DE2029687A1 - Verfahren zum Abgießen von Metall oder Metallegierungen in Stranggußkokillen - Google Patents
Verfahren zum Abgießen von Metall oder Metallegierungen in StranggußkokillenInfo
- Publication number
- DE2029687A1 DE2029687A1 DE19702029687 DE2029687A DE2029687A1 DE 2029687 A1 DE2029687 A1 DE 2029687A1 DE 19702029687 DE19702029687 DE 19702029687 DE 2029687 A DE2029687 A DE 2029687A DE 2029687 A1 DE2029687 A1 DE 2029687A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- metal
- continuous casting
- melt
- pan
- molten metal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D11/00—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
- B22D11/10—Supplying or treating molten metal
- B22D11/11—Treating the molten metal
- B22D11/113—Treating the molten metal by vacuum treating
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Continuous Casting (AREA)
Description
Deutsche EdelStahlwerke
Aktiengesellschaft
Krefeld, Oberschlesienstr. 16
Verfahren zum Abgießen von Metall oder Metallegierungen in Stranggußkokillen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abgießen von
Metall oder Metallegierungen aus beheizten Behältern in Stranggußkokillen in einem gegen die Atmosphäre abschließbaren
Raum.
Es sind zahlreiche Verfahren zum Erschmelzen von Metallen
und Metallegierungen wie Stählen und Behandeln der Schmelzen im Vakuum und auch unter dem Druck eines Gases bekannt.
So ist es z.B. bekannt, Metallegierungen und Stähle im Vakuum-Induktionsofen zu erschmelzen und anschließend in
einem gegen die Atmosphäre abgeschlossenen Gefäß unter Vakuum in eine Stranggußkokille dosiert abzugießen (deutsche
Offenlegungsschrift 1 k8j 657).
Bei einer anderen bekannten Anlage zum dosierten Vergießen
schmelzflüssigen Metalls in Stranggußkokillen wird die Schmelze aus kippbaren Zwischenbehältern dosiert in eine
Stranggußkokille abgegossen, was ebenfalls unter Abschluß
gegenüber der Atmosphäre vor sich geht (deutsche Auslegeschrift 1 291 760). E£ne weitere bekannte Anlage, aus der
schmelzflüssige Metalle dosiert in eine Stranggußkokille gegossen werden können, zeigt die deutsche Patentschrift
811 490.
109852/0884
Mit den bekannten Anlagen ist es möglich, Stähle und Metalllegierungen
unter Luftabschluß zu erschmelzen und abzugießen, Diesem Zweck dient auch das Verfahren gemäß vorliegender
Erfindung.
Mit der vorliegenden Erfindung wird bezweckt, das Erschmeizen,
Legieren, Entgasen oder Begasen sowie Abgießen von Metallen und Metallegierungen in möglichst einfacher und
wirksamer ¥eise und damit wirtschaftlich optimal durchzuführen.
Aufgabe der vorliegenden"Erfindung ist daher die Schaffung
eines Verfahrens, das es ermöglicht, das Schmelzaggregat,
z.B. einen Induktions- oder Elektro-Lichtbogenofen, von
der Peinungs- und Legierungsarbeit und dem langwierigen Abgießen in Stranggußkokillen zu entlasten, um es stärker
für die reine Schmelzarbeit einsetzen zu können, indem in an sich bekannter Weise eine zusätzliche Gießanlage eingesetzt
wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Verfahren zum Abgießen von Metall oder Metallegierungen aus
beheizten Behältern in Stranggußkokillen in einem gegen die Atmosphäre abschließbaren Raum vorgeschlagen, den Raum nach
dem Einsetzen einer mit Metallschmelze gefüllten beheizbaren Pfanne zu evakuieren und das flüssige Metall aus der Pfanne
auf eine ansteigende Rinne mit elektroinduktiver Heiz- und Fördereinrichtung dosiert zuzuführen und vom oberen Ende
der Rinne in einer solchen Menge in die Stranggußkokille
fließen zu lassen, daß sich ein flacher Schmelzsumpf in der , Kokille ausbildet. ^
Das in einem Schmelzaggregat erschmolzene Metall oder die Metallegierung wird bei Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens in bekannter Weise fertiglegiert oder auch die
Endanalyse nur grob eingestellt und anschließend in eine beheizbare Pfanne gegossen. Die Pfanne wird dann in einen
gegenüber der Atmosphäre abschließbaren Raum hineingestellt,
109852/0884
_ 3 —
der Raum evakuiert und die in der Pfanne befindliche Schmelze danach entgast. Zusätzlich kann auch durch
weiteres Zulegieren von Stoffen die Endanalyse der in
der Pfanne befindlichen Metallegierungsschmelze in engen Grenzen eingestellt werden. Anschließend wird die Metallschmelze
aus der beheizbaren Pfanne über eine ansteigende Förderrinne mit elektroinduktiver Pumpeinrichtung dosiert
einer Stranggußkokille zugeführt.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Verfahrens soll nach abgeschlossener Entgasung der Metallschmelze in der Pfanne ein Inert- oder Reaktionsgas in den Λ
Raum eingeführt werden, bis der gewünschte Druck erreicht ist. Falls eine solche Begasung nicht erwünscht oder erforderlich
ist, kann der Raum auch bis zum vollständigen Abguß der Schmelze evakuiert bleiben.
Das Abgießen von Schmelze aus Zwischenbehältern in Kokillen
unter Vakuum oder Gasdruck ist an sich bekannt. Es ist auch bekannt, Metallschmelzen auf elektroinduktiven Förderrinnen
zu transportieren. Weiterhin ist es beim Vakuum-Lichtbogen-Umschmelzen
ohne oder unter Schlacke bekannt, beim Abschmelzen einen flachen Schmelzsumpf zu erzeugen. Letzteres wird
durch die gezielte Wärmezufuhr und die Intensität der Kühlung des Schmelztiegels ermöglicht. "
Das erfindungsgemäße Verfahren macht sich die Vorteile dieser
einzeln an sich bekannten Verfahrensmaßnahmen zunutze und führt durch Vereinigung aller dieser Vorteile zu einer Verbesserung
der bisher bekannten Verfahren zum Abgießen von Metallschmelze unter Vakuum oder Gasdruck in Stranggußkokillen.
Tn der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele von Anlagen
zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens schematisch dargestellt.
10 98 5 2/0 884
Bei der in. Fig. 1 dargestellten Gießanlage wird in einen
gegen die Atmosphäre druckdicht abschließbaren Raum 1 eine mit Metallschmelze 2 gefüllte Pfanne 3 eingesetzt.
Die Metallschmelze 2 wurde in einem herkömmlichen Schmelzofen erzeugt und in die Pfanne 3 eingefüllt. Um die Metallschmelze
2 während des Abgusses warmzuhalten, ist eine induktive Heizeinrichtung k vorgesehen. Diese kann in
bekannter Weise entweder in den Mantel der Pfanne 3 eingesetzt sein oder, wie in der Zeichnung angedeutet ist,
getrennt von der Pfanne 3 als selbständige Einheit in dem Raum 1 angeordnet sein. Letzteres hat den Vorteil, daß
die Gießpfanne 3 beim Transport nicht mit der Heizeinrichtung 4 belastet ist.
Nach dem Einsetzen der Gießpfanne 3 in den Raum 1 wird der Deckel 5 geschlossen und der Raum mittels der Vakuumpumpe VP
evakuiert. Dabei wird die in der Gießpfanne 3 befindliche Metallschmelze 2 entgast.
Gleichzeitig oder anschließend können aus einem oder mehreren Chargierbehältern 6 noch legierungs- oder schlackenbildende
Elemente in die Gießpfanne 3 auf die Metallschmelze 2 gegeben werden.
Die Metallschmelze 2 wird nach dem Entgasen und gegebenenfalls Feinen und Legieren durch Kippen der Gießpfanne 3
über die Gießschnauze oder durch Ausfließen aus dem im Boden der Gießpfanne 3 befindlichen Abstichloch, das durch
einen Regelschieber 7 oder einen Stopfen ganz oder teilweise geöffnet werden kann, auf das untere Ende einer ansteigenden
Förderrinne 8 abgegossen. Die Förderung der auf die Rinne 8 gegossenen Metallschmelze zum oberen Ende
erfolgt in an sich bekannter Weise mittels einer elektroinduktiven
Pumpeinrichtung 9· Durch diese Fördereinrichtung 9 wird die Metallschmelze zusätzlich auch erwärmt.
109852/0884
2023687
Die elektroinduktive Fördereinrichtung 9 fördert nur
metallisches Material, so daß nichtmetallische Einschlüsse, z.B. Oxide, Karbide sowie Nitride, nicht mit
der Metallschmelze mitgefördert werden und im unteren
Teil der Förderrinne 8 zurückbleiben. Auf der Rinne 8 kann die geförderte Schmelze wegen der dabei entstehenden
großen Oberfläche besonders vorteilhaft be- oder entgast werden.
Vom oberen Ende der Förderrinne 8 kann die Metallschmelze
durch eine Öffnung 10 in der Rinne in die darunter befindliche gekühlte Stranggußkokille 11 fließeii. Dabei wird
die elektroinduktive Fördereinrichtung 9 so geregelt,
daß immer nur so viel Metallschmelze auf der Förderrinne hochgepumpt wird, daß sich nur ein flacher Schmelzsumpf
in der Stranggußkokille 11 ausbildet, wofür eine zusätzliche Beheizung des Schmelzsumpfes 12, z.B. mittels Plasmabrenner
15» zweckmäßig sein kann. Der Sinn dieser Maßnahmen besteht
darin, die Schmelze in der Stranggußkokille 11 so abzukühlen, daß sich bei der Erstarrung keine Seigerungen im
Block bilden. Allein durch eine intensive Kühlung der
Stranggußkokille 11 kann dies nur unbefriedigend erreicht werden.
In dem Maß, wie von oben Metallschmelze in die Stranggußkokille 11 eingeführt wird, wird der erstarrte Block 13
nach unten durch eine gasdichte Schleuse l4 abgezogen.
Die in Fig. 2 dargestellte Gießanlage unterscheidet sich von der in Fig. 1 nur in der Stranggußvorrichtung, die
mit horizontalem Strangabzug versehen ist gegenüber dem
vertikalen Abzug des"Stranggußblocks bei der Anlage gemäß Fig. 1. Gleiche Teile sind in den Zeichnungen mit
denselben Bezugszeichen versehen.
109852/0884
Von der Förderrinne 8 gelangt die Schmelze über die Öffnung
IO in einen darunter befindlichen Zwischenbehälter 16,
der mit einer induktiven Heizeinrichtung 17 zum Warmhalten der in ihn hineinfließenden Schmelze versehen sein kann.
Am Boden des Zwischenbehälters 16 ist eine seitliche Öffnung 18, durch die Schmelze in horizontaler Richtung in
eine anschließende gekühlte Kokille 19 fließen kann. In der Kokille 19» die beim Stranggießen von Stahl vorzugsweise
aus einem metallkeramischen Werkstoff, einem Cermet, z.B. der Zusammensetzung 60 $ Molybdänoxid, 40 $ Zirkoniumoxid,
das noch etwa k bis 10 $ Kalzium- oder Magnesiumoxid
enthalten kann, besteht, kühlt die Schmelze ab und erstarrt.
Der Strang 20 wird durch eine Schleuse 21 von einer aus Walzen bestehenden Abzugsvorrichtung 22 horizontal aus dem
druckdicht abgeschlossenen Raum 1 in waagerechter Richtung
herausgezogen. Auch bei der in Fig. 2 dargestellten Anlage erfolgt also das Abgießen der Schmelze bis zu deren Erstarrung
in Form eines Strangs unter Luftabschluß in Vakuum oder unter Schutzgasatmosphäre.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens liegen einmal
darin, daß nicht wie bei den bisher bekannten Verfahren aus dem Schmelzaggregat abgegossen wird, wodurch dieses für die
verhältnismäßig lange Zeit des Abgusses belegt wurde, sondern daß aus einem beheizten Zwischenbehälter, nämlich der
Pfanne 3» abgegossen wird. Das Schmelzaggregat, das nun nicht mehr für den langwierigen Abguß benötigt wird, kann
somit intensiver für die reine Schmelzarbeit, für die es vorgesehen ist, verwendet werden. Ein weiterer Vorteil bei
Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß auch die Ent- bzw. Begasung nicht mehr im Schmelzofen
zu erfolgen braucht, sondern in der Pfanne 3 und ggf; auch
anschließend während des Abgusses vorgenommen werden kann. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht
in der praktisch ununterbrochenen Beheizung der Metallschmelze während der Ent- oder Begasung und auch während
des Abgusses.
— 7 —
109852/08 8 4
Das erfindungsgemäße Verfahren bietet darüberhinaus die Möglichkeit, die Metallschmelze von nichtmetallischen
Einschlüssen bei der Förderung in die Stranggußkokille zu trennen. Schließlich kann auch nach die Möglichkeit
des genau dosierten Abgießens der Metallschmelze in die Stranggußkokille erwähnt werden.
Die vorstehend genannten Vorteile sind durch bisher bekannte Verfahren insgesamt nicht erreichbar. Es lassen
sich zwar durch verschiedene bekannte Anlagen einzelne
Vorteile erzielen, jedoch nicht alle vorerwähnten zusammen. Das vorgeschlagene Verfahren stellt sich somit als eine "
den Stand der Technik bereichernde Erfindung dar.
10.9 852/0884
Claims (2)
1. Verfahren zum Abgießen von Metall oder Metallegierungen aus beheizten Behältern in Stranggußkokillen in einem
gegen die Atmosphäre abschließbaren Raum, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum nach dem Einsetzen einer
mit Metallschmelze gefüllten beheizbaren Pfanne evakuiert und das flüssige Metall aus der Pfanne auf eine
ansteigende Rinne mit Ölektroinduktiver Heiz- und Fördereinrichtung dosiert zugeführt wird und vom
oberen Ende der Rinne in einer solchen Menge in die Stranggußkokille fließt, daß sich ein flacher Schmelzsumpf
in der Kokille ausbildet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach abgeschlossener Entgasung der Metallschmelze
in der Pfanne ein Inert- oder Reaktionsgas in den Raum eingeführt wird, bis der gewünschte Druck erreicht ist.
109852/0884
Leerseite
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702029687 DE2029687A1 (de) | 1970-06-16 | 1970-06-16 | Verfahren zum Abgießen von Metall oder Metallegierungen in Stranggußkokillen |
| GB05554/71A GB1277716A (en) | 1970-06-16 | 1971-05-18 | A method of and apparatus for delivering metals or metal alloys into continuous casting moulds |
| FR7118113A FR2095280A1 (de) | 1970-06-16 | 1971-05-19 | |
| ZA713304A ZA713304B (en) | 1970-06-16 | 1971-05-21 | A method of and apparatus for delivering metals or metal alloys into continuous casting moulds |
| BE767606A BE767606A (fr) | 1970-06-16 | 1971-05-25 | Procede de coulee de metal ou d'alliages metalliques dans des moules decoulee continue |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702029687 DE2029687A1 (de) | 1970-06-16 | 1970-06-16 | Verfahren zum Abgießen von Metall oder Metallegierungen in Stranggußkokillen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2029687A1 true DE2029687A1 (de) | 1971-12-23 |
Family
ID=5774135
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702029687 Pending DE2029687A1 (de) | 1970-06-16 | 1970-06-16 | Verfahren zum Abgießen von Metall oder Metallegierungen in Stranggußkokillen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE767606A (de) |
| DE (1) | DE2029687A1 (de) |
| FR (1) | FR2095280A1 (de) |
| GB (1) | GB1277716A (de) |
| ZA (1) | ZA713304B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4212936A1 (de) * | 1992-04-18 | 1993-10-21 | Vaw Ver Aluminium Werke Ag | Verfahren und Anordnung zur Herstellung gasarmer und porenfreier Aluminium-Gußlegierungen |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2269185A (en) * | 1992-07-30 | 1994-02-02 | Rolls Royce Plc | Improvements in or relating to removal of contaminants from molten metal. |
| CZ302712B6 (cs) * | 2010-02-04 | 2011-09-14 | Afe Cronite Cz S.R.O. | Technologie výroby bimetalických a vícevrstvých odlitku odlévaných gravitacním nebo odstredivým litím |
-
1970
- 1970-06-16 DE DE19702029687 patent/DE2029687A1/de active Pending
-
1971
- 1971-05-18 GB GB05554/71A patent/GB1277716A/en not_active Expired
- 1971-05-19 FR FR7118113A patent/FR2095280A1/fr not_active Withdrawn
- 1971-05-21 ZA ZA713304A patent/ZA713304B/xx unknown
- 1971-05-25 BE BE767606A patent/BE767606A/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4212936A1 (de) * | 1992-04-18 | 1993-10-21 | Vaw Ver Aluminium Werke Ag | Verfahren und Anordnung zur Herstellung gasarmer und porenfreier Aluminium-Gußlegierungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1277716A (en) | 1972-06-14 |
| BE767606A (fr) | 1971-10-18 |
| FR2095280A1 (de) | 1972-02-11 |
| ZA713304B (en) | 1972-01-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0035675B1 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Horizontalstranggiessen von flüssigen Metallen, insbesondere von Stahl | |
| EP0193948B1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Warmhalten von flüssigen Metallschmelzen | |
| DE2043882C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Stahlgußblockes, insbesondere einer Bramme aus unberuhigtem Stahl und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE1252854B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von Zusatzstoffen beim Stranggiessen | |
| DE2531571B2 (de) | Verfahren zum Einfahren von Zuschlagstoffen in Drahtform zu einer Metallschmelze und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3437810A1 (de) | Verschlusseinrichtung fuer eine abstichoeffnung im boden eines metallurgischen gefaesses | |
| DE1952209A1 (de) | Vorrichtung zum Erzeugen von Metallhohlbloecken | |
| DE2029687A1 (de) | Verfahren zum Abgießen von Metall oder Metallegierungen in Stranggußkokillen | |
| DE2438611A1 (de) | Verfahren und durchfuehrungsanordnung zum abgiessen von schmelze | |
| EP0280765B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gusskörpern aus druckbehandelten Schmelzen aus Stahllegierungen | |
| DE1960283A1 (de) | Vakuumentgasungsvorrichtung fuer die Verwendung beim Stranggiessen von Metallen und Verfahren zum Stranggiessen von schmelzfluessigem Metall,waehrend es einer Vakuumentgasung unterworfen ist | |
| DE2001256B2 (de) | Vorrichtung zur herstellung von bloecken | |
| EP4192636B1 (de) | Anlage zum chargieren, schmelzen und giessen von metall und metalllegierungen unter vakuum und/oder schutzgasatmosphäre und verfahren zum quasi kontinuierlichen schmelzen und giessen von metall unter vakuum und/oder schutzgasatmosphäre | |
| DE3200104A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum giessen einer legierung | |
| DE2518903A1 (de) | Stranggiessverfahren und -vorrichtung | |
| DE2147548B2 (de) | Verfahren und Durchführungsanordnung zum Feinen und Gießen von Stahl | |
| DE2250710A1 (de) | Verfahren zum erzeugen grosser stahlbloecke unter verwendung des abschmelzens einer elektrode | |
| DE2801926C3 (de) | Verfahren zum dosierten Einführen von Zusätzen in Metallschmelzen und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE4332760A1 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Niederdruckmetallgießvorrichtung und Niederdruckmetallgießvorrichtung dafür | |
| DE2361344A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum eingiessen von metall in eine stranggiesskokille | |
| DE1945141A1 (de) | Einrichtung zum horizontalen Stranggiessen | |
| DE1817124A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Kuehlen von durch Elektroschlackenumschmelzen gebildeten Metallschmelzen,insbesondere von Stahlschmelzen | |
| DE3883207T2 (de) | Verfahren zur Zugabe von flüssigen Legierungsmitteln zu geschmolzenem Stahl. | |
| DE1931206A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Giessen von Metall | |
| DE1137457B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Einfuehren von Legierungsstoffen in geschmolzenen Stahl oder Stahllegierungen |