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DE2028299B - Bleistiftanspitzvorrichtung - Google Patents

Bleistiftanspitzvorrichtung

Info

Publication number
DE2028299B
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Authority
DE
Germany
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pencil
sharpening
feed
sharpened
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Kuramochi, Shigeaki, Tokio

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Description

kurzen Bleistifte vorzugsweise unter Verwendung eines Teils durchführen, der in Verbindung mit dem Kippen des Führungsgüeds um eine zu seiner Längsachse senkrechte Achse betätigbar ist, um einen Ausschnitt, der auf der einen Seite des Führungsgüeds ausgebildet ist, zu öffnen und zu schließen, wobei der Ausschnitt durch den Teil geöffnet werden kann, wenn das Führungsglied um die senkrecht zu seine* Längsachse gerichtete Achse kippt, so daß ein Bleistift von einer Länge, die kürzer als eine vorbestimmte Länge ist, von dem Führungsglied durch einen Teil desselben, der keine Haltevorsprünge hat,
Das automatische Stillsetzen der Bleistiftanspitzvorrichtunc nach der Bearbeitung eines in den Vorratsbehälter eingefüllten Vorrats anzuspitzender Bleistifte wird vorzugsweise unter Verwendung eines Schalters bewirkt, der durch einen auf dem Zuführglied vorgesehenen Drücker in der Weise betätigbar ist. daß der Speisestromkreis des die Bleistiftanspitzvorrichtung antreibenden Motors unterbrochen wird, wenn das Zuführglied keinen Bleistift enthält.
Eine Bleistiftanspitzvorrichtung gemäß de·- Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt einer Ausführungsform der Bleistiftanspitzvorrichtung nach der Erfindung,
F i g. 2 einen Querschnitt durch das hintere Ende eier in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform,
F i g. 3 einen Längsschnitt durch den Ausschaltmechanismus in Arbeitsstellung und
F i g. 4 eine Stirnansicht des Mechanismus für das Auswerfen zu kurzer Bleistifte.
In Fig. 1 enthält die Bleistiftanspitzvorrichtung nach der Erfindung ein Gehäuse 1, das auf stiner einen Seite einen Elektromotor 2 trägt, der eine umlaufende Welle 3 antreibt, welche an dem einen Ende ein Zahnrad 4 trägt. Ein Zahnrad 5 steht im Eingriff mit dem Zahnrad 4 und wird von einer Hohlwelle 6 getragen, die in dem Gehäuse 1 drehbar gelagert ist. Die Welle 6 trägt auch ein Zahnrad 7, das von einer umlaufenden Welle 9, die in dem Gehäuse 1 gelagert ist, im Eingriff mit einem Zahnrad 8 gehalten wird. Die Welle 9 trägt ferner eine Schnecke (nicht dargestellt), die mit einem Schneckenrad im Eingriff gehalten wird, das auf einer in dem Gehäuse 1 drehbar gelagerten und sich über seine Breite erstreckenden Welle 10 angebracht ist. Nocken 11 und 12 sind an den gegenüberliegenden Enden der Welle 10 befestigt. Der Nocken 11 ist segmentförmig ausgebildet und mit einer Nockenkante 13 an seinem Umfang versehen. Eine Laufkante 14, die mit der Nockenkante 13 in Eingriff bringbar ist, ist an einer Betätigungsplatte 15 ausgebildet, die an ihrem unteren Ende von einer in dem Gehäuse 1 drehbaren Welle 16 getragen wird. Ein Verbindungsglied 17 ist an seinem einen Ende angelenkt an das obere Ende der Betätigungsplatte 15, an leren Hinterkante eine Vertiefung 18 ausgebildet ist, um zu verhindern, daß die Betätigungsplatte 15 in Berührung mit der Welle 10 gelangt, wenn die erster^· sich in Umlaufbewegung befindet. Das Verbindungsglied 17 ist an seinem anderen Ende angelenkt an ein Zuführglied 20, das längs einer Führungsschiene 19 zu gleiten vermag. Das Zuführglied 20 ist mit einer Führungsnut 21 verschen, in die die Welle 10 aufgenommen werden kann. Zwischen dem Zuführglied 20 und der Schiene 19 ist eine Schraubenfeder 22 angeordnet, die durch ihre Vorspannkraft das Zuführglied20 zwingt, sie!; in Richtung auf ein Schneidwerkzeug 23 zu bewegen, das in Antriebsverbindung mit dem Elektromotor 2 steht. Vor dem Zuführglied 20 ist ein Bleistifthalter 24 angeordnet, der aus zwei Haltegliedern 24 α und 24ft gemäß Fig. 2 besteht. An den unteren Enden der benachbarten Oberflächen der Halteglieder 24 α und 24 6 sind gewölbte Bleistifthalterkanten ausgebildet, und die Halteglieder 24 α und 24 b sind durch eine Welle mit der vorderen Oberfläche des Zuführglieds 20 zum Ausfünren eine/ Öffnungs- und
gewölbt ausgebildetes, elastisches Teil (nicht darge-
stellt) ist an seinen gegenüberlit: ..nden Enden mit
den entgegengesetzten Seiten der Falteglieder 24 <j
und 24ft verbunden, so daß die beiden Halteglieder
24 α und 24 b gezwungen werden, sich in einer Richtung zu bewegen, in der sie den Bleistift zwischen
sich hauen. Zwischen den benachbarten Oberflächen der Halteglieder 24 α und 24 b befindet sich ein konkav ausgebildeter Teil (nicht gezeigt) zur Aufnahme einer scharfkantigen, kegligen Öffnungseinrichtung 25, die auf dem voi deren Ende der Schiene 19 angebracht ist und in die Richtung zeigt, in der das Zuführglied 20 sich bewegt. Wenn der keglige Öffner
25 in den konkav ausgebildeten Teil eingeführt wird, werden die beiden Halteglieder 24 α und TAb auseinander bewegt.
Ein Bleistiftzuführ-Führungsglied 26 wird von einem schwenkbaren Tragglied 28 über einen Zapfen 27 zwecks Schwenkbewegungen um dessen Längsachse getragen. Das schwenkbar ausgebildete Tragglied 28 an dem Gehäuse 1 wird über eine Welle 29 getragen, damit es schwenkbar ist um eine zur Längsachse des Gehäuses senkrecht verlaufende Achse. Zwischen einem Vorsprung 30 an der Unterseite des Tragglieds 28 und dem Gehäuse 1 ist eine Schraubenfeder 31 angebracht, die durch ihre Vor-Spannkraft das Tragglied 28 zwingt, sich in einer horizontalen Ebene zu befinden, und zwar so, daß sein vorderes Ende in einer Stellung angeordnet sein kann, die der Stellung des Halteglieds 24 entspricht.
Das FührungsgKed 26 ist im Querschnitt U-förmig ausgebildet, so daß es einen Bleistift zwangläufig darin aufnehmen kann. Das Glied 26 ist an seinen einander gegenüberliegenden Seiten mit Haltevorsprüngen32 verschen, abgesehen von dem Toil des Gliedes 26, der an der Seite des Schneidwerkzeugs 23 angeordnet ist, wo ein Ausschnitt 26 α ausgebildet ist.
Ein mit dem Nocken 12 an seinem einen Ende in Eingriff stehender Hebel 33 wird gelenkig von der Welle 16 aufgenommen, die die Betätigungsplatte 15 trägt. Der Hebel 33 ist mit dem Vorsprung 30 des Traggliedes 28 über eine Verbindungsstange 34 verbunden. Der HeLeI 33 wird mit dem Nocken 12 durch die Vorspannkraft der Feder 31 in Eingriff gehalten.
Auf der einen Seite des Tragglieds 28 ist in dem Gehäuse 1 eine Führungswand 35 ausgebildet, die sowohl in der Querrichtung wie auch in der Längsrichtung geneigt verläuft, so daß die Führungswand 35 im wesentlichen parallel zu der oberen Fläche des
Tragglieds 28 angeordnet ist, wenn die letztere im Betrieb gekippt wird. In der oberen Wand des Gehäuses 1 ist in einer der Oberseite der Führungswand 35 entsprechenden Stellung eine Einlaßöffnung 36
ausgebildet. Ein Zufuhrbetätigungsglied 37 ist ge- trägt einen Drücker 60, der mit dem Hebel 59 in
lenkig an der Oberseite der Einlaßöffnung 36 ange- Eingriff gelangen kann und auf ihn eine Druckkraft
bracht. An der oberen Fläche des Betätigungsglieds auszuüben vermag.
37 ist eine gekrümmte Nut 38 zur Aufnahme eines Ein Zufuhrbegrenzungsglied 61, das von einer Bleistifts ausgebildet. Eine Rippe 39 ist an dem Be- 5 Welle 62 getragen wird, ist an einer der Lage der tätigungsglied37 an einer Stelle gegenüber der Nut Einlaßöffnung 36 entsprechenden Stelle angcord-
38 ausgebildet, so daß die Nut 38 sich infolge des net.
Eingriffs zwischen der Rippe 39 und einer geneigt Die Wirkungsweise der Bleistiftanspitzvorrichtung, verlaufenden Platte 44, die sich von einer Seiten- die gemäß der Erfindung wie vorstehend beschrieben wand des Gehäuses 1 nach innen erstreckt, auf der io ausgebildet ist, soll anschließend erläutert werden, der Einlaßöffnung 36 gegenüberliegenden Seite be- Angenommen, der Schalter 56 ist durch Betätigen findet. An dem einen Ende des Betätigungsglicds 37 des Griffs 57 geschlossen, während ein Bleistift auf ist ein Träger 40 angebracht, der ein in exzentrischer dem Führungsteil 26 angeordnet ist, dann wird der Lage daran angelenktes Verriegelungsteil 41 trägt, Motor 2 betätigt und die Welle 10 über die Zahndas an seinem unteren Ende mit einem Eingriffsteil 15 räder zum Umlauf gebracht. Der Umlauf der Welle 42 versehen ist, das mit einem an der Unterseite des 10 veranlaßt den Nocken 11 zu einer Schwenkbc- , hinteren Endes des Tragglieds 28 befestigten Teil 43 wegung mit dem Ergebnis, daß die Betätigungsplatte * in Eingriff bringbar ist. Mit dem Gehäuse 1 ist ein 15 gemäß F i g. 1 im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt c schwenkbares Teil 47 verbunden, das mit einem Vor- wird. Dies veranlaßt das Verbindungsglied 17, das sprung 46 verschen ist, der mit einem Vorsprung 45 ao schwenkbar mit der Betätigungsplatte 15 verbunden in Eingriff bringbar ist, der auf der einen Seite des ist, das Zuführglied 20 nach hinten (in F i g. 1 links) hinteren Endes des Führungsteils 26 ausgebildet ist, längs der Schiene 19 entgegen der Vorspannkraft der wenn der Vorsprung45 sich auf und ab bewegt. Der Feder 22 (Fig. 3) zu bewegen. Dies bringt den kege- ' schwenkbare Teil 47 wird durch die Vorspannkraft !igen öffner 25 :r> Eingriff mit dem konkav ausge- ' einer Feder 48 so beaufschlagt, daß der Vorsprung 46 25 bildeten Teil des Halteglieds 24, das an dem Zu- : desselben mit dem Vorsprung 45 des Führungsteils führglied 20 vorgesehen ist, und der öffner 25 drückt ; 36 in Eingriff kommen kann. Der Vorsprung 46 des die beiden Teile 24 α und 24 b des Halters 24 entschwenkbaren Teils 47 ist mit einer horizontalen gegen der Vorspannkraft des federnden Teils ausunteren Kante 46 α versehen sowie mit einer geneigt einander. Weitere Schwenkung der Welle 10 beverlaufenden oberen Kante 46 ft, so daß der Vor- 30 wirkt, daß das Zuführglied 20 durch den Eingriff sprung 45 die horizontale Kante 46 α des Vorsprungs mit dem Nocken 11 mit der Betätigungsplatte 15 in 46 berührt, wenn das Tragglied28 gemäß Fig. 1 um seine Ausgangslage gebracht wird, wobei die Vordie Welle 29 im Uhrzeigersinn schwenkt. Infolgedessen Spannkraft der Feder 22 das Zuführglied 20 bcaufschwenkt das Führungsglied26 gemäß Fig. 2 im schlagt. Nach dem Bewegen des Zuführglieds20 in Uhrzeigersinn um die Achse 27. Wenn also das 35 seine Ausgangsstellung wird der Öffner 25 aus dem Tragglied28 im Gegenuhrzeigersinn gemäß Fig. 1 Eingriff mit dem konkaven Teil in dem Haller24 um die Welle 29 in seiner Ausgangsstellung schwenkt, gelöst, so daß die beiden Teile 24 α und 24 b des wird die geneigt verlaufende Kante 46 b des Vor- Halters 24 durch die Vorspannkraft des federnden Sprungs 46^ in Eingriff mit dem Vorsprung 45 ge- Teils aufeinander zu bewegt werden und so den Bleibracht, so daß das Führungsglied26 gemäß Fig. 2 40 stift zwischen sich halten. Nach dem Lösen des um die Achse 27 im Gegenuhrzeigersinn schwenkt. Nockens 11 aus dem Eingriff mit der Betätigungs-
Das Schneidwerkzeug 23 für das Anschärfen des platte 15 wird das Zuführglied 20 durch die VorBleistifts, das die gleiche Bauweise wie bekannte Spannkraft der Feder 22 veranlaßt, schlagartig in Bleistiftanspitzwerkzeuge aufweist, ist auf der Hohl- seine Ausgangsstellung zurückzukehren, so daß" der welle 6 drehbar angebracht. Dem Schneidwerkzeug 45 von dem Halter 24 gehaltene Bleistift dem über das 23 wird ein Bleistift durch die Bohrung der Hohl- Zahnrad 5 in Umlauf gebrachten Schneidwerkzeug achse 6, die gegenüber dem Halteglied 24 angeordnet 23 zugeführt wird. Der Bleistift wird also von dem ist, zugeführt. Schneidwerkzeug 23 angespitzt. Ein weiterer Umlauf
Zwischen dem Führungsglied 26 und der Füh- der Welle 10 läßt das Zuführglied 20 durch die von rungswand 35 ist ein Teil 49 zwischengeschaltet, 50 dem Nocken 12 und dem Verbindungsglied 17 angewelches schwenkbar von einer im hinteren Ende des triebene Betätigungsplatte 15 sich nach hinten beGehäuses 1 befestigten Welle 50 getragen wird. Das wegen. Wenn der keglige Öffner 25 in den konkaven Teil 49 ist an seinem hinteren Ende mit einem Ein- Teil des Halters 24, der in dem Zuführglied 20 ausgriffsteil51 versehen, das nach unten vorsteht and gebildet ist. eingebracht wird, werden die beiden in Eingriff mit einem Vorsprung 52 gelangen kann. 55 Teile 24 α und 24 b des Halters 24 durch den öffner der an dem Tragglied 28 ausgebildet ist Das Teil 43 25 voneinander fort bewegt, so daß der angespitzte erstreckt sich von dem Vorsprung 52 aus. Ein Aus- Bleistift von dem Halter 24 losgelassen und wieder schnitt 53 ist an der Vorderseite der geneigten Füh- auf das Führungsglied 26 gelegt wird. Weiterer Umrungswand 35 an einer derr Teil 49 benachbarten lauf der Welle läßt den Hebel 38 durch den Nocken Stelle ausgebildet. Ein Deckel54, der in den Aus- 60 12 im Uhrzeigersinn gemäß Fig. 1 um die Welle 16 schnitt 53 paßt, steht von dem Teil 49 ab. Das Vor- schwenken. Dies veranlaßt das Tragglied 28, über die derende einer Führung 55 ist in dem Ausschnitt 53 Verbindungsstange 34 im Uhrzeigersinn nach F i g. 1 so angeordnet, daß ein kurzer Bleistift durch den entgegen der Vorspannkraft der Feder 31 zu schwen-Ausschnitt 53 abgeführt wird. ken. so daß das Führungsglied 26 in der Weise kippt.
Ein Schalter56 ist mit einem Griff 57 verbunden. 65 daß das näher an dem Schneidwerkzeug 23 (nach
der an der Oberseite des Gehäuses 1 angeordnet ist. rechts in Fig. 1) angeordnete Teil desselben sich
Der Griff 57 wird von einer drehbaren Welle 58 ge- auf einem niedrigeren Niveau befindet als der Rest
tragen, auf der ein Hebel 59 sitzt. Das Zuführglied 20 des Führungsglieds 26.
Ml
Wenn das Führungsglied 26 kippt, wird der Vor- gegen der Vorspannkraft einer Feder 64 geschwenkt
sprung 45 in Eingriff mit der horizontalen Kante wurde, da der Vorsprung des Tragglieds 28 auf das
46« des Vorsprungs 46 gebracht, so daß das Füh- Eingriffsteil 51 des Teils 49 drückt, bewegt sich der
rungsglied26 im Uhrzeigersinn gemäß Fig. 2 um Bleistift auf der Führungswand35 zu dem Führungs-
die Achse 27 schwenkt. Dies veranlaßt den ange- S glied 26. Wenn der Bleistift in diesem Zeitpunkt eine
spitzten Bleistift, auf dem Führungsglied 26 von die- Länge hat, die kleiner als eine vorbestimmte ist, wird
sem in eine Aufnahmeschale 63 zu fallen, dis auf er ausgeschieden und fällt durch den Ausschnitt 53,
der einen Seite des Gehäuses 1 vorgesehen ist. Das von dem der Deckel 54 entfernt wurde, so daß der
Kippen des Führungsglieds 26 löst das Teil 43 aus ausgeschiedene Bleistift längs der Führung 55 an die
dem Eingriff mit dem Verriegelungsgiied 41, so daß io Seite des Gehäuses 1 entfernt wird, die der Seite
das Betätigungsglied 37 durch sein Eigengewicht im gegenüberliegt, an der die Aufnahmeschale 63 ange-
Uhrzeigersinn gemäß F i g. 2 schwenkt und ein Blei- bracht ist. Dementsprechend wird nur der Bleistift,
stift auf der geneigt verlaufenden Platte 44 durch die dessen Länge größer als die vorbestimmte ist, dem
Einlaßöffnung 36 in die gebogene Nut 38 auf dem Führungsglied 26 zugeführt.
Zufuhrbetätigungsglied 37 herunterfällt. Wenn die 15 Weiterer Umlauf des Nockens 12 bringt das Fühweitere Drehung des Nockens 12 diesen aus dem rungsglied26 durch die Vorspannkraft der Feder 31 Eingriff mit dem Hebel 33 löst, wird das Tragglied 28 in eine horizontale Stellung. Das Teil 49 wird durch durch die Vorspannkraft der Feder 31 im Gegenuhr- die Vorspannkraft der Feder 64 in seine Ausgangszeigersinn gemäß Fig. 1 bewegt, so daß das Ver- stellung zurückgebracht, so daß die öffnung 53 durch riegelungsglied 41 von dem Eingriffsglied 43 des ao den Deckel 54 verschlossen wird. So wird der Ar-Tragglieds 28 abwärts bewegt wird. Infolgedessen beitszyklus des vorbeschriebenen Bleistiftanspitzvorschwenkt das Betätigungsglied 37 im Gegenuhrzeiger- gangs wiederholt. Beim Fehlen eines Bleistifts auf sinn in F i g. 2 und veranlaßt den in der gekrümmten dem Führungsglied 26 bewegt sich das Zuführglied Nut 38 des Betätigungsglieds 37 befindlichen Blei- 20 um einen größeren Weg vorwärts (nach rechts stift, auf die geneigt verlaufende Führungswand35 25 in Fig. 1), als wenn ein Bleistift von dem Halter24 zu fallen. Dei Bleistift gleitet nach unten und nach gehalten wird, da der Nocken 11 aus dem Eingriff vorn (nach rechts in Fig. 1) längs der geneigt ver- mit der Betätigungsplatte 15 gelöst wird, so daß das laufenden Führungswand 35. Weiterer Umlauf des Zuführglied mittels des Drückers 60 den Hebel 59 Nockens 12 läßt das Tragglied 28 wieder im Uhr- mit Druck beaufschlagt und bewegt. Hierdurch wird zeigersinn gemäß Fig. 1 schwenken, so daß der 30 der Schalter56 geöffnet, so daß der Motor2 ausge-Vorsprung 45 des Führungsglieds 26 in Eingriff mit schaltet wird.
der geneigt verlaufenden Kante 46 b des Vorsprungs Obwohl die Erfindung dargestellt und beschrieben
46 gebracht wird. Da in diesem Zeitpunkt das Füh- wurde mit automatischem Antrieb durch einen Elck-
rungsglied26 im Gegenuhrzeigersinn gemäß Fig. 2 tromotor, kann die Bleistiftanspitzvorrichtung ge-
um die Welle 27 geschwenkt und das Teil 49 im 35 maß der Erfindung natürlich auch von Hand durch
Uhrzeigersinn gemäß Fig. 1 um die Welle50 ent- Drehen einer Kurbel betätigt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche· Die Erfindung betrifft eine Bleistiftanspitzvorrich- rung mit einem von einem Elektromotor angetnebe-
1. Bleistiftanspitzvorrichtung mit einem von nen, umlaufenden Anspitzwerkzeug und mit einer einem Elektromotor angetriebenen, umlaufenden von ebenfalls durch den Elektromotor angetriebenen Anspitzwerkzeug und mit einer von ebenfalls 5 Nocken bewegten Bleistift-Vorschubeinrichtung mit durch den Elektromotor angetriebenen Nocken einem den anzuspitzenden Bleistift aufnehmenden bewegten Bleistift-Vorschubeinrichtung mit einem Halter, mit einer Zuführvorrichtung zur aufeinanderden anzuspitzenden Bleistift aufnehmenden Hai- folgenden Zufuhr je eines Bleistifts zu dem Halfer ter, mit einer Zuführvorrichtung zur aufein- der Vorschubeinrichtung sowie mit einem trichteranderfolgenden Zufuhr je eines Bleistifts zu dem ic förmigen Bleistiftvorratsbehälter, an dessen schma-Halter der Vorschubeinrichtung sowie mit einem iem, jeweils nur einen Bleistift durchlassenden Ende trichterförmigen Bleistiftvorratsbehälter, an des- die Zuführvorrichtung angeordnet ist.
sen schmalem, jeweils nur einen Bleistift durch- Bekannte Bleistiftanspitzvorrichtungen dieser Art
lassenden Ende die Zuführvnrrichtnnff ancrenrA- (Aa,it*~u^ τα·,«-™+-.»!.-;** sicΛ\α) ^„J —:♦ ·>:-.<»—- «— net ist, dadurch gekennzeichnet, daß 15 Hand zu betätigenden Schieber oder Stoßdorn verder Halter aus zwei Haltegliedern (24 α, 24 ft) sehen, mittels dessen jeweils ein Bleistift in ein besteht, die durch ein gewölbt ausgebildetes. Spann- oder Klemmfutter einzuschieben ist, welches elastisches, an seinen einander gegenüberliegenden dann den Bleistift gegen das Schärfwerkzeug drückt. Enden mit den entgegengesetzten Seiten der Solche Anspitzvorrichtungen müssen also in zeit-Halteglieder verbundenes Teil zum Einklemmen 20 raubender Weise bedient werden, um eine größere des Bleistifts aufeinander zu beansprucht und Anzahl von in dem trichterförmigen Vorratsbehälter zur Freigabe des Bleistifts durch eine scharfkan- gesammelten Bleistiften anzuschärfen.
tige, kegelige öffnungseinrichtung (25), die in Andere bekannte Bleistiftanspitzvorrichtungen einen konkav ausgebildeten, zwischen den Halte- (deutsche Patentschrift 801 198) eignen sich nur für gliedern (24 α, 24 b) vorgeschobenen Teil einführ- 25 das Anspitzen gleich langer, runder Bleistifte, die bar ist. auseinanderdrückbar sind, wobei die unter der Wirkung von über ihnen hinlaufenden Öffnungseinrichtung (25) am vorderen Ende einer Förderbändern gedreht und dabei mit ihren Enden Schiene (19) in Rieht..ng ai/Γ das Anspitzwerk- über eine Schleifscheibe geführt werden,
zeug zu gerichtet angebracht ist, an der entlang Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bleistiftanein hinter den Haltegliedern {&4 a, 24 b) ange- 30 spitzvorrichtung anzugeben, die sich für die autoordnetes Zuführglied (20) unter der Wirkung matische Durchführung der Aufnahme des Bleistifts einer Schraubenfeder (22) in Richtung auf das vom Ende des Vorratsbehälters, seines Anspitzens Anspitzwerkzeug (23) zu bewegbar ist, wobei ein und des Ausgebens des fertig angespitzten Bleistifts Führungsglied (26) um eine in der Vorrichtungs- eignet, ohne daß die anzuspitzei.den Bleistifte gleich längsrichtung verlaufende Achse (27) zwecks Ab- 35 lang und rund sein müssen, wobei die Anspitzvorgabe der gespitzten Bleistifte kippbar und auf richtung auch durch baulich einfache Mittel das seiner der Abgabeseite für die angespitzten Blei·· automatische Aussondern solcher Bleistifte ermögstifte gegenüberliegenden Seite mit seitlichen liehen soll, deren Länge ein bestimmtes Mindest-Vorsprüngen (32) versehen ist, die im Bereich maß unterschreitet.
eines unter eine vorbestimmte Länge verkürzten 40 Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer
Bleistifts fehlen und dessen seitliche Ausschei- Bleistiftanspitzvorrichtung der eingangs erwähnten
dung aus der Vorrichtung ermöglichen, und Art dadurch gelöst, daß der Halter aus zwei Halte-
Mittel zum Zuführen eines Bleistifts nach dem gliedern besteht, die durch ein gewölbt ausgebildetes,
anderen zu dem Führungsspiel (26) vorgesehen sind. elastisches, an seinen einander gegenüberliegenden
2. Bleistiftanspitzvorrichtung nach Anspruch I, 45 Enden mit den entgegengesetzten Seiten der Haltegekennzeichnet durch einen Teil (49), der in Ver- glieder verbundenes Teil zum Einklemmen des Bleibindung mit dem Kippen des Führungsglieds (26) stifts aufeinander zu beansprucht und zur Freigabe um eine zu seiner Längsachse senkrechte Achse des Bleistifts durch eine scharfkantige, keglige Öffbetätigbar ist, um einen Ausschnitt (53), der auf nungseinrichtung, die in einen konkav ausgebildeten, der einen Seite des Führungsglieds (26) ausge- 50 zwischen den Haltegliedern vorgeschobenen Teil einbildet ist, zu öffnen und zu schließen, wobei der führbar ist, auseinanderdrückbar sind, wobei die Ausschnitt (53) durch den Teil (49) geöffnet öffnungseinrichtung am vorderen Ende einer Schiene werden kann, wenn das Führungsglied (26) um in Richtung auf das Anspitzwerkzeug zu gerichtet die senkrecht zu seiner Längsachse gerichtete angebracht ist, an der entlang ein hinter den Halte-Achse kippt, so daß ein Bleistift von einer Länge, 55 gliedern angeordnetes Zuführglied unter der Wirdie kürzer als eine vorbestimmte Länge ist, von kung einer Schraubenfeder in Richtung auf das Andern Führungsglied (26) durch einen Teil des- spitzwerkzeug zu bewegbar ist, wobei ein Führungsseiben, der keine Haltevorsprünge hat, ausge- glied um eine in der Vorrichtungslängsrichtung verschieden werden kann. laufende Achse zwecks Abgabe der gespitzten Blei-
3. Bleistiftanspitzvorrichtung nach Anspruch 1, 60 stifte kippbar und auf seiner der Abgabeseite für die gekennzeichnet durch einen Schalter (56), der angespitzten Bleistifte gegenüberliegenden Seite mit durch einen auf dem Zuführglied (20) vorge- seitlichen Vorsprüngen versehen ist, die im Bereich sehenen Drücker (60) in der Weise betätigbar ist, eines unter eine vorbestimmte Länge verkürzten daß der Speisestromkreis des die Bleistiftanspitz- Bleistifts fehlen und dessen seitliche Ausscheidung vorrichtung antreibenden Motors (2) unter- C5 aus der Vorrichtung ermöglichen, und Mittel zum brachen wird, wenn das Zuführglied (20) keinen Zuführen eines Bleistifts nach dem anderen zu dem Bleistift enthält. Führungsglied vorgesehen sind.
Im einzelnen läßt sich das Aussondern der 711

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