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DE2153130A1 - Vorrichtung zum schaelen von spargeln - Google Patents

Vorrichtung zum schaelen von spargeln

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Publication number
DE2153130A1
DE2153130A1 DE19712153130 DE2153130A DE2153130A1 DE 2153130 A1 DE2153130 A1 DE 2153130A1 DE 19712153130 DE19712153130 DE 19712153130 DE 2153130 A DE2153130 A DE 2153130A DE 2153130 A1 DE2153130 A1 DE 2153130A1
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DE
Germany
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knife
asparagus
chain
brush
arm
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Application number
DE19712153130
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English (en)
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DE2153130B2 (de
DE2153130C3 (de
Inventor
Pierre Jubertie
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Individual
Original Assignee
Individual
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Priority to DE19712153130 priority Critical patent/DE2153130C3/de
Publication of DE2153130A1 publication Critical patent/DE2153130A1/de
Publication of DE2153130B2 publication Critical patent/DE2153130B2/de
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Publication of DE2153130C3 publication Critical patent/DE2153130C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N7/00Peeling vegetables or fruit
    • A23N7/04Peeling asparagus

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Schälen von Spargeln Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schälen von Spargeln, mit einer beweglichen Zuführvorrichtung zum Transportieren eines Spargels in seine Schälstellung, mindestens einer drehbaren, zum Halten des Spargelkopfes und zum Drehen desselben während des Schälvorgangs ausgebildeten drehbaren Haltevorrichtung, ferner mit Schälmessern, welche mittels Messerträgern mit einer endlosen Transportvorrichtung verbunden sind und nacheinander den Spargel bearbeiten, wobei sie sich jeweils relativ zu diesem in Richtung von seinem Kopf zu seinem unteren Ende bewegen und wobei ferner die Messerträger jeweils mit einer Rolle od. dgl. versehen sind, welche Rollen mit einer Führungsvorrichtung zusammenarbeiten und die Messer bei ihrem Durchlauf an der Haltevorrichtung vorbei von dieser im Abstand halten, ferner mitt einem der Haltevorrichtung zugeordneten Auswerfer zum Auswerfen des Spargels aus derselben, sowie mit Antriebsmitteln zum Bewegen der Messer und der beweglichen Zuführvorrichtung, zur Drehung der Haltevorrichtung, zum Öffnen und Schließen der Greifer der Haltevorrichtung und zum Auswerfen der geschälten Spargel vermittels des Auswerfers.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art ist die bewegliche Zuführvorrichtung in Form einer drehbaren Zuführtrommel ausgebildet, welche mit Ausnehmungen zur Aufnahme der Spargel und mit Haltezangen versehen ist, die mit der Trommel verdrehbar sind und die sich in ihrer Arbeitsstellung, in der die Spargel von Messern geschält werden, um ihre Achsen drehen. Die Ladestellung und die Auswerfstellung liegen jeweils um eine Vierteldrehung von der Arbeitestellung weg, welch letztere an der Oberseite der Trommel liegt.
  • Ein Nachteil dieser bekannten Vorrichtung ist der, daß bei einer Tromrn- jeweils nur ein Spargel in die Schnittbahn der Messer-gebracht werden kann, welche Schnittbahn parallel zu einer tangential zur Trommel verlaufenden Horizontalebene ist. - Bei dieser bekannten Vorrichtung können auch mehrere Trommeln verwendet werden, von denen jede einen einzigen Spargel in die kreisförmige Umlaufbahn der Messer bringt, so daß letztere bei einem einzigen Umlauf umihre Drehachse mehrere Spargel schälen können.
  • Jedoch zwingt eine solche Ausbildung der Vorrichtung die Bedienungsperson, welche die Trommeln mit den zu schälenden Spargeln beschickt, ständig um die Vorrichtung herum zu laufen, oder aber es müssen mehrere Bsedienungspersonen vorgesehen werden, von denen jede vor einer Zuführtrommel arbeitet; beide Lösungen sind ungünstig.
  • Es ist auch-bekannt, Messer zu verwenden, welche eine Schneidklinge und ein Schutzglied verwenden, wobei zwischen diesen beiden Teilen ein offener Zwischenraum liegt. Hierbei ist ein solches Messer an einem angetriebenen Messerträger angeordnet. Dabei drückt eine Feder den Messerträger und damit die Schneidklinge elastisch gegen den zu schälenden Spargel. An dem der Peder gegenüberliegenden -Ende ist der Messerträger mit einer Führungsrolle versehen, welche mit einem ringartigen 2Whrungsglied zusammenwirkt, das so ausgebildet ist, daß die Schneidkante über die verdrehbaren Haltezangen hinweglaufen kann.
  • Da stich der Messerträger über der Schneidkante erstreckt, verklemmen sich die abgeschälten Streifen häufig im Zwischenraum zwischen der Schneidklinge und dem Schutzglied, so daß die Messer schnell unwirksam werden. Man erhält also Spargel, die nur teilweise geschält sind und von Hand fertig bearbeitet werden müssen. Perner trägt das von der Zuführtrommel gebildete bewegliche Stützglied die Spargel auf ihrer gesamten=Bänge mit Ausnahme des Kopfes. Wenn nun die Spargel einen seitlichen Vorsprung aufweisen, der ein gewisses Maß übersteigt, kann das Messer, wenn es auf diesen Vorsprung trifft, den Spargel nicht durchbiegen, da das Stützglied den Spargel auf der dem Messer gegenüberliegenden Seite fest abstützt, so daß das Messer den Vorsprung durchschneiden muß. Dabei kommt es dann häufig vor, daß sich das Messer im Vorsprung verklemmt, und daß der Spargel afls der Ilaltezange herausgerissen wird.
  • Bei der bekannten Vorrichtung werden die Messer auf einer Kreisbahn bewegt; die in ihrer Schälstellung befindlichen Spargel sind dagegen notwendigerweise gerade.
  • Aus diesem Grunde müssen die Messer relativ lang sein, damit sie den Spargel vom Kopf bis zu seinem unteren Ende vollständig bearbeiten können.
  • Es ist auch eine andere Vorrichtung bekannt, bei der ein einziger Spargel parallel zur Bewegungsbahn des Messers angeordnet ist. Hierbei bewegt sich das Messer unter dem Einfluß einer von Hand bewegen Kurbel mit ungleichförmiger Geschwindigkeit hin und her, wobei jeweils in der Mitte der Bewegungsbahn eine hohe und an ihren Enden eine niedrige %eschwindigkeit erzielt wird, wie das für Kurbeltriebe charakteristisch ist. Hierdurch wird der -Spargel ungleichmäßig geschält, was unerwünscht ist.
  • Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, Nachteile der bekannten Vorrichtungen zu vermeiden und insbesondere, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche eine einfache Zuführung und ein gutes Schälen der Spargel ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß wird dies bei einer eingangs genannten Vorrichtung dadurch erreicht, daß die bewegliche Zuführvorrichtung gleichzei'tig mit mehr als einem Spargel beschickbar ist, daß für jeden Spargel ein Stützglied zum Abstützen von nur dessen unterem Teil vorgesehen ist, welches Stützglied zur Ubernahsle mindestens eines Spargels von der beweglichen Zuführvorrichtung ausgebildet ist und den Spargel abstützt, während dessen Kopf in der zugeordneten Haltevorrichtung gehalten ist, daß die Messer an einer endlosen Transportkette angeordnet sind, deren Bahn zwischen zwei in Schälstellung angeordneten Spargeln durchführt, daß mittels Messerträgern diese Messer an der endlosen Transportkette so angeordnet sind, daß sie um wenigstens eine zur Längsachse des Spargels etwa parallele Achse verschwenkbar sind, daß die Messerträger jeweils nur mit einem Ende der Messer verbunden sind, so daß das andere Ende dieser Messer, das ihrem der Transportkette benachbarten Ende gegenüberliegt, jeweils frei ist und die Messer jeweils freitragend von der Kette wegragen, daß im Bereich des freien Endes der Messer ein Zwischenraum zwischen der Schneidklinge und einem Schutzglied offen ist, und daß eine Vorrichtung vorgesehen ist, welche nach einem Durchgang des Messers- am Spargel jeweils die streifenförmigen Schalen aus diesem Zwischenraum entfernt.
  • Die Bedienungsperson kann also die bewegliche Zuführvorrichtung gleichzeitig mit mehr als einem Spargel beschicken, und die Zuführvorrichtung führt dann die Spargelköpfe in die entsprechenden Haltevorrichtungen ein.
  • Das Schälen der von den Stützgliedern gehaltenen Spargel erfolgt dann automatisch, ohne daß die Messer an den Spargeln einhaken; die Messer werden nach jedem Schälvorgang gereinigt; die Spargel selbst fallen nach dem Ausstoßen aus ihren Haltevorrichtungen in einen Vorratsbehälter od. dgl.. Der Druck der Messer auf die Spargel wird automatisch durch die Peder und die Biegsamkeit der Spargel geregelt, so daß die Schälstreifen von einem dünnen Spargel dünner ausfallen als diejenigen von einem dickeren Spargel.
  • Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus dem im folgenden beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten, die Erfindung nicht in irgendeiner Weise beschränkenden Ausführungsbeispiel, sowie aus den Unteransprüchen.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels einer. erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Schälen von Spargeln; die Ansicht ist teilweise im Schnitt dargestellt, und der Deutlichkeit halber sind einige Elemente (u.a. die Bürste 64 und ihr Antrieb) weggelassen worden, die d-en Blick auf dahinterliegende Teile behindert hätten; Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1, in der die in Fig. 1 fehlenden Teile dargestellt sind; Fig. 3 eine teilweise im Schnitt dargestellte Vorderansicht, gesehen längs der Linie III-III der Fig. 1, wobei die rechte Hälfte der beweglichen Zuführvorrichtung nicht dargestellt ist; Pig. 4 eine Rückenansicht von zwei erfindungsgemäßen Schälmessern, und Fig. 5 einen Schnitt durch das eigentliche Messer, gesehen längs der Linie V-V der Fig. 4 ? wobei der Messerträger und die übrigen Teile der Vorrichtung nicht dargestellt sind.
  • Wie die Fig. 1 bis 3 zeigen, weist das in der Zeichnung dargestellte Äusführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Schälen von Spargeln eine bewegliche Zuführvorrichtung 1 auf, welche dazu dient, mindestens einen Spargel 3 in seine Schälstellung zu bringen, ferner eine verdrehbare Haltevorrichtung 2, welche dazu ausgebildet ist, mit ihren Greifern den Kopf des Spargels zu ergreifen und den Spargel während des Schälvorgangs um seine Längsachse zu drehen.X?erner ist eine Anzahl sohn Schälmessern 4 vorgesehen, von denen in Fig. 1 nur eines in seiner Gesamtheit dargestellt ist. Die Messer 4 sind mittels Messerträgern 5 mit einer endlosen Transportvorrichtung 6 verbunden, die vorzugsweise als -endlose Kette ausgebildet ist, z.B. als Gallkette. Die Schälmesser 4 werden von der endlosen Transportkette 6 bewegt und laufen dabei nacheinander über den oder die Spargel 3, und zwar vom Kopf zum unteren Ende. Die Messerträger 5 sind jeweils mit einer Rolle 7 versehen, welche mit einer Führungsvorrichtung oder -bahn 8 zusammenwirkt, welche im Bereich der verdrehbaren Haltevorrichtung 2 angeordnet und ßo ausgebildet ist, daß sie die Messer 4 bei ihrem Vorbeilaufen an den Haltevorrichtungen 2 von diesen wegbewegt und im Abstand-hält. - Die Haltevorrichtungen 2 sind jeweils mit einem Auswerfer 9 versehen, der koaxial in der Haltevorrichtung angeordnet ist und dazu dient, den Spargel 3 aus der Haltevorrichtung 2 auszustoßen.
  • Die Transpor'tkette 6 läuft um vier Zahnräder 10, 11, 12 und 13 herum, welche in derselben Vertikalebene angeordnet sind und mit ihren Drehachsen ein Viereck bestimmen. Diese Zahnräder 10, 11, 12, 13 sind in Lagern angeordnet, welche über geeignete Befestigungsglieder 14, 15, 16, 17 mit einer Tragplatte 18 verbunden sind, welch letztere im Inneren des von der Transportkette 6 umrandeten Gebietes angeordnet und über ein seitliches Verbindungsglied 19 fest mit einer vertikalen Trageplatte 20 verbunden ist, die am angeordnet ist.
  • Die bewegliche Zuführvorrichtung 1 ist auf Führungsstangen 22 verschiebbar angeordnet, deren Achsen parallel zu denjenigen der Haltevorrichtungen 2 sind. Diese Führungsstangen 22 sind einerseits in dem Befestigungsflansch 23 der Haltevorrichtungen 2 und andererseits in einem Halteflansch 24 befestigt, welch letzterer am vorderen Ende des Rahmens 21 befestigt ist. In ihrer Ladestellung befindet sich die bewegliche Zuführvorrichtung 1 am vorderen Ende des Rahmens 21 und damit im Abstand von der Tragplatte 18. Die bewegliche Zuführvorrichtung 1 weist einen Mittelabschnitt 1a auf, welcher relativ dünn ausgebildet ist, sowie zwei seitliche Verlängerungen ib und 1c, welche sich nach unten erstrecken und Ausnehmungen aufweisen, in denen die Führungsstangen 22 geführt sind. Auf der Seite des Halteflansches 24 ist der mittlere Abschnitt la der Zuführvorrichtung 1 mit einem Befestigungsglied ld versehen, an welchem das freie Ende einer Stange 25 eines Steuerzylinders 26 befestigt ist,.welch letzterer hinter dem Befestigungsflansch 23 angeordnet und in geeigneter Weise am Rahmen 21 befestigt ist. Die Längsachse dieses Steuerzylinders 26 ist parallel zu derjenigen der Haltevorrichtung 2 und der Führungsstangen 22. An der Unter seite des mittleren Abschnitts 1a der Zuführvorrichtung 1 ist eine Steuerfläche 27 befestigt, welche dazu dient, mit einem Stützglied 28 zusammenzuwirken, welch letzteres in einer Vertikalebene angeordnet ist, die durch die Längsachse der Haltevorrichtung 2 und den Bereich des unteren Abschnitts des Spargels 3 verläuft, wenn sich der Spargel 3 in seiner Schälstellung befindet.
  • Das Stützglied 28 weist ein zylindrisches, rinnenförmiges Teil 28a auf, welches nach oben geöffnet ist und nur eine sehr geringe Länge aufweist; die Mantelflächen dieses rinnenförmigen Teils 28a verlaufen parallel zur Längsachse der Haltevorrichtung 2 und definieren ein zylindrisches Teil, dessen Längsachse konzentrisch zur Längsachse der Haltevorrichtung 2 ist. Das Stützglied 28 ist an seinem unteren Teil auf einer Tragestange 29 befestigt, welche in ihrer Normalstellung in einer.Vertikalebene und senkrecht zur Achse der Stangen 22 und 25 angeordnet ist. Diese Tragestange 29 hat die Form eines Rechteckimpulses; ihre unteren seitlichen Abschnitte 29a liegen unterhalb der Bahn der seitlichen Verlängerungen ib und lc der Zuführvorrichtung 1, und ihr mittlerer, horizontaler Abschnitt 29b trägt das Stützglied 28 und ist unterhalb der Bahn des mittleren Abschnitts 1a der Zuführvorrichtung 1 angeordnet. Die seitlichen Abschnitte 29a sind mit dem mittleren Abschnitt 29b über vertikale Arme 29c verbunden, welche unterhalb der Bahn des mittleren Abschnitts la der Zuführvorrichtung 1 liegen. Die seitlichen Enden der seitlichen Abschnitte 29a sind mit einem Schwenkhebel 30 verbunden, welcher in einer Vertikalebene angeordnet ist, die parallel zu den Längsachsen der-Stangen 22 und 25 ist. Dieser Schwenkhebel 30 ist an einer horizontalen Achse angelenkt, welche in einem mit dem Rahmen 21 verbundenen Lager 32 gelagert ist, welch letzteres zwischen dem Stützglied 28 und dem Halteflansch 24 angeordnet ist, d.h. zwischen dem Stützglied 28 und der Zuführvorrichtung 1, wenn letztere sich in ihrer Ladestellung befindet,- wie das in Fig. 1 dargestellt ist. Dem Schwenkhebel 30 ist eine Rückstellfeder 33 zugeordnet, welche den Hebel 30 nach oben drückt, um das Stützglied 28 in seiner Arbeitsstellung zu halten. Ein einstellbarer Anschlag 34 ist dem Schwenkhebel 30 zugeordnet und dient dazu, die Bewegung des Stützglieds 28 nach oben zu begrenzen.
  • Selbstverständlich stellt diese Art der Anlenkung des Stützglieds 28 nur ein Ausführungsbeispiel dar. Wenn die Steuerfläche 27 mit ihrer schrägen Fläche zur Anlage gegen den waagerechten mittleren Abschnitt 29b der Tragstange 29 kommt, verschwenkt sich der Hebel 30 im Uhrzeigersinn um seine Achse 31, so daß das rinnenförmige Teil 28a tiefer als der mittlere Abschnitt- ra der Zufuhrvorrichtung nach unten verschwenkt wird und für letztere kein Hindernis mehr darstellt, wenn sie in Richtung zur Haltevorrichtung verschoben wird. Wegen des relativ großen Abstands- zwischen der Achse 31 und der Befestigungsstelle der seitlichen Abschnitte 29a auf dem Schenlrhebel 30 verschiebt sich das rinnenförmige Teil 28a in einer etwa vertikalen Ebene. Es ist jedoch auch möglich, die Schwenkachse 31 in der Vertikalebene anzuordnen, welche durch das rinnenförmige Teil 28a geht und senkrecht zu-den Stangen 22 und 25 verläuft, so daß sich das rinnenförmige Teil 28a auf einem Kreisbogen verschiebt. In diesem Pall ist die Steuerfläche 27 nicht erforderlich, da das rinnenförmige Teil 28a direkt von der rücicwärtigen Seite 1a der Zuführvorrichtung weggedrückt werden kann.
  • Wie zuvor bereits kurz erwähnt, ist die Haltevorrichtung 2 im Befestigungsflansch 23 mittels einer Hohlwelle 35 gelagert, welch letztere den Befestigungsflansch 23 durch dringt und auf ihrem rückwärtigen Teil mit einem Zahnrad 36 versehen ist, das mittels eines nicht dargestellten Riemens- drehend angetrieben wird. Im Inneren der Hohlwelle 35 ist ein Steuerrohr 37 angeordnet, welches mit den Greifern der Haltevorrichtung 2 zusammenwirkt und an seinem rückwärtigen Ende eine ringförmige Steuerschulter 38 aufweist. Eine Rückstellfeder 39 umgibt den rückwärtigen Abschnitt des Steuerrohres 37 und liegt einerseits am rückwärtigen Ende der Hohlwelle 35 und andererseits an der Ringschulter 38 an; diese-Peder 39 ist bestrebt, die Greifer der Haltevorrichtung 2 in ihre Schließstellung zu bewegen. Ein Auswerfer 9 ist im Inneren des Steuerrohres 37 angeordnet und wird durch eine RückführSedei41n seine Ruhestellung gedrückt. Das hintere Ende der Rückführfeder 41 ist an einem amRahmen 21 befestigten vertikalen Tragglied 42 befestigt. Das Öffnen der Greifer der Haltevorrichtung 2 und die Auswerfbewiegung des Auswerfers 9 werden durch einen Arbeitszylinder 40 gesteuert, welcher an seinem rückwärtigen Ende am vertikalen Tragglied 42 angelenkt ist und auf einem waagerechten Sockel ruht, der am Tragglied 42 befestigt ist. Die Eolbenstange 44 des Arbeitszylinders 40 ist am oberen Ende eines gabelförmigen Steuerglieds 45 angelenkt, bei dem mindestens einer seiner Abschnitte am unteren Ende an einer horizontalen Achse 46 angelenkt ist. Diese Achse 46 ist in der Nahe der rückwärtigen Stellung der Steuerschulter 38 angeordnet. Das gabelförmige Steuerglied 45 kann mit der Steuerschulter 38 zusammenwirken, und zwar gegen die Kraft der Rückstellfeder 39, um die Öffnung der Greifer der Haltevorrichtung 2 zu bewirken. Auf der Kolbenstange 44 ist ein Mitnehmer'47 befestigt, welcher nach dem Öffnen der Greifer der Haltevorrichtung 2 auf das rückwärtige Ende des Auswerfers 9 und gegen die Kraft der Feder 41 einwirkt. Es ist zu beachten, daß die Anordnung des Mitnehmers 47auf der Kolbenstange 44 so gewählt ist, daß die Greifer der Haltevorrichtung 2 weit geöffnet sind, ehe der Auswerfer 9 in Richtung zur Aufnahmeöffnung der Haltevorrichtung 2 verschoben wird. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß die Greifer der Haltevorrichtung 2 voneinander entfernt sind, und daß der Auswerfer 9 seine rückwärtige Stellung einnimmt, wenn der Kopf eines neuen Spargels in die Haltevorrichtung eingeführt wird.
  • Bezogen auf die Kettenlaufrichtung ist hinter dem Bereich der Stützglieder 28 in der Bahn der Messerträger 5 eine zweite Führungsvorrichtung 48 angeordnet, die in geeigneter Weise an der Tragplatte 18 befestigt ist. Diese zweite Führungsvorrichtung 48 dient dazu, -die Anhebung der Schälmesser 4 zu steuern, wenn diese den unteren Teil der Spargel verlassen haben.
  • Wie besonders die Pig. 4 und 5 zeigen, ist der Messerträger 5 an einem Kettenglied 6a der Transportkette 6 angelenkt. Hierzu ist mit diesem Kettenglied 6a ein Befestigungeglied 49 verbunden und ragt von der transportkette 6 nach außen. Dieses Befestigungsglied 49 ist in derselben Ebene wie derjenigen.der Kette 6 angeordnet.
  • Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist das Befestigungsglied 49 zwei Mosserträgern 5 zugeordnet, welche symmetrisch zu der durch die Kette 6 definierten Ebene angeordnet sind. Im folgenden wird diese besondere Ausfiihrungsform, mitzwei symmetrischen Messerträgern 5 beschrieben werden, obwohl auch ein einziger, dem Befestigungsglied 49 zugeordneter Messerträger von gewissem Interesse sein könnte.
  • Der Messerträger 5 ist am Befestigungsglied 49 mittels einer Schwenkachse 50 angelenkt, welche in der Ebene der Kette 6 und parallel zur Längsachse der Haltevorrichtung 2 angeordnet ist, wenn sich der entsprechende Abschnitt der Kette auf einer Bahn befindet, die im Be-' reich des Spargels 3 in seiner Schälstellung ist. Der Messerträger 5 weist ein Gabelgelenk 5a auf, dessen freies Ende anader Schwenkachse 50 des Befestigungsglieds 49 angeordnet ist. Das andere Ende des Gabelgelecks 5a ist mit einem Arm 51 versehen, welcher senkrecht zu Gabelgelenk 5a verläuft und sich in einer zur Kette 6 entgegengesetzten Richtung erstreckt. Das freie Ende dieses Arms 51 weist eine RückführfedeT 52 auf, deren anderes Ende mit-dem Befestigungsglied 49 verbunden ist. In dem in Fig. 4 dargestellten Sonderfall wird diese Verbindung mittels des Armes 51 des zweiten Messerträgers bewirkt, welch letzterer symmetrisch zum ersten angeordnet ist. Ein seitlicher Anschlag 53, der am unteren Ende des Befestigungsglieds 49 vorgesehen ist, begrenzt-die Verschwenkung der Messerträger 5 nach unten.
  • Die Rückführfeder 52 hat ständig das Bestreben, das Messer 4 in Richtung zur Oberfläche des in der Schälstellung befindlichen Spargel 3 zu drücken. Auf seiner dem Kettenglied 6a zugewandten Seite ist der Messerträger 5 mit einem Glied in Form einer Tragestange 54 versehen, welches an seinem freien Ende, das etwa diesem Kettenglied 6a gegenüberliegt, die Rolle 7 trägt. Wenn die Rollen 7 in Anlage gegen die Innenseiten der Führungsvorrichtungen 8 oder 48 kommen, werden die Messerträger 5 und damit. auch die Messer 4 entgegen der Wirkung der Rückführfeder 52 in diejenige Stellung angehoben, die in Fig. 4 mit gestrichelten Linien eingezeichnet ist.
  • Auf seiner dem Befestigungsglied 49 abgewandten Seite ist der Arm 51 mit einem Lager 55 versehen, dessen Achse senkrecht zur Schwenkachse 50 verläuft. Das Lager 55 dient zur Aufnahme eines Lagerzapfens 56, der mit dem Messer 4 verbunden ist. Das Ende des Lagerzapfens 56, welches aus dem Lager 55 herausragt, ist mit einer Schneidklinge 57 und einem Schutzglied 58 verbunden, welche zusammen das Messer 4 bilden. Die Mantellinien der Schneidklinge 57 und insbesondere ihrer Schneidkante 57a sowie diejenigen des Schutzglieds 58 sind etwa parallel zur Achse des Lagerzapfens 56. Die Schneidkante 57a der Schneidklinge 57 ist exzentrisch bezüglich der Achse des Drehzapfens 56 angeordnet. Das Messer 4 ist so im Lager 55 angeordnet, daß es um einen gewissen Winkel zwischen zwei Anschläge 59 und 60 verschwenkbar ist; diese Anschläge sind am Umfang des Lagers 55 vorgesehen und wirken mit einer seitlichen Schulter 61 des Messers 4 zusammen. Eine Torsionsfeder 62 umgibt das Lager 55 und bewirkt mit einem ihrer Enden, daß die seitliche Schulter 61 gegen den Anschlag 60 zu liegen kommt; das andere Ende dieser Feder 62 ist z.B. mit dem Arm 51 oder dem Lager 55 verbunden. Die Torsionsfeder 62 ist bestrebt, die Schneidrante 57a in eine Lager zu bringen, welche möglichst nahe bei der Längsachse der Haltevorrichtung 2 liegt, wobei eine Rückwärtsbewegung dieser Schneidkante 57a, entsprechend einer Anhebung derselben, durch die drehbare Anordnung des Messers 4 möge lich gemacht wird.
  • Der Zwischenraum 63 zwischen der Schneidklinge 57 und dem Schutzglied 58 ist auf der Seite des freien Endes des Messers 4 geöffnet. Es ist darauf hinzuweisen, daß auf der gegenüberliegenden Seite der Kette 6 das Messer 4 absolut frei ist und bezüglich seines Haltelagers 55 freitragend angeordnet ist. Aus diesem Grunde können die Schälstreifen, welche sich gegebenenfalls in diesem Zwischenraum 63 verklemmen könnten, seitlich mittels einer im folgenden noch näher zu beschreibenden Vorrichtung herausgeschoben werden.
  • Wie besonders die Pig. 2 und 3 zeigen, ist eine Bürste 64 an der Trageplatte 18 so'angelenkt, daß sie um eine zu dieser Platte 18 parallele Achse verschwenkbar ist und sich in einer zur Ebene dieser Platte 18 senkrechten Ebene verschieben kann. Die Bürste 64 ist in einem Gebiet angeordnet, das in Kettenlaufrichtung gesehen, hinter dem Stützglied 2B liegt und ist so ausgebildet, daß sie eine Bewegung vom geschlossenen zum geöffneten Ende des Messers 4 ausführen kann, während sich letzteres verschiebt. Die Bürste 64 ist mit einem Schwenkarm 65 verbunden, dessen Anlenkachse in der Nähe der Xührungsvorrichtung 48 und gegenüber derjenigen des Zahnrads 13 angeordnet ist. Diese Schwenkachse 66 ist vertikal in einem Lager 67 angeordnet, das mit der Tragplatte 18 verbunden ist. Durch eine Rückführfeder wird die Bürste 64 in ihre Ruhelage gedrückt, in der sie sich in der Nähe der Trtnsportkette 6 und innerhalb ihrer Schwenkachse 66 befindet.
  • Um sicherzustellen, daß die Bürste 64 ihren Arbeitsweg durchläuft, verwendet man mit Vorteil ein Steuerglied, das mit der Kette 6 zusammenwirkt und das entgegen der Kraft der Rückführfeder wirkt, um die Bürste 64 längs des Messers 4 zu verschieben, wenn letzteres den unteren Teil des Spargels verlassen hat. Nach einer in der Zeichnung nicht dargestellten ersten Ausführungsform sieh-t man als Steuerglied einen Mitnehmer vor, welcher am Messerträger 5 und auf der Außenseite der Rolle 7 befestigt ist und auf den Schwenkarm 65 der Bürste 64 einwirkt, wenn der Messerträger 5 sich in seiner angehobenen Stellung befindet, nachdem er den Spargel 3 verlassen hat und während er die Führungsvorrichtung 48 durchläuft.
  • Der Mitnehmer ist so ausgebildet, daß er nur in der angehobenen Stellung des Messers 4 gegen den Schwenkarm 65 anliegen kann. - Nach einer anderen Ausführungsform wird das Steuerglied der Bürste 64 von einem Nocken 68 gebildet, welcher einerseits über das Zahnrad 10 mit der Transportkette 6 und andererseits über ein Rückführgestänge 69 (Fig. 2 und 3) mit der Bürste 64 verbunden ist.
  • Das Gestänge 69 weist ein Rastglied 70 auf, das mit dem Nocken 68 zusammenwirkt und über einen Arm 71 mit einer Stange 72 verbunden ist, welche frei verdrehbar mittels eines Lagers 73 an der Tragplatte 18 angeordnet ist und deren unteres Ende mit einem zweiten oder Tragarm 74 verbundeni ist, welcher seinerseits mit einer Rückfiihrfeder 75 verbunden ist, welche das Rastglied 70 gegen den Nocken 68 drückt und bestrebt ist, die Bürste 64 in ihre Ruhelage zu bewegen. Im Ausführungsbeispiel nach dEn Fig. 2 und 3 erhält man die Verbindung zwischen dem Tragarm 74 und der Bürste 64 durch eine Kette 76, welche zum einen mit dem Arm 74 und zum anderen mit der Feder 75 verbunden ist. Die Kette 76 läuft über ein oder zwei Rückstellritzel 77, 78, die mit dem Arm 74 verbunden sind, und dann über ein Ritzel 79, das drehfest mit der Schwenkachse 66 verbunden ist. Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und 3, welches zwei Bürsten 64 aufweist, die auf der einen und der anderen Seite der Tragplatte 18 angeordnet sind, ist die Kette 76 am Rückstellritzel 77 befestigt, das am unteren Ende der Stange 72 befestigt ist; dann ist die Kette 76 um das Rückstellritzel 78 und die beiden Ritzel 79 geführt, welch letztere mit den oberen Enden der beiden Drehachsen 66 drehfest verbunden sind, und. schließlich ist sie am einen Ende der Peder 75 befestigt, deren anderes Ende mit der vertikalen Trageplatte 20 verbunden ist. Hierbei läuft die Kette 76 über die rückwärtige Seite desjenigen Ritzels 79, welches, bezogen auf Fig. 3, rechts von der Tragplatte 18 angeordnet ist, und dann über die Vorderseite desjenigen Ritzels 79, welches links VOll der Tragplatte 18 angeordnet ist. Auf diese sereise genügen ein einziger Nocken 68 und ein einziges Gestänge 69 zur Steuerung der beiden Bürsten 64.
  • Die Zuführvorrichtung 1 weist zylindrische Zormhöhlungen 80 auf, welche mit den Achsen der Haltevorrichtungen 2 ausgerichtet sind und in derselben Höhe angeordnet sind wie die Fortnliöhlungen der rinnenförmigen Teile 28a der Stützglieder 28.
  • Im Gebiet unterhalb des Schälbereichs der Spargel 3 ist der .itahmen 21 mit einer Öffnung 81 versehen, durch welche die geschälten Spargel 7 in einen Vorratsbehälter 82 fallen. Die Transportkette 6 wird durch einen am Rahmen 21 angeordneten Getriebemo-tor 84 angetrieben, dessen Ausgangswelle 85 über eine Kette 86 und Zahnräder 87, 88 mit dem Zahnrad 10 der Transportkette 6 in Antriebsverbindung steht.
  • Die Zahl der an der Kette 6 angeordneten Messer 4 wird abhängig von der Länge der' Spargel 3 bestimmt, so daß ein neues Messer 4 am Kopf des Spargels zu schälen beginnt, wenn das bi-sherige Messer den unteren Teil des Spargels 3 verläßt.
  • pie erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet wie folgt: Wenn der Motor 84 der Vorrichtung nicht läuft, befindet sich die bewegliche Zuführvorrichtung 1 in der Stellung nach Fig. 1. Die Bedienungsperson legt die Spargel in die Formhöhlungen 80 der Zuführvorrichtung 1, und letztere wird mittels. des Arbeitszylinders 26 in Richtung zu den Haltevorrichtungen 2 verschoben, kippt beim Durchlaufen ihrer Bahn das Stützglied 28 bzw. die Stützglieder 28 um und führt die Köpfe der Spargel 3 in die Haltevorrichtungen 2 ein, welche sodann geschlossen werden. Die Zuführvorrichtung 1 kehrt in ihre Ausgangsstellung zurück und gibt die Stützglieder 28 frei, welche in ihre normale Arbeitsstellung zurückkehren, in der sie die unteren Enden der Spargel 3 abstützen. Sodann wird der Motor 84 in Betrieb gesetzt, so daß die Transportkette 6 und die Haltevorrichtungen 2 sich zu drehen beginnen. Bei jedem Vorbeilaufen eines Messers 4 am Spargel 3 wird von diesem ein Streifen mit einer Breite von 3 bis 5 mm und einer zwischen 095 und einigen Millimetern schwankenden Dicke abgehoben. Selbstverständlich wird die Tiefe des Schnit-ts des Messers 4 vor dem Einschalten der Vorrichtung eingestellt. Zum vollständigen Schälen eines Spargels 3 sieht man je nach seiner Dicke 15 ... 20 Durchläufe des Messers vor. Während es Schälvorgangs wird die Zuführvorrichtung 1 erneut mit Spargeln beladen. Jedes Dual, wenn ein Messer den unteren Teil des Spargels verläßt, wird dieses Messer durch die Bürste 64 abgewischt, welche so vom Messer 4 die gegebenenfalls an diesem klebenden abgeschälten Streifen entfernt. Nachdem die Bürsten 64 eine Bahn in Form eines Kreisbogens mit einem Winkel in der Größenordnung von etwa 900 durchlaufen haben, kehren sie automatisch in ihre rückwärtige Ruhestellung zurück. Am Ende des Schälvorgangs werden die Haltevorrichtungen 2 geöffnet, und die Spargel 3 werden mit Hilfe der Auswerfer 9 ausgeworfen und fallen durch dne Öffnung 81 in den Vorratsbehäl ter 82. Der Auswerfer 9 kehrt unter der Wirkung der Rückführfeder 41 nach hinten zurück, aber die Haltevorrichtungen 2 bleiben geöffnet. Ein neuer Schälzyklus kann dann beginnen.
  • Die Beendigung eines Schälzyklus kann automatisch gesteuert werden, z.B. in Abhängigkeit von der Drehung der Haltevorrichtungen.2. Ein der Haltevorrichtung 2 zugeordneter Mikroschalter schaltet den Motor 84 ab, wenn die Haltevorrichtung eine bestimmte Anzahl von Umdrehungen durchlaufen hat, z.B. eine einzige Umdrehung.
  • Gleichzeitig steuert dieser Mikroschalter das Öffnen der Haltevorrichtungen 2, das Auswerfen der Spargel 3 und die Verschiebung der Zuführvorrichtung 1 in Richtung zu den Haltevorrichtungen 2.
  • Die Erfindung ermöglicht also ein rationelles und dabei gründliches. Schälen von Spargeln od-er Schwarzwurzeln.

Claims (19)

S c h u t z a n s p r ü c h e
1. Vorrichtung zum Schälen von Spargeln, mit einer beweglichen Zuführvorrichtung zum Transportieren eines Spargels in seine Schälstellung, mindestens einer drehbaren, zum Halten des Spargelkopfes und zum Drehen desselben während des Schälvorgangs ausgebildeten drehbaren Haltevorrichtung, ferner mit Schälmessern, welche mittels Messerträgern mit einer endlosen Transportvorrichtung verbunden sind und nacheinander den Spargel bearbeiten, wobei sie sich jeweils relativ zu diesem in Richtung von seinem Kopf zu seinem unteren Ende bewegen und wobei ferner die Messerträger jeweils mit einer Rolle od. dgl.
versehen sind, welche Rollen mit einer Führungsvorrichtung zusammenarbeiten und die Messer bei ihrem Durchlauf an der Haltevorrichtung vorbei von dieser im Abstand halten, ferner mit einem der Haltevorrichtung zugeordneten Auswerfer zum Auswerfen des pargels aus derselben, sowie mit Antriebsmitteln zuin Bewegen der Messer und der beweglichen Zuführvorrichtung, zur Drehung der Haltevorrichtung, zum Öffnen und Schließen der'Greifer der Haltevorrichtung und zum Auswerfen der geschälten spargel vermittels des Auswerfers, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die bewegliche Zuführvorrichtüng (1) gleichzeitig mit mehr als einem Spargel (3) beschickbar ist, daß für jeden Spargel ein Stützglied (28, 28a) zum Abstützen von nur dessen unterem Teil vorgesehen ist, welches Stützglied zur Übernahme mindestens eines Spargels (3) von der beweglichen Zuführvorrichtung (1) ausgebildet ist, und den Spargel abstützt, während dessen Kopf in der zugeordneten Haltevorrichtung (2) gehalten ist, daß die Messer (4) an einer endlosen Transportkette (6) angeordnet sind, deren Bahn zwischen zwei in Schälstellung angeordneten Spargeln (3) durchführt, daß mittels Messerträger (5) diese Messer (4) an der endlosen Transportkette (6) so angeordnet sind, daß sie um wenigstens eine, zur Längsachse des Spargels (3) etwa parallele Achse (50) verschwencbar sind, daß die Messerträger (5') jeweils nur mit einem Ende der Messer (4) verbunden sind, so daß das andere Ende dieser Messer, das ihrem der Transportkette (6) benachbarten Ende gegenüberliegt, jeweils frei ist und die Messer jeweils freitragend von der Kette wegragen, daß im Bereich des freien Endes'der Messer (4) ein Zwischenraum (63) zwischen der Schneidklinge (57) und einem Schutzglied (58) offen ist, und daß eine Vorrichtung (64) vorgesehen ist, welche nach einem Durchgang des Messers (4) am Spargel (3) jeweils die streifenförmigen Schalen aus diesem Zwischenraum (63) entfernt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß das Stützglied (28, 28a) am Rahmen (21) der Vorrichtung umklappbar und so angeordnet ist, daß es in seiner umgeklappten Stellung das Heranführen der Zuführvorrichtung (1) zur drehbaren Haltevorrichtung (2) ermöglicht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n'n z e i c h n e t, daß das Stützglied (28, 28a) um eine zur Achse der Haltevorrichtung (2) senkrechte Achse verschwenkbar angeordnet ist, und daß es durch eine Rückstellkraft (33) in seine Arbeitsstellung rückführbar ist.
4. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche a bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß dem Stützglied (28, 28a) zum Einstellen der Arbeitsstellung ein verstellbarer Anschlag (34) zugeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die bewegliche Zuführvorrichtung (1) eine Steuerfläche -(27) zum Steuern der Umklappbewegung des Stützglieds (28, 28a) aufweist.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e- k e n n z e i c hn e t, daß die Zuführvorrichtung (1) mit der Kolbenstange (25)eines Arbeitszylinders (26) verbunden ist, dessen Achse etwa parallel zu derjenigen der Haltevorrichtung (2) ist, und daß zur Führung der Zuführvorrichtung (1) Führungsstangen (22) vorgesehen sind, welche mit dem Rahmen (21) der Vorrichtung verbunden und parallel zur Längsachse des Arbeitszylinders t26) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach mindestens einem der AnsPruche 1 bis 6, d a d u r c h -g e k e'n n z e i c hn e t, daß der Messerträger (5) wander Transportkette (6) über ein an einem Kettenglied (6a) befestigtes Befestigungsglied (49) angelenkt ist, weich letzteres die Schwenkachse (50) des Messerträgers (5) aufweist, die etwa parallel zur Längsachse der Haltevorrichtung (2) verläuft, wenn sich das zugeordnete Kettenglied (6a) in seiner Schälstellung im Bereich eines Spargele (3) befindet, daß eine Rückführfeder (52) einerseits an einem Arm (51) des Messerträgers (5) und andererseits an einem mit dem Befestigungsglied (49) verbundenen De:l befestigt ist, um das Messer (4) gegen die Oberfläche des sich in seiner Schälstellung befindenden Spargels (3) zu drücken, daß ein an seinem freien Ende mit einer Rolle (7) versehenes Glied (54) auf der dem genannten Arm (51) gegenüberliegenden Seite des Messerträgers (5) angeordnet ist, und daß im Bereich der Haltevorrichtung (2) eine yührungsvorrichtung (8) für diese Rolle (7) vorgesehen ist, um das Messer (4) entgegen der Kraft der Rückführfeder (52) in diesem Bereich im Abstand von der Haltevorrichtung (2) zu halten.
8. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß das Messer (4) im Messerträger (5) um eine parallel zur Schneidkante (57a) der Schneidklinge (57) verlaufende Drehachse verdrehbar angeordnet ist, daß die Messerhalterung (55) des Messerträgers (5) zwei Anschläge (59,- 60) aufweist, welche iit einem Rand (61) der Schneidklinge (57) zusammenwirken und deren Verschwenkwinkel begrenzen, und daß eine einerseits mit dem Messerträger (5) und andererseits mit dem Messer (4) verbundene Rückführfeder (62) so angeordnet ist, daß sie die Schneidklinge (57) in ihre vordere Schneidstellung drückt, wo sie mit einem ihrer Ränder gegen einen (60) der beiden Anschläge (59, 60) anliegt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Befestigungsglied'(49), vorzugsweise an seinem der Schwenkachse (50) abgewandten Ende, einen Anschlag -(53) zur Begrenzung der Schwenkbewegung des am Messerträger (5) vorgesehenen Armes (51) aufweist.
10. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 7 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß an einem Kettenglied (6a) der Transportkette (6) zwei Messerträger (5) angelenkt und symmetrisch zu diesem Kettenglied angeordnet sind, so daß die Messer (4) auf der einen und auf der anderen Seite der Transportkette (6) seitlich absteher.
11. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß die Vorrichtung zum Entfernen der streifenförmigen Spargeischalen aus dem Zwischenraum (6)>') zwischen Schneidklinge (57) und Schutzglied (58) eine bewegliche Bürste (64) aufweist, welche in einem Bereich angeordnet ist, der in Kettenlaufrichtung gesehen, hinter dem Stützglied (28, 28a) liegt und welche während der Verschiebung des Messers (4) eine Bewegung vom geschlossenen zum offenen Ende des Messers (4) durchführt, und daß ein mit der Transportkette (6) in Wirkverbindung stehendes Steuerglied (68) zur Einwirkung auf die Bürste (64) und entgegen der Wirkung einer Peder (75) ausgebildet ist, um die Bürste (64) hinter dem Stützglied (28, 28a) längs des Messers (4) zu verschieben.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß eine puhrungsvorrichtung (48) in einem Bereich vorgesehen ist, der in Kettenlaufrichtung gesehen hinter dem Stützglied (28, 28a) liegt, und daß die Führungsvorrichtung (48) zum Zusammenwirken mit der am Messerträger (5) vorgesehenen Rolle (7) ausgebildet ist, um im Einwirkungsbereich der Bürste (64) das Messer (4) nach oben und in den Bereich der Bewegungsbahn der Bürste (64) zu verschwenken.
13* Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Steuerglied der Bürste (64) einen Nocken (68) aufweist, der einerseits über ein Zahnrad (10) od. dgl. mit der Transportkette (&) und andererseits über ein Gestänge (69) mit der mindestens einen Bürste (64) in Wirkverbindung steht.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13., d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß das Gestänge (69) ein mit dem Nocken (68) zusammenwirkendes rastglied (70) aufweist, das über einen Arm (71) mit einer am Rahmen (21) der Vorrichtung frei verdrehbar angeordneten Stange (72) verbunden ist, mit deren anderem Ende ein zweiter Arm (74) verbunden ist, der mit der Rückführfeder (75) in Wirkverbindung steht, welche das Tastglied (70) gegen den Nocken (68) und die Bürste (64) in ihre Ruhelage zu bewegen bestrebt ist, wobei die-Bürste (64) direkt oder indirekt (Kette 76) mit dem zweiten Arm (74) verbunden ist.
15. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 14, d a d u r c h gek e n n z e ichn e t, daß die Transportkette (6) um vier Räder (10, 11, 12, 13) herumläuft, welch letztere mit ihren Achsen ein Viereck definieren, und daß innerhalb der von der Kette (6) begrenzten Zone eine Tragplatte (18) angeordnet ist,8welche mit Lagern für diese Räder (10, 11, 12, 13) versehen und über eine seitliche Querverbindung (19) mit dem Rahmen (21) der Vorrichtung verbunden ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 11, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Bürste (64) amfreien Ende eines Schwenkarmes (65) angeordnet ist, der an einer zur Durchlaufebene der Transportkette (6)' etwa parallelen und zur Längsàchse- der Haltevorrichtung (2) etwa senkrechten Achse (66) angelenkt ist, und daß dieser Schwenkarm (65) mit einer Rückführfeder (75) in sMirkverbindung steht, die bestrebt ist, die Bürste (64) in ihre Ruhestellung zu führen, in der sie sich in der Nähe der Dransportkette (6) und innerhalb der Drehachse des Schwenkarmes (65) befindet.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 und 16, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Steuerglied einen am Messerträger (5) befestigten Mitnehmer aufweist, welcher mit dem Schwenkarm (65) der Bürste (64) in Wirkverbindung tritt, wenn der Messerträger (5) sich in seiner angehobenen Stellung befindet.
18. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 17, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß die Zufuhrvorrichtung (1) zylindrische Formhöhlungen t80) aufweist, die mit den Längsachsen der Haltevorrichtungen (2) ausgerichtet und auf gleicher Höhe wie die Formhöhlungen der Stützglieder (28, 28a) angeordnet sind.
19. Vorrichtung nach Anspruch 10, da dur c h g ek e n n z e i c h n e t, daß der Arm (51) eines Messerträgers (5) über eine Rückführfeder (52) mit dem entsprechenden Arm des auf der anderen Seite der Transportkette (6) angeordneten Messerträgers (5a) verbunden ist, und daß die beiden Messerträger (5, 5a) -an derselben Schwenkachse (50) eines mit einem Kettenglied (6a) der Transportkette (6) verbundenen Befestigungsgliedes (49) angelenkt sind.
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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