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DE2028868A1 - Verfahren zum wiederholbaren Aus werten von in latenter Form aufgezeich neten Informationen - Google Patents

Verfahren zum wiederholbaren Aus werten von in latenter Form aufgezeich neten Informationen

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Publication number
DE2028868A1
DE2028868A1 DE19702028868 DE2028868A DE2028868A1 DE 2028868 A1 DE2028868 A1 DE 2028868A1 DE 19702028868 DE19702028868 DE 19702028868 DE 2028868 A DE2028868 A DE 2028868A DE 2028868 A1 DE2028868 A1 DE 2028868A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
drum
information
arrangement
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702028868
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Edward Weir Donald Adams Cheshunt Hertfordshire Watson Christopher Alan Takeley Maxfield John Raymond Harlow Essex Brewster, (Großbritannien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Publication of DE2028868A1 publication Critical patent/DE2028868A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/02Details ; arrangements for supplying electrical power along data transmission lines
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    • H04L25/0266Arrangements for providing Galvanic isolation, e.g. by means of magnetic or capacitive coupling
    • H04L25/0268Arrangements for providing Galvanic isolation, e.g. by means of magnetic or capacitive coupling with modulation and subsequent demodulation
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
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    • HELECTRICITY
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Description

Patentanwalt 20 2 böb Q Dipl.-Phys. Leo Thul
Stuttgart
A.E.Brewster-D.A.Weir-C.A.Watson-J.R.ttaxfield 68-44-6-1 INTERNATIONAL STANDARD ELECTRIC CORPORATION, New York
Verfahren zum wiederholbaren Auswerten von in latenter Form aufgezeichneten Informationen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum wiederholbaren, abschnittweisen Auswerten von im Verlauf eines kontinuierlichen Nachrichtenflusses in latenter Form aufgezeichneten Informationen, welche in Form eines elektrografiechen Ladungsbildes auf einem trommel- oder bandförmigen Träger zwischengespeichert sind.
Druckwerke, welche mit elektrograflseher Zwischenaufzeichnung der Informationen in Form eines Ladungsbildes arbeiten, weisen den Nachteil auf, daß bei einem ununterbrochenen Nachrichtenfluß nicht die Möglichkeit besteht, von den Aufzeichnungen mehrere Kopien zu erhalten. Außerdem ist bei diesen Geräten weiterhin als nachteilig anzusehen, daß die zwischengespeicherten und durch Bestäubung sichtbar gemachten Informationen erst in das Blickfeld des Betrachters gelangen, wenn eine bestimmte Anzahl aufeinanderfolgender Zellen aufgezeichnet worden sind.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, diese Nachteile zu vermeiden.
Diese wird gemäß dem Verfahren nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Träger einen !Anfang bzw. eine Länge besitzt, welche der Höhe von zwei Abschnitten entspricht, daß die Informationen je- . wells zeilenweise eingespeichert und gemeinsam In einen der beiden Abschnitte des Trägers übertragen werden, dai der Träger jeweils zwischen den Übertragungezeiten der aufeinanderfolgenden Informationszeilen eine volle Umdrehung ausführt und daß während dieser Umdrehungen der ander« Abschnitt des Träger* zur Auewertung der zuvor auf Ihn übertragenen Informationen zur Verfugung steht.
Ip.6.1970
vky/eoh 10ft09/IfIO
BAD
Anhand eines AusfUhrungsbeispiels wird dl« Erfindung in Verbindung nit den Zeichnungen nachfolgend näher erläutert.
Ih den Zeichnungen zeigen: Figur 1 eine sdramatische Darstellung eines elektrografIschen
Druckwerkes, bei welcher das Verfahren gemäS der Erfindung Anwendung finden kann.
Figur 2 eine vereinfachte Modifikation des derates von Figur 1.
Figur 3 und Figur 4 vereinfachte Anordnungen nach Figur 1 bzw. 2, bei weichen die Drucktrommel durch ein umlaufendes Magnetband ersetzt ist.
Figur 5 eine scheaatlsche Darstellung einer Anordnung, welche statt einer Stroboskoplampe Verwendung finden kann.
Das in Figur 1 schematisch dargestellte elektrografieehe Druck- und Anzeigegerät schließt eine durch nicht dargestellte Mittel in Pfeilrichtung A in kontinuierlichen Umlauf gesetzte magnetische Speichertrommel ein. Die Umlaufgeschwindigkeit ist der anfallenden Zeileninformation angepaßt. Ihre Länge liegt im Bereich zwischen 228 mm bis j5Q4 mm. Dicht über der Trommeloberfläche 4 ist ein magnetischer Vielkanalaufzeichnungskopf 2 angeordnet, Über welchen durch eine geeignete elektrische Slgnalansteuerung ein entsprechendes magnetisches Ladungsbild über die gesamte Länge auf die Trommel aufgebracht wird. Dem Aufzeichnungskopf 3 ist ein Codewandler zugeordnet, welcher die z.B. numerischen Blngangsslgnale für das zu erstellende Ladungsbild In entsprechend· Steuersignale umsetzt.
Die Umlaufgeschwindigkeit der Trommel 1 ist so hoch, daß als während der Zeit der Erzeugung Jodes Tellbildabftehnl&tee ein« ¥©11« Umdrehung macht. Diese Auslegung des Geräte« ermögiie.'i*.t jeden Teilbildabschnltt an jeder beliebigen Stelle der XrasjMloberfleV che 4 aufzubringen. Somit mujg di# Umlaufg®βdiwiMdigkeiS der mel bei einer Zeichengesohwlndlglrait von z.B. 2$Q® Band* äv
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500 Zeichen/Sek., zehn Umdrehungen pro Sekunde betragen. In diesen Fall führt sie Jeweils eine volle Umdrehung in der Zeit des Smpfangb von dreißig Zeichen aus. Aa Hand der Trommel 1 aufgebrachte Taktspuren dienen dazu, in jedem Augenblick die Wink·1position der Trommel exakt ermitteln su können. Die Taktimpulse werden von einem Abtastkopf 14 abgenommen, welcher die erforderliche Synchronisation zwischen der Trommelposition und der Aufselchnungskopfansteuerung herstellt. Damit ist es möglich, Jeden Teil der eintreffenden Information an jeder gewünschten Stelle als Ladungsbild auf die Trommeloberflacht aufzubringen und die einzelnen Teilabschnitte in jeder beliebigen Zuordnung zueinander zu bringen.
Bei einer Bmpfangsdichte von dreihundert Zeichen/Sekunde werden die Zeichen in Zellengruppen von je dreißig Stück im zeitlichen Abstand einer Trommelumdrehung nacheinander längs der Trommelaohse an den vorbestimmten Stellen aufgebracht. Bei dieser Handhabung sind zwei 30-Zeichen-ZeilenspelQher erforderlich, welche wechselweise mit der Eingangeleitung verbunden werden und Jeweils die folgende Gruppe von dreißig Codezeichen aufnehmen. Die Binspeichfrung bleibt so lange erhalten, bis sich die Trommel in der vorgesehenen Aufzeichnungsposition befindet. Mit dem Erreichen der vorgesehenen Trommeletellung erfolgt die parallele Ausspelcherung der dreißig Zeichen über den Codewandler auf die einzelnen Spuren des Magnetkopfes 5, durch welchen die übertragung in Form eines magnetischen Ladungsbildes auf die Trommeloberflache 4 erfolgt. Die Aufzeichnung erfolgt dabei in der Zeit, in der die Trowneloberflache sich um die Höhe eines Zeichens weitergedreht hat.
In der Zwischenzeit wird der zweite Zeilenspeicher mit den nachfolgenden Codezeichen gefüllt. Mit der Vervollständigung der ersten Trommelumdrehung ist der zweite Zeilenspeicher voll, wKhrend der erste zu diesem Zeltpunkt wieder leer ist. Die Rollen der beiden Zellenspeicher werden durch Umschalten vertauscht, wobei der zweite Zeilenspeicher so lange im Wartezustand verbleibt, bis sich die Trommel in der für diese Zeichen vorbestimmten Aufzeichnungsposition befindet. Diese Folge wiederholt sich, bis die Trommel voll 1st,
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Bei Jeder Umdrehung passiert die Tromme!.oberfläche eine Bestäubungseinrichtung 5* durch welche die Oberfläche 4 mit feinkörnigem Magnetr pulver bestäubt wird, welches in seinem Farbton im Kontrast zum vorzugsweise heilen Farbton der Trommeloberfläche 4 steht. Das an den zuvor magnetisieren Stellen an der Oberfläche 4 haften bleibende Pulver läßt somit die Aufzeichnungen sichtbar werden.
Anschließend passiert die so behandelte Trommeloberfläche eine Betrachtungsstation, in der die Aufzeichnungen auf der Oberfläche 4 durch ein Sichtfenster 8 über einen Spiegel 6 eingesehen werden können. Der Spiegel 6 bewirkt eine auf dem Kopf stehende Wiederga-™ be der Aufzeichnungen, so daß die Aufzeichnung durch den Schreibkopf 3 ebenfalls auf dem Kopf stehend erfolgen muß, um ein lesbares Schriftbild zu erhalten. Dabei ist im Hinblick auf das Betrachtungsfeld der Durchmesser der Trommel so groß zu wählen, daß der Sichtbereich keiner zu starken Wölbung unterworfen ist. Wegen der hohen Umlaufgeschwindigkeit der Trommel sind Vorkehrungen zu treffen, daß die latenten Aufzeichnungen auch lesbar sind. Dieses läßt sich ■it Hilfe einer herkömmlichen Stroboskoplampe 13 erreichen, welche auf den Betrachtungsbereich gerichtet ist.
Un bei der Betrachtung nicht den Eindruck eines verwischten Bildes zu erhalten, ist es notwendig, da£ die Stroboskopblitze sehr kurz ^ sind. Das bedeutet, daß eine sehr hohe Leistung erforderlich ist.
Die Stroboskopblitze sind mit der umlaufenden Trommel oder Band in einer Weise synchronisiert, daß während jedes Trommel- oder Bandumlaufes ein einzelner Lichtblitz erzeugt wird» Wenn mehr als ein Teilbereich zur Betrachtung vorgesehen ist, so sind Vorkehrungen getroffen, daß entsprechend viele Lichtblitze erzeugt werden. Der jeweilige Lichtblitz wird ausgelöst, wenn sich der zugehörige Teilbereich der Aufzeichnung in der Betrachtungsposition befindet. Auf diese Weise ist es möglich, zwei oder mehr Teilbereiche durch entsprechende Zuordnung der Lichtfolitse zu vergleichen, indem die Teilbereiche in einer frei wählbaren Weise einender überlagert werden.
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Wenn es z.B. notwendig ist, einen Satz Zeichenzeilen, als den einen Teilbereich, mit einem anderen Satz Zeichenzeilen, als den anderen Teilbereich, zu vergleichen, so können die beiden innerhalb eines Trommel- oder Bandumlaufs zu erzeugenden Lichtblitze so ausgelöst werden, daß in der Betrachtung die Teilbereiche überlagert erscheinen, wobei die Zeilen des einen Teilbereiches in die Zwischenräume des anderen Teilbereiches zu liegen kommen. Ih diesem Fall ist es natürlich notwendig, daß der Zeilenzwischenraum ausreichend groß ist, um eine andere Zeichenzeile unterbringen zu können*
Die Speichertrommel 1 vervollständigt ihren Umlauf im Durchlauf durch die Druckstation 9 und die nachgeordnete Reinigungsstation 7, wo das an der Trommeloberfläche haftende Magnetpulver entfernt wird, um anschließend mit dem Durchlauf unter dem magnetischen Aufzeichnungskopf 5 einen neuen Umlauf zu beginnen. Ih Abhängigkeit von der Arbeitsweise des letzteren kann wahlweise durch eine vorgesehene Entmagnetisierungseinrichtung 3 a die vorherige Aufzeichnung gelöscht werden.
Der magnetische Aufzeichnungskopf 3 kann viele Formen besitzen. Eine Grundförderung muß jedoch erfüllt sein, nämlich daß er sich über die gesamte Aufzeichnungslänge der Trommel erstreckt und eine Vielzahl von Aufzeichnungsspuren hat und die Zeichen reihenweise nach dem Mosaikprinzip zusammensetzt.
Die Druckstation 9 umfaßt eine Papiervorratsrolle 11, von welcher eine kontinuierliche Papierbahn über eine Andruckrolle 9» geführt wird, welche diese im Fall einer Aufzeichnungsübertragung gegen die äußere Oberfläche der Trommel 1 preßt/Während dieses Vorganges ist die Bewegung der Trommel 1 und der Papierbahn in Richtung und Geschwindigkeit gleich. Durch das unter Druck erfolgende, Abrollen der Trommel auf der Papierbahn 10 vollzieht sich die Übertragung des Magnetpulverbildes in an sich bekannter Weis« von' der Trommeloberfläche 4 auf die Papierbahn 10. Hierbei erfolgt naturgemäß «in· spiegelbildliche Wiedergabe des ursprünglichen Sp«ioherbilde*,, .Aus diesem Grunde wurde bereits bei den Aufbringen des Ladungsbildes auf die Trommel 1 durch ά·η Aufzeichnungskopf 3 dieser Uta-
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.6.
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kehrung Rechnung getragen, inden diese Aufzeichnungen bereits verkehrt herum erfolgten« ao daß eine lesbare Betrachtung nur Über den vorerwähnten Spiegel 6 möglich ist. Nach der übertragung läuft die Papierbahn 10 durch eine Heizeinrichtung 12, welche durch Einwirkung von Warn· das Pulverbild auf der Papierbahn 10 fixiert. Danach tritt diese an einer geeigneten Stelle aus den GerKtegehause heraus.
Es ist klar, daß wenn die Andruckrolle 9 a ständig in Anlage gegen die Tromeloberf lache 4 gehalten wird, sämtliche Informationen oder Teile davon zu» Abdruck gebracht werden, sobald die Trommel sich dreht, wobei jeder Teil oder Teile der Information mehrere Male zum Abdruck gebracht werden. Diese Arbeitsweise 1st selbstverständlich unerwünscht. Vielmehr besteht die Forderung nach einer zwar fortlaufenden Anzeige der empfangenen Informationen, aber gleichzeitig soll eine von der Bedienungsperson gesteuert® Erstellung einer oder mehrerer Kopien bestimmter Teile der angezeigten Information möglich sein. Aus diesem Grunde erfolgt das Anlegen der Andrückrolle 9a an die Trommeloberfläche 4 durch einen steuerbaren Hubmagneten 9b. Dieser Nagnet und der Papiertransportmotor 9c sind entweder durch die Bedienungsperson über die Auslösetaste 19 oder durch den Signaleingang über eine Detektoreinrichtung l8 ansteuerbar, wobei in beiden Pillen eine Steuereinrichtung 15 zwischengeschaltet 1st.
Durch ein Ihformationsendesignal kann der Zeitpunkt bestimmt werden, zu welchem der Abdruck erfolgen kann. So kann bei einer kurzen Mitteilung von dreißig oder weniger Zeichen der Abdruck sofort nach der ersten Tronmelumdrehung erfolgen, während bei einer langen Mitteilung von z.B. neunzig Zellen zu je neunzig Zeichen zweihundertsiebzig Troraaelumdrehungen zur Vervollständigung ©rf ©Feierlich sind.
Die Blattllnge der einzelnen Abzüge kann gesondert durcfc. ä@n Papiertransports»chanismus bestirnt werden«, Di® iJBng» üem setelftfeidfreien Vorlaufs wird durch einen ®Ktapr©eli®sid©ii l&®rwQwaofoub äöi3 ■ fap&erbahn bestimmt, bevor die Andrückrolle 9a angelegt wirt, M gleiofc« Mais® ergibt sich der untere sohriftfzvie Band, indeia <ä£@' Papi@rfoalm nachdem. Abheben der Andrückrolle §a, a@efe ura @ira«a hQBtismZem Bstrag terbcwegt wird.
Bei der angenommenen Utalaufgeschwindigkeit der Trommel 1 von zehn Umdrehungen/Sekunde läuft die gesamte Troameloberflache zehnmal in der Sekunde unter der Andruckrolle vorbei. Somit können bei einer zeitlich exakt erfolgenden Steuerung der Andruckrolle 9a zehn Kopien pro Sekunde von Jede» Abschnitt auf den Trommelumfang erstellt werden. Somit kann, während die Aufzeichnung in einen Abschnitt noch vor sich geht, ein zuvor aufgezeichneter Abschnitt zur Auswertung herangezogen werden. Z.B. läßt sich eine Trommel mit einem Umfang von 635 μ in z.B. zwei Abschnitte von der Größe einer Texteeite, jede 317 ran hoch, unterteilen. Wenn man annimmt, daß jede dieser Seiten neunzig Zellen zu je neunzig Schriftzeichen umfaßt, so können von jeder Jeweils zweihundertsiebzig Kopien erstellt werden, wahrend gleichzeitig die andere Trommelhälfte mit zweihundertsiebzig Gruppen zu je dreißig Schriftzeichen belegt wird. Sobald die erforderliche Anzahl Kopien von der ersten Trommelhälfte erstellt 1st, kann die Aufzeichnung auf diesem Abschnitt gelöscht werden, um für den Empfang der dritten Textseite bereit zu sein. Öle Aufzeichnung der dritten Seite kann beginnen, sobald die Aufzeichnung vollendet ist usw. Wird ein Blatt nur mit einer Gruppe von dreißig Zeichen versehen, ist nur eine Kopie der vorhergehenden Seite möglich. In der Praxis kommt es Jedoch kaum vor, daß mehr als zwölf Kopien benötigt werden. Dieses läßt sich immer erreichen, wenn die nachfolgende Seite mindestens vier volle Zeilen Text enthält.
Die Tatsache, daß das Gerät in der Lage 1st, einen fortlaufenden oder unterbrochenen Informationsfluß in Form von Codezeichen mit einer Geschwindigkeit von zehn bis sechshundert Zeichen/Sekunde zu verarbeiten, bedingt nicht, daß die Trommel unbedingt mit der vorerwähnten Geschwindigkeit rotiert. Mit einer Erhöhung der in den Zellenspeichern befindlichen Codezeichen kann die Umlaufgeschwindigkeit der Trommel entsprechend niedriger sein, wodurch die Anforderungen an die Bestäubungseinrichtung 5 geringer werden und eine Reduzierung der Papiertransportgeschwindigkeit damit verbunden wäre.
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Aus dem Vorbeachriebenen ist ersichtlich, daß es durch das Verfahren gemäß der Erfindung möglich ist, die Aufzeichnung einer Informationsseite zu beenden und die Aufzeichnung auf der nächsten Seite fortzusetzen, ohne den eintreffenden Informationsfluß zu unterbrechen oder Informationen zu verlieren. Gleichzeitig ist es möglich, während der Aufzeichnung der Informationen auf der einen Seite im Verlauf jeder Umdrehung der Trommel 1 in bekannter Weise eine Kopie von der anderen Seite zu erstellen.
Das in Verbindung mit dem Druckwerk der Figur 1 im Detail beschriebene Verfahren gemäß der Erfindung ist natürlich auch bei Geräten ^ anderer Konzeption anzuwenden, von denen nachfolgend einige beispielhafte Ausführungen kurz beschrieben werden.
So kann zum Beispiel die Darbietung des BeträchtungsbereIchs durch den Verzicht auf einen Spiegel 6 und das Aufbringen der latenten Aufzeichnungen auf der Trommeloberfläche in direkt lesbarer Form vereinfacht werden. In diesem Fall muß die Umkehrung des Magnetpulverbildes im Verlauf der übertragung auf die Papierbahn 10 erfolgen, damit die Schrift auf den Abzügen ebenfalls in korrekter Anordnung erscheint.
Figur 2 zeigt eine Modifikation des Gerätes von Figur 1, welche in der vorbeschriebenen Weise arbeitet. Die nicht dargestellten Teile Jk und Baugruppen bleiben unverändert. Bei dieser Ausführung mit direkter Sicht auf den Betrachtungsbereich befindet sich das Sichtfenster 8 auf der anderen Gehäuseseite.
Die Trommeloberfläche 4 gelangt bei einer vorgesehenen Druckauswertung nach dem Passieren des Betrachtungsbereiches in Berührung mit . einer übertragungswalze 111, welche durch einen nicht dargestellten Magneten angedrückt wird. Dabei wird das Magnetpulverbild auf der Trommeloberfläche 4 auf die der Walze 111 übertragen. Die so präparierte Walze 111 gelangt dann im Verlauf ihrer Drehung in Kontakt mit der in Bewegung befindlichen Papierbahn 10, welche die gleiche Lineargeschwindigkeit wie die Walze 111 während des Umdruckvorganges
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besitzt. Durch den Gegendruck der Rolle 9a wird das Pulverbild unter Druck von der Walze ill in lesbarer Form auf die Papieroberfläche übertragen. Die dabei an der Oberfläche der Walze 111 haften bleibenden Pulverpartikel werden im Verlauf ihrer weiteren Drehung durch eine Absaugeinrichtung 114 entfernt, bevor die Walzenoberfläche auf's Neue in Berührung mit der Trommeloberfläche 4 gelangt.
In diesem Fall ist die Anwendung spezieller technischer Mittel notwendig, da das Magnetpulver nicht ohne weiteres auf einer herkömmlichen weichen Übertragungswalze haften bleibt. Aus diesem Grunde ist die Walze 111 an ihrer Oberfläche mit einem gleichmäßigen Mosaik magnetischer Punkte versehen oder die Walze besitzt durch z.B. eine dünne Auflage aus Gummi geeigneter Struktur eine klebrige Oberfläche.
Das Magnetpunktmosaik 4ite©*Tiimmt das Pulverbild von der Trommeloberfläche 4 ohne Qualitätseinbuße auf. Die Übertragung auf die Papierbahn erfolgt in der vorbeschriebenen Weise durch Einpressen in die Papierfasern mit nachfolgender Wärmebehandlung. Die erforderliche Wärme entsteht dabei hier infolge des Anpreßdruckes während der Übertragung. Diese kann groß genug sein, die verschmelzung der Pulverpartikel mit dem Papier zu bewirken, so daß in diesem Fall keine separate Heizeinrichtung 12 erforderlich ist.
Ist die übertragungswalze 111 mit einer Gummiauflage versehen, so bewirkt die klebrige Struktur des Gummis eine Erleichterung der übertragung von der Trommeloberfläche 4 auf die Papierbahn 10. Bei dieser Anordnung dient ebenfalls die in Figur 2 dargestellte pneumatische Absaugvorrichtung zum Entfernen der restlichen Pulverpartikel, welche nach der übertragung noch an der Walze 111 haften.
Die in Figur 1 und Figur 2 verwendete Trommel 1 kann durch ein Magnetband geeigneter Breite, welches in Form einer um Umlenkrollen geführten Schleife ausgebildet ist, ersetzt werden.
Figur 5 und Figur 4 zeigen vereinfachte Abwandlungen der in Figur 1 und Figur 2 dargestellten Anordnungen, bei welchen die Drucktrommel 1
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durch ein Magnetband la ersetzt ist. Das als geschlossene Schleife ausgebildete Band la wird von UKlenkrollen 2 geführt und durch einen Motor 2a in Pfeilrichtung Ä angetrieben.
In diesen Zeichnungen sind Teile, die in ihrer Konstruktion und Punktion mit den in Figur 1 und Figur 2 gezeigten Übereinstimmen, mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Wie die Oberfläche 4 der Trommel 1 weist auch das Band la im Kontrast zum Magnetpulver eine helle reflektierende Oberfläche auf. Wie aus Figur 3 zu entnehmen ist, befindet sich der Aufzeichnungskopf 3 in Bezug auf die zu bestäubende Oberfläche an der Gegenseite des Bandes la. Diese Anordnung wurde gewählt, um die Abnutzung des Kopfes 3 durch Pulverrückstände zu vermeiden. In diesem Fall muß das Band la so ausgebildet sein, daß die magnetische Aufzeichnung im Durchgriff durch das Bandmaterial erfolgen kann. Zur Erstellung der Kopien wird die Papierbahn 10 in einer der vorbeschriebenen Arten im Abwälzverfahren mit der Bandobsrfläehe in Berührung gebracht.
Es sei erwähnt, dai das vorstehend in Anwendung auf magnetische Druckwerke beschriebene verfahren gemäB der Erfindung nicht auf diesen Anwendungsfall beschränkt 1st, sondern bei vielen anderen Druckprinzipien eine sinnvolle Anwendung finden kann.
Eine Alternative zu der vorbeschriebenen Stroboskopeinrichtung zeigt die schematische Darstellung der Figur 5» welch® im wesentlichen aus einen zwischen der Trommel- oder Bandoberfläche 4 und dem Betrachter angeordneten, rotierenden Glasstab 16 quadratischen Querschnittes mit ausreichend hoher Brechungszahl besteht.
Der Glasstab 16, welcher eine der Aufzelchnungsbreite der Trommel 1 bzw. des Bandes la entsprechende Länge besitzt, wird durch nicht dargestellte Mittel in Pfeilrichtung Y in Drehung versetzt. Die relativen Geschwindigkeiten dar Oberfläche 4 und des Glasstabes 16 sind so aufeinander abgestimmt, ü&B di@ fortschreitend® Bewegung der Aufzeichnungen auf der Oberfläche 4 durch die Brechung' im rotierenden Glasstab exakt kompensiert wird.
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Die Dicke des Glasstabes 16, der Brechungsindex und die Winkelgeschwindigkeit müssen so sein, daß die durch zwei gegenüberliegende Seiten des Stabes betrachtete Zeile eine optische Ablenkung erfährt, welche die Bewegung der Trommel- oder Bandoberfläche 4 im Betrachtungsbereich genau kompensiert.
Bei gewissen Betriebsweisen ist es nach wie vor notwendig, eine pulsierende Lichtquelle 17 vorzusehen, um eine überlagerung verschiedener Aufzeichnungsteilbereiche auf der Trommel zu vermeiden. In diesem Fall ist die Lichtimpulsdauer jedoch so lang, wie der zu betrachtende Bereich der Oberfläche 4 durch den Glasstab 16 sichtbar bleibt.
Wenn die Winkelgeschwindigkeit der Trommel oder des Bandes und des Glasstabes 16 im wesentlichen gleich sind und wenn der oder die Teile, welche zu betrachten sein sollen, nicht mehr als ein Viertel des Trommel- oder Bandumfanges einnehmen, dann kann eine ständige Beleuchtung der Oberfläche 4 erfolgen. Zur Verhinderung von Überlagerungserscheinungen sollte in diesem Fall ein Paar Polarisationseinheiten Verwendung finden, wobei die eine Einheit zwischen dem Glasstab 16 und entweder der Oberfläche 4 oder dem Sichtfenster 8 anzuordnen ist, während die andere auf einer Fläche des Glasstabes 16 zu befestigen ist.
Die eine genannte Polarisationseinheit kann durch das Sichtfenster 8 gebildet werden. Die der mit der Polarisationseinheit beauflagten (| Fläche benachbarten Flächen des Glasstabes 16 sind mit einem undurchsichtigen Belag versehen. Die Polarisationseinheiten befinden sich während jeder Umdrehung des Glasstabes 16 zweimal in Blicklinie der Bedienungsperson. Die Anordnung ist jedoch so ausgelegt, daß die Betrachtung der Oberfläche 4 nur in einer der Stabstellungen, d.h., wenn sich der oder die zu betrachtenden Bildteile in der Betrachtungsposition befinden, gegeben ist.
Um während der aufeinanderfolgenden Umläufe der Trommel oder des Bandes ein stabilisiertes Bild der Aufzeichnungen zu gewährleisten, ist die Umdrehungsgeschwindigkeit des Glasstabes 16 auf die Umlauf-
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zeit der Tromnel oder dee Bandes abgestimmt und synchronisiert.
Die Stabilisierung des Sichtbildes kann andererseits auch durch ein Schwingen des Glasstab«« 16 \m seine Achse erreicht werden*
5 Patentansprüche
4 Blatt Zeichnungen mit 5 Figuren
BAD ORIGINAL

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    (Tj Verfahren zum wiederholbaren, abschnittweisen Auswerten von im Verlauf eines kontinuierlichen Nachrichtenflusses in latenter Form aufgezeichneten Informationen, welche in Form eines elektrograflachen Ladungsbildes auf einem umlaufenden trommel- oder bandförmigen Träger zwischengespeichert sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (1,1a) einen Umfang bzw. eine Länge besitzt, welche der Höhe von zwei Abschnitten entspricht, daß di· Informationen ^j jeweils zeilenweise eingespeichert und gemeinsam in einen der beiden Abschnitte des Trägers (l,la) übertragen werden, daß d«r Träger (1,1a) jeweils zwischen den Übertragungszeiten der aufeinanderfolgenden Informationszeilen eine volle Umdrehung ausführt und daß während dieser Umdrehungen der andere Abschnitt des Trägers (1,1a) zur Auswertung der zuvor auf ihn übertragenen Informationen aur Verfügung steht.
    2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (l,la) über seinen gesamten Umfang bzw. Länge mit Taktspuren versehen 1st, welchen ein Abtastkopf (l4) zugeordnet ist und daß durch diesen Abtastkopf (14) der Zeitpunkt der übertragung der zeilenweise eingespeicherten Infor- i mation auf den Träger bestimmt wird.
    j5. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprueh 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (l,la) nach einer Bestäubung mit elektrografieehern Pulver über einen begrenzten Bereich einzusehen 1st und von einer pulsierenden Lichtquelle beleuchtet wird, deren Takt mit dem Uralauf des Trägers (1,1a) synchronisiert 1st.
    4. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (1,1a.) nach einer Bestäubung mit elektrografisehern Pulver über einen begrenzten Bereich einzusehen ist und daß in Betrachtungerichtung vor des» Träger .(1,Ia)'..
    ratio sz
    BAD
    A.E.Breweter 68-44-6-1 ~ 14 -
    quer xu deesen l&slimfrichtung ein ßlftsafcab (16) »it quadratisch·« Querschnitt angeordnet ist, welcher spiehroii zum Umlauftakt dee Trägers (1,Ia) gedreht oder in SeiSiifisigsmg ferset st wird.
    5* Anordnung nach Anspmaaft 4, da^uyeli ^kgimzelohfiet» daß zwei
    sind« dafi eine der Übrigen Flächen von »imr einheit bedeckt i«t und ü&B ®ira d®n Einblick gewiährendes Sichtfenster (8) ein» zweite PölarisatioKSgiriiSieit blMet.
    10.6.1970
    ir
    Leerseife
DE19702028868 1969-06-13 1970-06-11 Verfahren zum wiederholbaren Aus werten von in latenter Form aufgezeich neten Informationen Pending DE2028868A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3005969 1969-06-13

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702028868 Pending DE2028868A1 (de) 1969-06-13 1970-06-11 Verfahren zum wiederholbaren Aus werten von in latenter Form aufgezeich neten Informationen

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AU (1) AU1596470A (de)
BE (1) BE759073A (de)
CH (1) CH522926A (de)
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