DE2029929B2 - Minen-Schärfgerät - Google Patents
Minen-SchärfgerätInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L23/00—Sharpeners for pencils or leads
Landscapes
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Description
30
Die Erfindung bezieht sich auf ein Minen-Schärfgerät mit einem Unterteil und einem diesem gegenüber
im eine zentrische Achse drehbaren Oberteil, wobei •der Unterteil ein zum Schärfen der Minen dienendes
Schleiforgan enthält und der Oberteil mindestens ein 3s Aufnahmeorgan für die Aufnahme eines Minenhaltcrs
od. dgl. aufweist dessen Neigung relativ zum Schleiforgan zur Einstellung des zu spitzenden Minenwinkels
verstellbar ist und der Schleifvorgang durch Drehen der in das Aufnahmeorgan eingesetzten Mine zusammen mit dem Oberteil von Hand erfolgt.
Es ist bereits e<n Minen-Schärfgerät mit zwei Einstecköffnungen bekannt (DT-Gbm 18 90921), bei dem
die Aufnahmehülsen für den Minenhalter mit dem Oberteil starr verbunden sind, so daß der an den Minen
anzuschleifende Winkel nicht verändert werden kann. Mit einem derartigen Gerät ist es sehr schwierig, während des Schärfvorganges mit dem von Hand geführten
Minenhalter gleichzeitig eine kreisende Bewegung und eine Vorschubbewegung in axialer Richtung auszuführen. Ein zu starker Druck bzw. Vorschub hätte unweigerlich das Abbrechen der zu schärfenden Mine zur
Folge.
Des weiteren ist eine Minen-Spritzvorrichtung bekanni ^DT-PS 8 08 424), die mehrere Einstecköffnungen
und einen Abstreifer besitzt Der Minenhalter muß hierbei jedoch frei von Hand geführt werden, was erfahrungsgemäß unbefriedigend ist und keine guten
Schärfresultate ergibt.
Weiterhin ist ein Spitzer für Füllstifte bekannt (DT-PS 8 65 266), bei dem die Führungsbüchse an einer
Feder schwenkbar ist, so daß die Zustellbewegungung der Mine an Fräser Rräser dem fortschreitenden
Schärfvorgang angepaßt werden kann. Ein Anschlag verhindert ein Überschreiten des zulässigen radialen
Anpreßdruckes, der ein Abbrechen der Minenspitze zur Folge hätte.
Bleistiftminen bekannt (CH-PS 2 70866). bei der eine
Bürste zum Abstreifen des Schlcifstaubes vorgesehen ist Hierbei besteht jedoch nicht die Möglichkeit den
Schleifwinkel zu verändern.
Schließlich ist ein Bleistiftspitzer bekannt (US-PS 28 95 452), bei dem ein auswechselbarer Schleifpapierstreifen zum Schärfen der Mine eingelegt ist
Die Aufgabe besteht ausgehend von diesem Stand der Technik, darin, ein Minen-Schärfgerät zu schaffen,
das einfach zu handhaben ist das leicht und billig hergestellt werden kann, und bei dem der Spitzwinkel der
Mine verändert werden kann.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst daß das Aufnahmeorgan für den Minenhalter
od. dgl. in einem relativ zum Oberteil schwenkbaren und gleichzeitig ueigbaren Halter vorgesehen ist dessen Schwenkachse etwa parallel zur Drehachse des
Oberteiles verläuft und daß der Halter mit einem oben am Oberteil anliegenden, radial beweglichen verschiebbaren Schieber verbunden ist Die radiale Verschiebung
des Schiebers wird dabei vorzugsweise mit einer den Schieber durchdringenden Schraube festgestellt.
Mit dem erfindungsgemäßen Gerät läßt sich ein feinfühliges Anliegen der zu schärfenden Mine Schleifpapierstreifen erreichen. Da der Minenhalter bereits zu
Begi.in des Schärfvorganges auf dem Grund der Einstecköffnung sitzt kann ohne Gefahr des Abbrechens
der Mine geschärft werden. Die Verstellbarkeit des Minenwinkels ist von besonderer Bedeutung, wenn mit
verschiedenen Minen unterschiedlichen Härtegrades gearbeitet wird, so daß das erfindungsgemäße Schärfgerät außerordentlich vielseitig verwendet werden
kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch das Gerät nach der Linie I-li in F i g. 2,
F i g. 3 eine Seitenansicht des Halters in Richtung des Pfeiles B.
F i g. 5 eine Teilansicht von unten mit der Klemmvorrichtung.
Das Gerät enthält einen zylindrischen Oberteil 1 und einen zu diesem um eine gemeinsame Vertikalachse
drehbaren zylindrischen Unterteil 2. Oberteil und Unterteil sind durch eine radiale Trennebene 4 voneinander getrennt. Der Unterteil 2 ist innen im wesentlichen
hohl ausgebildet und enthält eine sich nach oben erweiternde kegelförmige Innenwand, auf welcher sich der
Schleifkörper in Form eines Schleifpapierstreifens 3 befindet. Dieser Schleifpapierstreifen 3 hat in der gestreckten Form die Gestalt eines Ringausschnittes, so
daß er sich der Form der konischen Innenwand genau anpaßt und die Enden stumpf gegeneinander stoßen. Es
wäre indessen auch möglich, die Innenwand direkt mit Schleifkörnern zu besetzen; die Verwendung eines auswechselbaren Schleif- oder Schmirgelpapiers hat jedoch den Vorteil, daß eine Auswechslung dieser Streifen möglich ist, wenn die Schleifkörper abgenutzt sind.
Dieser Streifen 3 wird mit Hilfe eines Halters 9 vom Boden her durch eine Schraube 18 festgeklemmt. Diese
Klemmvorrichtung stützt sich auf der einen Seite gegen einen zentralen Sockel 16 ab und drückt somit
beim Festziehen der Schraube 18 gegen die Außenwand und hält damit den Streifen 3 fest. Beim Lösen
wird dieser Halter durch eine Feder 17 vom Boden des Unterteiles abgehoben, so daß der Streifen leicht aus-
gewechselt werden kann.
Auf dem Oberteil 1 befindet sich ein relativ zu diesem schwenkbar gelagerter Halter 5, der zwei Ausnehmungen
zur Aufnahme der Minenhalter 33 mit den zu spitzenden Minen 35 aufweist Die Schwenkachse dieses
Halters 5 verläuft angenähert parallel zur Drehachse des Oberteiles 1. Die Befestigung dieses Halters 5
am Oberteil 1 erfolgt mit Hilfe eines Schiebers i% der
sich in einer Nut 21 des Oberteiles 1 in Richtung des Doppelpfeiles A (Fig.4) verschieben läßt und der
durch eine Schraube 20 in seiner gewünschten Lage fixierbar ist Der Schieber 19 weist ein Langloch 37 auf,
das vom Gewindsteil 36 der Schraube 20 durchdrungen wird. Die gelenkige Befestigung des Halters 5 erfolgt in
einer oberen und unteren Kugelpfanne 6 mit Hilfe von Kugelsegmenten 7, welche in die Kugelpfanne 6 eingreifen.
Das untere Kugelsegment 7 ist mit dem Oberteil 1 starr verbunden oder bildet mit diesem ein einziges
Stück. Das obere Kugelsegment 7 befindet sich am Schieber 19 und ragt von diesem ausgehend nach unten.
Somit läßt sich eine Änderung der Niegung dieses Halters 5 dadurch erreichen, daß der Schieber in Richtung
des Doppelpfeiles A in F i g. 4 verschoben wird, so daß sich auf diese Weise eine Verstellung des Schleifwinkels
der Mine vornehmen läßt. Wenn somit der Schieber 19 nach innen bewegt wird, entsteht beim
Schleifen der Mine 35 ein stumpferer Winkel. Wenn er umgekehrt nach außen bewegt wird, entsteht ein spitzerer
Winkel. Der Halter 5 läßt sich zudem um <Jie beiden
Kugelsegmente 7 herum verschwenken, wie dies durch den Doppfelpfeil C in F1 g. 2 angedeutet ist. Dadurch
läßt sich die Mine 35 eines in die Aufnahmeöffnung 10 eingesteckten Minenhalters 33 von Hand leicht
und mit Gefühl gegen den Schleifpapierstreifen 3 andrücken und dabei mit dem Oberteil 1 eine kreisende
Bewegung ausführen. Somit ist der Halter 5 um eine erste Achse etwa parallel zur Drehachse des Oberteiles
begrenzt schwenkbar und zudem in seiner Neigung begrenzt verstellbar, d. h. um eine zweite, sich kreuzende,
quer zur ersten liegenden Achse bewegbar.
Zur Aufnahme eines handelsüblichen Minenhalters 33, in welchem die zu schärfende Mine 35 mit Hilfe
einer Zange 34 festgehalten ist, befindet sich im Halter 5 eine runde Aufnahmeöffnung 10, deren Achse etwa
parallel zur Drehachse des Oberteiles 1 verläuft. Der Durchmesser dieser Aufnahmeöffnung 10 bzw. Bohrung
ist leicht größer als der über die Ecken gemessene, also diagonale. Abstand der üblichen, sechseckigen Minenhalter
33, so daß sich dieser Minenhalter 33 also in der Aufnahmeöffung 10 von Hand leicht um seine eigene
Achse drehen läßt, jedoch trotzdem gut geführt ist. Ferner ist im Halter 5 eine zweite Aufnahmebohrung
11 für Minenhalter 33 vorhanden, auf deren Oberseite sich zwei zangenartige Klemmteile 23, 24 befinden, die
durch einen zahnförmigen Ansatz 25 ineinandergreifen und dadurch bewegungsverbunden sind. Der Klemmteil
23 ist um die Schraube 39 herum auf dem Halter 5 schwenkbar und der Klemmteil 24 um eine zweite, distanzierte
Schraube 38 herum schwenkbar. Gegen den Klemmteil 24 liegt außen eine Blattfeder 26 an, die mit
Hilfe einer Schraube 40 am unteren Ende des Halters 5 starr befestigt ist. Diese Feder 26 drückt gegen den
Klemmteil 24, so daß die beiden Klemmteile 23,24 das Bestreben haben, sich einander zu nähern. Die gegeneinander
gerichteten Innenflächen dieser beiden Klemmteile 23, 24 sind mit einer stumpfwinkligen Ausnehmung
versehen, so daß sich im wesentlichen die übliche Sechskantform von Minenhaltern 33 ergibt. Durch
diese Klemmteile 23,24 wird erreicht, daß Minenhalter
33 unterschiedlicher Dicke in diese Aufnahmeöffnung eingesteckt und festgehalten werden können und zudem
die Minenhalter 33 eine genau definierte Relativlage gegenüber dem Halter 5 einnehmen, die während
des Schleifvorganges beibehalten wird, im Gegensatz zur Aufnahmeöffnung 10, in welcher eine Relativverdrehung
des Minenhalters 33 in der Aufnahmeöffnung vorgesehen ist
Im Unterteil 2 ragt im Innern ein Sockel 16 nach aufwärts, an dem oben eine kegelstumpfförmige Bürste
14 starr befestigt ist Diese Bürste 14 dient zum Reinigen der gespitzten Minen vom Schleifstab. Oberhalb
dieser Bürste 14 sind zwei öffnungen 27,28 mit unterschiedlichem
Durchmesser vorhanden, in welche die Minenhalter 33 zum Reinigen eingesteckt werden können.
Der radiale Abstand dieser öffnungen 27. 28 von der Drehachse des Oberteiles ist kleiner als der radiale
Abstand der Aufnahmeöffnungen 10 oder 11 im Halter
5. Es kann zweckmäßig sein, die Bürste aus Plüschstoff herzustellen, da dieser Stoff relativ weiche Haare hat
und sich für diesen Zweck gut eignet. Der Schleifstaub wird dadurch entfernt, daß der Minenhalter in die öffnung
27 oder 28 eingesteckt wird und dann eine Kreisbewegung des Oberteiles 1 ausgeführt wird, wobei der
Minenhalter 33 von Hand festgehalten wird, der dadurch selbst keine Drehung um seine eigene Achse ausführen
kann.
Im Zentrum des Oberteiles 1 befindet sich ein vertikaler Bolzen 15. der starr befestigt ist und sich durch
den Unterteil 2 hindurch erstreckt. Im Unterteil 2 ist diese: Bolzen 15 drehbar geführt, so daß sich also der
Oberteil 1 relativ zum Unterteil 2 leichtgängig verdrehen läßt. Um ein Abheben des Oberteiles 1 vom Unterteil
2 zu ermöglichen, beispielweise zur Reinigung oder zum Auswechseln des Streifens 3. sind lösbare Kupplungsorgane
vorhanden, die eine Drahtfeder 31 enthalten, welche in eine Umfangsrille 32 am unteren Ende
des Bolzens 15 eingreift, wie dies aus F i g. 5 hervorgeht. Diese Feder 31 befindet sich in einer Vertiefung
30 des Bodens und wird in dieser durch eine Schraube 8 festgehalten. Wenn auf den Oberteil 1 eine gewisse
Aufwärtskraft ausgeübt wird, spreizt sich die Feder 31 und springt aus der Rille 32 heraus, so daß sich Oberteil
1 und Unterteil 2 voneinander trennen lassen. Umgekehrt erfolgt das Einschnappen der Feder 31 wieder
selbsttätig, wenn die Teile ineinander gesteckt werden. Um das Gewicht des Oberteiles gering zu halten, sind
in diesem Ausnehmungen 56 vorhanden.
Beim Schleifen der Mine ist zu berücksichtigen, daß bei einem stumpfen Minenschiif» die Mine verhältnismäßig
kurz sein muß, während für spitze Minenwinkel längere Minen erforderlich sind. Zum Einstellen der gewünschten
Minenlänge vor dem Schleifen befindet sich am Mantel des Oberteiles 1 ein Ansatz 41, dessen obere
Stirnkante als schräge Kurve ausgebildet ist. Zum Einstellen der Minenlänge wird so vorgegangen, daß die
Unterseite der Zange 34 des Minenhalters 33 auf dem Rand 54 des Oberteiles 1 aufgesetzt wird und die zu
spitzende Mine 35 so lang gewählt wird, daß sie auf dem Ansatz 41 auftrifft. Am Rand 54 befindet sich vorzugsweise
eine Skala, damit die Minenlänge auf die gewünschte Länge bequem eingestellt werden kann, je
nachdem, an welcher Stelle des Randes 54 die Zange 34 aufgesetzt wird.
Zum Schärfen der Minen wird nun so vorgegangen, daß ein Minenhalter 33 samt zu spitzender Mine 35 in
die Aufnahmeöffnung 10 des Halters 5 eingesetzt wird.
Der Minenhalter 33 wird nun mit der Hand gehalten und eine kreisende Bewegung mit dem Oberteil 1 ausgeführt Dabei dreht sich also der Oberteil samt seinem
Stift 15 im Sockel 16 um seine eigene Achse. Der mit der Hand festgehaltene Minenhalter 33 macht also
während der Kreisbewegung relativ zur Schleifwand 3 eine Umdrehung, dagegen zur Hand führt er keine
Drehbewegung aus. Anders ausgedmckt beschreibt der mit der Hand festgehaltene Minenhalter 33 während
des Schleifvorganges einen Kreis, ohne sich aber um seine eigene Längsachse zu drehen. Da der Halter 5 in
Richtung des Doppelpfeiles C schwenkbar ist, erfolgt das Spitzen der Mine 35 rundherum durch leichtes Andrücken au den Schleifpapierstreifen 3. Dabei entsteht
eine schlanke, kegelförmige Mine, die in einer Spitze endigt Je nach der Neigung des Halters 5, die durch
radiale Verschiebung des Schiebers 19 in Richtung des Doppelpfeiles A gewählt werden kann, wird der Winkel der gespitzten Mine mehr oder weniger groß.
Wenn dagegen der Minenhalter in die Klemmeinrichtung 11 eingesetzt wird, kann sich der Minenhalter
33 infolge seiner Sechskantform relativ zum Oberteil 1 nicht verdrehen, und es wird bei der zu spitzenden
Mine eine schräge Fläche geschaffen, die ebenfalls je
nach der Neigung des Halters 5 zur Minenlängsachse
mehr oder weniger geneigt ist. Wenn nun nach dem Schleifen einer solchen Fläche der Minenhalter um
180° verdreht und nochmals ein gleicher Schleifvorgang durchgeführt wird, entsteht eine keilartige Form
ίο des vordersten Minenteiles. Im Gegensatz zum erstbeschriebenen Beispiel wird hier vorzugsweise nicht eine
volle Kreisbewegung mit dem Oberteil 1 ausgeführt, sondern nur eine mehrmalige Schwenkbewegung über
einen begrenzten Winkel.
Es wäre auch denkbar, daß am Oberteil 1 mehr als ein Halter 5 vorgesehen ist, beispielsweise ein zweiter
Halter auf der diametral gegenüberliegenden Seite, der ebenfalls in gleicher Weise schwenkbar und radial neigbar ist und vorzugsweise für andere Minenhaltergrö-
Claims (2)
- Patentansprüche:L Minen-Schärfgerät mit einem Unterteil und einem diesem gegenüber um eine zentrische Achse drehbaren Oberteil wobei der Unterteil ein zum Schärfen der Minen dienendes Schleiforgan enthält und der Oberteil mindestens ein Aufnahmeorgan für die Aufnahme eines Minenhalters od. dgl. aufweist, dessen Neigung relativ zum Schleiforgan zur Einstellung des zu spitzenden Minenwinkels verstellbar ist und der Schleifvorgang durch Drehen der in das Aufnahmeorgan eingesetzten Mine zusammen mit dem Oberteil von Hand erfolgt d a -durch gekennzeichnet, daß das Aufnah- meorgan (10, U) für den Minenhalter od. dgl. in einem relativ zum Oberteil (1) schwenkbaren und gleichzeitig neigbaren Halter (5) vorgesehen ist. dessen Schwenkachse etwa parallel zur Drehachse (15) des Oberteils (1) verläuft, und daß der Halter (5) mit einem oben am Oberteil (1) anliegenden, radidal verschiebbaren Schieber (19) verbunden ist.
- 2. Minen-Schärfgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Schieber (19) mit einer diesen durchdringenden Schraube (20) radial feststell- bar ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US79888A US3698456A (en) | 1969-06-18 | 1970-10-12 | Lead sharpener |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH954369A CH525099A (de) | 1969-06-18 | 1969-06-18 | Minen-Spitzgerät |
| CH954369 | 1969-06-18 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2029929A1 DE2029929A1 (de) | 1971-12-02 |
| DE2029929B2 true DE2029929B2 (de) | 1975-09-25 |
| DE2029929C3 DE2029929C3 (de) | 1976-04-29 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2029929A1 (de) | 1971-12-02 |
| CH525099A (de) | 1972-07-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |