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DE1815680A1 - Speichermedium fuer magnetische Anzeige- und/oder Druckgeraete - Google Patents

Speichermedium fuer magnetische Anzeige- und/oder Druckgeraete

Info

Publication number
DE1815680A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic
storage medium
printing
tape
powder particles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681815680
Other languages
English (en)
Inventor
Hodges Robert James
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Publication of DE1815680A1 publication Critical patent/DE1815680A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G16/00Electrographic processes using deformation of thermoplastic layers; Apparatus therefor
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G19/00Processes using magnetic patterns; Apparatus therefor, i.e. magnetography

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Transfer Or Thermal Recording In General (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

NEW YORK 22, N.Y., USA.
Speichermedium für magnetische Anzeige- und/oder Druckgeräte
Die Priorität der Anmeldung Nr.57 879/67 vom 20.Dezember I967 in Großbritannien wird in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft ein Speichermedium für magnetische Anzeige- und/oder Druckgeräte, auf welchem die zur Anzeige und/ oder zum Abdruck zu bringenden Aufzeichnungen in Form latenter Ladungsbilder mittexs einer magnetischen Schreibkopfanordnung aufgebracht und über einen nachfolgenden EinfärbeVorgang sichtbar und/oder zum Abdruck gebracht werden.
Bei den bisher bekannt gewordenen Anzeige- und/oder Druckgeräten der vorgenannten Art besteht die Speicherschicht des band- oder trommeiförmigen Trägers aus einer Auflage aus ferro-magnetischem Material. Zur Sichtbarmachung oder zur Vorbereitung eines permanenten Abdrucks wird das gespeicherte Ladungsbild mit einem magnetischen Farbpulver bestäubt.
Sowohl das gleichmäßige Bestäuben als auch die für eine gut sichtbare Anzeige bzw. für einen sauberen Druck'erforderliche gleichmäßige Beschichtung des Speichermediums mit Farbpulverpartikeln bringt gewisse Schwierigkeiten mit sich.
Mit dem Speichermedium gemäß der Erfindung werden diese Schwie-•rigkeiten umgangen, indem die Notwendigkeit einer Bestäubung vermieden wird.
ZEW/P GrPf (II) vHy-krä.
13. Dezember 1968 - 2 -
909834/12 46
Dieses wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht* daß die magnetisierbare Schicht des Speiehermediums aus einem thermoplastischen Material mit relativ niedriger Viskozitat besteht, welches von magnetischen Pulverpartikeln durchsetzt ist.
Anhand von Ausführungsbe!spielen wird die Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen nachfolgend näher erläutert.
Fig.l zeigt in einer schematischen Schnittdarstellung ein Gerät zur Anzeige und zum Drucken von Informationen, die in Form elektrischer Signale dem Gerät zugeführt werden.
Fig.2 zeigt einen Querschnitt durch einen Teil eines gemäß der Erfindung deformierbaren magnetischen Mediums, das einen Teil des Gerätes nach Fig.l bildet.
Fig.J5 zeigt einen Querschnitt des Mediums nach Fig.2 nach erfolgter Deformierung.
Fig.4 zeigt das Medium im Zustand gemäß Fig.3* Jedoch nachdem die deformierte Oberfläche für einen Druckvorgang vorbereitet wurde.
Fig.5 zeigt in einer schematischen Schnittdarstellung ein sich von dem Gerät nach Fig.l durch die Art des Trägers für den Film aus deformierbarem, magnetischen Material unterscheidendes Druckwerk.
Die Einrichtung nach Fig.l stellt ein Anzeige- und Aufzeichnungsgerät dar, mit dem einem Betrachter eine Information, die in Form von elektrischen Signalen empfangen wurde, in Form eines sichtbaren Bildes dargeboten werden kann, wobei die dargestellte Information rasch geändert werden kann, wenn sieh die empfangene Information ändert. Weiter dient dieses Gerät auch dazu, entweder dauernd oder nach Wunsch permanente Kopien der sichtbar gemachten Information zu erhalten. Das Gerät kann am besten aufgeteilt werden in einen Anzeigeteil und in einen Druckteil.
Der Anzeigeteil des Gerätes nach Fig.l weist ein Band 1 aus nichtmagnetischem Metall oder plastischem Material auf, das
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auf seiner Oberfläche 7 mit einem dl'imen Film aus thermoplastischem Material, z.B. Polyamid-Harz, überzogen ist, welches von nadelförmigen, magnetischen Pulverpartikeln, z.B. y-Elsenoxydpulver-Partikeln durchsetzt ist.
Das Band 1 ist als geschlossene Schleife ausgebildet und wird durch eine Serie von Rollen 2 geführt. Ein Motor 2a treibt die Bandschleife entweder dauernd oder in Abhängigkeit der Eingangssignale intermittierend an. Eine magnetische Schreibkopfanordnung 5 ist gegenüber dem Band 1 angeordnet, so daß - wenn die Anordnung durch ein geeignetes elektrisches Signal erregt wird der Schreibkopf ein magnetisches Ladungsbild auf dem dünnen Film erzeugt, wenn dieser in der Richtung des Pfeiles A bewegt wird. Dieses Ladungsbild entspricht, wie dies später noch ausführlicher beschrieben wird, dem darzustellenden visuellen Bild.
Die Fig.2 zeigt einen Querschnitt durch einen Teil des Bandes 1, wie es im Gerät nach Pig.l Verwendung findet. Die magnetischen Pulverpartikel 5 im Film 6 befinden sich im Ruhezustand und sind dabei derart orientiert, daß sie parallel zur Oberfläche 7 des Filmes 6 aus thermoplastischem Material liegen. Wenn die Oberfläche des dünnen Filmes 6 mit Hilfe der magnetischen Schreibkopfanordnung J, welche so angelegt ist, daß sie ein Maximum des magnetischen Flusses im rechten Winkel zur Oberfläche 7 aufweist, in einer der Aufzeichnung entsprechenden : Weise magnetisiert wird, so drehen sich die nadelförmigen Pulverpartikel 5 in den magnetisierten Zonen und richten sich gemäß dem magnetischen Flußverlauf auf, nachdem der thermoplastische Film 6 durch Einwirkung von Hitze, z.B. von einer Heizeinheit 4 her (Fig.l), weich gemacht wurde. Dadurch entstehen in der Oberfläche 7 die in Fig.3 sichtbaren Deformationen 8 im dünnen Film 6 und bilden dadurch ein zweidimensionales, sichtbares Bild des Magnetisierungszustandes.
Um zu ermöglichen, daß sich die magnetischen Pulverpartikel 5 innerhalb des weich gemachten thermoplastischen Materials drehen und sich in Richtung des magnetischen Flusses ausrichten, ■3t es notwendig, dai;i das thermoplastische Material eine rela-
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tlv niedere Viskosität hat. Die Deformationen 8 im dünnen Film 6 werden durch rasche Kühlung des thermoplastischen Materials mit Hilfe der Kühleinheit 9 sofort verfestigt, bevor sie die Möglichkeit haben sich zurückzubilden. Die Erwärmung des Filmes 6 kann auch nach dem Aufbringen des magnetischen Flußbildes durch die Schreibkopfanordnung J5 mit Hilfe der gestrichelt dargestellten Anordnung 10 ausgeführt werden. Es hat sich aber gezeigt, daß es vorteilhaft ist, die magnetische Schreibkopfanordnung 3 direkt oberhalb der erhitzten Zone des Filmes 6 anzuordnen, da bei dieser Zuordnung die magnetischen Kräfte, die auf die magnetischen Pulverteilchen S wirken, die größte Wirkung hervorrufen. Um dies zu erreichen, ist es notwendig, die Hitze von der Heizeinheit 4 auf jeweils die Zone des Filmes 6 zu lenken, die sich momentan direkt unterhalb der Schreibkopf anordnung j5 befindet.
Nachdem das Band 1 an der Heizeinheit 4, am Schreibkopf 3 und an der Kühleinheit 9 vorbeigelaufen ist, kommt es in die Anzeige- oder Betrachtungsstellung, wo über einen unter 4-5° zur Ebene des Bandes angeordneten Spiegel 11 das zweidimensional, sichtbare Bild durch ein Fenster 12 im Gerätegehäuse IJ betrachtet werden kann. Der Spiegel 11 bewirkt eine Umkehrung des angezeigten Bildes, so daß das durch den Schreibkopf j5 aufgebrachte magnetische Ladungsbild spiegelverkehrt auf das Band aufgezeichnet sein muß.
Das Band vervollständigt seinen Umlauf, indem es durch eine Druckstation und dann durch eine Löschstation läuft, in welcher das Bild, falls gewünscht, entfernt wird, worauf das Band von neuem zum Schreibkopf j5 gelangt.
Die bis dahin beschriebene Einrichtung sieht Mit.tel vor, mit welchen eine,, über eine elektrische Eingangs leitung erhaltene, Information sichtbar gemacht werden kann. Der Ausdruck 'Information' ist hier im weitesten Sinn zu verstehen, da die Einrichtung auch zur Anzeige von alphanumerischen Zeichen, bildlichen Darstellungen, wie Graphiken, Karten oder Faksimile, die von
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Irgendeinem Original hergestellt wurden, verwendet werden kann. In den meisten Fällen wird in der Steuerschaltung der magnetischen Sehreibkopfanordnung eine Codeumwandlung notwendig sein, um ein magnetisches Ladungsbild zu erzeugen, das z.B. einem numerischen Eingangssignal entspricht. Andererseits kann bei gewissen Schreibkopfformen und bei einem Eingangssignal, das von einer zeilenweisen Abtastung eines Originals herrührt, das Eingangssignal direkt an die Elemente des magnetischen Schreib kopfes gelegt werden.
Die magnetische Schreibkopfanordnung 5 kann verschiedenartig ausgeführt werden. In dieser Beschreibung soll lediglich ein Unterschied gemacht werden zwischen Köpfen, welche, während das Band 1 sich am Kopf vorbeibewegt, in einem Mosalkrasterverfahren das Ladungsbild zeilenweise aufbauen, und zwischen Köpfen, bei welchen keine relative Bewegung zwischen Band und Schreibkopf während der Aufzeichnung besteht, indem sie ein Ladungsbild über einer bestimmten Fläche des Bandes 1 aufbauen, welches daraufhin bei ausgeschaltetem Kopf um einen der Breite der Aufzeichnungsfläche entsprechenden Schritt vorwärtsbewegt wird, um anschließend auf der neuen Fläche ein Ladungsbild zu erzeugen. Dadurch ergeben sich hauptsächlich Unterschiede für den Bandantrieb und für den zugehörigen Druckapparat. Diese Unterschiede sind jedoch nicht Gegenstand der Erfindung und werden nicht näher beschrieben.
In der Betrachtungsstellung kann die Oberfläche 7 des Bandes 1 mit einer Lampe 14 beleuchtet werden, um entweder vergrößerte Projektionsbilder zu erzeugen oder um eine bessere Betrachtung des Bildes zu gewährleisten.
Die Druckeinrichtung des Gerätes nach Fig.l weist eine Schleifscheibeneinheit 17 auf, die durch einen Motor 17a angetrieben wird, und die Kuppen 19 der Deformationen 8 entfernt, wie dies aus Fig.4 ersichtlich ist, um die Druckflächen l8 zu erzeugen. Der SohleifVorgang bewirkt, daß die Oberfläche der Druckflächen 18 rauher wird, verglichen mit der übrigen Oberfläche 7* so
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daß die Druckfarbe, die in einem Behälter 15 enthalten ist und mittels Übertragungsrollen 16, d.h. in einem üblichen lithographischen Verfahren auf die Oberfläche 7 aufgetragen wird, nur von den Druckflächen l8 angenommen wird, nicht jedoch von der umgebenden Oberfläche.
Die Druckeinrichtung weist auch eine Papierrolle 28 auf, von welcher eine kontinuierliche Papierbahn jQ üben* eine Druckrolle 29 abläuft, welche das Papier gegen die äußere Oberfläche des Banues drückt. Diese Druckrolle 29 bewirkt, daü das mit Druckfarbe benetzte, aus den Druckflächen l8 bestehende Muster auf das Papierband j50 übertragen wird. Dabei erfährt das auf dem Band befindliche Muster durcn die übertragung auf das Papier eine Umkehrung. Aus diesem Grunde wurde, wie bereits erwähnt, schon die Aufzeichnung spiegelverkehrt auf das Band 1 aufgebracht, wobei für die visuelle Betrachtung durch das Fenster 12 der Spiegel für eine Umkehrung sorgt. Das Papierband JO gelangt danach an einer geeigneten Stelle aus dem Gerät heraus.
Es 1st klar, daß, wenn die Druckrolle 29 und die Farbübertragungsrollen 16 dauernd gegen die mit ihnen zusammenarbeitenden Rollen 2 gedrückt werden, alle Informationen, die an der Betrachtungsstelle erscheinen, auf die Papierbahn 30 umgedruckt werden, sobald das Band sich durch die Druckstafcion bewegt. Diese Arbeitsweise ist an sich möglich, wird aber üblicherweise nicht verwendet. Die üblichere Arbeitsweise besteht darin, daß eine laufende Anzeige aller eintreffenden Daten erfolgt, wobei der Betrachter die Möglichkeit hat, eine permanente Kopie irgendeines Abschnittes der angezeigten Information zu erhalten, wenn immer er es wünscht. Aus diesem Grund wird das Anpressen der Druckrolle 29 und der Farbübertragungsrollen l6 gegen die entsprechenden Gegenrollen 2 durch Hubmagnete 20 und 21 gesteuert. Diese Magnete, der Antriebsmotor 22 für den Papierstreifen und der Antriebsmotor 16a für die Farbübertragungsrollen können durch den Betrachter gesteuert werden.
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In gewissen Fällen kann es notwendig sein, daß das Band 1 einen kompletten Umlauf ausführen soll, wobei das auf dem Band aufgezeichnete Ladungsbild während diesem Durchgang nicht verloren gehen darf.
Das Löschen der Deformationen 8 auf dem Band und damit des zweidimensionalen, sichtbaren Bildes wird durch abermaliges Erhitzen und Weichmachen des Filmes durch die Heizeinheit 23, durch Ausrichten der magnetischen Pulverpartikel 5 in der Art, daß sie parallel zur Oberfläche 7 des Filmes liegen, durch einen Entmagnetisierkopf una durch Abkühlen des Filmes 6 mittels einer Kühleinheit 25 erreicht. Nach diesen Vorgängen erfolgt noch eine Reinigung des Bandes '( mit einem geeigneten Lösungsmittel, welches sich in einem Behälter 26 befindet, und das mit Hilfe einer Bürste 27 auf das Band aufgebracht wird.
Es ist klar, daß, wenn die Bürste 27 dauernd das Band reinigt und wenn die Heizej-nheit 23, der Entmagnetisierkopf 24 und die Kühleinheit 25 dauernd eingeschaltet sind, die Einrichtung nur eine Kopie der angezeigten Information druckt. Diese Arbeitsweise ist an sich möglich, jedoch nicht üblich. Die üblichere Arbeitsweise besteht darin, daß der Betrachter bestimmt, welche Anzahl von Kopien eines Abschnittes der dargestellten Information hergestellt werden sollen. Aus diesem Grunde ist das Andrücken der Bürste 27 gegen die Oberfläche 7 ebenfalls durch einen Hubmagneten 27a steuerbar, welcher ebenso wie die Heizeinheit 23, der Eritmagnetisierkopf 2k und die Kühleinhejt 25 vom Betrachter aus eingeschaltet werden kann.
Das Gerät der Fig.l wurde ziemlich eingehend beschrieben, da es eine typische Ausführung eines Anzeige- und Druckwerkes darstellt, bei dem der Erfindungsgegenstand Anwendung finden kann.- Es gibt jedoch verschiedene Alternativlösungen, die später noch erwähnt werden. Die Betriebsweise des Gerätes und die spezielle Auslegung der Magnetkopfanordnung J hängen sehr stark miteinander zusammen, und jede bestimmte Ausführung des Aufzeiehnungskopfes stellt gewisse Bedingungen an den übrigen
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Teil des Gerätes. Die Fig.5 zeigt eine Alternativlösung des Gerätes nach Fig.l, welche darin besteht, daß das Band 1 durch eine Trommel la aus einem nicht-magnetischen Metall ersetzt ist. Der Belag der Trommel besteht ebenfalls aus einem dünnen Film.aus thermoplastischem Material, welcher die äußere Oberfläche umgibt und welcher mit nadeiförmigen, magnetischen Pulverteilchen durchsetzt ist.
Übereinstimmende Teile in den beiden Zeichnungen sind mit gleichen Bezugszeiehen versehen, und die Konstruktion und der Betrieb des Gerätes nach Fig.5 kann aus der Beschreibung zu Fig.l entnommen werden.
Wenn die Qualitätsanforderungen für den Druck nicht sehr hoch sind, können die Geräte nach Fig.l und Fig.5 derart abgeändert werden, daß die Schleifscheibeneinheit 17 und der zugehörige Antriebsmotor 17a weggelassen werden, wobei dann die Druckfarbe, die im Behälter 15 enthalten ist, direkt auf die Kuppen der Deformationen 8 (Fig.J) aufgetragen wird.
Eine weitere Alternativlösung besteht darin, daß die Druckfarbe aufgetragen wird, bevor das Band zur Anzeigestelle kommt, wodurch der Bildkontrast für die Betrachtung erhöht werden kann.
Es ist zu bemerken, daß nicht nur nadeiförmige, magnetische Pulverpartikel verwendet werden können, sondern auch solche irgendeiner anderen Form, welche in einem thermoplastischen Material eingelagert sind und durch die anziehende WirKung eines Magnetfeldes eine Verformung der Oberfläche des dünnen Filmes bewirken, welcher daraufhin in der beschriebenen Weise schnell abgekühlt wird, um das Bild zu fixieren.
In dem Fall, daß das Band 1 aus plastischem Material besteht, welches mit einem dünnen Film aus thermoplastischem Material überzogen ist, kann die magnetische Aufzeichnungskopfanordnung auf der anderen Seite des Bandes angeordnet werden. Bei die-
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R.J. Hodges 3 . .- 9 - 181.^680
ser Anordnung kann erreicht werden, daß in der Oberfläche des dünnen Filmes Vertiefungen entstehen, anstelle von erhabenen Stellen.
Wenn das Trägermaterial für den dünnen thermoplastischen Film aus einem Material besteht, das ein guter Wärmeleiter ist, z.B. Metall, dann ist es notwendig, zwischen dem dünnen Film und dem Trägermaterial eine Schicht, welche Wärme schlecht leitet, anzuordnen, um eine rasche Aufreizung und Kühlung des dünnen Filmes aus thermoplastischem Material zu ermöglichen.
3> Patentansprüche
5 Bl. Zeichng. (5 Fig.)
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Claims (1)

  1. R.J.Hodges? --9- 181 r^ 680
    Patentansprüche
    1. Speichermedium für magnetische Anzeige- und/oder Druckgeräte, auf welchen die zur Anzeige und/oder zum Abdruck zu bringenden Aufzeichnungen in Form latenter Ladungsbilder mittels -einer magnetischen Schreibkopf anordnung aufgebracht und über einen nachfolgenden Einfärbevorgang sichtbar und/ oder zum Abdruck gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetisierbar Schicht (6) des Speiehermediums (l, la) aus einem thermoplastischen Material mit relativ niedriger Viskosität besteht, welches von magnetischen Pulverpartikeln (5) durchsetzt ist.
    2· Speichermedium, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pulverpartikel (5) nadeiförmig ausgebildet sind.
    5. Speichermedium nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherschicht (6) unmittelbar vor oder zusammen mit der magnetischen Beeinflussung erwärmt und unmittelbar danach wieder abgekühlt wird.
    ZEW/P GrPf (II) vHy-krä.
    15. Dezember I968
    909834/ 1 246
DE19681815680 1967-12-20 1968-12-19 Speichermedium fuer magnetische Anzeige- und/oder Druckgeraete Pending DE1815680A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB5787967A GB1246270A (en) 1967-12-20 1967-12-20 Printing

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1815680A1 true DE1815680A1 (de) 1969-08-21

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ID=10480261

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681815680 Pending DE1815680A1 (de) 1967-12-20 1968-12-19 Speichermedium fuer magnetische Anzeige- und/oder Druckgeraete

Country Status (5)

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CH (1) CH500520A (de)
DE (1) DE1815680A1 (de)
FR (1) FR1596990A (de)
GB (1) GB1246270A (de)
NL (1) NL6818350A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3993484A (en) * 1970-07-29 1976-11-23 Canadian American Bank S.A. Electrostatic-magnetic method of transferring graphical information

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3993484A (en) * 1970-07-29 1976-11-23 Canadian American Bank S.A. Electrostatic-magnetic method of transferring graphical information

Also Published As

Publication number Publication date
NL6818350A (de) 1969-06-24
GB1246270A (en) 1971-09-15
FR1596990A (de) 1970-06-22
CH500520A (de) 1970-12-15

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