DE2028386A1 - Massagevorrichtung - Google Patents
MassagevorrichtungInfo
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Description
Dipl.-Ing. E. Edsr
Dipl.-Ing. K. Scnieschke
• München 13 202838R
PUJIO NOZATO (3 B N T A R 0 SH INAGAWA
c/o Kabushiki Eaisha Sankyu-sha
Osaka-shi, Osaka-fu, Japan
Mas sägevorrichtung
Sie Erfindung betrifft eine Massagevorrichtung. Diese Massage
vorrichtung führt eine Massage des betreffenden menschlichen
Körperteils durch, wobei die Wirkungsweise der Vorrichtung den gleichen Effekt erbringt, wie der durch Massage
von Hand hervorgerufene.
Bekannte Massagevorrichtungen, welche die Massagefunktion
maschinell durchführen, sind bisher nicht in der Lage, die Wirkung der Handmassage zu ersetzen, vor allem hinsichtlich
der Zug- und Druckwirkung, während des Massagevorganges.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin,
eine Massagevorrichtung zu schaffen, welche es ermöglicht, daß der gleiche Effekt wie bei manueller Massage erzielt
wird. Hierbei soll die Vorrichtung so aufgebaut sein, daß die Behandlung der durch Fingerdruck bei manueller Massage
gleicht} weiterhin soll während des Massag·Vorganges eine
Vor- und Rückbewegung beiwirkt werden, wie sie bei manueller
Massage vorliegt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung soll
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einfach aufgebaut sein, leicht bedient werden können, eine
geringe Größe besitzen und nicht sehr teuer sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Antriebswelle,
welche drehbar innerhalb eines Tragrahmens angeordnet und mit einem Paar axial verschiebbarer Massagewerkseug-Halteteilen
verbunden ist, wobei ein Paar ifeisförmiger Massagewerkzeuge auf den Halteteilen exzentrisch
und geneigt gegenüber der Antriebswelle befestigt sind.
Durch diese erfindungsgemäße Massägevorrichtung ergibt sich
dir Torteil, daß diese Vorrichtung dieselbe Wirkung besitzt,
wie bei Handmassage. Die Vorrichtung ist einfach aufgebaut,
und niedrig im Präs.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In
der Zeichnung zeigen:
fig. 1 einen teilweisen Querschnitt durch eine erste
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Massagevorrichtung ;
Pig. 2 eine seitliche Ansicht der Ausführungsform nach Fig. 1, teilweise gebrochen)
Pig. 3 eine vergrößerte Ansicht der wesentlichen Teile der Massagevorrichtung nach der in Pig. 1 dargestellten
Ausfuhrungsform}
Pig. 4 eine Ansicht einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Massagevorrichtung*
Pig. 5 eine Seitenansicht der MassagevorrxeMung nach
Pig. 4;
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der zweiten Ausführungsform der Erfindung, wobei verschiedene Teile nicht dargestellt wurden.
Gemäß Fig. 1 weist die Massagevorrichtung ein Paar seitlicher
Rahmenteile 11 und 12 auf, welche beiderseitig eines Gelenkrahmens 13 angeordnet sind, und den Tragrahmen bilden. Sie
beiden Rahmenteile 11 und 12 bilden ein hohles Gehäuse, in welchem beide Enden einer Antriebswelle 16 über Lager 14 und
15 angeordnet sind.
Ein Motor 17 ist innerhalb des Gelenkrahmvns 13 angeordnet.
Auf der Achse des Motors 1? ist eine Rolle 18 befestigt und befindet sich innihalb des Rahmenteils 12*
An der Außenseite des ligers I5 ist eine Rolle 19 drehbar
befestigt. Biese Rolle 19 besitzt einen größeren Durchmesser als die Rolle 18 und wird mit dieser über einen Riemen
20 verbunden, so daß sich die Rolle 19 Bit geringerer Geschwindigkeit als die Rolle 18 dreht.
Eine Übertragungswelle 21 ist über Lager 22 und 23 innerhalb
der beiden Rahmenteile befestigt. Ein Badlos-Übertragungsriemen 26 verbindet eine auf der Welle 21 befestigte Rolle
24, welche sich innerhalb des Rahmenteils 12 befindet. Eine
weitere Rolle kleineren Durchmessers ist mit der Welle 16 verbunden, so daß sich die Rolle 24 über den Übertragungsriemen 26 mit geringerer Geschwindigkeit als die Rolle 25
dreht.
Am Sude der Übertragnngswelle 21 ist innerhalb des Rahmenteils 11 eine Rolle 27 von kleinem Durchmesser befestigt.
Eine Rolle 28 mit einem größeren Durchmesser ist am Ende der Antriebswelle 16 innerhalb des Rahmenteile 11 angeordnet. Beide Rollen 27 und 28 werden über «inen endlosen Übertragungsriemen 29 miteinander verbunten, so laß sich die Antriebswelle 16 mit kleinerer Geschwindigkeit als die Übertragungswelle 21 dreht.
0098S2/U27 Λ
Ein Paar Massagewerkzeug-Halteteile 30 sind gleitbar auf der Antriebswelle 16 angeordnet. Innerhalb der axialen
Bohrung 31 der Teile 30 ist jeweils eine Nut 32 vorgesehen.
Auf der Welle 16 ist eine Feder 33 angeordnet, welche gleitend mit der Nut 32 zusammenwirkt. Zwischen der Welle 16
und den Teilen 30 besteht also eine Feder-Nut-Verbindung
32, 33.
Die äußere Fläche Jedes Teils 30, welche gegen die Seitenrahmenteile
11 und 12 gerichtet sind, weisen jeweils eine zylindrische Form auf. !Ein Gleitteil 36 von zylindrischer
Form ist drehbar auf diesen zylindrischen Flächen der Teile
30 angeordnet, wobei sich zwischen beiden Mn Lager 35 befindet. Die Gleitteile 36 und die entsprechenden Halteteile
30 können sich in axialer Richtung miteinander bewegen mit Hilfe der Schulter 37 des Teils 30 und eines Halteringes
Sine Gewindestange 39 ist drehbar mit beiden Enden über die Lager 40 und 41 innerhalb der seitlichen Rahmenteile 11 und
12 gelagert. Diese Gewindestange 39 besitzt ein linksgängiges Gewindeteil 42, das sich vom Zentrum zum Seitenrahmen
11 erstreckt und ein rechtsgängiges Gewindeteil 43, das sich
von Zentrum zum Seitenteil 12 erstreckt. Ein Knopf 44 ist außerhalb des Seitenteils 11 am Ende der Gewindestange 39
befestigt, so daß sich die Gewindestange 39 mit Hilfe des
Handknopfs 44 drehen kann.
Jeies Gleitteil 36 weist einen Arm 45 auf, wobei ein linksgängiges
Gewindeloch 46 sich am Ende des Gleitteils 36 an der Seite des Seitenrahmens 11 befindet und mit dem linksgängigen
Gewinde der Gewindestange 39 zusammenwirkt. Ein rechtsgängiges Gewindeloch 47 ist am Ende des Arms 4§? des
Gleitteils 36 an der Seite des Seitenrahmens 12 vorhanden
und greift in den Gewindeteil 43 der Gewinde stange 39*
Die Halteteile 30 weisen eine Umfangsf lache 48 auf, welche
zylindrische Form besitzt. Die Achse dieses Zylinders läuft
parallel zu der Linie H, ist jedoch um den Betrag e gegenüber
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dieser verschoben. Die Winkelabweichung gegenüber der Achse
des Antriebsteils 16 ist mit dem Buchstaben O gekennzeichnet. Auf den Zylinderteil 48 ist jeweils über ein Lager
49 ein kreisringförmiges Massagewerkzeug 50 befestigt. Das Lager 49 wird durch einen Haltering 51 und durch eine Schulter
52 des Teils 30 gegen axiale Bewegung gesichert. Das Lager 49 und das Massageteil 50 werden durch einen Haltering
53 und eine innere Kante 54 gegen axiale Verschiebung gehalten.
Die Neigungsrichtung der äußeren zylindrischen Flächen der Halteteile 30 sind symmetrisch. Daraus ergibt sich eine
symmetrische, geneigte Form der Massageteile 50, wie in lfig.1 dargestellt.
Die Massageteile 50 bestehen vorzugsweise aus halbhartem Material, wie z.B. Gummi, synthetischem Kunststoff oder
ähnlichem.
liner Abdeckung 55 aus starkem Tuch kanu die gesamte Vorrichtung
zwischen den äußeren Wandungen der Seitenteile 11 und 12 umschließen. Es ist jedoch auch möglich, daß sie
lediglich über die oberen Seiten der Eahmenteile 11 und ragt oder auch ganz weggelassen wird. Die Massagevorrichtung
nach der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 wird folgendermaßen angewandt:
Der Benutzer lagert sein Knie, Fuß, Nacken, Hüfte, Schulter oder andere Körperteile zwischen dem äußeren Umfang des
Paares der Massageteile 50. Nunmehr wird mit Hilfe des Handknopfes
44 der Abstand zwischen den Massageteilen 50 entsprechend den körperlichen Abmessungen eingestellt. Daraufhin
wird der Motor 17 gestartet und die Drehung der Achse
wird auf die Antriebswelle 16 über die reduzierenden und übertragenden Mittel (Rolle und Riemen) übertragen. Die
Halteteile 30 drehen sich zusammen mit der Welle 16, wobei jedoch die MassageweÄ zeuge 50 sich nicht drehen, da sie
an den Halteteilen 30 über Lager 49 befestigt sind und gegen
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/6
— σ —
das entsprechende Körperteil des Benutzers gedrückt werden. Als Ergebnis hieraus drehen sich die Halteteile 50 allein
innerhalb der Massagewerkzeuge 50.
Sie Teile 30, welche das Massagewerkzeug tragen, d.h. der
Zylinder 48, ist exzentrisch und gegenüber der Welle 16 geneigt. Dadurch machen die Massagewerkzeuge 50 eine oszillierende
Bewegung, wie in Fig. 1 und 5 in gebrochenen und ausgezogenen
Linien dargestellt. Hierdurch wird eine Massagewirkung auf den entsprechenden Körperteil des Benutzers
ausgeübt, welches sich zwischen den Massagewerkzeugen 50
befindet. Wenn der Körperteil des Benutzers gegen die vorderen Enden der äußeren Umfange der Massagewerkzeuge 30
gepreßt werden, anstatt ihn zwischen diese zu legen, ergibt sich dieselbe Wirkung, als sie bei einer Fingermassage vorhanden
ist.
Im Falle der vorgenannten Massage, d.h. der Fingerdruckeinwirkung,
liegt die Abdeckung 55 zwischen den Massagewerkzeugen und dem Körperteil des Benutzers, wodurch dieses
gegen Abrieb geschützt ist, da sich die Massagewerkzeuge nicht drehen.
Es folgt nunmehr ein Vergleich der Massagewirkung der arfindungsgemäßen
Massagevorrichtung und der Massage von Hand.
Wird bei einem Massagevorgang Druck auf den entsprechenden Körperteil an der linken und der rechten Seite aufgewendet,
so ergibt sich daraus, daß der Hautbereich und die Sehnen in dieser Zone nachteiligerweise beansprucht werden, wodurch
sich ein Schmerz wie unter Einwirkung einer Zange ergibt.
Nach einem anderen Massageverfahren wendet ö@r Masseur
Druck von der rechten und von der linken Seite aa d@a entsprechenden
Körperteil auf und zieht dann seine
sanft in Richtung gegen sich. Diese Massagemetböi.®
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mit Zugmassage bezeichnet werden. Hierbei wird der Hautbereich
und die Muskeln bzw. die Sehnen in der Massagezome keinem gleichmäßigem Druck unterworfen, so daß sich daraus
eine angenehme Wirkung ergibt und ein zufriedenstellender
Massageeffekt erzielt wird. Die Massagevorrichtung gemäß der Sfrindung ermöglicht es, diese vorgenannte Wirkung,
also die Zugmassage, ebenso zu erzielen.
Da die Massagewerkzeuge 50 der erfindungsgemäßen Massagevorrichtung
exzentrisch und geneigt auf der Antriebswelle 16 befestigt sind, ist die Oszillation (bzw. die Massagefunktion)
der Massagewerkzeuge nicht auf seitliche Bewegung beschränkt, sondern kombiniert eine weitere und ungleichmäßige
Bewegung in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung. Dieser Effekt der Massagewerkzeuge ist genau der gleiche
wie bei der Zugmassage mit Hilfe manueller Einwirkung. Da
die Massagewerkzeuge 50 während der Anwendung des Drucks auf den entsprechenden menschlichen Körperteil von der linken
und der rechten Seite wirken, gleiten sie sanft von diesem leil, wodurch sie nicht nur ein physisches Wohlbefinden
für den entsprechenden Körperteil ergibt, sondern auch die gleiche Wirkung wie die bei der manuellen Zugmassage.
Darüber hinaus ermöglicht die vorgenannte zweite Bewegung der Massagewerkzeuge auch die Anwendung für die
sogenannte Fingerdruckbehandlung. Die physikalische Wirkung wird hierbei noch vergrößert, wenn die Abdeckung 55 benutzt
wird, da hierdurch die Massagewerkzeuge 50 von der direkten Berührung mit dem menschlichen Körper getrennt
sind.
In Fig. 4 bis 6 ist ein weiteres Aueführungsbeispiel der
erfindungsgemäßen Massagevorrichtung dargestellt.
Diese Massagevorrichtung ist im wesentlichen identisch mit der Massagevorrichtung nach den Fig. 1 bis 5· Ein Paar seitlicher
Eahmenteile 61 und 62 sind miteinander durch einen Verbindungsrahmen 63 verbunden. Ein Paar seitlicher Gleit-
0098 82/U27 /«
/o
teile 65 sind auf einer drehbaren Antriebswelle angeordnet,
welche sich zwischen den seitlichen Rahmenteilen 61 und 62
befindet. Ein linksgängiger Schraubental 69 und ein rechtsgängiger
Schraubenteil 70 befindet sich auf einer Gewindestange 68, welche an einem Ende einen Knopf 67 aufweist,
der außerhalb des Rahmenteils 62 angeordnet ist. Die Gewindestange 68 ist wiederum zwischen den Seitenteilen 61 und
62 gelagert und kann mit Hilfe des Handknopfes 67 gedreht werden, um den Abstand zwischen den rechten und linken Gleitteilen
65 einzuregeln, entsprechend dem menschlichen Körperteil
. Ein Paar von Maasagewerkzeugen 72 sind drehbar mit den
Gleitteilen 65 verbunden und liegen exzentrisch und geneigt
zur Welle 64. Ein Paar Halteteile, welche sich zusammen mit den Gleitteilen 65 entlang der Antriebswelle 64- in axialer
Richtung bewegen können, drehen sich mit der Antriebswelle
64. Der einzige Unterschied zwischen der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 und der nach Fig. 4- bis 6 besteht in den
Übertragungsmitteln zwischen dem Motor 75 und der Antriebswelle
64.
Der Motor 73 ist an der Außenseite des seitlichen Rahmenteils 61 angeordnet. Ein endloser Übertragungsriemen 78
umgreift eine Rolle 74, die auf der Achse des Motors 73
befestigt ist. Eine weitere Bolle 77 ist an der Bngangswelle 76 eines Reduziergetriebes 75 angeordnet. Dieses Reduziergetriebe
75 befindet sich innerhalb der seitlichen Rahmenwandung 62. Es weist eine Schnecke 79 auf, die mit der
Singangewellle 76 verbunden ist. Diese Schnecke 79 arbeitet
ait einem Schneckenrad 78 innerhalb des Getriebegehäuses
75 zusammen. Die Welle des Schneckenrades 80 ist mit einem Ende des Antriebssc haftes 64 verbunden.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird also ein Schneckengetriebe
verwendet, um die Drehzahl zu reduzieren. Es ergibt sich hieraus eine sehr einfach aufgebaute Vorrichtung.
Die Seitenwandungen sind beträchtlich kleiner gegenüber der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3· Die Wirkungsweise dieser
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2Ö28386
Ausfühxungsform nach, den Pig. 4- bis 6 sind jedoch, gleich, jener
nach Fig. 1 bis 3« Die seitlichen Rahmenteile 61 und können gemäß Fig. 4 und 5 wiederum mit einem starken Tuch
überdeckt sein, wie durch gestrichölte Linien dargestellt.
In beiden vorgenannten Ausführungsbeispielen ist die Antriebswelle
von einem Motor angetrieben. Es ist aber .auch denkbar,
Handantrieb zu verwenden. Die erfindungsgemäße Massagevorrichtung ermöglicht die gleiche Wirkung wie die Massage von ^
es lassen sich Zugmassagen und Pingerdruckmassagen mit dem gleichen Effekt wie bei einer manuellen Massage durchführen
Darüberhinaus ist die erfindungsgemäße Massagevorrichtung einfach aufgebaut, besitzt eine geringe Große, ist leicht
zu transportieren und zu handhaben,
D'PI. Ing. f. Eder
0W dt K. SchieschU
0098 8 2/1427
Claims (7)
- PatentansprücheM.JMassagevorrichtung, gekennzeichnet durch eine Antriebswelle (16j 64), welche drehbar innerhalb eines Tragrahmens (11, 12, 13; 61, 62, 6J) angeordnet und mit einem Paar axial verschiebbarer und drehbarer Massagewerkzeug-Halteteilen (30; 65) verbunden ist, wobei ein Paar kreisförmiger Massagewerkzeuge (50; 72) auf den Halteteilen exzentrisch und geneigt gegenüber der Antriebswelle befestigt sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Halteteilen (30; 65) und den Werkzeugen (50; 72) jeweils Lager (4-9) angeordnet sind*
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Motor (17; 73) die Antriebswelle (16j 64) antreibt.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3« dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Motor und Antriebswelle ein Untersetzungsgetriebe (18, 19i 79; 80) angeordnet ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle von Hand antreibbar ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Massagewerkzeuge (50; 72) voneinander einstellbar ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellbarkeit über eine rechts- und llaksgängige Gewindestange (39; 68) erfolgt.00 9882/1427
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|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EGA | New person/name/address of the applicant |