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DE2028735C3 - Vorrichtung zum Messen des Kohlenstoffgehaltes eines strömungsfähigen Mediums, insbesondere einer Metallschmelze - Google Patents

Vorrichtung zum Messen des Kohlenstoffgehaltes eines strömungsfähigen Mediums, insbesondere einer Metallschmelze

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Publication number
DE2028735C3
DE2028735C3 DE2028735A DE2028735A DE2028735C3 DE 2028735 C3 DE2028735 C3 DE 2028735C3 DE 2028735 A DE2028735 A DE 2028735A DE 2028735 A DE2028735 A DE 2028735A DE 2028735 C3 DE2028735 C3 DE 2028735C3
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DE
Germany
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carbon
housing
measuring
carbon content
molten metal
Prior art date
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Expired
Application number
DE2028735A
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English (en)
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DE2028735A1 (de
DE2028735B2 (de
Inventor
Geoffrey Abingdon Berkshire Long (Ver. Koenigreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UK Atomic Energy Authority
Original Assignee
UK Atomic Energy Authority
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Filing date
Publication date
Application filed by UK Atomic Energy Authority filed Critical UK Atomic Energy Authority
Publication of DE2028735A1 publication Critical patent/DE2028735A1/de
Publication of DE2028735B2 publication Critical patent/DE2028735B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2028735C3 publication Critical patent/DE2028735C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N7/00Analysing materials by measuring the pressure or volume of a gas or vapour
    • G01N7/14Analysing materials by measuring the pressure or volume of a gas or vapour by allowing the material to emit a gas or vapour, e.g. water vapour, and measuring a pressure or volume difference
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
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    • G01N33/202Constituents thereof
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    • G01N33/2025Gaseous constituents
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Description

Die Erfindun/ bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bekannt, daß das Vorhandensein von Kohlenstoff in flüssigen Metallen zu Beschädigungen an mit den flüssigen Metallen in Beuhrung stehenden r> Teilen führen oder Schwierigkeiten verursachen kann. Beispielsweise kann das Vorhandensein von Kohlenstoff in flüssigem Natrium, welches als Kühlmittel in einem Kernreaktor verwendet wird, ein Karbonisieren bzw. Einsatzhärten von stählernen Konstruk- w tionsteilendes Reaktors verursachen. Um dies zu vermeiden, ist es notwendig, den Kohlenstoffgehalt des geschmolzenen Natriums laufend zu überwachen, so daß notfalls ein Teil abgezogen und einem Reinigungssytem zugeführt werden kann. Es besteht daher π ein Bedarf an einem Monitor bzw. Überwachungsgerät für den Kohlenstoffgehalt des Natriums in Kernreaktoren. Das obige Beispiel wird nur aus Erläuterungsgrunden gegeben. Es gibt natürlich auch andere Umstände, die ein Messen des Kohlenstoffgehaltes ei- ίο ncs geschmolzenen Metalls erforderlich oder wünschenswert erscheinen lassen, z. B. in der Stahlindustrie wäre es sehr zweckmäßig, eine schnelle Analyse bezüglich des Kohlenstoffs am geschmolzenen Stahl durchzufuhren. r.
Aus der CJB-PS I 073 1 »JH ist es bekannt, in ein auf seinen Kohlenstoffgehalt zu untersuchendes Strömungsmittel ein Gehäuse aus einem Metall einzubringen, in dem Kohlenstoff bei Betriebstemperatur sowohl löslich als auch beweglich ist. und den durch das ho Gehäuse hindürchgedrungcnen Kohlenstolff mit el· riem Entkohiungsmittel innerhalb des Gehäuses in Ucrührung zu bringen sowie die gebildeter! Eritkohiüiigspfodükte zu messett. Das Entkohiungsmittel besteht dabei jedoch aus einem Gas, das beim Betrieb &-5 über eine entsprechende Einrichtung zugeführt Wird, Mit diesem EhtköhlungsgäS können jedoch Vcrurirciiiigiltigcn in das zu prüfende Strömungsmittel eingebracht werden. Ferner kann das Entkohlungsgas Wasser enthalten, das eine Korrosion der Mem bran, durch die das Gas diffundieren muß, hervorrufen kann. Dies sind nur einige Nachteile der Verwendung eines Entkohlungsgases.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Messung des Kohlenstoffgehalts eines strömungsfähigen Mediums zu schaffen, welche die mit der Verwendung eines gasförmigen Entkoh-Iungsmittels verbundenen Nachteile nicht aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Bei einer zweckmäßigen Anordnung ist das feste Entkohlungsmittel ein Metalloxid, z. B. ein eisenhaltiges Oxid, welches mit dem Kohlenstoff reagiert, der das Gehäuse bzw. die Hülle durchdringt, um ein gas-'.örmjges Entkohlungsprodukt zu ergeben. Dk,- Reaktionen sind folgende:
FeO + C ^ Fe + CO
wobei unter gewissen Umständen folgt:
FeO + CO ξ± Fe + CO2
Es versteht sich, daß die Reaktionen Gleichgewichtsreaktionen sind. Somit kann die Erzeugung von Kohlenoxiden an de/ Innenoberfläche des Gehäuses entweder durch ein statisches oder ein dynamisches Verfahren gemessen werden. Die Kohlenoxidproduktion wird in Beziehung gesetzt zur Kohlenstoffaktivität an der Innenoberfläche des Gehäuses, zum Kohlenstoffkonzentrationsgefälle an der Wand des Gehäuses und zur Kohlenstoffaktivität im geschmolzenen Metall, welches mit der Außenfläche des Gehäuses in Berührung steht. Es sei darauf hingewiesen, daß die Vorrichtung nach der Erfindung in Wirklichkeit die thermodynamische Kohlenstoffaktivität oder das Karbonisierungspotential des Strömungsmittels oder geschmolzenen Metalls mißt ifcl auf festen Kohlenstoff, der darin in Suspension enthalten sein kann, nicht anspricht.
Bei der statischen Methode macht man sich den Vorteil zunutze, daß für eine gegebene Temperatur die Gleichgewichts-Kohlenoxidkonzentration von der Kohlenstoffaktivität im geschmolzenen Metall abhängig ist. Diese Kohlenoxidkonzentration wird in den meisten Fällen leicht dadurch gemessen, daß deren Partialdruck bestimmt wird, der aus der Bestimmung der Druckänderung innerhalb des Gehäuses abgeleitet werden kann.
Bei der dynamischen Methode wird die Kohlenmonoxidkonzentration dadurch auf Null reduziert, daß sie abgeführt wird, sobald sie gebildet wird und dessen Erzeugungsrate gemessen wird. Dies kann leicht durch Vakuumpumpen oder durch Verwendung eines Spülgases erfolgen, wobei das abgeführte Kohlenmonoxid kontinuierlich oder intermittierend quantitativ analysiert wird. Hs versteht sich, daß ein Spülgas, wenn es verwendet wird, nicht mit der Oxidschicht oder mit dem Kohlenmonoxid reagieren darf Und daß Vorkehrungen getroffen wefdcn sollten, daß das Kohlenmonoxid nicht mit irgendwelchen Teilen des Gerätes reagiert öder sich zersetzt, um Kohlen^ stoff abzulagern, bevor es analysiert ist, Die gemessene Erzeügungsrate von Kohlenmonoxid wird datin für eine gegebene Dicke und eine gegebene Flächengroße des bekannten Gehäuserrlateriäls iri Beziehung 'ZUr Kohlenstoffaktivität im geschmolzenen Metall ge^
setzt.
Das Gehäuse weist vorzugsweise ein Metall auf bzw. besteht aus diesem, und für die Bestimmung des Kohlenstoffgehaltes von geschmolzenem Natrium kann das Gehäuse zweckmäßig aus Eisen, Nickel oder > deren Legierungen bestehen. Es vesteht sich, daß das Strömungsmittel oder geschmolzene Metall keine nennenswerte Menge Wasserstoff enthalten sollte, da dieser im allgemeinen sehr leicht durch Eiien oder Nickel in das Gehäuse gelangt und mit der Oxidschicht zusammenwirkt. Im allgemeinen ist es für Stahl schwieriger, ein geeignetes Metall für das Gehäuse zu finden, und es kann notwendig sein, ein Karbid oder ein ähnliches feuerfestes bzw. schwerschmelzendes Material zu verwenden. Die Wichtigkeit des Fehlens ir> von Wasserstoff im Strömungsmittel, welches überprüft wird, bedeutet, daß der Anwendungsbereich der Vorrichtung für die Analyse des Kohlenstoffgehaltes gasförmiger Systeme bedeutend reduziert wird. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Un- -1O tcransprüchc.
Besondere Ausführungsformen der erfiKdungsgemäßen Vorrichtung werden nunmehr anhand der Zeichnung beispielsweise beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Vorrich- -'"> tung.
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer abgeänderten Vorrichtung,
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer weiteren abgeänderten Vorrichtung. so
Bei allen drei Ausführungsbeispielen wird die Erzeugung von Kohlenoxiden dynamisch gemessen.
Nach Fig. 1 gelangt ein Strömungsmittel oder geschmolzenes Metall über Einlaß- oder Auslaßrohre 11, 12 durch einen Ofen 13 hindurch. In das Strö- » mungsmittel im Ofen ist eine Kammer oder Tauchhülse 14 eingetaucht, die ein Gehäuse bildet. Die Kammer besteht aus Metall, z. B. Eisen, Nickel oder aus einer Legierung von Eisen oder Nickel, in welcher Kohlenstoff bei Betriebstemperatur (z. B. 600° C bis 700° C für geschmolzenes Natrium) sowohl löslich als auch beweglich ist. Die Innenoberfläche 15 ist mit einer Schicht aus Oxid überzogen, zweckmäßig einem Oxid des Metalls der Tauchhülse 14.
Eine nicht dargestellte Lieferquelle fur ein Spülgas, welches die obenerwähnten Eigenschaften hat, ist über einen Standard-Reinigungszug 16 und eine Rohrleitung 17 mit der Tauchhülse 14 gekoppelt. Ein Auslaß 18 von der Tauchhülse 14 bringt das Spülgas und das durch Reaktion des Kohlenstoffs mit dem Entkohlungsmittel entstandene Gas zu einem Gas-Chromatographen 19, wo eine Analyse auf Kohlenoxide durchgeführt wird.
Im Betrieb wandert Kohlenstoff im Strömungsmittel innerhalb des Ofens 13 durch die Wandung der Kammer 14 hindurch und reagiert mit der Oxidschicht, um gasförmige Kohlenoxide zu bilden. Die Konzentration der gasförmigen Kohlenoxide, wie sie mit dem Gas-Chromatographen bestimmt wird, bildet dann die gewünschte Anzeige für das Karbonisierungspotential des Ström ungsmittuls im Ofen.
Es versteht sich, daß das Innere der Kammer periodisch einer kontrollierten oxidierenden Atmosphäre ausgesetzt werden muß, um die O idschicht wieder herzustellen.
Bei den Ausführungsbeispielen der Fig. 2 und 3 ist die Anordnung von Ofen und Kammer ähnlich wie bei der Anordnung nach Fig. 1, mit der Ausnahme, daß die Kammer nur eine Rohrleitungsverbindung nach einem Vakuumsystem aufweist.
Bei der Anordnung nach Fig. 2 bildet die durch ein Meßgerät 21 gemessene Änderungsgeschwindigkeit des Druckes eine Anzeige für die Rate der Bildunggasförmiger Kohlenoxide. Der Bereich zwischen einer Diffusionspumpe 22 und einem herkömmlichen Vakuumsystem 23 weist ein isoliertes Gegenvolumen auf, dessen Kapazität mittels der Kammern 24, 25, 26 und Ventile 27, 28, 29 einregelbar ist. Durch diese Regelbarkeit wird die Anlage bzw. das System einem weiten Bereich unterschiedlicher Strömungsgeschwindigkeiten zugänglich gemacht.
Bei der Anordnung nach Fig. 3 werden die ?asförmigen Kohlenoxide durch eine oder mehrere Kapillaren 31, 32, 34 hindurchgepumpt. Der effektive D; jckabfall an dem oder den Kapillaren wird durch einen Druckmesser 35 angezeigt, so daß die Ablesung dieses Anzeigegerätes eine direkte Anzeige für die Strömungsgeschwindigkeit gibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Messen des Kohlenstoffgehaltes eines strömungsfähigen Mediums, insbesondere einer Metallschmelze, mit einem in das Medium einbringbaren Gehäuse aus einem Material, in welchem Kohlenstoff bei Betriebstemperatur sowohl löslich als auch beweglich ist, mit einem im Gehäuse befindlichen Entkohlungsmittel zur Bildung gasförmiger Kohlenstoffverbindungen durch Reaktion mit in das Gehäuse diffundiertem Kohlenstoff sowie mit einer Einrichtung zum Messen der gebildeten Kohlenstoffverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß das Entkohlungsmittel aus einem festen, auf der Innenoberfläche (15) des Gehäuses (14) angebrachten Material besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das feste Entkohlungsmittel ein Metalloxid ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (14) aus Eisen besteht und daß das feste Entkohlungsittel ein eisenhaltiges Oxid ist.
20
DE2028735A 1969-06-13 1970-06-11 Vorrichtung zum Messen des Kohlenstoffgehaltes eines strömungsfähigen Mediums, insbesondere einer Metallschmelze Expired DE2028735C3 (de)

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DE2028735A1 DE2028735A1 (de) 1970-12-17
DE2028735B2 DE2028735B2 (de) 1979-05-10
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