaube an
der Windschutzscheibe, mit
Fig. 7 der Schutz der Seitenscheibe einschließlich Türschloss und der Türgummis
In der Draufsicht und mit
Fig. 8 der Schutz eines Verschlusses in der Draufsicht dargestellt.
Beispiel 1 (Fig. 6)
Die Vereisung einer Kfz-Frontscheibe und die Bedeckung des Luftaustrittes der Motorhaube an der Windschutzscheibe wir durch Bedeckung mit einer weichen, oberflächenbeschichteten Schutzmatte vom Fahrzeugdach beginnend bis auf die Motorhaube und seitlich vom Fenster-
holm der einen Seite bis zum Holm der anderen Seite verhindert. Sie ist durch das geringe Gewicht ohne Hilfsmittel leicht von einer Person handhabbar. Da die Ränder magnetisch sind und somit durchgehend haften, entsteht ein abgeschlossener Raum zwischen Schutzmatte und Frontscheibe bis hin zur Motorhaube. Nach dem Abnehmen dieser Schutzmatte ist die Scheibe im Winter vollständig frei von Sichtbehinderungen und die Motorabluft kann von Beginn an auf die Frontscheibe wirken.
Beispiel 2 (Fig. 7)
Die Vereisung der Türscheibe, des Türschlosses und des oberen Bereiches der Türdichtgummis werden durch die Bedeckung mittels Schutzmatte verhindert.
Beispiel 3 (Fig. 8)
Der Schutz eines Deckel, einer Klappe etc. wird mittels durchgehend magnetisierter und individuell zugeschnittener Mattenteile gewährleistet. Da die Haftkraft gerade ausreichend ist, kann die Entfernung von der Oberfläche leicht durchgeführt werden.
Zur Diebstahlsicherung dient ein fester Kunststoffstreifen, oder ein ummanteltes Metallband. Das Metall kann aus einem Stück, aus Gliedern oder Geflechten bestehen. Die Ummantelung kann aus Geweben oder Kunststoffen bestehen. Das Band ist an einem Ende verästelt. Diese Seite ist mit der Matte fest verbunden (Fig. 9). Das andere Ende wird bei Kraftfahrzeugen zwischen Türrahmen und Tür, oder zwischen Fenster und Fensterrahmen eingeklemmt. Damit würde bei unberechtigter Entfernung die Matte zerreißen und damit unbrauchbar, wodurch der Diebstahlschutz erreicht wird.
Norbert Dietrich

Claims (9)

1. Selbsthaftende Schutzmatte, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe aus Softschaumfolien, Plastikfolien, Metallfolien, Verbundmaterial von reißfester Folie oder armierter Folie, Geweben, Fliesen und Mischungen dergleichen bestehen. Die Außenhaut besteht aus einer reflektierenden Beschichtung. Die Haftung auf metallischen Untergründen ist durch die Magnetwirkung der Matte sichergestellt. Zur Diebstahlsicherung dient ein fester Kunststoffstreifen, oder ein ummanteltes Metallband. Das Metall kann aus einem Stück, aus Gliedern oder Geflechten bestehen. Die Ummantelung kann aus Geweben oder Kunststoffen bestehen. Das Band ist an einem Ende verästelt. Diese Seite ist mit der Matte fest verbunden (Fig. 9). Das andere Ende wird bei Kraftfahrzeugen zwischen Türrahmen und Tür, oder zwischen Fenster und Fensterrahmen eingeklemmt. Damit würde bei unberechtigter Entfernung die Matte zerreißen und damit unbrauchbar, wodurch der Diebstahlschutz erreicht wird.
2. Selbsthaftende Schutzmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe in einer speziellen, dem Verwendungszweck angepassten Form, wie für den Frontbereich verschiedener PKW-Marken, gefertigt ist.
3. Selbsthaftende Schutzmatte nach Anspruch 1 uns 2, dadurch gekennzeichnet, dass derselben im Randbereich ein Streifen magnetischen Materials aufgetragen ist.
4. Selbsthaftende Schutzmatte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Randbereich im Mattenmaterial magnetische Stoffe eingebracht sind.
5. Selbsthaftende Schutzmatte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf dieselbe ganzflächig magnetisches Material aufgebracht wurde.
6. Selbsthaftende Schutzmatte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ganzflächig im Mattenmaterial magnetische Stoffe eingebracht sind.
7. Selbsthaftende Schutzmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe als Meterware durch schneiden in jede gewünschte Geometrie gebracht werden kann.
8. Selbsthaftende Schutzmatte nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf dieselbe ganzflächig magnetisches Material aufgebracht wurde.
9. Selbsthaftende Schutzmatte nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass ganzflächig im Mattenmaterial magnetische Stoffe eingebracht sind.
DE20300915U 2003-01-22 2003-01-22 Selbsthaftende Schutzmatte Expired - Lifetime DE20300915U1 (de)

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DE20300915U1 true DE20300915U1 (de) 2003-05-15

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20300915U Expired - Lifetime DE20300915U1 (de) 2003-01-22 2003-01-22 Selbsthaftende Schutzmatte

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DE (1) DE20300915U1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010010021A1 (de) * 2010-03-03 2011-09-08 Marc Erich Frost-und-Laub-Schutz-Folie mit Magnetbefestigung für Fahrzeugscheiben
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US11678757B2 (en) 2016-08-24 2023-06-20 Milliken & Company Floor mat with hidden base component
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DE202019000598U1 (de) 2019-02-07 2019-05-16 Olaf Maganiec Protektorfolie gegen die Vereisung von Glasscheiben und Karosserieteilen an Schiffen, Fahr- und Flugzeugen

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