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DE2025312A1 - - Google Patents

Info

Publication number
DE2025312A1
DE2025312A1 DE19702025312 DE2025312A DE2025312A1 DE 2025312 A1 DE2025312 A1 DE 2025312A1 DE 19702025312 DE19702025312 DE 19702025312 DE 2025312 A DE2025312 A DE 2025312A DE 2025312 A1 DE2025312 A1 DE 2025312A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge
plate
sewing
clamp
garment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702025312
Other languages
English (en)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Publication of DE2025312A1 publication Critical patent/DE2025312A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B39/00Workpiece carriers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
    • D05D2209/00Use of special materials
    • D05D2209/02Use of special materials transparent

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

PATENTANWXLTE
DR. E. WIEGAND DIPL-ING. W. NIEAAANN 2025312
DR. M. KÖHLER DIPL.-ING. C GERNHARDT
MÖNCHEN HAMBURG
TELEFON: 395314 2000 HAMBURG 50, 2 Ii 5. 70
TELEGRAMME: KARPATENT KDNIGSTRASSE 28
W. 24190/70 4/B
The Singer Company, Elizabeth, New Jersey (V.St.A.)
Verfahren und Vorrichtung zum"Annähen von Taschen '
an Bekleidungsstücke.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum selbsttätigen Anordnen und Manen eines Taschenstückes an ein Kleidungsstück.
Bisher waren besonders ausgebildete Arbeiter erforderlich, um Taschen auf Bekleidungsstücke zu nähen. Versuche zur Automatisierung dieses Arbeitsvorganges sind zahlreich gewesen, jedoch hatten die Mechanismen bestimmte Nachteile» Beispielsweise können sie eine Hilfsausrüstung, z.B. Drükker- und Paltvorrichtungen erfordern. Palis die Tasche in einer Klemme zu bilden war, welche einen Formteil hat, ist das vollständige Herausbringen des Pormteiles aus dem Taschenstück erforderlich, was die gewünschte Taschenform oder den Nahtrand stören könnte.
Gremäss der vorliegenden Erfindung sind ein Mechanismus und ein Verfahren geschaffen worden, durch welche ein Taschen stück an ein Bekleidungsstück angenäht werden kann. Ein Halte teil, der das Taschenstück trägt, ist mit einem von einem Motor angetriebenen Schablonenrahmen verbunden und nahe einer · Nähmaschine angeordnet, um einer Bahn zu folgen, welche durch die Schablone vorgeschrieben wird. Das Taschenstück wird in einer Klemme des Halteteiles oberhalb des Bekleidungsstückes
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angeordnet. Die Klemme hat eine obere Stellplatte und eine untere Stellplatte. Die obere Stellplatte "bestimmt die Randkante zum Nähen des Taschenstüekes auf das Bekleidungsstück. Die untere Stellplatte ist geschlitzt und zwischen einer ausgeweiteten Stellung, in welcher sie sich ausserhalb der Randkante erstreckt, und einer eingezogenen Stellung bewegbar, welche innerhalb dieser Randkante liegt. Ein Lagerteil ist mit dem Halteteil verbunden und trägt in ihm.zurückziehbare Kantenhaltemittel. Die Faltteile werden betätigt, um die Kanten des iaschenstückes unter die ausgeweitete untere. Platte umzulegen, so dass die Klemme gegen das Bekleidungsstück verschoben werden kann, und die Faltteile und die untere Platte, werden vor dem Nähen des Taschenstückes an das Bekleidungsstück längs der Randkante zurückgezogen.
In der nachstehenden Beschreibung wird eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise erläuterte
Figo 1 ist eine vordere Seitenansicht teilweise im •-■ Schnitt eines automatisch arbeitenden Aufbaus,
welcher die Erfindung enthält. Pig. 2 ist eine Draufsicht von oben des Aufbaus der Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Draufsicht teilweise im Schnitt und in vergrössertem Massstab als die Fig. 1 und 2 eines Halteteiles der Erfindung einschliesslich eines Lagerteiles und einer Klemme, welche zusammenarbeiten, um die Tasche in der umgefalteten Lage in ihnen festzulegen. i*igο 4 ist eine Draufsicht der unteren Stellplatte in
der zurückgezogenen Stellung, wobei die ausgeweitete Stellung in gestrichelten Linien dargestellt ist.
Pig. 5 ist eine Unteransicht der unteren Stellplatte in ausgeweiteter Lage.
Fig. 6 ist eine Ansicht teilweise im Schnitt nach Linie . 6-6 der Pig. 5.
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Fig. ' 7 ist eine Draufsicht des Seiles des Halteteiles, wobei der Lagerteil und die Klemme mit dem Taschenstück in die Klemme eingesetzt sind.
Fig. 8 ist ein Schaltschema der pneumatischen Steuerungen der Erfindung, in welchem diejenigen, welche den Halteteil steuern, angedeutet sind.
Fig. 9 bis 15 sind schematische Darstellungen der Arbeitsstufen, welche den Halteteil in Schnittans-icht wiedergeben wie folgt.
Fig. 9 zeigt den Halteteil in angehobener Stellung, wobei der Lagerteil und die offene Klemme nicht in Ausrichtung liegen.
Fig. 10 zeigt das in die Klemme beschickte Taschenstück.
Fig. 11 zeigt die geschlossene Klemme und in Ausrichtung zu dem Lagerteil.
Fig. 12 zeigt den Kantenfalter, der wirksam ist, um die Tasche um die untere Stellplatte der Klemme festzusetzen.
Fig. 13 zeigt den Halteteil, wie er auf dem Arbeitsstück angeordnet ist, das auf der Arbeitsstücktragfläche ruht.
Fig. 14 zeigt den Kantenumfalter zurückgezogen.
Fig. 15 zeigt die untere Platte zurückgezogen.
Fig. 16 zeigt die Halterung in einer Stellung ähnlich der der Fig. 12, jedoch etwas niedriger, um eine Ausrichtung der Schablone zu ermöglichen»
Fig.16a deutet ein gestreiftes Muster des Taschenstückes und des Bekleidungsstückes in Hichtausrichtung an.
Fig.16b zeigt das.Bekleidungsstück, das etwas bewegt worden ist, um das Muster auszurichten, um ein nachfolgendes Anordnen des Halteteiles auf dem Bekleidungsstück ,zu ermöglichen, wie in den Fig. 13, 14 und 15 dargestellt ist.
Fig. 17 ist eine Draufsicht der Klemme, welche die
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rechte und die linke Führung für den Abnäher ■*■ wiedergeben.
Pig. 18 ist eine Teildraufsicht der rechten Abnäher-Führung und des Betätigungszapfens, der sie in die G-eradeaus-Nähstellung drängt. Fig. 19 ist eine Teildraufsicht der linken Abnäher-Führung in der Stellung zum Geradeaus-Nähen. Fig. 20 ist eine DrauMcht der vorderen Abnäher-Führung und des Betätigungszapfens, welcher die Führung in eine schräge Nähstellung bringt, und Fig. 21 ist eine schematische Darstellung des Eähmusters, welche die Start- und die Stoppstellung wiedergibt.
Bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist die neue Stell- und Nähvorrichtung, die allgemein mit 30 bezeichnet ist, in den Fig. 1 und 2 wiedergegeben. Die Vorrichtung 30 ist auf einem Gestell 32 angeordnet, dessen eine Seite einen (nicht dargestellten) Antriebsmechanismus trägt, der durch ein Antriebsritzel 34 dargestellt ist, und auf der anderen Seite ist ein Nähmaschinenaufbau 36 angeordnet. Das Antriebsritzel 34 treibt eine Schablone 38 an, welche mit einem angetriebenen Hahmen 40 verbunden ist, der in den "X-Y"-Ebenen bewegbar ist und mit welchem bei 41 an der Nähmaschinenseite ein Halteteil 42 schwenkbar verbunden ist, und dieser Halteteil 42 überträgt beim Arbeiten des Antriebsritzels 34 ein Muster entsprechend demjenigen der Schablone 38.
Eine Kraftvorrichtung, Z0B. eine magnetische Kraft, hält das Antriebsritzel 34 an der Schablone 38, damit das Ritzel 34 mit der Schablone 38 in Eingriff treten und sie in ihrer vorgeschriebenen Bahn antreiben kann..
Der Nahmaschinenaufbau 36 enthält eine Vorrichtung 44 zum Anordnen einer Nadel und einen im Sockel angeordneten Schneidteil oder Trimmteil 46.
Von dem Bedienenden betätigte Steuerungen, wie sie in den Fig.l und 2 dargestellt sind, sind an der Oberseite des
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Rahmens 32 bei 48a, 48b und 48c angeordnet mit zusätzlichen vom Bedienenden betätigten Steuerungen bei 50a, 50b und 50c* Die Steuerungen 48a, 48b und 48c und die Steuerungen 50a, 50b und 50c sind miteinander verbunden, um eine Steuerung von elektrischen oder pneumatischen Steuerstromkreisen vor-, zunehmen, von denen einige später im einzelnen beschrieben werden, und diese Stromkreise arbeiten getrennt oder in Kombination, um die Einrichtung zu betätigen, wie nachstehend im einzelnen erläutert wird.
Der Halteteil 42, wie er in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist, hat einen Hauptarm 52, dessen eines Ende bei 41 in Ansprechen auf die Betätigung eines .Luftzylinders 54 angelenkt ist, um den Halteteil 42 gegen die oder weg von der Trag- ä fläche 56 des Nähmaschinenaufbaus 36 zu verschieben. Das andere Ende des Hauptarmes 52 trägt einen Lagerteil 58, der durch im Abstand voneinander angeordnete Bügel 60 schwenkbar angeschlossen ist, um sich um eine feststehende Welle 62 zu verschwenken, die von dem Arm 52 getragen wird. Ein Querbügel 64 trägt einen pneumatischen Sensor 66 nahe einem Betätigungsarm 68, dessen Winkellage durch einen Luftzylinder 70 gesteuert wird, der durch hinten angeordnete Luftzyiinder 72 und 74 begrenzt ist. Ein pneumatischer Sensor 76 ist über dem Betätigungsarm 68 nahe dem Luftzylinder 72 angeordnet«,
Längs des Innenumfanges des Lagerteiles 58 ist in einer Ausnehmung 77 ein Kantenfaltmechanismus 78 getragen, der Λ Seitenfaltteile 80 und einen Bodenfaltteil 82 hat, und der ™ durch Luftzylinder 84 und 86 betätigbar ist, in Verbindung mit einem Sensor 88, der nahe einem Luftzylinder 84 angeordnet ist. Jeder Zylinder 84 und 86 ist durch einen Hebel 90 mit dem Bodenumfalter 82 verbunden, und zwar durch angelenkte Lenker 92 an den Seitenumfaltern 80, wie am besten in dem weggebrochenen Teil der ffig. 3 ersichtlich ist. Wenn die Luftzylinder 84 und 86 sich in der.ausgestreckten Stellung befinden, sind die Seitenumfalter 80 und der Bodenumfalter 82 innerhalb der Ausnehmung 77 des Lagerteiles 5ö unterge-
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bracht. Wenn jedoch die Zylinder 84 und 86 zurückgezogen werden, wird der Bodenumfalter 82 in Richtung des Hauptarmes 52 gezogen, und die Seitenumfalter werden jeweils gegen-* einander verschwenkt, Ein pneumatischer Sensor 94 ist an der dem Sensor 88 gegenüberliegenden Seite eines Sensorblockes 96 angeordnet, wodurch er die ausgeweitete Stellung des Blockes 96 abfühlt, während der Sensor 88 seine zurückgezogene Stellung abfühlt.
Ein Klemmenaufbau 97, der in den Pig. 3 und 7 dargestellt ist, hat eine obere Stellplatte 98 und eine untere Ste.llplatte 100, die jeweils innerhalb der Umgrenzungen des Lagerteiles 58 angeordnet sind. Die obere Stellplatte 98 hat ein Paar angelenkter Arme 102, von denen einer mit einer, durch einen Luftzylinder 104 betätigten Kurbel verbunden ist, der auf dem Rahmen 106 angeordnet ist, und dieser Rahmen 106 trägt weiterhin die Luftzylinder 70, 74 und 76. Die untere Stellplatte 100 ist mit einer durchsichtigen Kunststoffplatte 108 verschiebbar verbunden, welche feststehende Bügel 110 hat, die an der Welle 62 schwenkbar angeordnet sind und durch Federn 112 in Richtung der oberen Stellplatte 98 gedrückt werden, Das vordere Ende der Kunststoffplatte 108 erstreckt sich unter den Querbügel 64» der mit ihm bei Betätigung des Luftzylinders 70 in Eingriff tritt.
Die untere Stellplatte 100, wie sie in den Fig. 5 und 4 dargestellt ist, ist in Längsrichtung geschlitzt, um ein Paar unterer Platten 114 zu bilden, deren jede durch einen Zapfen, wie in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist, mit einem Gleitzapfen 116 verbunden ist, der in Schrägausnehmungen 119 angeordnet ist, die so ausgebildet sind, dass sie den Zapfen durch ihre offene untere Kreisform auffangen oder halten. Die Ausnehmungen 119 werden in der Platte 108 in einem Winkel von etwa 45° zu dem Längsschlitz in der unteren Stellplatte 100 eingestellt. Die untere Stellplatte 100 ist zwischen einer ausgeweiteten in Fig. 5 dargestellten Stellung und einer in ausgezogenen Linien in Fig. 4 dargestellten
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zurückgezogenen Stellung verschiebbar, wobei die ausgeweitete Stellung gestrichelt dargestellt ist. Die GKLeitbewegung erfolgt in Ansprechen auf einen Luftzylinder 118, der e_inen Kurbelarm 120 betätigt, um eine Kurbelplatte 122 um einen Schwenkpunkt 124 zu drehen, der die Platte 122 mit der Platte 108 verbindet, die weiterhin den Luftzylinder 118 trägt. Jeder G-leitzapfen 116 hat eine Stange 126, wie in I1Ig. 6 dargestellt ist, die an ihm befestigt ist und sich durch einen Schlitz 128. erstreckt, der oberhalb der Ausnehmung 119 ausgebildet ist, damit die Stange sich in den Schlitz 130 der Kurbelplatte 122 erstrecken kann, wodurch bei Betätigung des Luftzylinders 118 die Stangen 126 so verschoben werden, dass sie bewirken, dass der Gleitzapfen 116 und die mit ihm verbundenen Plattenteile 114 sich demgemäss verschieben, um zu bewirken, dass die untere Stellplatte 100 zusammengezogen oder ausgeweitet wird.
Pie untere Stellplatte 100 hat eine Abdeckplatte 132, welche über ihr angeordnet ist und welche mit der Platte fest verbunden ist, so dass sie von der unteren Stellplatte 100 in einem kleinen Abstand angeordnet ist, damit der Bedienende das Taschenstück zwischen ihnen anbringen kann.
Die im Sockel angebrachte Schneid- oder Trimmvorrichtung 46 hat zwei Luftzylinder, von denen einer in Fig. 1 als Luftzylinder 134 dargestellt ist« Fig. 4 zeigt einen Luftzylinder I36, der dahingehend arbeitet,"den Halteteil 42 gegen oder weg von dem Nähmaschinenaufbau 36 anzuordnen. Die folgenden automatischen Ventile sind ebenfalls dargestellt, die in Verbindung mit den pneumatischen Teilen gemäss Fig. 8 beschrieben.werden, nämlich ein Ventil 138, ein Ventil I40, die auf der Unterseite eines Traglagerteiles 142 angeordnet sind, sowie Ventile 144, I46, 148, 150 und 152, die mit Ausnahme in Fig. 8 nicht dargestellt sind. . ·
In Verbindung mit Fig. 8 wird nun die pneumatische Arbeitsfolge beschrieben. Falls die Einrichtung 30 vorher betätigt worden ist, wird der durch einen Druckknopf betätigte
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Rückstell-Halteteil 50b von Hand betätigt, um das Ventil 152 zu schalten, um gleichzeitig Luft zu dem Sensor 66 zuzuführen, wodurch der Zylinder 72 betätigt wird, um die Betätigungsarme 68 so in Eingriff zu bringen, dass sie in die eine Stillstandslage in Falthöhe gebracht werden, dann wird Luft zu den Ventilen I48 zugelassen, und die Luft zu dem Sensor 94 wird unterbrochen» Der Halteteil 42, wie er in Pig. dargestellt ist, wird in einem vorbestimmten Abstand, der allgemein mit Χη bezeichnet ist, von der Tragfläche 56 angeordnet, auf welcher das Bekleidungsstück 156 angeordnet ist, so dass es unterhalb des Halteteiles 42 liegt. Der Klemmenaufbau 97 befindet sich in der Offenstellung, wobei die untere Stellplatte 100 ausgeweitet ist, so dass ihre Seiten ausserhalb der Aussenkante der oberen Stellplatte 98 angeordnet sind, und diese Kante bestimmt den Hand., um welchen das Taschenstück 162 an das Kleidungsstück 156 durch die Nähmaschine anzunähen ist. Die Umfalteeinrichtung 78 ist in der zurückgezogenen Stellung untergebracht, wobei die Seitenumfaltteile 80, wie dargestellt, innerhalb der Ausnehmung 77 angeordnet sind und wobei die Umfaltlippe 158 sich in Widerlagerbeziehung zu einem elastischen Heibkissen 160 befindet.
Der Bedienende führt das Taschenstück 162 von Hand in den geöffneten Klemmenaufbau 97 zwischen der unteren Stellplatte 100 und ihrem Abdedkteil 132 ein, um soseine richtige Lage, wie in Pig. 10 dargestellt ist, zu gewährleisten. Der Halteteil 42 bleibt oberhalb der Tragfläche in,einem Abstand
I1. ■ ■;.;,-
Das durch einen Druckknopf betätigte Ventil 50c wird betätigt, um den Halteteil zu schliessen und, wie in Pig. 8 dargestellt ist, wird Luft zu dem Ventil 144 gleichzeitig zugeführt, um dem Sensor 76, dem Sensor 88, einem pneumatischen Schalter 162' an einer Seite des Luftzylinders 70 Luft zuzuführen, während Luft von der anderen Seite weggeführt wird, um so den Halteteil 42 nach unten und zu einer
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Seite des Luftzylinders 54 zu drücken, um den Hauptarm 52 nach unten zu verschwenken, um den Halteteil 42 näher an der tragfläche 56 und im Abstand von ihm um eine Entfernung Xp, wie in Pig. 11 dargestellt ist, anzuordnen« Die Zufuhr von Luft zu dem Ventil 144 dient weiter dazu, Luft von der anderen Seite des Luftzylinders freizugeben, und Luft wird aus dem Rückstellventil 50b des Halteteiles ausgelassen. Die Betätigung des Luftzylinders 70 bewegt den Lagerteil 58 nach unten, um mit der Platte 108 in Eingriff zu treten und den Sensor 66 mechanisch zu schliessen,,
Entsprechend den pneumatischen Leitungen, wie sie in Pig. 8 dargestellt sind, betätigt"das Schliessen des Sensors 66 das Schalten des Ventils 150, um so die Luft von einer Seite der beiden Luftzylinder 84 und 86 freizugeben, die sich in der ausgeweiteten Stellung befinden und Luft zu ihrer anderen Seite zuzuführen, um so die Luftzylinder 84 und 86 in der zurückgezogenen Stellung anzuordnen. Die Zurückbewegung der Luftzylinder 84 und 86 betätigt die in Fig.
12 dargestellte Palteinrichtung 78, wodurch die Lippen 158 mit den Kanten des Taschenstüekes 162 unter der ausgeweiteten unteren Stellplatte 100 in Eingriff gelangen und sie festlegen, ßine Hückziehbewegung des Luftzylinders 84 bewegt den Sensorblock 96 in die Stellung, um den Sensor 88 zu schliessen.
Fig. 8 zeigt, dass das Schliessen des Sensors 88 dahin arbeitet, das Ventil 152 zu schalten, um Luft aus dem Sensor 66, dem Luftzylinder 72 und den Ventilen 148 und 146 abzulassen. Das Schalten des Ventils 152 führt dem Sensor 94 Luft zu. .bis sei angenommen, dass das Taschenstück 162 und das Bekleidungsstück 156 nicht gemustert sind und dass daher eine Ausrichtung nicht erforderlich ist, und die Tatsache, dass Luft aus dem Luftzylinder 72 abgelassen wird, entfernt den LJmfalthebelanschlag des Betätigungearmes 68 und ermöglicht, dass der Luftzylinder 70 den Lagerarm in die in Fig.
13 dargestellte Stellung drückt, um so auf dem Bekleidungs-
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stück 156 und der Tragfläche 56 zur Ruhe zu kommen, wobei der restliche Teil des Halteteiles 42 mitgenommen wird» Die. Polster 160 schaffen einen geringfügigen reibenden Eingriff» wodurch eine Bewegung des Halteteiles 42 durch eine gleiche Bewegung des Kleidungsstückes 156 begleitet wird. Bei Betätigung des Armes 68, um den Halteteil 42 mit der Tragfläche 56 in Berührung zu bringen, wird der Sensor 76 geschlossen.
Das Schliessen des Sensors 76, wie es in Fig. 8 dargestellt ist, liefert eine Signalluft zu dem Ventil 150» um es zu schalten und Luft von dem einen Ende der Luftzylinder 84 und 86 abzulassen, während Luft ihren anderen Enden zugeführt .wird. Dies dient dazu, die Luftzylinder 84 und 86 aus einer zurückgezogenen Stellung in eine ausgestreckte Stellung zu bewegen, in welcher die leiteinrichtung 78 zurückgezogen wird, wie in Pig.» I4 dargestellt ist. Weiterhin bewegt eine Verlängerung des Luftzylinders 84 den Sensorblock 96 in verriegelnde Berührung mit dem Sensor 94» wie in Pig. 3 dargestellt ist.
Der Umstand, dass der Sensor 94 geschlossen wird, liefert, wie in Pig. 8 dargestellt ist, ein Luftspeisesignal an das Ventil 148, um es zu schalten und Luft aus der Steuerung 50c abzulassen und Luft von einer Seite des Luftzylinders 118 abzulassen und Luft seiner anderen Seite zuzuführen, um so die untere Stellplatte 100 aus ihrer ausgeweiteten Stellung in eine zusammengezogene Stellung zu verändern, wie in Fig. 15 dargestellt ist. Das Ventil 148 liefert weiterhin Luft an den Luftzylinder 104»v um die obere Stellplatte 98 zu schliessen, obgleich dies zu jedem beliebigen Zeitpunkt geschehen könnte, nachdem die Tasche in dem Klemmaufbau 97 beschickt worden ist.
PUr den Pail, dasa ein Muster zwischen dem Taschenstück 162 und dem Bekleidungsstück 156 auszurichten oder in Übereinstimmung zu bringen ist, wird der Luftzylinder 74 betätigt, um den Steuerarm 88 auf eine passende Höhe, wie in Pig. 16
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dargestellt ist, einzustellen, um den Halteteil 42 über dem Bekleidungsstück 156 in einem Abstand X, einzustellen, welcher kleiner als der Abstand Xp ist und es dem Bedienenden ermöglicht, das Bekleidungsstück aus der nicht ausgerichte- "' ten Lage, wie sie in Fig. 16a dargestellt ist, in eine passende und ausgerichtete Lage zu bringen, wie in Pig. 16b dargestellt ist. Die Ausrichtung wird dadurch erleichtert, dass die Seitenfaltteile 80 und der Bodenfaltteil 82 aus einem durchsichtigen Kunststoffmaterial hergestellt sind, Nachedem dies einmal erfolgt ist, drückt der Bedienende von Hand den Betätigungsknopf für das Halteteil-Schliessventil 50c, dessen Arbeit dazu dient, das Ventil 14-6 zu schliessen, um Luft aus Λ dem Luftzylinder 74 abzugeben, damit der Betätigungsarm 68 ™ sich vollständig nach unten bewegen kann, wodurch bewirkt wird, dass der Halteteil 42 in die in Pig. 13 dargestellte Stellung gelangt, in welcher er mit dem Bekleidungsstück 156 und der Tragfläche 56 in Berührung steht. Dann werden, wie in den Pig. 14 und 15 dargestellt ist, die Schritte durchgeführt, um das Taschenstück in einer Nähbereitschaftslage anzuordnen, in welcher der durch die Schablone angetriebene Rahmen 40 die Bewegung des Halteteiles 42 in Bezug auf den Nähmaschinenaufbau 36 in bekannter Weise steuert < > Nachdem der Nähvorgang beendet worden ist, kann der Halteteil 42 angehoben werden, so dass die Luft aus dem Sensor 76 abgelassen wird, und die Luftzylinder 54 und 70 werden unwirksam ge- A macht und schalten .das Ventil 144· Nachfolgend kann der Nähzyklus wiederholt und der Halteteil 42 wieder eingestellt werden.
Der Nährand des Taschenstückes 162 wird durch den Halteteil 42 selbsttätig erhalten, und dieser Halteteil 42 klemmt durch Keibung auf dem Bekleidungsstück 156 und bewegt sich " dann unter dem Nähkopf 164 des Nähmaschinenaufbaus 36o Der Halteteil 42 wird durch den Schablonenrahmen 40 angetrieben, der das Muster der Schablone 38 während des Nähvorganges selbsttätig abfühlt. Demgemäss wird das Taschenstück 162 auf
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das Bekleidungsstück 156 längs der Kandkante in Übereinstimmung mit der Musterschablone, wie in Fig. 21 dargestellt ist, aus der anfänglichen Ausgangsstellung bei 168 längs einer Stichbahn 170 in der Hichtung, die durch die Pfeile angedeutet ist, die durch gestrichelte Linien dargestellt sind, zu einer Stoppstellung 172 genäht. Die Vorrichtung 44 zum Anordnen der Nadel steuert automatisch die Betätigung der im Sockel angeordneten Trimmvorrichtung, um ein Abschneiden des Fadens in der Abstellage 172 zu bewirken, wonach die Schablone in die Ausgangsstellung zurückkehrt, und der Halteteil 42 wird weiterhin in eine Freigabelage bewegt, in welcher die fertige Tasche von dem Klemmenaufbau 97 freigegeben wird, und das nächste Taschenstück auf ihm beschickt werden kann.
£is sind Abnäher 174 und 156 in der Ausgangsecke und in der Abstellecke der Tasche jeweils genäht. Um ein Flattern der ücken des Taschenstückes 162 während des Abnähvorganges zu verhindern, ist ein Paar Abnäherführungen nahe den schrägen Kanten oder Ecken der oberen Stellplatte 98, wie in Fig. 17 dargestellt ist, schwenkbar verbunden,-z.B. eine linke Abnäherführung 178 und eine rechte Abnäherführung 180. Betätigungszapfen 182 für die Abnäherführungen sind in Fig. 1 dargestellt und sind mit dem Kopf 164 der Nähmaschine 166 verbunden, tta sind zwei Zapfen 182 vorgesehen, einer zum Betätigen der rechten Abnäherführung 180 und einer zum Betätigen der linken Abnäherführung 178. Wie in Fig. 17, 18, 19 und 20 dargestellt ist, sind die Zapfen 182 auf jeder Seite der Nadel 184 im Abstand angeordnet.
Die rechte Abnäherführung 180 wird durch -Federeinfluss gegen die schräge rechte Kante der oberen Stellplatte 98 gedrückt, jährend die linke Abnäherführung 178 durch Federkraft von der schrägen rechten oberen Kante in Ausrichtung mit der senkrechten Kante gedruckt wird. Jede der Abnäherführungen 178 und 180 ist mit einer nach oben gerichteten Kante 186 an ihrer Innenseite und mit einer nach unten gerichteten Kante 188 an ihrer äusseren Kante versehen. Der Zapfen 182 steht
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mit der nach oben gerichteten Kante 186 in Eingriff, während die nach unten gerichtete Kante mit dem Taschenstück 162 in Eingriff steht, um ein Plattern während des Nähens der Abnäher 174 und 176 zu verhindern.
Der Nähvorgang beginnt bei 168, wie in Fig. 17 dargestellt ist, und setzt sich längs der Handab schrägung, fort, wobei.die führung 180 sich in der normalen unter Kraft stehenden Stellung befindet. Jedoch tritt beim Erreichen des senkrechten Schenkels des Abnähers 174 der Zapfen 182 mit der nach oben gerichteten Kante 186 in Eingriff, um die rechte Abnäherführung 180 ebenfalls nach aussen zu drücken, um eine senkrechte Lage einzunehmen, wodurch die nach unten gerichtete Kante 188 mit der Kante des Taschenstückes 162 in Eingriff f gelangt und ein flattern während der Fertigstellung des Abnähers 174 verhindert. Das Nähen wird rings um die Randkante der oberen Stellplatte 98, wie in E'ig. 19 dargestellt ist, fortgesetzt, um den senkrechten Schenkel des Abnähers 176 fertigzustellen. Bei Erreichen des schrägen Teiles des Abnähers 176 tritt der gegenüberliegende Zapfen 182 mit der nach oben gerichteten Kante 186 der linken Abnäherführung 178 in Eingriff und drückt ihn gegen die schräge Kante der oberen Stellplatte 98, damit der Nähvorgang längs des sich nach unten erstreckenden abgeschrägten Teiles des Abnähers 176 fortgesetzt werden kann, bis der Abstellpunkt 172 erreicht ist. μ
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Claims (9)

  1. Patentansprüche
    Verfahren zum selbsttätigen Pestlegen und Nähen eines Taschenstückes an einem Bekleidungsstück, gekennzeichnet durch die folgenden Stufen
    a) Das Taschenstück (162) in einer Klemme (97)? welche in der Offenlage eine Randformungsplatte (114) hat, angeordnet wird,
    b) die Kanten des Taschenstückes um die fiandformungsplatte durch einen zurückbewegbaren Umfaltteil (108) umgefaltet werden,
    c) das umgefaltete Taschenstück auf dem Bekleidungsstück (156) angeordnet wird,
    d) der Faltteil zurückgezogen wird,
    e) ein Nährand durch Schliessen der Eandformungsplatte hergestellt und
    f) das Taachenstück an dem Bekleidungsstick längs seines Nährandes angenäht wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zurückbewegbare Umfaltteil (108) ein Fenster für die zusätzliche Stufe der Ausrichtung des Bekleidungsstückes (156) mit Bezug auf das festgeklemmte Taschenstück (162) vor dem Anordnen des umgefalteten Taschenstückes auf dem Bekleidungsstück aufweist, wodurch das entsprechende Muster des Bekleidungsstückes und des Taschenstückes in Übereinstimmung gebracht werden·
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Paar Abnäher (174 und 176) in dem Taschenstück und dem Bekleidungsstück an der ersten und an der letzten ihrer Kanten genäht werden und das Taschenstück an jedem der Abnäher durch nachgebbare Führungen (178 oder 180) geführt wird, die in eine von zwei Stellungen gedrückt wird, um ein Flattern des Taschenstückes während des Nahes des Abnähers zu verhindern.
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  4. 4. Vorrichtung zum Gebrauch beim automatischen Annähen eines Taschenstückes eines durch eine Mähmaschine an ein Bekleidungsstück anzunähenden Taschenstückes, gekennzeichnet durch einen von einem Motor angetriebenen Schablonenrahmen (40) und einen Halteteil (42), der so angeschlossen ist, dass er durch den Kahmen nahe der Nähmaschine (36) in einer Bahn angetrieben wird, die durch die Schablone (38) bestimmt ist, und der Halteteil eine Klemme (97) hat, die an. dem freien ünde des Halteteiles getragen ist und gegen und weg von dem Bekleidungsstück verschiebbar ist, sowie eine obere Stellplatte (98) an der Klemme, welche eine Rändkante zum'Nähen des Tasehenstückes (162) an dem Bekleidungsstück (156) schafft, eine geteilte untere Stellplatte (100) an der Klemme, welche mit der oberen Stellplatte zur Aufnahme des TaschenstüGkes zwischen ihnen zusammenarbeitet und die geteilte untere Stellplatte eine ausgeweitete Stellung, welche sich ausserhalb der Handkante erstreckt und eine zurückgezogene Stellung hat, welche innerhalb der Handkante liegt, sowie einen Lagerteil (58), der mit dem Halteteil verbunden und in vorbestimmtem Abstand ausserhalb der oberen und,der unteren Stellplatten angeordnet ist und einen Hantenfaltteil (108), der in dem Lagerteil zurückbewegbar ist, um selektiv die Kanten des Tasehenstückes unter die ausgeweitete untere Platte umzufalten, wodurch die Klemme gegen das Bekleidungsstück verschoben werden kann und der. Umfaltteil und die untere Stellplatte (| vor dem Annähen des Taschenstückes an dem Bekleidungsstück längs der Kandkante zurückgezogen werden.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Stellplatte (98) nach innen geneigte Kanten nahe der Kandkante des anfänglichen und abschliessenden Nähvorganges hat und eine Abnäherführung (178, 180) an der oberen Platte nahe den Schrägkanten nachgiebig angeordnet ist, und ein Antriebszapfen (182") an der Nähmaschine (36) fest angeordnet ist und mit der zugeordneten Abnäherführung in Berührung tritt und sie gegen und weg von der zugeordneten
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    schrägen Kante drückt, um ein Plattern des Täschenstückes; (162) während des Abnähervorganges zu verhindern.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, dass eine Feder mit einer der Abnäherführungen (178) verbunden ist, um sie gegen die benachbarte schräge Kante zu drükken und eine Feder mit der anderen Abnäherführung (180) verbunden ist, um sie von der benachbarten schrägen Kante wegzudrücken.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Gleitzapfen (116) mit der unteren Stellplatte (100) verbunden sind, ein Kurbelteil (122) an der Klemme (97) angeordnet ist, um mit den Gleitzapfen in Eingriff zu treten und ein pneumatischer .Betätigungsteil (118) mit dem Kurbelteil ver- ■ bunden ist, um eine Kurbelbewegung mit ihm zu bewirken und die Gleitzapfen selektiv zu verschieben, wodurch die untere Stellplatte in eine ausgeweitete oder eingezogene Stellung gedrückt wird.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Stellplatte (loo) in Längsrichtung unterteilt oder geschlitzt ist, um zwei überlappende Segmente (114) zu bilden und die G-leitzapfen (116) in der Klemme (97) verschiebbar angeordnet und jeweils mit einem Plattensegment verbunden sind, und jeder der Gleitzapfen in Ansprechen auf den Kurbelteil (122) verschiebbar ist, um längs einer schrägen Linie mit Bezug auf die Längsteilung zu gleiten.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die übergreifenden Segmente (114) gleiche Breite haben und die Gleitzapfen (116) in der Klemme (97) verschiebbar angeordnet sind, um sich jeweils längs der entgegengesetzten abgeschrägten Linie zu bewegen, welche mit Bezug auf die Längsunterteilung in der unteren Stellplatte (lOO) einen Winkel von 45° bildet.
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