DE20300845U1 - Zweiteiliger Sprühkopf - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen zweiteiligen Sprühkopf, bestückt mit mehreren Sprühdüsen, für den Einsatz in Anlagen zur Brandbekämpfung, die in Hochregallagern, Flachlagern und unterschiedlichsten Gesellschafts- und Industriebauten Anwendung finden.
Es ist allgemein bekannt, dass Industrieanlagen, insbesondere Gebäude, die mit Regaleinrichtungen ausgebildet sind, um Produkte und Einrichtungen zu lagern, mit entsprechenden Anlagen zur Brandbekämpfung ausgerüstet werden.
Gleiches gilt für Einrichtungen von Gesellschaftsbauten wie Theatern, Krankenhäusern, Museen, Konzertsälen und ähnlichen Einrichtungen, wobei derartige Brandbekämpfungs-
Gleiches gilt für Einrichtungen von Gesellschaftsbauten wie Theatern, Krankenhäusern, Museen, Konzertsälen und ähnlichen Einrichtungen, wobei derartige Brandbekämpfungs-
anlagen mit entsprechenden Brandmeldesystemen verbunden sind, so dass diese bei Ausbruch eines Brandes über die in den Anlagen vorgesehenen Feuer- oder Rauchmelder der Brandmeldeeinrichtungen automatisch angesteuert und somit die stationären Löscheinrichtungen in Betrieb gesetzt werden.
In vielen Fällen werden parallel dazu vorgesehene Be- und Entlüftungsanlagen außer Betrieb gesetzt und die Lufteintrittsöflhungen und -austrittsöffiiungen im jeweiligen Gebäude verschlossen. Dies macht sich notwendig, um eine weitere Sauerstoffzufuhr zu unterbringen, zum anderen um eine Ausbreitung des Brandes in Abluftkanälen zu verhindern.
Derartige Brandbekämpfungsanlagen sind in ihrem technischen Aufbau und in ihrer Ausbildung der Einrichtungen als parallele Rohrleitungssysteme ausgebildet, in denen so genannte Sprinklerdüsen als auch Sprühköpfe des gleichen Anmelders zum Einsatz kommen.
Bei den Anlagen, welche mit Sprinklerdüsen ausgebildet sind, ist es nachteilig, dass sich das aus den Anlagen austretende Wasser in den Behältnissen, die in den Regalen eingelagert sind, sammelt und somit zusätzliche Schäden am Lagergut verursacht.
Der Einsatz von Sprühköpfen in Sprüheinrichtungen von Brandbekämpfungsanlagen, die vorzugsweise im Deckenbereich von Gebäuden und Lagern angeordnet sind, erzeugen bei ihrer Inbetriebsetzung einen Wassernebel, welcher sich dann vom Deckenbereich nach unten ausbreitet und damit eine wirksamere Brandbekämpfung gegenüber Anlagen, welche mit Sprinklerdüsen bestückt sind, bewirkt, wobei gleichzeitig eine Brandeindämmung erzielt wird.
Der Einsatz von Sprühköpfen in Sprüheinrichtungen von Brandbekämpfungsanlagen, die vorzugsweise im Deckenbereich von Gebäuden und Lagern angeordnet sind, erzeugen bei ihrer Inbetriebsetzung einen Wassernebel, welcher sich dann vom Deckenbereich nach unten ausbreitet und damit eine wirksamere Brandbekämpfung gegenüber Anlagen, welche mit Sprinklerdüsen bestückt sind, bewirkt, wobei gleichzeitig eine Brandeindämmung erzielt wird.
Die Wirksamkeit der Ausbreitung des Wassernebels ist dabei im wesentlichen abhängig von der Form und Ausbildung der in den Sprühköpfen eingesetzten Sprühdüsen und von der Ausbildung und Wirkungsweise der Sprühköpfe selbst.
So können bei den bekannten Sprühköpfen nur eine bestimmte Anzahl von Sprühdüsen eingesetzt werden, und ferner ist nachteilig der bekannten Sprühköpfe, dass diese als kompakte in sich geschlossene Funktionseinheiten ausgebildet sind und hinsichtlich ihrer Reparatur bzw. Wartung nur ein Auswechseln der Sprühdüsen gestatten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, einen zweiteiligen Sprühkopf, welcher mit mehreren Sprühdüsen in verschiedenen Ebenen bestückt werden kann, zu entwickeln, mit dem die Nachteile der bekannten Lösungen weitestgehend vermieden und die Montage- und Demontagebedingungen wesentlich verbessert werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst, und vorteilhafte Ausgestaltungen und besondere Ausführungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Gemäß der Erfindung wurde ein zweiteiliger Sprühkopf geschaffen, welcher aus einem Ober- und Unterteil besteht, die auswechselbar zueinander gefugt sind. Das Oberteil des Sprühkopfes ist dabei als halbrunder Grundkörper ausgebildet, in dem sowohl zentrisch als auch umfänglich Sprühdüsen angeordnet sind. Die zentrisch oder mittig im Oberteil des Sprühkopfes angeordnete Sprühdüse liegt in Achse des gesamten Sprühkopfes, und die anderen Sprühdüsen sind umfänglich um diese zentrische Sprühdüse im Oberteil angeordnet. Vorteilhafterweise kommen dann vier Sprühdüsen zum Einsatz, die unter einem Winkel von 90° zueinander im Oberteil des Sprühkopfes angeordnet sind.
Erfindungswesentlich ist ferner, dass das Oberteil des Sprühkopfes mittig mit einem Innengewinde ausgebildet ist, in dem eine Gewindescheibe Aufnahme findet, welches ein zentrisches Innengewinde besitzt, in dem ein Halte-Führungsstift des Filters Aufnahme findet, welches im Unterteil des Sprühkopfes vorgesehen ist.
Es gehört auch zur Erfindung, dass die Gewindescheibe mit Bohrungen ausgebildet ist, die umfänglich in der Gewindescheibe angeordnet sind und als Wasserdurchtrittsöffiiungen dienen.
Das Unterteil des zweiteiligen Sprühkopfes ist erfindungsgemäß mit einem Außengewinde ausgebildet, mittels dem der gesamte zweiteilige Sprühkopf in Halterungen von Rohrsystemen einschraubbar ist. Die Verbindung zwischen Ober- und Unterteil des zweiteiligen Sprühkopfes erfolgt derart, dass der zylindrische Ansatz des Oberteiles in eine zylindrische Sackbohrung des Unterteiles eingreift und die Verbindung über
Gewindestifte erfolgt, die umfänglich in das Gehäuse des Unterteiles einschraubbar sind, dieses durchgreifen und in eine Nut des zylindrischen Ansatzes des Oberteiles eingreifen.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass der zweiteilige Sprühkopf, wie bereits beschrieben, über ein Außengewinde des Unterteiles zu Rohrsystemen befestigt wird oder über handelsübliche Kupplungselemente, wobei dann das Unterteil des Sprühkopfes mit umlaufenden Ringnuten ausgebildet ist, in denen das jeweilige Kupplungselement eingreift und den zweigeteilten Sprühkopf in seiner gewünschten Lage und Position befestigt und bestimmt.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, dass das Oberteil des zweiteiligen Sprühkopfes an seinem äußeren Umfang mit einer umlaufenden Nut ausgebildet ist, in die eine Schutzkappe Aufiiahme findet, mittels der die Sprühdüsen in dem Sprühkopf gegen äußere Beschädigungen, aber insbesondere vor Verschmutzungen, geschützt werden.
Dies ist insbesondere dann notwendig und von Vorteil, wenn die erfindungsgemäßen Sprühköpfe beispielsweise in Lackierereien oder Lackier-/Spritzautomaten Einsatz finden, denn die feinen Farbpartikel innerhalb der Atmosphäre lagern sich an den Wänden der Spritzkabinen ab, aber auch an den Oberflächen der eingesetzten Sprühköpfe; dies mit dem Ergebnis, dass die sehr geringen Öflhungen der Sprühdüsen verstopfen und somit die Sprühköpfe nicht mehr funktionsfähig sind. Die Anordnung der Schutzkappen erfolgt in üblicher Weise derart, dass bei Inbetriebsetzung der Sprühköpfe die Schutzkappe durch die Luft und durch das austretende Wasser weitestgehend abgesprengt wird.
Dies ist insbesondere dann notwendig und von Vorteil, wenn die erfindungsgemäßen Sprühköpfe beispielsweise in Lackierereien oder Lackier-/Spritzautomaten Einsatz finden, denn die feinen Farbpartikel innerhalb der Atmosphäre lagern sich an den Wänden der Spritzkabinen ab, aber auch an den Oberflächen der eingesetzten Sprühköpfe; dies mit dem Ergebnis, dass die sehr geringen Öflhungen der Sprühdüsen verstopfen und somit die Sprühköpfe nicht mehr funktionsfähig sind. Die Anordnung der Schutzkappen erfolgt in üblicher Weise derart, dass bei Inbetriebsetzung der Sprühköpfe die Schutzkappe durch die Luft und durch das austretende Wasser weitestgehend abgesprengt wird.
In einer bevorzugten Ausführungsvariante ist der zweiteilige Sprühkopf so ausgeführt, dass das Unterteil zum einen mit einem zylindrischen Teil und einem Gewindeansatz ausgebildet ist. Das zylindrische Teil des Unterteiles ist dabei Aufhahmeelement und Träger von Schieberosetten, die weitestgehend als Abdeckelemente dienen, so als Deckenverkleidung, wenn der zweiteilige Sprühkopf in Brandbekämpfungsanlagen eingesetzt wird, die in Deckenbereichen von Gebäuden und Einrichtungen installiert sind.
Dies ist insbesondere vorteilhaft, wenn derartige Sprühköpfe in öffentlichen Gebäuden, wie Museen, Theatern und anderen gesellschaftlichen Räumlichkeiten zum Einsatz
Dies ist insbesondere vorteilhaft, wenn derartige Sprühköpfe in öffentlichen Gebäuden, wie Museen, Theatern und anderen gesellschaftlichen Räumlichkeiten zum Einsatz
kommen. Diese Schieberosetten bieten somit einen optisch positiven Abschluss der Anordnung dieser Sprühköpfe.
Mit nachfolgendem Ausfuhrungsbeispiel soll die Erfindung näher erläutert werden. Die dazugehörige Zeichnung zeigt in
Figur 1: einen zweiteiligen Sprühkopf in einer Halbschnittdarstellung,
Figur 2: eine weitere Ausfuhrungsvariante eines zweiteiligen Sprühkopfes im
Halbschnitt.
Aus der Darstellung nach Figur 1 ergibt sich der Gesamtaufbau des zweiteiligen Sprühkopfes sowie die Anordnung der einzelnen Funktionselemente des zweiteiligen Sprühkopfes, welcher aus dem Oberteil 1 und dem Unterteil 9 besteht, die mittels der Gewindestifte 5 miteinander verbunden werden. Dies erfolgt derart, dass der zylindrische Ansatz des Oberteiles 1 in eine Bohrung des Unterteiles 9 eingreift und über die Gewindestifte 5, die umfänglich in Gewinde des zylindrischen Teiles des Unterteiles 9 eingreifen, das Oberteil 1 zum Unterteil 9 verspannt wird.
Das Oberteil 1 des Sprühkopfes ist Träger der Sprühdüsen 2 und 11, wobei die Sprühdüse 11 mittig im Oberteil 1 angeordnet ist, somit als zentrische Sprühdüse 11 fungiert, während die Sprühdüsen 2 umfänglich im Oberteil 1 angeordnet sind. Die Anordnung erfolgt dabei symmetrisch und vorzugsweise kommen vier Sprühdüsen 2 zum Einsatz, die unter einem Winkel von 90° zueinander umfänglich im Oberteil 1 angeordnet sind. Das Oberteil 1 ist in seiner äußeren Kontur halbrund ausgebildet, welches dem gesamten Sprühkopf ein gutes Design verleiht, aber auch technisch von Bedeutung ist, nämlich dergestalt, dass die äußere Form des Oberteiles 1 sich nicht negativ auswirkt auf die Ausbildung des Wassernebels bei Infunktionsetzung der Sprühdüsen 2 und 11.
Die Sprühdüsen 2 und 11 sind als Dralldüsen ausgebildet und bestehen aus einem Drallstückgehäuse 4 mit einem darin angeordneten inneren Drallstück 3. Über das Drallstückgehäuse 4 werden die Sprühdüsen 2, 11 in das Oberteil 1 eingeschraubt und
vorgesehene Dichtungsringe 15 sichern, dass über die Verbindungsstellen zwischen den Sprühdüsen 2, 11 und den Aumahmebohrungen des Oberteiles 1 kein Wasser austreten kann.
Am äußeren Umfang ist das Oberteil 1 mit einer umlaufenden Nut 12 ausgebildet, wodurch die Möglichkeit besteht, eine so genannte Schutzkappe auf das Oberteil 1 aufzusetzen, um den Sprühkopf, aber insbesondere die eingesetzten Sprühdüsen 2, 11 vor Verschmutzungen zu schützen.
Die Anordnung einer derartigen Schutzkappe erfolgt in üblicher Art und Weise, indem diese in die Nut 12 des Oberteiles 1 eingreift, allerdings keine feste Verbindung darstellt, so dass bei Inbetriebsetzung des Sprühkopfes die aus den Sprühdüsen 2, 11 austretende Luft und nachfolgend das austretende Wasser bereits bei einem Druck von 0,5 bar die jeweilige Schutzkappe vom Sprühkopf absprengen und somit der freie Austritt des Löschwassers und die Herausbildung der Sprühnebel ungehindert möglich ist.
Das Unterteil 9 des zweigeteilten Sprühkopfes ist umfänglich mit einem Gewinde 13 ausgebildet, über das der Sprühkopf zu Rohrsystemen befestigt werden kann, wobei hier erwähnt werden muss, dass die Verbindung des Sprühkopfes nicht nur über ein Gewinde 13 erfolgen kann, sondern auch über handelsübliche Kupplungen. Zu diesem Zweck ist dann das Unterteil 9 mit einer Nut ausgebildet, die umfänglich umläuft, in die dann das Kupplungselement eingreift.
Im Inneren des Unterteiles 9 ist mittig ein Filter 10 vorgesehen, welches als Mantelfilter ausgebildet ist, somit einen geschlossenen Boden besitzt, der mittig mit einem Zentrier- und Haltestift 14 ausgebildet ist und zur Aufnahme und Positionierung des Filters 10 innerhalb des Sprühkopfes dient. Dies erfolgt derart, dass dieser Zentrier- und Haltestift 14 in das Innengewinde der Gewindescheibe 7 eingeschraubt wird, wobei die Gewindescheibe 7 selbst mit einem Außengewinde ausgebildet und in ein Innengewinde des Oberteiles 1 einschraubbar ist. Dabei ist die Gewindescheibe 7 als auch das Innengewinde des Oberteiles 1 und die Mittelbohrung des Unterteiles 9 so zueinander ausgebildet, dass zwischen dem Filter 10 und der Innenbohrung des Unterteile 9 ein Ringraum herausgebildet wird, über den das aus dem Filter 10 hindurchtretende Wasser über die
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Bohrungen 6 der Gewindescheibe 7 auf die im Oberteil 1 angeordneten Sprühdüsen 2, 11 geführt wird.
An der Verbindungsstelle zwischen Oberteil lund Unterteil 9 ist gleichfalls ein Dichtring 8 vorgesehen, um einen unkontrollierten Wasseraustritt aus dem Sprühkopf zu verhindern.
Eine weitere Ausführungsvariante eines zweiteiligen Sprühkopfes ist in der Figur 2 dargestellt, bei der das Unterteil 9 nicht mit einem äußeren Gewinde 13, sondern mit einer glatten Oberfläche und das Befestigungsgewinde 13 als Gewindeansatz ausgebildet sind. Diese Ausführungsvariante eines zweiteiligen Sprühkopfes ist dann zu wählen, wenn Sprühköpfe beispielsweise in Deckenbereichen von gesellschaftlichen Einrichtung und Gebäuden vorgesehen werden sollen. Dies ist in der Figur 2 dargestellt.
Der zweiteilige Sprühkopf durchgreift dabei die Öflhung des Deckenbereiches 16 und wird dann über das Gewinde 13 des Gewindeansatzes befestigt. Frontseitig des Deckenbereiches 16 wird die Durchtrittsöfmung durch die Anordnung einer Schieberosette 17 optisch abgedichtet, indem auf dem zylindrischen Außenteil des Unterteiles 9 die Schieberosette 17 eingesetzt und dann im eingebauten Zustand des Sprühkopfes zum Deckenbereich 16 verschoben wird. Dort kommt die Schieberosette 17 zum Anliegen, und ein vorgesehener Dichtungs- und Spannring 18 sichert die Lage der Schieberosette 17.
Das Unterteil 9 des Sprühkopfes ist dabei in üblicher Art und Weise, wie bereits oben beschrieben, ausgeführt.
Der zweiteilige Sprühkopf durchgreift dabei die Öflhung des Deckenbereiches 16 und wird dann über das Gewinde 13 des Gewindeansatzes befestigt. Frontseitig des Deckenbereiches 16 wird die Durchtrittsöfmung durch die Anordnung einer Schieberosette 17 optisch abgedichtet, indem auf dem zylindrischen Außenteil des Unterteiles 9 die Schieberosette 17 eingesetzt und dann im eingebauten Zustand des Sprühkopfes zum Deckenbereich 16 verschoben wird. Dort kommt die Schieberosette 17 zum Anliegen, und ein vorgesehener Dichtungs- und Spannring 18 sichert die Lage der Schieberosette 17.
Das Unterteil 9 des Sprühkopfes ist dabei in üblicher Art und Weise, wie bereits oben beschrieben, ausgeführt.
Der Vorteil derart ausgebildeter Sprühköpfe liegt zum einen darin, dass mit diesen Sprühköpfen Wassernebel erzeugt werden, die für eine effektive Brandbekämpfung eingesetzt werden können und deren Gestaltung, insbesondere die halbrunde Ausbildung des Oberteiles 2, sichert, dass die Sprühköpfe sowohl in hängender Position, wie in Figur 2 dargestellt, in waagerechter Position, wie in Figur 1 dargestellt oder auch in stehender Position angeordnet sein können, ohne dass die Funktion derart ausgebildeter zweiteiliger Sprühköpfe negativ beeinflusst wird.
Claims (11)
1. Zweiteiliger Sprühkopf für den Einsatz in Anlagen zur Brandbekämpfung, die in industriellen und gesellschaftlichen Bauten und Einrichtungen zum Einsatz kommen, der Sprühkopf mit mehreren Sprühdüsen bestückt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprühkopf zweigeteilt, aus einem Oberteil (1) und einem Unterteil (9) bestehend, ausgebildet ist, im Oberteil (1) Sprühdüsen (2; 11), im Unterteil (9) ein Filter (10) und zwischen dem Ober- und Unterteil (1; 9) eine Gewindescheibe (7) angeordnet sind.
2. Zweiteiliger Sprühkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil (1) eine halbrunde Form besitzt, die Sprühdüsen (2) umfänglich und die Sprühdüse (11) mittig im Oberteil (1) angeordnet sind und das Oberteil (1) an seinem äußeren Umfang mit einer umlaufenden Nut (12) ausgebildet ist.
3. Zweiteiliger Sprühkopf nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindescheibe (7) mit einem Innen- und einem Außengewinde ausgebildet ist und umfänglich Bohrungen (6) besitzt.
4. Zweiteiliger Sprühkopf nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Filter (10) als ein Mantelfilter ausgebildet ist, welcher an seinem Boden einen Zentrier- und Haltestift (14) aufweist, der mit einem Außengewinde, zur Aufnahme im Innengewinde der Gewindescheibe (7), ausgebildet ist.
5. Zweiteiliger Sprühkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Unterteil (9), zwischen dem Filter (10) und der Innenbohrung des Unterteiles (9), ein Ringspalt herausgebildet ist, der in einen Zwischenraum übergeht, der zwischen dem Boden des Filters (10) und der Gewindescheibe (7) vorgesehen ist.
6. Zweiteiliger Sprühkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterteil (9) mit einem Außengewinde (13) ausgebildet ist und ferner das Unterteil (9) einen Führungsbund besitzt, welcher mit umfänglich vorgesehenen Gewindebohrungen ausgebildet ist, in denen Gewindestifte (5) eingreifen.
7. Zweiteiliger Sprühkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprühdüsen (2; 11) aus einem Drallstückgehäuse (7) bestehen, in denen jeweils ein inneres Drallstück (3) angeordnet ist.
8. Zweiteiliger Sprühkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterteil (9) mit einer glatten Oberfläche ausgebildet ist, einen Gewindeansatz mit einem Gewinde (13) besitzt und auf dem Unterteil (9) eine Schieberosette (17) angeordnet ist.
9. Zweiteiliger Sprühkopf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieberosette (17) mittels eines Dichtungs- und Klemmringes (18) ausgebildet ist und die Schieberosette (17) Durchbrüche im Deckenbereich (16) abdichtend verschließt.
10. Zweiteiliger Sprühkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Ober- und Unterteil (1; 9) aus verschiedensten Werkstoffen hergestellt sind, so beispielsweise aus Messing, Aluminium oder Edelstahl.
11. Zweiteiliger Sprühkopf nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass als Werkstoff ein Messing blank, ein Messing verchromt, ein Messing vernickelt oder ein Aluminium beschichtet zum Einsatz kommen.
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106861101A (zh) * | 2017-04-11 | 2017-06-20 | 广州广消阀门有限公司 | 一种氟化酮气体灭火装置 |
| WO2020245146A1 (de) * | 2019-06-03 | 2020-12-10 | Minimax Viking Research & Development Gmbh | Sprühnebeldüse für brandbekämpfungsanlagen, sowie brandbekämpfungsanlagen selbiger |
| EP3976206A1 (de) * | 2019-06-03 | 2022-04-06 | Minimax Viking Research & Development GmbH | Brandbekämpfungsanlage für einen abzugskanal, insbesondere einer kochstelle |
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2003
- 2003-01-21 DE DE20300845U patent/DE20300845U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030626 |
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