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DE20300536U1 - Befestigungsvorrichtung - Google Patents

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DE20300536U1
DE20300536U1 DE20300536U DE20300536U DE20300536U1 DE 20300536 U1 DE20300536 U1 DE 20300536U1 DE 20300536 U DE20300536 U DE 20300536U DE 20300536 U DE20300536 U DE 20300536U DE 20300536 U1 DE20300536 U1 DE 20300536U1
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fastening
groove
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attachment
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DE20300536U
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OTTMAR SCHNEPP ELEKTRONISCHE B
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OTTMAR SCHNEPP ELEKTRONISCHE B
OTTMAR SCHNEPP ELEKTRONISCHE BAUTEILE
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/10Pendants, arms, or standards; Fixing lighting devices to pendants, arms, or standards
    • F21V21/116Fixing lighting devices to arms or standards
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/34Supporting elements displaceable along a guiding element

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Abstract

Befestigungsvorrichtung zur lösbaren Befestigung von mindestens einem Gegenstand, vorzugsweise einem Beleuchtungskörper (2), in einer Befestigungsnut (7) eines Haltekörpers, wobei die Befestigungsvorrichtung (1) einen Befestigungssockel (6) umfaßt, an dem Mittel zur Aufnahme eines Gegenstandes angeordnet sind und wobei der Befestigungssockel (6) mindestens ein Befestigungselement (8) besitzt, das einen Abschnitt (9) aufweist, der bei am Haltekörper befestigtem Befestigungssockel (6) in die Befestigungsnut (7) ragt und in der Befestigungsnut (7) an beiden Nutlängsseiten (32, 34) anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Befestigungsnut (7) ragende Abschnitt (9) des Befestigungselements (8) quer zur Nutlängsrichtung (10) mindestens teilweise federnd ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung zur lösbaren Befestigung von mindestens einem Gegenstand, vorzugsweise einem Beleuchtungskörper in einer Befestigungsnut eines Haltekörpers der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
  • Befestigungsvorrichtungen zur lösbaren Befestigung von Gegenständen, insbesondere von Beleuchtungskörpern in Befestigungsnuten von Profilschienen sind allgemein bekannt. Die Befestigungsvorrichtung besitzt dabei üblicherweise einen Fuß, der in die Nut der Profilschiene einragt und der die Nut seitlich hintergreift. Die Befestigungsvorrichtung ist in Nutlängsrichtung in der Nut verschiebbar. Um die Befestigungsvorrichtung aus der Nut zu lösen, muß die Vorrichtung in Nutlängsrichtung bis zum Profilende geführt werden, wo die Vorrichtung aus der Profilschiene geschoben werden kann. Ein nachträgliches Anbringen einer Befestigungsvorrichtung an einer bereits verbauten Profilschiene ist hierdurch nicht oder nur mit erheblichem Aufwand möglich. Weiterhin muß die Form des in die Nut ragenden Fußes genau auf die Profilform abgestimmt sein, um ein sicheres Halten der Befestigungs vorrichtung zu gewährleisten. Für unterschiedliche Profile sind somit unterschiedliche Befestigungsvorrichtungen notwendig.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die auf einfache Weise montierbar und lösbar ist und einen sicheren Halt gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Befestigungsvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die federnde Ausbildung des Befestigungselements bewirkt, daß die Befestigungsvorrichtung unter Überwindung der Federkraft senkrecht zur Nutlängsrichtung aus der Nut gezogen werden kann. Ebenso kann die Befestigungsvorrichtung senkrecht zur Nutlängsrichtung montiert werden. Hierdurch können Gegenstände wie Beleuchtungskörper auf einfache Weise nachträglich an Befestigungsnuten, beispielsweise an Profilschienen, montiert werden. Freiliegende Nutenden werden zur Montage und Demontage nicht benötigt. Durch die federnde Ausbildung ist gleichzeitig ein sicheres Halten des Gegenstandes an dem Haltekörper gewährleistet. Durch entsprechende Auslegung der Federkräfte kann die Befestigungsvorrichtung auf das zu haltende Gewicht angepaßt werden. Durch die federnde Ausbildung läßt sich gleichzeitig eine gewisse Anpassung auf die Haltenut vornehmen, so daß eine einzige Befestigungsvorrichtung für unterschiedliche Nutquerschnitte zum Einsatz kommen kann. Insbesondere ist durch die federnde Ausbildung auch eine Befestigung an Befestigungsnuten mit runden Innenkonturen mög lich. Mit herkömmlichen Befestigungsvorrichtungen, die in der Befestigungsnut entlanggeführt werden, ist dies nur mit erheblichem Aufwand möglich, da der Querschnitt der Befestigungselemente genau auf den Querschnitt der Befestigungsnut angepaßt werden muß.
  • Zweckmäßig besitzt die Befestigungsnut einen Hinterschnitt. Der in die Befestigungsnut ragende Abschnitt des Befestigungselements besitzt vorteilhaft einen Vorsprung, der den Hinterschnitt hintergreift. Hierdurch kann eine sichere Fixierung der Befestigungsvorrichtung an der Befestigungsnut gewährleistet werden. Um eine Zentrierung der Befestigungsvorrichtung in der Befestigungsnut und eine sichere Fixierung zu erreichen, sind vorteilhaft zwei einander gegenüberliegend angeordnete Vorsprünge vorgesehen. Eine einfache Ausgestaltung der Befestigungsvorrichtung ergibt sich, wenn der in die Befestigungsnut ragende Abschnitt des Befestigungselements durch mindestens einen federnden Arm, insbesondere durch zwei gegensinnig federnde Arme gebildet ist.
  • Vorteilhaft besitzt der Befestigungssockel mindestens zwei Auflagen, die beidseitig der Befestigungsnut an dem Haltekörper anliegen, wobei das Befestigungselement in Richtung auf den Befestigungssockel gefedert gelagert ist. Die federnde Lagerung des Befestigungselements ermöglicht eine Anpassung auf unterschiedliche Nutinnenkonturen, insbesondere auf unterschiedliche Nuttiefen. Insbesondere bei Befestigungsnuten, die einen Hinterschnitt aufweisen, kann durch die Federung gewährleistet werden, daß der Vorsprung am Befestigungselement am Hinterschnitt anliegt, und so die Befestigungsvorrichtung sicher an der Befestigungsnut fixiert ist. Dabei stützt sich der Befestigungssockel beidseitig der Nut am Haltekörper, also insbesondere am Schlitzprofil, ab.
  • Vorteilhaft besitzt der Befestigungssockel einen Grundkörper, in dem das Befestigungselement gelagert ist. Der Grundkörper ist insbesondere zylindrisch und besitzt quer zu seiner Längsmittelachse Öffnungen zur Aufnahme einer oder mehrerer Halterungen für einen Gegenstand und/oder für ein oder mehrere Befestigungselemente. Die zylindrische Ausbildung des Grundkörpers ermöglicht eine einfache Herstellung, beispielsweise durch Ablängen von Stangenmaterial. Gleichzeitig liegt der zylindrische Grundkörper sowohl auf ebenen als auch auf bogenförmigen Oberflächen sicher auf. Das Befestigungselement ist vorteilhaft im wesentlichen zylindrisch ausgebildet und um seine Längsmittelachse drehbar in dem Grundkörper gelagert. Durch Drehen des Befestigungselements um seine Längsmittelachse um etwa 90° liegen die federnden Arme quer zu ihrer ursprünglichen Anordnung. Die Arme federn nunmehr in Nutlängsrichtung, während sie quer zur Nutlängsrichtung weitgehend starr sind. Das Befestigungselement ist dadurch gesichert und kann nicht mehr aus der Befestigungsnut abgezogen werden.
  • Um eine gute Einstellbarkeit des Gegenstandes an der Befestigungsnut zu gewährleisten, ist vorgesehen, daß das Befestigungselement im Grundkörper in einer Ebene senkrecht zur Längsmittelachse des Grundkörpers schwenkbar gehalten ist. Dadurch kann der Befestigungssockel um seine Längsmittelachse verschwenkt werden. Eine gute Fixierung des Befestigungs sockels kann erreicht werden, wenn zwei Befestigungselemente vorgesehen sind. Die Befestigungsnut ist zweckmäßig in einem Profil, insbesondere in einem Aluminiumprofil ausgebildet.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht auf eine Befestigungsvorrichtung in einem Profil,
  • 2 eine Draufsicht auf die Befestigungsvorrichtung aus 1 in Richtung des Pfeils II in 1,
  • 3 einen Schnitt durch den Befestigungssockel entlang der Linie III-III in 2,
  • 4 den Kopf des Befestigungselements in perspektivischer Darstellung,
  • 5 einen Längsschnitt durch den Kopf aus 4,
  • 6 den Bolzen des Befestigungselements in perspektivischer Darstellung,
  • 7 den Bolzen aus 6 in Seitenansicht,
  • 8 den Grundkörper des Befestigungssockels aus den 1 bis 3 in perspektivischer Darstellung,
  • 9 eine Draufsicht auf den Grundkörper aus 8,
  • 10 einen Schnitt entlang der Linie X-X in 9,
  • 11 einen Grundkörper eines Befestigungssockels in perspektivischer Darstellung,
  • 12 eine Draufsicht auf den Grundkörper aus 11,
  • 13 einen Schnitt entlang der Linie XIII-XIII in 12,
  • 14 eine Draufsicht auf den Grundkörper eines Befestigungssockels,
  • 15 eine Seitenansicht auf den Grundkörper aus 14 in Richtung des Pfeils XV in 14,
  • 16 einen Schnitt entlang der Linie XVI-XVI in 15,
  • 17 der Grundkörper eines Befestigungssockels in perspektivischer Darstellung,
  • 18 eine Draufsicht auf den Grundkörper aus 17,
  • 19 einen Schnitt entlang der Linie XIX-XIX in 18.
  • 1 zeigt eine Befestigungsvorrichtung 1, mit der ein Beleuchtungskörper 2 an einem Haltekörper fixiert werden kann. In 1 ist der Haltekörper ein Aluminiumprofil 32, das eine Befestigungsnut 7 besitzt. Der Beleuchtungskörper 2, in 1 ein Halogenstrahler, ist in einer Fassung 3 gehalten und elektrisch kontaktiert. Die Fassung 3 ist mit einem Gelenk 4 an einer Halterung 5 schwenkbar gelagert. Die Halterung 5 ist an einem Befestigungssockel 6 festgelegt, der über zwei in 2 dargestellte Befestigungselemente 8 in der Befestigungsnut 7 des Aluminiumprofils 32 gehalten ist. Die Befestigungselemente 8 besitzen einen Abschnitt 9, der in die Befestigungsnut 7 ragt.
  • Wie in 3 im Schnitt vergrößert dargestellt ist, ist das Befestigungselement 8 aus einem Kopf 20 gebildet, der auf einem Bolzen 23 festgelegt ist. Der Bolzen 23 kann in den Kopf 20 beispielsweise eingepreßt, eingeklebt oder eingeschraubt sein. Das Befestigungselement 8 durchragt den Grundkörper 13 des Befestigungssockels 6. Das Befestigungselement 8 ist in einer Bohrung 18 im Grundkörper 13 geführt. Die Bohrung 18 besitzt auf der der Befestigungsnut 7 zugewandten Seite einen Abschnitt mit verringertem Durchmesser. Hierdurch ist ein Absatz 19 gebildet, an dem sich eine Druckfeder 17 abstützt. Auf der Gegenseite stützt sich die Druckfeder 17 am Kopf 20 des Befestigungselements 8 ab. Der in die Befestigungsnut 7 ragende Abschnitt 9 des Befestigungselements 8 ist somit in Richtung auf den Grundkörper 13 des Befestigungssockels 6 gefedert gelagert. Im Bereich des Abschnitts 9 besitzt das Befestigungselement 8 zwei federnde Arme 42, die in den 6 und 7 vergrößert dargestellt sind. Die beiden federnden Arme 42 sind durch einen Längsschlitz 15 voneinander getrennt. An der dem Kopf 20 abgewandten Seite des Bolzens 23 ist an jedem Arm 42 ein Vorsprung 11 ausgebildet. Der Vorsprung 11 wird dabei zweckmäßig als umlaufender Absatz hergestellt und durch den Längsschlitz 15 in zwei entgegengesetzt gerichtete Absätze getrennt.
  • Wie in 3 dargestellt ist, besitzt der Grundkörper 13 Auflagen 12, mit denen er beidseitig der Befestigungsnut 7 am Aluminiumprofil 32 anliegt. Der in die Befestigungsnut 7 ragende Abschnitt 9 des Befestigungselements 8 liegt an beiden Nutlängsseiten 33 und 34 an der Befestigungsnut 7 an. Die Anlagefläche des Befestigungselements 8 an den beiden Nutlängsseiten 33, 34 kann dabei parallel zur Längsmittelachse 31 des Befestigungselements 8, senkrecht zur Längsmittelachse 31 oder gegenüber der Längsmittelachse 31 geneigt verlaufen. Die Befestigungsnut 7 besitzt dabei einen Hinterschnitt 14, erweitert sich also von einer Engstelle 43 auf die dem Grundkörper 13 abgewandte Seite. An dem Hinterschnitt 14 liegen die beiden Vorsprünge 11 an der Befestigungsnut 7 an und werden durch die Druckfeder 17 in Richtung auf den Grundkörper 13 gezogen, so daß der Befestigungssockel 6 fest am Aluminiumprofil 32 gehalten ist.
  • Zur Demontage der Befestigungsvorrichtung 1 vom Aluminiumprofil 32 wird der Befestigungssockel 6 vom Aluminiumprofil 32 weggezogen. Dadurch wird zunächst das Befestigungselement 8 gegen den Druck der Feder 17 in den Grundkörper 13 gezogen. Sobald die Feder 17 auf Block im Grundkörper 13 liegt, werden die federnden Arme 42 aufeinander zu gedrückt, so daß die Vorsprünge 11 die Engstelle 43 am Hinterschnitt 14 überwinden und die Befestigungselemente 8 aus der Befestigungsnut 7 freigegeben werden. Zur Montage der Befestigungsvorrichtung 1 wird der Befestigungssockel 6 mit den in Richtung auf die Be festigungsnut 7 ragenden Befestigungselementen 8 am Aluminiumprofil 32 aufgelegt, und die Befestigungselement 8 werden durch Druck auf die Köpfe 20 in die Befestigungsnut 7 gedrückt.
  • Die Befestigungselemente 8 sind im Grundkörper 6 um ihre Längsmittelachse 31 drehbar gelagert. Durch Drehung der Befestigungselemente 8 um etwa 90° liegt der Längsschlitz 15 quer zur in 2 dargestellten Nutlängsrichtung 10. Die weitgehend umlaufend ausgebildeten Vorsprünge 11 liegen somit nach wie vor hinter der Engstelle 43 an den Nutlängsseiten 33, 34 an. Allerdings liegen die Arme 42 quer zur Nutlängsrichtung 10 und können somit nur in Nutlängsrichtung 10, nicht jedoch quer dazu federn. Die Befestigungselemente 8 können somit nicht mehr aus der Befestigungsnut 7 gezogen werden. Die Befestigungsvorrichtung 1 ist dadurch in der Befestigungsnut 7 fixiert. Um ein einfaches Drehen der Befestigungselemente zu gewährleisten, besitzt der Kopf 20 den in den 4 und 5 dargestellten Schlitz 21. Dieser ist zweckmäßig gleichsinnig zum Längsschlitz 5 im Bolzen 23 angeordnet, so daß leicht erkennbar ist, in welcher Stellung sich die Befestigungselemente 8 befinden. Zur Verbindung des Bolzens 23 mit dem Kopf 20 besitzt der Kopf 20 eine in 5 dargestellte Bohrung 22, in die der in 7 dargestellte Absatz 24 des Bolzens 23 ragt. Der Außendurchmesser des Absatz 24 ist dabei kleiner als der Innendurchmesser der Bohrung 22, so daß zwischen dem Absatz 24 und der Bohrung 22 Klebstoff eingebracht werden kann. Zusätzlich kann der Bolzen 23 durch weiteres Einschieben in den Kopf 20 eingepreßt sein, um eine feste Verbindung zu gewährleisten.
  • In den 8 bis 10 ist der Grundkörper 13 des Befestigungssockels 6 dargestellt. Der Grundkörper 13 besitzt eine etwa mittig angeordnete Bohrung 25, die nach beiden Seiten jeweils einen Abschnitt 50 bzw. 51 mit vergrößertem Durchmesser besitzt. In der Bohrung 25 wird die Halterung 5 für den Beleuchtungskörper 2 festgelegt. Die Halterung 5 kann dabei beispielsweise eingeschraubt sein. Die Bohrung 25 dient außerdem zur Durchführung für die Anschlußkabel des Beleuchtungskörpers 2. Beidseitig der Bohrung 25 sind Bohrungen 18 zur Aufnahme der Befestigungselemente 8 angeordnet. Diese besitzen jeweils den zu 3 bereits beschriebenen Absatz 19 zur Lagerung der Feder 17. Der Grundkörper 13 besitzt zylindrische Form und die Bohrungen 18 und 25 erstrecken sich senkrecht zur Längsmittelachse 16 des Grundkörpers 13.
  • In den 11 bis 13 ist eine Ausführungsvariante eines Grundkörpers 26 dargestellt. Der Grundkörper 26 besitzt eine mittige Bohrung 27, die sich senkrecht zur Längsmittelachse 35 des Grundkörpers 26 erstreckt und die insbesondere entsprechend der Bohrung 25 in 10 ausgebildet ist. Die Bohrung 27 dient zur Aufnahme der Halterung 5 für den Beleuchtungskörper 2. Beidseitig der Bohrung 27 sind Öffnungen 28 angeordnet. Die Öffnungen 28 sind durch Verschwenken einer Bohrung mit dem Querschnitt der Bohrung 18 in 10 um den in 13 dargestellten Winkel α um die Längsmittelachse 35 entstanden. Der Winkel α bezeichnet somit den Winkel zwischen der Achse 29 und der Achse 30, die jeweils der Achse einer Bohrung 18 in einer Endposition entsprechen. Ein in einer Öffnung 28 angeordnetes Befestigungselement 8 kann somit zwischen einer Position, in der die Längsmittelachse 31 des Befestigungselements 8 mit der Achse 29 zusammenfällt und einer Position, in der die Längsmittelachse 31 mit der Achse 30 zusammenfällt um die Längsmittelachse 35 des Grundkörpers 26 verschwenkt werden. Somit ist der Grundkörper 26 in der in 12 dargestellten Ebene 44, die senkrecht zur Längsmittelachse 35 verläuft, schwenkbar, während die Befestigungselemente 8 fest in der Befestigungsnut 7 gehalten sind. Der Winkel α kann dabei beispielsweise etwa 60° betragen.
  • Bei dem in den 14 bis 16 dargestellten Ausführungsbeispiel eines Grundkörpers 36 ist die Bohrung 37 zur Aufnahme einer Halterung 5 gegenüber den beiden Bohrungen 38 zur Aufnahme von Befestigungselementen 8 um die Längsmittelachse 39 des Grundkörpers 36 gedreht. Wie in 16 gezeigt, schließt die Längsachse 41 der Bohrung 38 mit der Längsachse 40 der Bohrung 37 einen Winkel β ein, der beispielsweise 45° betragen kann.
  • In 17 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Grundkörpers 46 dargestellt. Der Grundkörper 46 besitzt eine mittige Bohrung 47 zur Aufnahme der Haltung 5 sowie beidseitig angeordnete Öffnungen 48. Die Öffnungen 48 sind gegenüber der Bohrung 47 um die Längsmittelachse 49 des Grundkörpers 46 gedreht. Wie der Querschnitt in 19 zeigt, entsprechen die Öffnungen 48 in ihrem Querschnitt den Öffnungen 28, so daß ein in der Öffnung 48 angeordnetes Befestigungselement 8 in der Ebene 45 um die Längsmittelachse 49 des Grundkörpers 46 verschwenkbar ist.
  • Eine Befestigungsvorrichtung 1 kann auch in einer Befestigungsnut angeordnet sein, die keinen Hinterschnitt 14 besitzt. Die Fixierung der Befestigungsvorrichtung 1 erfolgt dann ausschließlich aufgrund der durch die Federung im Abschnitt 9 erzeugten Klemmkräfte. Der Befestigungssockel 6 kann mit der Halterung 5 auch einteilig ausgebildet sein. Der Befestigungssockel 6 sowie die Halterung 5 und die Fassung 3 bestehen insbesondere aus Messing, das vorteilhaft galvanisch behandelt ist. Vorteilhaft kann die Befestigungsvorrichtung 1 in einem Profil fixiert werden. Die Befestigungsnut im Profil kann dabei sowohl einen runden Querschnitt als auch einen eckigen Querschnitt aufweisen. Die Befestigungsvorrichtung 1 kann jedoch auch in anderen, nicht notwendigerweise in einem Profil ausgebildeten Befestigungsnuten in weitgehend beliebigen Haltekörpern fixiert sein. Der Grundkörper kann mehrere Halterungen zur Halterung von mehreren Gegenständen, wie Beleuchtungskörpern 2 aufweisen. Auch eine andere Anzahl von Befestigungselementen 8, insbesondere eine größere Anzahl, kann zweckmäßig sein.
  • Vorteilhaft besteht der federnde Abschnitt 9 des Befestigungselements 8 aus dem gleichen Material wie das Befestigungselement und insbesondere auch der Befestigungssockel 6. Bevorzugt besteht der federnde Abschnitt 9 aus einem metallischen Material, insbesondere aus Messing. Es kann jedoch auch zweckmäßig sein, daß der federnde Abschnitt 9 aus einem Kunststoff gebildet ist, wobei der Kunststoff insbesondere elastisch ist, so daß sich eine einfache Geometrie des Befestigungselements 8 ergibt.
  • Die Befestigungsvorrichtung ist anhand einer Befestigungsvorrichtung für einen Beleuchtungskörper 2 beschrieben, sie kann jedoch auch vorteilhaft für beliebige andere Gegenstände, wie beispielsweise Preisschilder, Hinweisschilder oder dgl., eingesetzt werden. Die Mittel zur Aufnahme des Gegenstandes sind dabei zweckmäßig an den aufzunehmenden Gegenstand angepaßt. Mit Aufnahme sind dabei alle in Frage kommenden Mittel zur Fixierung des Gegenstandes an der Vorrichtung gemeint.

Claims (12)

  1. Befestigungsvorrichtung zur lösbaren Befestigung von mindestens einem Gegenstand, vorzugsweise einem Beleuchtungskörper (2), in einer Befestigungsnut (7) eines Haltekörpers, wobei die Befestigungsvorrichtung (1) einen Befestigungssockel (6) umfaßt, an dem Mittel zur Aufnahme eines Gegenstandes angeordnet sind und wobei der Befestigungssockel (6) mindestens ein Befestigungselement (8) besitzt, das einen Abschnitt (9) aufweist, der bei am Haltekörper befestigtem Befestigungssockel (6) in die Befestigungsnut (7) ragt und in der Befestigungsnut (7) an beiden Nutlängsseiten (32, 34) anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Befestigungsnut (7) ragende Abschnitt (9) des Befestigungselements (8) quer zur Nutlängsrichtung (10) mindestens teilweise federnd ausgebildet ist.
  2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsnut (7) einen Hinterschnitt (14) besitzt.
  3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Befestigungsnut (7) ragende Abschnitt (9) einen Vorsprung (11) besitzt, der den Hinterschnitt (14) hintergreift.
  4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einander gegenüberliegend angeordnete Vorsprünge (11) vorgesehen sind.
  5. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Befestigungsnut (7) ragende Abschnitt (9) des Befestigungselements (8) durch mindestens einen federnden Arm (42) gebildet ist.
  6. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungssockel (6) mindestens zwei Auflagen (12) besitzt, die beidseitig der Befestigungsnut (7) an dem Haltekörper anliegen, und daß das Befestigungselement (8) in Richtung auf den Befestigungssockel (6) gefedert gelagert ist.
  7. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungssockel (6) einen Grundkörper (13, 26, 36, 46) besitzt, in dem das Befestigungselement (8) gelagert ist.
  8. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (13, 26, 36, 46) zylindrisch ist und quer zu seiner Längsmittelachse (16, 35, 39, 49) Öffnungen (18, 25; 27, 28; 37, 38; 47, 48) zur Aufnahme einer oder mehrerer Halterungen (5) für einen Gegenstand und/oder für ein oder mehrere Befestigungselemente (8) besitzt.
  9. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Befestigungselement (8) im wesentlichen zylindrisch ausgebildet und um seine Längsmittelachse (31) drehbar in dem Grundkörper (13, 26, 36, 46) gelagert ist.
  10. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Befestigungselement (8) in dem Grundkörper (13, 26, 36, 46) in einer Ebene (44, 45) senkrecht zur Längsmittelachse (35, 49) des Grundkörpers (26, 46) schwenkbar gehalten ist.
  11. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Befestigungselemente (8) für den Befestigungssockel (6) vorgesehen sind.
  12. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsnut (7) in einem Profil, insbesondere einem Aluminium-Profil ausgebildet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3336422A1 (de) * 2016-12-16 2018-06-20 General Electric Company Leuchtenhalterung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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Effective date: 20090206

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