DE2029929A1 - Bleistiftminen Spitzgerat - Google Patents
Bleistiftminen SpitzgeratInfo
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- DE2029929A1 DE2029929A1 DE19702029929 DE2029929A DE2029929A1 DE 2029929 A1 DE2029929 A1 DE 2029929A1 DE 19702029929 DE19702029929 DE 19702029929 DE 2029929 A DE2029929 A DE 2029929A DE 2029929 A1 DE2029929 A1 DE 2029929A1
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L23/00—Sharpeners for pencils or leads
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- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
- Bleistiftminen-Sitzgerät Beim Erfindungsgegenstand handelt es sich um ein Universal-Bleistift minen-Spitzgeråt, welches die manigfachen Aufgaben die an ein Minenspitzgerät gestellt werden können gesamthaft löst. Z.B. Rundschleifen, Flachschleifen, verschiedene Spitzwinkel einstellen und Anpassen an verschiedene Minenhaltergrössen sowie Auswechseln der Schleifkörper etc. Bis jetzt gibt es noch kein Gerät das alle diese Aufgaben generell lösen kann.
- Das neue Minenspitzgerät ist das erste, das alle Aufgaben in einem Gerät geschlossen löst. Das Merkmal liegt darin, dass das Gerät auf dem auf der Dose rotierenden Deckel mit mindestens einem schwenkbaren Minenhalterhebel versehen ist, welcher auf einer neigbaren Achse schwenkbar gelagert ist, wobei durch die Schwenkung des -Minenhalterhebels zur Schleiftroininelwand gefühlsmässiges Schleifen erzielt werden kann und durch die Neigung der Achse der zu schleifende Minenwinkel zur Trommelwand nach Wahl eingestellt werden kann.
- Der Erfindungsgegenstand ist in den Zeichnungen beispielsweise veranschaulicht: Fig. 1 zeigt einen senkrechten Schnitt durch das Gerät Fig. 2 zeigt das Gerät von oben gesehen Fig. 3 zeigt die Minenhalterhebel mit schaltbarer Feder ig. 4 zeigt den stufenlosen abgeschrägten Absatz an einem Minenhalterhebel, Minenlängenmesser Fig. 5 zeigt denselben in Seitenansicht Fig. 6 zeigt die Stellung des Schiebers auf dem Deckel, ohne Minenhalterhebel Fig. 7 zeigt den abgewickelten Schmirgelpapierstreifen Das gerät besteh-t aus einer Dose 1, einem Deckel 4, und euter Anzahl von Minenhalterhebeln 5S, mit einem Schieber 19, eine auswechselbaren Kegelstumpfmantel 3, aus Schmirgelpapier und einer sich selbst öffnenden Klammvorrichtung 9, sowie einer Bürste 14. Die Dose 1, weist eine schwach konische @rommelwand 2, auf, auf welche sich das Schmirgelpapier anlegt, es wird mittels einer Klammvorrichtung an der Bindungsstelle zusammengehalten.
- Die Klammvorrichtung besteht aus einem Winkel 9, einer Schraube 18 und einer Feder 17. Nachdem die Schraube wenig gelöst ist, schwenkt der Winkel 9 durch Federdruck ein -zenig nach oben, wodurch eine Oeffnung gegen die Wand frei wird, daeit die beiden Ende des Schmirgelpapierstreifens leicht platziert werden können.
- Nachdem die Schraube wieder festgezogen ist, klemmt das Schmirgelpapier fest. Durch diese Vorrichtung ist das Schmirgelpapier leicht und schnell auszuwechseln.
- In der Mitte der Dose 1 befindet sich eine Säule 16. Der Deckel 4 ist mit einer Achse 15 fest verbunden, die in der Säule 16 drehbar gelagert und durch eine Klammfeder 8 unter dem Dosenboden festgehalten wird. Der Deckel 4 ist zylinderhutförmig ausgebildet, iun diesen sind eine Anzahl von Minenhalterhebeln grupsiert und zwar sind in dieser Ausführung vier Minenhalterhebel 5,6 mit je zwei Führungsbohrungen 10,11 für Minenhalter angeordnet, wobei das eine Paar der Minenhalterhebel für jas Rundschleifen, das andere Paar für das Flachschleifeh bestimmt ist.
- Die Führungsbohrung 10,11 sind verschiedenen Grössen von Minenhaltern angepasst und mit Kummern marki@rt. Das eine laar der Minenhalterh@bel 5 ist je mit einer neigbaren Achse versehen, Di@ Achsen k@@nen als Stift mit ausgedrehten Zapfen ausgebildet sein und werden zwischen Schieber und Deckel drehbar angeordnet.
- Im Ausführun@sbeispiel sind als Achsen nicht Stifte verwendet worden, s@nde@@ mittels am D@ckel 4 und am Schieber 19 ange-@rachten @ocke@ 7 aus @oführt worden. Durch Verschi@ben des Schiebers 1; wird dem dazwischen gelagerten Minenhalterhebel 5eine Neigung ert@ilt, und zwar wenn dieser eine Neigung nach Innen macht wird die Mine mit grossem Winkel und bei einer Neigung nach Aussen mit einen kleineren spitz@gen Winkel geschliffen.
- Mittels einer Schraube wird der Schieber l9 in die verschobene Lage fixiert. Das andere @a@r Minenhebel 6 wird auf eine je am Deckel 4 @eststehende S@@@e 7a schwenkbar @@lagert. Das La erungssystem b@ider @aare @inenhalterhebel kann jederzeit aus @@tauscht werden.
- Der Schleifvorgan@ vollzieht sich wie folgt: Beim Rundschl@ifen lässt man die Mine in gewisser Länge aus dem Minenhalter heraus stchen, steckt dies@n ganz in die Führungsb@hrung 10 des Minenhalterhebels 5 hin@in und kreist mit ihm sant Deckel kontinuierlich,mit leichten Druck gegen die Schleifwand,herum. Beim Flachschleifen wird der Minenhalter in der Führungsbohrung 11 des Minen@alterhebels hineingesteckt. Diese Führung ist dem Minenhalter angepasst s@chskantig ausgebildet, somit kann sich der Minenhalter beim bewegen nicht mitdrehen. Zu diesem Zweck wird der Minenhalter mit leichtem Druck nach aussen hin und her gependelt,wobei die eine Seite flach geschliffen wird. Nach der gewünschten Schleiftiefe wird der Minenhalter herausgezogen, um 180° gedreht und auf gleiche Weise die andere Seite geschliffens Um die Linen auf die gewünschte Länge zu bringen ist ein Minnemesser 22 an der Aussenwand des Minenhalterhebels angebracht ( Fig. 4 u. 5 ) und zwar als stufenloser abgeschrägte@ Absatz. Als Anschlag für die Minenhalterspitze dient die obere Kante des Minenhalterhebels.
- Um den ITinens-taub nach den Schleifen zu entfernen, ist oben um die Säule 16 der Dose 1 , eine kegelförmige Bürste 14 angeorduet, welche mit zwei Führungsbohrungen 2-5 in Wirkungsverbindung steht. Die fertig geschliffene Mine wird in diepassende Bohrung hineingestekt und nach einer Umkreisung ist die Mine gereinigt.
Claims (1)
- 2 a t e n t a n s p r ü c h eBleistiftminen-Spitzgerät, dadurch gekennzeichnet, dass dieses auf den auf der Dose (2) rotierenden Deckel (4) mit mindestens einem schwenkparen Minenhalterhebel (5) versehen ist, welcher auf einer neigbaren Achse (7) schwenkbar gelagert ist, wobei durch die Schwenkung des Minenhalterhebels zur
(3) gefühlsmässiges Schleifen erzielt werden n kann, und durch die Neigung der Achse der zu schleifende @inenwinkel zur Trommelwand (2) nach Wahl eingestellt.Schleif>Xal-wand werden kann.2, Bleistiftminen-Spitzgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Minenhalterhebel (5) mindestens eine mulde Führungsbohrung (10) zur Aufnahme des Minenhalters für das Rundschleifen aufweist.3, Bleistiftminenspitzgerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Minenhalterhebel (6)mindestens eine Sechskantführungsbohrung (11) zwecks Flachschleifen aufweist.4, Bleistiftminen-Spitzgerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Deckel (4) Zylinderhutförmig ausgebilde-t ist auf welchem vier Minenhalterhebel (5,6) mit je zwei Führungsbohrungen (10,11) angeordnet sind, wobei das eine laar der Minenhalterhebel für das Rundschleifen und das andere Paar für das Plachschleifen bestimmt ist.5, Bleistiftminen-Spitzgerät nach Patentansprüchen 1 u. 4, dadurch @ gekennzeichnet, dass auf dem Deckel (4) ein Schieber (19) angeordnet ist, welcher auf der Nute (20) schiebbar und fixierbar gelagert ist, und die Neigung der Achsen (7) die Minenhalterhebel (5,6) steuert.6, Bleistiftminen-Spitzgerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass oben um die Säule (16) der Dose (1) eine kegelförmige Bürste (14) angeordnet ist, welche mit mindestens einer Führungsbohrung (25) in Wirkungsverbindung steht, so dass die Minenspitze zwecks Reinigung auf die Haare der Borste auftrifft.7, Bleistiftminen-Spitzgerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schleifkörper (3) aus einem auswechselbaren Streifen Schmirgelpapier in Form eine abgewickelten Kegelstumpfmantels, angepasst an die leicht konisch ausgeformte Trommelwand (2) der Dose (1) , ausgebildet ist und an der Bindungsstelle durch eine Klammvorrichtung (9) zusammengehalten wird.8, Bleistiftminen-Spitzgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Nessen der zu schleifenden iinenspitzlämge sich an der Aussenwand des Gerätekörper$ ein stufenloser abgeschrägter Absatz (22) befindet, als Anschlag für die Minenhalterspitze dient die obere Kante des Gerät körpers.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US79888A US3698456A (en) | 1969-06-18 | 1970-10-12 | Lead sharpener |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH954369A CH525099A (de) | 1969-06-18 | 1969-06-18 | Minen-Spitzgerät |
| CH954369 | 1969-06-18 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2029929A1 true DE2029929A1 (de) | 1971-12-02 |
| DE2029929B2 DE2029929B2 (de) | 1975-09-25 |
| DE2029929C3 DE2029929C3 (de) | 1976-04-29 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2029929B2 (de) | 1975-09-25 |
| CH525099A (de) | 1972-07-15 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |