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DE20300599U1 - Elektrohandwerkzeuggerät mit Drehrichtungsumschaltung - Google Patents

Elektrohandwerkzeuggerät mit Drehrichtungsumschaltung

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Publication number
DE20300599U1
DE20300599U1 DE20300599U DE20300599U DE20300599U1 DE 20300599 U1 DE20300599 U1 DE 20300599U1 DE 20300599 U DE20300599 U DE 20300599U DE 20300599 U DE20300599 U DE 20300599U DE 20300599 U1 DE20300599 U1 DE 20300599U1
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DE
Germany
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hand tool
electric hand
switch button
switch
slide
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DE20300599U
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English (en)
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Metabowerke GmbH and Co
Original Assignee
Metabowerke GmbH and Co
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B21/00Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/02Bases, casings, or covers
    • H01H9/06Casing of switch constituted by a handle serving a purpose other than the actuation of the switch, e.g. by the handle of a vacuum cleaner
    • H01H9/063Casing of switch constituted by a handle serving a purpose other than the actuation of the switch, e.g. by the handle of a vacuum cleaner enclosing a reversing switch
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H15/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for actuation in opposite directions, e.g. slide switch
    • H01H15/02Details
    • H01H15/06Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H15/10Operating parts
    • H01H15/102Operating parts comprising cam devices
    • H01H15/107Operating parts comprising cam devices actuating conventional selfcontained microswitches
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H2221/00Actuators
    • H01H2221/078Different operating parts on a bigger one

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Power Tools In General (AREA)

Description

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S:\IB5DUP\DUPANM\2 00301\28 0310 64-2 0 03 0015.doc
Anmelder:
Metabowerke GmbH
Metabo-Allee 1
72622 Nürtingen
Allgemeine Vollmacht: 3.4.5.Nr.1242/92AV
28031064 03.01.2003
FRI/FRI
Titel: Elektrohandwerkzeuggerät mit Drehrichtungstimschaltung Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Elektrohandwerkzeuggerät, insbesondere einen Akkuschrauber, mit einem manuell zu betätigenden Schalter zur Ansteuerung des Elektromotors und einem Mittel zum Einstellen der Drehrichtung des Elektrohandwerkzeuggeräts.
Ein derartiges Elektrohandwerkzeuggerät ist beispielsweise aus DE 201 07 583 Ul bekannt. Dort umfasst der Schalter eine Schalterwippe, die zur gewünschten Betätigung in Rechtslauf oder Linkslauf zur einen oder anderen Seite hin betätigt
werden muss. Der Benutzer muss also bei jeder Betätigung des Schalters überlegen, ob er die Schaltwippe entsprechend der gewünschten Drehrichtung nach links oder rechts betätigen muss.
Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Bedienbarkeit eines solchen Elektrohandwerkzeuggeräts zu vereinfachen. Es soll aber dabei die kompakte Bauform des bekannten Geräts weitgehend beibehalten werden können. Daher sollen keine vom Schalter vollständig getrennte Drehrichtungsumschalteinrichtungen zur Anwendung gelangen, da diese dann einen sehr großen Bauraum erfordern, wie er beispielsweise bei
Elektrohandwerkzeuggeräten, insbesondere handlich gebauten Äkkuschraubern oder sonstigen akkubetriebenen Kleinwerkzeugen, nicht zur Verfügung steht.
Diese Aufgabe wird bei einem Elektrohandwerkzeuggerät der genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der manuell zu betätigende Schalter einen Schalterdrücker aufweist und das Mittel zum Einstellen der Drehrichtung als Schieber am Schalterdrücker integriert ist und für Links- bzw. Rechtslauf in die eine oder andere Richtung verschiebbar ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Elektrohandwerkzeuggeräts wird die Möglichkeit geschaffen, die Drehrichtung voreinzustellen, so dass nicht bei jeder Inbetriebnahme des Geräts der Benutzer die Drehrichtung
bestimmen, d. h. bei der Betätigung des Schalters zur Ansteuerung des Elektromotors berücksichtigen muss. Der Benutzer kann vielmehr die Drehrichtungseinstellung durch entsprechende Stellung des Schiebers auf Rechtslauf vorgeben und sich an diese Vorgabe gewöhnen, so dass er bei der überwiegenden Betätigung, nämlich dem Einschrauben von Schrauben, bei der Ansteuerung des Elektromotors bzw. des Geräts keinen Gedanken an die Drehrichtungseinstellung aufwenden muss. Des weiteren wird bei der erfindungsgemäßen Ausbildung des Elektrohandwerkzeuggeräts eine geringe Baugröße, wie sie schon aus DE 201 07 583 Ul bekannt ist, beibehalten. Es müssen auch keine beweglichen, aufwendig zu montierenden elektrischen Kontakte speziell zur Verwirklichung der Drehrichtungsumschaltung vorgesehen werden.
Der Schieber kann an einer nach außen gewandten Oberfläche des Schalterdrückers vorgesehen v/erden und ist damit gut sichtbar und greifbar. In weiterer Ausbildung der Erfindung ist der Schieber aber zweckmäßigerweise in einer Ausnehmung an der Sichtseite des Schalterdrückers angeordnet, was die Gestaltung des Schalterdrückers und des Schiebers kompakter erscheinen lässt und auch sonstige Vorzüge bei der Herstellung und beim Betrieb des Elektrohandwerkzeuggeräts mit sich bringt.
Der Schieber kann auch durch einen Durchbruch, also eine Durchgangsöffnung, im Schalterdrücker ragen, so dass er sich direkt in den Bauraum unterhalb des Schalterdrückers erstreckt. Beispielsweise kann es sich als vorteilhaft
erweisen, wenn der Schieber von der Unterseite des Schalterdrückers her in den Durchbruch einsetzbar ist und mit einem Hintergriffs- oder Anschlagbereich gegen die Unterseite des Schalterdrückers anlegbar ist. Auf diese Weise kann die Montageposition des Schiebers am Schalterdrücker vorgegeben werden, wobei dennoch eine Verschiebbarkeit gewährleistet ist.
In weiterer Ausbildung dieses Erfindungsgedankens erweist es sich als vorteilhaft, wenn der Anschlag- oder Hintergriffsbereich flächenhaft erstreckt ist und komplementär zur Unterseite des Schalterdrückers ausgebildet ist, weil hierdurch eine verkippungsfreie Verschiebbarkeit der beiden Komponenten gegeneinander gewährleistet werden kann, ohne dass aufwendige Führungsmittel vorgesehen werden müssen.
Die Drehrichtungsumschaltung kann über weitere Steuerkomponenten, die insbesondere einstückig mit dem Schieber ausgebildet sein können, verwirklicht werden. So kann der Schieber in Weiterbildung der Erfindung insbesondere zwei Betätigungsnocken aufweisen, die beim Niederdrücken des Schalterdrückers entsprechend der Verschiebestellung des Schiebers auf Stell- oder Kontaktelemente des Schalters einwirken. Bei diesen Stell- oder Kontaktelementen des Schalters kann es sich um Schaltelemente im weitesten Sinne handeln, die eine entsprechende Spannungsverbindung zum Elektromotor und damit eine Ansteuerung des Elektromotors bewirken. Beispielsweise kann es sich hierbei um zwei voneinander beabstandete Mikroschalter mit Schalt- oder
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Kontaktstiften handeln, die entsprechend der Schieberstellung durch den einen oder anderen Betätigungsnocken des Schiebers gedrückt und damit betätigt werden, um den Motor anzusteuern. Es kann sich aber auch um direkt kontaktierend wirkende Metallkontakte handeln, die mit dem Schieber oder mit den erwähnten Betätigungsnocken des Schiebers dann derart zusammenwirken, dass sie den Elektromotor in der einen bzw. anderen Drehrichtung ansteuern. Es wäre auch denkbar, dass der Schieber oder dessen Steuerkomponenten, insbesondere Betätigungsnocken, auf Potentiometer oder ähnliche Steuermittel zur Drehzahlansteuerung des Elektromotors einwirken.
Es sei auch erwähnt, dass der Schalterdrücker beispielsweise einseitig drehbar gelagert sein kann und dennoch eine im wesentlichen lineare Bewegung beim Niederdrücken ausführen kann. Er kann auch über wenigstens eine Feder entgegen der Betätigungsrichtung vorgespannt sein. Über geeignete Führungsmittel oder Hintergriffsmittel kann der Schalterdrücker entweder gegenüber Gehäusekomponenten des Elektrohandwerkzeuggeräts oder gegenüber weiteren Komponenten einer als Baugruppe ausgeführten Schaltanordnung gelagert oder gehalten sein. Insbesondere erweist es sich als vorteilhaft, wenn der Schalterdrücker gegen eine Platine einer Mikroschaltanordnung abgestützt ist und unter Überwindung einer Federvorspannung in Richtung auf die Mikroschaltanordnung niederdrückbar ist.
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Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Schalter eine Mikroschaltanordnung auf einer Platine, den Schalterdrücker und das Mittel zum Einstellen der Drehrichtung auf, wobei diese Komponenten als Baugruppe herstellbar und unverlierbar mit Gehäusekomponenten des Elektrohandwerkzeuggeräts montierbar sind. Beispielsweise kann die Platine der Mikroschaltanordnung in nutförmigen Führungsschlitzen von Gehäusekomponenten, insbesondere von Gehäusehalbschalen des Elektrohandwerkzeuggeräts, aufnehmbar sein.
In einer noch weiteren Ausbildung der Erfindung kann auch der Schalterdrücker selbst gegenüber einem Gehäuse des Elektrohandwerkzeuggeräts quer zur Drückrichtung, also quer zur Betätigungsrichtung des Schalterdrückers, verschieblich sein und somit zugleich das Mittel zum Einstellen der Drehrichtung des Elektrohandwerkzeuggeräts bilden. Solchenfalls kann auf die separate Ausbildung und Anordnung einer verschieblichen Komponente am Schalterdrücker selbst verzichtet werden, was herstellungstechnisch eine weitere Vereinfachung bedeuten kann.
In weiterer Ausbildung dieses Erfindungsgedankens erweist es sich als vorteilhaft, wenn der Anschlag- oder Hintergriffsbereich flächenhaft erstreckt ist und komplementär zur Unterseite des Schalterdrückers ausgebildet ist, weil hierdurch eine verkippungsfreie Verschiebbarkeit der beiden
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Komponenten gegeneinander gewährleistet werden kann, ohne dass aufwendige Führungsmittel vorgesehen werden müssten.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten Schutzansprüchen und aus der zeichnerischen Darstellung und nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Elektrohandwerkzeuggeräts. In der Zeichnung zeigt:
Figur 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Elektrohandwerkzeuggeräts;
Figur 2 eine Draufsicht auf einen den Schalter aufweisenden Bereich der Gehäuseaußenseite des Geräts;
Figur 3 eine Schnittansicht durch den Bereich nach Figur 2;
Figur 4 eine Draufsicht auf eine Platine einer Mikroschaltanordnung des Elektrohandwerkzeuggeräts und
Figur 5 eine Seitenansicht der aus Figur 3 ersichtlichen Mikroschaltanordnung (ohne Gehäuseteile des Elektrohandwerkzeuggeräts gesehen in Richtung des Pfeils V in Figur 3).
Figur 1 zeigt in Seitenansicht ein kompaktbauendes Elektrohandwerkzeuggerät in Form eines Akkuschraubers 2. Man erkennt einen Schalterdrücker 4, der im Stoßbereich zweier Gehäusehalbschalenteile 6 angeordnet ist, und zwar derart,
dass er am besten mit dem Zeigefinger einer den Griffknauf des Elektrohandwerkzeuggeräts umgreifenden Hand eindrückbar ist. Form und Gestalt des Schalterdrückers 4 lassen sich am besten anhand der Figuren 2 und 3 erkennen.
In einem durch den Schalterdrücker 4 durchgehenden Durchbruch 8 ist ein Mittel 9 zum Einstellen der Drehrichtung des Elektromotors des Elektrohandwerkzeuggeräts in Form eines Schiebers 10 untergebracht. Der Schieber 10 durchgreift den Durchbruch 8 von dessen Unterseite 12 in Richtung auf eine auch die Sichtseite bildende Grifffläche 14 des Schalterdrückers 4. Der Schieber 10 ist in Richtung des Doppelpfeils 16 in dem Durchbruch 8 hin- und herverschieblich, wobei eine jeweilige Endstellung des Schiebers 10 eine Drehrichtungseinstellung des Elektrohandwerkzeuggeräts auf noch näher zu beschreibende Weise festlegt.
Wie aus Figur 3 ersichtlich, umfasst die gesamte Schalteranordnung zur Ansteuerung des Elektromotors neben dem Schalterdrücker 4 eine insgesamt mit dem Bezugszeichen 18 bezeichnete Mikroschaltanordnung, welche Schaltelemente 20, 22 umfasst, die auf einer Platine 23 fest angeordnet sind. Durch entsprechende Betätigung der Schaltelemente 20, 22 wird der nicht dargestellte Elektromotor in der einen oder anderen Drehrichtung angesteuert, je nachdem ob der eine oder der andere Betätigungsstößel 24 oder 26 der Schaltelemente 20, 22 in Richtung des Pfeils 28 niedergedrückt wird.
Der Schalterdrücker 4 steht unter Vorspannung durch eine Feder 30, die sich einen ends an der Platine 23 und anderen ends am Schieber 10 abstützt. Hierdurch wird der Federdruck über den Schieber 10 auf den Schalterdrücker 4 übertragen, so dass dieser entgegen der Betätigungsrichtung vorgespannt wird.
Durch an sich beliebige, in der Figur nicht dargestellte Mittel, wird der Schalterdrücker 4 entweder gegenüber der Platine 23 oder gegenüber Gehäusekomponenten des Elektrohandwerkzeuggeräts in seiner aus der Figur 3 ersichtlichen Lage gehalten, d.h. er kann unter dem Federdruck nicht aus dem Gehäuse entweichen.
Wie erwähnt, drückt die Feder 30 den Schieber 10 gegen die Unterseite 12 des Schalterdrückers 4. Die Kontaktflächen von Schieber 10 und Schalterdrücker 4 sind dabei vorzugsweise komplementär zueinander ausgebildet, so dass eine flächenhafte Anlage des Schiebers 10 an der Unterseite 12 des Schalterdrückers 4 gegeben ist. Auf diese Weise wird eine gute verkippungsfreie Führung des Schiebers 10 am Schalterdrücker 4 gewährleistet.
Der Schieber 10 umfasst des weiteren zwei Betätigungsnocken 32, 34 im Bereich unterhalb des Schalterdrückers 4. Man erkennt aus Figur 4 die in Verschieberichtung 16 des Schiebers 10 versetzte Anordnung der Mikrotaster oder Betätigungsstößel 24, 26 der Schaltelemente 20, 22. Auf diese Weise wirkt der Betätigungsnocken 34 des Schiebers 10 in der in Figur 4
dargestellten Position des Schiebers 10 mit dem Betätigungsstößel 26 zusammen und drückt diesen in Betätigungsrichtung 28 nach unten. Dies aber erst, wenn der Schalterdrücker 4 zur Ansteuerung des Motors in Betätigungsrichtung 28 niedergedrückt wird. Wenn der Schieber 10 hingegen in die gegenüberliegende Schaltstellung gebracht wird, so wird in der Draufsicht der Figur 4 der Betätigungsnocken 32 über den Betätigungsstößel 24 bewegt, so dass bei Niederdrücken des Schalterdrückers 4 der Betätigungsstößel 24 und damit das Schaltelement 20 betätigt und der Elektromotor in der anderen Drehrichtung angesteuert wird.
Die Drehrichtung kann also unabhängig von einem Niederdrücken des Schalterdrückers 4, also unabhängig von einer Ansteuerung des Elektromotors, durch Verschieben des Schiebers 10 vorgegeben und dann für mehrerer Ansteuervorgänge beibehalten oder entsprechend den Anforderungen geändert werden.

Claims (11)

1. Elektrohandwerkzeuggerät, insbesondere Akkuschrauber (2), mit einem manuell zu betätigenden Schalter zur Ansteuerung des Elektromotors und einem Mittel (9) zum Einstellen der Drehrichtung des Elektrohandwerkzeuggeräts, dadurch gekennzeichnet, dass der manuell zu betätigende Schalter einen Schalterdrücker (4) aufweist und das Mittel (9) zum Einstellen der Drehrichtung als Schieber (10) am Schalterdrücker (4) integriert ist und für Links- bzw. Rechtslauf in die eine oder andere Richtung verschiebbar ist.
2. Elektrohandwerkzeuggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (10) in einer Ausnehmung an der Sichtseite des Schalterdrückers (4) angeordnet ist.
3. Elektrohandwerkzeuggerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber durch einen Durchbruch (8) im Schalterdrücker (4) ragt.
4. Elektrohandwerkzeuggerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (10) mit einem Anschlagsbereich oder Hintergriffsbereich von unten gegen die Unterseite des Schalterdrückers (4) anlegbar ist.
5. Elektrohandwerkzeuggerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagsbereich oder Hintergriffsbereich komplementär zu einer Unterseite (12) des Schiebers (10) ausgebildet ist.
6. Elektrohandwerkzeuggerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (10) zwei Betätigungsnocken (32, 34) aufweist, die entsprechend der Verschiebestellung des Schiebers (10) bei Niederdrücken des Schalterdrückers (4) auf Stell- oder Kontaktelemente des Schalters einwirken.
7. Elektrohandwerkzeuggerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalterdrücker (4) über wenigstens eine Feder (30) entgegen der Betätigungsrichtung (28) vorgespannt ist.
8. Elektrohandwerkzeuggerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder über den Schieber auf den Schalterdrücker einwirkt.
9. Elektrohandwerkzeuggerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalterdrücker (4) gegen eine Platine (23) einer Mikroschaltanordnung (18) abgestützt ist.
10. Elektrohandwerkzeuggerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter eine Mikroschaltanordnung (18) auf einer Platine (23), den Schalterdrücker (4) und das Mittel (9) zum Einstellen der Drehrichtung aufweist, die als Baugruppe herstellbar und unverlierbar mit Gehäusekomponenten (6) des Elektrohandwerkzeuggeräts montierbar sind.
11. Elektrohandwerkzeuggerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalterdrücker (4) selbst gegenüber einem Gehäuse des Elektrohandwerkzeuggeräts quer zur Drückrichtung verschieblich ist und somit zugleich das Mittel (9) zum Einstellen der Drehrichtung des Elektrohandgeräts bildet.
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