DE2028386B - Massagevorrichtung - Google Patents
MassagevorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Mussagevorrichtung, mil auf einer Welle innerhalb eines Rahmens exzentrisch
und geneigt angeordneten, kreisförmigen Massugewerkzciigen.
Bei einer bekannten Massugevorrichlung dieser Art (LISA.-Patentsehrift 3 2T) 462) sind auf einer gekrümmten
Welle zwei Rollenpaare drehbar angeordnet. Diese Rollenpaare dienen als Massagewerkzeuge.
Die Rollen massieren die Füße, indem sie in Preßkonlakl
mit den Füßen rollen, wenn man die Füße auf die Rollen setzt und diese vor und zurück bewegt.
Da sich die Rollen je nach Bewegung der Füße drehen, eignet sich diese bekannte Vorrichtung nicht
ilir die Massage jedes beliebigen Körperteils. Der
Antrieb wird also durch die Füße vorgenommen. Diese bekannte Massagevorrichtung ist damit in der
Benutzung relativ mühsam, da die Drehung der Rollen eine Preß- und Rollarbeit erfordert. Insgesamt ist
diese bekannte Massage vorrichtung damit in ihrer
Anwendbarkeit sehr beschränkt und es wird weiter- ao hin keine Massagewirkung wie von Hand erreicht.
Fs ist weiterhin eine Massagevorrichtung (USA.-Patentschrift
2 284 445) bekannt, wobei eine kreisrunde öffnung in einer Tischplatte angeordnet ist. In
diese öffnung dreht sich eine Scheibe exzentrisch und
berührt damit den Körper der zu behandelnden Person. Auch hierbei ist die Anwendbarkeit dieser bekannten
Massagevorrichtung beschränkt, da einmal lediglich eine Scheibe d'e Massage vornimmt und
weiterhin es kaum möglich ist, größere Bereich des zu massierenden Körpers durch diese ri ierende und
schwingende Scheibe an den entsprechenden Stellen der zu behandelnden Person einwirken lassen zu
können. Die rotierende Scheibe dieser bekannten Massagevorrichtung hat weiterhin den Nachteil, daß
gleichfalls nicht dieselbe Wirkung wie bei einer manuellen Massage erreicht wird.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, eine Massagevorrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, welche vielseitig anwendbar ist und es außerdem ermöglicht, den gleichen
Effekt wie bei einer manuellen Massage zu erzielen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf der mit einem Antrieb verbundenen
Welle drehfest ein Massagcwcrkzeug-Haltetcilpaar angeordnet ist. welches jeweils über ein Lager die
Massat'ewerkzeuge trägi. Dadurch ergibt sich der
Vorteil, daß bei Drehung der Antriebswelle sich ein Randbercich jedes Massagewerkzeugs in eine sich
gegenüber dem anderen Werkzeug nähernde und wieder entfernende Bewegung setzt. Wenn also der betroffene
Körperteil gegen die Massagewerkzeuge gedruckt wird, pressen die Randteile dieser Werkzeuge
diesen betroffenen Körperteil nach rechts und links, gleiten dann sanft auseinander und von diesem weg,
so daß dieselbe Wirkung wie bei einer manuellen Massage erreicht wird. Es liegt also eine sich jeweils
öffnende und schließende Bewegung mit Hilfe eines Massagewcrkzeiigpaares vor, so daß sich eine sehr
gute Massagewirkung ergibt, wobei man einfach den entsprechenden Körperteil an die Massagewerkzeuge
anpreßt.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist das Massagewerkzeug-Haltcteilpaar
zur Einstellung des Abstandcs der Massagcwerkzetige voneinander auf der
Antriebswelle verschiebbar. Hierdurch ist es vorteil· hafterweise möglich, die Massagewerkzeuge den ent*
inrciiienden Körperteilen und den entsprechenden
Größenabmessungen des zu behandelnden Körpers anzupassen.
In einer Weiterbildung der Erfindung erfolgt die Einstellung des Abslandes der Massagewerkzeuge
über eine rechts- und linksgängige Gewindestange, so daß auf einfache Weise die Anpassung an die jeweiligen
Verhältnisse möglich ist.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist die Antriebswelle von Hand oder in an sich bekamter
Weise über einen Motor mit dazwischen geschaltetem Untersetzungsgetriebe anireibbar. Auch hierdurch
kann die Massagevorrichtung nach der Erfindung auf die einzelnen Verhältnisse abgestellt
werden.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen teilweisen Querschnitt durch eine
erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Massagevorrichtung,
F i g. 2 eine seitliche Ansicht der Ausführungsform nach Fig. 1, teilweise gebrochen,
F i g. 3 eine vergrößerte Ansicht der wesentlichen Teile der Massagevorrichtung nach der in F i g. 1
dargestellten Ausführungsform,
Fig. 4 eine Ansicht etaer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Massagevorrichtung,
F i g. 5 eine Seitenansicht der Messagevorrichtung nach F i g. 4,
F i g. 6 eine seitliche Ansicht der Getriebeanordnung der zweiten Ausfühntngsform der Erfindung,
wobei verschiedene Teile nicht dargestellt wurden.
Gemäß F i g. 1 weist die Massagevorrichtung ein Paar seitlicher Rahmenteile 11 und 12 auf, welche
beiderseitig eines Gelenkrahmens 13 angeordnet sind und den Tragrahmen bilden. Die beiden Rahmenteil
11 und 12 bilden ein hohles Gehäuse, in welchem beide Enden einer Antriebswelle i6 über Lager
14 und 15 angeordnet sind.
Ein Motor 17 ist innerhalb des Gelenkrahmens 13 angeordnet. Auf der Achse des Motors 17 ist eine
Rolle 18 befestigt und befindet sich innerhalb des Rahmenteil 12.
An der Außenseite des Lagers 15 ist eine Rolle 19 drehbar befestigt. Diese Rolle 19 besitzt einen größeren
Durchmesser als die Rolle 18 und wird mit dieser über einen Riemen 20 verbunden, so daß sich die
Rolle 19 mit geringerer Geschwindigkeit als die Rolle 18 dreht.
Eine Übertragungswelle 21 ist über Lager 22 und 23 innerhalb der beiden Rahmenteile befestigt. Ein
Endlos-Ubertragungsriemcn 26 verbindet eine auf der Welle 21 befestigte Rolle 24. welche sich innerhalb
des Rahmenteils 12 befindet. Eine weitere Rolle kleineren Durchmessers ist mit der Welle 16 verbunden,
so daß sich die Rolle 24 über den Uberlragungsriemcn26 mit geringerer Geschwindigkeit als die Rolle
25 dreht.
Am Ende der Übertragungswelle 21 ist innerhalb des Rahmenteils 11 eine Rolle 27 von kleinem
Durchmesser befestigt.
Eine Rolle 28 mit einem größeren Durchmesser ist am Ende der Antriebswelle 16 innerhalb des Rahmenteils
11 angeordnet. Beide Rollen 27 und 28 werden über einen endlosen Übertragungsriemen 29
miteinander verbunden, so daß sich die Arttriebswelle 16 mit kleinerer Geschwindigkeit als die Übertragungswelle
2t dreht.
Ein Panr Mussagcwerkzeug-Haltcteile 30 sind
gleitbar auf der Antriebswelle 16 ungeordnet. Innerhalb
der axialen Bohrung 31 der Teile 30 ist jeweils eint; Nut 32 vorgesehen. Auf der Welle 16 ist eine
Feder 33 angeordnet, welche gleitend mit der Nut 32 zusammenwirkt. Zwischen der Welle 16 und den
Teilen 30 besteht also eine Feder-Nut-Verbindung 32, 33.
Die äußere Fläche jedes Teils 30, welche gegen die Seitenrahmenteile 11 und 12 gerichtet sind, weisen
jeweils tine zylindrische Form auf. Ein Gleiiteil 36
von zylindrischer Form ist drehbar auf diesen zylindrischen Flächen der Teile 30 angeordnet, wobei sich
zwischen beiden ein Lager 35 befindet. Die Gleitteile 36 und die entsprechenden Halteteile 30 können sich
in axialer Richtung miteinander bewegen mit Hilfe der Schulter 37 des Teils 30 und eines Halteringes 38.
Eine Gewindestange 39 ist drehbar mit beiden Enden über die Lager 40 und 41 innerhalb der seitlichen
Rahmenteile 11 und 12 gelagert. Diese Gewindestange 39 besitzt ein linksgängiges Gewindeteil
42, das sich vom Zentrum zum Seitenrahmen Il ei
streckt und ein rechtsgängiges Gewindeteil 43, das sich vom Zentrum zum Seilenteil 12 erstreckt. I .in
Knopf 44 ist außerhalb des Seitenteils 11 am Lnde der Gewindestange 39 befestigt, so daß sich die Gewindestange
39 mit Hilfe des Handknopfs 44 drehen kann.
Jedes Gleitteil 36 weist einen Arm 45 auf, wobei ein linksgängiges Gewindeloch 46 sich am Ende des
Gleitteils 36 an der Seite des Seitenrahmens 11 befindet und mit dem linksgängigen Gewinde der Gewindestange
39 zusammenwirkt. Ein rechtsgängiges Gewindeloch 47 ist am Ende des Arms 46 des Gleitteils
36 an der Seite des Seitenrahmens 12 vorhanden und greift in den Gewindeteil 43 der Gewindestange
39.
Die Halteteile 30 weisen eine Umfangsfläche 48
auf. welche zylindrische Form besitzt. Die Achse dieses Zylinders läuft parallel zu der Linie M, ist
jedoch um den Betrag e gegenüber dieser verschoben. Die Winkelabweichung gegenüber der Achse des Antricbsteils
lö ist mit dem Buchstaben O gekennzeichnet.
Auf den Zylinderteil 48 ist jeweils über ein Lager 49 ein kreisringförmiges Massagewerkzeug 50 befestigt.
Das Lager 49 wird durch einen Haltering 51 und durch eine Schulter 52 des Teils 30 gegen axiale
Bewegung gesichert. Das Lager 49 und das Massageteil 50 werden durch einen Haltering 53 und eine
innere Kante 54 gegen axiale Verschiebung gehalten.
Die Neigungsrichtung der äußeren zylindrischen Flächen 48 der Halleleile 30 sind symmetrisch. Daraus
ergibt sich eine symmetrische, geneigte Form der Massageteile 50, wie in Fig. 1 dargestellt.
Die Massagelcile 50 bestehen vorzugsweise aus halbhartem Material, wie z. B. Gummi, synthetischem
Kunststoff od. ä.
Eine Abdeckung SS aus starkem Tuch kann die gesamte Vorrichtung zwischen den äußeren Wandungen
der Seitenteile 11 und 12 umschließen. Es ist jedoch auch möglich, daß sie lediglich über die oberen
Seiten der Rahmenteile 11 und 12 ragt oder ganz weggelassen wird. Die Massagevorrichtung nach der
Ausführungsform nach F i g. 1 bis 3 wird folgendermaßen angewandt:
Der Benutzer lagen sein Knie, Fuß, Nacken, Hüfte, Schulter oder andere Körperteile zwischen dem äußeren
Umfang des Paares der Massageteile SO. Nunmehr wird mit Hilfe des Ilundknopfes44 der Abstand
zwischen den Massageleilen 50 entsprechend den körperlichen Abmessungen eingestellt. Daraufhin
wird der Motor 17 gestartet und die Drehung der Achse wird auf die Antriebswelle !6 über die reduzierenden
und übertragenden Mittel (Rolle und Riemen) übertragen. Die Halteteile 30 drehen sich zusammen
mit der Welle 16, wobei jedoch die Massagewerkzeuge 50 sich nicht drehen, da sie an den Halte-
lu teilen 30 über Lager 49 befestigt sind und gegen das
entsprechende Körperteil des Benutzers gedruckt sverden. Als Ergebnis hieraus drehen sich die Halteteile
30 allein innerhalb der Massagewerkzeuge 50.
Die Teile 30, welche das Massagewerkzeug tragen,
d. h. der Zylinder 48, ist exzentrisch und gegenüber der Welle 16 geneigt. Dadurch ir.achen die Massagewerkzeuge
50 eine oszillierende Bewegung, wie in Fig. I und 3 in gebrochenen und ausgezogenen Linien
dargestellt. Hierdurch wi:' eine Massagewirkung auf den entsprechenden Körperteil des Benutzers
ausgeübt, welches sich zwischen den Massagewerkzeugen 50 befindet. Wenn der Körperteil des Benutzers
gegen die vorderen Enden der äußeren Umfange der Massagewerkzeuge 50 gepreßt werden, anstatt
ihn zwischen diese zu legen, ergibt sich dieselbe Wirkung, als sie bei einer Fingermassage vorhanden
ist.
Im Falle der vorgenannten Massage, d. h. der Fingerdruckeinwirkung,
liegt die Abdeckung 55 zwisehen den Massagewerkzeugen und dem Körteil des Benutzers, wodurch dieses gegen Abrieb geschützt
ist, da sich die Massagewerkzeuge nicht drehen.
Es folgt nunmehr ein Vergleich der Massagewirkung der erfindungsgemäßen Massagevorrichtung
und der Massage von Hand
Wird bei einem Massagevorgang Druel· auf den
entsprechenden Körperteil an der linken und der rechten Seite aufgewendet, so ergibt sich daraus, daß
der Hautbereich und die Sehne in dieser Zone nachteiligerwcise beansprucht werden, wodurch sich ein
Schmerz wie unter Einwirkung einer Zange ergibt.
Nach einem anderen Massageverfahren wendel der
Masseur Druck von der rechten und von der linken Seite an dem entsprechenden Körperteil auf und zieht
dann seine Finger sanft in Richtung gegen sich. Diese Massagemethode kann mit Zugmassage bezeichnet
werden. Hierbei wird der Hautbercich und die Muskeln bzw. die Sehnen in der Massagezone keinem
gleichmäßigen Druck unterworfen, so daß sich dar-
5c aus, eine angenehme Wirkung ergibt und ein zufriedenstellender
Massageeffekt erzielt wird. Die Massagevorrichtung gemäß der Erfindung ermöglicht es,
diese vorgenannte Wirkung, also die Zugmassage, ebenso zu erzielen.
Da die Mas,1 ^gewerk zeuge 50 der erfindungsgemäßen
Massagevorrichtung exzentrisch und geneigt auf der Antriebswelle 16 befestigt sind, ist die Oszillation
(bzw. die Massagefunklion) der Massagewerkzeuge nicht auf seitliche Bewegung beschränkt, sondern
kombiniert eine weitere und ungleichmäßige Bewegung in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung. Dieser
Effekt der Massagewerkzeuge ist genau der gleiche wie bei der Zugmassage mit Hilfe manueller Einwirkung.
Da die Massagewerkzeuge SO während der An· Wendung des Drucks auf den entsprechenden menschlichen
Körperteil von der linken und der rechten Seite wirken, gleiten sie sanft von diesem Teil, wodurch
sich nicht nur ein physisches Wohlbefinden
für den entsprechenden Körperteil ergibt, sondern auch die gleiche Wirkung wie die bei der manuellen
Zugmassage. Darüber hinaus ermöglicht die vorgenannte zweite Bewegung der Massagewerkzeuge auch
die Anwendung für die sogenannte Fingerdruckbehandlung. Die physikalische Wirkung wird hierbei
noch vergrößert, wenn die Abdeckung 55 benutzt wird, da hierdurch die Massagewerkzeuge 50 von der
direkten Berührung mit dem menschlichen Körper getrennt sind.
In F i g. 4 bis 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Massagevorrichtung
dargestellt. Diese Massagevorrichtung ist im wesentlichen identisch mit der Massagevorrichtung nach den
F i g. 1 bis 3.
FJn Paar seitliche Rahmenteile 61 und 62 sind miteinander durch einen Verbindungsrahmen 63 verbunden.
Ein Paar Massagewerkzeug-Halteteile 65 sind auf einer drehbaren Antriebswelle angeordnet,
welche sich zwischen den seitlichen Rahmenteilen 61 und 62 befindet. Ein linksgängiger Schraubenteil 69
und ein rechtsgängiger Schraubenteil 70 befindet sich auf einer Gewindestange 68, welche an einem Ende
einen Knopf 67 aufweist, der außerhalb des Rahmenteils 62 angeordnet ist. Die Gewindestange 68 ist
wiederum zwischen den Seitenteilen 61 und 62 gelagert und kann mit Hilfe des Handknopfes 67 gedreht
werden, um den Abstand zwischen dem rechten und linken Halteteil 65 einzuregeln, entsprechend
dem menschlichen Körperteil. Ein Paar von Massagewerkzeugen 72 sind drehbar mit den Halteteilen 65
verbunden und liegen exzentrisch und geneigt zur Welle 64. Der einzige Unterschied zwischen der Ausführungsform
nach Fig. 1 bis 3 und der nach Fig. 4 bis 6 besteht in den Übertragungsmitteln zwischen
dem Motor 73 und der Antriebswelle 64.
Der Motor 73 ist an der Außenseite des seitlichen Rahmenteils 61 angeordnet. Ein endloser Übertragungsriemen
78 umgreift eine Rolle 74, die auf der Achse des Motors 73 befestigt ist. Eine weitere Rolle
77 ist an der Eingangswelle 76 eines Reduziergetriebes 75 angeordnet. Dieses Reduziergetriebe 75 befindet
sich innerhalb der seitlichen Rahmenwandung 62. Es weist eine Schnecke 79 auf, die mit der Eingangswelle
76 verbunden ist. Diese Schnecke 79 arbeitet mit einem Schneckenrad 78 innerhalb de:
Getriebegehäuses 75 zusammen. Die Welle de: Schneckenrades 80 ist mit einem Ende des Antriebs
schaftes 64 verbunden.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird also eir Schneckengetriebe verwendet, um die Drehzahl zi
reduzieren. Es ergibt sich hieraus eine sehr einfacl aufgebaute Vorrichtung. Die Sei ten wandungen sine
beträchtlich kleiner gegenüber der Ausführungsforrr
ίο nach Fig. 1 bis 3. Die Wirkungsweise dieser Aus
führungsform nach den F i g. 4 bis 6 sind jedocl·
gleich jener nach F i g. 1 bis 3.
Die seitlichen Rahmenteile 61 und 62 können ge maß F i g. 4 und 5 wiederum mit einem starken Tucl·
IS überdeckt sein, wie durch gestrichelte Linien darge
stellt.
In beiden vorgenannten Ausführungsbeispielen is die Antriebswelle von einem Motor angetrieben. Ej
ist aber auch denkbar. Handantrieb zu verwenden
,
Claims (4)
1. Massagevorrichtung mit auf einer Welle innerhalb eines Rahmens exzentrisch und geneigi
angeordneten, kreisförmigen Massagewerkzeugen
as dadurch gekennzeichnet, daß auf dei
mit einem r'»ntrieb verbundenen Welle (16; 64' drehfest ein Massagewerkzeug-Halteteilpaar (30
65) angeordnet ist, welches jeweils über ein La ger (49) die Massagewerkzeuge (50; 72) trägt.
2. MassagevoTrichtung nach Anspruch 1. da
durch gekennzeichnet, daß das Massagewerk zeug-Halteteilpaar (30; 65) zur Einstellung de!
Abstandes der Massag^werkzeuge (50; 72) vor einander axial auf der Welle (16; 64) verschieb
bar ist.
3. Massagevorrichtung nach Anspruch 2. da durch gekennzeichnet, daß die Einstellung übei
eine rechts- und linksgängige Gewindestange (39 68) erfolgt.
4. MassagevoTrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet
daß die Antriebswelle (16; 64) von Hand oder ir an sich bekannter Weise über einen Motor (17
73) mit dazwischen geschaltetem Untersetzunes getriebe (18. 19; 79. 80) antreibbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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