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DE202934C - - Google Patents

Info

Publication number
DE202934C
DE202934C DENDAT202934D DE202934DA DE202934C DE 202934 C DE202934 C DE 202934C DE NDAT202934 D DENDAT202934 D DE NDAT202934D DE 202934D A DE202934D A DE 202934DA DE 202934 C DE202934 C DE 202934C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saddle
lock
hook
strut
holds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT202934D
Other languages
English (en)
Publication of DE202934C publication Critical patent/DE202934C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H5/00Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles
    • B62H5/006Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles acting on the saddle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 202934 KLASSE 63/. GRUPPExS:
Fahrradsattel.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. Mai 1907 ab.
Die Erfindung bietet eine Neuerung an Fahrradsätteln, die so umgewandelt werden können, daß das Rad von einem Unbefugten nicht benutzt werden kann. Es sind bereits Sättel dieser Art bekannt, die um eine horizontale Achse drehbar und in schräger Lage auf- und feststellbar sind. Von diesen bekannten Sätteln unterscheidet sich der vorliegende vorteilhaft dadurch, daß das Schloß nicht abnehmbär über dem Sattel, sondern im Innern der Sattelstütze, also an einer dem Unbefugten weniger leicht zugänglichen Stelle angeordnet ist, und daß mittels des gleichen Schlosses der Sattel in der heruntergeklappten Lage, der Gebrauchslage, festgehalten wird, wodurch der Sattel einen besseren Halt bekommt.
Fig. ι zeigt den Sattel aufgeklappt und in dieser Lage durch das Schloß gesichert.. Fig. 2 zeigt ihn im, Gebrauchszustand.
Die Einrichtung ist folgende:
Die gewöhnliche Sattelstütze α trägt in bekannter Weise mittels Klemme b die Federn c, welche in Augen d enden. Durch die Augen ist ein Bolzen / gesteckt, um den ebenfalls mittels angebogener Augen die Federn g greifen, auf welche sich der hintere Teil des Sattels stützt. Die vorderen Satteltragfedern h. endigen in einen Haken h1. Im vorderen Teil des Sattels bzw. des Sattelträgers ist ferner eine Strebe i angelenkt, welche in einen Haken i1 endigt. Außerdem ist scharnierartig an , der Strebe ein gezahntes Stück k befestigt, das einen Haken k1 trägt. Sämtliche genannten Haken h1, i1, k1 passen in das in der Sattelstange α befindliche Schloß I so ein, daß bei eingedrückten Haken der Schloßriegel selbsttätig wieder vorschnappt und so die Haken festhält. In gewöhnlichem Zustande, welcher durch die Fig. 2 dargestellt wird, liegen Strebe i und gezahnte Stange k auf der Sattelstange auf (zur Aufnahme des Stangenhakens k1 ist in der Sattelstange α eine zweite öffnung α1 vorgesehen), und der Sattel ist mit der Stange α durch den im Schloß I festgehaltenen Haken h1 verbunden. Schließt man jetzt das Schloß auf, so wird der Haken h1. frei und der Sattel schnellt unter dem Einfluß der Feder m in die Höhe, in welcher Lage er dadurch festgestellt wird, daß man die Strebe i bzw. deren Haken i1 im Schloß einschnappen läßt, wodurch auch der Haken k1 der nach vorn frei hinausstehenden gezahnten Stange k festgeschlossen wird. Es. ist jetzt weder möglich, auf den Sattel sich zu setzen, noch auf den ■ Rahmen vor dem Sattel. Das Rad kann also nicht gefahren, sondern nur weggeschoben oder weggetragen werden, in welchem Falle der in die Höhe stehende Sattel jedermann verraten soll, daß ein Dieb und nicht der rechtmäßige Eigentümer das Rad fortbewegt.

Claims (1)

  1. Patent-An Spruch:
    Um eine wagerechte Achse drehbarer, in schräger Lage auf- und feststellbarer
    Fahrradsattel, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende des Sattels eine Strebe (i) drehbar angeordnet ist, die beim Schrägstellen des Sattels in den Riegel eines in der Sattelstütze (a) vorgesehenen Schlosses (I) eingreift und so den Sattel in der Schräglage festhält, während bei heruntergeklapptem Sattel das freie, als Haken ausgebildete Ende der vorderen Sattelstützfeder (h) in das Schloß (I) eingreift und den Sattel in der Gebrauchslage festhält. .
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT202934D Active DE202934C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202934C true DE202934C (de)

Family

ID=465384

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT202934D Active DE202934C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE202934C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4431786C1 (de) * 1994-09-07 1996-03-28 Olaf Barken Diebstahlsicherung für Krafträder
DE19731637A1 (de) * 1997-07-23 1999-01-28 Werner Van Gelder Diebstahlsicherung für Fahrzeuge

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4431786C1 (de) * 1994-09-07 1996-03-28 Olaf Barken Diebstahlsicherung für Krafträder
DE19731637A1 (de) * 1997-07-23 1999-01-28 Werner Van Gelder Diebstahlsicherung für Fahrzeuge

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